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Beichten: 20.568 | User: 157.565 | Kommentare: 312.281 |
Neueste Kommentare


3.0/5 (229 Votes)

Sex mit dem Falschen

(00032514)



Ich möchte mein Gewissen dahingehend erleichtern, als dass ich im Sommer mit der Freundin meines Kumpels Sex hatte. Sie dachte allerdings, ich wäre ihr Freund! Wir waren zusammen auf einer [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 05.01.2014, 14:38:24 Uhr
Ort: Staufenbergallee, 01099 Dresden

3.6/5 (172 Votes)

Der alberne Aberglaube

(00031260)



Ich halte Moslems für verdächtig. Ich selbst bin nicht religiös und grundsätzlich skeptisch gegenüber Menschen, die sich selbst als Anhänger irgendeiner Religion bezeichnen. Bei den meisten Christen, die mir bisher begegnet sind, geschieht das aber eher aus Gewohnheit, als aus tatsächlicher Überzeugung. Und die wenigen Moslems, die mir an der Universität begegnen, machen auch nicht gerade den Eindruck von Fundamentalisten. Nach Terrorattacken wie in Boston oder in London, bei denen zuvor harmlos erscheinende Muslime zu Mördern wurden, beschleicht mich aber immer so ein Gefühl des Misstrauens gegenüber bekennenden Muslimen. Ich wünschte mir ehrlich, sie würden alle ihrem albernen Aberglauben abschwören oder ihn zumindest nicht aktiver ausleben, wie die meisten Christen hierzulande - also ein bisschen Fasten und zum Ende des Ramadan mal in die Moschee gehen und den Rest des Jahres nichts auf Religion geben. Wenn ich richtig schlechte Laune habe, wünsche ich mir auch schon mal, dass man sie aus Europa hinauswirft und in Länder schickt, in denen sie ihren Islam unter Gleichgesinnten ausleben können. Meine Beichte besteht also darin, dass ich vielen Menschen mit Misstrauen begegne, obwohl sie das vermutlich auch nicht mehr verdient haben, als jeder andere Fremde, dem man begegnet. Es wird normalerweise besser, wenn ich die Menschen besser kenne.



Beichte vom 23.05.2013, 10:02:18 Uhr
Ort: Dresden

3.2/5 (124 Votes)

Bushido fürs Baby

(00031128)



Ich (w) passe manchmal auf das sechs Wochen alte Baby meiner Schwester auf. Wenn sie schreit, gehe ich mit ihr in einen anderen Raum und weg von der Familie. Mein kleiner Trick um sie zum einschlafen zu bringen, ist, ihr einfach ein paar Zeilen meiner Lieblings-Rapsongs vorzurappen. Ich kann kein bisschen rappen, aber sie liebt es einfach. Wenn ich gefragt werde, wie ich sie beruhigen kann, dann sage ich, dass es an meiner ruhigen Art liegt. Wäre doch total bescheuert, zu sagen, dass sie harter deutscher Rap von 4Tune, Bushido oder Kollegah beruhigt. Hoffentlich gewöhnt sie sich diese Ausdrucksweise nicht an, sorry, Schwesterchen!



Beichte vom 04.05.2013, 21:23:15 Uhr
Ort: Dresden



3.8/5 (161 Votes)

Das Mädchen aus Rumänien

(00030860)



Ich weiß, es klingt ziemlich verrückt und unglaubwürdig, aber es ist mir tatsächlich so passiert. Vor gut drei Jahren habe ich (m, mittlerweile 28) als Nebenjob zu meinem Jurastudium als Laufbursche für einen Anwalt gearbeitet. Mein Job war es einfach nur, Kaffee zu kochen, Unterlagen zu sortieren und Post wegzubringen, trotzdem habe ich dabei gut verdient. Als Jurastudent interessierte ich mich natürlich für sämtliche Fälle und las mich manchmal in die Akten ein. Ein Fall prägte sich mir besonders ein. Es ging um ein Mädchen aus Rumänien, das über einen großen Menschenhändler nach Deutschland kam und hier in einem Bordell arbeiten musste und sich daraufhin an diesen Anwalt wandte. Der Fall war damals schon gute vier Jahre her. Ich empfand für diese fremde Person so viel Mitleid und manchmal stiegen mir fast die Tränen in die Augen als ich die Protokolle las.
Ein Jahr später hatte ich eine andere Arbeitsstelle und den Fall schon fast vergessen. Bei einer unserer WG-Parties, bei denen auch immer wieder neue Leute dabei waren, weil Freunde noch Freunde mitbrachten, lernte ich ein junges, hübsches Mädchen kennen, das Kunstgeschichte mit einer Freundin zusammen studierte. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und redeten den ganzen Abend und verabredeten uns danach immer mal wieder auf einen Kaffee oder gingen ins Kino. Eines Tages lud sie mich zu sich in die WG ein und sagte mir auch ihren Nachnamen, damit ich wusste, wo ich klingeln muss. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich den Namen schon mal irgendwo gehört habe und als ich dann vor der Tür stand, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie war das Mädchen aus Rumänien! Zuerst wusste ich nicht, wie ich mit dem Wissen umgehen oder ob ich sie darauf ansprechen sollte. Ich distanzierte mich für eine Weile und im Nachhinein bereue ich das furchtbar. Irgendwann fasste ich den Entschluss, es ihr zu sagen und sie war sichtlich verletzt, weil sie dachte, ich würde mich distanzieren, weil sie früher ihren Körper verkaufen musste. Ich fühlte mich daraufhin noch schlechter und der Kontakt senkte sich auf ein Minimum. Durch Freunde motiviert, weil ich mich immer mehr zurückzog, wagte ich nochmal einen Versuch, mich zu entschuldigen und glücklicherweise nahm sie meine Entschuldigung an. Seitdem führen wir eine glückliche Beziehung und sind sogar vor ein paar Monaten zusammengezogen. Ich beichte, dass ich so ein Idiot war und wegen ein paar Zweifeln fast die Frau meines Lebens hätte gehen lassen.



Beichte vom 08.03.2013, 18:32:43 Uhr
Ort: Nürnberger Straße, Dresden

2.8/5 (162 Votes)

Die Nacht auf der Toilette

(00030771)



Ich (w) habe mir selbst mit 16 Jahren direkt eine Lehre in Sachen "Umgang mit Alkohol" erteilt. Ich war mit Freunden in der Disco und wir tanzten, lachten und tranken [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 08.02.2013, 12:18:53 Uhr
Ort: Grunaer Straße, Dresden


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