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Beichten: 26.068 | User: 216.398 | Kommentare: 413.705
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Arschkerbenwasser im Sommer

(Beichthaus.com Beichte 00038440)



Hurrraaaaa, es ist Sommer! Endlich wieder Arschkerbenwasser! Nein, das ist ironisch gemeint. Ich (m/35) würde den Sommer ja so lieben, wenn mir bei der Hitze nicht ständig der Schweiß sinnflutartig die Kimme runterrauschen würde. Heute war ich mit den lieben Kollegen Mittagessen. Wir mussten natürlich in der prallen Sonne sitzen, weil die Damen und Herren ja unbedingt braun werden möchten. Mir lief natürlich das Wasser den Rücken runter bis in die heilige Spalte. Und dann juckt die Kimme wie Sau, weil sich der salzige Kanal seinen Weg durch meine Unterhose bahnt.

Ich beichte, dass ich nach dem Essen nur so lange sitzen geblieben bin, damit meine Kollegen nicht auf meinen Stuhl schauen konnten. Denn dort war natürlich die längliche Linie Marke Arschritzenwasser zu sehen. Ich beichte des Weiteren, dass ich neidisch auf meine Kollegen bin, die keinerlei Ausdunstungen auf ihrem Stuhl hatten. Ich missbrauche schon immer meinen Deoroller für meine Kimme, aber das hilft alles nix. Warum lassen sich die Produktdesigner von Nivea & Co. nicht mal eine Lösung für dieses Problem einfallen? Ich verstehe die Welt nicht mehr.



Beichte vom 30.06.2016, 22:29:13 Uhr
Ort: Schlesische Straße, Berlin

3.1/5 (91 Votes)

Die Liste mit meinen Eroberungen

(Beichthaus.com Beichte 00038199)



Ich beichte, dass ich mit meinen mittdreißiger Jahren auf ältere Frauen ab 55 Jahren aufwärts stehe und, wenn möglich, ohne Kondom mit ihnen schlafe. Darüber führe ich sogar eine Liste. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 08.05.2016, 09:39:21 Uhr
Ort: Altentreptower Straße, 12683 Berlin

3.6/5 (185 Votes)

Sicherheitsdienst im Flüchtlingsheim

(Beichthaus.com Beichte 00037742)



Ich arbeite bei einem Sicherheitsdienst. Das ist wirklich viel spannender, als die meisten glauben. Die Bezahlung ist nicht die Beste, aber es ist wirklich schön. Ich arbeite neben meinem Studium, da ich vor diesem zufällig die nötige Ausbildung abgeschlossen habe. Vielmehr war sie das. Aufgrund gewisser aktueller Gegebenheiten arbeite ich, wie auch viele andere Kollegen, nun hauptsächlich in Flüchtlingsheimen. Es ist eine Katastrophe, diese Menschen sind unglaublich furchtbar. Es kommt auch auf das Heim selbst an, aber grundsätzlich ist es einfach so, dass ich mich völlig begeistert dafür gemeldet hatte. Ich dachte, ich könnte diesen Menschen helfen und bin positiv eingestellt zur Arbeit gegangen. Schon am ersten Tag hatten wir einen halbtoten Tschetschenen, der von einem Syrer verprügelt wurde, weil er ein Salamibrot im Zimmer neben dem Moslem gegessen hat. Nun ist natürlich nicht jeder Moslem so. Grundsätzlich verhalten sich die meisten Männer ab 50 Jahren, die Frauen und die weiblichen Kinder recht angemessen und die könnten auch hierbleiben.

Aber wirklich daneben benimmt sich die Mehrzahl der Männer zwischen vier und 40 Jahren. Sie missachten einfach so ziemlich alle Regeln. Es gibt Verfolgung anderer Flüchtlinge aufgrund von Religion und sie werden so oft in Handschellen zurück ins Heim gebracht, dass wir das schon gar nicht mehr aufschreiben. Ich muss es endlich einmal loswerden, denn ich komme gerade von der Nachtschicht. Ich musste heute ein Kind ins Krankenhaus begleiten, da sein einziger Verwandter hier in Deutschland, sein Vater, ihn so hart verprügelt hat, dass er operiert werden musste, weil er mit einem Nicht-Moslem gespielt hat - er meint ein asiatisches, buddhistisches Kind.

Zu dieser Familie sei gesagt, dass seine Mutter und seine beiden Schwestern noch in Syrien sind. Über die Männer aus den anderen Ländern will ich gar nicht erst sprechen. Die Toiletten sind ein Albtraum, das Verhalten unmöglich, die eigenen Kinder werden vernachlässigt und verprügelt. Vor allem die Frauen tun mir erst so richtig leid. Es geht immer erst los, wenn die Sozialarbeiter, die Verwaltung und diese dummen freiwilligen Helfer raus sind. Dass ich selbst mal so naiv war... Wir tun was wir können, aber wir haben mittlerweile 72 Stunden Wochen, weil es einfach nicht mehr genug Wachen gibt. Einige kündigen lieber, als dort noch weiter zu arbeiten. Vielleicht schließe ich mich dem an. Das ist es einfach nicht wert und Hilfe hat in den Heimen fast keiner verdient. Die Auftragslage für unsere Firma war noch nie besser und trotzdem sind die Hälfte der Kollegen weg oder dauerhaft krank.



Beichte vom 03.03.2016, 10:32:02 Uhr
Ort: Ruschestraße, 10365 Berlin


3.0/5 (123 Votes)

Absicherung vor dem Sex

(Beichthaus.com Beichte 00037651)



Ich beichte, dass ich den Frauen, mit denen ich was hatte, schreibe, dass ich eine Geschlechtskrankheit habe, damit ich sie dazu bringen kann, selbst einen Test zu machen. Wenn der dann negativ ausfällt, bin ich beruhigt. Ich habe nämlich panische Angst vor Geschlechtskrankheiten, obwohl ich immer ein Kondom benutze. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass die Frauen es nicht so dufte finden, wenn ich direkt frage, ob sie AIDS haben, daher der Trick. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich sie jedes Mal anlüge, aber wenn sie beim vorherigen Fragen nicht immer so ausflippen würden, müsste es nicht sein. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 20.02.2016, 18:16:45 Uhr
Ort: Heinrich-Heine-Straße, 10179 Berlin

3.0/5 (65 Votes)

Fauxpas auf der Karriereleiter

(Beichthaus.com Beichte 00037460)



Ich (w/23) habe vor einiger Zeit einen studentischen Job im Organisationsteam eines großen mehrtägigen Kongresses ergattert. Der Deal war, dass wir ungefähr drei Stunden am Tag arbeiteten. Ich habe beispielsweise Aufgaben bekommen wie Evaluationsbögen auszuteilen, die Manager auf den nächsten Vortrag hinzuweisen oder allgemein am Empfang für Fragen zur Verfügung zu stehen. Im Gegenzug konnten wir kostenlos in einem Standardhotel schlafen, die Vorträge anhören und in einem 5-Sterne-Hotel essen. Ich habe noch nie so gutes Essen gegessen, obwohl es "nur" ein Buffet gab und alles Drumherum ist einfach der Wahnsinn gewesen. Alles in allem waren diese vier Tage beinahe die besten meines Lebens.

Diese Vorgeschichte war nötig, um zu erkennen, dass ich mit Geschäftsführern oder Personen in hohen Positionen zu tun hatte. Ich hatte Pause und habe mir noch einen Nachtisch beim Buffet gegönnt. Dafür habe ich mich an einen Tisch mit Managern gesetzt, um auch Kontakte zu knüpfen, da ich kurz vor dem Ende meines Studiums stehe. Ich spreche also einen Herrn an und möchte mich mit ihm unterhalten. Er verrät mir sein Unternehmen und dass er Geschäftsführer dieser Firma sei. Mir sagte der Name des Unternehmens nichts und fragte ihn, in welcher Branche er sei. Er hat es mir leicht pikiert erzählt und nach zwei Sätzen hat er sich sofort mit jemand anderen unterhalten. Ich fand es zu dieser Zeit reichlich unhöflich. Anstandshalber hätte er sich ja noch zwei Minuten mit mir unterhalten können. Im Nachhinein war mir aber klar, dass ich ihm gehörig auf den Schlips getreten bin.

Wie jeder Teilnehmer hatte auch er ein "Namensschild" am Revers und ich habe am Abend sein Unternehmen gegoogelt. Dabei kam heraus, dass das Unternehmen eines der Top 100 Unternehmen Deutschlands ist und das diese Person selbst auch recht bekannt war. Ich hätte im Erdboden versinken können. Nachdem ich andere Studenten gefragt hatte, ob sie das Unternehmen kennen, konnten mir die meisten genau erzählen, was dieses Unternehmen herstellt und so weiter. Meine Beichte? Ich habe aus Unwissenheit einen Geschäftsführer mehr oder weniger beleidigt, weil ich dieses Unternehmen nicht kannte. Normalerweise bin ich recht aufmerksam, habe sehr gute Noten im Studium und hätte gedacht, dass ich gut informiert wäre. Wenn ich mich bei diesem Unternehmen bewerben sollte, werde ich mich wohl nicht auf dieses Gespräch berufen. Nichtsdestotrotz war es, bis auf diesen Fauxpas, ein voller Erfolg, und ich habe gute Kontakte geknüpft. Mit einem anderen hohen Tier habe ich mich zum Beispiel gut 20 Minuten bei einem Kaffee locker unterhalten.



Beichte vom 23.01.2016, 12:50:12 Uhr
Ort: Budapester Straße, 10787 Berlin


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