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Beichten: 20.568 | User: 157.565 | Kommentare: 312.281 |
Neueste Kommentare


3.5/5 (142 Votes)

Fantasie besser als die Realität

(00032891)



Ich (m/36) habe schon etliche kurze und lange Beziehungen hinter mir. Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo ich eigentlich ganz glücklich bin, Single zu sein. In der Regel [...]
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Beichte vom 20.03.2014, 02:05:14 Uhr
Ort: Stargarder Straße, Berlin

2.5/5 (118 Votes)

Der Flirt mit dem Professor

(00032846)



Ich (w/21) möchte beichten, dass ich ständig vom Sex mit bestimmten anderen Männern träume und mich sogar danach sehne. Ich bin allerdings seit fünf Jahren mit meinem Freund zusammen, der vier Jahre älter ist als ich. Am Anfang war er natürlich mein Traummann. Ich dachte, ich könnte mit ihm eine wunderschöne Zeit verbringen und eventuell wäre es sogar für immer. Doch schon bald fingen die Probleme an. Der Sex war sehr schlecht und wir stritten deshalb unheimlich viel. Man hat darüber geredet, doch geändert hat sich nie etwas. Warum wir trotzdem schon fast sechs Jahre zusammen sind? Abgesehen vom Sex passen wir menschlich einfach super zusammen. Es scheint eine Art Seelenverwandtschaft zu sein. Man sollte aber erwähnen, dass wir seit locker zwei Jahren keinen Sex mehr haben, weil ich es einfach aufgegeben habe. Dennoch herrschen Strukturen einer Beziehung. Als ich dann vor einem Jahr angefangen habe zu studieren, habe ich in der Uni-Mensa einen Mann kennengelernt. Zuerst schien er irgendwie komisch zu sein, denn er wirkte wirklich erwachsen und bodenständig, was ich von meinem Freund nicht behaupten kann, weil er in jeder Hinsicht eher ein Versager ist. Später hat sich dann rausgestellt, dass der Unbekannte einer meiner Professoren ist.

Und obwohl ich zuvor kein Wort mit ihm gewechselt habe, hat es mich trotzdem zu ihm hingezogen und es war schade, dass jeglicher Gedanke an zukünftige Geschehnisse sofort im Keim erstickt wurde. Bis ich dann versucht habe verbal auf mich aufmerksam zu machen. Das hat auch hervorragend funktioniert. Es zieht mich einfach zu ihm hin und ich würde so gerne mit ihm schlafen, obwohl wir uns bis heute nur normal unterhalten haben. Ich male mir täglich aus, wie der Sex mit ihm wohl wäre. Und ob es sich lohnen würde, den Seitensprung mit meinem Professor zu wagen. Deshalb möchte ich beichten, dass ich meinem Freund nicht von meinem Verlangen erzählen werde, bis ich weiß, wie weit das mit meinem Professor gehen könnte. Außerdem möchte ich beichten, dass ich heimlich mit ihm schreibe und mir andauernd wünsche, dass möglichst bald mehr passiert.



Beichte vom 10.03.2014, 03:03:32 Uhr
Ort: Altonaer Straße, 10557 Berlin

3.6/5 (272 Votes)

Miau!

(00032675)



In den letzten Monaten habe ich mit meiner Mitbewohnerin in unserer WG ein schräges Verhalten entwickelt. Dazu muss gesagt werden, dass wir beide Katzenliebhaber sind, uns aber aufgrund des Zeitmangels keine anschaffen können. Wir schauen gemeinsam Katzenvideos oder schicken uns gegenseitig Katzenbilder. Seit Kurzem haben wir angefangen, uns gegenseitig anzumiauen. Sei es zur Begrüßung oder als Anklopfen am Zimmer. Natürlich unterhalten wir uns auch normal, aber das Miauen finden wir beide ziemlich lustig. Vor ein paar Wochen klopfte unser Vermieter und erkundigte sich, ob wir Haustiere halten würden, da unsere Nachbarn des Öfteren das Miauen einer Katze aus unserer WG hörten. Es war uns alles ziemlich peinlich und wir haben dann gesagt, wir hätten eine Katze zur Pflege gehabt und dass dies auch nicht mehr vorkommen wird. Seither miauen wir nur noch ganz selten, oder so leise, dass uns niemand hören kann.



Beichte vom 04.02.2014, 16:59:01 Uhr
Ort: Berliner Straße, 60313 Frankfurt am Main



4.2/5 (432 Votes)

Smartphones in der Grundschule

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Ich bin Lehrerin an einer Grundschule in Berlin. Vor Jahren schon wurde bei uns ein Handyverbot eingeführt. Die Kinder dürfen diese zwar mitnehmen aber im Unterricht müssen sie ausgeschaltet sein. Doch seit die Smartphones boomen, ist an einen geordneten Unterricht nicht mehr zu denken. Schon Sechs-Jährige surfen lieber im Netz, als im Unterricht aufzupassen. Noch dazu haben viele der Kinder Geräte, welche 500 Euro und mehr kosten. Ein Extremfall ist eine Familie mit drei Kindern auf der Schule. Jedes der Kinder hat das teuerste Smartphone eines bekannten Herstellers mit "Obst". Als wir jedoch nach Husum auf Projektwoche fahren wollten, musste die Familie um finanzielle Unterstützung ansuchen, weil sie sich die 120 Euro für das eine Kind, das mitgefahren ist, nicht leisten konnte. Mittlerweile regle ich den Missbrauch von Smartphones in Absprache mit der Direktorin so, dass beim ersten Verstoß gegen das Handyverbot das Gerät eine Woche im Schulsafe verwahrt wird. Beim zweiten Mal ist es ein Monat und beim dritten Verstoß bleibt es bis zum Schulende im Tresor. Je teurer die Geräte dabei sind, umso größer ist meine Freude darüber. Sollen die Eltern ihren Kindern Handys für 20 Euro kaufen, welche telefonieren und SMS schreiben können. Das sollte für die Kinder ausreichend sein. Ich möchte hiermit also beichten, dass ich die größte Freude und Genugtuung empfinde, wenn ich die Smartphones meiner Schüler konfiszieren und wegsperren kann.



Beichte vom 24.01.2014, 08:20:10 Uhr
Ort: Oranienstraße, 10969 Berlin

1.9/5 (199 Votes)

Die Hausaufgabe der Streberin

(00032567)



Ich (w/19) war schon immer sehr faul, wenn es um die Schule ging. Dementsprechend war ich auch nicht gut in der Schule. Vor ein paar Jahren hatten wir dann eine [...]
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Beichte vom 13.01.2014, 15:27:01 Uhr
Ort: Perelsplatz, 12159 Berlin


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