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Beichten: 26.074 | User: 216.447 | Kommentare: 413.874
Neueste Kommentare

4.1/5 (2468 Votes)

81.) Flugzeuge im Bauch

(Beichthaus.com Beichte 00020167)



Ich, männlich, 19 Jahre alt, kann "Flugzeuge im Bauch" von Oli.P auswendig. Ich schäme mich dafür.



Beichte vom 04.01.2007, 22:57:53 Uhr

4.1/5 (2270 Votes)

82.) Kein Schwein ruft mich an

(Beichthaus.com Beichte 00026316)



Ich habe nach zwei Monaten endlich meine Ladekabel wiedergefunden. Anrufe in Abwesenheit: keine.



Beichte vom 23.05.2009, 00:56:10 Uhr

4.1/5 (1957 Votes)

83.) Alkoholiker

(Beichthaus.com Beichte 00026843)



Meine Mutter hat mir, als ich noch etwa vier Jahre alt war, gesagt, dass der Vater der Nachbarfamilie Alkoholiker sei. Ich dachte deshalb bis zu meinem zwölften Lebensjahr, dass Alkoholiker ein Beruf sei.



Beichte vom 11.08.2009, 08:39:57 Uhr


4.1/5 (1835 Votes)

84.) Mein Chef, der arrogante Sack

(Beichthaus.com Beichte 00025608)



Mein Chef ist ein arroganter Sack mit einem abstoßenden Standesdünkel: Seinem Vater hat wohl mal ein Verlag gehört, der irgendwann pleite gegangen ist, aber er spielt sich auf wie einer von den ganz Großen. Er ist ja mit Personal aufgewachsen, mit Kindermädchen und Butler etc. Er gönne sich nur das Beste. Widerwärtig. Außerdem tut er immer so, als hätte er auf jedem Gebiet mehr auf dem Kasten als die dazugehörigen Fachleute. Irgendwie habe ich rausbekommen, dass er keine Ahnung im Umgang mit Computern hat. Er kann zum Beispiel noch nicht mal einen neuen Ordner anlegen, tut aber immer so, als könnte er jedem Informatiker das Wasser reichen. Richtig arrogant und hochnäsig der Mann. Letzte Woche habe ich ihn schon vor versammelter Mannschaft bloßgestellt, ohne dass er es gemerkt hat. Ich habe einer Kollegin geholfen einige Backups zurückzuspielen, als er auf einmal hinter mir stand und fragte, ob es Probleme gibt und er helfen könne (Er hat natürlich drauf spekuliert, dass ich keine Hilfe brauche, er weiß ja, dass ich recht kompetent in dieser Sache bin). Ich sagte: Danke Chef, aber ich muss nur noch die Localhost-Floppy-File auf das Systemcache-Scrambler-Backup respawnen, dann sollte der Shortcutconfigurator wieder funktionieren (diesen Nonsens habe ich mir extra für eine Situation wie diese ausgedacht). Er nur so: Dann ist ja gut, ich dachte schon es wäre was Schlimmeres., verlässt den Raum und alle liegen am Boden vor Lachen.
Heute morgen hat er mit seinem neuen Antivirenprogramm geprahlt (dass jemand anderes für ihn installiert hat), dass es das beste und sicherste von allen sei. Vor rund zwei Stunden habe ich mich über das Firmennetzwerk in sein System eingeklinkt und ihm ein paar harmlose aber lästige Scherzprogramme in den Autostart gepackt, denen ich vorher so richtig böse Virennamen wie Systemblaster64Bit oder Virus4.26 gegeben habe. Außerdem habe ich ihm mitten auf dem Desktop eine Textdatei mit dem Namen Systemscan.log abgelegt, in der sämtliche persönlichen Daten, Passwörter, Adressen, Telefonnummern und Bankverbindungen, die ich auf dem System gefunden habe mit dem Zusatz Data succesfully transfered to[und dann eine fiktive IP-Adresse, die angeblich irgendwo in der russischen Provinz liegt] aufgelistet sind. Das Ganze dann noch bisschen mit ASCII-Art ausgestaltet, dass es auch wirklich böse aussieht. Gerade eben habe ich ihn hektisch mit kreidebleichem Gesicht an meiner Bürotür vorbeihetzen sehen. Heute wird noch ein lustiger Tag



Beichte vom 20.01.2009, 14:44:58 Uhr

4.1/5 (1731 Votes)

85.) Wählen gegen den Mainstream

(Beichthaus.com Beichte 00016102)



Ich komme aus Bayern und habe noch nie den Stoiber gewählt!



Beichte vom 14.08.2006, 23:12:53 Uhr

4.1/5 (1475 Votes)

86.) Zwei Wochen die gleiche Unterhose

(Beichthaus.com Beichte 00035227)



Ich (m/23) beichte, dass ich zwei Wochen lang dieselbe Boxershort anhatte. Es ist mir ein bisschen peinlich, aber hier bin ich ja anonym. Ich wechsele normalerweise jeden Mittwoch und jeden Sonntag nach dem Duschen die Boxershort. Letztens habe ich mal am Mittwoch nicht geduscht, weil ich krank war und ja sowieso nur zu Hause rumhing. Als ich dann am Sonntag geduscht habe, wollte ich eine Frische anziehen, hatte aber keine mehr, waren alle in der Wäsche. Ich musste also die getragene Hose wieder anziehen. Am Mittwoch hatte ich aus Zeit- und Faulheitsgründen immer noch nicht gewaschen und da musste ich die Buchse noch bis Sonntag tragen. Da es ja nur die Boxershort war, hat das ja zum Glück niemand mitgekriegt.



Beichte vom 10.03.2015, 04:21:11 Uhr

4.1/5 (1087 Votes)

87.) Fuß selbst überfahren

(Beichthaus.com Beichte 00027634)



Ich habe es heute geschafft mit meinem Fahrrad, während der Fahrt, meinen eigenen Fuß zu überfahren. Ich glaube, dass dies noch niemandem gelungen ist.



Beichte vom 20.03.2010, 13:35:49 Uhr

4.1/5 (1030 Votes)

88.) Klo verstopft

(Beichthaus.com Beichte 00027696)



Ich (m/46/verheiratet) habe was richtig Peinliches zu beichten. Letzte Woche hatte ich es morgens, bevor ich zur Arbeit ging, sehr eilig, musste allerdings noch dringend aufs Klo. An dem Morgen hatte ich eine sehr wichtige Konferenz. Als ich da auf dem Klo saß, kam alles raus, und wie es der Zufall wollte, war das Klo danach verstopft. Ich hatte keine Zeit, das zu beheben und ließ es in dem Zustand. Dann kam es. Mitten in der Konferenz klingelte das Bürotelefon. Meine Frau war dran. Ich hob ab und schon schrie sie mich zusammen. Was nicht gut war, weil das Telefon auf Lautsprecher geschaltet war, also haben circa 25 Leute noch mitgehört, wie meine Frau mich beschimpft hat, dass ich das Klo in so einem Zustand hinterlassen habe. Das war mir so peinlich!



Beichte vom 09.04.2010, 00:30:17 Uhr

4.1/5 (699 Votes)

89.) Das Monstrum im Schrank

(Beichthaus.com Beichte 00024844)



Ich habe im Schrank meiner Mutter ein Handtuch gesucht und einen monströsen Penis aus Gummi gefunden.



Beichte vom 27.09.2008, 17:15:33 Uhr

4.1/5 (406 Votes)

90.) Vereist

(Beichthaus.com Beichte 00028366)



Ich möchte einen Fall akuter Dummheit verbunden mit einem dämlichen Zufall beichten. Gestern Abend, nach dem Sport, ging ich mit einem Kumpel zu seinem Auto. Man bedenke, dass es zurzeit hierzulande eher kalt ist. Wir standen also vor seinem Wagen, ich war bereit einzusteigen, als er auf einmal bemerkte, dass er die Tür nicht öffnen konnte. Naheliegender Verdacht: Das Schloss ist eingefroren. Das extra mitgenommene Enteisungsspray lag natürlich im Kofferraum. Er versuchte ein paar Minuten lang geduldig den Schlüssel zu drehen, ohne Resultat, während ich bibbernd ohne Jacke danebenstand. Schließlich entschieden wir uns Hilfe zu holen, er eilte in die Halle ein Feuerzeug zum Erwärmen des Schlüssels zu organisieren, ich hockte mich vor das Schloss, hauchte dagegen und rieb mit meinen Händen über den Türgriff. Vermutlich ein Bild für die Götter. Jedenfalls tauchte er nach einiger Zeit in Begleitung eines Mannschaftskameraden samt Feuerzeug auf. Wir erhitzten den Schlüssel mehrfach, bis er sich im Schloss drehen ließ. Doch die Tür ging nicht auf. Der Schlüssel überdrehte nur. Das Auto dieser Baureihe hat nur ein Schloss an der Fahrertür und den Schlüssel mit dem Funksender hatte seine Freundin zu Hause.

Leichte Panik kam auf, bis unser Mannschaftskamerad anbot, uns trotz eines Umwegs von zehn Kilometern nach Hause zu fahren. In genau dem Moment kam ein Aufschrei: "Scheiße Mann, das ist das falsche Auto!" Wir haben 15 Minuten lang versucht, das baugleiche Modell des Wagens meines Kumpels zu knacken, das auf seinem Stammparkplatz stand. Sein Auto stand ausnahmsweise eine Reihe weiter, selbstverständlich mit komplett eisfreiem Schloss. Gut, dass wir nicht auch noch auf die Idee gekommen sind, den ADAC zu rufen.



Beichte vom 03.12.2010, 14:01:27 Uhr

4.1/5 (4600 Votes)

91.) Sommer in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00026162)



Ich, weiblich, 23, saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.



Beichte vom 26.04.2009, 15:16:24 Uhr

4.1/5 (2555 Votes)

92.) Meine strunzblöden Mitschüler

(Beichthaus.com Beichte 00021784)



Ich (m/18) habe einen Schultag hinter mir, wie er besser nicht sein könnte. Wohin man in meiner Jahrgangsstufe blickt, es finden sich zu über 90 Prozent degenerierte Arschlöcher. Blöde, selbstverknallte Vollidioten von Kerlen, dumm und kulturbolschewistisch, geben am laufenden Band stupide Plattitüden von sich, dass es in den Ohren schmerzt. Nicht selten hatte ich heute Lust, auf irgendetwas einzuprügeln. Diese Dummheit um mich herum macht mich einfach total fertig. Dieses stupide Gesocks, welches seinen Alltag von trivialer Musik, trivialen Büchern (wenn überhaupt gelesen wird; meist reicht es dazu schon nicht mehr) und abgrundtief banalen Konversationen beherrschen lässt.

Dieses dumme Volk, welches oberflächlich glücklich, innerlich aber leer und abgestumpft ist. Über diese Tatsache wird nicht reflektiert - ebensowenig wie über das Weltgeschehen. Was kümmert Politik, wenn man stattdessen über irgendwelchen belanglosen Schwachsinn diskutieren kann. Dieses strunzdumme Volk. Strunzblöde und stolz drauf. Auch die Weiber. Über 90 Prozent der Weiber in meiner Jahrgangsstufe sind hirnlose, zickige, oberflächliche Nutten. Nutten, die ihre Tangaärsche aus den kurzen Jeans hängen lassen; Nutten, die einerseits offenbar nicht als Wichsvorlage für jedes degenerierte männliche Arschloch dienen wollen, andererseits jene degenerierte Männerschaft mit jeder Faser des eigenen Körpers unterschwellig dazu auffordern, sie doch endlich durchzuholzen. Und dieses Geplapper, dieses Rumgeschwalle, dieses substanzlose! Unglaublich! Warum halten die nicht einfach die Klappe? Ich ersaufe in einer ranzigen Flüssigkeit, die sich Dummheit nennt. Ich bekomme einen Hass auf dieses blöd rumkichernde, rumalbernde Volk. Und Mitleid. Wenn ich beobachte, wie diese Mädchen andauernd saufen. Wenn ich sehe, wie sie sich ihre Fingernägel abkauen, weil sie innerlich so leer und todunglücklich sind. Wer kann nachvollziehen, in welcher Welt ich lebe?



Beichte vom 20.05.2007, 00:33:24 Uhr

4.1/5 (2546 Votes)

93.) Laberflash

(Beichthaus.com Beichte 00024890)



Als ich in der elften Klasse war, haben wir mal in der Mittagspause eine Bong durchgezogen und sind dann bekifft in unseren Unterricht gegangen. Ich habe dummerweise nach fünf Minuten [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 03.10.2008, 20:54:52 Uhr
Ort: Forchheim


4.1/5 (2537 Votes)

94.) Brutto oder Netto

(Beichthaus.com Beichte 00022166)



Ich (m/36) bin Finanzberater und kann mir den Unterschied zwischen brutto und netto immer noch nicht merken.



Beichte vom 27.06.2007, 09:40:48 Uhr

4.1/5 (2356 Votes)

95.) Rache an meinem Vergewaltiger

(Beichthaus.com Beichte 00026093)



Ich bin Arzthelferin in einer kleineren Stadt. Vor zwei Jahren wurde ich vergewaltigt und der Typ kam straflos davon, weil zwei seiner Kumpels ihm ein Alibi gaben.
Nun kam das Schwein letzte Woche mit Hämorrhoiden zum Arzt, bei dem ich arbeite. Er bemerkte mich nicht, aber ich ihn. In solchen Fällen bekommen die Patienten eine Darmspülung und danach macht der Arzt eine Proktoskopie. Ich also schnell mit einer befreundeten Kollegin abgesprochen, die das ganze Drama nach der Vergewaltigung miterlebt hatte, und wir beschlossen, uns an dem Arsch zu rächen. Sie führte die Darmspülung durch, danach sollen sich die Patienten hinsetzen, einhalten bis sie nicht mehr können und auf Klo gehen. Ich hab natürlich die Klos abgesperrt. Nun saß dieses elende Schwein also mit zusammengekniffenem Arsch, meine Kollegin machte sich vom Acker, ich betrachtete die Szene durch das Schlüsselloch eines Behandlungszimmers. Nach ein paar Minuten stand er eilig auf und ging zu den abgesperrten WCs. Er lief dann zum leeren Schwesternschalter, rief "Schwester! Die Toiletten sind zu!", nur um sich nach weiteren 30 Sekunden die Hände vor den Arsch zu halten. Schließlich rannte er raus, schiss sich auf dem Parkplatz richtig übel ein und fing an zu heulen. Ich sollte erwähnen, dass die Praxis an der Hauptstraße liegt und ihn eine Menge Leute sahen. Keine Ahnung wie er dann heimkam, aber die nächsten Wochen war er Stadtgespräch.
Dem Arzt haben wir nur gesagt, der Patient sei plötzlich weggelaufen. Es tut mir Leid, das Vertrauen eines Patienten missbraucht zu haben, aber dieser Arsch hatte es verdient, so gedemütigt zu werden! Diese Aktion hat mir fast genausoviel gebracht wie die Therapie!



Beichte vom 16.04.2009, 12:20:42 Uhr

4.1/5 (2140 Votes)

96.) Eine Frage an die Oma

(Beichthaus.com Beichte 00000241)



Ich habe eine alte Oma geschubst und dann gefragt, warum sie so rennt. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 11.10.2005, 09:05:24 Uhr

4.1/5 (1959 Votes)

97.) Nackt allein zu Haus

(Beichthaus.com Beichte 00026199)



Ich (m/26) war damals vor etwa 14 Jahren das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn und mein Vater war auf einer [...]
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Beichte vom 03.05.2009, 18:34:27 Uhr

4.1/5 (1818 Votes)

98.) Nacktes Kennenlernen

(Beichthaus.com Beichte 00020260)



Ich hab am Wochenende, um sechs Uhr morgens mit meinem Freund geschlafen. Als wir gerade dabei waren und es auch wirklich geil war, fing er auf einmal laut an zu furzen und es hat echt übel gestunken. Der Gestank war echt übel und ich musste mich fast übergeben. Als ich es nicht mehr aushielt, ging ich kurz raus aus seinem Zimmer. Da er jedoch am gleichen Tag Geburtstag hatte, stand gerade, als ich die Türe aufmachte seine gesamte Familie mit einer Geburtstagstorte davor. Ich stand ihnen natürlich schwitzend und nackt gegenüber. Was noch gesagt werden muss, ich bin ein Mann und seine Familie wusste noch nichts von seiner homosexuellen Neigung.



Beichte vom 07.01.2007, 04:48:09 Uhr

4.1/5 (1580 Votes)

99.) Fleißig auf der Schultoilette

(Beichthaus.com Beichte 00015700)



Ich bin ein 15-jähriges Weibchen und habe schon mehr Jungs mit meinem Mund auf den Schulklo glücklich gemacht, als ich Geburtstage gefeiert habe.



Beichte vom 09.08.2006, 02:24:25 Uhr

4.1/5 (1514 Votes)

100.) Die harte Fahrschule

(Beichthaus.com Beichte 00019321)



Ich muss zugeben, dass ich immer, wenn ich Zeit habe, Fahrschulautos verfolge und bei jeder Kleinigkeit, die der Fahrschüler falsch macht, übertrieben genervt mit den Armen fuchtele und hupe. Bis dann einmal ein Fahrlehrer ausgestiegen ist - da habe ich schnell den Rückwärtsgang eingelegt und bin weggefahren.



Beichte vom 01.12.2006, 01:56:48 Uhr


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