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Beichten: 22.641 | User: 187.500 | Kommentare: 347.582 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (1866 Votes)

81.) Kein Schwein ruft mich an

(Beichthaus.com Beichte 00026316)



Ich habe nach zwei Monaten endlich meine Ladekabel wiedergefunden. Anrufe in Abwesenheit: keine.



Beichte vom 23.05.2009, 00:56:10 Uhr

4.2/5 (1600 Votes)

82.) Geile Teen Göre

(Beichthaus.com Beichte 00027132)



Ich habe eine Schreibmaschine, die ich eigentlich verkaufen wollte. Der Versuch war eigentlich sinnlos, niemand kauft einem heutzutage eine Schreibmaschine ab. Aber die Fotos für die Onlineauktion sind sehr gefragt. Warum? Ich habe sie in einem Ordner gespeichert und diesen "Geile Teen-Göre" genannt. Danach im Netzwerk unseres Studentenheims freigegeben und mit einer Counter.exe versehen. Bis jetzt hat sie über 900 Klicks, das sind fast doppelt so viele Klicks wie mögliche Nutzer. Etwa 500 Studenten leben in unseren Wohnheimen, die alle vernetzt sind. Es wundert mich sehr, wer immer wieder drauf klickt und die Schreibmaschine anstarrt. Die Hoffnung, die Schreibmaschine doch noch eines Tages zu verkaufen habe ich deshalb auch noch nicht aufgegeben, vielleicht will sie bald sogar jemand heiraten.



Beichte vom 22.10.2009, 11:42:10 Uhr
Ort: Weingarten

4.2/5 (2566 Votes)

83.) Falsche Pille für meine fremdgehende Freundin

(Beichthaus.com Beichte 00021182)



Ich bin jetzt seit ca. einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Die Beziehung an sich ist sehr schön und ausgeglichen. Wir unternehmen viel, treffen uns oft mit unserem gemeinsamen Freundeskreis und gehen einmal im Monat zu unseren Lieblingsitaliener essen. Ich verdiene nicht schlecht und sie auch nicht, wir können uns nicht beklagen. Doch nun habe ich heraus gefunden das dieses miese Stück fremd geht und das schon eine ganze weile, da ich weiß das Sie Kondome hasst, habe ich mir eine totale Gemeinheit ausgedacht. Sie ist sehr vergesslich und ich musste sie das ein oder andere mal an Ihre Pille erinnern, da ich bei solchen Sachen immer sehr vorsichtig bin, denn ich will keine Kinder und sie auch nicht. Tja dann bin ich zu meinen besten Freund gegangen der in der Apotheke Arbeitet und habe mir die selbigen Tabletten geben lassen von Ihm die sehen genauso aus aber haben keine Wirkung und sind völlig ungefährlich. Von dort an habe ich sie jeden Tag an ihre Pille erinnert und ihr eine Gebracht und aus der originalen Packung immer schön eine entsorgt. Jetzt fehlte nur noch die perfekte Ausrede um nicht mehr mit ihr zu schlafen. Ich war also zu einer Vorsorgeuntersuchung bei einem Urologen und dort hat man bei mir Chlamydien festgestellt (das ist doch heut zu Tage schon eine Volkskrankheit und von daher kam mir das Ganze eigentlich ganz gelegen) so nun musste ich ja Antibiotika nehmen, um diesen Mist wieder los zu werden und habe ihr das natürlich auch alles erzählt und von da an mussten wir zwangsläufig ein Kondom benutzen. Da ich ja wusste wie sehr sie Kondome hasst, wusste ich ganz genau dass sie mit dem anderen Macker keine benutzen wird. Die ganze Sache ist jetzt gut zwei Monate her und mittlerweile gebe ich ihr auch seit einer Weile wieder ihre normalen Pillen, aber wie es der Zufall so möchte ist das arme Ding jetzt schwanger. Unglaublich und das zum Glück nicht von mir, da ich meine Infektion noch ein paar Wochen herrausgezögert habe. Nun ist das Geschrei natürlich groß: "Ja, ich habe doch immer meine Pille genommen und wir haben beim Sex immer ein Kondom benutzt, wie kann das sein?"
Tja, Pech gehabt Puppe! Nicht mit mir dem Commander. Natürlich meint sie das, dass Kind von mir sei und Sie es behalten möchte, aber das werden der DNA-Test und mein Anwalt schon regeln und dann schmeiße ich sie auf die Straße. Aber natürlich erst, wenn das Stück abgeferkelt hat! Sonst Bestände ja die Möglichkeit einer Abtreibung. Sicherlich könnte sie ja sagen, dass ich ihr eventuell die falschen Tabletten gegeben habe, aber ich denke so schlau ist sie nicht und wenn dann sollte sie es erst mal beweisen.
Ich fühle mich gerade ganz schon schlecht, nachdem ich das Ganze noch mal durchgelesen habe. Ach egal da muss sie jetzt durch.



Beichte vom 05.02.2007, 10:10:52 Uhr





4.2/5 (1354 Votes)

84.) Die treue Seele

(Beichthaus.com Beichte 00021038)



Ich bin noch nie fremdgegangen.



Beichte vom 01.02.2007, 03:30:19 Uhr

4.2/5 (1185 Votes)

85.) Lesen während der Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00030800)



Ich (m/22) arbeite zur Zeit in einem Altenpflegeheim. Dort habe ich eine mir zugeteilte Bewohnerin, die ich nach dem Mittagessen, erst mal auf die Toilette bringen muss. Sie braucht dort auch relativ lange, meist um die 15 Minuten. Da ich der Dame so oder so in diesem Moment nicht helfen konnte, wanderte mein Blick durch den Raum und schließlich zu ihrem Bücherregal. Ich habe dort einen relativ interessanten alten Schmöcker gefunden und mal aus Spaß darin geblättert. Allerdings gefiel mir der Inhalt auch ziemlich, sodass ich jeden Tag in meiner Frühschicht, während die Dame auf der Toilette sitzt, zwischen zwei und fünf Seiten aus dem Buch lese. Das Werk hat 531 Seiten, ungefähr 2/3 habe ich bereits gelesen. Ich beichte, dass ich mich jedes Mal freue, sie in ihr Zimmer zu bringen, nur damit ich das Buch weiterlesen kann, obwohl ich in dieser Zeit auch meinen Kollegen helfen könnte. Tut mir leid, Leute, aber bei nur einer halben Stunde Pause muss ich auch irgendwie anders abschalten können.



Beichte vom 18.02.2013, 12:13:04 Uhr

4.2/5 (1468 Votes)

86.) Spaß mit einer Honigmelone

(Beichthaus.com Beichte 00027406)



Ich bin Student, 24 Jahre alt und habe heute eine schwere Prüfung geschrieben. Als Belohnung bin ich danach gleich zum nächsten Billigdiscounter und habe mir eine Honigmelone geholt. Nachdem das [...]
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Beichte vom 13.01.2010, 16:30:52 Uhr
Ort: Rosenheim

4.2/5 (1406 Votes)

87.) Einmal ein Ghostbuster sein

(Beichthaus.com Beichte 00026745)



Ich habe damals in der 6. Klasse mir einen Feuerlöscher in der Schule an den Rücken gebunden und Ghostbuster gespielt. Ich bekam einen Schulverweis. Schadensersatz und Auffüllen des Feuerlöschers mussten [...]
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Beichte vom 26.07.2009, 15:50:05 Uhr

4.2/5 (2805 Votes)

88.) Schlampe 1. Güteklasse

(Beichthaus.com Beichte 00027684)



Beim Osterfeuer habe ich (m/19) ein Mädchen getroffen - circa 20 Jahre alt - die gut Alkohol getankt haben muss und zudem wirklich rattig war. Wir haben uns dann im [...]
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Beichte vom 06.04.2010, 00:48:20 Uhr
Ort: Steinhagen

4.2/5 (2558 Votes)

89.) Der Stalking-Kollege

(Beichthaus.com Beichte 00026650)



Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.



Beichte vom 12.07.2009, 16:51:38 Uhr
Ort: Bad Aibling

4.2/5 (2384 Votes)

90.) Mein Leihhandy

(Beichthaus.com Beichte 00027098)



Vor ein paar Tagen war ich beim iPhone-Diktator, also in meinem örtlichen T-M*bile-Shop, um mein Mobiltelefon zu reklamieren, welches ja schon immerhin acht Monate gehalten hat. Nachdem ich lang und breit erklärt hatte, dass ich das iPhone schnellstmöglich wieder bräuchte, da ich beruflich ständig unterwegs bin und auf meine E-mails angewiesen bin, wollte man mich mit "Ihr iPhone kommt dann in zwei Wochen wieder" abspeisen und nach Hause schicken. Ich habe also höflich, aber bestimmt, zu Verstehen gegeben, dass ich keine 89,00 Euro im Monat bezahle, um dann mal eben zwei Wochen auf mein Telefon zu verzichten und deshalb nicht ohne Leihgerät gehe. So einen hartnäckigen Kunden wie mich hatte man scheinbar schon lange nicht mehr. Nach einigen unsicheren Ausflüchte gab man mir letztendlich doch ein ehemaliges Ausstellgerät, ein Nokia. Scheinbar hatte die mich bedienende Servicekraft das Handy selbst eine Weile als Diensthandy genutzt, da sie dieses "noch zurücksetzen und die Speicherkarte löschen" musste. Besagte Dame war durchaus patzig, was mir ja schon einmal gar nicht passte. Demnach war ich froh, dass ich irgendwann gehen konnte, der Service war gewohnt schlecht und mein iPhone ist ewig weg. Zu Hause hat sich mein Eindruck dann aber doch deutlich verbessert: Die 256 Megabyte Speicherkarte konnte man ganz einfach wiederherstellen und die Bilder und Videos auf der Karte waren durchaus unterhaltsam: Die Verkäuferin, die zwar keine besondere Schönheit, aber dafür gut ausgestattet war, hat das Handy scheinbar überwiegend zur Erstellung privater Schmuddel-Videos genutzt. Sechs Golfbälle aus einer Körperöffnung zu pressen fand ich im übrigen durchaus beeindruckend. Seither freue ich mich auf den Tag, an dem ich mein Mobiltelefon wieder abholen darf. Ich werde besagte Dame dann fragen, ob sie immer noch so gerne Golf spielt. Nur noch eine Woche.



Beichte vom 12.10.2009, 14:34:23 Uhr

4.2/5 (2205 Votes)

91.) Flugzeuge im Bauch

(Beichthaus.com Beichte 00020167)



Ich, männlich, 19 Jahre alt, kann "Flugzeuge im Bauch" von Oli.P auswendig. Ich schäme mich dafür.



Beichte vom 04.01.2007, 22:57:53 Uhr

4.2/5 (1279 Votes)

92.) Dachlatte

(Beichthaus.com Beichte 00026772)



Ich wohne im Dachgeschoss. Deshalb ist bei mir im Zimmer eine Dachschräge, unter der mein Bett steht. Als ich gestern abend wieder den Drang verspürte, mir einen runterzuholen, stand ich [...]
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Beichte vom 30.07.2009, 11:46:33 Uhr

4.2/5 (688 Votes)

93.) Die neue Mitarbeiterin

(Beichthaus.com Beichte 00027753)



Ich (männlich/19) arbeite schon seit drei Jahren in ein und demselben Betrieb. Ich bin hier ausgebildet und dann übernommen worden. Und gegen Ende meines zweiten Lehrjahres (Kaufmann im Groß- und Außenhandel) haben wir eine neue Kollegin im Einkauf bekommen. Ich bin eigentlich ein aufgeschlossener Mensch und habe mir gedacht, heißen wir sie gleich mal willkommen und freunden uns mit ihr an so wie mit den letzten Neuen die gekommen sind. Aber noch am ersten Tag als sie angefangen hat, haut sie mir gleich mal diese "Hey kleiner Azubi komm angesprungen!"-Einstellung entgegen. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass wir ein kleiner Betrieb sind, in dem die Azubis eine Menge "Macht" haben. Soll heißen, wir haben eine Menge Arbeitsgebiete und haben so einiges an Verantwortung. Während ich einen Kunden beraten habe ist sie mitten in das Verkaufsgespräch geplatzt und hielt es für dringend notwendig mir zu befehlen ihren Papierkorb zu leeren. Als ich gemeint habe, das sie doch sieht, dass ich gerade einen Kunden bediene, sagte sie nur: "Sie sind nur ein Azubi und wenn ich was sage, müssen sie das auch tun!" Da war es bei mir vorbei. So nicht mit mir!Zu meinen Beichten:
1. Jeden Morgen komme ich zehn Minuten vorher in die Arbeit und stecke ihre Tastatur und Maus aus. Sie ist etwas fülliger und unter den Tisch zu kriechen, fällt ihr etwas schwer. 2. Die Heftklammern, die wir benutzen sind in kleinen Streichholzschachteln und verleimt. Ich hab alle Schachteln aus Ihrer Schublade ein paar mal ordentlich auf den Boden gedonnert, dass alle Klammern lose drin sind. 3. Sie hat immer kiloweise unverpackte Bonbons in einem Glas. Ich habe ein paar herausgenommen und durch Scherzbonbons ersetzt. Ein Riesenspaß, wenn die mit brennendem Mund durchs Büro rennt.



Beichte vom 28.04.2010, 09:51:17 Uhr
Ort: 89415 Lauingen





4.2/5 (1728 Votes)

94.) Prioritäten setzen!

(Beichthaus.com Beichte 00019889)



Ich komme sehr oft zu spät zum Unterricht, allerdings nicht weil ich den Bus verpasse oder verschlafe, sonder weil ich morgens im Bett onanieren und das gelegentlich etwas länger dauert. [...]
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Beichte vom 27.12.2006, 01:32:17 Uhr

4.2/5 (1147 Votes)

95.) Zeugnistag

(Beichthaus.com Beichte 00028281)



Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter verarscht habe. Es war mal wieder Zeugnistag, ich war gerade in der 9. Klasse auf dem Gymnasium. Es war eine Zeit, in der ich mich nicht wirklich für Schule interessierte und auch ziemlich oft fehlte. Meiner Mutter war Schule allerdings besonders wichtig und für jede schlechte Note gab es auch ordentlich Anschiss. Schlecht war für sie alles ab einschließlich einer 3. Seit der 5. Klasse ließ sie es sich auch nicht nehmen, wenn ich mit dem Zeugnis vor ihr in der Küche saß, mich zu zwingen den Taschenrechner rauszuholen und meinen Notendurchschnitt zu berechnen. Das lief dann so ab: Sie begann die Noten einzeln vorzulesen, von oben, angefangen mit Deutsch, bis zum letzten Fach Sport. Bei jeder schlechten Note, die sie vorlas wurde ihre Stimme immer wütender und enttäuschter, bei guten Noten passierte rein gar nichts. Währenddessen musste ich die Noten auf dem Taschenrechner mittippen und am Ende durch die Anzahl der Fächer teilen. Und war der Durchschnitt tatsächlich auf 3 oder schlechter, gab es die ganzen Halbjahres- bzw. Sommerferien puren Terror! Schulzeit, wie schön du doch warst!

Zur Beichte: In der 9. Klasse bestand das Endzeugnis aus einer einzigen Note in jedem Fach: 4. Der Durchschnitt dürfte deshalb quasi ohne Hilfsmittel leicht zu bestimmen sein - denkste. Ich musste wiedermal mit dem Taschenrechner mittippen und circa 11 mal die 4 eingeben, um die Summe dann durch 11 zu teilen. Sie guckte mich grimmig an und erwartete die Durchschnittsnote. Ich sagte 2,75. Sie meinte, da hätte ich ja nochmal Glück gehabt, unterschrieb das Zeugnis und schickte mich auf mein Zimmer. Nach 3 Tagen war der Terror vorbei und ich genoss meine tollen Sommerferien.



Beichte vom 08.11.2010, 14:31:59 Uhr

4.2/5 (1483 Votes)

96.) Schon zweimal erwischt

(Beichthaus.com Beichte 00021922)



Wurde jetzt schon zum zweiten Mal innerhalb einer Woche beim wi***en erwischt. Wie dämlich kann man sich denn noch anstellen?! [...]
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Beichte vom 02.06.2007, 19:53:29 Uhr

4.2/5 (679 Votes)

97.) Medikamente aus Mexiko

(Beichthaus.com Beichte 00026952)



Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 [...]
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Beichte vom 05.09.2009, 10:22:47 Uhr
Ort: Geltendorf

4.2/5 (1716 Votes)

98.) Körperpflege extrem

(Beichthaus.com Beichte 00017823)



Ich fummel mir immer mit einer Pinzette den festgebackenen Ohrenschmalz aus meinen Ohren. Manchmal blutet es dann sogar, weil die Pinzette sehr spitz ist. Ich kann aber nicht damit aufhören. [...]
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Beichte vom 29.09.2006, 09:57:36 Uhr

4.2/5 (747 Votes)

99.) Löwenzahn im Rasen

(Beichthaus.com Beichte 00027831)



Mein Nachbar ist total ätzend, was seinen Garten betrifft. Sein englischer Rasen ist ihm heilig. Andauernd meckert er jeden an, er solle seinen Garten gefälligst besser pflegen. Als ich vor [...]
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Beichte vom 20.05.2010, 15:27:18 Uhr

4.2/5 (974 Votes)

100.) Aufmerksamkeitsdefizit

(Beichthaus.com Beichte 00027761)



Mich nervt es tierisch wenn Leute z.B. beim Chatten oder in ihrem FB-Status Andeutungen machen die nur darauf abzielen, dass man nachfragt, was denn los ist. Zum Beispiel: "Scheeeeiiiißeeeee!!!". Das zielt nur darauf ab, Aufmerksamkeit zu bekommen, in dem ganz viele Leute darauf antworten und fragen, was denn Schlimmes passiert ist. Ich beichte, das ich darauf (vor allem in Chatgesprächen) bewusst nicht eingehe und mich dann immer freue, wenn die Andeutung noch dreimal wiederholt wird und ich sie genüsslich weiter ignoriere.



Beichte vom 29.04.2010, 16:06:13 Uhr


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