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Beichten: 24.995 | User: 211.091 | Kommentare: 390.579
Neueste Kommentare

4.1/5 (3822 Votes)

81.) Gondel-Spaß

(Beichthaus.com Beichte 00027014)



Als ich noch etwas jünger war, ca. 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät [...]
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Beichte vom 20.09.2009, 17:56:56 Uhr

4.1/5 (3438 Votes)

82.) Teure Petersilie

(Beichthaus.com Beichte 00000040)



Ich sollte meinem Freund Marihuana besorgen, dann habe ich ihm 4 Gramm Petersilie für 35 Euro verkauft und ihm gesagt, es sei sehr guter Stoff. [...]
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Beichte vom 11.10.2005, 09:05:24 Uhr

4.1/5 (3416 Votes)

83.) In den Bankrott

(Beichthaus.com Beichte 00019539)



Ich habe einmal einen Aschenbecher aus dem Dönerladen um die Ecke geklaut. Eine Woche darauf hat er zugemacht.



Beichte vom 13.12.2006, 01:16:44 Uhr


4.1/5 (2935 Votes)

84.) Schicksal gespielt

(Beichthaus.com Beichte 00019857)



Ich habe vor 10 Jahren Schicksal gespielt und im Krankenhaus zwei Babys vertauscht. Irgendwann wenn die beiden erwachsen sind, werde ich ihnen das mal anonym schreiben. Das wird lustig!



Beichte vom 26.12.2006, 06:46:28 Uhr

4.1/5 (2833 Votes)

85.) Das geteerte Klassenbuch

(Beichthaus.com Beichte 00025977)



Als ich noch zur Schule ging habe ich das Klassenbuch geklaut und einen Bauarbeiter gefragt, ob er es mit einteeren kann. Er fand es lustig und hat es unter den Kies geschmissen. Seitdem liegt das Klassenbuch vor der Schule unter der Straße.



Beichte vom 29.03.2009, 01:58:31 Uhr

4.1/5 (2482 Votes)

86.) Brutto oder Netto

(Beichthaus.com Beichte 00022166)



Ich (m/36) bin Finanzberater und kann mir den Unterschied zwischen brutto und netto immer noch nicht merken.



Beichte vom 27.06.2007, 09:40:48 Uhr

4.1/5 (2274 Votes)

87.) Rache an meinem Vergewaltiger

(Beichthaus.com Beichte 00026093)



Ich bin Arzthelferin in einer kleineren Stadt. Vor zwei Jahren wurde ich vergewaltigt und der Typ kam straflos davon, weil zwei seiner Kumpels ihm ein Alibi gaben.
Nun [...]
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Beichte vom 16.04.2009, 12:20:42 Uhr

4.1/5 (2098 Votes)

88.) Mein Herzinfarkt

(Beichthaus.com Beichte 00022347)



Ich bin 26 Jahre alt, männlich und bin dankbar mir diese Erfahrung von der Seele schreiben zu können. Ich habe seit 2 Jahren eine tolle Beziehung mit einer wundervollen Freundin und liebe Sie über alles. Ich verfluche den Tag, es war ein Samstag, als meine Ex-Freundin anrief und dringend darum bat, ihr beim Schleppen eines Wäschetrockners, den ihr ein Nachbar aus dem EG verschenkt hat, zu ihr in das dritte OG zu tragen. Meine Freundin erlaubte es leicht säuerlich und so fuhr ich fort. Angekommen stand da tatsächlich ein Wäschetrockner, ich schleppte das Ding hoch, stellte es in die Küche ab und ging Richtung Tür. Soweit kam ich aber nicht. Sie fiel mir um den Hals, schob mir ihre flinke Zunge in meinen aus Schrecken geöffneten Mund und packte mir zwischen die Beine. Ich vergaß, wer ich bin und wo ich war und hatte einen wahnsinnsgeilen Sex mit ihr. Wir haben das komplette Programm durchgenommen, ehe ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mittlerweile drei Stunden vergangen waren. Auf dem Display blinkten mir 16 Anrufe in Abwesenheit entgegen, den 17. Anruf nahm ich an und meine Freundin sprang mir fast durch den Hörer: "Du Arschloch fickst doch bestimmt diese Schlampe!"

Im Hintergrund lief bei mir währenddessen auf RTL ein Krimi, die Szene: ein Krankenwagen mit lauter Sirene zischt durch die Straßen. Aus lauter Not erzählte ich nur mit leiser Stimme, ich hätte einen Herzinfarkt und wäre im Krankenwagen unterwegs zum Krankenhaus. Stille. "Ich liebe Dich, ich muss auflegen" und ich legte auf. Riesenscheiße! Ich wollte meine Beziehung retten, also rief meine Ex die 112 an und gab an, dass ich mit Herzschmerzen zusammengesackt wäre. Ich warf mich auf dem Boden, zog eine schmerzverzerrte Fresse und wurde circa sieben Minuten später in einer Trage von drei Mitarbeitern des Roten Kreuzes abgeholt. Ich war so baff. Keine 15 Minuten später war ich in der Notaufnahme. EKG, Puls messen, Blut abnehmen, das ganze Programm. Die netten Pfleger riefen meine Freundin an und teilten ihr mit, wo ich bin. Nach drei Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen, die Ärzte diagnostizierten leichte Herzprobleme, die sich mit gelegentlich hohem Puls und Herzkammerflimmern bemerkbar machen. Seitdem nehme ich Tabletten und meine Freundin entschuldigt sich heute noch dafür, dass sie am Telefon so böse zu mir war. Ich habe so ein scheiß Gewissen.



Beichte vom 24.07.2007, 07:32:23 Uhr

4.1/5 (1882 Votes)

89.) Prioritäten setzen!

(Beichthaus.com Beichte 00019889)



Ich komme sehr oft zu spät zum Unterricht, allerdings nicht weil ich den Bus verpasse oder verschlafe, sonder weil ich morgens im Bett onanieren und das gelegentlich etwas länger dauert. [...]
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Beichte vom 27.12.2006, 01:32:17 Uhr

4.1/5 (1412 Votes)

90.) Der Telefon-Kuss

(Beichthaus.com Beichte 00027534)



Ich hatte vor 2 Jahren ein, für die damaligen Verhältnisse, modernes Klapp - Handy. Ich hab dieses auch ca. 1 Jahr benützt und war rundum zufrieden. Neulich hab ich durch Zufall mit einem Freund telefoniert und er meinte spaßeshalber ich solle doch den Kuss am Ende bei ihm weglassen, weil er es ein bisschen Homoerotisch findet. Schlussendlich bin ich dann durch andere Leute draufgekommen, dass das wohl kein Einzelfall war. Ich bin dann draufgekommen dass mein Handy beim zumachen einen komischen Ton gemacht hat, der wie ein "mpfwaah", also wie ein kurzer Kuss geklungen hat. In dem Jahr habe ich komischerweise keine Arbeit gefunden, weil meine potentiellen Chefs geglaubt haben, ich würde sie Küssen. Also, alle die ich telefonisch geküsst habe, es war ein Versehen!



Beichte vom 18.02.2010, 16:00:11 Uhr
Ort: Wien

4.1/5 (1244 Votes)

91.) Rache an der Stalkerin

(Beichthaus.com Beichte 00026687)



Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.



Beichte vom 17.07.2009, 08:12:02 Uhr
Ort: Favoriten, Wien

4.1/5 (877 Votes)

92.) Fremdschämen im Puff

(Beichthaus.com Beichte 00027728)



Ich habe heute etwas gelernt! Ich war, wie so oft, in einer der vielen sogenannten Model-Wohnungen (Privatpuff mit circa 1-4 Damen) um Druck abzulassen. Ich wurde freundlich von der "Chefin" [...]
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Beichte vom 21.04.2010, 13:34:47 Uhr
Ort: Hamburg

4.1/5 (837 Votes)

93.) Meister Giftzwerg

(Beichthaus.com Beichte 00026573)



Vor circa 4 Jahren war ich noch in der Lehre als KFZ- Mechaniker. Wir hatten einen richtigen kleinen Giftzwerg als Meister bei dem alles zu langsam ging und alles war zu dreckig war. Die Leute hatten sogar Angst vor ihm, denn wenn ihm etwas nicht gepasst hat, konnte er manchmal wirklich ausflippen. Dann schmiss er die Arbeitsmappen, Schlüssel und sogar Schraubenzieher quer durch die Werkstatt. Bevor wir Lehrlinge gehen durften, musste ich, als Oberlehrling, immer schauen das auch alle Werkzeuge sauber, Boden sauber und der Müll gelehrt ist. Erst dann ging ich zum Meister, um zu fragen, ob wir gehen dürfen. Das lief jeden Tag so ab. Eines Tages liegt dann so ein mittelgroßer Karton mitten auf dem Boden und er sah es, lief schon rot vor Wut an, sagte aber noch nix, lief daran vorbei und wir (17) Lehrlinge natürlich auch. Als wir dann fertig waren mit unserem Kontrollgang lief er zu dem Karton, nimmt Anlauf wie bei einem Freistoß und schlug auf den Karton ein der dann durch die halbe Werkstatt flog. Der Karton war noch nicht richtig in der Luft, da brüllte der Giftzwerg mich an was mir einfällt. Ich konnte die Nacht kaum schlafen, da ich so eine Wut auf diesen 1,60-Meter-Mann hatte. Ich habe mir die halbe Nacht einen Racheplan ausgedacht.

Am nächsten Tag wieder das Gleiche: arbeiten & putzen. Doch diesmal habe ich, als wir fertig waren, einen Karton mit Absicht wieder an die gleiche Stelle gelegt. Alle, sogar die Gesellen wussten bescheid und blieben nur deswegen länger, obwohl sie schon heimgehen hätten können. Ich ging also zum Meister ins Büro, ob wir nun gehen dürften, es wäre alles blitzblank. Das wollte er natürlich selber nochmal kontrollieren, wir liefen also unsere Runde, er sah den Karton schon von Anfang an, wurde da schon immer rötlicher im Gesicht, sagte aber wieder nix. Ich bin schon halb zusammen gebrochen vor Lachen, denn unter dem Karton hatte ich eine große Autobatterie versteckt! Als wir mit unser Runde fertig waren, lief er wieder auf den Karton zu, nahm Anlauf noch mehr als am Tag zuvor, denn die Wut in seinem Bauch war doppelt so groß. Er schlug also so fest er konnte mit seinen Sandalen auf den Karton ein und die Autobatterie die darunter versteckt war flog durch die Luft. Ich brach fast zusammen vor Lachen, aber er lag am Boden und schrie vor Schmerzen. Die folge war eine Abmahnung und drei gebrochene Zehen. Jetzt tut es mir leid, aber irgendwie würde ich es wieder machen, nur das Lachen verkneifen.



Beichte vom 26.06.2009, 12:07:21 Uhr
Ort: Kempten


4.1/5 (438 Votes)

94.) Widerstandsfähiges Kondom

(Beichthaus.com Beichte 00026723)



Mit etwa 12 Jahren habe ich das erste Mal ein Kondom probiert - auf dem Klo. Nach diversen Anfangsschwierigkeiten hatte ich es oben und war stolz auf mich. Doch da [...]
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Beichte vom 22.07.2009, 19:40:18 Uhr
Ort: Wien

4.1/5 (3010 Votes)

95.) Die unfreundliche Kassiererin

(Beichthaus.com Beichte 00026603)



Ich (m/23) war vor einer Woche zum Einkaufen im Supermarkt. Es war mal wieder viertel vor Acht, die Kassiererin war extrem unfreundlich, und hat mich richtig blöd angemacht, während ich meine Sachen auf das Band gelegt habe. Dass das doch total unverschämt sei, so spät. Den Gipfel erreichte sie, als sie in ihrem Monolog zum Ausdruck brachte, dass ich eh nicht soviel essen sollte, da ich dick genug sei! Ich habe äußerlich nicht reagiert. Als sie mir dann die stolze Summe verkündete die ich zu zahlen hatte, habe ich ihr ins Gesicht gelächelt und ihr einen schönen Abend gewünscht und bin gegangen. Ohne zu zahlen und ohne Ware. Sie musste wohl alles zurückstellen - Stück für Stück. Auch die gefrorenen Sachen.



Beichte vom 03.07.2009, 00:14:48 Uhr

4.1/5 (2219 Votes)

96.) Kein Schwein ruft mich an

(Beichthaus.com Beichte 00026316)



Ich habe nach zwei Monaten endlich meine Ladekabel wiedergefunden. Anrufe in Abwesenheit: keine.



Beichte vom 23.05.2009, 00:56:10 Uhr

4.1/5 (2075 Votes)

97.) Rache aus dem Hinter(n)halt

(Beichthaus.com Beichte 00022462)



Ich (w,20) beichte, dass ich eine von den Frauen bin, deren Freund es ungemein männlich und humorvoll fand, sie ungefragt in den Arsch zu poppen. Versteht mich nicht falsch - [...]
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Beichte vom 13.08.2007, 23:58:34 Uhr

4.1/5 (1956 Votes)

98.) Fett im Auge des Betrachters

(Beichthaus.com Beichte 00022071)



Ich habe einer Magersüchtigen gesagt, dass sie fett ist.



Beichte vom 14.06.2007, 17:33:35 Uhr

4.1/5 (1836 Votes)

99.) Feurig chinesisches Essen

(Beichthaus.com Beichte 00027005)



Mit 22 Jahren habe ich ein wirklich tolles Mädchen kennen gelernt. Wir trafen uns regelmäßig und waren kurz davor eine Beziehung einzugehen. Ich war wirklich total in sie verschossen und [...]
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Beichte vom 17.09.2009, 20:29:05 Uhr
Ort: Düren

4.1/5 (1716 Votes)

100.) In guten wie in schlechten Zeiten

(Beichthaus.com Beichte 00018480)



Mein Mann hat Erektionsprobleme. Er kriegt ihn nicht mehr richtig hoch und hat generell keine richtige Lust mehr auf Sex. Und dennoch bleibe ich bei ihm und habe auch keinerlei Ambitionen, mir etwas für nebenher zu suchen. Warum das alles? Ganz einfach, weil ich ihn liebe und ihn geheiratet habe. Und zwar in guten wie in schlechten Zeiten. Das vergessen leider zu viele von euch und springen dann schnell zu der oder dem Nächsten, wenn irgendwas nicht so läuft, wie ihr euch das vorstellt. Schade.



Beichte vom 23.10.2006, 21:56:34 Uhr


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