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Beichten: 21.660 | User: 172.298 | Kommentare: 332.466 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (2712 Votes)

81.) Rodeo der besonderen Art

(Beichthaus.com Beichte 00005005)



Ich habe mit Freunden etwas sehr schlimmes gemacht, und ich werde, wir alle werden es wieder tun:

Wir gehen regelmäßig alle zusammen in einen schicken Club; ab in die VIP-Lounge - dort koksen wir erstmal ne Runde, dann besaufen wir uns...dann suchen wir Frauen. Aber nicht nur Schlampen, denen man sofort ansieht, dass sie zu f****n sind, nein nein, wir suchen die erfolgreichen, gutaussehenden Weiber, die glauben, sie wären es. Diese arroganten Schnecken, die sich für was besseres halten. Wenn klar ist, welche gef***t wird, ziehen wir uns zurück, überlassen unserem "Stecher" alleine das Feld. Wohin wir uns zurückziehen, dazu gleich. Der "Stecher" nimmt die Lady dann mit zu sich nach Hause, dort geht's ins Bett, er nimmt sie. Aber so richtig. Wenn er sie von hinten nimmt, Doggy-Style, muss er nur noch ein bestimmtes Codewort rufen, schreien. Dann stürzen wir alle, die wir uns in seinem Schlafzimmer versteckt haben (Schrank, unter dem Bett, im Nebenzimmer) aus unseren Verstecken; dabei schreien wir und schlagen auf Töpfe und Pfannen. Die Frau erschrickt, dann will sie den "Stecher" abwerfen, sie bockt - wir nehmen die Zeit, die der Stecher oben bleibt. Das nenne ich Rodeo!



Beichte vom 07.02.2006, 02:12:30 Uhr

4.2/5 (1290 Votes)

82.) Der Freund meiner Mutter

(Beichthaus.com Beichte 00026332)



Vor drei Jahren hatte meine geschiedene Mutter einen egozentrischen, zynischen und gewalttätigen Säufer als Freund. Immer, wenn er etwas sagte, habe ich (m/19) es sofort zu spüren bekommen. Kamen Worte [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 24.05.2009, 23:22:27 Uhr
Ort: Bensheim

4.2/5 (1099 Votes)

83.) Peinlicher Katzenstreit

(Beichthaus.com Beichte 00026447)



Ich saß alleine zu Hause. Zumindest dachte ich das. Denn meine Eltern hatten sich vor kurzer Zeit von mir verabschiedet. Sie fuhren einkaufen. Ich wollte gerade runter gehen und mir etwas zu Essen holen. Als ich dann aber beim vorbeigehen ins Zimmer meiner Schwester schaute, sah ich unsere dicke Katze auf ihrem Bett liegen. Sie schaute mir tief in die Augen, ich in ihre. Ich hab Angefangen mit ihr zu reden, sie zu beleidigen, weil sie doch so fett sei. Ich sagte Sachen wie: Du fetter Pelzball willst auch nicht mehr abnehmen. Und anderen Schwachsinn. Da ich dachte, ich wär allein zu Haus, wurde ich immer lauter, habe ihr gedroht sie zu töten oder sie direkt zu essen (ich hab ihr natürlich nichts getan). Beim Höhepunkt hab ich dann durchs ganze Haus geschrien, dass ich sie gleich aus dem Fenster werfen werde, wenn sie mir nicht auf der Stelle antwortet. Als ich dann leise gelacht hab, da mich meine Katze ahnungslos und verwirrt angeguckt hat bin ich kurz zu ihr hingegangen und hab sie gestreichelt um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. Da ich ja aber Hunger hatte, bin ich dann endlich runtergegangen um mir was zu essen zu holen. Als ich am Heizungsraum vorbeigegangen bin, bemerkte ich den Mann, der unsere Heizungen schon seit einer Stunde hat versucht zu reparieren. Den hatte ich völlig vergessen!



Beichte vom 04.06.2009, 16:33:07 Uhr



AIRBNB
4.2/5 (1541 Votes)

84.) Alkoholiker

(Beichthaus.com Beichte 00026843)



Meine Mutter hat mir, als ich noch etwa vier Jahre alt war, gesagt, dass der Vater der Nachbarfamilie Alkoholiker sei. Ich dachte deshalb bis zu meinem zwölften Lebensjahr, dass Alkoholiker ein Beruf sei.



Beichte vom 11.08.2009, 08:39:57 Uhr

4.2/5 (3063 Votes)

85.) Jörg-Detlef

(Beichthaus.com Beichte 00028152)



Ich (m/23) habe mich vor einigen Monaten in einer Firma beworben. Ganz regulär, mit Zeugnis, Lebenslauf usw. Einige Tage später kam ein Anruf, ich solle zu einem Vorstellungsgespräch kommen. Als ich in der Firma am nächsten Tag eintraf, war besagter Herr jedoch krank und ich wurde zu einem Kollegen verwiesen. Ich ging also zu einem circa 40 Jahre alten, sehr seriösen und freundlichen Mann ins Zimmer. Er stellte sich mit seinem Nachnamen vor. Der Name war ganz "normal", also nichts, worüber man sich hätte amüsieren können. Das Gespräch verlief die ersten 5 Minuten sehr gut, ich war ausgesprochen ruhig und habe ganz sachlich die Fragen meines Gesprächspartners beantwortet. Kurzum, es lief eigentlich perfekt und ich merkte auch, dass mein Gegenüber durchaus zufrieden war. Jedoch kam wenig später die Sekretärin ins Zimmer, entschuldigte sich für die Störung und meinte: "Jörg-Detlef, kommst du bitte mal mit rüber? Da ist ein Herr von der Firma X, es ist wichtig". Ich dachte, ich traue meinen Ohren nicht. Dieser Mann vor mir heißt Jörg-Detlef! Als besagte Person dann das Zimmer verließ, musste ich erst einmal volles Rohr lachen. Sicherlich kann der gute Mann nichts für seinen Namen, aber er klang in dem Moment einfach zu blöd. Ich saß also lachend auf dem Stuhl, habe immer wieder "Jörg-Detlef" vor mich hingenuschelt und mir einen abgelacht. Auf einmal sagt eine Stimme hinter mir: "Lachen sie ruhig weiter, ich habe nur meine Unterlagen vergessen". Mich traf der Schlag. Jörg-Detlef kam nach 10 Sekunden wieder ins Zimmer, schnappte sich ein paar Dokumente und ging hinaus. Nach circa 10 Minuten kam er wieder zurück, entschuldigte sich für die Unterbrechung und führte das Gespräch weiter, als wäre nichts gewesen. Mit dem üblichen Satz "Wir melden uns bei Ihnen!" verabschiedete er sich von mir. Ich dachte mir, ok, er hat wohl nicht gemerkt, dass ich über ihn gelacht habe. Ein paar Tage später kam jedoch die Absage. Man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden. Das Fiese an der Absage war jedoch der Namenszug am Ende des Briefes. Jörg-Detlef war circa in Schriftgröße 25 geschrieben, der Nachname ganz normal in etwa 12. Zur Absage bekam ich also gleichzeitig noch einen Arschtritt verpasst. Ich schwöre hoch und heilig, dass ich nie wieder über die Namen anderer Leute lache.



Beichte vom 17.09.2010, 12:17:39 Uhr

4.2/5 (2141 Votes)

86.) Meine strunzblöden Mitschüler

(Beichthaus.com Beichte 00021784)



Ich (m/18) habe einen Schultag hinter mir, wie er besser nicht sein könnte. Wohin man in meiner Jahrgangsstufe blickt, es finden sich zu über 90 Prozent degenerierte Arschlöcher. Blöde, selbstverknallte Vollidioten von Kerlen, dumm und kulturbolschewistisch, geben am laufenden Band stupide Plattitüden von sich, dass es in den Ohren schmerzt. Nicht selten hatte ich heute Lust, auf irgendetwas einzuprügeln. Diese Dummheit um mich herum macht mich einfach total fertig. Dieses stupide Gesocks, welches seinen Alltag von trivialer Musik, trivialen Büchern (wenn überhaupt gelesen wird; meist reicht es dazu schon nicht mehr) und abgrundtief banalen Konversationen beherrschen lässt.

Dieses dumme Volk, welches oberflächlich glücklich, innerlich aber leer und abgestumpft ist. Über diese Tatsache wird nicht reflektiert - ebensowenig wie über das Weltgeschehen. Was kümmert Politik, wenn man stattdessen über irgendwelchen belanglosen Schwachsinn diskutieren kann. Dieses strunzdumme Volk. Strunzblöde und stolz drauf. Auch die Weiber. Über 90 Prozent der Weiber in meiner Jahrgangsstufe sind hirnlose, zickige, oberflächliche Nutten. Nutten, die ihre Tangaärsche aus den kurzen Jeans hängen lassen; Nutten, die einerseits offenbar nicht als Wichsvorlage für jedes degenerierte männliche Arschloch dienen wollen, andererseits jene degenerierte Männerschaft mit jeder Faser des eigenen Körpers unterschwellig dazu auffordern, sie doch endlich durchzuholzen. Und dieses Geplapper, dieses Rumgeschwalle, dieses substanzlose! Unglaublich! Warum halten die nicht einfach die Klappe? Ich ersaufe in einer ranzigen Flüssigkeit, die sich Dummheit nennt. Ich bekomme einen Hass auf dieses blöd rumkichernde, rumalbernde Volk. Und Mitleid. Wenn ich beobachte, wie diese Mädchen andauernd saufen. Wenn ich sehe, wie sie sich ihre Fingernägel abkauen, weil sie innerlich so leer und todunglücklich sind. Wer kann nachvollziehen, in welcher Welt ich lebe?



Beichte vom 20.05.2007, 00:33:24 Uhr

4.2/5 (1329 Votes)

87.) Das Auto meines Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00026636)



Ich habe einen Nachbarn, der fährt so einen ollen Ford Fiesta. Der Auspuff hat es schon lange hinter sich und macht entsprechend laute Geräusche. Jeden Morgen um 5:30 Uhr stehe ich kerzengerade im Bett, wenn der Nachbar seine Karre aus der Garage fährt.
Eine gefühlte Ewigkeit dauert es, bis er bei laufendem Motor, die Garage geschlossen hat und sich noch schnell von seiner Frau verabschiedet.
Durch Zufall habe ich herausgefunden, dass die alten Ford Schlüssel in jedes Fordschloss passen. Man kann damit die Fahrzeuge nicht öffnen, allerdings abschließen. So habe ich mich letzten Mittwochmorgen auf die Lauer gelegt und gewartet, bis mein Nachbar noch mal kurz rein ins Haus ging, und sein Wagen mit laufenden Motor vor der Garage stand.
Schnell war der Wagen mit dem Mondeo Schlüssel, den ich mir extra dafür von meinem Vater geborgt hatte, verriegelt. Kurz darauf kam der Nachbar zurück und war wild am fluchen. Er kam nicht mehr ins Auto, und die Karre stand laut scheppernd vor der Garage.

Es wurde hektisch, weil auch seine Frau den Zweitschlüssel nicht finden konnte. Ich stand in meiner Wohnung hinter dem Vorhang und habe mich fast bepisst vor lachen.
Irgendeinem anderen Nachbarn wurde wohl die Ruhestörung zu viel. Jedenfalls kam nach knapp 15 Minuten ein Streifenwagen. Auch die Beamten kamen nicht rein ins Auto. Da sich keine Lösung abzeichnete legte ich mich wieder ins Bett.
Erst so gegen 7 Uhr war dann plötzlich Ruhe. Erst vermutete ich das das Benzin alle sei und schaute aus dem Fenster. Draußen standen circa zehn Nachbarn, dazu zwei Streifenwagen und der ADAC. Dem ADAC war es wohl zu verdanken, das der Nachbar wieder in sein Fahrzeug kam und er den Motor abstellen konnte.
Wie ich später erfuhr, musste der gemeine Ruhestörer für die Hilfeleistung des ADAC in den Club eintreten und die Polizei verpasste ihm eine Anzeige wegen Ruhestörung und eine kostenpflichtige Mängelkarte für sein Auto. Noch am gleichen Tag ließ der Nachbar den Auspuff erneuern. Seitdem ist morgens um 5:30 Uhr die Welt wieder in Ordnung.



Beichte vom 09.07.2009, 11:45:36 Uhr

4.2/5 (2670 Votes)

88.) Harter Kerl

(Beichthaus.com Beichte 00022342)



Ich, männlich, 42 Jahre alt, mit beiden Beinen fest im Leben, Jeepfahrer, Tattoo auf dem Oberarm, Offizier beim Bund, habe Angst vor Gewitter.



Beichte vom 22.07.2007, 05:10:03 Uhr

4.2/5 (1879 Votes)

89.) Mein Herzinfarkt

(Beichthaus.com Beichte 00022347)



Ich bin 26 Jahre alt, männlich und bin dankbar mir diese Erfahrung von der Seele schreiben zu können. Ich habe seit 2 Jahren eine tolle Beziehung mit einer wundervollen Freundin und liebe Sie über alles.Ich verfluche den Tag, es war ein Samstag, als meine Ex-Freundin anrief und dringend darum bat ihr beim Schleppen eines Wäschetrockners den Ihr ein Nachbar aus dem EG verschenkt hat, zu Ihr in die dritte OG zu tragen. Meine Freundin erlaubte es leicht säuerlich und so fuhr ich fort. Angekommen stand da tatsächlich ein Wäschetrockner, ich schleppte das Ding hoch, stellte es in die Küche ab und ging Richtung Tür. Soweit kam ich aber nicht. Sie fiel mir um den Hals, schob mir Ihre flinke Zunge in meinen aus Schrecken geöffneten Mund und packte mir zwischen die Beine.
Ich vergaß wer ich bin und wo ich war und hatte einen wahnsinnsgeilen Sex mit ihr. Wir haben das komplette Programm durchgenommen ehe ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mittlerweile 3 Stunden vergangen waren, im Display blinkten mir 16 Anrufe in Abwesenheit entgegen, den 17. Anruf nahm ich an und meine Freundin sprang mir fast durch den Hörer: "Du Arschloch fickst doch bestimmt diese Schlampe!". Im Hintergrund lief bei mir währenddessen auf RTL ein Krimi, die Szene: ein Krankenwagen mit lauter Sirene zischt durch die Straßen. Aus lauter Not erzählte ich nur mit leiser Stimme ich hätte einen Herzinfarkt und wäre im Krankenwagen unterwegs zum Krankenhaus. Stille. "Ich liebe dich, ich muss auflegen" und ich legte auf.Riesenscheisse!Ich wollte meine Beziehung retten, also rief meine Ex die 112 an und gab an, dass ich mit Herzschmerzen zusammengesackt wäre. Ich warf mich auf dem Boden, zog eine schmerzverzerrte Fresse und wurde ca. 7 Min später in einer Trage von 3 Mitarbeitern des Roten Kreuzes abgeholt. Ich war so baff. Keine 15 Minuten später war ich in der Notaufnahme. EKG, Puls messen, Blut abnehmen, das ganze Programm. Die nette Pfleger riefen meine Freundin an und teilten ihr mit, wo ich bin. Nach 3 Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen, die Ärzte diagnostizierten leichte Herzprobleme, die sich mit gelegentlich mit hohem Puls und Herzkammerflimmern bemerkbar machen. Seitdem nehme ich Tabletten und meine Freundin entschuldigt sich heute noch dafür, dass sie so böse am Telefon zu mir war.Ich habe so ein scheiß Gewissen.



Beichte vom 24.07.2007, 07:32:23 Uhr

4.2/5 (897 Votes)

90.) Zeche prellen mit Hilfe

(Beichthaus.com Beichte 00026283)



Ich (m/20) gehe jedes Wochenende mit meinen Jungs raus zum Saufen! In der nahegelegenen Disko besaufen wir uns jedes Mal. An diesem Abend trank ich Alkohol im Wert von über [...]
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Beichte vom 17.05.2009, 21:40:11 Uhr

4.2/5 (1344 Votes)

91.) Einmal ein Ghostbuster sein

(Beichthaus.com Beichte 00026745)



Ich habe damals in der 6. Klasse mir einen Feuerlöscher in der Schule an den Rücken gebunden und Ghostbuster gespielt. Ich bekam einen Schulverweis. Schadensersatz und Auffüllen des Feuerlöschers mussten [...]
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Beichte vom 26.07.2009, 15:50:05 Uhr

4.2/5 (1643 Votes)

92.) Körperpflege extrem

(Beichthaus.com Beichte 00017823)



Ich fummel mir immer mit einer Pinzette den festgebackenen Ohrenschmalz aus meinen Ohren. Manchmal blutet es dann sogar, weil die Pinzette sehr spitz ist. Ich kann aber nicht damit aufhören. [...]
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Beichte vom 29.09.2006, 09:57:36 Uhr

4.2/5 (1349 Votes)

93.) Spaß mit einer Honigmelone

(Beichthaus.com Beichte 00027406)



Ich bin Student, 24 Jahre alt und habe heute eine schwere Prüfung geschrieben. Als Belohnung bin ich danach gleich zum nächsten Billigdiscounter und habe mir eine Honigmelone geholt. Nachdem das [...]
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Beichte vom 13.01.2010, 16:30:52 Uhr
Ort: Rosenheim



AIRBNB
4.2/5 (1136 Votes)

94.) Begrenzungspfosten

(Beichthaus.com Beichte 00028212)



Auf einem Landstraßenabschnitt, den meine Kollegen und ich in Schuss halten, werden seit einigen Monaten immer wieder, auf einem knapp drei Kilometer langen Teilstück, die Begrenzungspfosten zerstört. Vermutlich fährt da [...]
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Beichte vom 15.10.2010, 22:34:50 Uhr

4.2/5 (868 Votes)

95.) Cabrioaffe

(Beichthaus.com Beichte 00026925)



Ich wohne in einer Wohnung im zweiten Stockwerk (noch). Da das Haus ein älterer Bau ist, sind die Fenster auch dementsprechend alt. Mein Schlafzimmer liegt leider zur Straßenseite raus und [...]
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Beichte vom 30.08.2009, 21:07:16 Uhr

4.2/5 (774 Votes)

96.) 14 Stunden eingesperrt

(Beichthaus.com Beichte 00029416)



Meine Ex und ich waren seit über vier Jahren zusammen. Die gesamte Zeit war nicht leicht, weil ihr Ex-Mann die Kinder aus der Ehe stark beeinflusste, sodass ich diese niemals [...]
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Beichte vom 07.10.2011, 06:05:49 Uhr
Ort: Gaadt, 25980 Westerland

4.2/5 (2308 Votes)

97.) Mein Leihhandy

(Beichthaus.com Beichte 00027098)



Vor ein paar Tagen war ich beim iPhone-Diktator, also in meinem örtlichen T-M*bile-Shop, um mein Mobiltelefon zu reklamieren, welches ja schon immerhin acht Monate gehalten hat. Nachdem ich lang und breit erklärt hatte, dass ich das iPhone schnellstmöglich wieder bräuchte, da ich beruflich ständig unterwegs bin und auf meine E-mails angewiesen bin, wollte man mich mit "Ihr iPhone kommt dann in zwei Wochen wieder" abspeisen und nach Hause schicken. Ich habe also höflich, aber bestimmt, zu Verstehen gegeben, dass ich keine 89,00 Euro im Monat bezahle, um dann mal eben zwei Wochen auf mein Telefon zu verzichten und deshalb nicht ohne Leihgerät gehe. So einen hartnäckigen Kunden wie mich hatte man scheinbar schon lange nicht mehr. Nach einigen unsicheren Ausflüchte gab man mir letztendlich doch ein ehemaliges Ausstellgerät, ein Nokia. Scheinbar hatte die mich bedienende Servicekraft das Handy selbst eine Weile als Diensthandy genutzt, da sie dieses "noch zurücksetzen und die Speicherkarte löschen" musste. Besagte Dame war durchaus patzig, was mir ja schon einmal gar nicht passte. Demnach war ich froh, dass ich irgendwann gehen konnte, der Service war gewohnt schlecht und mein iPhone ist ewig weg. Zu Hause hat sich mein Eindruck dann aber doch deutlich verbessert: Die 256 Megabyte Speicherkarte konnte man ganz einfach wiederherstellen und die Bilder und Videos auf der Karte waren durchaus unterhaltsam: Die Verkäuferin, die zwar keine besondere Schönheit, aber dafür gut ausgestattet war, hat das Handy scheinbar überwiegend zur Erstellung privater Schmuddel-Videos genutzt. Sechs Golfbälle aus einer Körperöffnung zu pressen fand ich im übrigen durchaus beeindruckend. Seither freue ich mich auf den Tag, an dem ich mein Mobiltelefon wieder abholen darf. Ich werde besagte Dame dann fragen, ob sie immer noch so gerne Golf spielt. Nur noch eine Woche.



Beichte vom 12.10.2009, 14:34:23 Uhr

4.2/5 (1239 Votes)

98.) Geschenk für den Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00026684)



Ich habe mal bei einem Waldspaziergang einen Maulwurf gefunden, der desorientiert am Wegesrand saß. Der umliegende Boden sah auch nicht so aus, als könnte man sich dort gut eingraben. Also hab ich den Maulwurf mitgenommen und dann auf einem Stück weichen Boden wieder abgesetzt, wo er sich eingrub und verschwand. Wo war der Boden? Im Vorgarten meines Nachbarn.



Beichte vom 16.07.2009, 22:22:37 Uhr

4.2/5 (651 Votes)

99.) Jugendschutzsoftware auf dem PC meines Vaters

(Beichthaus.com Beichte 00025449)



Heute Abend kriege ich einen Computer geschenkt - bisher habe ich den Laptop meiner Eltern benutzt. Allerdings freue ich mich überhaupt nicht darauf, denn meine Eltern haben "Skip" installiert, somit [...]
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Beichte vom 24.12.2008, 15:53:52 Uhr

4.2/5 (2143 Votes)

100.) Flugzeuge im Bauch

(Beichthaus.com Beichte 00020167)



Ich, männlich, 19 Jahre alt, kann "Flugzeuge im Bauch" von Oli.P auswendig. Ich schäme mich dafür.



Beichte vom 04.01.2007, 22:57:53 Uhr


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