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Beichten: 22.442 | User: 185.387 | Kommentare: 344.705 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (1043 Votes)

121.) Rache an der richtigen Adresse

(Beichthaus.com Beichte 00016851)



Ihr armen kleinen Mädchen seit ja nur von ganz fiesen und bösen Männern umgeben. Schonmal darüber nachgedacht, daß ihr mit so einem Drecksgelaber die Männer verletzt die von untreuen und gefühlskalten WEIBERN verarscht und abgeschossen werden? Es ist immer schrecklich mitzubekommen, wie fürchterlich unterentwickelt manche Menschen denken. Ihr wollt euch rächen?? Dann rächt euch an der richtigen Adresse. Denn auch wir Männer werden verarscht und betrogen.
Mit einem so kaputten Weltbild werdet ihr auf Dauer keinen Spaß haben, das sei garantiert und wenn ihr zu unterentwickelt seid zu begreifen, daß BEIDE Geschlechter Arschlöcher haben kann, würde zumindest ICH nicht auf eure Tour reinfallen. Denn nackt in der Tür zu stehen schreit förmlich nach "respektiere mich als Frau" - mit eurem Verhalten macht ihr nix anderes als Männern den Eindruck zu vermitteln, daß Frauen es eh nicht wert sind, treu zu bleiben. Wie ihr seht, ihr verfehlt das eigentliche Ziel - nämlich auf arrogante Art und Weise all diejenigen zu belehren, die es brauchen (nicht wahr?) - und teilt mit euren Rumgehure nichts anderes mit als: "Mein Geschlecht ist es nicht wert, treu behandelt zu werden". Die Frauen, die okay sind - DIE werden unter eurer Scheiße leiden, nämlich dann, wenn die von euch verarschten Kerle keine Treue und Vertrauen mehr aufbauen können. GOTT, schmeiß mehr Hirn als Titten vom Himmel! BITTE!



Beichte vom 28.08.2006, 22:53:58 Uhr

4.2/5 (910 Votes)

122.) Cabrioaffe

(Beichthaus.com Beichte 00026925)



Ich wohne in einer Wohnung im zweiten Stockwerk (noch). Da das Haus ein älterer Bau ist, sind die Fenster auch dementsprechend alt. Mein Schlafzimmer liegt leider zur Straßenseite raus und [...]
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Beichte vom 30.08.2009, 21:07:16 Uhr

4.2/5 (905 Votes)

123.) Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss

(Beichthaus.com Beichte 00027733)



Ich muss heute auch mal meine eigene Blödheit beichten. Vor langer, langer Zeit, als die neuen Ladenöffnungszeiten eingeführt wurden (Donnerstags bis 21 Uhr einkaufen) parkte ich meinen Wagen in der Parkspirale von Karstadt. Kurz vor Ladenschluss wollte ich dann auch mal wieder nach Hause und fuhr besagte Spirale runter. Fast unten angekommen, stand ich mit meinem Wagen dann plötzlich vor einem verschlossenen Gitter und kam nicht raus. Boah, war ich sauer! Ich latschte zu Fuß wieder nach oben, um an dem Bezahlautomaten den Notruf zu drücken. Bis dahin war ich mir noch sicher, dass die Parkhaustypen die neuen Ladenöffnungszeiten verpasst und das Parkhaus zu früh geschlossen hätten. Entsprechend dämlich hab ich mich dann dem Menschen gegenüber auch geäußert. Meine Selbstsicherheit schwand allerdings, als er mich fragte, ob ich nicht eventuell die Auffahrt runtergefahren wäre? Die Ausfahrt sei nämlich noch offen, nur die Zufahrt schon geschlossen. Ich war tatsächlich die Auffahrt runtergefahren. Kleine Brötchen backen hat dann auch nix mehr geholfen. Meine zaghafte Frage, ob man das Tor nicht noch mal öffnen könne, wurde nur noch mit Gelächter quittiert, dann hat er aufgelegt. Mir blieb also nicht anderes übrig, als wieder runterzulaufen und rückwärts die Spirale hochzufahren. Das habe ich gerade noch so gepackt, bevor der Laden dann wirklich dichtgemacht hat. Ich hab danach jahrelang woanders geparkt, weil mir das so peinlich war.



Beichte vom 22.04.2010, 21:20:56 Uhr
Ort: Braunschweig

4.2/5 (2364 Votes)

124.) Mein Leihhandy

(Beichthaus.com Beichte 00027098)



Vor ein paar Tagen war ich beim iPhone-Diktator, also in meinem örtlichen T-M*bile-Shop, um mein Mobiltelefon zu reklamieren, welches ja schon immerhin acht Monate gehalten hat. Nachdem ich lang und breit erklärt hatte, dass ich das iPhone schnellstmöglich wieder bräuchte, da ich beruflich ständig unterwegs bin und auf meine E-mails angewiesen bin, wollte man mich mit "Ihr iPhone kommt dann in zwei Wochen wieder" abspeisen und nach Hause schicken. Ich habe also höflich, aber bestimmt, zu Verstehen gegeben, dass ich keine 89,00 Euro im Monat bezahle, um dann mal eben zwei Wochen auf mein Telefon zu verzichten und deshalb nicht ohne Leihgerät gehe. So einen hartnäckigen Kunden wie mich hatte man scheinbar schon lange nicht mehr. Nach einigen unsicheren Ausflüchte gab man mir letztendlich doch ein ehemaliges Ausstellgerät, ein Nokia. Scheinbar hatte die mich bedienende Servicekraft das Handy selbst eine Weile als Diensthandy genutzt, da sie dieses "noch zurücksetzen und die Speicherkarte löschen" musste. Besagte Dame war durchaus patzig, was mir ja schon einmal gar nicht passte. Demnach war ich froh, dass ich irgendwann gehen konnte, der Service war gewohnt schlecht und mein iPhone ist ewig weg. Zu Hause hat sich mein Eindruck dann aber doch deutlich verbessert: Die 256 Megabyte Speicherkarte konnte man ganz einfach wiederherstellen und die Bilder und Videos auf der Karte waren durchaus unterhaltsam: Die Verkäuferin, die zwar keine besondere Schönheit, aber dafür gut ausgestattet war, hat das Handy scheinbar überwiegend zur Erstellung privater Schmuddel-Videos genutzt. Sechs Golfbälle aus einer Körperöffnung zu pressen fand ich im übrigen durchaus beeindruckend. Seither freue ich mich auf den Tag, an dem ich mein Mobiltelefon wieder abholen darf. Ich werde besagte Dame dann fragen, ob sie immer noch so gerne Golf spielt. Nur noch eine Woche.



Beichte vom 12.10.2009, 14:34:23 Uhr

4.2/5 (1152 Votes)

125.) Peinlicher Katzenstreit

(Beichthaus.com Beichte 00026447)



Ich saß alleine zu Hause. Zumindest dachte ich das. Denn meine Eltern hatten sich vor kurzer Zeit von mir verabschiedet. Sie fuhren einkaufen. Ich wollte gerade runter gehen und mir etwas zu Essen holen. Als ich dann aber beim vorbeigehen ins Zimmer meiner Schwester schaute, sah ich unsere dicke Katze auf ihrem Bett liegen. Sie schaute mir tief in die Augen, ich in ihre. Ich hab Angefangen mit ihr zu reden, sie zu beleidigen, weil sie doch so fett sei. Ich sagte Sachen wie: Du fetter Pelzball willst auch nicht mehr abnehmen. Und anderen Schwachsinn. Da ich dachte, ich wär allein zu Haus, wurde ich immer lauter, habe ihr gedroht sie zu töten oder sie direkt zu essen (ich hab ihr natürlich nichts getan). Beim Höhepunkt hab ich dann durchs ganze Haus geschrien, dass ich sie gleich aus dem Fenster werfen werde, wenn sie mir nicht auf der Stelle antwortet. Als ich dann leise gelacht hab, da mich meine Katze ahnungslos und verwirrt angeguckt hat bin ich kurz zu ihr hingegangen und hab sie gestreichelt um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. Da ich ja aber Hunger hatte, bin ich dann endlich runtergegangen um mir was zu essen zu holen. Als ich am Heizungsraum vorbeigegangen bin, bemerkte ich den Mann, der unsere Heizungen schon seit einer Stunde hat versucht zu reparieren. Den hatte ich völlig vergessen!



Beichte vom 04.06.2009, 16:33:07 Uhr

4.2/5 (1103 Votes)

126.) Fahrrad im Supermarkt geklaut

(Beichthaus.com Beichte 00027536)



Ich habe mal bei A*di ein Fahrrad geklaut. Einfach genommen und zur Kasse gegangen und gesagt, dass ich es umtauschen will. Ich wurde nach der Rechnung gefragt. Ich sagte, dass [...]
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Beichte vom 18.02.2010, 17:46:52 Uhr

4.2/5 (960 Votes)

127.) Aufmerksamkeitsdefizit

(Beichthaus.com Beichte 00027761)



Mich nervt es tierisch wenn Leute z.B. beim Chatten oder in ihrem FB-Status Andeutungen machen die nur darauf abzielen, dass man nachfragt, was denn los ist. Zum Beispiel: "Scheeeeiiiißeeeee!!!". Das zielt nur darauf ab, Aufmerksamkeit zu bekommen, in dem ganz viele Leute darauf antworten und fragen, was denn Schlimmes passiert ist. Ich beichte, das ich darauf (vor allem in Chatgesprächen) bewusst nicht eingehe und mich dann immer freue, wenn die Andeutung noch dreimal wiederholt wird und ich sie genüsslich weiter ignoriere.



Beichte vom 29.04.2010, 16:06:13 Uhr

4.2/5 (837 Votes)

128.) Undankbarer Brieftaschenbesitzer

(Beichthaus.com Beichte 00026478)



Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer [...]
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Beichte vom 09.06.2009, 17:18:08 Uhr

4.2/5 (487 Votes)

129.) Orange für Tierquäler

(Beichthaus.com Beichte 00025141)



Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. [...]
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Beichte vom 17.11.2008, 18:30:18 Uhr

4.2/5 (2001 Votes)

130.) Meine Abrechnung

(Beichthaus.com Beichte 00022305)



Ich beichte, dass ich solch opportunistischen Frauen wie aus 00022304 auf der einen Seite am liebsten alle Geschlechtskrankheiten der Welt an den Hals wünschen würde - auf der anderen Seite empfinde ich dann aber großes Mitleid mit ihren Lebensgefährten, die sie danach höchstwahrscheinlich auch anstecken würden, und verdränge den Gedanken wieder. Ihr haltet euch die treuen, lieben Kerle nur warm, damit ihr jederzeit einen Rückzugspunkt im Leben habt - zum Ausruhen, zum Ausnutzen, Hauptsache euch geht es gut. Winkt aber ein geiler Fick mit einem Fremden, seid ihr Schlampen, die nicht lange überlegen und nur an sich denken. Aussagen a la "Ich will meinem Freund aber nicht wehtun, er hat ja einen Platz in meinem Herzen" sind der totale Abschuss. Euch egoistischen Dreckspack wünsche ich alles Schlechte dieser Welt, auch wenn ich ansonsten ein friedlicher Mensch bin - weil ich nur daran denken muss, wie ihr den Schwanz eines Fremden lutscht und dabei ein ach so schlechtes Gewissen habt. Ihr Heuchlerinnen!

Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich war selbst mit so einem Menschen vier Jahre lang zusammen, bis sie selbst eine ähnliche Geschichte gestanden hat. Erfahren habe ich es selbstverständlich an unserem Jahrestag, wann sonst. Sie hat schließlich Feingefühl. Ihrem neuen Macker wünsche ich jedenfalls viel Glück mit ihr, er wird es brauchen - sei es nun emotional oder gesundheitstechnisch. Ich selbst habe jetzt eine neue Freundin, die es verdient hat, gut behandelt zu werden. Sie ist hübsch, intelligent, liebenswert und ein guter Mensch und mein Ein und Alles - nicht wie 70 Prozent der anderen Bettmatratzen, die nur an ihren nächsten Fick denken und nicht bis drei zählen können. Aber schlau genug sind, ihren Freund jahrelang zu belügen und emotional zu vergewaltigen. Ihr verdient das Schlechteste auf der Welt und ich wünsche euren derzeitigen Freunden, dass sie bald aufwachen und sehen, was für eine Art menschlicher Abschaum ihr seid. Fairerweise muss man aber sagen, es gibt auf beiden Seiten der Geschlechter solch "geartete" Menschen, aber mal ehrlich: Von allen Beichten die ich hier ab und zu lese, die emotional abgestorbensten Kreaturen, welche mit Fleiß das Leben ihres Partners zur Hölle machen, sind weiblich - und anscheinend auch noch Stolz drauf. Ich hingegen schäme mich regelrecht für meine Empfindungen, weil mir immer beigebracht worden ist, Frauen gut zu behandeln. Aber wenn man sich manches hier so durchliest verdrängt man den Gedanken lieber ganz schnell. Und genau das werde ich jetzt tun - diese Frauen aus meiner Gedankenwelt ausschließen und dabei an meine süße kleine Maus denken, nach der Arbeit nach Hause fahren und sie ganz fest drücken - und dankbar für sie sein. Ihr habt das Lieben schon lange verlernt; aber die emotional abgestorbenen Schlampen, die sowieso nie zufrieden sind, egal wie gut der Partner zu ihnen ist, werden eines Tages auch noch aufwachen. Allein! Danke, die Beichte hat gut getan.



Beichte vom 19.07.2007, 02:48:17 Uhr

4.2/5 (926 Votes)

131.) Geburtstagsparty im Kindergarten

(Beichthaus.com Beichte 00027056)



Ich erinnere mich recht gut daran, dass ich im Kindergarten mal auf den Boden geschissen habe. Dazu kam es wie folgt:
Jedes mal wenn ein Kind Geburtstag hatte, wurden alle Tische in der Mitte des Raumes zusammengeschoben und dort nahmen alle Platz. Irgendwann musste ich dann aber dringendst auf Toilette. Dies teilte ich der Tante, die auf uns aufpasste auch mit. Scheinbar gönnte sie mir die Erleichterung aber nicht und ließ mich nicht auf Toilette gehen. Da es dann kurze Zeit später unerträglich wurde, bin ich einfach unter die Tische gekrochen und habe meine Notdurft direkt in der geographischen Mitte des Raumes hinterlassen. Nachdem nun nach der Feier die Tische wieder an ihren ursprünglichen Platz geschoben wurden, fiel der fiese Haufen natürlich auf.
Wir mussten uns alle in eine Reihe stellen und den Tanten direkt in die Augen schauen. Trotz intensivster Bemühungen der Tanten den Übeltäter ausfindig zu machen, wurde er nie geschnappt. Ihnen blieb keine Wahl: Sie mussten den Haufen selbst entsorgen. Einerseits fühle ich mich heute ein wenig schuldig. Andererseits hätte mich die Tante zur Toilette gehen lassen müssen.



Beichte vom 01.10.2009, 17:13:21 Uhr
Ort: Dortmund

4.2/5 (1331 Votes)

132.) Captain Jack Sparrow

(Beichthaus.com Beichte 00027445)



Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel in seinem Cabrio in der Stadt unterwegs. Ich war übelst betrunken, weil ich vorher einige Bierchen gezischt hatte. Das Dach war offen und [...]
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Beichte vom 26.01.2010, 15:22:48 Uhr

4.2/5 (1262 Votes)

133.) Der Telefon-Kuss

(Beichthaus.com Beichte 00027534)



Ich hatte vor 2 Jahren ein, für die damaligen Verhältnisse, modernes Klapp - Handy. Ich hab dieses auch ca. 1 Jahr benützt und war rundum zufrieden. Neulich hab ich durch Zufall mit einem Freund telefoniert und er meinte spaßeshalber ich solle doch den Kuss am Ende bei ihm weglassen, weil er es ein bisschen Homoerotisch findet. Schlussendlich bin ich dann durch andere Leute draufgekommen, dass das wohl kein Einzelfall war. Ich bin dann draufgekommen dass mein Handy beim zumachen einen komischen Ton gemacht hat, der wie ein "mpfwaah", also wie ein kurzer Kuss geklungen hat. In dem Jahr habe ich komischerweise keine Arbeit gefunden, weil meine potentiellen Chefs geglaubt haben, ich würde sie Küssen. Also, alle die ich telefonisch geküsst habe, es war ein Versehen!



Beichte vom 18.02.2010, 16:00:11 Uhr
Ort: Wien

4.2/5 (616 Votes)

134.) Pardon Madame

(Beichthaus.com Beichte 00026646)



Ich habe in der 9. Klasse eine Französischarbeit geschrieben, von der meine Versetzung abhing. Es war die letzte Arbeit vor den Zeugnissen, und eine 5 hätte auch eine 5 im [...]
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Beichte vom 10.07.2009, 20:03:24 Uhr

4.2/5 (1135 Votes)

135.) Rache an der Stalkerin

(Beichthaus.com Beichte 00026687)



Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.



Beichte vom 17.07.2009, 08:12:02 Uhr
Ort: Favoriten, Wien

4.2/5 (730 Votes)

136.) Riesige Toilettenauswahl

(Beichthaus.com Beichte 00027938)



Ich war heute Mittag im Baumarkt, um endlich mal eine neue Kloschüssel zu kaufen. Ich weiß nicht wieso, aber auf einmal kommt ein kleiner Junge, ich schätze um die vier Jahre, zu mir, und fragte mich, wo denn die Toilette sei. Da ich keine Ahnung hatte, sagte ich: "Guck mal hier stehen bestimmt 50 Toiletten rum, da kannst du dir bestimmt eine aussuchen". Ich hatte ja keine Ahnung, dass der Kleine mich ernst nimmt. Da zieht der Kleine doch wirklich blank und setzt sich fein säuberlich auf eine Schüssel und machte sein Geschäft. Ich war in diesem Moment unfähig, etwas zu machen. Ich hätte mir ganz ehrlich in diesem Moment in die Hose pinkeln können. Mir hat die Mutter von diesem Kind so leidgetan. Anscheinend hatte seine Mutter dann vergeblich noch nach Klopapier gesucht.
Entschuldigung dafür!



Beichte vom 28.06.2010, 21:00:28 Uhr

4.2/5 (631 Votes)

137.) Das Glasboot

(Beichthaus.com Beichte 00026389)



Wir waren mit Freunden mal in der Dominikanische Republik und das Essen ist dort ja bekanntermaßen alles andere als magenfreundlich. Das war mir aber egal, ich habe mir tagelang schön Salat mit Cocktailsoße und Getränke mit Eiswürfeln reingezogen. Die Rache sollte folgen. Wir sind dann eines schönen Tages mit einem Glasboot zum schnorcheln gefahren und schon auf der Hinfahrt verspürte ich ein ungutes Grummeln im Gedärm. Die Schnorchelaktion war zum Glück schnell vorbei, ich dachte schon, dass ich da auf die Korallen kacken müsste. Aber als wir dann im Boot saßen, konnte ich einfach nicht mehr. Ich hab nur "Stop the boat!" geschrien, bin aus voller Fahrt über Bord gehüpft und hab tierisch ins Wasser gedönert - das unglaublich peinliche war dabei natürlich, dass das Boot voller Franzosen war, die sich über mich kaputtgelacht haben und neben mir saßen meine besten Freunde und auch meine Freundin. Die haben mir später nur noch gestanden, dass sie krampfhaft versucht haben, nicht auf den Glasboden zu schauen, unter dem die "Goldfische" vermutlich vorbeigepaddelt sind. Das ganze ist mir auch nicht nur einmal passiert, auf der Heimfahrt musste ich nochmal über Bord und die Fische füttern. Am nächsten Tag hab ich dann am Strand den Glasbootkapitän gesehen wie er winkend und lachend an mir vorbeigefahren ist - vermutlich erzählen sie sich die Geschichte von dem "Crazy German" noch heute.



Beichte vom 28.05.2009, 19:26:08 Uhr
Ort: Dominikanische Republik

4.2/5 (1126 Votes)

138.) Zeugnistag

(Beichthaus.com Beichte 00028281)



Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter verarscht habe. Es war mal wieder Zeugnistag, ich war gerade in der 9. Klasse auf dem Gymnasium. Es war eine Zeit, in der ich mich nicht wirklich für Schule interessierte und auch ziemlich oft fehlte. Meiner Mutter war Schule allerdings besonders wichtig und für jede schlechte Note gab es auch ordentlich Anschiss. Schlecht war für sie alles ab einschließlich einer 3. Seit der 5. Klasse ließ sie es sich auch nicht nehmen, wenn ich mit dem Zeugnis vor ihr in der Küche saß, mich zu zwingen den Taschenrechner rauszuholen und meinen Notendurchschnitt zu berechnen. Das lief dann so ab: Sie begann die Noten einzeln vorzulesen, von oben, angefangen mit Deutsch, bis zum letzten Fach Sport. Bei jeder schlechten Note, die sie vorlas wurde ihre Stimme immer wütender und enttäuschter, bei guten Noten passierte rein gar nichts. Währenddessen musste ich die Noten auf dem Taschenrechner mittippen und am Ende durch die Anzahl der Fächer teilen. Und war der Durchschnitt tatsächlich auf 3 oder schlechter, gab es die ganzen Halbjahres- bzw. Sommerferien puren Terror! Schulzeit, wie schön du doch warst!

Zur Beichte: In der 9. Klasse bestand das Endzeugnis aus einer einzigen Note in jedem Fach: 4. Der Durchschnitt dürfte deshalb quasi ohne Hilfsmittel leicht zu bestimmen sein - denkste. Ich musste wiedermal mit dem Taschenrechner mittippen und circa 11 mal die 4 eingeben, um die Summe dann durch 11 zu teilen. Sie guckte mich grimmig an und erwartete die Durchschnittsnote. Ich sagte 2,75. Sie meinte, da hätte ich ja nochmal Glück gehabt, unterschrieb das Zeugnis und schickte mich auf mein Zimmer. Nach 3 Tagen war der Terror vorbei und ich genoss meine tollen Sommerferien.



Beichte vom 08.11.2010, 14:31:59 Uhr

4.2/5 (538 Votes)

139.) Der Schlankheitswahn meiner Schwester

(Beichthaus.com Beichte 00027687)



Meine Schwester ist so Diätversessen, dass ich manchmal richtig ausrasten könnte. Sie selbst ist schlank, was sowieso genetisch in unserer Familie liegt, aber das Nervige daran ist, dass sie nicht aufhören kann, es allen unter die Nase zu reiben, die es nicht sind. Da ich auch ziemlich schlank, bzw. normal bin, ist es mir meistens erspart geblieben, aber mein Mann ist etwas kräftiger, und jedes Mal, wenn sie bei uns isst, ist das Gewicht meines Mannes das Hauptthema des Abends. Und meistens auf so eine fiese Art und Weise, dass meinem Mann mitten drin der Appetit vergeht, er sein Essen stehen lässt und erst einmal für eine Weile aus dem Esszimmer verschwindet. Dabei ist er bei 1,80m gerade mal 85 kg schwer und vieles davon sind Muskeln, da er sechsmal in der Woche ins Gym geht. Ihren eigenen Freund muss ich wohl kaum erwähnen - der bringt inzwischen, bei etwa der gleichen Größe wie mein Mann, nur noch knapp 65 Kilogramm auf die Waage und hat somit 15 kg abgenommen, seit er mit ihr zusammen ist. Und glücklich wirkt er ganz bestimmt nicht.

Über Weihnachten hat mein Mann es sich richtig gut gehen lassen, was mich an sich sehr glücklich gemacht hat, da er einen sehr stressigen Job hat und selten so gut entspannen kann. Ich habe ihn gut und glücklich bekocht, und klar hat er auch das eine oder andere Pfund zugelegt. Diesen Sonntag, beim Ostertreffen mit der Familie, hat sie sich doch tatsächlich getraut, meinem Mann vor versammelter Familie an den Kopf zu werfen, er sei fett geworden und dass er wohl nicht genug Sex von mir kriegt und deshalb Frustfressen betreibt. Meinem Mann war es so peinlich, dass er den Osterbraten nicht mal angefasst hat und seit dem allgemein nur noch wenig isst. Ich war so sauer, dass ich noch am gleichen Tag die Abführtropfen meiner Mutter aus dem Medizinschrank geschnappt habe und ihr eine ordentliche Menge davon unter den Tee gemischt hab, so dass sie fast den ganzen Abend überwiegend auf der Toilette verbracht hat. Geschieht ihr recht.



Beichte vom 06.04.2010, 19:52:40 Uhr

4.2/5 (1063 Votes)

140.) Ey Überfall - Kohle her!

(Beichthaus.com Beichte 00028100)



Ich bin kein Typ, der jemandem vorsätzlich Schmerzen zufügt. Eigentlich habe ich noch nie jemandem etwas getan. Ich bin 23, circa 185 cm groß und recht stämmig gebaut. Heute Abend [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 27.08.2010, 23:07:59 Uhr
Ort: Koblenzer Straße 38, 57627 Hachenburg


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