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Beichten: 21.680 | User: 172.497 | Kommentare: 332.687 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (777 Votes)

121.) 14 Stunden eingesperrt

(Beichthaus.com Beichte 00029416)



Meine Ex und ich waren seit über vier Jahren zusammen. Die gesamte Zeit war nicht leicht, weil ihr Ex-Mann die Kinder aus der Ehe stark beeinflusste, sodass ich diese niemals [...]
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Beichte vom 07.10.2011, 06:05:49 Uhr
Ort: Gaadt, 25980 Westerland

4.2/5 (743 Votes)

122.) Kornkreise

(Beichthaus.com Beichte 00025413)



Vor ungefähr 5 Jahren haben mein Bruder, mein Freund und ich aus einer Bierlaune heraus, in finsterer Nacht einen Kornkreis in ein Feld gezirkelt. Mit Hilfe einfacher Geometrie, diversen Seilen [...]
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Beichte vom 17.12.2008, 19:44:31 Uhr
Ort: Goslar

4.2/5 (572 Votes)

123.) Falsche Nummer

(Beichthaus.com Beichte 00026806)



Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig auf Seiten, wo die Handynummer verlangt wird, Nummern von anderen Leuten angebe. Nicht irgendwelche Leute. Sondern die Leute, die mich mal angerufen haben um mir was zu verkaufen, mich zu beschimpfen oder mir SMS geschrieben haben mit Drohungen, Beleidigungen oder sonstwas, also ausschließlich Leute die mich nicht mögen - und die ich somit auch nicht mag.

Manchmal gehe ich auch in Chatrooms und gebe mich je nach Raum für einen jungen, schwulen Typen oder eine blonde, heiße, junge Frau aus, und gebe dann "meine" Handynummer weiter. Das hab ich damals schon in der Schule mit jemandem gemacht, der wurde den ganzen Unterricht über angerufen. Wenn ich mir vorstelle was da für Leute anrufen und wie sich der Betroffene fühlt, freue ich mich jedesmal darüber. Die haben es nicht anders verdient.

Weiterhin gibt es auch dubiose Firmen im Internet die einem Rechnungen schicken, mit der Bitte den Betrag auf das angegebene Konto zu überweisen. Normalerweise sollte man diese Leute einfach ignorieren. Ich nicht. Ich notiere mir die Kontodaten Inhaber und bestelle darüber Sachen für die Leute oder verbreite diese Daten auf russischen Hackerseiten. Diese Abzocker haben es genauso verdient. Das musste mal gesagt werden.



Beichte vom 05.08.2009, 19:40:43 Uhr

4.2/5 (1205 Votes)

124.) Meine Ex und der Schönling

(Beichthaus.com Beichte 00027308)



Ich bin vergangenes Jahr mit meiner Freundin in eine Wohnung gezogen, die meinen Schwiegereltern gehört. Mein Schwiegervater ist im Immobiliengeschäft, er ist Eigentümer sehr vieler Wohnungen. Da meine Freundin noch studierte, ich aber seit ein paar Jahren eine kleine Firma besitze, bezahlte ich die komplette Einrichtung: Alles von IKEA, Schranksystem, das teuerste Ledersofa, Küche u.a. mit Induktionsherd, 60 Zoll Plasma, der Größte, den ich bekommen konnte. Auf den Wunsch einer einzelnen Dame habe ich sogar Merbau- und Walnuss Parkett verlegen lassen. Einen knappen Monat, nachdem die Hütte komplett eingerichtet war, erwischte ich meine Freundin mit einem Schönling aus dem Studium wild pimpernd im Bett. Sie war auch noch so dusselig nicht auf die Uhr zu gucken, sie wusste eigentlich wann ich nach Hause komme. Der Typ war ziemlich entsetzt, denn sie hatte ihm gesagt, sie wäre Single, wie ich völlig perplex feststellen musste. Er entschuldigte sich sogar mehrmals bei mir. Sie lachte bloß über uns beide und schmiss ihn und mich mehr oder weniger aus der Wohnung. Sie drohte uns mit ihren Eltern, Polizei und Anwalt, diese würden ja sowieso ihr glauben, weil sie die Frau sei. Bei ihren Eltern erzählte sie später den Klassiker, sie habe mich mit meiner Sekretärin erwischt. Meine Sekretärin ist Mutter zweier Kinder, Mitte vierzig und eher mäßig attraktiv.

Ich versuchte ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie diejenige war, die fremd gegangen war, aber sie glaubten natürlich ihrer Tochter mehr. Kann ich ihnen nicht mal verübeln. Ich wollte natürlich zumindest einen Teil der Kohle für die Einrichtung wieder zurück haben, aber da ging kein Weg rein. Nach einer Weile Rumsitzens und Selbstmitleid meinerseits rief mich der Typ aus dem Studium an, mit dem ich sie erwischt hatte. Wir trafen uns und überlegten uns nach ein paar Bier und unter Zuhilfenahme gewisser Beichthaus.com-Geschichten einen fiesen Plan: Er verabredete sich mit ihr zum "Reden". Die beiden landeten im Bett. Nachher wollte er mit ihr tatsächlich noch reden und unter dem Einfluss einiger Wodka-Red-Bull gab sie einigermaßen stolz zu, mich vom Anfang unserer Beziehung an nach Strich und Faden betrogen zu haben, sogar mit einigen Kumpels, von denen ich das nicht einmal im Ansatz vermutet hatte und meinem besten Mitarbeiter, aber das nur am Rande. Was sie nicht wusste war, dass ihr Bettgefährte in seiner schicken Studententasche einen Camcorder mit ziemlich viel Speicherplatz dabei hatte. Zu Hause schnitt ich am Rechner die relevanten Stellen zusammen, die ich anschließend als geschäftliche Email getarnt von einem Freund aus ihrem Vater schickte.

Eine Woche später hatte er mir einen fünfstelligen Betrag auf meinem Konto überwiesen. Und es kamen zig Hass-Emails in denen mich meine Ex mit irgendwelchen Freunden von ihr bedrohte, die ich umgehend an die Polizei weitergeleitet habe. Davon mal abgesehen sollen ihre ach so harten Freunde nur kommen, sie weiß, dass ich zweimal die Woche zu Taekwondo gehe. Vermutlich hat das ihr fremd gehen sogar noch gefördert. Ich möchte an dieser Stelle dem Beichthaus danken, für die Inspiration zu meiner Rache. Ich fand im übrigen die Beichten mit dem "auf-die-Zahnbürste-pinkeln usw." auch ganz nett, aber zu Konsequenz-arm.



Beichte vom 12.12.2009, 12:19:21 Uhr
Ort: Meißen

4.2/5 (846 Votes)

125.) Zahnstocher

(Beichthaus.com Beichte 00027043)



Als ich sechs Jahre alt war verstarb mein Vater an Krebs und wir, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich mussten uns allein durchschlagen. Anfangs war es nicht leicht, doch [...]
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Beichte vom 28.09.2009, 17:04:48 Uhr
Ort: Unterdelle 7, 44388 Dortmund

4.2/5 (662 Votes)

126.) HMS Hood versus Bismarck

(Beichthaus.com Beichte 00030979)



Es ist eine alte Marinekamelle. Sie kam mir wieder jüngst ins Gedächtnis, weil meine Tochter ihren neuen, englischen Freund vorstellte. Er ist wirklich nett! Während meiner Fähnrichszeit bei der Marine war ich auf einem deutschen Zerstörer bei der ständigen Einsatzflotte der NATO im Atlantik stationiert. Diese Flotte bestand immer aus vielen Schiffen unterschiedlicher Nationen. Die Schiffe wurden zweimal im Jahr ausgetauscht. Den Rhythmus bestimmten die NATO-Partner selber. Damit keine zu große Langeweile aufkam, haben die Schiffe untereinander immer Personal ausgetauscht. Englisch war Pflichtsprache. Mich traf es leider am schlimmsten.

Als Jüngster der Offiziersmesse wurde ich auf einen englischen Zerstörer versetzt. Da half kein Wehren, ist halt so. Warum schlimm? Die Besatzung des englischen Schiffes war leider bekannt dafür, dass Deutsche an Bord nicht unbedingt willkommen waren. Aber Befehl ist nun mal Befehl. Und der Befehl für den Personalaustausch kam von dem damals amtierenden Admiral der Flotte - ein Portugiese.
Also übergesetzt und in die Offiziersmesse begeben, damit ich mich pflichtgemäß beim ersten Offizier melden konnte. Dieser saß im Kreise seiner Offiziere beim Tee und trotz der leisen Bemerkung des Stewards, dass Besuch da sei, erhob er sich nicht. Ich wurde schlichtweg ignoriert! Der Steward brachte mir Tee und ich habe mich in der Messe umgeschaut. In einer Ecke stand in einer Glasvitrine ein Schiffsmodell der HMS Hood. Sie wurde während des letzten Weltkrieges bei der zweiten Salve der Bismarck versenkt. Das Modell war handwerklich perfekt! Ich muss etliche Minuten darum gelaufen sein mit dem Tee in meiner Hand. Wirklich eine sehr schöne Arbeit! Ein Räuspern in meinem Rücken brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Dem ersten Offizier war aufgefallen, dass ich mich für das Modell interessierte. "Eine schöne Arbeit" sagte ich und er war sehr aufgeräumt und erzählte mir vieles über den Stolz dieses Schiffes, genauer der HMS Hood. Ich war trotzdem angefressen wegen des Verstoßes des Anstandes, der auf Schiffen einer Flotte normalerweise gepflegt wird. Mit einem Lächeln im Gesicht und meinen Tee umrührend habe ich nach seiner Ansprache nur gefragt: "Und was passierte mit der Hood?". Kurzum, eine Stunde später stand ich vor dem ersten Offizier des deutschen Zerstörers, weil ich von Bord verwiesen wurde. Ich erklärte ihm den Sachverhalt. Erst war er geschockt, aber nach einer Weile war er amüsiert. Für den internationalen Zusammenhalt war es natürlich nicht gut. Aber Respekt muss gegenseitig sein! Aber diesen Respekt empfange ich nun vom Freund meiner Tochter und ich erwidere diesen auch.



Beichte vom 06.04.2013, 18:46:57 Uhr
Ort: North Atlantic Ocean

4.2/5 (1805 Votes)

127.) Katzenklo

(Beichthaus.com Beichte 00027178)



Ich beichte, dass ich als Kind mal ins Katzenklo gekackt habe und meine Mutter sich über den ungewöhnlich großen Haufen unserer Mietzekatze gewundert hat. Das arme Tier musste daraufhin einen Tag fasten aber ich habe sie heimlich gefüttert, sie war ja unschuldig.



Beichte vom 04.11.2009, 17:07:19 Uhr

4.2/5 (1527 Votes)

128.) Vom Bad Boy zum lieben Kerl

(Beichthaus.com Beichte 00020181)



Frauen! Haltet mal kurz die Fresse und hört zu - auch wenn es extrem schwerfällt.
Es geht mir über alle Maßen auf die Eier, dass ihr immer an uns Männern herumdoktern müsst!
Erst schnappt ihr Euch ein Arschloch und versucht ihn dann Hollywood-mäßig in einen "lieben Kerl" zu verwandeln.

Klappe halten hab ich gesagt! Es kommt noch mehr.
Wenn ihr dann jahrelang an uns rumgeschraubt habt, kommt dann der dämlichste Satz des uns bekannten Universums:
"Du bist gar nicht mehr der, den ich damals kennen und lieben gelernt habe!"

Denkt mal drüber nach und beichtet gleich morgen!



Beichte vom 05.01.2007, 03:49:44 Uhr

4.2/5 (483 Votes)

129.) Muffins mit Buttercreme

(Beichthaus.com Beichte 00028167)



Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.



Beichte vom 26.09.2010, 02:30:50 Uhr

4.2/5 (1644 Votes)

130.) Körperpflege extrem

(Beichthaus.com Beichte 00017823)



Ich fummel mir immer mit einer Pinzette den festgebackenen Ohrenschmalz aus meinen Ohren. Manchmal blutet es dann sogar, weil die Pinzette sehr spitz ist. Ich kann aber nicht damit aufhören. [...]
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Beichte vom 29.09.2006, 09:57:36 Uhr

4.2/5 (1724 Votes)

131.) Mit dem Rollstuhl im Kreisverkehr

(Beichthaus.com Beichte 00027800)



Ich (w) habe nach einem Discobesuch den Nachtbus verpasst und wollte keine 2 Stunden auf die erste S-Bahn warten. Ich bin in der Stadt rumgelaufen, am Krankenhaus vorbei und naja. [...]
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Beichte vom 12.05.2010, 20:09:00 Uhr
Ort: Stuttgart

4.2/5 (1137 Votes)

132.) Begrenzungspfosten

(Beichthaus.com Beichte 00028212)



Auf einem Landstraßenabschnitt, den meine Kollegen und ich in Schuss halten, werden seit einigen Monaten immer wieder, auf einem knapp drei Kilometer langen Teilstück, die Begrenzungspfosten zerstört. Vermutlich fährt da [...]
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Beichte vom 15.10.2010, 22:34:50 Uhr

4.2/5 (686 Votes)

133.) Personalausweis als Führerschein

(Beichthaus.com Beichte 00027517)



Ich verbringe gerade ein Jahr in den USA als Austausch-Schüler. Wie das hier so üblich ist, fahren hier alle Teenager über 16 Auto, und so auch ich. Da ich aber [...]
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Beichte vom 15.02.2010, 02:48:25 Uhr
Ort: Grand Rapids, USA

4.2/5 (656 Votes)

134.) Gehaltserhöhung auf Toilette

(Beichthaus.com Beichte 00025411)



Als ich letztens in unserer Firma aufs Klo ging, um etwas größeren Ballast abzulassen, merkte ich, dass nebenan mein Chef auch gerade am Kacken war. Da ich schon seit Längerem auf eine Gehaltserhöhung warte, ich mich aber nicht traue, meinem Chef dabei ins Gesicht zu sehen, habe ich ihn einfach auf dem Klo danach gefragt. Er saß eine Kabine neben mir. Nachdem ich ein paar Gründe aufgezählt hatte, kam er mir mit einem netten Angebot entgegen. Man muss bedenken: Wir hatten keinen Augenkontakt. Nach dem Spülen haben wir uns die Hand gegeben und ich war höchst zufrieden.



Beichte vom 17.12.2008, 17:57:37 Uhr

4.2/5 (841 Votes)

135.) Nach dem Krankenhaus

(Beichthaus.com Beichte 00027048)



Ich war frisch mit meiner Freundin zusammen. Meine erste Freundin. Am Anfang einer Beziehung ist alles so aufregend und wir verbrachten fast den ganzen Tag im Bett. So weit so [...]
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Beichte vom 30.09.2009, 10:08:45 Uhr

4.2/5 (738 Votes)

136.) Zu viel abkassiert

(Beichthaus.com Beichte 00027875)



In meiner Studienzeit war ich Taxifahrer. Nachtschicht am Wochenende. Das war ganz okay, aber manchmal waren die Fahrgäste auch super übellaunig. Vor allem, wenn sie müde und besoffen waren. Einmal hatte ich so eine absolut mürrische Tussi im Wagen - voll wie eine Natter, chronisch untervögelt. Aber erst mal nicht schlimm. Die ganze Fahrt nörgelte sie rum, nix war recht. Der Spaß sollte sie dann 32 DM kosten. Abfällig schmiss sie mir drei blaue Scheine ins Auto und verschwand mit den Worten "Mehr kriegste nicht!". Ich sah, dass einer der Scheine ein bisschen größer war, als die anderen, sagte artig "Vielen Dank!" und freute mich über die 120 DM!



Beichte vom 02.06.2010, 16:23:21 Uhr

4.2/5 (382 Votes)

137.) Das Unterhemd meiner Schwester

(Beichthaus.com Beichte 00026207)



Letztes Jahr war ich mit meinem Kumpels in einer Disco, ist eigentlich überhaupt nicht mein Ding, da ich mich lieber in einer Kneipe besaufe. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein paar Grämmchen zu viel auf den Rippen, daher hatte ich auch meine kleinen Tittchen, weshalb ich mich sehr schämte. Ich hatte bis dahin nur eine richtige Freundin, ich liebte sie sehr, aber sie zerbrach mich so sehr das Herz als sie ganz feige per SMS mit mir Schluss machte. Es war Zeit für eine Neue.
Bevor wir allerdings in die Disco gingen, zerschnitt ich ein viel zu enges Unterhemd meiner Schwester damit ich meine Speckröllchen verbergen konnte. Ich sah richtig gut aus, so muskulös. In der Disco angekommen kippten wir einen Becher nach dem Anderen. Wie man es so kennt wird man daher auch recht spendabel, drum beschloss ich eine große Flasche Vodka auszugeben. Glücklicherweise kamen auch die Mädels vorbei, welche ich lange anschielte. Gemeinsam tranken wir, waren alle gut dabei, ich knutschte mit der süßen Maus die ganze Nacht herum und wir beschlossen die Nacht gemeinsam bei ihr zu verbringen. Als wir bei ihr im Zimmer war, legte ich mich sofort ins Bett ich war sau müde, sie war noch eben im Bad. Ich dachte ich penne sofort ein, doch dann kommt mir dieser splitternackte Körper entgegen. Mann, was ein Anblick, ich musste mitspielen. Sie zog mich langsam aus erst die Hose, dann mein Hemd. Ich hatte es total vergessen! Ich hatte das Unterhemd meiner Schwester an! Sie schrie auf und verschwand im Badezimmer. Peinlicher kannst nicht sein, oder?



Beichte vom 04.05.2009, 23:06:42 Uhr

4.2/5 (1652 Votes)

138.) Frühe Einsichten

(Beichthaus.com Beichte 00026865)



Durch eine Unachtsamkeit meines älteren Bruders habe ich (m) mit sieben Jahren meinen ersten Hardcore Pornoclip gesehen. Leider habe ich die falschen Schlüsse daraus gezogen: ich dachte, ein Kind entsteht, wenn der Mann in eines der beiden "Löcher" einer Frau pinkelt. Wochen später war Weihnachten und das alljährliche Familienessen. Am Tisch sagte meine Tante zu meiner Mutter dann im Gespräch, sie wünsche sich noch ein Kind aber es klappe nicht so richtig. Ich wollte dann mit meinem Wissen prahlen und fragte meine Tante vor versammelter Mannschaft, warum denn mein Onkel ein Problem hätte, in sie rein zu pissen.



Beichte vom 16.08.2009, 02:20:11 Uhr

4.2/5 (1002 Votes)

139.) Schüsse aus dem Hinterhalt

(Beichthaus.com Beichte 00026718)



Ich (m/19) wohne in einem kleinen Kaff mit knapp 1.000 Einwohnern. Wenn hier am Wochenende die besoffenen 14-jährigen um drei Uhr morgens vorbei torkeln und dabei laut grölen, mache ich [...]
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Beichte vom 22.07.2009, 15:35:13 Uhr

4.2/5 (662 Votes)

140.) Aus dem Bett gefallen

(Beichthaus.com Beichte 00025295)



Das hier wird mir wahrscheinlich keiner glauben, ich glaube es ja selbst nicht. Ich bin vergangene Nacht im Schlaf aus dem Bett gefallen. Passiert manchmal, wenn man zu zweit in einem 100cm Bett schläft. Dummerweise hatte ich gerade eine nächtliche Erektion, auf die ich so ungünstig gestürzt bin, dass ich mir den Penis gebrochen habe.

Ich habe meine Freundin und vermutlich die ganze Nachbarschaft mit meinem Gebrüll geweckt. Ich kann mich durch den Schleier aus Schmerz nur schemenhaft erinnern, aber irgendwann (nach gefühlten 100 Jahren Qual) sind drei (oder vier?) Sanitäter mit einer Trage neben mir, heben mich drauf (Schmerzensschreie meinerseits) und verfrachten mich in den Rettungswagen. Wann sie mich an den Tropf gehängt haben weiß ich nicht, aber die Schmerzen ließen irgendwann nach. Hoffentlich haben die mir Morphium gegeben, das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Meine nächste Erinnerung ist recht deutlich: Ich wache auf und mir geht es gut. Dann will ich mich auf die Seite drehen und mir gehts nicht mehr gut: Schmerzen im Unterleib. Ich schaue unter die Decke und sehe das Elend: Einen dunkelblauen, geschwollenen Pillermann mit einer Naht aus sieben Stichen an der Seite. Kurze Zeit später kommt ein Arzt in mein Zimmer, fragt mich wies mir geht, ob ich große Schmerzen habe etc. Er sagt, dass einer der Schwellkörper auf einer Länge von fast 5 cm aufgeplatzt war. Die Operation ist aber gut verlaufen und ich werde zu 90% nicht impotent werden. Bis die Naht verheilt ist muss ich ein Anaphrodisiakum einnehmen. Ich dachte immer Hängolin wäre eine Legende, aber das Zeug gibts ja wirklich. Schmerztabletten hab ich mittlerweile auch bekommen, ziemlich heftige sogar: Ibuprofen 1000mg. Bin schon richtig stoned, aber wenigstens schmerzfrei. Weil niemand in meinem Zimmer ist, außer der Schwester, die alle halbe Stunde nach mir sieht, verschlafe ich den restlichen Tag. Abends schauten mein Mitbewohner und ein Kumpel vorbei. Mein Mitbewohner brachte mir meinen Laptop mit, mein Kumpel einen zerbrochenen Dildo, den er mit Klebeband wieder repariert hatte, als Genesungsgeschenk.

Mein Mitbewohner erzählte mir von Beichthaus, wo es eine Story gibt, bei der sich ein noch größerer Pechvogel als ich beim versehentlichen Schokostich die Vorhaut abgerissen hat und meint, dass ich meine Geschichte unbedingt auch hier reinstellen soll. Weil es hier kein WLAN gibt, soll ich diesen Text erstmal in Word schreiben und er wird ihn dann später stellvertretend online stellen.
Liebe Beichthaus-Gemeinde, ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Leidensgeschichte erfreuen. Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude und ich freue mich auf die Zeit, in der auch ich über diesen Unfall lachen kann. Im Moment gehts noch nicht, tut nämlich weh.



Beichte vom 03.12.2008, 21:25:57 Uhr


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