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Beichten: 21.936 | User: 177.278 | Kommentare: 336.645 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (659 Votes)

121.) Jugendschutzsoftware auf dem PC meines Vaters

(Beichthaus.com Beichte 00025449)



Heute Abend kriege ich einen Computer geschenkt - bisher habe ich den Laptop meiner Eltern benutzt. Allerdings freue ich mich überhaupt nicht darauf, denn meine Eltern haben "Skip" installiert, somit [...]
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Beichte vom 24.12.2008, 15:53:52 Uhr

4.2/5 (1551 Votes)

122.) Alkoholiker

(Beichthaus.com Beichte 00026843)



Meine Mutter hat mir, als ich noch etwa vier Jahre alt war, gesagt, dass der Vater der Nachbarfamilie Alkoholiker sei. Ich dachte deshalb bis zu meinem zwölften Lebensjahr, dass Alkoholiker ein Beruf sei.



Beichte vom 11.08.2009, 08:39:57 Uhr

4.2/5 (633 Votes)

123.) Aus den Fängen des Alkoholikers

(Beichthaus.com Beichte 00024951)



Ich mache seit einem viertel Jahr Zivi in einem Kindergarten. Da ich die Kinder schon richtig in mein Herz geschlossen habe zeige ich ihnen gegenüber auch gewisse Verantwortung. Es gibt [...]
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Beichte vom 14.10.2008, 19:48:02 Uhr
Ort: Berlin

4.2/5 (1123 Votes)

124.) Angehörige belogen

(Beichthaus.com Beichte 00026830)



Ich, 35, Altenpfleger, habe die Angehörigen einer Bewohnerin belogen, die vor 2 Tagen während meines Nachtdienstes verstorben ist. Ich habe gesagt, sie sei friedlich im Schlaf gestorben, in Wirklichkeit hatte sie es sehr schwer zu gehen, und ich war die ganze Zeit bei ihr. Ich wollte dieses Leid jedoch nicht auf die Familie übertragen.



Beichte vom 09.08.2009, 13:30:50 Uhr

4.2/5 (699 Votes)

125.) Gute alte Assi-Familien

(Beichthaus.com Beichte 00026159)



Ich muss beichten, dass ich ein Mensch voller Vorurteile bin, vor allem was unsre gute alte deutsche Assi-Familie angeht. Ich habe mir schon eine Art Liste erstellt die fast auf jeden dieser Art zutrifft und ich finde nichts witziger als zu sehen, dass ich immer wieder Recht habe:

Lutz, Lother, Dieter, Rolf oder Reiner, Mitte 40 bis Anfang 50, Halbglatze, schiefe Zähne, Augenringe, trägt am liebsten sein ehemals weißes Achselhemd und seine alte kaputte Jeans, Ex-LKW-Fahrer oder KFZ-Mechaniker, nun aber Frührentner da er wegen Rückenproblemen nur 5m am Tag gehen darf und auch nur max. 3 kg schleppen, sitzt daher den meisten langen Tag vorm Fernseher und guckt Sportsendungen, am liebsten ja Fußball oder Poker, ist immer fleißig am miteifern, liest gerne die Bild. Wenn Fußball, dann hat er natürlich seine ganze 3ZKB-Wohnung in schicke Fanartikel gekleidet. Er trinkt täglich sein doppeltes Körpergewicht an Export-Dosenbier und gibt die doppelte monatliche Frührente für Zigaretten aus. Wenn er mal vor die Haustür geht, dann nur um sich am vor seiner Plattenbauwohnung deponiertem Zigarettenautomat Nachschub zu holen. Sein Musikgeschmack reicht von Volksmusikklassikern bis zu vulgären Fastnachtshits.

Seine neue Frau/Freundin, Mandy, Melanie, Gabi, Frauke oder Uschi, Mitte 40 - was sie jedoch nicht wahrhaben will. Würde ihre Seele für T-Shirts und Leggings mit Leopardenprint verkaufen, hat schlecht dunkelrotgefärbte, kaputte Haare oder im Extremfall komische asymmetrische Schnitte mit allen Farben gesträhnt weil das so schön "frech, flott und jung" aussieht, meistens zu einem Pferdeschwanz am Oberkopf zusammengebunden, gelbe Zähne. Wenn überhaupt, dann eine steile Karriere als Frisöse, Nagelstudiobesitzerin oder Kassiererin, ist den ganzen langen Tag wohl nur am Bügeln, auch wenn sie sich sonst einen Pups um die Wohnung kümmert. Sie raucht natürlich, trinkt liebend gerne Cola-Bier und macht gerade die neue Brigitte-Diät. Sie gibt alles dafür, 45 Jahre jünger auszusehen; am liebsten Geld aus. Niemand hat mehr pinke Leggings im Kleiderschrank als sie. Sonnen ist ihre Leidenschaft, sie tut es oft und gerne. Sie träumt von einer Nacht mit David Beckham und einer Rolle in Baywatch. Andrea Berg begleitet sie musikalisch durch den wundervollen Alltag. Unter Umständen sollte so langsam mal wieder was vom Versandkatalog ins Haus flattern, wie jeden Freitag.
Sie schreit oft durch die Gegend, meistens nach ihren Kiddies:

Kevin, Tim, Jeremy, Justin, Pascal, Cedric, Jenny, Jacqueline, Chantal, Janine, Michelle oder was exotisches Englisches (Mehrfachnennungen möglich), allesamt von verschiedenen Vätern, haben auch alle mit 9 schon geraucht o.ä., stehen auf harte Rap-Musik, haben trotz niedriger Gehälter der Eltern coole neue Handys, brechen gerade die Hauptschule ab, ihr Wortschatz besteht aus "ey alta", "weissu un so", "ey guck disch doch ma aan!" und diversen anderen Kraftwörtern.

Sohnemann muss noch eine Zeit lang wegen einigen Konflikten gemeinnützige Arbeit vollrichten, danach hat er vor, sich auf seine Karriere als Rap-Star oder Fußballmaskottchen vorzubereiten, vielleicht wird er auch Profifußballer, je nachdem was ihm sein Vater (falls bekannt) in die Wiege gelegt hat. Ein Kasten Bier löst bei ihm Glücksgefühle aus. Seine Kumpels sind alles harte Typen, vorbestraft, keine Ausbildung, das Leben im Ghetto ist hart aber cool. Davon rappen sie auch alle gar. Waren das Zeiten als er jung war, mit einem blondierten Mini-Irokesen mit einrasierten Tribals an den Seiten, und mit Pokemon-Karten spielte, Waffen und Kampfflugzeuge so toll fand. Damals meinte Mutter noch, dass was aus ihm wird.

Die Tochter, ihr großes Vorbild ist Paris Hilton, so in der Art versucht sie auch auszusehen. In ihrem Zimmer ist alles voller Playboy-Häschen, Paris Hilton und DSDS-Postern. Je nachdem wie alt sie ist, erhofft sie sich eine Karriere als Topmodel, Superstar oder Zahnarzthelferin. In der Regel ist sie blondiert, oder im Gegenteil - schwarz gefärbt, top gestylt auch wenn es weniger gut aussieht. Ihr Make-up bildet so langsam eine zweite Haut. Blöd wie Hupe, möchte ins Playboyhaus einziehen, die Leidenschaft zu Farbe Pink hat sie von ihrer Mutter geerbt. Ziel ist es, in möglichst geringer Zeit mit möglichst vielen Typen ins Bett zu springen um damit vor den Freundinnen zu glänzen, mutig, da wenig geachtet das Risiko auch schwanger zu werden (wird man doch beim küssen, oder?). Zu ihren Hobbys zählen: Total hirnlose Sachen durch den Bus rufen, auch wenn niemand zuhört, unhörbare Musik immer und überall auf der lautesten Lautstärke zu hören, Leute anzupöbeln und zu lästern ("ey kennsu die?" oder "ey hassu die gesehn? ey das geht ja maa gaanich"). Sie war schon als Kind immer das Prinzesschen.

Ich hoffe ich habe niemanden beleidigt und auch wenn der ein oder andere Name hier vorkommt, das trifft nicht auf jeden zu der diesen Namen trägt. Es handelt sich einfach nur um eine von mir, einer engstirnigen, anscheinend gelangweilten Person, angelegten Statistik die auf meine Erfahrungen beruhen. Für mich gibt es einfach nichts lustigeres als mich an Klischees zu erfreuen. Hach, ich tue es immer wieder. Bin ich krank?



Beichte vom 25.04.2009, 23:34:12 Uhr

4.2/5 (594 Votes)

126.) Das Glasboot

(Beichthaus.com Beichte 00026389)



Wir waren mit Freunden mal in der Dominikanische Republik und das Essen ist dort ja bekanntermaßen alles andere als magenfreundlich. Das war mir aber egal, ich habe mir tagelang schön Salat mit Cocktailsoße und Getränke mit Eiswürfeln reingezogen. Die Rache sollte folgen. Wir sind dann eines schönen Tages mit einem Glasboot zum schnorcheln gefahren und schon auf der Hinfahrt verspürte ich ein ungutes Grummeln im Gedärm. Die Schnorchelaktion war zum Glück schnell vorbei, ich dachte schon, dass ich da auf die Korallen kacken müsste. Aber als wir dann im Boot saßen, konnte ich einfach nicht mehr. Ich hab nur "Stop the boat!" geschrien, bin aus voller Fahrt über Bord gehüpft und hab tierisch ins Wasser gedönert - das unglaublich peinliche war dabei natürlich, dass das Boot voller Franzosen war, die sich über mich kaputtgelacht haben und neben mir saßen meine besten Freunde und auch meine Freundin. Die haben mir später nur noch gestanden, dass sie krampfhaft versucht haben, nicht auf den Glasboden zu schauen, unter dem die "Goldfische" vermutlich vorbeigepaddelt sind. Das ganze ist mir auch nicht nur einmal passiert, auf der Heimfahrt musste ich nochmal über Bord und die Fische füttern. Am nächsten Tag hab ich dann am Strand den Glasbootkapitän gesehen wie er winkend und lachend an mir vorbeigefahren ist - vermutlich erzählen sie sich die Geschichte von dem "Crazy German" noch heute.



Beichte vom 28.05.2009, 19:26:08 Uhr
Ort: Dominikanische Republik

4.2/5 (1461 Votes)

127.) Wählen gegen den Mainstream

(Beichthaus.com Beichte 00016102)



Ich komme aus Bayern und habe noch nie den Stoiber gewählt!



Beichte vom 14.08.2006, 23:12:53 Uhr

4.2/5 (848 Votes)

128.) Von den Eltern belauscht

(Beichthaus.com Beichte 00026823)



Ich muss hier mal eine superpeinliche Beichte ablegen. Eines morgens wachen meine Freundin und ich in ihrem Bett in der Wohnung ihrer Eltern auf. Nach einem kurzen Abstecher ihrerseits in [...]
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Beichte vom 07.08.2009, 20:12:35 Uhr

4.2/5 (1321 Votes)

129.) Der Sinn des Lebens

(Beichthaus.com Beichte 00015301)



Hallo zusammen!
ich habe letztens die 11833 angerufen und gefragt, was der Sinn des Lebens ist.



Beichte vom 07.08.2006, 01:36:44 Uhr

4.2/5 (1028 Votes)

130.) Rache an der richtigen Adresse

(Beichthaus.com Beichte 00016851)



Ihr armen kleinen Mädchen seit ja nur von ganz fiesen und bösen Männern umgeben. Schonmal darüber nachgedacht, daß ihr mit so einem Drecksgelaber die Männer verletzt die von untreuen und gefühlskalten WEIBERN verarscht und abgeschossen werden? Es ist immer schrecklich mitzubekommen, wie fürchterlich unterentwickelt manche Menschen denken. Ihr wollt euch rächen?? Dann rächt euch an der richtigen Adresse. Denn auch wir Männer werden verarscht und betrogen.
Mit einem so kaputten Weltbild werdet ihr auf Dauer keinen Spaß haben, das sei garantiert und wenn ihr zu unterentwickelt seid zu begreifen, daß BEIDE Geschlechter Arschlöcher haben kann, würde zumindest ICH nicht auf eure Tour reinfallen. Denn nackt in der Tür zu stehen schreit förmlich nach "respektiere mich als Frau" - mit eurem Verhalten macht ihr nix anderes als Männern den Eindruck zu vermitteln, daß Frauen es eh nicht wert sind, treu zu bleiben. Wie ihr seht, ihr verfehlt das eigentliche Ziel - nämlich auf arrogante Art und Weise all diejenigen zu belehren, die es brauchen (nicht wahr?) - und teilt mit euren Rumgehure nichts anderes mit als: "Mein Geschlecht ist es nicht wert, treu behandelt zu werden". Die Frauen, die okay sind - DIE werden unter eurer Scheiße leiden, nämlich dann, wenn die von euch verarschten Kerle keine Treue und Vertrauen mehr aufbauen können. GOTT, schmeiß mehr Hirn als Titten vom Himmel! BITTE!



Beichte vom 28.08.2006, 22:53:58 Uhr

4.2/5 (1983 Votes)

131.) Lava zum Frühstück

(Beichthaus.com Beichte 00002046)



Also, ich habe das Zeug aus einer Lavalampe gegessen und jetzt habe ich starken Ausschlag in der Fresse. Beim Rülpsen brennt es in den Augen, und wenn ich etwas esse, schmeckt es irgendwie immer nach Gummibärchen.



Beichte vom 22.11.2005, 06:57:19 Uhr

4.2/5 (1256 Votes)

132.) Lieber Real - als Second Life

(Beichthaus.com Beichte 00021043)



Ich möchte hiermit beichten, das ich gerne sämtliche Second-Life und WoW-Server in die Luft jagen würde. Leute verlieren ihre Jobs und Freunde, weil sie nur noch in der virtuellen Welt leben können. Wenn ich hier lese, das Leute ihren 18. Geburtstag in WoW feiern und darüber auch noch glücklich sind, tun diese Leute mir nur leid. Ich bin mir sicher, das sich da manchmal der eine oder andere in den Schlaf weint, weil er einsam ist. Mensch geht doch mal raus, schaut euch unsere trotz allem noch schöne Welt an, redet mit euren Mitmenschen. Nicht über die Tatsatur, mit dem Mundwerk! Ich weiss, das muss euch jetzt seltsam vorkommen, das ich das ausgerechnet im Internet schreibe, aber anders kommt man doch an euch gar nicht mehr ran!



Beichte vom 01.02.2007, 06:28:04 Uhr

4.2/5 (1256 Votes)

133.) Geschenk für den Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00026684)



Ich habe mal bei einem Waldspaziergang einen Maulwurf gefunden, der desorientiert am Wegesrand saß. Der umliegende Boden sah auch nicht so aus, als könnte man sich dort gut eingraben. Also hab ich den Maulwurf mitgenommen und dann auf einem Stück weichen Boden wieder abgesetzt, wo er sich eingrub und verschwand. Wo war der Boden? Im Vorgarten meines Nachbarn.



Beichte vom 16.07.2009, 22:22:37 Uhr

4.2/5 (3273 Votes)

134.) Papas Wurst

(Beichthaus.com Beichte 00019746)



Meiner Frau und mir ist neulich etwas ganz Unangenehmes passiert, das gebeichtet werden muss. Wir haben unsere 8-jährige Tochter zur Schule gebracht. Vor der Schule, es waren selbstverständlich auch andere [...]
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Beichte vom 23.12.2006, 01:48:57 Uhr

4.2/5 (836 Votes)

135.) Der Sikh

(Beichthaus.com Beichte 00028365)



Ich bin Pendler und laufe jeden Tag von meinem Betrieb zum Bahnhof. Dazu muss ich durch ein Wohngebiet laufen. Das letzte Haus in der Straße durch die ich laufe, hat sich vor zwei Jahren ein Sikh gekauft. Für alle, die nicht wissen was das ist; das ist eine indische Religionsgemeinschaft. Also auf gut deutsch, so ein Typ mit Turban und allem drum und dran. Naja, jedenfalls hat der Typ eines Abends als ich auf dem Nachhauseweg war seinen Teppich ausgeschüttelt. Ich sehe ihn an, er sieht mich an und ich sage intuitiv zu ihm: "Na, springt er wohl nicht an?". Zuerst sah er mich nur etwas ungläubig an und begann dann wie wild auf mich zu schimpfen. Ich bin dann einfach lachend weiter gelaufen und hörte dann nur noch Worte wie Nazischwein und noch andere so dumme Sachen. Ich möchte beichten, das ich weder ausländerfeindlich oder etwas gegen Religionen habe, ich fand und finde das heute auch nur noch saukomisch und kugele mich heute noch auf dem Boden wenn ich ihn in Gedanken seinen Teppich ausschütteln sehe.



Beichte vom 03.12.2010, 13:41:29 Uhr
Ort: Augsburg

4.2/5 (573 Votes)

136.) Peinliches Gedonnere

(Beichthaus.com Beichte 00026420)



Eines Tages ging ich in das Büro, wo ich früher als Aushilfskraft tätig war. Das Büro hatte mehrere Sitzplätze, die durch Wände von einander abgetrennt waren. Da ich ca. 25 Min vor Schichtbeginn da war, wähnte ich mich alleine im Büro. Gut gelaunt und pfeifend ging ich zu meinem Arbeitsplatz, fuhr den Computer hoch und ließ nebenbei ab und an einen fahren. So richtig, wie wenn man sich unbeobachtet fühlt. Plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln. Ich war doch nicht alleine. Eine Kollegin saß hinter einer der Wände, ich hatte sie nicht bemerkt. Mit ihrem Rascheln versuchte sie verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um diesem peinlichen Gedonnere ein Ende zu machen. Das war so peinlich. Ich habe nichts gesagt und so getan als ob nix wäre.



Beichte vom 01.06.2009, 14:31:06 Uhr

4.2/5 (2125 Votes)

137.) MacGyver

(Beichthaus.com Beichte 00020696)



Ich bin relativ unbeliebt und ziemlich hässlich. Eines Nachts hatte ich wider Erwarten doch die Chance auf Sex mit einer heißen Braut. Obwohl sie schon total betrunken war, bestand sie [...]
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Beichte vom 19.01.2007, 20:53:01 Uhr

4.2/5 (845 Votes)

138.) Nach dem Krankenhaus

(Beichthaus.com Beichte 00027048)



Ich war frisch mit meiner Freundin zusammen. Meine erste Freundin. Am Anfang einer Beziehung ist alles so aufregend und wir verbrachten fast den ganzen Tag im Bett. So weit so [...]
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Beichte vom 30.09.2009, 10:08:45 Uhr

4.2/5 (753 Votes)

139.) Kornkreise

(Beichthaus.com Beichte 00025413)



Vor ungefähr 5 Jahren haben mein Bruder, mein Freund und ich aus einer Bierlaune heraus, in finsterer Nacht einen Kornkreis in ein Feld gezirkelt. Mit Hilfe einfacher Geometrie, diversen Seilen [...]
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Beichte vom 17.12.2008, 19:44:31 Uhr
Ort: Goslar

4.2/5 (718 Votes)

140.) Riesige Toilettenauswahl

(Beichthaus.com Beichte 00027938)



Ich war heute Mittag im Baumarkt, um endlich mal eine neue Kloschüssel zu kaufen. Ich weiß nicht wieso, aber auf einmal kommt ein kleiner Junge, ich schätze um die vier Jahre, zu mir, und fragte mich, wo denn die Toilette sei. Da ich keine Ahnung hatte, sagte ich: "Guck mal hier stehen bestimmt 50 Toiletten rum, da kannst du dir bestimmt eine aussuchen". Ich hatte ja keine Ahnung, dass der Kleine mich ernst nimmt. Da zieht der Kleine doch wirklich blank und setzt sich fein säuberlich auf eine Schüssel und machte sein Geschäft. Ich war in diesem Moment unfähig, etwas zu machen. Ich hätte mir ganz ehrlich in diesem Moment in die Hose pinkeln können. Mir hat die Mutter von diesem Kind so leidgetan. Anscheinend hatte seine Mutter dann vergeblich noch nach Klopapier gesucht.
Entschuldigung dafür!



Beichte vom 28.06.2010, 21:00:28 Uhr


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