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Beichten: 21.483 | User: 168.424 | Kommentare: 329.414 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (849 Votes)

121.) Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss

(00027733)



Ich muss heute auch mal meine eigene Blödheit beichten. Vor langer, langer Zeit, als die neuen Ladenöffnungszeiten eingeführt wurden (Donnerstags bis 21 Uhr einkaufen) parkte ich meinen Wagen in der Parkspirale von Karstadt. Kurz vor Ladenschluss wollte ich dann auch mal wieder nach Hause und fuhr besagte Spirale runter. Fast unten angekommen, stand ich mit meinem Wagen dann plötzlich vor einem verschlossenen Gitter und kam nicht raus. Boah, war ich sauer! Ich latschte zu Fuß wieder nach oben, um an dem Bezahlautomaten den Notruf zu drücken. Bis dahin war ich mir noch sicher, dass die Parkhaustypen die neuen Ladenöffnungszeiten verpasst und das Parkhaus zu früh geschlossen hätten. Entsprechend dämlich hab ich mich dann dem Menschen gegenüber auch geäußert. Meine Selbstsicherheit schwand allerdings, als er mich fragte, ob ich nicht eventuell die Auffahrt runtergefahren wäre? Die Ausfahrt sei nämlich noch offen, nur die Zufahrt schon geschlossen. Ich war tatsächlich die Auffahrt runtergefahren. Kleine Brötchen backen hat dann auch nix mehr geholfen. Meine zaghafte Frage, ob man das Tor nicht noch mal öffnen könne, wurde nur noch mit Gelächter quittiert, dann hat er aufgelegt. Mir blieb also nicht anderes übrig, als wieder runterzulaufen und rückwärts die Spirale hochzufahren. Das habe ich gerade noch so gepackt, bevor der Laden dann wirklich dichtgemacht hat. Ich hab danach jahrelang woanders geparkt, weil mir das so peinlich war.



Beichte vom 22.04.2010, 21:20:56 Uhr
Ort: Braunschweig

4.2/5 (1037 Votes)

122.) Blinden zum Sehen verdonnert

(00026498)



Eines Abends wartete ich an der Haltestelle auf den Bus, als mich ein Passant fragte, wann der Bus kommt. Da ich schon vorher ziemlich genervt war, sagte ich nur "Schau doch selbst nach". Der Herr antwortete nur "Soll das ein Witz sein?!". Wütend schaute ich zu ihm rüber und bemerkte, dass er einen Blindenstock hatte. Das war mir so peinlich, dass ich mich tausend Mal entschuldigte habe und ihm beim Ein- und Aussteigen half. Es tut mir immer noch schrecklich leid.



Beichte vom 11.06.2009, 22:05:22 Uhr

4.2/5 (1030 Votes)

123.) Bürgerbüro statt alter lüsterner Mann

(00027484)



Ich habe bei einer Sextreff-Website für Schwule eine Anzeige aufgegeben wo ich (laut Anzeige angeblich klein, Mitte fünfzig mit Haarkranz und gut bezahltem Job) nach dominanten, gerne dunkelhäutigen Kerlen mit großem Schwengel suche, für alle möglichen Sauereien. Als Nummer habe ich die vom NPD Bürgerbüro angegeben. Ich würde gerne das Gesicht von dem NPD-Typen sehen, wenn ein Schwarzer anruft, der einem devoten alten Sack seinen 25 cm-Prügel für Deepthroats und Dehnspiele anbietet.



Beichte vom 04.02.2010, 14:31:35 Uhr

4.2/5 (1954 Votes)

124.) Lava zum Frühstück

(00002046)



Also, ich habe das Zeug aus einer Lavalampe gegessen und jetzt habe ich starken Ausschlag in der Fresse. Beim Rülpsen brennt es in den Augen, und wenn ich etwas esse, schmeckt es irgendwie immer nach Gummibärchen.



Beichte vom 22.11.2005, 06:57:19 Uhr

4.2/5 (860 Votes)

125.) Cabrioaffe

(00026925)



Ich wohne in einer Wohnung im zweiten Stockwerk (noch). Da das Haus ein älterer Bau ist, sind die Fenster auch dementsprechend alt. Mein Schlafzimmer liegt leider zur Straßenseite raus und [...]
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Beichte vom 30.08.2009, 21:07:16 Uhr

4.2/5 (739 Votes)

126.) Kornkreise

(00025413)



Vor ungefähr 5 Jahren haben mein Bruder, mein Freund und ich aus einer Bierlaune heraus, in finsterer Nacht einen Kornkreis in ein Feld gezirkelt. Mit Hilfe einfacher Geometrie, diversen Seilen [...]
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Beichte vom 17.12.2008, 19:44:31 Uhr
Ort: Goslar

4.2/5 (601 Votes)

127.) Süße Vorstandssitzung

(00027945)



Ich war in einem großen Unternehmen als Sekretärin tätig. Oft hatte ich es mit Menschen zu tun, die ich gar nicht mochte. Es waren jene, die meinten, sie wären wer weiß wie wichtig und ließen regelmäßig den Chef heraushängen. Das waren auch die, die mich und alle anderen normalen Mitarbeiter behandelt haben, wie Menschen zweiter Klasse. Das Problem war, das ich trotzdem freundlich bleiben musste, bestand diese Liga zumeist aus der "oberen Etage", also Vorstandsmitglieder und dergleichen. Einmal habe ich mitbekommen, wie einer dieser tollen Menschen zu jemandem sagte: "Ja weißt du, wenn da jetzt mal eben 1000 Familienväter auf der Straße stehen (arbeitslos werden) dann ist das ein Thema für meine Sekretärin, aber doch nicht für mich." Ich habe gedacht, ich fange gleich an zu hyperventilieren. So ein ... . Viel konnte ich gegen dieses Ekel ja nun wirklich nicht tun. Als einmal wieder eine Besprechung anstand und ich den Tisch decken musste, habe ich sämtliche Wasser- und Colaflaschen geschüttelt wie ein Teufel und wieder schön auf ihren Platz gestellt. Als dann etwas später, nachdem die Besprechung angefangen hatte und ich von meinem Chef angerufen wurde, weil ich ganz viele Tücher bringen sollte, hätte ich mich schlapp lachen können. Das größte Ferkel von allen hat wirklich volle Granate Cola auf seinen ach so teuren Anzug bekommen und hat geklebt wie ein Bonbon.



Beichte vom 30.06.2010, 13:52:00 Uhr

4.2/5 (476 Votes)

128.) Muffins mit Buttercreme

(00028167)



Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.



Beichte vom 26.09.2010, 02:30:50 Uhr

4.2/5 (648 Votes)

129.) Die neue Mitarbeiterin

(00027753)



Ich (männlich/19) arbeite schon seit drei Jahren in ein und demselben Betrieb. Ich bin hier ausgebildet und dann übernommen worden. Und gegen Ende meines zweiten Lehrjahres (Kaufmann im Groß- und Außenhandel) haben wir eine neue Kollegin im Einkauf bekommen. Ich bin eigentlich ein aufgeschlossener Mensch und habe mir gedacht, heißen wir sie gleich mal willkommen und freunden uns mit ihr an so wie mit den letzten Neuen die gekommen sind. Aber noch am ersten Tag als sie angefangen hat, haut sie mir gleich mal diese "Hey kleiner Azubi komm angesprungen!"-Einstellung entgegen. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass wir ein kleiner Betrieb sind, in dem die Azubis eine Menge "Macht" haben. Soll heißen, wir haben eine Menge Arbeitsgebiete und haben so einiges an Verantwortung. Während ich einen Kunden beraten habe ist sie mitten in das Verkaufsgespräch geplatzt und hielt es für dringend notwendig mir zu befehlen ihren Papierkorb zu leeren. Als ich gemeint habe, das sie doch sieht, dass ich gerade einen Kunden bediene, sagte sie nur: "Sie sind nur ein Azubi und wenn ich was sage, müssen sie das auch tun!" Da war es bei mir vorbei. So nicht mit mir!Zu meinen Beichten:
1. Jeden Morgen komme ich zehn Minuten vorher in die Arbeit und stecke ihre Tastatur und Maus aus. Sie ist etwas fülliger und unter den Tisch zu kriechen, fällt ihr etwas schwer. 2. Die Heftklammern, die wir benutzen sind in kleinen Streichholzschachteln und verleimt. Ich hab alle Schachteln aus Ihrer Schublade ein paar mal ordentlich auf den Boden gedonnert, dass alle Klammern lose drin sind. 3. Sie hat immer kiloweise unverpackte Bonbons in einem Glas. Ich habe ein paar herausgenommen und durch Scherzbonbons ersetzt. Ein Riesenspaß, wenn die mit brennendem Mund durchs Büro rennt.



Beichte vom 28.04.2010, 09:51:17 Uhr
Ort: 89415 Lauingen

4.2/5 (1713 Votes)

130.) Mit dem Rollstuhl im Kreisverkehr

(00027800)



Ich (w) habe nach einem Discobesuch den Nachtbus verpasst und wollte keine 2 Stunden auf die erste S-Bahn warten. Ich bin in der Stadt rumgelaufen, am Krankenhaus vorbei und naja. [...]
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Beichte vom 12.05.2010, 20:09:00 Uhr
Ort: Stuttgart

4.2/5 (1533 Votes)

131.) Alkoholiker

(00026843)



Meine Mutter hat mir, als ich noch etwa vier Jahre alt war, gesagt, dass der Vater der Nachbarfamilie Alkoholiker sei. Ich dachte deshalb bis zu meinem zwölften Lebensjahr, dass Alkoholiker ein Beruf sei.



Beichte vom 11.08.2009, 08:39:57 Uhr

4.2/5 (817 Votes)

132.) Undankbarer Brieftaschenbesitzer

(00026478)



Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer [...]
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Beichte vom 09.06.2009, 17:18:08 Uhr

4.2/5 (729 Votes)

133.) Zu viel abkassiert

(00027875)



In meiner Studienzeit war ich Taxifahrer. Nachtschicht am Wochenende. Das war ganz okay, aber manchmal waren die Fahrgäste auch super übellaunig. Vor allem, wenn sie müde und besoffen waren. Einmal hatte ich so eine absolut mürrische Tussi im Wagen - voll wie eine Natter, chronisch untervögelt. Aber erst mal nicht schlimm. Die ganze Fahrt nörgelte sie rum, nix war recht. Der Spaß sollte sie dann 32 DM kosten. Abfällig schmiss sie mir drei blaue Scheine ins Auto und verschwand mit den Worten "Mehr kriegste nicht!". Ich sah, dass einer der Scheine ein bisschen größer war, als die anderen, sagte artig "Vielen Dank!" und freute mich über die 120 DM!



Beichte vom 02.06.2010, 16:23:21 Uhr

4.2/5 (1208 Votes)

134.) Der Telefon-Kuss

(00027534)



Ich hatte vor 2 Jahren ein, für die damaligen Verhältnisse, modernes Klapp - Handy. Ich hab dieses auch ca. 1 Jahr benützt und war rundum zufrieden. Neulich hab ich durch Zufall mit einem Freund telefoniert und er meinte spaßeshalber ich solle doch den Kuss am Ende bei ihm weglassen, weil er es ein bisschen Homoerotisch findet. Schlussendlich bin ich dann durch andere Leute draufgekommen, dass das wohl kein Einzelfall war. Ich bin dann draufgekommen dass mein Handy beim zumachen einen komischen Ton gemacht hat, der wie ein "mpfwaah", also wie ein kurzer Kuss geklungen hat. In dem Jahr habe ich komischerweise keine Arbeit gefunden, weil meine potentiellen Chefs geglaubt haben, ich würde sie Küssen. Also, alle die ich telefonisch geküsst habe, es war ein Versehen!



Beichte vom 18.02.2010, 16:00:11 Uhr
Ort: Wien

4.2/5 (675 Votes)

135.) 20 Jahre Vertreter belogen

(00026902)



Ich möchte beichten, dass ich seit fast 20 Jahren (seit ich die erste eigene Wohnung habe) jeden Türdrücker, der mir irgendetwas andrehen möchte, belüge, dass sich die Balken biegen und Baron Münchhausen vor Neid erblassen würde. Kommt einer von Telefonfirma A, habe ich einen Mitarbeitertarif bei Telefonfirma B. Kommt einer mit Hubschrauberrettungsversicherungen, bin ich selber Hubschrauberpilot vom ADAC. Versucht mir jemand einen neuen Stromtarif zu verkaufen, sage ich, ich hätte eine Solaranlage auf dem Balkon die für meine Kaffeemaschine ausreichend ist und ich habe keine weiteren Stromgeräte. Gegenüber den Zeugen Jehovas bin ich Satanist, usw.. Manchmal sage ich auch, ich sei blind, taub, oder bedeutete, dass ich nicht reden kann, weil ich stumm sei.
Meistens tut mir das nachher irgendwie leid, weil eigentlich ist Türvertreter ja auch ein Scheissjob. Aber kann ich was dafür, dass die mich nerven und mir Dinge andrehen wollen, die ich gar nicht brauche oder will? Nur manchmal ist mir das auch so peinlich, weil ich immer glaube, man könne das im ganzen Haus hören - und die Nachbarn denken von mir, ich sei ein tauber Satanist, der beim ADAC Hubschrauber fliegt und nur eine Kaffeemaschine besitzt, aber was solls. Mit Argumenten kann man den Drückern ja auch nicht kommen, da sind die ja drauf gedrillt



Beichte vom 25.08.2009, 14:36:36 Uhr
Ort: Bochum

4.2/5 (1234 Votes)

136.) Geschenk für den Nachbarn

(00026684)



Ich habe mal bei einem Waldspaziergang einen Maulwurf gefunden, der desorientiert am Wegesrand saß. Der umliegende Boden sah auch nicht so aus, als könnte man sich dort gut eingraben. Also hab ich den Maulwurf mitgenommen und dann auf einem Stück weichen Boden wieder abgesetzt, wo er sich eingrub und verschwand. Wo war der Boden? Im Vorgarten meines Nachbarn.



Beichte vom 16.07.2009, 22:22:37 Uhr

4.2/5 (650 Votes)

137.) Gehaltserhöhung auf Toilette

(00025411)



Als ich letztens in unserer Firma aufs Klo ging, um etwas größeren Ballast abzulassen, merkte ich, dass nebenan mein Chef auch gerade am Kacken war. Da ich schon seit Längerem auf eine Gehaltserhöhung warte, ich mich aber nicht traue, meinem Chef dabei ins Gesicht zu sehen, habe ich ihn einfach auf dem Klo danach gefragt. Er saß eine Kabine neben mir. Nachdem ich ein paar Gründe aufgezählt hatte, kam er mir mit einem netten Angebot entgegen. Man muss bedenken: Wir hatten keinen Augenkontakt. Nach dem Spülen haben wir uns die Hand gegeben und ich war höchst zufrieden.



Beichte vom 17.12.2008, 17:57:37 Uhr

4.2/5 (1876 Votes)

138.) Mein Herzinfarkt

(00022347)



Ich bin 26 Jahre alt, männlich und bin dankbar mir diese Erfahrung von der Seele schreiben zu können. Ich habe seit 2 Jahren eine tolle Beziehung mit einer wundervollen Freundin und liebe Sie über alles.Ich verfluche den Tag, es war ein Samstag, als meine Ex-Freundin anrief und dringend darum bat ihr beim Schleppen eines Wäschetrockners den Ihr ein Nachbar aus dem EG verschenkt hat, zu Ihr in die dritte OG zu tragen. Meine Freundin erlaubte es leicht säuerlich und so fuhr ich fort. Angekommen stand da tatsächlich ein Wäschetrockner, ich schleppte das Ding hoch, stellte es in die Küche ab und ging Richtung Tür. Soweit kam ich aber nicht. Sie fiel mir um den Hals, schob mir Ihre flinke Zunge in meinen aus Schrecken geöffneten Mund und packte mir zwischen die Beine.
Ich vergaß wer ich bin und wo ich war und hatte einen wahnsinnsgeilen Sex mit ihr. Wir haben das komplette Programm durchgenommen ehe ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mittlerweile 3 Stunden vergangen waren, im Display blinkten mir 16 Anrufe in Abwesenheit entgegen, den 17. Anruf nahm ich an und meine Freundin sprang mir fast durch den Hörer: "Du Arschloch fickst doch bestimmt diese Schlampe!". Im Hintergrund lief bei mir währenddessen auf RTL ein Krimi, die Szene: ein Krankenwagen mit lauter Sirene zischt durch die Straßen. Aus lauter Not erzählte ich nur mit leiser Stimme ich hätte einen Herzinfarkt und wäre im Krankenwagen unterwegs zum Krankenhaus. Stille. "Ich liebe dich, ich muss auflegen" und ich legte auf.Riesenscheisse!Ich wollte meine Beziehung retten, also rief meine Ex die 112 an und gab an, dass ich mit Herzschmerzen zusammengesackt wäre. Ich warf mich auf dem Boden, zog eine schmerzverzerrte Fresse und wurde ca. 7 Min später in einer Trage von 3 Mitarbeitern des Roten Kreuzes abgeholt. Ich war so baff. Keine 15 Minuten später war ich in der Notaufnahme. EKG, Puls messen, Blut abnehmen, das ganze Programm. Die nette Pfleger riefen meine Freundin an und teilten ihr mit, wo ich bin. Nach 3 Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen, die Ärzte diagnostizierten leichte Herzprobleme, die sich mit gelegentlich mit hohem Puls und Herzkammerflimmern bemerkbar machen. Seitdem nehme ich Tabletten und meine Freundin entschuldigt sich heute noch dafür, dass sie so böse am Telefon zu mir war.Ich habe so ein scheiß Gewissen.



Beichte vom 24.07.2007, 07:32:23 Uhr

4.2/5 (879 Votes)

139.) Klo verstopft

(00027696)



Ich (m/46/verheiratet) habe was richtig Peinliches zu beichten. Letzte Woche hatte ich es morgens, bevor ich zur Arbeit ging, sehr eilig, musste allerdings noch dringend aufs Klo. An dem Morgen hatte ich eine sehr wichtige Konferenz. Als ich da auf dem Klo saß, kam alles raus, und wie es der Zufall wollte, war das Klo danach verstopft. Ich hatte keine Zeit, das zu beheben und ließ es in dem Zustand. Dann kam es. Mitten in der Konferenz klingelte das Bürotelefon. Meine Frau war dran. Ich hob ab und schon schrie sie mich zusammen. Was nicht gut war, weil das Telefon auf Lautsprecher geschaltet war, also haben circa 25 Leute noch mitgehört, wie meine Frau mich beschimpft hat, dass ich das Klo in so einem Zustand hinterlassen habe. Das war mir so peinlich!



Beichte vom 09.04.2010, 00:30:17 Uhr

4.2/5 (648 Votes)

140.) Jugendschutzsoftware auf dem PC meines Vaters

(00025449)



Heute Abend kriege ich einen Computer geschenkt - bisher habe ich den Laptop meiner Eltern benutzt. Allerdings freue ich mich überhaupt nicht darauf, denn meine Eltern haben "Skip" installiert, somit [...]
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Beichte vom 24.12.2008, 15:53:52 Uhr


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