Gestern war ich mit meiner Freundin zu Abend essen. Danach, um circa 12 Uhr nachts, habe ich sie noch nach Hause begleitet. Wir schlichen in ihr Zimmer, dass sich direkt [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Mein Mann hat Erektionsprobleme, kriegt keinen richtigen mehr hoch, hat generell keine richtige Lust mehr auf Sex. Und dennoch bleibe ich bei ihm und habe auch keinerlei Ambitionen mir was für nebenher zu suchen. Warum das alles? Ganz einfach, weil ich ihn liebe und ihn geheiratet habe in guten wie in schlechten Zeiten, das vergessen leider zu viele von euch und springen dann schnell zu der oder dem nächsten wenn irgendwas nicht so läuft wie ihr euch das vorstellt. Schade.
Im Sommer trage ich (w/27) halt ab und zu Röcke. Wenn es mir zu warm ist, lasse ich auch mal den Tanga weg und binde ein L*ndt-Osterhasen-Glöckchen an mein Klitorisvorhautpiercing. Das bimmelt dann immer so lustig, und die Leute wundern sich manchmal, wo das Geräusch herkommt.
Mit 22 Jahren habe ich ein wirklich tolles Mädchen kennen gelernt. Wir trafen uns regelmäßig und waren kurz davor eine Beziehung einzugehen. Ich war wirklich total in sie verschossen und [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich verbringe gerade ein Jahr in den USA als Austausch-Schüler. Wie das hier so üblich ist, fahren hier alle Teenager über 16 Auto, und so auch ich. Da ich aber [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Beichte vom 15.02.2010, 02:48:25 Uhr Ort: Grand Rapids, USA
Ich (m/20) gehe jedes Wochenende mit meinen Jungs raus zum Saufen! In der nahegelegenen Disko besaufen wir uns jedes Mal. An diesem Abend trank ich Alkohol im Wert von über [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen. Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in Deinen Armen nimmst, mmh?". Ich antwortete: "Was?" Sie sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen". Am Ende hab ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex und so bin ich eingeschlafen. Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbei gelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet. Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub´, ich hab´ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder " Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen. Genau in diesem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!" Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:" Nein Schatz, ich glaub´, ich hab´jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen". Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr,als ich noch dazu sagte:" Ich hab´jetzt nur Lust, dass du mich umarmst". Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:" Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen".
Ich bin Pendler und laufe jeden Tag von meinem Betrieb zum Bahnhof. Dazu muss ich durch ein Wohngebiet laufen. Das letzte Haus in der Straße durch die ich laufe, hat sich vor zwei Jahren ein Sikh gekauft. Für alle, die nicht wissen was das ist; das ist eine indische Religionsgemeinschaft. Also auf gut deutsch, so ein Typ mit Turban und allem drum und dran. Naja, jedenfalls hat der Typ eines Abends als ich auf dem Nachhauseweg war seinen Teppich ausgeschüttelt. Ich sehe ihn an, er sieht mich an und ich sage intuitiv zu ihm: "Na, springt er wohl nicht an?". Zuerst sah er mich nur etwas ungläubig an und begann dann wie wild auf mich zu schimpfen. Ich bin dann einfach lachend weiter gelaufen und hörte dann nur noch Worte wie Nazischwein und noch andere so dumme Sachen. Ich möchte beichten, das ich weder ausländerfeindlich oder etwas gegen Religionen habe, ich fand und finde das heute auch nur noch saukomisch und kugele mich heute noch auf dem Boden wenn ich ihn in Gedanken seinen Teppich ausschütteln sehe.
Beichte vom 03.12.2010, 13:41:29 Uhr Ort: Augsburg
In meiner Studienzeit war ich Taxifahrer. Nachtschicht am Wochenende. Das war ganz okay, aber manchmal waren die Fahrgäste auch super übel launig. Vor allem, wenn sie müde und besoffen waren. Einmal hatte ich so eine absolut mürrische Tussi im Wagen - voll wie eine Natter, chronisch untervögelt, erst mal nicht schlimm. Die ganze Fahrt nörgelte sie rum, nix war recht. Der Spaß sollte sie dann 32 DM kosten. Abfällig schmiss sie mir 3 blaue Scheine ins Auto und verschwand mit den Worten "mehr kriegste nicht!". Ich sah, dass einer der Scheine ein bisschen größer war als die anderen, sagte artig "vielen Dank!" und freute mich über die 120 DM!
Vor circa 4 Jahren war ich noch in der Lehre als KFZ- Mechaniker. Wir hatten einen richtigen kleinen Giftzwerg als Meister bei dem alles zu langsam ging und alles war zu dreckig war. Die Leute hatten sogar Angst vor ihm, denn wenn ihm etwas nicht gepasst hat, konnte er manchmal wirklich ausflippen. Dann schmiss er die Arbeitsmappen, Schlüssel und sogar Schraubenzieher quer durch die Werkstatt. Bevor wir Lehrlinge gehen durften, musste ich, als Oberlehrling, immer schauen das auch alle Werkzeuge sauber, Boden sauber und der Müll gelehrt ist. Erst dann ging ich zum Meister, um zu fragen, ob wir gehen dürfen. Das lief jeden Tag so ab. Eines Tages liegt dann so ein mittelgroßer Karton mitten auf dem Boden und er sah es, lief schon rot vor Wut an, sagte aber noch nix, lief daran vorbei und wir (17) Lehrlinge natürlich auch. Als wir dann fertig waren mit unserem Kontrollgang lief er zu dem Karton, nimmt Anlauf wie bei einem Freistoß und schlug auf den Karton ein der dann durch die halbe Werkstatt flog. Der Karton war noch nicht richtig in der Luft, da brüllte der Giftzwerg mich an was mir einfällt. Ich konnte die Nacht kaum schlafen, da ich so eine Wut auf diesen 1,60-Meter-Mann hatte. Ich habe mir die halbe Nacht einen Racheplan ausgedacht.
Am nächsten Tag wieder das Gleiche: arbeiten & putzen. Doch diesmal habe ich, als wir fertig waren, einen Karton mit Absicht wieder an die gleiche Stelle gelegt. Alle, sogar die Gesellen wussten bescheid und blieben nur deswegen länger, obwohl sie schon heimgehen hätten können. Ich ging also zum Meister ins Büro, ob wir nun gehen dürften, es wäre alles blitzblank. Das wollte er natürlich selber nochmal kontrollieren, wir liefen also unsere Runde, er sah den Karton schon von Anfang an, wurde da schon immer rötlicher im Gesicht, sagte aber wieder nix. Ich bin schon halb zusammen gebrochen vor Lachen, denn unter dem Karton hatte ich eine große Autobatterie versteckt! Als wir mit unser Runde fertig waren, lief er wieder auf den Karton zu, nahm Anlauf noch mehr als am Tag zuvor, denn die Wut in seinem Bauch war doppelt so groß. Er schlug also so fest er konnte mit seinen Sandalen auf den Karton ein und die Autobatterie die darunter versteckt war flog durch die Luft. Ich brach fast zusammen vor Lachen, aber er lag am Boden und schrie vor Schmerzen. Die folge war eine Abmahnung und drei gebrochene Zehen. Jetzt tut es mir leid, aber irgendwie würde ich es wieder machen, nur das Lachen verkneifen.
Ich (m/25) kann mit Kindern nicht besonders gut umgehen. Das drückt sich unter anderem dadurch aus, dass ich mich nicht auf diese blöde Baby-Sprache einlasse, sondern mit Kindern ganz normal rede, wie mit Erwachsenen auch und meistens unverschönt die Wahrheit sage.
Als ich vor ein paar Jahren am Abend aus der Uni kam und mir unterwegs im Supermarkt noch ein Bier gekauft hab, stellte sich hinter mir eine junge (recht gut aussehende) Mutter mit ihrem kleinen Sohn an. Der war gerade mal alt genug, um zu laufen und ein paar Worte von sich zu geben und flitze zwischen den überteuerten Süßigkeiten an der Kasse und seiner Mama hin und her. Gerade als ich bezahlt hatte, stand der Bengel hinter mir und zupfte an meiner Jacke herum, starrt mich an und fragt: "Papa?". Ich war erst total geschockt, bin dann aber recht schnell zu dem Schluss gekommen, dass er unrecht hat. Vor meiner Antwort hab ich dann erstmal in aller Seelenruhe seine Mutter (die sichtlich auf meine Reaktion gespannt war) von oben bis unten gemustert und geantwortet: "Tut mir Leid Kleiner. Daran würde ich mich erinnern!". Damit hat sie wohl nicht gerechnet und stand sprachlos mit hochrotem Kopf wie versteinert dort, die Kassiererin fing lauthals an zu lachen und ich bin mit einem breiten Grinsen nach Hause gegangen.
Beichte vom 07.12.2009, 03:46:34 Uhr Ort: Tibarg, 22349 Hamburg
Ich bin relativ unbeliebt und ziemlich häßlich. Eines Nachts hatte ich wider Erwarten doch die Chance auf S** mit einer heißen Braut. Obwohl sie schon total betrunken war bestand sie [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich hatte panische Angst vorm Fliegen. War und bin aber beruflich viel im Flieger unterwegs. Im Laufe der Zeit hatte ich so starke Flugangst, dass ich mich jedesmal medikamentös abschießen [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich beichte, dass ich vor zwei Monaten sonntags versehentlich arbeiten ging. Ich war Samstags feiern und dementsprechend in einem üblen Zustand, als dann am Sonntag der Wecker klingelte, stand ich ohne zu überlegen auf, duschte mich und fuhr zur Arbeit. Ich hab mich zwar schon auf dem Parkplatz gewundert, warum dort so wenig Autos stehen, mir jedoch nichts dabei gedacht. Also bin ich rein, Karte gedrückt und in meine Abteilung. Tja, dort stand ich dann, niemand war da und alles war aus. Mmmh, also erst mal Licht angemacht und Kaffee gekocht. Nach circa 15 Minuten, die Schicht hatte mittlerweile schon angefangen war immer noch keiner da. Mir war das absolut schleierhaft, bis mich meine Freundin anrief und entsetzt fragte wo ich sei. Sie lachte sich schlapp und mir war das saupeinlich. Ich überlegte was ich machen sollte, denn ich hatte ja die Karte gedrückt also würde man es irgendwann merken. Ich beschloss einfach wieder nach Hause zu fahren und keinem etwas davon zu erzählen. Zwei Wochen später kam der Lohnzettel und siehe da, die eine Stunde wurde ganz normal aufgeführt und bezahlt, plus Sonntagszuschlag natürlich. Bis heute hat niemand danach gefragt.
Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr 10 Kilometer [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich arbeite in einem Café neben einer Behindertenwerkstatt, und die "Patienten" kommen jeden Tag in das Café um etwas zu trinken. Zur gleichen Zeit kommen auch öfters irgendwelche Jugendlichen die stark zur HipHop-Szene gehören und sich gewaltig über die aus der Behindertenwerkstatt lustig machen. Vorgestern bestellte einer der Jugendlichen eine Cola bei mir und meinte "Bitte das Glas gut auswaschen, diese Leute sind eklig". Ich fand dieses Verhalten so dermaßen widerlich, dass ich das Glas eines der weniger-glücklichen Kunden nahm, es nicht auswusch, reinspuckte und die Cola servierte.
Ich habe letztens einer älteren Frau ihren schweren "Hinterherziehwagen" die Treppen bei der Bahn hochgeschleppt. Oben angekommen meinte sie dann, dass sogar sie das besser machen hätte können und da [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich habe in der 9. Klasse eine Französischarbeit geschrieben, von der meine Versetzung abhing. Es war die letzte Arbeit vor den Zeugnissen, und eine 5 hätte auch eine 5 im Zeugnis und damit keine Versetzung bedeutet. Ich habe schon nach wenigen Minuten gemerkt dass die Arbeit viel zu schwer für mich ist und dass die ganze Sache klar auf eine 5 hinausläuft. Also habe ich fieberhaft überlegt was ich machen könnte, aber habe ganz unauffällig weiter geschrieben bzw. so getan und mir nichts anmerken lassen. Dann hat es geklingelt und ich habe es geschafft, in der allgemeinen Hektik statt meiner Arbeit ein leeres Blatt auf den Stapel zu legen. Da nach mir sofort jemand anderes seine Arbeit daraufgelegt hat und die Sicht zur Lehrerin durch andere Schüler verdeckt war, hat niemand was bemerkt, meine echte Arbeit habe ich einfach eingesteckt.
Als es die Arbeit dann zurückgab bat mich die Lehrerin vor der Stunde zu sich, sie war ganz fertig mit den Nerven und erzählte mir dass sie meine Arbeit wohl verlegt haben müsse, das sei ihr noch nie passiert und es sei ihr so peinlich. Ich habe ihr natürlich großzügig verziehen, und musste die Arbeit noch nicht mal nachschreiben!
Ich bin übrigens nicht sitzengeblieben und werde in 2 Monaten mein Studium abgeschlossen haben. Französisch habe ich nach der 10. Klasse abgewählt. Pardon, Madame H!