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Beichten: 20.583 | User: 157.692 | Kommentare: 312.530 |
Neueste Kommentare


4.3/5 (641 Votes)

121.) Wie die Flasche in den Hintern kam

(00025090)



Ich bin Arzt im Praktikum im Klinikum meiner Stadt. Zur Zeit habe ich Dienst in der Notaufnahme. Es vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendein Typ breitbeinig, mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Tür hereingehumpelt kommt, dem irgendwas im Hintern steckt. Meistens sind es irgendwelche Gemüsesorten, Karotten oder Gurken. Manchmal auch Glühbirnen oder kleine Flaschen. Den Rekord hält ein Kerl, der es geschafft hat sich eine Bierflasche (0,5l) derart in den Hintern zu schieben, dass sie von außen nicht mehr zu sehen war und operativ entfernt werden musste. Ich habe bei dem Eingriff assistiert. Die Flasche hatte sich am Übergang vom Sigma zum absteigenden Colon des Dickdarmes verkeilt und hätte die Darmwand fast aufgerissen.
Die Ausreden, die diese besonderen Patienten bringen sind immer die gleichen: "Ich bin draufgefallen beim ..., die Flasche stand auf einem Stuhl und ich habe mich aus Versehen daraufgesetzt" etc. Wenn also mal wieder ein Typ breitbeinig reingestelzt kommt wird unter dem Personal blitzschnell eine Wette abgeschlossen. Das läuft ähnlich wie an der Börse ab, komplett nonverbal, mit festgelegten Gesten. Die Einsätze sind auch festgelegt. Gewettet wird, was der Mann im Hinterstübchen hat, wie es angeblich da reingekommen ist und ob es ambulant oder chirurgisch entfernt werden muss. Wer richtig liegt bekommt seinen Einsatz doppelt zurück, das übrige Geld wird in eine besondere Kasse eingezahlt, in der sich mittlerweile über 500 Euro befinden. Der komplette Inhalt dieser Kasse wird an den Mann ausbezahlt, der ehrlich sagt, wie die Flasche/Gurke oder was auch immer in seinem Allerwertesten gelandet ist. Folgender Wortlaut ist dabei wünschenswert: "Leute, ich hab ne Pulle im Arsch. Die hab ich mir da reingesteckt, weil ich es geil fand. Jetzt bekomme ich sie nicht mehr alleine raus, bitte helft mir!" Ich hoffe, dass ich diesen Tag erleben darf. Also Leute, seid ehrlich zum Onkel Doktor, es lohnt sich. Ach ja, meine Beichte: Ich beichte, dass ich schon oft richtig lag mit meiner Wette. So oft, dass der Gewinn den Verlust mehr als ausgleicht. Vom gewonnen Geld habe ich mir Sexspielzeuge gekauft.



Beichte vom 10.11.2008, 09:32:00 Uhr

4.3/5 (798 Votes)

122.) Undankbarer Brieftaschenbesitzer

(00026478)



Als ich vierzehn war, fand ich auf einer Radtour eine Geldbörse. Ich schaute rein: Kein Geld drin, aber Ausweis und Führerschein. Der Besitzer wohnte in einem Dorf ungefähr zehn Kilometer [...]
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Beichte vom 09.06.2009, 17:18:08 Uhr

4.3/5 (1849 Votes)

123.) Freundesfreunde

(00020560)



Ich bin seit 3 Monaten Mitglied bei StudiVZ. Da ich nicht so viele Freunde habe und mir das äußerst peinlich ist, habe ich einfach ein paar Leute erfunden. Ich musste daher für Jeden einen E-Mailaccount anlegen, mich mit diesem anmelden, ja ich hab sogar extra irgendwelche Fotos im Netz gesucht, um meinen "Freunden" ein Gesicht zu verpassen. Doch vor etwa 2 Monaten stellte ein echter Bekannter von mir fest, dass einige meiner "Freunde" selber keine Freunde haben. Ich glaube er hat mich durchschaut! In meiner Angst ertappt zu werden, habe ich dann auch für meine erfundenen Freunde Freunde erfunden. D.h. wieder falsche E-Mailaccounts einrichten, neue Fotos suchen, Lebensläufe erfinden usw. Ich hab schon fast alle online-Filmlexika, Zitatseiten usw. durch. Im Telefonbuch bin ich bei den Nachnamen auch schon bei "R" angekommen. Doch für die neuen "Freunde" muss ich ja auch immer wieder neue Freunde erfinden. Auch neue Pinnwandsprüche fallen mir nicht mehr ein, obwohl ich viele von anderen Mitgliedern geklaut habe. Neulich habe ich sogar aus Versehen meinen eigenen Pinnwandspruch, von einem meiner erfundenen Freunde, übernommen. Ich habs einfach nicht mitbekommen, weil ich schon lange den Überblick verloren habe. Ein Teufelskreis! Und ich glaube ich kann es nicht mehr stoppen.



Beichte vom 14.01.2007, 23:27:49 Uhr

4.3/5 (571 Votes)

124.) Aus den Fängen des Alkoholikers

(00024951)



Ich mache seit einem viertel Jahr Zivi in einem Kindergarten. Da ich die Kinder schon richtig in mein Herz geschlossen habe zeige ich ihnen gegenüber auch gewisse Verantwortung. Es gibt [...]
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Beichte vom 14.10.2008, 19:48:02 Uhr
Ort: Berlin

4.3/5 (1634 Votes)

125.) Mit dem Rollstuhl im Kreisverkehr

(00027800)



Ich (w) habe nach einem Discobesuch den Nachtbus verpasst und wollte keine 2 Stunden auf die erste S-Bahn warten. Ich bin in der Stadt rumgelaufen, am Krankenhaus vorbei und naja. [...]
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Beichte vom 12.05.2010, 20:09:00 Uhr
Ort: Stuttgart

4.3/5 (849 Votes)

126.) Zeche prellen mit Hilfe

(00026283)



Ich (m/20) gehe jedes Wochenende mit meinen Jungs raus zum Saufen! In der nahegelegenen Disko besaufen wir uns jedes Mal. An diesem Abend trank ich Alkohol im Wert von über [...]
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Beichte vom 17.05.2009, 21:40:11 Uhr

4.3/5 (992 Votes)

127.) Zeugnistag

(00028281)



Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Mutter verarscht habe. Es war mal wieder Zeugnistag, ich war gerade in der 9. Klasse auf dem Gymnasium. Es war eine Zeit, in der ich mich nicht wirklich für Schule interessierte und auch ziemlich oft fehlte. Meiner Mutter war Schule allerdings besonders wichtig und für jede schlechte Note gab es auch ordentlich Anschiss. Schlecht war für sie alles ab einschließlich einer 3. Seit der 5. Klasse ließ sie es sich auch nicht nehmen, wenn ich mit dem Zeugnis vor ihr in der Küche saß, mich zu zwingen den Taschenrechner rauszuholen und meinen Notendurchschnitt zu berechnen. Das lief dann so ab: Sie begann die Noten einzeln vorzulesen, von oben, angefangen mit Deutsch, bis zum letzten Fach Sport. Bei jeder schlechten Note, die sie vorlas wurde ihre Stimme immer wütender und enttäuschter, bei guten Noten passierte rein gar nichts. Währenddessen musste ich die Noten auf dem Taschenrechner mittippen und am Ende durch die Anzahl der Fächer teilen. Und war der Durchschnitt tatsächlich auf 3 oder schlechter, gab es die ganzen Halbjahres- bzw. Sommerferien puren Terror! Schulzeit, wie schön du doch warst!

Zur Beichte: In der 9. Klasse bestand das Endzeugnis aus einer einzigen Note in jedem Fach: 4. Der Durchschnitt dürfte deshalb quasi ohne Hilfsmittel leicht zu bestimmen sein - denkste. Ich musste wiedermal mit dem Taschenrechner mittippen und circa 11 mal die 4 eingeben, um die Summe dann durch 11 zu teilen. Sie guckte mich grimmig an und erwartete die Durchschnittsnote. Ich sagte 2,75. Sie meinte, da hätte ich ja nochmal Glück gehabt, unterschrieb das Zeugnis und schickte mich auf mein Zimmer. Nach 3 Tagen war der Terror vorbei und ich genoss meine tollen Sommerferien.



Beichte vom 08.11.2010, 14:31:59 Uhr

4.3/5 (6188 Votes)

128.) Busfahrer

(00013017)



Ich bin Busfahrer und spreche mit Absicht die Namen der Haltestellen falsch und undeutlich aus.



Beichte vom 26.07.2006, 18:26:08 Uhr

4.3/5 (6187 Votes)

129.) Vorsicht Taube

(00022028)



Gestern ist das, was ich nie für möglich gehalten habe, geschehen: Ich (m/20) habe in der Cottbusser Fußgängerzone eine Taube mit dem Fahrrad überfahren. [...]
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Beichte vom 13.06.2007, 21:41:27 Uhr
Ort: Cottbus

4.3/5 (682 Votes)

130.) Telefonterror

(00026894)



Meine Racheaktion ist 25 Jahren her. Ich war damals neu in der Stadt und hatte nicht nur ein wunderschönes Haus bezogen, sondern dort auch eine, leicht zu merkende Telefonnummer. Doch regelmäßig, in jeweils der ersten Woche eines neuen Monats riefen ab 7:00 Uhr oder am späten Abend irgendwelche Leute an, die wegen ihrer Abrechnung eine, mir unbekannte Ärztin sprechen wollten.
Irgendwann lernte ich diese Ärztin kennen und erzählte ihr von den Störungen. Es stellte sich heraus, dass auf den Rezeptblöcken irrtümlich meine Telefonnummer gedruckt war, die ihrer Telefonnummer sehr ähnelte. Ich bat die Ärztin, ihre druckfehlerbehafteten Rezeptblöcke einzustampfen und sich neue drucken zu lassen. Sie weigerte sich, weil sie sich zehntausend Rezeptblöcke hat drucken lassen und sie einen neuen Druck selbst bezahlen müsste. Die Druckerei könne sie nicht belangen, denn die Ärztin hat selbst den Fehler verursacht. Sie hatte der Druckerei die falsche Telefonnummer aufgeschrieben, nämlich meine. Ich musste die ignorante Ärztin mehrfach schriftlich dazu auffordern, wenigstens meine Nummer durchzustreichen, wenn sie ein neues Rezept ausstellt oder eine Rechnung schreibt.
Zwei Monate lang war Ruhe, dann bekam ich plötzlich wieder Anrufe von irgendwelchen Privatpatienten, die irgendein Problem mit ihrer Rechnung hatten. In den Gesprächen stellte sich heraus, dass nicht nur auf den Rezepten, sondern auch auf den Rechnungen und im Briefkopf der Ärztin die falsche, nämlich meine Telefonnummer stand.
Im folgenden Monat verwirklichte ich meinen Racheplan und verwandelte mich bei jedem Anruf in einen Arzthelfer: Ich forderte jeden Anrufer dazu auf, dass er doch bitte am Mittwoch in der kommenden Woche pünktlich um 11:30 Uhr in die Praxis kommen sollte. Da würde er das Geld in bar erhalten. Nicht früher, aber spätestens um 12:00 Uhr. Mittwoch ab 12:00 Uhr hat die Ärztin nämlich ihren freien Nachmittag.
An diesem Mittwoch wohl nicht, denn, etwa 60 Anrufer haben sich diese Chance wohl nicht entgehen lassen und der freie Nachmittag fiel für die Ärztin sicher ins Wasser, obwohl das ein wirklich knackig schöner Sommertag war, an dem ich beim Baden an die lange Schlange von Privatpatienten dachte, die alle ihr Geld wiederhaben wollten.
Auf jeden Fall störte mich niemand mehr morgens am Telefon mit der blöden Frage: "Kann ich mal Frau Dr. F. sprechen? Da ist was mit meiner Rechnung." Die einzigen, die mir vergeben sollten, sind die armen Patienten.



Beichte vom 22.08.2009, 13:53:56 Uhr
Ort: Konrad-Naue-Straße 6, 31137 Hildesheim

4.3/5 (900 Votes)

131.) Seit 9 Jahren nicht aufgeräumt

(00027080)



Auf meinem Schreibtisch liegen immer noch die Glückwunschkarten zum 18. Geburtstag. Ich bin jetzt 27. Vielleicht sollte ich hier doch mal wieder aufräumen.



Beichte vom 06.10.2009, 19:44:52 Uhr

4.3/5 (844 Votes)

132.) Klo verstopft

(00027696)



Ich (m/46/verheiratet) habe was richtig Peinliches zu beichten. Letzte Woche hatte ich es morgens, bevor ich zur Arbeit ging, sehr eilig, musste allerdings noch dringend aufs Klo. An dem Morgen hatte ich eine sehr wichtige Konferenz. Als ich da auf dem Klo saß, kam alles raus, und wie es der Zufall wollte, war das Klo danach verstopft. Ich hatte keine Zeit, das zu beheben und ließ es in dem Zustand. Dann kam es. Mitten in der Konferenz klingelte das Bürotelefon. Meine Frau war dran. Ich hob ab und schon schrie sie mich zusammen. Was nicht gut war, weil das Telefon auf Lautsprecher geschaltet war, also haben circa 25 Leute noch mitgehört, wie meine Frau mich beschimpft hat, dass ich das Klo in so einem Zustand hinterlassen habe. Das war mir so peinlich!



Beichte vom 09.04.2010, 00:30:17 Uhr

4.3/5 (993 Votes)

133.) Bürgerbüro statt alter lüsterner Mann

(00027484)



Ich habe bei einer Sextreff-Website für Schwule eine Anzeige aufgegeben wo ich (laut Anzeige angeblich klein, Mitte fünfzig mit Haarkranz und gut bezahltem Job) nach dominanten, gerne dunkelhäutigen Kerlen mit großem Schwengel suche, für alle möglichen Sauereien. Als Nummer habe ich die vom NPD Bürgerbüro angegeben. Ich würde gerne das Gesicht von dem NPD-Typen sehen, wenn ein Schwarzer anruft, der einem devoten alten Sack seinen 25 cm-Prügel für Deepthroats und Dehnspiele anbietet.



Beichte vom 04.02.2010, 14:31:35 Uhr

4.3/5 (941 Votes)

134.) Papa?

(00027289)



Ich (m/25) kann mit Kindern nicht besonders gut umgehen. Das drückt sich unter anderem dadurch aus, dass ich mich nicht auf diese blöde Baby-Sprache einlasse, sondern mit Kindern ganz normal rede, wie mit Erwachsenen auch und meistens unverschönt die Wahrheit sage.
Als ich vor ein paar Jahren am Abend aus der Uni kam und mir unterwegs im Supermarkt noch ein Bier gekauft hab, stellte sich hinter mir eine junge (recht gut aussehende) Mutter mit ihrem kleinen Sohn an. Der war gerade mal alt genug, um zu laufen und ein paar Worte von sich zu geben und flitze zwischen den überteuerten Süßigkeiten an der Kasse und seiner Mama hin und her. Gerade als ich bezahlt hatte, stand der Bengel hinter mir und zupfte an meiner Jacke herum, starrt mich an und fragt: "Papa?". Ich war erst total geschockt, bin dann aber recht schnell zu dem Schluss gekommen, dass er unrecht hat. Vor meiner Antwort hab ich dann erstmal in aller Seelenruhe seine Mutter (die sichtlich auf meine Reaktion gespannt war) von oben bis unten gemustert und geantwortet: "Tut mir Leid Kleiner. Daran würde ich mich erinnern!". Damit hat sie wohl nicht gerechnet und stand sprachlos mit hochrotem Kopf wie versteinert dort, die Kassiererin fing lauthals an zu lachen und ich bin mit einem breiten Grinsen nach Hause gegangen.



Beichte vom 07.12.2009, 03:46:34 Uhr
Ort: Tibarg, 22349 Hamburg

4.3/5 (1436 Votes)

135.) Nacktes Kennenlernen

(00020260)



Ich hab am Wochenende, um sechs Uhr morgens mit meinem Freund geschlafen. Als wir gerade dabei waren und es auch wirklich geil war, fing er auf einmal laut an zu furzen und es hat echt übel gestunken. Der Gestank war echt übel und ich musste mich fast übergeben. Als ich es nicht mehr aushielt, ging ich kurz raus aus seinem Zimmer. Da er jedoch am gleichen Tag Geburtstag hatte, stand gerade, als ich die Türe aufmachte seine gesamte Familie mit einer Geburtstagstorte davor. Ich stand ihnen natürlich schwitzend und nackt gegenüber. Was noch gesagt werden muss, ich bin ein Mann und seine Familie wusste noch nichts von seiner homosexuellen Neigung.



Beichte vom 07.01.2007, 04:48:09 Uhr

4.3/5 (5606 Votes)

136.) Aufrichtig

(00021294)



Ich (m/24) habe eine Freundin. Neulich war ich allerdings ohne sie auf einer Hütte mit vielen Freunden und da war eine Frau (22,/hübsches Gesicht/rattenscharf) mit der ich, bevor ich mit meiner jetzigen Freundin zusammengekommen bin, schon einmal was hatte. Nachdem wir uns betrunken haben, gingen alle ins Bett. Für mich und die hübsche Dame blieb nur noch ein gemeinsames Bett übrig. Langsam bemerkte ich, wie sie sich an mich herankuschelte und ihren Arm um mich legte. Und ich wusste: "Die ist so scharf auf dich, die hätte so gar nichts dagegen, wenn du es ihr jetzt so richtig besorgst." Was habe ich also gemacht? Ihren Arm genommen, ihn von mir weg befördert und ihr den Rücken zugedreht. Warum? Weil ich meine Freundin liebe und sie niemals, mit keiner Frau der Welt, betrügen würde. Ich weiß eine Beziehung zu schätzen, sie gibt mir viel mehr als eine kurzfristige Triebbefriedigung. So etwas weiß ich auch noch nach zwei Bier und einer drei-viertel Flasche Wodka. Ihr auch?



Beichte vom 20.02.2007, 07:14:06 Uhr

4.3/5 (1476 Votes)

137.) Vom Bad Boy zum lieben Kerl

(00020181)



Frauen! Haltet mal kurz die Fresse und hört zu - auch wenn es extrem schwerfällt.
Es geht mir über alle Maßen auf die Eier, dass ihr immer an uns Männern herumdoktern müsst!
Erst schnappt ihr Euch ein Arschloch und versucht ihn dann Hollywood-mäßig in einen "lieben Kerl" zu verwandeln.

Klappe halten hab ich gesagt! Es kommt noch mehr.
Wenn ihr dann jahrelang an uns rumgeschraubt habt, kommt dann der dämlichste Satz des uns bekannten Universums:
"Du bist gar nicht mehr der, den ich damals kennen und lieben gelernt habe!"

Denkt mal drüber nach und beichtet gleich morgen!



Beichte vom 05.01.2007, 03:49:44 Uhr

4.3/5 (825 Votes)

138.) Zahnstocher

(00027043)



Als ich sechs Jahre alt war verstarb mein Vater an Krebs und wir, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich mussten uns allein durchschlagen. Anfangs war es nicht leicht, doch [...]
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Beichte vom 28.09.2009, 17:04:48 Uhr
Ort: Unterdelle 7, 44388 Dortmund

4.3/5 (3196 Votes)

139.) Papas Wurst

(00019746)



Meiner Frau und mir ist neulich etwas ganz Unangenehmes passiert, das gebeichtet werden muss. Wir haben unsere 8-jährige Tochter zur Schule gebracht. Vor der Schule, es waren selbstverständlich auch andere [...]
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Beichte vom 23.12.2006, 01:48:57 Uhr

4.3/5 (1313 Votes)

140.) Turkish Superman

(00027915)



Als ich 10 Jahre alt war, haben meine Eltern und ich die Ferien in der Türkei verbracht. Das Hotel, indem wir uns aufhielten führte jeden Abend eine kleine Show für [...]
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Beichte vom 20.06.2010, 21:43:36 Uhr
Ort: Manavgat, Türkei


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