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Beichten: 22.159 | User: 179.912 | Kommentare: 340.155 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (898 Votes)

121.) Klo verstopft

(Beichthaus.com Beichte 00027696)



Ich (m/46/verheiratet) habe was richtig Peinliches zu beichten. Letzte Woche hatte ich es morgens, bevor ich zur Arbeit ging, sehr eilig, musste allerdings noch dringend aufs Klo. An dem Morgen hatte ich eine sehr wichtige Konferenz. Als ich da auf dem Klo saß, kam alles raus, und wie es der Zufall wollte, war das Klo danach verstopft. Ich hatte keine Zeit, das zu beheben und ließ es in dem Zustand. Dann kam es. Mitten in der Konferenz klingelte das Bürotelefon. Meine Frau war dran. Ich hob ab und schon schrie sie mich zusammen. Was nicht gut war, weil das Telefon auf Lautsprecher geschaltet war, also haben circa 25 Leute noch mitgehört, wie meine Frau mich beschimpft hat, dass ich das Klo in so einem Zustand hinterlassen habe. Das war mir so peinlich!



Beichte vom 09.04.2010, 00:30:17 Uhr

4.2/5 (632 Votes)

122.) Der Feuerteufel

(Beichthaus.com Beichte 00027932)



Ich (m/23) beichte, dass ich mit jeglicher Art von Feuer nicht umgehen kann und damit mich und andere regelmäßig in Gefahr bringe:

- Mit 11 [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 26.06.2010, 14:07:11 Uhr

4.2/5 (1674 Votes)

123.) Prioritäten setzen!

(Beichthaus.com Beichte 00019889)



Ich komme sehr oft zu spät zum Unterricht, allerdings nicht weil ich den Bus verpasse oder verschlafe, sonder weil ich morgens im Bett onanieren und das gelegentlich etwas länger dauert. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 27.12.2006, 01:32:17 Uhr

4.2/5 (701 Votes)

124.) Kiddies das Spielen verderben

(Beichthaus.com Beichte 00027706)



Ich arbeite neben meinem Studium bei einer IT-Firma, die ein relativ bekanntes Online-Spiel anbietet, im Support. Leider besteht unsere Hauptzielgruppe aus kulturell und intellektuell eher anspruchslosen jungen Menschen, überwiegend Männer zwischen 14 und 20. Ich werde also regelmäßig per E-Mail und Telefon bereits zur Begrüßung wüst beschimpft und beleidigt, teilweise wird auch völlig grundlos mit Polizei und rechtlichen Schritten gedroht. Bei Vertretern solcher Art setze ich umgehend in ihren Spielerprofilen alle Spielstände auf Null. Glücklicherweise ist unser Spiel noch dermaßen verbuggt, dass mich noch niemand verdächtigt hat. Manchmal schäme ich mich dafür, dass ich kleinen Kiddies den Sinn ihres Lebens zunichtemache (bei einigen scheint das tatsächlich so zu sein) und mich auf ihr Niveau herunterlasse, andererseits denke ich mir, dass einige vielleicht dann vor Verzweiflung aufhören zu spielen und etwas Anständiges mit ihrer Zeit anfangen, z.B. korrekte Rechtschreibung und Grammatik lernen.



Beichte vom 13.04.2010, 04:23:36 Uhr

4.2/5 (1349 Votes)

125.) Das Auto meines Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00026636)



Ich habe einen Nachbarn, der fährt so einen ollen Ford Fiesta. Der Auspuff hat es schon lange hinter sich und macht entsprechend laute Geräusche. Jeden Morgen um 5:30 Uhr stehe ich kerzengerade im Bett, wenn der Nachbar seine Karre aus der Garage fährt.
Eine gefühlte Ewigkeit dauert es, bis er bei laufendem Motor, die Garage geschlossen hat und sich noch schnell von seiner Frau verabschiedet.
Durch Zufall habe ich herausgefunden, dass die alten Ford Schlüssel in jedes Fordschloss passen. Man kann damit die Fahrzeuge nicht öffnen, allerdings abschließen. So habe ich mich letzten Mittwochmorgen auf die Lauer gelegt und gewartet, bis mein Nachbar noch mal kurz rein ins Haus ging, und sein Wagen mit laufenden Motor vor der Garage stand.
Schnell war der Wagen mit dem Mondeo Schlüssel, den ich mir extra dafür von meinem Vater geborgt hatte, verriegelt. Kurz darauf kam der Nachbar zurück und war wild am fluchen. Er kam nicht mehr ins Auto, und die Karre stand laut scheppernd vor der Garage.

Es wurde hektisch, weil auch seine Frau den Zweitschlüssel nicht finden konnte. Ich stand in meiner Wohnung hinter dem Vorhang und habe mich fast bepisst vor lachen.
Irgendeinem anderen Nachbarn wurde wohl die Ruhestörung zu viel. Jedenfalls kam nach knapp 15 Minuten ein Streifenwagen. Auch die Beamten kamen nicht rein ins Auto. Da sich keine Lösung abzeichnete legte ich mich wieder ins Bett.
Erst so gegen 7 Uhr war dann plötzlich Ruhe. Erst vermutete ich das das Benzin alle sei und schaute aus dem Fenster. Draußen standen circa zehn Nachbarn, dazu zwei Streifenwagen und der ADAC. Dem ADAC war es wohl zu verdanken, das der Nachbar wieder in sein Fahrzeug kam und er den Motor abstellen konnte.
Wie ich später erfuhr, musste der gemeine Ruhestörer für die Hilfeleistung des ADAC in den Club eintreten und die Polizei verpasste ihm eine Anzeige wegen Ruhestörung und eine kostenpflichtige Mängelkarte für sein Auto. Noch am gleichen Tag ließ der Nachbar den Auspuff erneuern. Seitdem ist morgens um 5:30 Uhr die Welt wieder in Ordnung.



Beichte vom 09.07.2009, 11:45:36 Uhr

4.2/5 (1910 Votes)

126.) Mein Herzinfarkt

(Beichthaus.com Beichte 00022347)



Ich bin 26 Jahre alt, männlich und bin dankbar mir diese Erfahrung von der Seele schreiben zu können. Ich habe seit 2 Jahren eine tolle Beziehung mit einer wundervollen Freundin und liebe Sie über alles. Ich verfluche den Tag, es war ein Samstag, als meine Ex-Freundin anrief und dringend darum bat, ihr beim Schleppen eines Wäschetrockners, den ihr ein Nachbar aus dem EG verschenkt hat, zu ihr in das dritte OG zu tragen. Meine Freundin erlaubte es leicht säuerlich und so fuhr ich fort. Angekommen stand da tatsächlich ein Wäschetrockner, ich schleppte das Ding hoch, stellte es in die Küche ab und ging Richtung Tür. Soweit kam ich aber nicht. Sie fiel mir um den Hals, schob mir ihre flinke Zunge in meinen aus Schrecken geöffneten Mund und packte mir zwischen die Beine. Ich vergaß, wer ich bin und wo ich war und hatte einen wahnsinnsgeilen Sex mit ihr. Wir haben das komplette Programm durchgenommen, ehe ich mit Schrecken festgestellt habe, dass mittlerweile drei Stunden vergangen waren. Auf dem Display blinkten mir 16 Anrufe in Abwesenheit entgegen, den 17. Anruf nahm ich an und meine Freundin sprang mir fast durch den Hörer: "Du Arschloch fickst doch bestimmt diese Schlampe!"

Im Hintergrund lief bei mir währenddessen auf RTL ein Krimi, die Szene: ein Krankenwagen mit lauter Sirene zischt durch die Straßen. Aus lauter Not erzählte ich nur mit leiser Stimme, ich hätte einen Herzinfarkt und wäre im Krankenwagen unterwegs zum Krankenhaus. Stille. "Ich liebe Dich, ich muss auflegen" und ich legte auf. Riesenscheiße! Ich wollte meine Beziehung retten, also rief meine Ex die 112 an und gab an, dass ich mit Herzschmerzen zusammengesackt wäre. Ich warf mich auf dem Boden, zog eine schmerzverzerrte Fresse und wurde circa sieben Minuten später in einer Trage von drei Mitarbeitern des Roten Kreuzes abgeholt. Ich war so baff. Keine 15 Minuten später war ich in der Notaufnahme. EKG, Puls messen, Blut abnehmen, das ganze Programm. Die netten Pfleger riefen meine Freundin an und teilten ihr mit, wo ich bin. Nach drei Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen, die Ärzte diagnostizierten leichte Herzprobleme, die sich mit gelegentlich hohem Puls und Herzkammerflimmern bemerkbar machen. Seitdem nehme ich Tabletten und meine Freundin entschuldigt sich heute noch dafür, dass sie am Telefon so böse zu mir war. Ich habe so ein scheiß Gewissen.



Beichte vom 24.07.2007, 07:32:23 Uhr

4.2/5 (973 Votes)

127.) Fuß selbst überfahren

(Beichthaus.com Beichte 00027634)



Ich habe es heute geschafft mit meinem Fahrrad, während der Fahrt, meinen eigenen Fuß zu überfahren. Ich glaube, dass dies noch niemandem gelungen ist.



Beichte vom 20.03.2010, 13:35:49 Uhr

4.2/5 (463 Votes)

128.) Waghalsige Spritztour

(Beichthaus.com Beichte 00027072)



Als ich 15 war, habe ich zusammen mit einem Kumpel, der auch in meinem Alter war, eine Spritztour mit dem Auto seiner Eltern gemacht. Auf die Idee kamen wir relativ spontan, da seine Eltern gerade nicht da waren und der Autoschlüssel auf dem Tisch lag. Also Schlüssel geschnappt, ins Auto rein und ein paar Runden gedreht. Dabei fuhren wir ein recht begrenztes Straßenstück hoch und runter. Da er sehr abgelegen wohnte, waren wir eigentlich ziemlich sicher, dass uns kein Auto entgegen kommen sollte. Zum Wenden haben wir immer den Garagenhof von einer Rot-Kreuz-Dienststelle genommen, da der ziemlich groß war und in der Dienststelle zu dieser Zeit keiner war, der uns hätte sehen können. An jenem Garagenhof sind wir quasi immer einmal um diese Dienststelle herum gefahren, um dann in die andere Richtung wieder zu seinem Haus zu fahren. Der Schock war jedoch groß, als wir um eine Hausecke der Dienststelle rumfuhren und dort auf einmal ein Polizeiwagen stand. "Scheiße", haben wir uns gedacht, was nun? Also Rückwärtsgang rein und natürlich passiert das, was passieren muss, wenn man noch nicht richtig Autofahren kann und aufgeregt ist, man würgt den Wagen ab. Wir natürlich total in Panik, stiegen aus dem Auto aus und laufen zu einer Seitentür am Haus, in der Hoffnung, dass diese offen ist. In dem Moment kommen die beiden Polizisten um die Ecke und sprechen uns an. Man muss sich jetzt bitte einmal die Situation vor Augen führen: Zwei Jugendliche, die tierisch aufgeregt sind und ein Auto, was mitten im Weg herum steht. Frage vom Polizisten: "Arbeiten Sie hier?" - Mein Freund: "Ja" - Polizist: "Dann kommen Sie doch bitte mal eben mit". Wir haben zu diesem Zeitpunkt mit dem schlimmsten gerechnet, gedacht dass wir jetzt in den Polizeiwagen gesteckt und zur Wache gefahren werden, doch dann... "Schauen Sie mal, wir sind hier gerade lang gefahren und haben gesehen, dass der Altkleidercontainer offen stand, aber da Sie ja hier sind brauchen wir uns ja keine Sorgen machen, oder?" - Mein Freund: "Nein natürlich nicht, muss ich wohl vergessen haben den wieder zu verschließen." - Polizist: "Na dann, schönen Tag noch!" - Wir: "Ebenso". Das war mit Abstand einer DER größten Glücksmomente in meinem Leben. Ich weiß echt nicht, ob die beiden Polizisten irgendwie blind waren, aber eigentlich war die Situation so offensichtlich. Jedenfalls haben wir erstmal gewartet, bis der Polizeiwagen außer Sicht war und sind dann zurück gefahren, haben den Wagen abgestellt und uns geschworen es erstmal mit dem Autofahren sein zu lassen.



Beichte vom 05.10.2009, 10:53:06 Uhr

4.2/5 (1203 Votes)

129.) Milch für das Schlafzimmer

(Beichthaus.com Beichte 00012348)



Meine beste Freundin sagt ich hab einen Hau! Mein Freund spielt so gerne mit meinen Brüsten. Ich habe dann eine Diät gemacht, die den Prolaktinspiegel ansteigen lässt. Jetzt habe ich Milch und es ist so geil, wenn er dran saugt. Ich gehe dann total ab, nicht einmal, nein, oft. - Hab ich nun einen Hau? Ich will damit nicht aufhören.



Beichte vom 20.07.2006, 22:52:56 Uhr

4.2/5 (523 Votes)

130.) Vorgedrängelt

(Beichthaus.com Beichte 00025663)



Heute war ich mit meinem kleinen Neffen (3) in der Stadt beim Einkaufen. Der Kleine hatte Hunger, also wollte ich ihm beim Bäcker eine Brezel kaufen. In der Bäckerei stand, abgesehen von der Verkäuferin und mir, nur eine alte Frau, die eine größere Bestellung aufgab. Während mein kleiner Neffe und ich also geduldig warteten, kam ein Opa herein und stellte sich an die Theke. Mein Neffe wurde zunehmend ungeduldig und so war ich erleichtert, als die alte Frau endlich bezahlte und die Verkäuferin, wie üblich, fragte: "Wer kommt als Nächstes"? An sich schon eine dämliche Frage, da ich der Meinung bin, dass man bei zwei Leuten durchaus wissen könnte, wer dran ist, aber egal. Was passiert? Während ich den Mund öffne, um meine Bestellung loszuwerden - ich will doch nur eine Brezel verdammt! - bestellt der Opa, der einige Minuten nach mir kam! Ich wende mich ihm zu: "Also Entschuldigung, aber ich war vor Ihnen da!" Anstatt einer Entschuldigung passiert nichts. Ein kurzer Seitenblick, das war es, er fährt mit seiner Bestellung scheinbar unbeeindruckt fort. Mein Neffe am Quengeln, ich war völlig entnervt und sage nur ziemlich laut zu dem Kleinen: "Tut mir leid, wir müssen noch kurz warten, der Mann hat sich vorgedrängelt. Ja, ich weiß, so etwas macht man nicht, aber anscheinend hat er das früher nicht beigebracht gekriegt!" Eine andere Verkäuferin kam zu mir und gab mir endlich die gottverdammte Brezel. Der Opa hat noch einige Male beschämt zu mir rübergesehen, aber sonst blieb er still.
Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind es Menschen, die gerne jammern wie verzogen die heutige Jugend doch ist und die Nase rümpfen, wenn sich Kinder sonst wo vordrängeln, aber selbst keinen Anstand besitzen.



Beichte vom 03.02.2009, 14:42:39 Uhr

4.2/5 (2841 Votes)

131.) Laufende Zigarettenschachtel

(Beichthaus.com Beichte 00021841)



Ich war mal so bekifft, dass ich einer Ente hinterher gelaufen bin, weil ich dachte sie sei eine Zigarettenschachtel. [...]
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Beichte vom 22.05.2007, 01:36:09 Uhr

4.2/5 (831 Votes)

132.) Wecker falsch eingestellt

(Beichthaus.com Beichte 00027159)



Normalerweise stehe ich um sechs Uhr morgens auf aber gestern war mein Wecker falsch eingestellt und klingelte schon um zwei. Okay, sowas kann vorkommen aber ich bin dann ohne Scheiß aufs Fahrrad gestiegen und bin zum drei Kilometer entfernten Bahnhof gefahren. Autsch!



Beichte vom 28.10.2009, 22:22:30 Uhr

4.2/5 (753 Votes)

133.) Zu viel abkassiert

(Beichthaus.com Beichte 00027875)



In meiner Studienzeit war ich Taxifahrer. Nachtschicht am Wochenende. Das war ganz okay, aber manchmal waren die Fahrgäste auch super übellaunig. Vor allem, wenn sie müde und besoffen waren. Einmal hatte ich so eine absolut mürrische Tussi im Wagen - voll wie eine Natter, chronisch untervögelt. Aber erst mal nicht schlimm. Die ganze Fahrt nörgelte sie rum, nix war recht. Der Spaß sollte sie dann 32 DM kosten. Abfällig schmiss sie mir drei blaue Scheine ins Auto und verschwand mit den Worten "Mehr kriegste nicht!". Ich sah, dass einer der Scheine ein bisschen größer war, als die anderen, sagte artig "Vielen Dank!" und freute mich über die 120 DM!



Beichte vom 02.06.2010, 16:23:21 Uhr

4.2/5 (606 Votes)

134.) Pardon Madame

(Beichthaus.com Beichte 00026646)



Ich habe in der 9. Klasse eine Französischarbeit geschrieben, von der meine Versetzung abhing. Es war die letzte Arbeit vor den Zeugnissen, und eine 5 hätte auch eine 5 im [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 10.07.2009, 20:03:24 Uhr

4.2/5 (1365 Votes)

135.) Bei Hempels unterm Sofa

(Beichthaus.com Beichte 00026889)



Aus Langeweile griff ich gestern Nacht um kurz nach halb 1 zum Telefonbuch, suchte eine Familie namens "Hempel" und rief diese an. Trotz der Uhrzeit nahm noch jemand ab. Kurzerhand gab ich mich als Entrümpelungsfirma aus und fragte Herrn Hempel wie es denn in seinem Wohnzimmer, speziell unter seinem Sofa aussehe, denn ich hätte da einige unschöne Details erfahren. Herr Hempel war allerdings nicht sonderlich begeistert.



Beichte vom 21.08.2009, 19:35:57 Uhr

4.2/5 (1467 Votes)

136.) Wählen gegen den Mainstream

(Beichthaus.com Beichte 00016102)



Ich komme aus Bayern und habe noch nie den Stoiber gewählt!



Beichte vom 14.08.2006, 23:12:53 Uhr

4.2/5 (1551 Votes)

137.) Vom Bad Boy zum lieben Kerl

(Beichthaus.com Beichte 00020181)



Frauen! Haltet mal kurz die Fresse und hört zu - auch wenn es extrem schwerfällt.
Es geht mir über alle Maßen auf die Eier, dass ihr immer an uns Männern herumdoktern müsst!
Erst schnappt ihr Euch ein Arschloch und versucht ihn dann Hollywood-mäßig in einen "lieben Kerl" zu verwandeln.

Klappe halten hab ich gesagt! Es kommt noch mehr.
Wenn ihr dann jahrelang an uns rumgeschraubt habt, kommt dann der dämlichste Satz des uns bekannten Universums:
"Du bist gar nicht mehr der, den ich damals kennen und lieben gelernt habe!"

Denkt mal drüber nach und beichtet gleich morgen!



Beichte vom 05.01.2007, 03:49:44 Uhr

4.2/5 (1123 Votes)

138.) Rache an der Stalkerin

(Beichthaus.com Beichte 00026687)



Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.



Beichte vom 17.07.2009, 08:12:02 Uhr
Ort: Favoriten, Wien

4.2/5 (764 Votes)

139.) Unterwäschefotos

(Beichthaus.com Beichte 00026630)



Meine Ex hat mich nach 1,5 Jahren Beziehung mit einem meiner Kumpels betrogen. Zum Glück hat mir das einer meiner anderen Freunde erzählt, er hatte es mitbekommen. Meine Ex und der andere Betrüger haben es standhaft abgestritten. Das war großes Gespräch in unserem Freundeskreis, ich wurde schon als paranoider Eifersüchtling dargestellt. Ihre Email-Daten waren noch in meinem Browser gespeichert. So habe ich mal ihre Mails durchgeschaut und da doch tatsächlich Bilder von ihr und dem Macker gefunden, wie sie in Unterwäsche im Bett zusammen liegen und rumknutschen. Er hat wohl mit seiner Cam geknipst und sie ihr geschickt. Wie viele im Raum Stuttgart war auch sie in der Community kwi**.de angemeldet. Ich habe mir das Passwort von ihr durch die "Passwort vergessen"-Funktion organisiert und dort in ihr Profil die Bilder von ihr und dem Macker in Unterwäsche auf ihre Titelseite gestellt. Jeder im Freundeskreis konnte es sehen. Die Beiden sind seither unten durch, weil sie Jeden belogen haben. Ich weiß, dass es stark rufschädigend war, aber jetzt hat immerhin jeder Bilder von ihr in Unterwäsche. Aber der Hass den ich zu dem Zeitpunkt empfand rechtfertigte das!



Beichte vom 08.07.2009, 13:27:52 Uhr
Ort: Stuttgart

4.2/5 (723 Votes)

140.) Furcht statt Enttäuschung

(Beichthaus.com Beichte 00026319)



Ich hasse es, wenn ich meine Hose ausziehe, die Enttäuschung in den Gesichtern der Frauen zu sehen. Ich möchte, dass sie sich fürchten.



Beichte vom 23.05.2009, 11:21:07 Uhr


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