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Beichten: 23.981 | User: 202.559 | Kommentare: 370.238
Neueste Kommentare

4.2/5 (3372 Votes)

121.) Telefonjoker bei WWM

(Beichthaus.com Beichte 00020372)



Ich war Telefonjoker bei "Wer wird Millionaer?" und habe absichtlich etwas falsches gesagt, damit der Blödmann die 16.000 EUR nicht gewinnt.



Beichte vom 10.01.2007, 03:15:38 Uhr

4.2/5 (2669 Votes)

122.) Der Stalking-Kollege

(Beichthaus.com Beichte 00026650)



Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.



Beichte vom 12.07.2009, 16:51:38 Uhr
Ort: Bad Aibling

4.2/5 (2523 Votes)

123.) Khina

(Beichthaus.com Beichte 00023306)



Ich könnte Leuten, die "China" wie "Khina" aussprechen, jedes Mal auf die Fresse hauen! [...]
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Beichte vom 30.01.2008, 20:23:55 Uhr

4.2/5 (1765 Votes)

124.) Feurig chinesisches Essen

(Beichthaus.com Beichte 00027005)



Mit 22 Jahren habe ich ein wirklich tolles Mädchen kennen gelernt. Wir trafen uns regelmäßig und waren kurz davor eine Beziehung einzugehen. Ich war wirklich total in sie verschossen und [...]
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Beichte vom 17.09.2009, 20:29:05 Uhr
Ort: Düren

4.2/5 (1633 Votes)

125.) In guten wie in schlechten Zeiten

(Beichthaus.com Beichte 00018480)



Mein Mann hat Erektionsprobleme. Er kriegt ihn nicht mehr richtig hoch und hat generell keine richtige Lust mehr auf Sex. Und dennoch bleibe ich bei ihm und habe auch keinerlei Ambitionen, mir etwas für nebenher zu suchen. Warum das alles? Ganz einfach, weil ich ihn liebe und ihn geheiratet habe. Und zwar in guten wie in schlechten Zeiten. Das vergessen leider zu viele von euch und springen dann schnell zu der oder dem Nächsten, wenn irgendwas nicht so läuft, wie ihr euch das vorstellt. Schade.



Beichte vom 23.10.2006, 21:56:34 Uhr

4.2/5 (1400 Votes)

126.) Gerettet in letzter Sekunde

(Beichthaus.com Beichte 00025318)



Vor ein paar Jahren hatten ich und zwei meiner Kumpels ein Erlebnis schlechter Art. Es war Wochenende und wir wollten uns mit einer Freundin treffen, weil sie uns ihren neuen [...]
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Beichte vom 06.12.2008, 01:24:44 Uhr
Ort: Stuttgart

4.2/5 (1141 Votes)

127.) Blinden zum Sehen verdonnert

(Beichthaus.com Beichte 00026498)



Eines Abends wartete ich an der Haltestelle auf den Bus, als mich ein Passant fragte, wann der Bus kommt. Da ich schon vorher ziemlich genervt war, sagte ich nur "Schau [...]
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Beichte vom 11.06.2009, 22:05:22 Uhr

4.2/5 (942 Votes)

128.) Wecker falsch eingestellt

(Beichthaus.com Beichte 00027159)



Normalerweise stehe ich um sechs Uhr morgens auf aber gestern war mein Wecker falsch eingestellt und klingelte schon um zwei. Okay, sowas kann vorkommen aber ich bin dann ohne Scheiß aufs Fahrrad gestiegen und bin zum drei Kilometer entfernten Bahnhof gefahren. Autsch!



Beichte vom 28.10.2009, 22:22:30 Uhr

4.2/5 (570 Votes)

129.) Umgekippt nach Beichthaus-Beichte

(Beichthaus.com Beichte 00026971)



Ich (m/29) bin etwas überempfindlich, wenn es um Blut geht. Mein Arzt weiß schon immer, dass ich mich beim Blut abnehmen immer hinlegen muss, da ich schon einmal bevor es [...]
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Beichte vom 09.09.2009, 11:05:03 Uhr
Ort: Karl-Liebknecht-Straße, 10178 Berlin

4.2/5 (444 Votes)

130.) Falsches Portfolio

(Beichthaus.com Beichte 00026912)



Ich hatte vor ein paar Jahren mit einem Kumpel zusammen eine Agentur. Leider habe ich ihm blind vertraut und das Geschäft auf meinen Namen angemeldet. Nach zwei Jahren ließ er mich mit knapp 60.000 Euro Schulden sitzen. Mittlerweile ist er in der Nachbarstadt mit einem anderen Typen und betreibt weiterhin die Agentur. Auf seiner Homepage brüstet er sich mit großen Firmen, für die er angeblich schon gearbeitet hat. Das hat er aber nachweislich nie. Nicht nur, dass er die Firmen erwähnt, nein, er präsentiert gleich sämtliche Firmenlogos. Von D*imler Chrysl*r, über B*W, bis hin zu VW. Als mir mal langweilig war, habe ich alle Firmen angeschrieben, auf den Sachverhalt hingewiesen und die Homepage genannt. Mittlerweile schmücken seine Kundenliste nur noch ein paar kleine Tante-Emma-Lädchen.



Beichte vom 27.08.2009, 18:26:22 Uhr

4.2/5 (3513 Votes)

131.) Hübsch und mit Verdauung

(Beichthaus.com Beichte 00004677)



Ich, weiblich, unverheiratet, sehr ansehlich, war kacken. Gestunken hat es auch. [...]
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Beichte vom 25.01.2006, 07:26:21 Uhr

4.2/5 (2856 Votes)

132.) Schicksal gespielt

(Beichthaus.com Beichte 00019857)



Ich habe vor 10 Jahren Schicksal gespielt und im Krankenhaus zwei Babys vertauscht. Irgendwann wenn die beiden erwachsen sind, werde ich ihnen das mal anonym schreiben. Das wird lustig!



Beichte vom 26.12.2006, 06:46:28 Uhr

4.2/5 (1640 Votes)

133.) Wählen gegen den Mainstream

(Beichthaus.com Beichte 00016102)



Ich komme aus Bayern und habe noch nie den Stoiber gewählt!



Beichte vom 14.08.2006, 23:12:53 Uhr

4.2/5 (1554 Votes)

134.) Die Belohnung für eine Affäre

(Beichthaus.com Beichte 00015917)



Ich habe auf einem Betriebsausflug die Frau von meinem Chef flachgelegt. Als er das entdeckt hat, hat er mir gekündigt. Als seine Frau das wiederum herausgefunden hat, hat sie die Scheidung eingereicht. Jetzt drückt er bald sein ganzes Gehalt an Unterhalt ab, und ich ziehe demnächst zu ihr in die Riesenvilla und muss nicht mehr arbeiten.



Beichte vom 11.08.2006, 23:52:33 Uhr

4.2/5 (1474 Votes)

135.) Fleißig auf der Schultoilette

(Beichthaus.com Beichte 00015700)



Ich bin ein 15-jähriges Weibchen und habe schon mehr Jungs mit meinem Mund auf den Schulklo glücklich gemacht, als ich Geburtstage gefeiert habe.



Beichte vom 09.08.2006, 02:24:25 Uhr

4.2/5 (1441 Votes)

136.) Der Sinn des Lebens

(Beichthaus.com Beichte 00015301)



Hallo zusammen!
ich habe letztens die 11833 angerufen und gefragt, was der Sinn des Lebens ist.



Beichte vom 07.08.2006, 01:36:44 Uhr

4.2/5 (1421 Votes)

137.) Captain Jack Sparrow

(Beichthaus.com Beichte 00027445)



Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel in seinem Cabrio in der Stadt unterwegs. Ich war übelst betrunken, weil ich vorher einige Bierchen gezischt hatte. Das Dach war offen und das "Fluch der Karibik"-Lied lief laut. Und er hatte in seinem Auto auch noch den Piratenhut von seinem kleinen Sohn liegen. Als wir an der roten Ampel stehen blieben, war die Polizei hinter uns. Ich wollte mir also einen Scherz erlauben, habe den Hut aufgesetzt, den Gurt abgemacht, bin aufgestanden und habe geschrien: "Ihr werdet den Tag nie vergessen, an dem ihr Captain Jack Sparrow beinahe geschnappt hättet!" und habe losgelacht. Naja, die Polizisten fanden das weniger witzig. Sie gaben uns rausgewunken und mein Kumpel durfte das dann ausbaden. Seitdem darf ich nicht mehr mitfahren.



Beichte vom 26.01.2010, 15:22:48 Uhr

4.2/5 (1348 Votes)

138.) Lieber Real - als Second Life

(Beichthaus.com Beichte 00021043)



Ich möchte hiermit beichten, das ich gerne sämtliche Second-Life und WoW-Server in die Luft jagen würde. Leute verlieren ihre Jobs und Freunde, weil sie nur noch in der virtuellen Welt [...]
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Beichte vom 01.02.2007, 06:28:04 Uhr

4.2/5 (949 Votes)

139.) Der Sikh

(Beichthaus.com Beichte 00028365)



Ich bin Pendler und laufe jeden Tag von meinem Betrieb zum Bahnhof. Dazu muss ich durch ein Wohngebiet laufen. Das letzte Haus in der Straße durch die ich laufe, hat sich vor zwei Jahren ein Sikh gekauft. Für alle, die nicht wissen was das ist; das ist eine indische Religionsgemeinschaft. Also auf gut deutsch, so ein Typ mit Turban und allem drum und dran. Naja, jedenfalls hat der Typ eines Abends als ich auf dem Nachhauseweg war seinen Teppich ausgeschüttelt. Ich sehe ihn an, er sieht mich an und ich sage intuitiv zu ihm: "Na, springt er wohl nicht an?". Zuerst sah er mich nur etwas ungläubig an und begann dann wie wild auf mich zu schimpfen. Ich bin dann einfach lachend weiter gelaufen und hörte dann nur noch Worte wie Nazischwein und noch andere so dumme Sachen. Ich möchte beichten, das ich weder ausländerfeindlich oder etwas gegen Religionen habe, ich fand und finde das heute auch nur noch saukomisch und kugele mich heute noch auf dem Boden wenn ich ihn in Gedanken seinen Teppich ausschütteln sehe.



Beichte vom 03.12.2010, 13:41:29 Uhr
Ort: Augsburg

4.2/5 (617 Votes)

140.) Peinliches Gedonnere

(Beichthaus.com Beichte 00026420)



Eines Tages ging ich in das Büro, wo ich früher als Aushilfskraft tätig war. Das Büro hatte mehrere Sitzplätze, die durch Wände von einander abgetrennt waren. Da ich ca. 25 Min vor Schichtbeginn da war, wähnte ich mich alleine im Büro. Gut gelaunt und pfeifend ging ich zu meinem Arbeitsplatz, fuhr den Computer hoch und ließ nebenbei ab und an einen fahren. So richtig, wie wenn man sich unbeobachtet fühlt. Plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln. Ich war doch nicht alleine. Eine Kollegin saß hinter einer der Wände, ich hatte sie nicht bemerkt. Mit ihrem Rascheln versuchte sie verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen, um diesem peinlichen Gedonnere ein Ende zu machen. Das war so peinlich. Ich habe nichts gesagt und so getan als ob nix wäre.



Beichte vom 01.06.2009, 14:31:06 Uhr


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