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Beichten: 21.910 | User: 177.064 | Kommentare: 336.308 |
Neueste Kommentare

4.2/5 (2123 Votes)

101.) MacGyver

(Beichthaus.com Beichte 00020696)



Ich bin relativ unbeliebt und ziemlich hässlich. Eines Nachts hatte ich wider Erwarten doch die Chance auf Sex mit einer heißen Braut. Obwohl sie schon total betrunken war, bestand sie [...]
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Beichte vom 19.01.2007, 20:53:01 Uhr

4.2/5 (878 Votes)

102.) Cabrioaffe

(Beichthaus.com Beichte 00026925)



Ich wohne in einer Wohnung im zweiten Stockwerk (noch). Da das Haus ein älterer Bau ist, sind die Fenster auch dementsprechend alt. Mein Schlafzimmer liegt leider zur Straßenseite raus und [...]
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Beichte vom 30.08.2009, 21:07:16 Uhr

4.2/5 (1653 Votes)

103.) Körperpflege extrem

(Beichthaus.com Beichte 00017823)



Ich fummel mir immer mit einer Pinzette den festgebackenen Ohrenschmalz aus meinen Ohren. Manchmal blutet es dann sogar, weil die Pinzette sehr spitz ist. Ich kann aber nicht damit aufhören. [...]
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Beichte vom 29.09.2006, 09:57:36 Uhr

4.2/5 (1636 Votes)

104.) Feurig chinesisches Essen

(Beichthaus.com Beichte 00027005)



Mit 22 Jahren habe ich ein wirklich tolles Mädchen kennen gelernt. Wir trafen uns regelmäßig und waren kurz davor eine Beziehung einzugehen. Ich war wirklich total in sie verschossen und [...]
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Beichte vom 17.09.2009, 20:29:05 Uhr
Ort: Düren

4.2/5 (1549 Votes)

105.) Alkoholiker

(Beichthaus.com Beichte 00026843)



Meine Mutter hat mir, als ich noch etwa vier Jahre alt war, gesagt, dass der Vater der Nachbarfamilie Alkoholiker sei. Ich dachte deshalb bis zu meinem zwölften Lebensjahr, dass Alkoholiker ein Beruf sei.



Beichte vom 11.08.2009, 08:39:57 Uhr

4.2/5 (752 Votes)

106.) Kornkreise

(Beichthaus.com Beichte 00025413)



Vor ungefähr 5 Jahren haben mein Bruder, mein Freund und ich aus einer Bierlaune heraus, in finsterer Nacht einen Kornkreis in ein Feld gezirkelt. Mit Hilfe einfacher Geometrie, diversen Seilen [...]
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Beichte vom 17.12.2008, 19:44:31 Uhr
Ort: Goslar

4.2/5 (2442 Votes)

107.) Der Stalking-Kollege

(Beichthaus.com Beichte 00026650)



Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.



Beichte vom 12.07.2009, 16:51:38 Uhr
Ort: Bad Aibling

4.2/5 (953 Votes)

108.) Seit 9 Jahren nicht aufgeräumt

(Beichthaus.com Beichte 00027080)



Auf meinem Schreibtisch liegen immer noch die Glückwunschkarten zum 18. Geburtstag. Ich bin jetzt 27. Vielleicht sollte ich hier doch mal wieder aufräumen.



Beichte vom 06.10.2009, 19:44:52 Uhr

4.2/5 (635 Votes)

109.) Undank ist der Welten Lohn

(Beichthaus.com Beichte 00024994)



Ich habe letztens einer älteren Frau ihren schweren "Hinterherziehwagen" die Treppen bei der Bahn hochgeschleppt. Oben angekommen, meinte sie dann, dass sogar sie das hätte besser machen können. Dann hatte [...]
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Beichte vom 26.10.2008, 20:35:59 Uhr
Ort: Berlin

4.2/5 (587 Votes)

110.) Falsche Nummer

(Beichthaus.com Beichte 00026806)



Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig auf Seiten, wo die Handynummer verlangt wird, Nummern von anderen Leuten angebe. Nicht irgendwelche Leute. Sondern die Leute, die mich mal angerufen haben um mir was zu verkaufen, mich zu beschimpfen oder mir SMS geschrieben haben mit Drohungen, Beleidigungen oder sonstwas, also ausschließlich Leute die mich nicht mögen - und die ich somit auch nicht mag.

Manchmal gehe ich auch in Chatrooms und gebe mich je nach Raum für einen jungen, schwulen Typen oder eine blonde, heiße, junge Frau aus, und gebe dann "meine" Handynummer weiter. Das hab ich damals schon in der Schule mit jemandem gemacht, der wurde den ganzen Unterricht über angerufen. Wenn ich mir vorstelle was da für Leute anrufen und wie sich der Betroffene fühlt, freue ich mich jedesmal darüber. Die haben es nicht anders verdient.

Weiterhin gibt es auch dubiose Firmen im Internet die einem Rechnungen schicken, mit der Bitte den Betrag auf das angegebene Konto zu überweisen. Normalerweise sollte man diese Leute einfach ignorieren. Ich nicht. Ich notiere mir die Kontodaten Inhaber und bestelle darüber Sachen für die Leute oder verbreite diese Daten auf russischen Hackerseiten. Diese Abzocker haben es genauso verdient. Das musste mal gesagt werden.



Beichte vom 05.08.2009, 19:40:43 Uhr

4.2/5 (2274 Votes)

111.) Gehaltserhöhung für Alle

(Beichthaus.com Beichte 00025999)



Ich habe mich heute in einem günstigen Augenblick an den Computer meines Chefs gesetzt und über das hausinterne Netzwerk eine Mail an alle Mitarbeiter geschrieben, in der ihnen eine Gehaltserhöhung von einem Cent angekündigt wird.



Beichte vom 01.04.2009, 18:38:09 Uhr

4.2/5 (1655 Votes)

112.) Die drei Hauptschulabbrecherinnen

(Beichthaus.com Beichte 00027992)



Ich habe gerade mein Abi gemacht und beginne am 1.10. meinen Grundwehrdienst. Da ich in dieser Zeit zwischen Abitur und Grundwehrdienst auch ein wenig Geld verdienen will und keine Lust auf dieses Hartz-IV-Dasein habe, arbeite ich bei meinem Onkel auf Baustellen. Er verlegt da Pflaster und ich bekomme einen kleinen Stundenlohn fürs helfen. Vorgestern waren wir in der Innenstadt und demnach sind viele Menschen an uns vorbeigekommen. Viele grüßen nett und einige Kioske oder Bäckereien geben einem bei so einer Hitze auch mal ein Getränk aus. Echt verständnisvoll die Passanten! Aber dann kamen drei typische Hauptschulabbrecherinnen daher. Alle drei waren mollig bis fett, laute Handymusik, geschminkt bis zum geht nicht mehr und natürlich am rumpöbeln. Wir waren ziemlich dreckig und auch verschwitzt und haben zu der Zeit gerade Mittagspause gemacht. Und plötzlich fangen die Drei laut an, über uns zu lästern "Bauarbeiter seien ja so faul, außerdem sind die immer dreckig und stinken, die machen ja mehr Pause als das sie arbeiten." Wir haben uns natürlich aufgeregt aber haben nichts zu denen gesagt.

Dann ging es wieder an die Arbeit und ich war überglücklich, als ich die Drei wieder zurückkommen sah. Die gingen direkt neben mir her als ich am Clipper (Gerät zum Steine zuschneiden) stand. Unauffällig hab ich die Wasserpumpe vom Gerät ausgestellt und sofort losgeschnitten. Wenn man mit dem Ding einen Stein schneidet, ohne dass die Wasserpumpe angeschlossen ist, dann staubt das wie verrückt.
Eine von ihnen konnte leider noch schnell genug zur Seite springen, aber die anderen beiden waren nicht so fix und standen dann da mit einer hellgrauen Schicht bedeckt und husteten sich die Lungen raus. Ich hab natürlich auf einen Defekt der Wasserpumpe verwiesen. Tut mir leid, dass ich mich auf so ein Niveau herabbegeben habe, aber wenn ihr euch über uns lustig macht, dann müssen wir uns doch irgendwie rächen!



Beichte vom 18.07.2010, 14:23:00 Uhr

4.2/5 (1341 Votes)

113.) Das Auto meines Nachbarn

(Beichthaus.com Beichte 00026636)



Ich habe einen Nachbarn, der fährt so einen ollen Ford Fiesta. Der Auspuff hat es schon lange hinter sich und macht entsprechend laute Geräusche. Jeden Morgen um 5:30 Uhr stehe ich kerzengerade im Bett, wenn der Nachbar seine Karre aus der Garage fährt.
Eine gefühlte Ewigkeit dauert es, bis er bei laufendem Motor, die Garage geschlossen hat und sich noch schnell von seiner Frau verabschiedet.
Durch Zufall habe ich herausgefunden, dass die alten Ford Schlüssel in jedes Fordschloss passen. Man kann damit die Fahrzeuge nicht öffnen, allerdings abschließen. So habe ich mich letzten Mittwochmorgen auf die Lauer gelegt und gewartet, bis mein Nachbar noch mal kurz rein ins Haus ging, und sein Wagen mit laufenden Motor vor der Garage stand.
Schnell war der Wagen mit dem Mondeo Schlüssel, den ich mir extra dafür von meinem Vater geborgt hatte, verriegelt. Kurz darauf kam der Nachbar zurück und war wild am fluchen. Er kam nicht mehr ins Auto, und die Karre stand laut scheppernd vor der Garage.

Es wurde hektisch, weil auch seine Frau den Zweitschlüssel nicht finden konnte. Ich stand in meiner Wohnung hinter dem Vorhang und habe mich fast bepisst vor lachen.
Irgendeinem anderen Nachbarn wurde wohl die Ruhestörung zu viel. Jedenfalls kam nach knapp 15 Minuten ein Streifenwagen. Auch die Beamten kamen nicht rein ins Auto. Da sich keine Lösung abzeichnete legte ich mich wieder ins Bett.
Erst so gegen 7 Uhr war dann plötzlich Ruhe. Erst vermutete ich das das Benzin alle sei und schaute aus dem Fenster. Draußen standen circa zehn Nachbarn, dazu zwei Streifenwagen und der ADAC. Dem ADAC war es wohl zu verdanken, das der Nachbar wieder in sein Fahrzeug kam und er den Motor abstellen konnte.
Wie ich später erfuhr, musste der gemeine Ruhestörer für die Hilfeleistung des ADAC in den Club eintreten und die Polizei verpasste ihm eine Anzeige wegen Ruhestörung und eine kostenpflichtige Mängelkarte für sein Auto. Noch am gleichen Tag ließ der Nachbar den Auspuff erneuern. Seitdem ist morgens um 5:30 Uhr die Welt wieder in Ordnung.



Beichte vom 09.07.2009, 11:45:36 Uhr

4.2/5 (1197 Votes)

114.) Gerettet in letzter Sekunde

(Beichthaus.com Beichte 00025318)



Vor ein paar Jahren hatten ich und zwei meiner Kumpels ein Erlebnis schlechter Art. Es war Wochenende und wir wollten uns mit einer Freundin treffen, weil sie uns ihren neuen [...]
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Beichte vom 06.12.2008, 01:24:44 Uhr
Ort: Stuttgart

4.2/5 (1084 Votes)

115.) Fahrrad im Supermarkt geklaut

(Beichthaus.com Beichte 00027536)



Ich habe mal bei A*di ein Fahrrad geklaut. Einfach genommen und zur Kasse gegangen und gesagt, dass ich es umtauschen will. Ich wurde nach der Rechnung gefragt. Ich sagte, dass [...]
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Beichte vom 18.02.2010, 17:46:52 Uhr

4.2/5 (766 Votes)

116.) Fremdschämen im Puff

(Beichthaus.com Beichte 00027728)



Ich habe heute etwas gelernt! Ich war, wie so oft, in einer der vielen sogenannten Model-Wohnungen (Privatpuff mit circa 1-4 Damen) um Druck abzulassen. Ich wurde freundlich von der "Chefin" [...]
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Beichte vom 21.04.2010, 13:34:47 Uhr
Ort: Hamburg

4.2/5 (718 Votes)

117.) Körnerfresser aufgepasst!

(Beichthaus.com Beichte 00024786)



Ich hasse diese Leute mit ihren gezupften Augenbrauen, den weißen Sporthosen, die in den Socken stecken, und den Bauchtaschen. In den Bauchtaschen haben sie meistens kiloweise irgendwelcher Körner, die sie provozierend vor sich her fressen. Ständig hört man ein Spucken, und wenn man mal auf den Boden schaut, wo vorher eine Gruppe dieser Leute stand, dann sieht es aus als hätte dort ein Vogelschwarm der Richtung Süden fliegt Rast gemacht. Außerdem hasse ich Leute, die sich irgendwelche Muster in die Haare rasieren lassen. Das sind nämlich auch diejenigen, die sich den Jamba-Handy-Bräuner auf ihr Handy geladen haben und ständig das Handy vor der Fresse haben, wenn sie in der Straßenbahn sitzen, damit sie noch brauner werden. Warum sie ihre Basecaps nur auf dem Kopf liegen haben, bleibt mir auch weiterhin ein Rätsel. Wollen sie dadurch größer erscheinen? Beim kleinsten Windstoß ist die Kappe weg, oder wird sie etwa durch das Gel am Kopf festgeklebt?

Außerdem kennen sie keine Schlangen. Da steht man in einer 20m langen Schlange, weil man sich hinten angestellt hat, da kommen 3 oder 4 von diesen Leuten vorbei und gehen direkt an den Ort des Geschehens. Dabei fressen sie wieder ihre Körner. Wenn man sie auf die Körner anspricht, dann muss man sich Beleidigungen über seine eigene Mutter anhören. Oder sie rempeln einen im Vorbeigehen mit Absicht an und fragen dann, warum man sie angerempelt hätte. Ich werde demnächst fragen, warum sie mit ihren blöden Fressen meine Fingerknochen brechen. Und dann werde ich sie mit Körner bespucken, die ich aus meiner Bauchtasche hole. Danach werde ich ihnen ihre Kappen an den Kopf tackern und ihnen die Augenbrauen von Theo Waigel verpassen. Diese Vorstellung erfreut mich sehr. Aber das finde ich nicht schlimm. Eigentlich möchte ich nur beichten, dass ich meinen Plan bis jetzt noch nicht umgesetzt habe.



Beichte vom 19.09.2008, 23:32:40 Uhr

4.2/5 (2505 Votes)

118.) Voll auf Hornhaut

(Beichthaus.com Beichte 00026454)



Ich lege Wert auf meinen Körper und pflege ihn daher sorgfältig. Dazu gehört natürlich auch eine regelmäßige Fußpflege. So alle drei Monate feile ich dann mit einer extra dafür gekauften [...]
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Beichte vom 06.06.2009, 14:48:42 Uhr
Ort: Berlin

4.2/5 (2152 Votes)

119.) Flugzeuge im Bauch

(Beichthaus.com Beichte 00020167)



Ich, männlich, 19 Jahre alt, kann "Flugzeuge im Bauch" von Oli.P auswendig. Ich schäme mich dafür.



Beichte vom 04.01.2007, 22:57:53 Uhr

4.2/5 (666 Votes)

120.) Aus dem Bett gefallen

(Beichthaus.com Beichte 00025295)



Das hier wird mir wahrscheinlich keiner glauben, ich glaube es ja selbst nicht. Ich bin vergangene Nacht im Schlaf aus dem Bett gefallen. Passiert manchmal, wenn man zu zweit in einem 100cm Bett schläft. Dummerweise hatte ich gerade eine nächtliche Erektion, auf die ich so ungünstig gestürzt bin, dass ich mir den Penis gebrochen habe.

Ich habe meine Freundin und vermutlich die ganze Nachbarschaft mit meinem Gebrüll geweckt. Ich kann mich durch den Schleier aus Schmerz nur schemenhaft erinnern, aber irgendwann (nach gefühlten 100 Jahren Qual) sind drei (oder vier?) Sanitäter mit einer Trage neben mir, heben mich drauf (Schmerzensschreie meinerseits) und verfrachten mich in den Rettungswagen. Wann sie mich an den Tropf gehängt haben weiß ich nicht, aber die Schmerzen ließen irgendwann nach. Hoffentlich haben die mir Morphium gegeben, das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Meine nächste Erinnerung ist recht deutlich: Ich wache auf und mir geht es gut. Dann will ich mich auf die Seite drehen und mir gehts nicht mehr gut: Schmerzen im Unterleib. Ich schaue unter die Decke und sehe das Elend: Einen dunkelblauen, geschwollenen Pillermann mit einer Naht aus sieben Stichen an der Seite. Kurze Zeit später kommt ein Arzt in mein Zimmer, fragt mich wies mir geht, ob ich große Schmerzen habe etc. Er sagt, dass einer der Schwellkörper auf einer Länge von fast 5 cm aufgeplatzt war. Die Operation ist aber gut verlaufen und ich werde zu 90% nicht impotent werden. Bis die Naht verheilt ist muss ich ein Anaphrodisiakum einnehmen. Ich dachte immer Hängolin wäre eine Legende, aber das Zeug gibts ja wirklich. Schmerztabletten hab ich mittlerweile auch bekommen, ziemlich heftige sogar: Ibuprofen 1000mg. Bin schon richtig stoned, aber wenigstens schmerzfrei. Weil niemand in meinem Zimmer ist, außer der Schwester, die alle halbe Stunde nach mir sieht, verschlafe ich den restlichen Tag. Abends schauten mein Mitbewohner und ein Kumpel vorbei. Mein Mitbewohner brachte mir meinen Laptop mit, mein Kumpel einen zerbrochenen Dildo, den er mit Klebeband wieder repariert hatte, als Genesungsgeschenk.

Mein Mitbewohner erzählte mir von Beichthaus, wo es eine Story gibt, bei der sich ein noch größerer Pechvogel als ich beim versehentlichen Schokostich die Vorhaut abgerissen hat und meint, dass ich meine Geschichte unbedingt auch hier reinstellen soll. Weil es hier kein WLAN gibt, soll ich diesen Text erstmal in Word schreiben und er wird ihn dann später stellvertretend online stellen.
Liebe Beichthaus-Gemeinde, ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Leidensgeschichte erfreuen. Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude und ich freue mich auf die Zeit, in der auch ich über diesen Unfall lachen kann. Im Moment gehts noch nicht, tut nämlich weh.



Beichte vom 03.12.2008, 21:25:57 Uhr


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