Ich habe mal bei A*di ein Fahrrad geklaut. Einfach genommen und zur Kasse gegangen und gesagt, dass ich es umtauschen will. Ich wurde nach der Rechnung gefragt. Ich sagte, dass ich sie nicht dabei hätte. Dann meinte der Verkäufer, dass es ohne Rechnung nicht geht. Daraufhin sagte ich, dass ich das Fahrrad dann eben wieder mitnehme.
Ich sollte meinem Freund Marihuana besorgen, dann habe ich ihm 4 Gramm Petersilie für 35 Euro verkauft und ihm gesagt, es sei sehr guter Stoff. [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Seitdem mein Nachbar vor meinen Augen am helllichten Tage bereits zum zweiten Mal eine Nachbarskatze in einer Spielstraße absichtlich mit seinem überaus hässlichen Fiat Multipla angefahren hat habe ich ein neues Hobby. Jeden Abend während des Spaziergangs sammle ich, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist den Kot meiner beiden Hunde auf, um ihn auf dem Rückweg genüsslich in den Garten, am liebsten aber an die Fassade, oder besser noch direkt ans Fenster dieses degenerierten Idiotens zu werfen. Ich müsste die Haufen sowieso entfernen, da kann ich sie doch gleich zu jemandem schicken. Damit werde ich nicht aufhören bis er hier wegzieht und wenn ich rauskriege wohin er zieht werde ich ihn auch dort sicher das ein oder andere Mal besuchen. Ich hasse einfach solche dämlichen, rücksichtslosen Idioten, denen es Spaß macht Tiere zu verletzen. In meinen Augen hat dieser sogenannte Mensch es nicht anders verdient als jeden Tag die Fenster zu putzen von einem Haus, das nach Hundescheiße stinkt.
Ich komme sehr oft zu spät zum Unterricht, allerdings nicht weil ich den Bus verpasse oder verschlafe, sonder weil ich morgens im Bett onanieren und das gelegentlich etwas länger dauert. [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Ich habe meinem besten Freund gesagt ich sei schwul (natürlich nicht ernst gemeint) und er hat mir dann gebeichtet, dass er auch schwul ist und auf mich stehen würde. Ich [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Vor zwei Jahren ist mein kleiner Bruder schwer gestürzt und musste ins Krankenhaus. Einer unser Nachbarn hat es sich nicht nehmen lassen, auf unser Grundstück zu kommen und den Sanitätern bei der Arbeit zuzusehen. Es dauerte länger, unser Treppenhaus ist sehr eng, mein Bruder verletzte sich im zweiten Stock. Irgendwann ist er dann gegangen. Die Frechheit ist aber, dass er nach 5 Minuten wieder kam, er hatte sich nur ein Käsebrot gemacht, kam damit aber gleich wieder zum gaffen. Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, als er mich genüsslich in ein Käsebrot beißend sah, als der Sarg von seiner Frau aus dem Haus getragen wurde.
Meine Mitbewohnerin (22) ist einfach nur ein rücksichtsloses Drecksschwein! In der Küche sieht es immer aus wie sau, alles ist verspritzt und voller Brotkrümel, sie produziert Geschirr für 10 und spült es dann nicht mal richtig, sie schafft es alleine jeden 2-3 Tag sämtliche Mülleimer zu füllen und bringt diese dann nicht mal weg! Dann dreht sie noch andauernd ihre blöde Musik auf und singt dazu, manchmal schon morgens beim aufstehen wenn ich noch schlafe! Zu allem Überfluss studiert sie auch noch "Soziale Arbeit" obwohl sie nicht die geringste soziale Ader hat. Heute morgen konnte ich (m/25) ihr es allerdings ein wenig heimzahlen! Ich lag so um ca. 6:45 Uhr wach in meinem Bett und war kurz davor wieder einzuschlafen als ich auf einmal hörte wie im Nebenzimmer die Musik anging, nach knapp 5 min. Oldie Gedudel bin ich dann aufgestanden. Als ich dann im Flur stand wäre mir fast der Kopf geplatzt, es ist mir unverständlich wie man morgens um die Uhrzeit schon so laut Musik hören kann, vor allem wenn man weiß, dass im Nebenzimmer noch jemand schlafen könnte. Da ich außer der Musik keine anderen Geräusche hörte und auch nicht wirklich wusste was ich sagen sollte, blieb ich erst einmal eine Weile vor ihrer Tür stehen, als ich im Flur stand und überlegt habe kam mir eine Idee. Mir fiel ein, dass ihre Mini-Anlage auch gleichzeitig als Radio Wecker dient und das sie nachts mit Ohrenstöpseln schläft, ich habe dann einfach im Flur am Sicherungskasten nach der Sicherung für ihr Zimmer geschaut und diese kurz aus und dann wieder eingeschaltet und siehe da, die Musik war aus. :-) Danach habe ich mich dann wieder ins Bett gelegt, einschlafen konnte ich zwar nicht mehr, aber bei jedem Blick auf meine Uhr habe ich mich riesig gefreut. ;-) Irgendwann um 9:30 Uhr konnte ich dann hören, wie sie und ihr kleiner Bruder, den sie bei uns einquartiert hat, weil er gerade ein Praktikum in unserer Nähe macht, fluchtartig aufgestanden sind und die Wohnung verlassen haben. Tja, sie dürfte wohl mindestens eine ganze Vorlesung verpasst haben und er kam fast 3 Stunden zu spät zum Praktikum, selber Schuld. Den Trick werde ich mir merken, wenn sie mir weiterhin so auf die Nerven geht, wäre es gut möglich, dass sie eine ihrer Abschlussprüfungen verschläft!
Beichte vom 02.04.2009, 14:56:23 Uhr Ort: 67063 Ludwigshafen
Gestern war ich mit meiner Freundin zu Abend essen. Danach, um circa 12 Uhr nachts, habe ich sie noch nach Hause begleitet. Wir schlichen in ihr Zimmer, dass sich direkt [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Gestern ist das nie für möglich-gehaltene geschehen: Ich (20,m) habe in der Cottbuser Fußgängerzone eine Taube mit dem Fahrrad überfahren. [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Als ich letzts in unserer Firma aufs Klo ging, um etwas größeren Ballast abzulassen, merkte ich wie nebenan mein Chef auch gerade am kacken war. Da ich schon seit längerem auf eine Gehaltserhöhung warte, ich mich aber nicht traue meinem Chef dabei ins Gesicht zu sehen, habe ich ihn einfach auf dem Klo danach gefragt. Er saß eine Kabine neben mir. Nachdem ich ein paar Gründe aufgezählt hatte, kam er mir mit einem netten Angebot entgegen. Man muss bedenken: Wir hatten keinen Augenkontakt. Nach dem Spülen haben wir uns die Hand gegeben und ich war höchst zufrieden.
Eines Abends wartete ich an der Haltestelle auf den Bus. Als mich ein Passant fragte wann der Bus kommt. Da ich schon vorher ziemlich genervt war, sagte ich nur "schau doch selbst nach". Der Herr sagte nur "soll das ein Witz sein". Wütend schaute ich zu ihm rüber und bemerkte das er einen Blindenstock hatte. Das war mir so peinlich, dass ich mich tausend Mal entschuldigte und ihm beim ein- und aussteigen half. Es tut mir immer noch schrecklich leid.
Ich wohne in einem großen Mehrfamilienhaus mit einer echt guten Nachbarschaft. Alle sind per Du, der Altersschnitt ist von 3 bis 78 Jahren, also haben wir von süßen Kindern bis [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Beichte vom 23.02.2009, 18:05:29 Uhr Ort: Feldkirchen
Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.
Aus Langeweile griff ich gestern Nacht um kurz nach halb 1 zum Telefonbuch, suchte eine Familie namens "Hempel" und rief diese an. Trotz der Uhrzeit nahm noch jemand ab. Kurzerhand gab ich mich als Entrümpelungsfirma aus und fragte Herrn Hempel wie es denn in seinem Wohnzimmer, speziell unter seinem Sofa aussehe, denn ich hätte da einige unschöne Details erfahren. Herr Hempel war allerdings nicht sonderlich begeistert.
Meine Racheaktion ist 25 Jahren her. Ich war damals neu in der Stadt und hatte nicht nur ein wunderschönes Haus bezogen, sondern dort auch eine, leicht zu merkende Telefonnummer. Doch regelmäßig, in jeweils der ersten Woche eines neuen Monats riefen ab 7:00 Uhr oder am späten Abend irgendwelche Leute an, die wegen ihrer Abrechnung eine, mir unbekannte Ärztin sprechen wollten.
Irgendwann lernte ich diese Ärztin kennen und erzählte ihr von den Störungen. Es stellte sich heraus, dass auf den Rezeptblöcken irrtümlich meine Telefonnummer gedruckt war, die ihrer Telefonnummer sehr ähnelte. Ich bat die Ärztin, ihre druckfehlerbehafteten Rezeptblöcke einzustampfen und sich neue drucken zu lassen. Sie weigerte sich, weil sie sich zehntausend Rezeptblöcke hat drucken lassen und sie einen neuen Druck selbst bezahlen müsste. Die Druckerei könne sie nicht belangen, denn die Ärztin hat selbst den Fehler verursacht. Sie hatte der Druckerei die falsche Telefonnummer aufgeschrieben, nämlich meine. Ich musste die ignorante Ärztin mehrfach schriftlich dazu auffordern, wenigstens meine Nummer durchzustreichen, wenn sie ein neues Rezept ausstellt oder eine Rechnung schreibt.
Zwei Monate lang war Ruhe, dann bekam ich plötzlich wieder Anrufe von irgendwelchen Privatpatienten, die irgendein Problem mit ihrer Rechnung hatten. In den Gesprächen stellte sich heraus, dass nicht nur auf den Rezepten, sondern auch auf den Rechnungen und im Briefkopf der Ärztin die falsche, nämlich meine Telefonnummer stand.
Im folgenden Monat verwirklichte ich meinen Racheplan und verwandelte mich bei jedem Anruf in einen Arzthelfer: Ich forderte jeden Anrufer dazu auf, dass er doch bitte am Mittwoch in der kommenden Woche pünktlich um 11:30 Uhr in die Praxis kommen sollte. Da würde er das Geld in bar erhalten. Nicht früher, aber spätestens um 12:00 Uhr. Mittwoch ab 12:00 Uhr hat die Ärztin nämlich ihren freien Nachmittag.
An diesem Mittwoch wohl nicht, denn, etwa 60 Anrufer haben sich diese Chance wohl nicht entgehen lassen und der freie Nachmittag fiel für die Ärztin sicher ins Wasser, obwohl das ein wirklich knackig schöner Sommertag war, an dem ich beim Baden an die lange Schlange von Privatpatienten dachte, die alle ihr Geld wiederhaben wollten.
Auf jeden Fall störte mich niemand mehr morgens am Telefon mit der blöden Frage: "Kann ich mal Frau Dr. F. sprechen? Da ist was mit meiner Rechnung." Die einzigen, die mir vergeben sollten, sind die armen Patienten.
Beichte vom 22.08.2009, 13:53:56 Uhr Ort: Konrad-Naue-Straße 6, 31137 Hildesheim
Ich (m/18) habe einen Schultag hinter mir, wie er besser nicht sein könnte. Wohin man in meiner Jahrgangsstufe blickt, es finden sich zu über 90 Prozent degenerierte Arschlöcher. Blöde, selbstverknallte Vollidioten von Kerlen, dumm und kulturbolschewistisch, geben am laufenden Band stupide Plattitüden von sich, dass es in den Ohren schmerzt. Nicht selten hatte ich heute Lust, auf irgendetwas einzuprügeln. Diese Dummheit um mich herum macht mich einfach total fertig. Dieses stupide Gesocks, welches seinen Alltag von trivialer Musik, trivialen Büchern (wenn überhaupt gelesen wird; meist reicht es dazu schon nicht mehr) und abgrundtief banalen Konversationen beherrschen lässt. Dieses dumme Volk, welches oberflächlich glücklich, innerlich aber leer und abgestumpft ist. Über diese Tatsache wird nicht reflektiert - ebensowenig wie über das Weltgeschehen. Was kümmert Politik, wenn man stattdessen über irgendwelchen belanglosen Schwachsinn diskutieren kann. Dieses strunzdumme Volk. Strunzblöde und stolz drauf. Auch die Weiber. Über 90 Prozent der Weiber in meiner Jahrgangsstufe sind hirnlose, zickige, oberflächliche Nutten. Nutten, die ihre Tangaärsche aus den kurzen Jeans hängen lassen; Nutten, die einerseits offenbar nicht als Wichsvorlage für jedes degenerierte männliche Arschloch dienen wollen, andererseits jene degenerierte Männerschaft mit jeder Faser des eigenen Körpers unterschwellig dazu auffordern, sie doch endlich durchzuholzen. Und dieses Geplapper, dieses Rumgeschwalle, dieses substanzlose! Unglaublich! Warum halten die nicht einfach die Klappe? Ich ersaufe in einer ranzigen Flüssigkeit, die sich Dummheit nennt. Ich bekomme einen Hass auf dieses blöd rumkichernde, rumalbernde Volk. Und Mitleid. Wenn ich beobachte, wie diese Mädchen andauernd saufen. Wenn ich sehe, wie sie sich ihre Fingernägel abkauen, weil sie innerlich so leer und todunglücklich sind. Wer kann nachvollziehen, in welcher Welt ich lebe?
Meiner Frau und mir ist neulich was ganz Unangenehmes passiert, was gebeichtet werden muss. Wir haben unsere 8-jährige Tochter zur Schule gebracht. Vor der Schule, es waren selbstverständlich [...] Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.
Im Sommer trage ich (w/27) halt ab und zu Röcke. Wenn es mir zu warm ist, lasse ich auch mal den Tanga weg und binde ein L*ndt-Osterhasen-Glöckchen an mein Klitorisvorhautpiercing. Das bimmelt dann immer so lustig, und die Leute wundern sich manchmal, wo das Geräusch herkommt.