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Beichten: 25.694 | User: 214.356 | Kommentare: 403.621
Neueste Kommentare

4.1/5 (2115 Votes)

101.) Eine Frage an die Oma

(Beichthaus.com Beichte 00000241)



Ich habe eine alte Oma geschubst und dann gefragt, warum sie so rennt. [...]
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Beichte vom 11.10.2005, 09:05:24 Uhr

4.1/5 (1802 Votes)

102.) Durch die Medien betrogen

(Beichthaus.com Beichte 00021437)



Meine Freundin ist sehr schlank und hat einen eigentlich perfekten Körper - sie könnte ein Model sein und in Zeitschriften in Anzeigen zu sehen sein. Mein "Problem" ist allerdings: Ich [...]
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Beichte vom 09.04.2007, 08:33:34 Uhr

4.1/5 (1489 Votes)

103.) Captain Jack Sparrow

(Beichthaus.com Beichte 00027445)



Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel in seinem Cabrio in der Stadt unterwegs. Ich war übelst betrunken, weil ich vorher einige Bierchen gezischt hatte. Das Dach war offen und das "Fluch der Karibik"-Lied lief laut. Und er hatte in seinem Auto auch noch den Piratenhut von seinem kleinen Sohn liegen. Als wir an der roten Ampel stehen blieben, war die Polizei hinter uns. Ich wollte mir also einen Scherz erlauben, habe den Hut aufgesetzt, den Gurt abgemacht, bin aufgestanden und habe geschrien: "Ihr werdet den Tag nie vergessen, an dem ihr Captain Jack Sparrow beinahe geschnappt hättet!" und habe losgelacht. Naja, die Polizisten fanden das weniger witzig. Sie gaben uns rausgewunken und mein Kumpel durfte das dann ausbaden. Seitdem darf ich nicht mehr mitfahren.



Beichte vom 26.01.2010, 15:22:48 Uhr

4.1/5 (1262 Votes)

104.) Rache an der Stalkerin

(Beichthaus.com Beichte 00026687)



Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.



Beichte vom 17.07.2009, 08:12:02 Uhr
Ort: Favoriten, Wien

4.1/5 (757 Votes)

105.) Aus dem Bett gefallen

(Beichthaus.com Beichte 00025295)



Das hier wird mir wahrscheinlich keiner glauben, ich glaube es ja selbst nicht. Ich bin vergangene Nacht im Schlaf aus dem Bett gefallen. Passiert manchmal, wenn man zu zweit in einem 100cm Bett schläft. Dummerweise hatte ich gerade eine nächtliche Erektion, auf die ich so ungünstig gestürzt bin, dass ich mir den Penis gebrochen habe.

Ich habe meine Freundin und vermutlich die ganze Nachbarschaft mit meinem Gebrüll geweckt. Ich kann mich durch den Schleier aus Schmerz nur schemenhaft erinnern, aber irgendwann (nach gefühlten 100 Jahren Qual) sind drei (oder vier?) Sanitäter mit einer Trage neben mir, heben mich drauf (Schmerzensschreie meinerseits) und verfrachten mich in den Rettungswagen. Wann sie mich an den Tropf gehängt haben weiß ich nicht, aber die Schmerzen ließen irgendwann nach. Hoffentlich haben die mir Morphium gegeben, das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Meine nächste Erinnerung ist recht deutlich: Ich wache auf und mir geht es gut. Dann will ich mich auf die Seite drehen und mir gehts nicht mehr gut: Schmerzen im Unterleib. Ich schaue unter die Decke und sehe das Elend: Einen dunkelblauen, geschwollenen Pillermann mit einer Naht aus sieben Stichen an der Seite. Kurze Zeit später kommt ein Arzt in mein Zimmer, fragt mich wies mir geht, ob ich große Schmerzen habe etc. Er sagt, dass einer der Schwellkörper auf einer Länge von fast 5 cm aufgeplatzt war. Die Operation ist aber gut verlaufen und ich werde zu 90% nicht impotent werden. Bis die Naht verheilt ist muss ich ein Anaphrodisiakum einnehmen. Ich dachte immer Hängolin wäre eine Legende, aber das Zeug gibts ja wirklich. Schmerztabletten hab ich mittlerweile auch bekommen, ziemlich heftige sogar: Ibuprofen 1000mg. Bin schon richtig stoned, aber wenigstens schmerzfrei. Weil niemand in meinem Zimmer ist, außer der Schwester, die alle halbe Stunde nach mir sieht, verschlafe ich den restlichen Tag. Abends schauten mein Mitbewohner und ein Kumpel vorbei. Mein Mitbewohner brachte mir meinen Laptop mit, mein Kumpel einen zerbrochenen Dildo, den er mit Klebeband wieder repariert hatte, als Genesungsgeschenk.

Mein Mitbewohner erzählte mir von Beichthaus, wo es eine Story gibt, bei der sich ein noch größerer Pechvogel als ich beim versehentlichen Schokostich die Vorhaut abgerissen hat und meint, dass ich meine Geschichte unbedingt auch hier reinstellen soll. Weil es hier kein WLAN gibt, soll ich diesen Text erstmal in Word schreiben und er wird ihn dann später stellvertretend online stellen.
Liebe Beichthaus-Gemeinde, ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Leidensgeschichte erfreuen. Schadenfreude ist immer noch die schönste Freude und ich freue mich auf die Zeit, in der auch ich über diesen Unfall lachen kann. Im Moment gehts noch nicht, tut nämlich weh.



Beichte vom 03.12.2008, 21:25:57 Uhr

4.1/5 (4665 Votes)

106.) Ein unmoralisches Angebot

(Beichthaus.com Beichte 00021308)



Jeden Morgen das Gleiche: Ein Haufen von 13/14 Jahre alten Mädchen steigt, nachdem sie krampfhaft an ihrem Zigaretten-rauchen-Skill arbeiten, in meine Straßenbahn. Da sie sich, aus welchem Grund auch immer, der Hip-Hop Schicht zugehörig fühlen, tragen sie auch die Uniform und hören die Musik. Nicht dass ich etwas dagegen habe dass sie sich alle gleich anziehen, mein Problem ist im entfernten Sinn die Musik: Wenn das Lied "N*ger B*ms Mich", durch die neueste Handy-Technik lautstark durch die gesamte Straßenbahn schallt, und diese Menschen fröhlich mitsingen, kommen in mir Fragen auf wie: Steinigung? Not-schlachten? Kettensägenmassaker? Doch ich als netter, 18-jähriger Bürger will noch nicht ins Gefängnis. Deshalb hat es mir gestern gereicht die offensichtliche Anführerin, also die mit der lautesten Stimme zu fragen, ob sie will, dass ich meinen Schw*nz auspacke und ihr damit ins Gesicht schlagen bzw. ihren D*rmausgang penetrieren soll. Anscheinend nicht.



Beichte vom 20.02.2007, 22:02:31 Uhr

4.1/5 (4540 Votes)

107.) Sommer in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00026162)



Ich, weiblich, 23, saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.



Beichte vom 26.04.2009, 15:16:24 Uhr

4.1/5 (3870 Votes)

108.) Gondel-Spaß

(Beichthaus.com Beichte 00027014)



Als ich noch etwas jünger war, ca. 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät [...]
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Beichte vom 20.09.2009, 17:56:56 Uhr

4.1/5 (3869 Votes)

109.) In Ruhe zocken

(Beichthaus.com Beichte 00021567)



Ich schmuggel meiner Freundin jeden Tag eine Schlaftablette ins Abendessen, damit ich in Ruhe zocken kann.



Beichte vom 27.04.2007, 02:18:46 Uhr

4.1/5 (3793 Votes)

110.) Zeugen Jehovas

(Beichthaus.com Beichte 00020351)



Ich bestelle meinen Nachbarn die Zeugen Jehovas nach Hause. Man kann sie online einladen und sie erscheinen gewissenhaft pünktlich zur gewünschten Zeit.



Beichte vom 09.01.2007, 20:52:51 Uhr

4.1/5 (1925 Votes)

111.) Körperpflege extrem

(Beichthaus.com Beichte 00017823)



Ich fummel mir immer mit einer Pinzette den festgebackenen Ohrenschmalz aus meinen Ohren. Manchmal blutet es dann sogar, weil die Pinzette sehr spitz ist. Ich kann aber nicht damit aufhören. [...]
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Beichte vom 29.09.2006, 09:57:36 Uhr

4.1/5 (1838 Votes)

112.) Festgeklebt

(Beichthaus.com Beichte 00028213)



Meine Freundin hat mich verlassen, weil ich mit einer Anderen im Bett war. Ich muss das jetzt nicht weiter ausführen, von wegen ich bin ein schlechter Mensch und so, außer vielleicht noch das sie mir vorher auch schon mehrmals fremdgegangen ist. Es gab schon seit Jahren immer so kleine Fehden zwischen uns, wir haben es aber immer wieder geschafft uns zusammenzuraufen. Diesmal aber nicht.
Mein Auto steht in einer Tiefgarage, zu der man nur mit einer Chipkarte Zugang hat. Meine neuerliche Ex-Freundin hat so ein Ding und deshalb vermute ich, dass sie diejenige war, die das Auto mit irgendeinem Gegenstand, vermutlich einem Baseballschläger, übel zugerichtet hat. Ich bleibe nun wahrscheinlich auf dem Schaden sitzen, weil ich sie zwar angezeigt habe, aber die Polizei das nicht zu interessieren scheint und sie auch keine Beweise weiter sicherstellen konnte. Man vermutete eine Zeit lang sogar mich selbst als den Täter. Daher hält derzeit auch die Vollkasko-Versicherung jegliche Zahlungen zurück. Ich habe eine Woche lang überlegt, wie ich meiner Ex diese Aktion heimzahlen könnte und bin auf die dümmsten Ideen gekommen. Leider waren die meisten davon strafbar und gefährlich. Vor diese Wahl gestellt, dachte ich, dass es besser wäre etwas zu machen, was zwar strafbar, aber nicht weiter gefährlich ist und dazu noch lustig.

Ich bin in den Baumarkt gefahren (mit dem Bus), und habe kiloweise Sekundenkleber gekauft. Damit bin ich gestern Abend, als sie arbeiten war, in ihre neue Wohnung gefahren, bin quasi eingebrochen, was sich leicht bewerkstelligen lies, da sie nie abschließt und habe alle ihre Schuhe mit Sekundenkleber am Schuhschrank festgeklebt. Des Weiteren alle Tassen, die weiter hinten im Küchenschrank stehen, die Bettdecke am Bett, einen Küchenstuhl am Fußboden, ein halb aufgegessenes Steak auf den Teller, auf dem es lag und den Teller selbst an den Küchentisch. Ihre alte Brille klebte ich ins Etui, den Heizlüfter an den Boden des Bades und alle ihre Kosmetikartikel aneinander. Den Badvorleger auch an den Boden, sie soll ja nicht ausrutschen, wenn sie wütend aus der Dusche kommt, weil sie gemerkt hat, dass ihr Duschkopf an seiner Halterung klebt. Den Klodeckel an die Klobrille, das Telefon in die Ladeschale. Eigentlich wollte ich noch ihre Akustikgitarre im Koffer festkleben, aber das Instrument tat mir dann doch zu Leid.
Gerade hat ihre beste Freundin angerufen und gefragt ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Ich musste darüber ziemlich lachen.



Beichte vom 16.10.2010, 17:03:58 Uhr

4.1/5 (1568 Votes)

113.) Der Zwerg

(Beichthaus.com Beichte 00027869)



Vor einigen Jahren bin ich (m) mit 2 Freunden nach Holland gefahren. Dort mieteten wir uns eine kleine Ferienwohnung. Einer von meinen beiden Freunden (ein etwas schrägerer Typ) hatte sich [...]
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Beichte vom 31.05.2010, 22:05:10 Uhr
Ort: Amsterdam

4.1/5 (1490 Votes)

114.) Der Sinn des Lebens

(Beichthaus.com Beichte 00015301)



Hallo zusammen!
ich habe letztens die 11833 angerufen und gefragt, was der Sinn des Lebens ist.



Beichte vom 07.08.2006, 01:36:44 Uhr

4.1/5 (1045 Votes)

115.) Peepshow im Solarium

(Beichthaus.com Beichte 00026522)



Es ist schon ein bisschen länger her, aber ich hetzte total in Eile durch die Stadt, wollte aber unbedingt noch ins Solarium. In manchen Solarien steht eines davon im Schaufenster [...]
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Beichte vom 16.06.2009, 23:58:58 Uhr

4.1/5 (1010 Votes)

116.) Zahnstocher

(Beichthaus.com Beichte 00027043)



Als ich sechs Jahre alt war verstarb mein Vater an Krebs und wir, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich mussten uns allein durchschlagen. Anfangs war es nicht leicht, doch [...]
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Beichte vom 28.09.2009, 17:04:48 Uhr
Ort: Unterdelle 7, 44388 Dortmund

4.1/5 (827 Votes)

117.) Der Katzenhasser

(Beichthaus.com Beichte 00027174)



Seitdem mein Nachbar, vor meinen Augen und am helllichten Tage, bereits zum zweiten Mal eine Nachbarskatze in einer Spielstraße absichtlich mit seinem überaus hässlichen Fiat Multipla angefahren hat, habe ich ein neues Hobby. Jeden Abend, während des Spaziergangs, sammle ich, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, den Kot meiner beiden Hunde auf. Nur um ihn auf dem Rückweg genüsslich in den Garten, am liebsten aber an die Fassade, oder besser noch direkt ans Fenster dieses degenerierten Idiotens zu werfen. Ich müsste die Haufen sowieso entfernen, da kann ich sie doch gleich zu jemandem schicken. Damit werde ich nicht aufhören, bis er hier wegzieht und wenn ich rauskriege, wohin er zieht, werde ich ihn auch dort sicher das ein oder andere Mal besuchen. Ich hasse einfach solche dämlichen, rücksichtslosen Idioten, denen es Spaß macht, Tiere zu verletzen. In meinen Augen hat dieser sogenannte Mensch es nicht anders verdient, als jeden Tag die Fenster eines Hauses zu putzen, das nach Hundescheiße stinkt.



Beichte vom 02.11.2009, 18:53:41 Uhr

4.1/5 (3499 Votes)

118.) Telefonjoker bei WWM

(Beichthaus.com Beichte 00020372)



Ich war Telefonjoker bei "Wer wird Millionaer?" und habe absichtlich etwas falsches gesagt, damit der Blödmann die 16.000 EUR nicht gewinnt.



Beichte vom 10.01.2007, 03:15:38 Uhr

4.1/5 (2923 Votes)

119.) Mit einem Türken zusammen

(Beichthaus.com Beichte 00023591)



Ich war mal mit einem Türken zusammen. Diesen Fehler werde ich nie wieder begehen!



Beichte vom 25.03.2008, 02:55:27 Uhr

4.1/5 (2652 Votes)

120.) Khina

(Beichthaus.com Beichte 00023306)



Ich könnte Leuten, die "China" wie "Khina" aussprechen, jedes Mal auf die Fresse hauen! [...]
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Beichte vom 30.01.2008, 20:23:55 Uhr


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