Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login
       

Beichten: 26.080 | User: 216.491 | Kommentare: 413.975
Neueste Kommentare

4.5/5 (741 Votes)

1.) Tee für den Chef

(Beichthaus.com Beichte 00009634)



Ich habe zwei Chefs, einer trinkt nur Kaffee mit Frischmilch der andere nur Tee. Die Sekretärin kocht jeden Morgen die Getränke und geht dann erst mal weg aus der Küche. Das nutze ich aus und pinkle manchmal in die Teekanne von dem einen. Das Problem ist nun, dass er sich daran gewöhnt hat und wenn ich mal nicht muss, dann schmeckt ihm der Tee nicht. Da ich demnächst in Urlaub fahre, habe ich jetzt schon mal angefangen weniger in den Tee zu pinkeln, damit es nicht auffällt, wenn ich nicht da bin. Ich habe im Leben doch nicht damit gerechnet solche Nebenwirkungen mit der Reinpinkelei zu erzeugen. Was mach ich nur? Wenn ich erwischt werde, bin ich dran und wenn ich nicht reinpinkle schmeckt ihm der Tee nicht und er hat schlechte Laune. Ein Teufelskreis.



Beichte vom 29.05.2006, 07:48:48 Uhr

4.1/5 (739 Votes)

2.) Lebt denn der alte Holzmichel noch?

(Beichthaus.com Beichte 00027752)



Ich bin Bestattungsfachkraft und hatte vor einigen Wochen Streit mit einem Arbeitskollegen. Wir können beide selbstständig in der Firma arbeiten, unser Chef schaut uns aber ab und zu auf die Finger. Natürlich, er ist ja auch der Chef. Mein Kollege jedoch ist ein Schleimer hoch drei. Er nutzt jede Gelegenheit, dem Chef unter die Nase zu reiben, wie man Dinge in der Firma noch besser gestalten könnte, z.B. eine optimalere Ausnutzung des Fuhrparks. Auf solche Gedanken kommt er wohl, weil er mal BWL studiert hat. Einen Abschluss hat er nicht, vermutlich weil er das Studium nicht geschafft hat. Danach hat er eine Ausbildung zum Bestatter bei einer anderen Firma gemacht und ist jetzt seit ein paar Monaten bei uns angestellt. Der Chef geht auf solche Vorschläge nicht ein und lehnt sie auch oftmals direkt ab, weil sie einfach unnötig sind. Das hält meinen abgebrochenen BWL-Studenten aber nicht davon ab, mich mit seinem von Studium übrig gebliebenen Halbwissen zuzumüllen. Und was er doch alles vom Studium mitgenommen hat und wie man das alles im Alltag anwenden kann. Kurzum, es nervt. Das habe ich ihm letztens auch mitgeteilt. Mich hat das so auf die Palme gebracht, dass ich ihn angeschrien habe: Ich will von dem Dreck nichts hören! Daraufhin hat er geantwortet: Ich habe wenigstens studiert, im Gegensatz zu dir. Nun war das Maß voll. Auch wenn ich "nur" Realschulabschluss habe, ich lasse mich nicht von einem anmachen, der zwar Abitur hat, aber dann sein Studium in den Sand setzt und nun den Klugscheißer raushängen lässt. Seit diesem Vorfall grinste er mich ständig nur noch frech an, er schien mich regelrecht auszulachen. Sogar bei den Kollegen hat er rumerzählt, wie dumm ich doch wäre und dass ich nicht auf drei zählen könne. Langsam wurde es immer heftiger, der Typ hat einfach nur ein Rad ab. Ich bin ja ein ruhiger Mensch, aber nun musste Rache her. Aber wie? Verprügeln wäre mir zu banal, ich wollte etwas, dass ihm richtig weh tut, aber nicht körperlich.

Es vergingen jedoch Wochen und Monate und nichts kam mir in den Sinn, was ich hätte tun können. Nun ergab es sich letztens, dass ein Mann im Altersheim gestorben ist, der ehemalige Förster aus der nächsten Ortschaft. Ich dachte mir zunächst nichts weiter dabei, mein Kollege war als Berater für die Angehörigen eingeteilt. Auf unserer Pinnwand im Büro werden jeden Tag die neuen Termine aufgehängt, was zu erledigen ist, von wem und wo. Dort konnte ich sehen, dass er um 14 Uhr einen Termin bei den Angehörigen hatte. Der Verstorbene war in der Gegend sehr bekannt und beliebt, er war auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. Ich wollte schon wieder an die Arbeit gehen, da kam mir der Gedanke, dass es meinem Kollegen übel mitspielen würde, wenn er hier irgendwas vergeigt. Ich dachte mir nur, irgendwas stellst du jetzt an. Da fiel mir auf, dass seine Jacke am Kleiderständer hing, er selbst war zuvor mit einem Firmenwagen weggefahren. Wohin, weiß ich nicht. Jedenfalls sollen wir nach Anweisung unseres Chefs immer unsere Handys mitnehmen, damit wir erreichbar sind, falls wir unterwegs noch was erledigen müssen oder falls sich im Zeitplan etwas ändert. Ich griff spontan in seine Jackentache und siehe da, das Handy war drin. Er würde wohl gleich wieder zurückkommen. Irgendwas musste nun geschehen, so eine Gelegenheit würde so schnell nicht wieder kommen. Ich überlegte minutenlang, mir fiel nichts ein. Ich wollte schon aufgeben, da kam mir spontan der Gedanke: Förster, Holz, Holzmichel. Es gibt doch dieses Lied vom Holzmichel. Ohne zu wissen was ich eigentlich mache, habe ich den Realton vom Internet auf sein Handy heruntergeladen. Für 3 Euro, aber das war mir ziemlich egal. Der Ton wurde prompt gesendet und tatsächlich, laut und deutlich wurde gesungen: Lebt denn der alte Holzmichel noch? Ich habe das Handy auf volle Lautstärke gestellt und es zurück in seine Jacke gesteckt. Das war um kurz nach eins. Wenig später kam er zurück, grinste natürlich wieder wie eine Hyäne. Ich grinste genauso freudig zurück. Kurz vor zwei fuhr er dann zu seinem Beratungstermin. Wie ich schon geschrieben habe, sollen wir unsere Handys immer anlassen (außer bei Beerdigungen). Normalerweise haben wir alle einen neutralen Klingelton, damit das ganze nicht zu aufdringlich wirkt, wenn es mal bei einem Gespräch klingelt. Aber nun war er mit dem Holzmichel unterwegs. Gegen viertel nach zwei dachte ich, jetzt kann ich es wagen. Ich habe ihn mit unterdrückter Rufnummer angerufen. Es klingelte circa 10 Sekunden, bis er mich weggedrückt hatte. Vermutlich konnte er vor lauter Aufregung über den neuen Klingelton sein Handy nicht schnell genug finden. Als er später vom Beratungsgespräch zurückkam, war er irgendwie fertig mit der Welt. Den Blick auf den Boden gerichtet, fast geheult hat der Gute. Zur gleichen Zeit kam auch der Chef aus dem Büro gestürmt, hat getobt wie ein Irrer. Der Grund: Als mein Kollege das Haus verlassen hat, haben die Angehörigen sofort den Chef angerufen und sich über das pietätlose Verhalten des Mitarbeiters beschwert. Wie man es nur wagen könne, als Bestatter so einen Klingelton zu nehmen, noch dazu wo der Verstorbene Förster war. Mein Kollege wollte dem Chef zwar erklären, dass er nicht wüsste, wie der Ton auf sein Handy kam, aber dieser glaubte ihm natürlich kein Wort. Kurzum: Er musste sich nun persönlich bei den Angehörigen entschuldigen, weiterhin drohte ihm der Chef, ihn bei der nächsten derartigen Verfehlung unverzüglich rauszuwerfen. Auch der Chef entschuldigte sich vielmals bei den Angehörigen. Das war nicht meine Absicht, ihn da mit reinzuziehen. Aber meinen Kollegen hat es derart erwischt, dass er nur noch kleinlaut in der Firma rumläuft und von den anderen Mitarbeitern hämisch angegrinst wird. Diese Aktion mit dem Klingelton wird für immer an ihm haften bleiben.



Beichte vom 28.04.2010, 09:34:11 Uhr

4.1/5 (5737 Votes)

3.) Die Bedürfnisse einer Frau

(Beichthaus.com Beichte 00022275)



Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen. Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör zu, ich habe jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deine Armen nimmst, mmh?". Ich antwortete: "Was?" Sie sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach nicht mit den emotionalen Bedürfnissen einer Frau umgehen". Am Ende habe ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex und so bin ich eingeschlafen. Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie drei schöne, aber teure Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle drei nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert, sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbei gelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus.

Wenn Ihr sie gesehen hättet, sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaube, ich habe ihr ganzes, philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen. Genau in diesem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse, zahlen!" Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte: "Nein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen". Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte: "Ich habe jetzt nur Lust, dass du mich umarmst". Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: "Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."



Beichte vom 13.07.2007, 19:04:46 Uhr


4.1/5 (6914 Votes)

4.) Vorsicht Taube

(Beichthaus.com Beichte 00022028)



Gestern ist das, was ich nie für möglich gehalten habe, geschehen: Ich (m/20) habe in der Cottbusser Fußgängerzone eine Taube mit dem Fahrrad überfahren. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 13.06.2007, 21:41:27 Uhr
Ort: Cottbus

4.1/5 (2361 Votes)

5.) Rache an meinem Vergewaltiger

(Beichthaus.com Beichte 00026093)



Ich bin Arzthelferin in einer kleineren Stadt. Vor zwei Jahren wurde ich vergewaltigt und der Typ kam straflos davon, weil zwei seiner Kumpels ihm ein Alibi gaben.
Nun kam das Schwein letzte Woche mit Hämorrhoiden zum Arzt, bei dem ich arbeite. Er bemerkte mich nicht, aber ich ihn. In solchen Fällen bekommen die Patienten eine Darmspülung und danach macht der Arzt eine Proktoskopie. Ich also schnell mit einer befreundeten Kollegin abgesprochen, die das ganze Drama nach der Vergewaltigung miterlebt hatte, und wir beschlossen, uns an dem Arsch zu rächen. Sie führte die Darmspülung durch, danach sollen sich die Patienten hinsetzen, einhalten bis sie nicht mehr können und auf Klo gehen. Ich hab natürlich die Klos abgesperrt. Nun saß dieses elende Schwein also mit zusammengekniffenem Arsch, meine Kollegin machte sich vom Acker, ich betrachtete die Szene durch das Schlüsselloch eines Behandlungszimmers. Nach ein paar Minuten stand er eilig auf und ging zu den abgesperrten WCs. Er lief dann zum leeren Schwesternschalter, rief "Schwester! Die Toiletten sind zu!", nur um sich nach weiteren 30 Sekunden die Hände vor den Arsch zu halten. Schließlich rannte er raus, schiss sich auf dem Parkplatz richtig übel ein und fing an zu heulen. Ich sollte erwähnen, dass die Praxis an der Hauptstraße liegt und ihn eine Menge Leute sahen. Keine Ahnung wie er dann heimkam, aber die nächsten Wochen war er Stadtgespräch.
Dem Arzt haben wir nur gesagt, der Patient sei plötzlich weggelaufen. Es tut mir Leid, das Vertrauen eines Patienten missbraucht zu haben, aber dieser Arsch hatte es verdient, so gedemütigt zu werden! Diese Aktion hat mir fast genausoviel gebracht wie die Therapie!



Beichte vom 16.04.2009, 12:20:42 Uhr

4.1/5 (4518 Votes)

6.) Genusskacker

(Beichthaus.com Beichte 00027090)



Ich möchte beichten, dass ich ein "Genusskacker" bin. Bei mir dauert eine Sitzung zwischen 30 und 90 Minuten, je nachdem wie viel Zeit ich habe. Eigens für dieses "Verabschiedungszeremoniell" habe ich mir einen 23" Full HD LCD Fernseher mit eingebautem DVBT - Receiver gekauft, damit ich nicht nur lesen sondern auch TV schauen kann. Da ich das Gästebad dazu nutze, welches ein Fenster hat, rauche ich dabei auch gern die eine oder andere Zigarette.
Vor kurzem habe ich mir extra noch eine kleines weißes Netbook geholt, welches jetzt immer auf einem Tisch neben dem Lokus steht. Weiß musste das Netbook schon sein, denn es soll ja auch farblich zum Thema "WC" passen. Zum Glück hat meine Frau vollstes Verständnis dafür. Auch meine Kollegen finden das total genial. Kurzum: Ich beichte also, dass ich verdammt viel Zeit meines Lebens auf dem WC verschwende. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auch auf dem WC irgendwann einmal dahinscheiden werde, ist damit relativ hoch.



Beichte vom 08.10.2009, 20:27:12 Uhr
Ort: Troisdorf

4.1/5 (8004 Votes)

7.) Die militante Vegetarierin

(Beichthaus.com Beichte 00026765)



Gestern hat mich in der Fußgängerzone so eine militante Vegetarierin angesprochen und wollte mich als Mitglied für irgendeinen Tierschützerverein gewinnen. Mit meinem Döner in der Hand habe ich wohl lohnend [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 29.07.2009, 13:56:47 Uhr

4.1/5 (6921 Votes)

8.) Hip Hopper

(Beichthaus.com Beichte 00021103)



Ich hasse Jugendliche. Sie und ihre arrogante Art kotzen mich an. Es nervt mich, wenn sie in der Bahn oder im Bus ihre beschissene Hip-Hop Musik hören. Am besten gleich mehrere durcheinander und auf voller Lautstärke. Da kommen mir schnell Mordgedanken. Fast noch nerviger ist aber die lächerliche Kleidung. Da behängen sich 18-jährige mit Schwuchtel-Glitzerohringen, Ketten und Ringen, zupfen sich die Augenbrauen (als Kerl!) und quatschen am besten noch mit türkischem Akzent und fuchteln dazu mit den Pfoten rum. Die Weiber sind genauso schlimm. Sehen aus wie Nutten, lassen sich von jedem dummen Sack flachlegen und sind dumm wie Brot. Wenn ich mal was zu bestimmen hätte, würde ich eine Stadt aus Deutschland leer machen (welche wird man sehen) und sie mit diesem und anderem menschlichen Abfall befüllen. Dann einen große Mauer rum und Ruhe. Vielleicht entwickelt sich ja eine absurde Kultur wie beim Planet der Affen daraus, dann hätte die Wissenschaft auch mal wieder was zu forschen.



Beichte vom 02.02.2007, 19:43:46 Uhr


4.1/5 (6593 Votes)

9.) Zwillingsbrüderlich teilen

(Beichthaus.com Beichte 00022119)



Mein eineiiger Zwillingsbruder und ich f*cken seit 2 Wochen dieselbe Frau, ohne dass sie den Unterschied merkt. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 24.06.2007, 05:42:10 Uhr

4.1/5 (5814 Votes)

10.) Französisch essen in Berlin

(Beichthaus.com Beichte 00025755)



Gestern verabredete ich (w/24) mich mit meinem neuen Freund (31) zum Abendessen in einem noblen französischen Restaurant in Berlin-Mitte. Ich freute mich schon riesig darauf und zog meine besten Klamotten inkl. meiner sexy Stiefel an, die er so mag. Da ich etwas zu früh dran war, wartete ich vor dem Restaurant und rauchte noch eine Zigarette. Plötzlich kam der Restaurant-Besitzer raus und sagte: "Darf ich Sie höflich bitten, woanders zu arbeiten?" Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und stand nur mit offenem Mund da. Wir haben uns dann zwar ein anderes Restaurant gesucht, ich war aber den ganzen Abend ziemlich verunsichert, was meinen Kleidungsstil angeht.



Beichte vom 27.02.2009, 11:24:50 Uhr
Ort: Berlin

4.1/5 (1283 Votes)

11.) Rache an der Stalkerin

(Beichthaus.com Beichte 00026687)



Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.



Beichte vom 17.07.2009, 08:12:02 Uhr
Ort: Favoriten, Wien

4.1/5 (7572 Votes)

12.) Frauenparkplatz

(Beichthaus.com Beichte 00020293)



Ich (m) habe gestern im Parkhaus auf einem Frauenparkplatz geparkt und war der Einzige, der zwischen den weißen Linien stand.



Beichte vom 08.01.2007, 04:23:25 Uhr

4.1/5 (6919 Votes)

13.) Sachsen

(Beichthaus.com Beichte 00000041)



Ich komme aus Sachsen...



Beichte vom 11.10.2005, 09:05:24 Uhr


4.1/5 (3542 Votes)

14.) Telefonjoker bei WWM

(Beichthaus.com Beichte 00020372)



Ich war Telefonjoker bei "Wer wird Millionaer?" und habe absichtlich etwas falsches gesagt, damit der Blödmann die 16.000 EUR nicht gewinnt.



Beichte vom 10.01.2007, 03:15:38 Uhr

4.1/5 (2977 Votes)

15.) Voll auf Hornhaut

(Beichthaus.com Beichte 00026454)



Ich lege Wert auf meinen Körper und pflege ihn daher sorgfältig. Dazu gehört natürlich auch eine regelmäßige Fußpflege. So alle drei Monate feile ich dann mit einer extra dafür gekauften [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 06.06.2009, 14:48:42 Uhr
Ort: Berlin

4.1/5 (2711 Votes)

16.) Gehaltserhöhung für Alle

(Beichthaus.com Beichte 00025999)



Ich habe mich heute in einem günstigen Augenblick an den Computer meines Chefs gesetzt und über das hausinterne Netzwerk eine Mail an alle Mitarbeiter geschrieben, in der ihnen eine Gehaltserhöhung von einem Cent angekündigt wird.



Beichte vom 01.04.2009, 18:38:09 Uhr

4.1/5 (2012 Votes)

17.) Fett im Auge des Betrachters

(Beichthaus.com Beichte 00022071)



Ich habe einer Magersüchtigen gesagt, dass sie fett ist.



Beichte vom 14.06.2007, 17:33:35 Uhr
Ort: Schwalmtal-Renzendorf

4.1/5 (1823 Votes)

18.) Nacktes Kennenlernen

(Beichthaus.com Beichte 00020260)



Ich hab am Wochenende, um sechs Uhr morgens mit meinem Freund geschlafen. Als wir gerade dabei waren und es auch wirklich geil war, fing er auf einmal laut an zu furzen und es hat echt übel gestunken. Der Gestank war echt übel und ich musste mich fast übergeben. Als ich es nicht mehr aushielt, ging ich kurz raus aus seinem Zimmer. Da er jedoch am gleichen Tag Geburtstag hatte, stand gerade, als ich die Türe aufmachte seine gesamte Familie mit einer Geburtstagstorte davor. Ich stand ihnen natürlich schwitzend und nackt gegenüber. Was noch gesagt werden muss, ich bin ein Mann und seine Familie wusste noch nichts von seiner homosexuellen Neigung.



Beichte vom 07.01.2007, 04:48:09 Uhr

4.1/5 (1502 Votes)

19.) Der Sinn des Lebens

(Beichthaus.com Beichte 00015301)



Hallo zusammen!
ich habe letztens die 11833 angerufen und gefragt, was der Sinn des Lebens ist.



Beichte vom 07.08.2006, 01:36:44 Uhr

4.1/5 (1379 Votes)

20.) Lesen während der Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00030800)



Ich (m/22) arbeite zur Zeit in einem Altenpflegeheim. Dort habe ich eine mir zugeteilte Bewohnerin, die ich nach dem Mittagessen, erst mal auf die Toilette bringen muss. Sie braucht dort auch relativ lange, meist um die 15 Minuten. Da ich der Dame so oder so in diesem Moment nicht helfen konnte, wanderte mein Blick durch den Raum und schließlich zu ihrem Bücherregal. Ich habe dort einen relativ interessanten alten Schmöcker gefunden und mal aus Spaß darin geblättert. Allerdings gefiel mir der Inhalt auch ziemlich, sodass ich jeden Tag in meiner Frühschicht, während die Dame auf der Toilette sitzt, zwischen zwei und fünf Seiten aus dem Buch lese. Das Werk hat 531 Seiten, ungefähr 2/3 habe ich bereits gelesen. Ich beichte, dass ich mich jedes Mal freue, sie in ihr Zimmer zu bringen, nur damit ich das Buch weiterlesen kann, obwohl ich in dieser Zeit auch meinen Kollegen helfen könnte. Tut mir leid, Leute, aber bei nur einer halben Stunde Pause muss ich auch irgendwie anders abschalten können.



Beichte vom 18.02.2013, 12:13:04 Uhr


26080 Beichten insgesamt.



Seiten (1304):
... oder auf Seite




Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  



Beichthaus © 2004-2016


Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

beichthaus bei facebook Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App fr Android Beichthaus App fr Android beichthaus bei twitter

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.