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Beichten: 21.673 | User: 172.468 | Kommentare: 332.652 |
Neueste Kommentare

4.3/5 (10370 Votes)

1.) Der Clown

(Beichthaus.com Beichte 00011055)



In der Grundschule musste ich mal einen Clown häkeln, der nach Jahren immer noch bei mir im Schrank rumliegt. Manchmal hole ich den Clown aus seinem Verließ und unterhalte mich mit ihm über die Politik eines fiktiven Staates, wo der Clown mal Innenminister war und wieder werden will. Ich bin 23 Jahre alt, studiere Geschichte und denke im Traum nicht daran, wegen sowas zum Psycho-Onkel zu rennen, weil doch jeder eine Macke hat.



Beichte vom 29.06.2006, 00:54:10 Uhr

4.3/5 (3286 Votes)

2.) Französisch essen in Berlin

(Beichthaus.com Beichte 00025755)



Gestern verabredete ich (w/24) mich mit meinem neuen Freund (31) zum Abendessen in einem noblen französischen Restaurant in Berlin-Mitte. Ich freute mich schon riesig darauf und zog meine besten Klamotten inkl. meiner sexy Stiefel an, die er so mag. Da ich etwas zu früh dran war, wartete ich vor dem Restaurant und rauchte noch eine Zigarette. Plötzlich kam der Restaurant-Besitzer raus und sagte: "Darf ich Sie höflich bitten, woanders zu arbeiten?" Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und stand nur mit offenem Mund da. Wir haben uns dann zwar ein anderes Restaurant gesucht, ich war aber den ganzen Abend ziemlich verunsichert, was meinen Kleidungsstil angeht.



Beichte vom 27.02.2009, 11:24:50 Uhr
Ort: Berlin

4.3/5 (7115 Votes)

3.) Pöbel

(Beichthaus.com Beichte 00028450)



Kürzlich stand ich (25/Studentin) an einer U-Bahn-Haltestelle und wurde, warum auch immer, von einer umherstreunenden Herde prolliger Teenagermädels blöde angepöbelt. Von wegen: Ich sähe aus wie Barbie, was ich denn mit dem Aktenordner wolle, ob ich mit dem dicken Buch (im Übrigen Volkswirtschaftslehre - schaute aus der Tasche) auf Schlaumachen wolle und so weiter. Ich habe kurz überlegt, das Geschwätz zu ignorieren - aber nein. Ich drehte mich also um und sagte sinngemäß: "Ich mache nicht auf intelligent - ich bin es. Im Gegensatz zu euch, haben mir meine Eltern - die übrigens keine asozialen Säufer und Hartz-IV-Empfänger sind - eine vernünftige Schulbildung ermöglicht. Deshalb gehe ich jetzt studieren, damit ich minderbemitteltem, hässlichem und schlecht gekleidetem Pack wie Euch später mal mit einem Lächeln im Gesicht befehlen kann, meine Wohnung zu putzen." Sie haben etwas perplex geschaut und trollten sich tatsächlich - ich hatte eher mit weiterem Gepöbel gerechnet. Ich fürchte, ich habe den Mädels ein Stück Hoffnung genommen und es tut mir im Nachhinein irgendwie leid.



Beichte vom 30.12.2010, 23:14:20 Uhr
Ort: Dortmund



AIRBNB
4.3/5 (2590 Votes)

4.) Mein Doppelleben für die Tochter

(Beichthaus.com Beichte 00024853)



Ich (m/28) hatte ein wunderbares Leben. Ich habe zusammen mit meiner Freundin in unserer Stadt einen Club aufgebaut, der noch immer gut besucht ist. Wir hatten nie Geldsorgen. Zwei Jahre [...]
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Beichte vom 28.09.2008, 20:16:15 Uhr

4.3/5 (5667 Votes)

5.) Stempelbettler

(Beichthaus.com Beichte 00028459)



Ich bin Mitarbeiter eines Großhandelsbetriebes für Baustoffe. Zu uns kamen immer in regelmäßigen Abständen Arbeitslose und Hartz IV Empfänger die uns immer nach Stempeln gefragt haben. Zur Information diese Stempel [...]
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Beichte vom 02.01.2011, 11:12:10 Uhr
Ort: Oettingen

4.3/5 (7537 Votes)

6.) Der Zwergpinguin in meinem Kühlschrank

(Beichthaus.com Beichte 00022822)



Ich wünsche mir einen Zwergpinguin. Ich würde dann meinen Kühlschrank ausräumen, damit er drin wohnen kann.



Beichte vom 22.09.2007, 02:24:27 Uhr

4.3/5 (5711 Votes)

7.) Mit Schild und Schwert gegen Drachen

(Beichthaus.com Beichte 00006190)



Niemand liebt mich, obwohl ich ihnen doch ständig helfe. Jeden Morgen gehe ich in den Park, in Kettenhemd, Schild, Helm und Schwert und trommle. Die Leute aus den umliegenden Häusern fühlen sich gestört. Aber ich vertreibe damit doch nur die rosaroten Drachen mit den blauen Punkten. Alle sagen, dass sie keine Drachen sehen. Richtig, denn ich hab sie ja verscheucht.



Beichte vom 09.03.2006, 18:23:16 Uhr

4.3/5 (2512 Votes)

8.) Der Zauberlehrling

(Beichthaus.com Beichte 00027724)



Ich (m/29) habe an mehreren Zauberlehrlingkursen teilgenommen. Mein Ausbilder war sehr versiert in allen Dingen rund um Taschenspieler bzw. Kartentricks. Das habe ich mir zu eigen gemacht, fleißig jahrelang geübt und würde mich als ziemlich gut darin bezeichnen. Nun war ich kürzlich auf den Kanaren im Urlaub. Auf der Strandpromenade waren auch zwei Gaukler mit ihren Kartentricks (3 Karten verdeckt auf dem Tisch, davon 2 Asse und eine Herz-Dame. Aufgabe: wo ist die Herzdame?) Ich schaute mir das Treiben an, erkannte die 2-3 bekannten Moves und fing an zu spielen. Wann ich gewann oder verlor, habe ganz allein ich bestimmt. Das Zocken trieb ich auf die Spitze, bis alle dachten ich sei ein ahnungsloser, durchgeknallter Typ. Die Einsätze wurden immer höher. Ich mache es kurz: Am Ende gewann ich 100 Euro, die ich abends mit meiner Frau versoffen habe. Am nächsten Tag sind wir zu einer anderen Strandpromenade gefahren. Auch hier das gleiche Spiel. 100 Euro Gewinn. Das klappte noch an zwei weiteren Stränden. Es musste sich dann aber offensichtlich rumgesprochen haben. Denn irgendwann wollte selbst an Stränden an denen ich vorher noch nicht war, keiner mit mir spielen. Ich wurde sogar beschimpft. Sei es drum, ich habe in diesem Urlaub wirklich sehr viel Geld gespart!



Beichte vom 20.04.2010, 09:38:27 Uhr
Ort: Las Palmas de Gran Canaria, Spanien



AIRBNB
4.3/5 (6077 Votes)

9.) Gurkensalat

(Beichthaus.com Beichte 00026169)



Ich war am Mittagessen machen, als mich (w, 27) das dringende Bedürfnis nach Sex einholte. Ich masturbierte mit einer frisch geschälten Salatgurke, weil weder mein Freund noch etwas besseres greifbar [...]
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Beichte vom 27.04.2009, 18:54:23 Uhr

4.3/5 (5224 Votes)

10.) Toilettenpapier-Dilemma

(Beichthaus.com Beichte 00015361)



Ich hasse es, wenn das Klopapier nicht an den dafür vorhergesehenen Stellen reißt. Das sieht doch einfach Scheiße aus!



Beichte vom 07.08.2006, 18:20:33 Uhr

4.3/5 (3982 Votes)

11.) Kyrillische Menüführung

(Beichthaus.com Beichte 00026643)



Ich möchte beichten, dass ich heute in einem Küchen-Einrichtungshaus die Sprache bei allen Herden mit grafischer Menüführung von deutsch auf kyrillisch oder tschechisch umgestellt habe.



Beichte vom 10.07.2009, 12:41:09 Uhr

4.3/5 (3116 Votes)

12.) Nach außen gefühlskalt

(Beichthaus.com Beichte 00026835)



Mein Vater ist vor drei Jahren gestorben, ich lasse mir aber nichts anmerken, da ich generell als gefühlskalt, rational und souverän gelte - und bin. Ich habe auch nicht die Blumen vom Grab geräumt und behauptete, das sei eh nicht nötig. In Wahrheit hatte ich nicht die Kraft dazu, aber niemand anders hat sich darum gekümmert. Er hatte sich von der Familie abgewandt und nur wenige Freunde. Ich vermisse ihn sehr und habe es bis heute nicht überwunden - niemand weiß das. Über alles andere konnte ich immer, wie es meine Art ist, hinwegsehen, ohne mit der Wimper zu zucken. Weder, als mich meine Freundin verlassen hat, noch als ich meine Katze, die angefahren wurde und unrettbar verletzt war, selbst von ihrem Leid erlöst habe. Noch als meine Oma, oder ein sehr guter Freund von mir starben. Ich gestehe also, dass ich selbst vor einem Therapeuten nie zugeben könnte, dass es mich noch sehr bedrückt und das ich diese Beichte schon mindestens 10-12 Mal in den letzten zwei Jahren hier geschrieben habe, es dann aber nicht abschicken konnte, oder gar geweint habe.



Beichte vom 09.08.2009, 23:37:42 Uhr

4.3/5 (6931 Votes)

13.) Akku Wärmer

(Beichthaus.com Beichte 00022589)



Wenn ich mich einsam fühle, nehme ich die warmen Akkus aus dem Ladegerät und halte sie an meine Haut, um menschliche Wärme vorzutäuschen.



Beichte vom 22.08.2007, 21:31:29 Uhr



AIRBNB
4.3/5 (6082 Votes)

14.) Frauenparkplatz

(Beichthaus.com Beichte 00020293)



Ich (m) habe gestern im Parkhaus auf einem Frauenparkplatz geparkt und war der Einzige, der zwischen den weißen Linien stand.



Beichte vom 08.01.2007, 04:23:25 Uhr

4.3/5 (5823 Votes)

15.) Die militante Vegetarierin

(Beichthaus.com Beichte 00026765)



Gestern hat mich in der Fußgängerzone so eine militante Vegetarierin angesprochen und wollte mich als Mitglied für irgendeinen Tierschützerverein gewinnen. Mit meinem Döner in der Hand habe ich wohl lohnend ausgesehen.
Erstmal kam natürlich die Frage, warum ich Fleisch esse. Meine Antwort "Weil es gut schmeckt, nahrhaft ist und Menschen Omnivore sind und auch Fleisch brauchen." hat sie wohl als Stilvorlage gesehen und antwortete, dass Gemüse und pflanzliche Nahrungsmittel viel gesünder seien und man außerdem kein Leben auslöschen müsse, um sich zu ernähren. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass Pflanzen auch Lebewesen seien, die man tötet bzw. sogar bei lebendigem Leibe verspeist und die Frage gestellt, warum sie so ein halbdurchsichtiges Hungergerippe sei, wenn pflanzliche Nahrung doch so gesund ist. Keine Antwort, sondern ein neuer Vorwurf, blablabla etc.. Die Diskussion ging gut und gerne eine halbe Stunde lang. Ende vom Lied: Sie war in ihren Grundfesten erschüttert und hat vor meinen Augen angefangen Rotz und Wasser zu heulen. Als ich ihr dann noch gesagt habe, dass ihr Papiertaschentuch, in das sie sich gerade schnäuzt, aus Holz hergestellt wurde und man dazu einen Baum, bekanntermaßen ein Lebewesen, fällen und damit töten musste, ist sie schluchzend weggelaufen.
Ich hasse diese aufdringlichen Leute die einen ungefragt mit ihren verdrehten Ansichten belästigen. Den oder die Nächste werde ich genauso fertigmachen.



Beichte vom 29.07.2009, 13:56:47 Uhr

4.3/5 (4157 Votes)

16.) Ein Leben zerstört

(Beichthaus.com Beichte 00019940)


65 Kommentare

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Rache · Hass · Lügen · Feinde


Liebe K. aus M.,
vor nun beinahe zehn Jahren habe ich durch gezielte Attacken deine Ehe zerstört. Es begann mit Überweisungen auf den Konto, bei denen ich als Verwendungszweck "Für sexuelle Gefälligkeiten" angab. Später kamen dann deine heißen Liebesbriefe an einen gewissen Mario leider zurück, weil sie nicht ausreichend frankiert waren. Schade aber auch! Ich hätte zu gerne das Gesicht deines Göttergatten gesehen, als er lesen musste, wie wild ihr es auf seinem Schreibtisch getrieben habt und welches Vergnügen es Mario bereitet hatte, dich durchzuorgeln während "der alte Vollidiot" die Knete ranschafft. Ich weiß nicht, was deinen Gatten dazu bewog, dich postwendend aus dem Haus zu jagen. Vielleicht waren es die strategisch positionierten, benutzen Präservative in eurem Schlafzimmer, oder vielleicht die nächtlichen Anrufe von "Mario". Aber du hattest ja noch deinen gut bezahlten Job und das Leben geht ja weiter. Aber ich kann deinen Chef schon verstehen, dass er dich entließ, nachdem "du" so unverschämte Äußerungen über ihn ans schwarze Brett im Pausenraum gepinnt hattest und seine Frau telefonisch fragtest, ob er bei ihr auch schon nach 5 Minuten fertig sei. Inzwischen musstest du ja auch leider deine Wohnung verlassen, nachdem diese bösen Gerüchte aufgekommen waren, du würdest dort deine Einkünfte durch professionelle Liebesdienste anbieten. Ja, ja, die alte Frau J. aus dem Erdgeschoss war schon immer leicht zu beeinflussen und glaubt glücklicherweise alles, was man ihr erzählt. Aber auch das konnte dich nicht unterkriegen und eh man sich versah, hattest du eine neue Bleibe gefunden.

Peinlich wurde es nur, als eines Morgens Polizei und Staatsanwaltschaft deine Wohnung stürmten, weil doch tatsächlich irgendein Denunziat denen von deinem kleinen Drogenlabor erzählt hat. Leider hatte dein Vermieter keinen Sinn für Humor und fand es gar nicht komisch, angeblich dein Zuhälter zu sein - seine Frau übrigens auch nicht. So musstest du wieder deine Koffer packen und eine neues Heim finden. Ach, aber auch in der neuen Wohnung wollte sich keine Ruhe einstellen. Irgendein Spaßvogel hatte doch tatsächlich deinen Namen und deine Telefonnummer auf sämtlichen WCs der Umgebung mit dem Vermerk "Lüsterne Hausfrau braucht es täglich..." verewigt und deine Anzeige in einschlägigen Magazinen veröffentlicht. Dir raubte es den Schlaf und deinem neuen Ex-Freund die Nerven. Und warum das alles? Erinnerst du dich noch an den kleinen Jungen, dem du in der zweiten Klasse den Füller weggenommen hast? Nicht? Er sich aber an dich...



Beichte vom 28.12.2006, 03:05:05 Uhr

4.3/5 (3052 Votes)

17.) Genusskacker

(Beichthaus.com Beichte 00027090)



Ich möchte beichten, dass ich ein "Genusskacker" bin. Bei mir dauert eine Sitzung zwischen 30 und 90 Minuten, je nachdem wie viel Zeit ich habe. Eigens für dieses "Verabschiedungszeremoniell" habe ich mir einen 23" Full HD LCD Fernseher mit eingebautem DVBT - Receiver gekauft, damit ich nicht nur lesen sondern auch TV schauen kann. Da ich das Gästebad dazu nutze, welches ein Fenster hat, rauche ich dabei auch gern die eine oder andere Zigarette.
Vor kurzem habe ich mir extra noch eine kleines weißes Netbook geholt, welches jetzt immer auf einem Tisch neben dem Lokus steht. Weiß musste das Netbook schon sein, denn es soll ja auch farblich zum Thema "WC" passen. Zum Glück hat meine Frau vollstes Verständnis dafür. Auch meine Kollegen finden das total genial. Kurzum: Ich beichte also, dass ich verdammt viel Zeit meines Lebens auf dem WC verschwende. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auch auf dem WC irgendwann einmal dahinscheiden werde, ist damit relativ hoch.



Beichte vom 08.10.2009, 20:27:12 Uhr
Ort: Troisdorf

4.3/5 (1518 Votes)

18.) Wie die Flasche in den Hintern kam

(Beichthaus.com Beichte 00025090)



Ich bin Arzt im Praktikum im Klinikum meiner Stadt. Zur Zeit habe ich Dienst in der Notaufnahme. Es vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendein Typ breitbeinig, mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Tür hereingehumpelt kommt, dem irgendwas im Hintern steckt. Meistens sind es irgendwelche Gemüsesorten, Karotten oder Gurken. Manchmal auch Glühbirnen oder kleine Flaschen. Den Rekord hält ein Kerl, der es geschafft hat sich eine Bierflasche (0,5l) derart in den Hintern zu schieben, dass sie von außen nicht mehr zu sehen war und operativ entfernt werden musste. Ich habe bei dem Eingriff assistiert. Die Flasche hatte sich am Übergang vom Sigma zum absteigenden Colon des Dickdarmes verkeilt und hätte die Darmwand fast aufgerissen.
Die Ausreden, die diese besonderen Patienten bringen sind immer die gleichen: "Ich bin draufgefallen beim ..., die Flasche stand auf einem Stuhl und ich habe mich aus Versehen daraufgesetzt" etc. Wenn also mal wieder ein Typ breitbeinig reingestelzt kommt wird unter dem Personal blitzschnell eine Wette abgeschlossen. Das läuft ähnlich wie an der Börse ab, komplett nonverbal, mit festgelegten Gesten. Die Einsätze sind auch festgelegt. Gewettet wird, was der Mann im Hinterstübchen hat, wie es angeblich da reingekommen ist und ob es ambulant oder chirurgisch entfernt werden muss. Wer richtig liegt bekommt seinen Einsatz doppelt zurück, das übrige Geld wird in eine besondere Kasse eingezahlt, in der sich mittlerweile über 500 Euro befinden. Der komplette Inhalt dieser Kasse wird an den Mann ausbezahlt, der ehrlich sagt, wie die Flasche/Gurke oder was auch immer in seinem Allerwertesten gelandet ist. Folgender Wortlaut ist dabei wünschenswert: "Leute, ich hab ne Pulle im Arsch. Die hab ich mir da reingesteckt, weil ich es geil fand. Jetzt bekomme ich sie nicht mehr alleine raus, bitte helft mir!" Ich hoffe, dass ich diesen Tag erleben darf. Also Leute, seid ehrlich zum Onkel Doktor, es lohnt sich. Ach ja, meine Beichte: Ich beichte, dass ich schon oft richtig lag mit meiner Wette. So oft, dass der Gewinn den Verlust mehr als ausgleicht. Vom gewonnen Geld habe ich mir Sexspielzeuge gekauft.



Beichte vom 10.11.2008, 09:32:00 Uhr

4.3/5 (5156 Votes)

19.) Penisfechten

(Beichthaus.com Beichte 00016122)



Ich habe mich, seit ich 15 bin, mit meinen Kumpels immer zum Penisfechten getroffen. Doch nun bin ich schon seit vier Jahren verlobt und meine Verlobte hat uns (mich und [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 15.08.2006, 04:46:20 Uhr

4.3/5 (5610 Votes)

20.) Angst vor den Türken

(Beichthaus.com Beichte 00022752)



Ich habe wirklich Angst, dass die Türkei in die EU kommt.



Beichte vom 20.09.2007, 05:16:24 Uhr


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