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Beichten: 26.064 | User: 216.396 | Kommentare: 413.673
Neueste Kommentare

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Die frigide Ex und die Austauschschülerin

(Beichthaus.com Beichte 00001477)



Ich habe meine doofe, frigide Ex mit einer Austauschschülerin betrogen und würde es wieder tun, wenn ich noch mit ihr zusammen wäre. Sie hat es nie mitgekriegt, aber ich überlege [...]
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Beichte vom 31.10.2005, 20:36:09 Uhr

2.7/5 (67 Votes)

00006914

(Beichthaus.com Beichte 00006914)



Ich hab jetzt schon seit ca. zwei Monaten was mit der Freundin meines Freundes am laufen (was er nicht weiß). Und er hat was mit meiner Freundin (er weiß nicht, dass ich das weiß). Wenn ich wieder Single bin, kriegt er dafür erstmal so richtig eine gezimmert :)



Beichte vom 27.03.2006, 04:27:32 Uhr

3.1/5 (158 Votes)

Das Koma veränderte alles

(Beichthaus.com Beichte 00032424)



Ich beichte, dass ich meinen Vater abgrundtief hasse und verachte. Auch wenn man ja eigentlich sagt, dass man Vater und Mutter ehren soll, ist mir dies bei ihm nicht möglich. Vor knapp 21 Jahren war meine Welt noch in Ordnung. Meine Eltern lebten mit mir (damals elf) glücklich zusammen. Bis mein Vater an einer Lungenentzündung erkrankte und für zwei Wochen ins Koma fiel. Meine Mutter saß jeden Tag an seinem Bett und ich war bei meiner Oma. Als er wieder aufwachte, war er jedoch vollkommen verändert. Er dachte nur noch an sich. Die Familie war ihm zu viel und ich war auch nicht mehr seine kleine Prinzessin. Niemand konnte ihm etwas recht machen und er war furchtbar aggressiv und jähzornig. Zwei Jahre später zog meine Mutter aus, ich blieb jedoch vorerst bei meinem Vater, weil das besser für mich sei. Doch kaum war sie weg, verbot mein Vater mir doch tatsächlich meine eigene Mutter zu sehen. Er log und erzählte mir, dass sie mich nicht mehr wolle, und wenn ich zu ihr gehen würde, wäre er so wütend, dass er mich auch noch verlassen würde. Ich hatte dann natürlich furchtbare Angst und war komplett überfordert.

Meine Mutter wurde depressiv, weil sie dachte, ihre Tochter wolle nichts mehr von ihr wissen, bis ich sie irgendwann so sehr vermisste, dass mir die Konsequenzen egal wurden. Ich setzte mich vor ihre Haustür und wartete, bis sie von der Arbeit kam - unser Verhältnis war ab diesem Moment auch wieder super. Mit meinem Vater zog ich dann in eine kleinere Wohnung und er verkaufte viele meiner Sachen - unter anderem den Schmuck, den ich von meiner Oma geerbt hatte. Er ließ mich hungern, weil ich immer etwas dicklich war, er aber unbedingt eine schlanke Tochter wollte. Es lag an der Schilddrüse, deshalb nahm ich einfach nicht ab, auch wenn ein einziges belegtes Brot am Tag keine Seltenheit war. Er steckte sein Geld lieber in sein geliebtes Motorrad, als mir etwas zu Essen zu kaufen! Meiner Mutter fiel das Ganze dann irgendwann auf und sie holte mich bei ihm raus. Ein Jahr später wagten meine Eltern dann einen neuen Versuch und wir bekamen noch einen kleinen Yorkshire in die Familie. Ich habe das Tier heiß und innig geliebt und mich um alles gekümmert, was ihn betraf. Bis er dann nach den Sommerferien das erste Mal alleine war und offenbar bellte. Mein Vater nahm den Hund und ging ohne ein Wort mit ihm weg - um den Kleinen im Tierheim abzugeben, ohne, dass ich mich hätte verabschieden können. Das mit meinen Eltern hielt natürlich nicht, und mein Vater fand schnell eine neue Freundin. Meine Mutter zerbrach daran, bekam schwerste Depressionen und verfiel in die Magersucht. Ich wurde auch krank und bekam hohes Fieber - aber er wollte mich nicht einmal sehen.

Heute streitet er das alles ab. Er hat erzählt, dass er jetzt Enkelkinder hat, und dass er sein ganzes Geld an sie verschenkt. Dabei bin ich eigentlich ein Einzelkind und habe noch keine Kinder! Ich möchte also beichten, dass ich ihn abgrundtief hasse. Ich habe dank ihm Essstörungen, Suizidgedanken, Albträume und Panikattacken. Ich kann daher keinen normalen Beruf ausführen und bin seit zwölf Jahren in Therapie. Vor seinem Koma war ich immer ein Papakind, nachdem er mich dann so weggestoßen hatte, ist etwas in mir zerbrochen. Ich möchte außerdem beichten, dass ich die Weihnachtskarte, die heute von ihm kam, und von seiner neuen Frau beschriftet war, verbrannt habe.



Beichte vom 18.12.2013, 22:33:13 Uhr
Ort: Hellenthal-Rescheid

2.8/5 (81 Votes)

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(Beichthaus.com Beichte 00012957)



Ich bin ein Lügner und zwar ein verdammt guter. Ich lüge mindestens drei mal am Tag und es tut mir eigentlich nie leid, ich bin hinterher meistens sogar stolz darauf. Ich lüge privat wie beruflich. Ich kann total spontan lügen (das ist extrem wichtig, weil wenn mann stockt und stottert ist die Gefahr als Lügner enttarnt zu werden sehr groß) und denke mir dabei oft absolut abwegige Geschichten aus, die mir aber immer geglaubt werden. Eigentlich denke ich mir die Geschichten auch gar nicht aus, die sind plötzlich da und müssen nur noch ausgesprochen werden. Sehr wichtig ist auch, dass ich beim Lügen total überzeugend gucken kann, ruhig bleibe, meine Gesichtsfarbe sich nie verändert und ich nie schwitze. Ich bin quasi Lügen-Profi! Das wahrscheinlich Schlimmste an der Sache aber ist, dass ich dieses Lügenkönnen als persönliche Gabe verstehe (so wie andere ein fotografisches Gedächtnis haben oder im Kopf 16stellige Zahlen miteinander multiplizieren können oder Gedanken lesen und so weiter) obwohl ich natürlich weiß, dass es religiös verpönt und super unsozial ist. Ich werde auch morgen wieder lügen und ich weiß, dass ich mich großartig fühlen werde.



Beichte vom 26.07.2006, 10:31:09 Uhr

3.1/5 (87 Votes)

Meine Nachfolgerin ist extrem dumm!

(Beichthaus.com Beichte 00024600)



Ich höre bald in meiner Dienststelle auf und weise im Moment meine Nachfolgerin ein. Schon seit dem ersten Tag jammert sie mir die Ohren voll, wie mies sie die Arbeit hier findet und dass sie sich das so nicht vorgestellt hat. Dann sagt sie dem Chef am zweiten Tag auf dem Kopf zu, dass sie alles scheiße findet und dass sie sich von ihm schlecht behandelt fühlt. Und immer sind die anderen schuld. Dabei ist sie selbst zu blöd, um fünf Meter geradeaus zu gucken. Sie kann weder Word richtig bedienen, noch einen Drucker anmachen, ans Telefon gehen oder um 8 Uhr da sein, wenn man das vereinbart hat. Jetzt stehe ich auf Standpunkt: Man kann ja ruhig dumm sein, man muss sich nur zu helfen wissen. Sich helfen kann sie aber auch nicht. Keinerlei Problemlösungskompetenz. Was bin ich froh, dass ich die dumme Kuh nur noch zwei Tage ertragen muss!



Beichte vom 27.08.2008, 16:28:04 Uhr
Ort: Osterwieck


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