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Beichten: 25.955 | User: 215.692 | Kommentare: 410.675
Neueste Kommentare

3.0/5 (129 Votes)

Eine Pause nach der Beschneidung

(Beichthaus.com Beichte 00022981)



Ich wurde vor einer halben Woche beschnitten und muss deswegen voraussichtlich drei Wochen auf jegliche Handlungen, wie Geschlechtsverkehr oder Masturbation, verzichten. Ich könnte jetzt schon vor Geilheit die Wände hochgehen! [...]
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Beichte vom 26.09.2007, 12:58:16 Uhr

1.9/5 (211 Votes)

00025655

(Beichthaus.com Beichte 00025655)



Ich (33/w) bin seit ich 22 bin verheiratet. Damals fand ich das richtig aber im nachhinein denke ich, dass es viel zu früh war. Vor 11 Jahren war der Sex zwischen mir und meinem Mann ganz gut. Aber inzwischen ist der Sex und auch die ganze Beziehung echt langweilig. Dazu muss man sagen, dass er 15 Jahre älter ist als ich. Nun zu meiner Beichte: Als ich vor etwa einem Jahr mit meiner Freundin in einer Bar verabredet war, sagte sie mir kurzfristig ab. Da es mir an diesem Tag nicht gerade gut ging wollte ich nach Hause gehen. Bevor ich gehen konnte kam ein gut aussehender Typ zu mir an den Tisch und spendierte mir einen Drink. Durch sein charmantes Lächeln munterte er mich auf. Anstatt mit meiner Freundin über mein Problem zu sprechen, plauderte ich lange mit ihm. Er war ein sehr guter Zuhörer und mir ging es immer besser. Wir waren sehr lange in dieser Bar und hatten auch schon einige Drinks hinter uns und so kam es dazu, dass wir uns küssten. Es wurde immer wilder. Er lud mich dann ein, mit in seine Wohnung zu gehen, wo dann eines zum anderen kam... Es war die schönste Nacht in meinem Leben. Er gab mir genau das, was ich bei meinem Mann schon so lange vermisste. Als ich am anderen Morgen aufgewacht bin fühlte ich mich zugleich gut, wie auch schlecht. Mir wurde klar, dass ich meinen Mann betrogen habe und ihn, wenn er es erfährt sehr verletzen werde. Ich ging dann nach Hause zu meinem Mann und versuchte diese Nacht zu vergessen. Ich konnte es jedoch nicht. Nach einigen Wochen hielt ich es nicht mehr aus und ging wider in die Bar zurück, mit der Hoffnung, diesen Mann wieder zu treffen. Er kam nicht, jedenfalls nicht an diesem Abend. Ich ging dann jede Woche wider hin, bis er kam. Seither haben wir eine Affäre und das nun schon seit einem Jahr. Es ist genau das was ich brauche und solange es mein Mann nicht merkt ist auch alles in Ordnung.



Beichte vom 31.01.2009, 20:47:32 Uhr
Ort: Hamburg

3.2/5 (50 Votes)

Gevatter Tod ist mir egal!

(Beichthaus.com Beichte 00009426)



Früher hatte ich noch eine richtige Angst davor zu sterben. Aber in letzter Zeit ist das irgendwie anders. Wenn heute Gevatter Tod auf mich zukäme, würde es mir wahrscheinlich mehr oder weniger egal sein. Ich sehe in meinem jungen Leben einfach keinen großen Sinn mehr. Wie konnte es nur so weit kommen? Was ist bloß los mit mir?



Beichte vom 21.05.2006, 09:57:59 Uhr


3.6/5 (279 Votes)

Schnitzeljagd für Penner

(Beichthaus.com Beichte 00034170)



Ich beichte, dass ich mich daran erfreue, meine Kollegen und Vorgesetzten indirekt zu nerven. Ich arbeite in einem Bürohaus mitten in Hamburg, die Gegend ist mit Geschäften, Büros und Wohnraum durchmischt. Seit einiger Zeit tummeln sich einige Obdachlose, Punks und Säufer um unser Gebäude, dieses besteht nur aus Geschäftsräumen. Alle Mieter sind genervt von den herumlungernden Leuten, beklagen sich über wilde Übernachtungen in der Garage und im Treppenhaus, sowie über die regelmäßigen Penner-Picknicks samt extremen Saufereien. Schuld daran bin zu einem großen Teil ich, denn ich lasse die Jungs indirekt rein, indem ich die Tür offen lasse. Ich verteile auch Kleingeld im Treppenhaus, was mittlerweile zu einer tollen Penner-Schnitzeljagd führt. Idealerweise wird das Geld direkt für Schnaps und Toastbrot ausgegeben, herrlich. Ich entwende also Geld aus der Firma, versorge die Jungs und Mädels mit allerlei Dingen zum Essen, lege aber auch Pfandflaschen aus. Ich bin ein Penner-Weihnachtsmann, der heulen könnte vor Glück, wenn ich die entsetzten Gesichter meiner Kollegen sehe, weil meine unbekannten Helden es mal wieder richtig haben krachen lassen.



Beichte vom 23.10.2014, 10:19:14 Uhr

3.4/5 (156 Votes)

Köln ist sterbenslangweilig und spießig!

(Beichthaus.com Beichte 00038303)



Ich bin vor zwei Jahren jobtechnisch von Berlin nach Köln gezogen - der Rubel muss ja rollen. Man muss sagen, dass ich gebürtig aus dem Rheinland komme, die letzten 16 Jahre durch Studium und Job allerdings in den neuen Bundesländern verbracht habe. Ich hasse Köln: Diese Stadt ist eng im Stadtbild, eng im Denken, unglaublich selbstverliebt, sterbenslangweilig und für mich persönlich total uninteressant. Eine typisch saturierte West-Stadt, in der sich seit 30 Jahren nichts bewegt. Unangenehm spießig und piefig, überteuert und von Mentalität und Städtebau irgendwo in den späten 60ern stehen geblieben. Ständig besoffen von sich selbst und so unangenehm ignorant dem restlichen Weltgeschehen gegenüber. Und über allem schwebt das furchtbare Motto: Liebe Deine Stadt.

Für mich am Unverständlichsten allerdings sind dieser total überzogene Lokalpatriotismus und die Ansicht, dass Köln der geilste Arsch der Welt sei. Beim Bäcker, in der Sauna, am Tresen: Spätestens nach fünf Minuten wird man zugetextet, wie toll diese Stadt doch sei, wie schön, wie weltoffen und überhaupt. Ich beichte, dass ich den Kölnern mittlerweile knallhart ins Gesicht lüge: Wenn ich gefragt werde, ob es mir gefällt, antworte ich so euphorisch wie möglich: "Ja, voll schön hier", "Klar, ich fühle mich total wohl", "Köln ist einfach wow". Ich habe einfach keine Lust mehr, gegen Windmühlen zu diskutieren, denn die Leute können es einfach nicht verstehen, wie unglaublich beschränkt und limitiert ihre "Metropole" ist. Bitte vergebt mir.



Beichte vom 28.05.2016, 01:23:29 Uhr


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