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Neueste Kommentare

3.7/5 (50 Votes)

Leben unter dem Hartz-IV-Satz

(Beichthaus.com Beichte 00035353)



Ich verstehe nicht, wie man mit einem Hartz-IV-Satz nicht auskommen soll. Ich bin Studentin und komme dank BAföG und Kindergeld auf gerade mal 430 Euro. Meine Eltern müssten theoretisch noch etwa 400 Euro überweisen, tun sie aber nicht. Abzüglich der Miete (200 Euro) bleiben mir seit 3,5 Jahren noch um die 230 Euro zum Leben. Der Hartz-IV-Satz liegt inzwischen bei 399 Euro, dabei wird aber noch zusätzlich die Miete übernommen! Also quasi das doppelte von mir. Ich komme mit dem Geld ganz gut aus. Klar gehe ich nicht ins Restaurant oder mache Urlaub, aber ich habe ein Smartphone, einen Laptop und so weiter. Und es reicht definitiv für ein normales Sozialleben! Ich verstehe also nicht, wie man als Hartz-IV-Empfänger immer über die Höhe rumjammert! Ich kriege das auch gebacken und beschwere mich nicht die ganze Zeit!

Ich möchte natürlich Rentner, Selbstständige und Angestellte, die trotz Mindestlohn unter Hartz-IV-Niveau leben ausschließen. Auch möchte ich Familien mit Kindern, Behinderte oder Ähnliches nicht kritisieren. Also alle, die eigentlich "nichts dafür können." Ich schreibe übrigens zurzeit meine Bachelorarbeit, bin auf Jobsuche und arbeite spätestens in einem dreiviertel Jahr. Ich werde dann gut und gerne das drei- oder vierfache an Geld verdienen. Natürlich habe ich dann auch mehr Ausgaben wie eine deutlich teurere Wohnung, Erstanschaffungen wie Küche und Auto, aber selbst dann werde ich für meine Verhältnisse richtig "reich" sein.



Beichte vom 30.03.2015, 10:19:50 Uhr

3.0/5 (136 Votes)

Masturbation in der Bibliothek

(Beichthaus.com Beichte 00035335)



Seit einigen Tagen bin ich (m/20) in der Universitätsbibliothek meiner Stadt, um in Ruhe zu lernen. Da ich meistens den ganzen Tag dort verbringe, um mit dem Lernstoff voranzukommen, verliere [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 27.03.2015, 00:16:23 Uhr

3.1/5 (92 Votes)

Überfordert mit dem Studentendasein

(Beichthaus.com Beichte 00035312)



Ich (w/23) habe das Gefühl, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. Von außen sieht alles super aus. Ich habe viele Freunde, seit fast zwei Jahren einen tollen Freund und studiere. Allerdings habe ich große Probleme mit meinem Studium. Ich schaffe es einfach nicht, ordentlich für meine Prüfungen zu lernen, da ich riesige Prüfungsangst habe und von Selbstzweifeln zerfressen werde. Ich bin mittlerweile im 9. Semester (Bachelor), da ich es einfach nicht schaffe, mich zusammenzureißen! Ich leide unter Depressionen und mache deswegen seit Kurzem eine Therapie, allerdings werden da eher Sachen von früher, die ich eigentlich schon vergessen hatte, wieder hochgeholt. Mittlerweile fange ich an, mein Selbstbewusstsein auf andere Art aufzupäppeln, nämlich indem ich mit Männern im Internet schreibe oder beim Feiern stark flirte. Vor ein paar Tagen war ich feiern und superbetrunken und ich bin meinem Freund mit einem Mann fremdgegangen. Ich bereue es so sehr! Mein Verhalten ist erbärmlich und ich sehe meine Fehler selbst, doch ich schaffe es einfach nicht, mich zu ändern. Immer öfter greife ich zu Drogen und Alkohol, um nachts schlafen zu können und die unguten Gefühle loszuwerden. Es ist, als würde ich mich selbst manipulieren, da ich weiß, dass ich es nicht verdient habe, glücklich zu sein.



Beichte vom 24.03.2015, 13:06:38 Uhr





3.2/5 (102 Votes)

Geruchskampf in der Küche

(Beichthaus.com Beichte 00035282)



Mein derzeitiger Wohnort ist ein Studentenwohnheim und ich habe zwei Mitbewohnerinnen. Die eine ist sehr sauber und darum geht es auch nicht. Die andere ist vor knapp drei Monaten direkt neben mir eingezogen. Ich selbst (m/26) bin aus Respekt vor den anderen relativ sauber, was die Küche angeht: Spüle zu 99 Prozent mein Geschirr sofort, räume es ein und lasse auch Töpfe und Ähnliches, in denen noch etwas Essbares ist, nicht im Weg rumstehen und mache den Deckel drauf, damit nicht alle meine Kreation riechen müssen. Naja, kommen wir zur Sache: Nachdem sie sich etwas eingelebt hatte, fing alles mit Kleinigkeiten an, der Teller hier oder der Topf da wurden ungespült über Tage rumstehen gelassen. Nun gut, dachte ich, vielleicht hat sie Stress beim Lernen oder so.

Aber weit gefehlt - mittlerweile habe ich festgestellt, dass sie trotz Semesterferien immer unordentlicher wurde. Es geht so weit, dass die ganze Spüle voll Dreckgeschirr zugestellt und der Abfluss voller Gemüsereste ist. Und alle Herdplatten sind tagelang zugestellt und versifft. Auch die restlichen Bereiche der Küchenzeile bzw. der Arbeitsplatte sowie der Esstisch sind anscheinend alleine Ablage für ihr benutztes Zeugs. Von Anfang an wollte sie aus vermeintlichem Ekel nur ihre eigenen Küchensachen benutzen. Ihre Sache. Umso dreister ist es, dass aber unsere Schwämme plötzlich nach ihrem viel zu späten Spülgang in ihrem "übersehenen Restsiff rumliegen (z.B Zwiebeln im Auffangsieb). Wegmachen ist ja nicht nötig. Zudem belegt sie 3/4 des Kühlschrankes und findet anscheinend unsere Gerüche nach dem Kochen ekelhaft. Dabei kochen wir relativ harmlos duftendes Zeug - also keinen Fisch in Knoblauch-Zwiebel-Kruste auf Harzer Rolle überbacken. Natürlich mache ich nach dem Kochen das Fenster auf Kippe auf, aber das reicht ja nicht - demonstrativ öffnet sie mit angeekeltem Gesicht das Fenster komplett. Ihre Sache.

Aber selbst kocht sie vergleichsweise "Stinkbomben": massig orientalische Gewürze, Knoblauchwurst und all das, was wirklich intensiv riecht. Das Fenster bleibt geschlossen und wird auch von ihr wieder verschlossen, nachdem man was gegen den Geruch tun wollte. Nach mehrmaligem dezenten Ansprechen für zwei Tage Besserung, danach die alte Situation. Ich beichte, dass ich einfach keine Lust habe, schon wieder mit ihr darüber zu sprechen, weil ich sie von ihrem Wesen so einschätze, dass sie das nicht so richtig versteht, nach dem Motto: "Ich mache doch alles korrekt, was will der Typ?" Stattdessen, wenn mir innerlich der Kragen platzt, übertreibe ich es manchmal aus Rache: Ich brate zehn Knoblauchzehen, Zwiebeln und dünste andere "Stinker" und lasse alles verdreckt liegen, sodass sie mit meinen Sachen konfrontiert wird. Nach zwei Tagen bereinige ich mein Vergehen frustriert, da null Besserung eingetreten ist. Ich beichte, dass ich mich nicht überwinden kann, bei so einer banalen Sache auf die Kacke zu hauen und stattdessen auf dem Niveau eines Fünftklässlers reagiere und dies sonst nicht meine Art ist.



Beichte vom 20.03.2015, 15:01:33 Uhr
Ort: Krohnstieg, 22415 Hamburg

3.2/5 (269 Votes)

Spinne im Flur

(Beichthaus.com Beichte 00035280)



Ich bin ein 24-jähriger Student und kann nicht schlafen, weil im Flur eine Spinne sitzt. Ich schäme mich.



Beichte vom 20.03.2015, 04:34:29 Uhr


354 Beichten insgesamt (Kategorie Studentenleben).



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