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Beichten: 25.711 | User: 214.441 | Kommentare: 403.932
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Ein Chauvinist beim Fußballspiel

(Beichthaus.com Beichte 00038037)



Ich (w/32) muss beichten, dass ich dem Vater eines Kindergartenfreundes meines Sohnes die Nase gebrochen habe. Letztes Jahr im Frühjahr organisierte der Kindergarten unseres Sohnes ein Grillfest, an dem alle Eltern eingeladen waren. Neben dem Grillplatz befindet sich ein Bolzplatz. Nach dem Essen spielten dort einige Väter Fußball. Da wir recht neu im Dorf waren und dementsprechend noch nicht wirklich integriert waren, fragte ich, ob ich mitspielen könne, um einige neue Bekanntschaften zu knüpfen (Mein Mann hasst Fußball). Gleich kamen die typischen "Willst du wirklich als Frau mitspielen? Wir kicken schon ganz schön hart"-Sprüche, die mich schon immer geärgert haben. Ich spiele zwar selten Fußball, aber ich bin so etwas wie ein Naturtalent. Zwar bin ich eher schlechter in der Verteidigung, aber ich bin sehr gut im Sturm und schieße auch öfters ein Tor.

Am Anfang packten sie mich noch in Watte und schossen mir vorsichtig die Bälle zu und ließen mich mit dem Ball erstmal etwas laufen, bevor sie halbherzig eingriffen, nach dem ersten Tor durch mich sah es schon etwas anders aus. Nur ein Vater aus der Gegenmannschaft vertrödelte seine Zeit eher mit dummen Sprüchen. Er nannte den Torwart seiner Mannschaft nach dem zweiten Tor "weibisch", nach dem dritten Tor (das nicht ich direkt erzielte, aber ich den entscheidenden Pass gemacht hatte) blähte er sich auf wie eine dumme Version von Hulk und stapfte in das Tor, da er meinte, der Torwart seiner Mannschaft sei eine "Pussy." Als er noch den Satz brachte, dass ich für eine Frau ja nicht ganz so schlecht spielen würde, aber er ja jetzt im Tor stehe, würde sich das Blatt natürlich wenden, kochte ich innerlich. Ich spiele nicht für eine Frau recht gut, ich spiele gut. Fertig.

Körperlich mögen die meisten Männer mir überlegen sein, aber mein Ballgefühl und Begabung sind kein männliches Attribut, was ich trotz Frau-sein abbekommen habe. Dieser blöde Hulk im Tor schrie sein Team immer mehr an, die Sprüche wurden immer chauvinistischer und ich wurde nicht vor Anstrengung, sondern vor Wut rot im Gesicht. Als ich das nächste Mal vor dem Tor angekommen war, zielte ich nicht auf eine freie Ecke, sondern auf sein Gesicht. Und ich traf. Er konnte zwar noch die Hände hochreißen, aber die Wucht des Balles brach ihm die Nase. So beendete ich das Grillfest mit einem finalen Tor, das meiner Mannschaft den Sieg brachte und einen Chauvinisten ins Krankenhaus. Wir haben mittlerweile einige gute Bekannte gefunden, die Familie des Chauvinisten ist nicht dabei, es kommt nur ab und an deren Sohn zum Spielen vorbei und ich mag die Ehefrau ganz gerne. Es tut mir leid, dass ich sowohl den Kindergartenfreund meines Kindes als auch dessen Schwester zum Weinen brachte, als sie ihren blutüberströmten Papa sahen.



Beichte vom 11.04.2016, 16:00:45 Uhr

3.1/5 (112 Votes)

Peinlichkeit beim Fußball

(Beichthaus.com Beichte 00037967)



Ich beichte, dass ich mir letztens beim Fußballtraining volles Rohr in die Hose geschissen habe. Es hat niemand gemerkt, obwohl ich rund eine Stunde mit vollgeschissener Hose gespielt habe. Auf dem Weg nach Hause habe ich die vollgekackte Unterhose - die ich zuvor schon ausgezogen hatte - einfach ins Gebüsch geworfen.



Beichte vom 31.03.2016, 15:36:54 Uhr

2.9/5 (107 Votes)

Ein Geschenk für den Schiedsrichter

(Beichthaus.com Beichte 00037884)



Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich hier mal äußern muss, aber was ich heute getan habe, belastet mich (52) im Nachhinein. Ich besitze ein Unternehmen und sponsore den hiesigen [...]
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Beichte vom 21.03.2016, 00:31:04 Uhr


3.5/5 (137 Votes)

Beim Joggen muss man nicht gut aussehen!

(Beichthaus.com Beichte 00037761)



Ich möchte hiermit beichten, dass mir meine Freundinnen in Sachen Fitness kräftig auf den Sack gehen! Ich gehe jeden Tag nach der Arbeit 10 Kilometer laufen, um mich in Form zu halten. Meine Freundinnen laufen unter der Woche höchstens mal der Straßenbahn nach, wenn sie davonfährt. Samstags laufe ich nicht, aber dafür am Sonntag gemeinsam mit meinen Freundinnen. Und da beginnt das Dilemma: Ich ziehe, ohne groß nachzudenken, am Sonntag meine Laufsachen an und los geht es. Bei den anderen muss am Samstag das "Outfit" zusammengestellt werden, mit welchem man sonntags läuft und gesehen wird. Am Sonntag früh schicken sich alle noch einmal Bilder, was sie heute anhaben werden und dann wird noch einmal verbessert, was nicht zusammenpasst und was man an der Zusammenstellung noch einmal ändern sollte, denn so kann man ja nicht auf die Straße. Alleine da bekomme ich schon die Krise! Es geht um körperliche Fitness und nicht darum, wer das schönste Laufoutfit hat.

Ich ziehe mir auch die bequemste Baumwollunterbuchse zum Laufen an, die ich habe. Die Anderen müssen alle einen String anziehen. Ich trage sonst auch fast ausschließlich Strings, aber doch nicht zum Laufen! Spätestens nach zwei Kilometern beginnen bei den ersten schon die Klagen, dass es kratzt und reibt im Schritt. Deren Einstellung ist aber: Hauptsache man macht eine gute Figur beim Laufen und die Männer schauen einem hinterher. Hallo?! Es geht um Fitness und nicht um eine Modenschau! Dann sind da noch die Schuhe, denn die anderen Mädels haben echt einen Schuhtick. Meine Laufschuhe halten immer so ein gutes Jahr. Richtig bequem werden sie erst nach rund zwei Monaten, wenn sie so richtig eingelaufen sind. Mein Herz blutet mir immer, wenn ich sie irgendwann entsorgen muss, weil sie durchgelaufen sind und ich weiß, wie schmerzhaft die neuen Schuhe sein werden, bis sie eingelaufen sind. Die anderen Damen müssen sich jeden Monat neue Laufschuhe kaufen, schließlich sehen die Schuhe nach vier Mal Laufen ganz furchtbar aus! Dann haben alle Blasen und aufgescheuerte Stellen an den Füßen. Aber unbedingt jeden Monat neue Laufschuhe kaufen! Welch ein Irrsinn!

Die zehn Kilometer schaffen sie meistens auch nicht und machen vorzeitig kehrt, wo hingegen ich sonntags immer bis zu 25 Kilometer laufe, was aber vom Wetter abhängig ist. Meine Freundinnen stellen ihr Modebewusstsein vor die sportliche Betätigung und das kotzt mich an! Ich sehe im Alltag auch nicht aus wie ein Kartoffelsack, aber beim Laufen ist es mir ziemlich egal, was andere von mir halten und denken. Ich bitte um Vergebung, dass mich die Art meiner Freundinnen so aufregt.



Beichte vom 07.03.2016, 08:12:17 Uhr

3.6/5 (194 Votes)

Prügel für den Pickel-Polizisten

(Beichthaus.com Beichte 00037696)



Ich (m/34) kam vor zehn Jahren vom Kampfkunst-Training (KravMaga): Ich trainierte diesen Sport schon 14 Jahre und war extrem gut in Nahkampf und Angriff ausgebildet - ich kam schnell voran, [...]
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Beichte vom 25.02.2016, 12:12:18 Uhr


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