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Beichten: 21.636 | User: 171.918 | Kommentare: 332.156 |
Neueste Kommentare

3.0/5 (82 Votes)

Trick für einen breiteren Oberkörper

(Beichthaus.com Beichte 00034126)



Ich (m/21) muss gestehen, dass ich damals, als ich ungefähr 16 Jahre alt war, ab und zu mehrere T-Shirts übereinander anzog. Immer so, dass man es nicht mitbekommt. Damit wollte ich mich nicht vor der Kälte schützen, es war ja dann eh Sommer, also war es dadurch eher unglaublich heiß und kaum auszuhalten. Nein, ich machte das einfach nur, um breiter zu wirken. Geholfen hat es nicht. Heute muss ich drüber lachen, denn durch Sport habe ich es inzwischen geschafft, auf ganz natürliche Art und Weise breit zu werden.



Beichte vom 17.10.2014, 10:30:02 Uhr

2.8/5 (182 Votes)

Das Recht des Stärkeren

(Beichthaus.com Beichte 00033893)



Früher traf ich mich regelmäßig nach der Schule mit meinen Kumpels zum Fußball auf einem kleinen Bolzplatz. Wir waren 14 bis 17, zu dieser Zeit war der Sport unser Zusammenhalt. Eltern, Schule, Zukunftsängste - das war alles ganz weit weg, wenn der Ball erst einmal rollte. Leider fanden wir eines Nachmittags zu unserem Missfallen ein paar kleine Kinder von knapp acht Jahren auf "unserem" Platz vor. Wir wollten ihnen gut zureden, aber sie waren frech und wollten den Platz nicht räumen. Also griffen wir zu radikalen Maßnahmen. Die Kids hatten Schokohörnchen dabei - mein bester Freund nahm sie ihnen weg und ich habe sie dann genüsslich gegessen. Ein anderer Teamkamerad nahm den Ball der Rasselbande und schoss ihn so weit weg, wie er konnte. Ihre Räder wurden schließlich in einem Bewässerungsgraben entsorgt, der mit einer stinkenden, abgestandenen Brühe gefüllt war. Die Kinder liefen flennend davon und wir spielten, wie üblich, auf unserem Platz. Das war sicher nicht besonders nett, aber auf so einem kleinen Dorfplatz gilt eben das Recht des Stärkeren. Auch wir mussten das früher erfahren, als wir von älteren Teams verjagt wurden, uns eine Tracht Prügel angedroht wurde und wir manchmal auch eine Backpfeife bekamen. Irgendwann ist man dann selber groß und sitzt am längeren Hebel. Immerhin haben wir unser Ziel erreicht, ohne direkt Gewalt anzuwenden. Und die Kinder haben fürs Leben gelernt: dass man Respekt vor Älteren haben sollte... Und dass Hörnchen keine gute Sportlernahrung sind!



Beichte vom 06.09.2014, 11:36:01 Uhr
Ort: Bollwerkstraße, 67245 Lambsheim

3.2/5 (231 Votes)

Joggen mit Erektion

(Beichthaus.com Beichte 00033862)



Ich finde es total erregend, wenn ich beim Joggen eine Erektion bekomme und die Beule deutlich sichtbar wird. Die meisten Damen bekommen dies im Vorbeilaufen gar nicht mit, doch der [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 01.09.2014, 18:41:01 Uhr



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2.4/5 (212 Votes)

Geschenke eines Fußballprofis

(Beichthaus.com Beichte 00033639)



Ich (m/24) beichte, dass ich mit einem guten Freund eigentlich nur so gut befreundet bin bzw. ihm eine Freundschaft vorgaukle, weil er unfassbar reich ist. Ich werde hier keine Namen nennen, aber er ist ein relativ bekannter Sportler in Deutschland und verdient im Jahr mehrere Millionen an Gehalt und Werbeeinnahmen. Ich kenne ihn seit jüngster Kindheit, wir haben zusammen in der D-Jugend gespielt, und während er dann in die Profi-Richtung ging, habe ich aufgehört. Wir sind später einige Jahre nur in losem Kontakt geblieben. Ich hatte ihn dann auch etwas aus den Augen verloren, als er dann aber immer erfolgreicher wurde, habe ich den Kontakt zu ihm ganz langsam und behutsam wieder aufgebaut. Natürlich nur, weil ich davon profitieren wollte. Und was soll ich sagen? Mein Plan ging voll und ganz auf. Er zählt mich zu seinen engsten Freunden und davon profitiere ich wirklich extrem, jedes Jahr werde ich zu zwei bis drei Wochen Luxusurlaub eingeladen, dazu gibt es einen dicken Umschlag mit Barem für alle Reisekosten und meistens kann ich von dem Umschlag noch locker ein halbes Jahr gut leben. Einen Laptop, ein Auto und ein Handy bekomme ich von ihm auch fast im Jahresrhythmus.

Durch Sponsoren und Werbeverträge bekommt er so viele Dinge wie Autos und Handys kostenlos, dass er von seinem Gehalt kaum etwas ausgeben müsste. Dinge, die er doppelt und dreifach bekommt, gibt er dann an seine Freunde weiter, was mich wieder zum Nutznießer macht. Ich habe vor Kurzem überschlagen, was ich von ihm letztes Jahr an Geldgeschenken und materiellen Werten bekommen habe, und bin insgesamt auf knapp 50.000 Euro gekommen. Dazu kamen zwei Wochen Luxusurlaub der normalerweise sicher auch noch 5.000 bis 10.000 Euro gekostet hätte. Das ist etwas mehr als das Doppelte von dem, was ich im Jahr als Nettoverdienst rausbekomme. Viel von dem Geld lege ich beiseite und spare es für schlechte Zeiten, und wenn ich mal wieder einen Schwung von Elektrogeräten oder Ähnlichem bekomme, wird die alte Garnitur direkt verkauft. Versteht mich nicht falsch, ich komme gut mit ihm aus und wir verstehen uns auch super, aber in erster Linie nutze ich ihn nur wegen seines Geldes und seinem Status aus. Wäre er kein erfolgreicher Sportler mit Millionen, dann hätte ich sicher nichts mehr mit ihm zu tun.



Beichte vom 22.07.2014, 19:38:43 Uhr

3.0/5 (171 Votes)

Fanmeile als Hook up Playground

(Beichthaus.com Beichte 00033605)



Gestern war ich (m/27) auf der Fanmeile vorm Brandenburger Tor. Die Begrüßung der angereisten Nationalmannschaft hat mich aber herzlich wenig interessiert. Mein Grund waren eher die Mädels. Bei über 200.000 Fans in Partylaune sind, gerade jetzt in der Feriensaison, ein paar heiße und vor allem willige Schnecken dabei. Mit diversen Pick-up-Techniken habe ich über 20 Nummern eingesammelt und bin zum Abschluss des Tages auch zum Stich gekommen. Ich beichte, dass ich meiner Familie und Freunden vorgegaukelt habe, dass ich echter Fußballfan wäre und das Team um Joachim Löw unbedingt mal live sehen wollte. Des Weiteren entschuldige ich mich bei den Mädels, die jetzt denken, sie wären etwas Besonderes, obwohl ich Hunderten Frauen, wie am Fließband, immer wieder das Gleiche erzählt habe.



Beichte vom 15.07.2014, 12:51:58 Uhr
Ort: Straße des 17. Juni, Berlin


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