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Beichten: 22.808 | User: 189.665 | Kommentare: 349.967
Neueste Kommentare

3.2/5 (50 Votes)

Gefangen im engen Oberteil

(Beichthaus.com Beichte 00035328)



Ich trage Kleidergröße S und M, je nachdem, wie es ausfällt. Als ich ein Oberteil mit in die Kabine genommen habe, merkte ich beim Anziehen, dass es sehr arg spannte. Es stand zwar Größe M darauf, aber das war nicht möglich, es musste XS gewesen sein, man hatte sich wohl geirrt. Nach kurzer Zeit bekam ich echt Panik - es war so eng, dass ich es nicht vom Körper bekam! Nach elenden 15 Minuten wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb, als das Oberteil mit Gewalt und der Gewissheit, dass es wohl reißen wird, auszuziehen. Und ja, es war danach tatsächlich gerissen. Ich bin dann einfach aus der Kabine raus, unauffällig aus dem Laden und habe diesen seither auch nicht mehr betreten. Ich hatte einfach Schiss, dass ich das Ding letztendlich noch zahlen muss. Es tut mir leid.



Beichte vom 25.03.2015, 20:56:15 Uhr

2.9/5 (127 Votes)

Das Windeltop beim Shoppen

(Beichthaus.com Beichte 00035273)



Ich (w) war, als ich 16 Jahre alt war, mit meiner Freundin shoppen und in einem Laden haben wir auch verschiedene Klamotten anprobiert - da allerdings keine Umkleidekabine frei war, gingen wir kurzerhand in einen dieser Wickelräume für Babys. Meine Freundin brachte mir dann noch ein Top, das ich beiseitelegte, weil ich erst meine Tempos in den Mülleimer schmeißen wollte, wobei das Top dann versehentlich in den Windeleimer fiel. Zuerst waren wir total entsetzt, dann bekamen wir allerdings einen Lachanfall. Ich habe mir vorgestellt, wie jemand das stinkige Top findet und es den Verkäufern gibt. Und irgendwann kauft sich jemand das Windeltop. Wir sind natürlich sofort abgehauen, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, weil das Teil ja Geld und Arbeit gekostet hat.



Beichte vom 18.03.2015, 18:00:45 Uhr

3.4/5 (298 Votes)

Maskierter Parkplatz-Scheißer

(Beichthaus.com Beichte 00035030)



Vor einigen Monaten hat es sich zugetragen, dass mir das Peinlichste passiert ist, was ich mir ausmalen kann. Ich leide unter psychosomatischem Reizdarm, der so unberechenbar ist, wie die Terroristen von Al Kaida. Alles das, was meinem Hirn nicht passt, schlägt mir auf den Darm. Selbst, wenn ich nicht mal selber realisiere, dass mir etwas nicht passt. Dementsprechend weiß ich nie, ob und wann und wie mein blödes Gedärm wieder zuschlägt. Und jetzt kommt natürlich, was kommen musste. Ich stand im Supermarkt an der Kasse, als ich merkte, dass sich mein ganzer Bauch verkrampft. Unglücklicherweise stand vor mir eine riesige Schlange von Menschen und der Supermarkt befand sich direkt an einer Hauptstraße mit einem kleinen Parkplatz vorne dran. Eigentlich ist es mir echt peinlich, fremde Leute nach einem Klo zu fragen, aber ich habe dann die Kassiererin ganz nett gefragt, ob ich die Örtlichkeiten benutzen dürfte. Mir stand da schon vor Schmerzen der Schweiß auf der gefühlt kalkweißen Stirn. Doch die Dame meinte nur, dass das Klo nur für Mitarbeiter ist und sie mich da nicht drauf lassen kann.

Da ich keine Szene machen wollte - und mir eine solche auch gar nicht leisten konnte, aufgrund des Zeitdrucks - habe ich meinen Einkaufswagen stehen lassen und bin auf den Parkplatz gerannt, wo zehntausend Leute hin und her liefen und habe mich dort zwischen zwei parkende Autos gehockt und gefühlte 20 Liter Wasser geschissen. Meine Beichte ist jedoch nicht, dass ich den Parkplatz verschmutzt habe - die blöden Tanten sind immerhin selbst schuld - sondern dass ich der heutigen Handygeneration so dermaßen misstraue, dass ich mein Geschäft mit einem alten Jutebeutel, in dem ich normalerweise mein Leergut aufbewahre, über dem Kopf getätigt habe, damit bloß keiner von diesen Smartphonesüchtigen meine - im wahrsten Sinne - beschissene Aktion filmt und ich meine Fresse nachher mit diskreditierender Überschrift auf sämtlichen Videoportalen wiederfinde. Das einzig Gute an der Situation war, dass ich durch den Jutesack nicht sehen konnte, wer mich da alles angestarrt und ausgelacht hat. Denn wenn es ein Motto gibt, das sich dadurch bewahrheitet, dann ist es "Wenn ich sie nicht sehe, sehen sie mich auch nicht."



Beichte vom 06.02.2015, 14:42:32 Uhr





2.8/5 (193 Votes)

Selbstbefriedigung in der Umkleide

(Beichthaus.com Beichte 00034932)



Ich gehe regelmäßig in ein großes Bekleidungsgeschäft, so einmal die Woche. Meine Nachbarin arbeitet dort und ich nehme ein paar Kleidungsstücke mit in die Umkleide - egal was, egal welche [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 23.01.2015, 07:49:46 Uhr
Ort: Herzogstraße, 42103 Wuppertal

2.8/5 (195 Votes)

Furz-Attacken beim Shoppen

(Beichthaus.com Beichte 00034928)



Manchmal benehme ich mich unter meinen Mitmenschen wie die Axt im Walde. Wenn ich zum Beispiel im Supermarkt oder in einem Klamottenladen bin, holt mich sehr oft das Bedürfnis ein, diesen vollscheißen zu müssen. Immer dann, wenn ich nicht das finde, was ich gerne will. So suche ich mir eine Ecke und stehe dann sekundenlang an einer Stelle und lasse Blähungen los. Ich gehe weiter und lasse wieder voll Dampf ab. Es kommt oft vor, dass Leute an mir vorbeigehen, mich komisch anschauen und die Nase rümpfen. Und da denke ich: "Jawohl, stell dich neben mich, wir lassen zusammen einen ab!" Es kam schon mehrmals vor, dass ich mich fast eingeschissen hätte. Als es so weit war, bin ich mit einem Klamotten-Stück in der Hand in die nächste Umkleide und habe mir damit den Arsch abgewischt und habe es ordentlich wieder zu dem Kleidungsständer zurückgebracht, wo ich es herhatte. Wenn ich denke, dass es nun gut ist, verlasse ich den Laden und breche in schallendes Gelächter aus. Mein Benehmen ist in solchen Situationen unter aller Sau. Ich kann nicht anders. Ich bitte meine Mitmenschen um Absolution.



Beichte vom 22.01.2015, 18:24:09 Uhr


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