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Beichten: 22.814 | User: 189.753 | Kommentare: 350.095
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Verliebt in den molligen Mathelehrer

(Beichthaus.com Beichte 00035309)



Ich (w/38) möchte eine meiner Jugendsünden beichten. Damals, mit 18, war ich total geil auf meinen Mathelehrer. Obwohl er klein, etwas mollig viel älter und rothaarig war, hatte er dennoch eine enorme Anziehungskraft auf mich, sodass ich mich in der Stunde nie auf den Unterricht konzentrieren konnte. Aufgrund dessen waren meine Noten extrem schlecht und er schlug vor, mir Nachhilfestunden nach der Schule zu geben. Die erste Nachhilfestunde war unglaublich schön, sein Aftershave machte mich ganz verrückt und ich hatte die ganze Zeit wilde Fantasien, wie er mich auf dem Lehrerpult nahm. Er bemerkte meine Abwesenheit, allerdings nicht, dass diese auf ihn zurückzuführen war. ich wusste dass ich keine Chance bei ihm hatte, da er oftmals von seiner Frau und seinen zwei Söhnen erzählte. Also habe ich mir von einem Bekannten, der Kontakte in die Drogenszene hatte, Lustmacherpillen besorgen lassen. Im Nachhinein war das eine ziemlich dumme Idee. Die Pillen habe ich dann in seinen Tee geschüttet, als er kurz im Lehrerzimmer etwas holen war.

Die Pillen wirkten ziemlich schnell, und als ich merkte, wie in in mein Dekolleté starrte, griff ich ihm zwischen die Beine und es war um ihn geschehen. Wir küssten uns innig und ich hatte mein erstes Mal mit ihm auf dem Pult, wie ich es mir schon hundertmal davor ausgemalt hatte. Der Kick, erwischt zu werden war enorm, aber das war es uns beiden wert. Die Wochen vergingen und keine Nachhilfestunde verging, in der wir keinen Sex hatten. Es war eine wunderschöne Zeit, bis meine Periode ausblieb. Ich war schwanger. Das riss uns beiden den Boden unter den Füßen weg, da wir jedes Mal, bis auf das erste Mal, verhütet hatten. Ich in meiner kindlichen Naivität glaubte an eine gemeinsame Zukunft mit ihm und malte mir schon aus, wie es sei, mit ihm nach dem Abitur zusammenzuleben und meine Zukunft mit ihm zu verbringen. Allerdings war er gar nicht begeistert davon und wollte, dass ich sofort abtreibe. Wir stritten uns heftig und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich war alleine, aber immer noch unsterblich verliebt in ihn. Ich wollte nichts, als mit ihm zusammen sein, ihn um mich haben, seine Küsse auf meiner Haut spüren. Also fasste ich an einem Freitagnachmittag den Entschluss, bei seiner Frau vorbeizuschauen. Ich besuchte sie an einem Abend, an dem ich wusste, dass er nicht daheim ist, und erzählte ihr alles.

Sie konnte und wollte mir nicht glauben, aber der Zweifel war gesät und sie wollte ihn drauf ansprechen, was sie dann auch tat. Am nächsten Morgen stand er mit seinem Auto und seinem Koffer vor der Tür, um mich abzuholen. Und ich kam mit. Wir lebten eine Zeit im Ausland, wo er als Lehrer arbeitete und wir einigermaßen gut über die Runden kamen. Auch ließ er sich von seiner Frau scheiden und wir bekamen noch zwei Kinder. Jetzt denken sich wahrscheinlich viele, dass es doch ein Happy End geworden ist, allerdings hat er, als wir wieder nach Deutschland zogen und er in den Ruhestand gegangen ist, angefangen Nachhilfestunden zu geben. Und jetzt sitze ich hier, seinen Rechner neben mir, mit seinem E-Mail-Postfach, aus dem er sich nicht ausgeloggt hat, in dem eindeutige Mails zu finden sind, die belegen, dass er eine Affäre mit gleich zwei seiner Schülerinnen hat. Und während er noch schläft, konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, habe mich betrunken und die ganze Nacht geheult. Ich weiß nicht, was ich tun soll, mittlerweile tut es mir leid, was ich seiner Ex-Frau angetan habe und wünsche mir, ich hätte mich damals auf jemanden in meinem Alter eingelassen.



Beichte vom 24.03.2015, 07:28:18 Uhr

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Junge Schülerinnen in Slips

(Beichthaus.com Beichte 00035302)



Ich bin 31 Jahre alt, stehe aber immer noch auf Teenager. Ich bin Ingenieur und wohne seit sechs Jahren mit meiner Partnerin (29) zusammen, in einer recht netten Wohnung. Ich [...]
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Beichte vom 23.03.2015, 14:49:24 Uhr

3.3/5 (141 Votes)

Das Auto des Lehrers

(Beichthaus.com Beichte 00035296)



Ein Lehrer auf unserer Schule ist ein sadistisches, pädophiles Schwein. Er hat schon unzählige Schüler fertiggemacht und guckt den Mädchen immer tief in den Ausschnitt und aufs Hinterteil. Sämtliche Beschwerden [...]
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Beichte vom 22.03.2015, 12:23:08 Uhr





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Der Haufen neben der Schule

(Beichthaus.com Beichte 00035287)


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Lügen · Ekel · Schule


Ich (m) möchte beichten, dass ich, als ich in der fünften Klasse war, neben meine Schule gekackt habe. Mein Bus kam immer zu früh und deswegen musste ich immer mindestens eine halbe Stunde vor der Schule warten, bis die ersten Lehrer kamen, um die Schule zu öffnen. Eines Tages musste ich aber morgens so dringend kacken, dass ich mir einfach die dunkelste Ecke gesucht und mein Geschäft dort erledigt habe. Als dann endlich der erste Lehrer kam und die Tür öffnete, wunderte er sich schon wegen des Geruchs. Als wir in unseren Klassenräumen saßen, habe ich den Hausmeister gesehen, wie er meine Scheiße aufkratzen musste. Als ich gefragt wurde, ob ich morgens denn etwas gesehen hätte, meinte ich nur, dass ein Mann mit einem großen Hund vorbeigelaufen war.



Beichte vom 20.03.2015, 19:37:52 Uhr

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Die Wette der Frauenhelden

(Beichthaus.com Beichte 00035278)



Ich (m/27) habe mich in der heißen Phase des Abiturs auf eine dämliche Wette eingelassen. Damals war ich Anfang 18 der Mädchenschwarm der Oberstufe. Heute habe ich dank meines üppigen Speiseplans leider nicht mehr diese Anziehungskraft an das weibliche Geschlecht. Wie dem auch sei, zu dieser Zeit gab es diesen von mir verhassten Oliver im Deutsch-Grundkurs, der mit mir um die heißesten Schnitten konkurrierte. Irgendwie hatte er auch dieses gewisse Etwas, um regelmäßig bei Frauen zu landen. Als er es dann wirklich brachte, die süße Jenny zu angeln, war bei mir Ende im Gelände. Ich schubste ihn nach Schulschluss von der Treppe, damit er sieht, dass die Weiber dort mein Eigen sind. Tragischerweise kam er unverletzt davon, bemerkte aber meinen Neid. Um herauszufinden, wer der größte Stecher ist, bot er mir eine Wette an. Wer es schafft, bis zu den mündlichen Prüfungen mehr Mädels ins Bett zu kriegen, durfte sich vom Verlierer vor versammelter Klasse einen blasen lassen. Ich dachte, das sei endlich die Gelegenheit für die absolute Demütigung meines Gegenspielers. Damit auch wirklich alles fair abläuft, sollte nach jeder Nummer ein Foto von den damals schlechten Handykameras geschossen werden. Zu sehen sollten der Stecher und die Gestochene sein - und zwar beide nackt. Es sollte ja keiner betrügen dürfen.

Die Wette lief erst mal zwei Wochen vor sich hin. Während ich gerade eine aus der Disco abschleppen konnte, konnte mein Gegenüber gleich mit drei Bettbekanntschaften prahlen. So ein Mist, dachte ich. Die Fotos haben es eindeutig belegt. Aber es waren zum Glück noch drei Wochen bis zu den mündlichen Prüfungen. Mit dem Gedanken, nun mehr Gas geben zu müssen, griff ich in die Trickkiste. Zuerst überredte ich meine Schwester dazu, mit mir ein Nacktfoto schießen zu lassen. Das klingt problematischer als es ist, da niemand meine Schwester kennt und sie mit einem Zehner entschädigt wurde. Ins Lusthaus meiner Kleinstadt musste ich leider auch. Schließlich war es die unkomplizierteste Methode für einen schnellen Verkehr. Schwierig war es nur, heimlich das Foto zu machen. So vergingen auch schon die drei Wochen. Bei mir blieb es leider bei den drei Nummern, doch zu meinem Glück ruhte sich mein Gegner aus. Es stand also Unentschieden. Irgendwie war das für beide Seiten eine dämliche Situation, da die Klasse sehnsüchtig die Einlösung der Wette erwartete. Also musste das Körbewerfen am Basketballfeld entscheiden. Derjenige, der zuerst fünf Mal den Korb trifft, hat gewonnen.

Unter der sengenden Hitze spielten meine Nerven verrückt. Ich verlor glasklar mit 5:1. Damit war mein Schicksal besiegelt. Nach der Chemie-Stunde löste ich unter Gelächter meine Wette ein. Noch nie wurde ich so erniedrigt. Man steht da wie ein Loser, wenn man vor der ganzen Kameradschaft, dem Feind seinen Willi lutschen muss. Die Videos verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, sodass ich für die restlichen Wochen ein bestimmtes Image hatte. Von nun an war ich nicht mehr der Frauenheld, sondern der Homo. Bis heute schaffe ich es nicht mehr, mich mit Kumpels auf Wetten einzulassen, geschweige denn Basketball zu spielen. Jedenfalls konnte ich mich schnell der Hölle befreien, weil ich für das Stadium meinen Wohnort wechseln musste. Also Leute, lasst euch nicht auf pubertäre Wetten ein!



Beichte vom 19.03.2015, 20:22:30 Uhr


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