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Beichten: 21.357 | User: 166.799 | Kommentare: 327.202 |
Neueste Kommentare

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Burger vs. Schinkenbrötchen

(00033582)



Ich war bis gestern Schülerpraktikantin im Kindergarten und ein 2,5 Jahre alter Junge frühstückt jeden Morgen einen Chickenburger und einen Cheeseburger von einer bekannten Fast Food-Kette. Der Vater arbeitet nämlich dort - also nicht als einfacher Arbeiter, sondern als Filialleiter. Die Mutter ist zu Hause. Hier im Kindergarten wird das Frühstück von jedem Kind selbst mitgebracht, aber die Betreuerinnen sagen nichts gegen dieses ungesunde Zeug. Und zwar mit der Begründung, dass es ja doch noch einen gewissen Nährwert hat und sie dann ja auch fette Wurst, fetten Käse und so weiter verbieten müssten. Es sind nur Süßigkeiten wie Schokoladenriegel und so weiter verboten. Aber ich finde das wirklich nicht okay - mal als Ausnahme, ja, aber doch nicht jeden Tag! Als ich letztens mit den Kleinen alleine war, habe ich dem Jungen beide Burger weggenommen und habe ihm stattdessen mein Frühstück gegeben, nämlich ein belegtes Brötchen mit Schinken, Gurke und Tomate. Genau genommen haben wir also getauscht: Ich habe die beiden Burger vertilgt, und er aß das Brötchen, das ihm super schmeckte. Ich glaube, er fand die Abwechslung mal ganz nett und gesünder ist es auch. Ich beichte also, dass ich ihm das von seinen Eltern mitgegebene Essen weggenommen und somit meine Grenzen überschritten habe. Die Kolleginnen kamen erst später, keiner hat es mitbekommen.



Beichte vom 10.07.2014, 19:37:54 Uhr

3.8/5 (230 Votes)

Der Knödel in der Unterhose

(00032939)



In meiner Kindergartenzeit trug sich eines Tages Folgendes zu: Ich stand alleine auf dem Spielplatz, um mich herum tobende und spielende Kinder. Plötzlich merkte ich, dass ich kacken musste, hatte aber keinen Bock reinzugehen, da mir der Weg zu lang war, und habe mir kurzerhand spontan einfach in die Hose geschissen. War zum Glück nur ein einzelner trockener Knödel, doch anscheinend hat eine Erzieherin meinen Gesichtsausdruck bemerkt und fragte mich, ob alles in Ordnung bei mir sei und ob ich nicht mit jemandem spielen will. Ich verneinte und fragte sie dann, ob man eigentlich einmal ausgeschiedene Kackwürste wieder in den Körper reinkriegen kann. Ich dachte mir nämlich, es wäre doch extrem clever, das Missgeschick damit quasi ungeschehen zu machen, um mich dann drinnen im Hort erneut zu entleeren. Die Erzieherin schaute mich perplex an und sagte, dass das nicht ginge. Daraufhin griff ich mir hintenrum durch die Hose meine Unterhose und zubbelte kurz rum, sodass der kleine Haufen mir aus dem Hosenbein kullerte. Dann habe ich das Bein kurz ausgeschüttelt, den Knödel mit dem Fuß in den Sand gedrückt und bin kommentarlos spielen gegangen. Die Erzieherin stand noch eine Weile ratlos da und schaute mir nach, bis sie dann kopfschüttelnd von dannen zog. Im Nachhinein schäme ich mich dafür.



Beichte vom 28.03.2014, 02:15:24 Uhr

3.1/5 (131 Votes)

Das Geschäft auf dem Deckel

(00032848)



Ich (m) habe vor vielen Jahren etwas sehr peinliches getan. Wir waren mit dem Kindergarten auf einem Ausflug um Flusskrebse zu untersuchen. Als wir uns in Zweierreihen aufstellten, merkte ich, dass ich noch einmal aufs Klo musste. Ich ging also hin, doch die Toiletten waren nicht sehr appetitlich, und da meine Mutter es mir immer so eingebläut hatte, verrichtete ich mein großes Geschäft im Schweben. Dabei habe ich aber irgendwie übersehen, dass der Toilettendeckel geschlossen war. Die ganze Sauerei lag anschließend also auf dem Deckel. Ich war so geschockt, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte und einfach zurück zu meiner Gruppe ging. Es tut mir leid für denjenigen, der das Ganze sauber machen musste.



Beichte vom 10.03.2014, 17:13:15 Uhr


3.1/5 (115 Votes)

Schläfchen in der Mittagspause

(00032765)



Ich (w) arbeite derzeit dreimal in der Woche im Kindergarten, damit ich mein Fachabitur bekomme. Ich habe zwar jeden Tag eine Stunde lang Mittagspause, aber ich muss sagen, dass mich der Job physisch und psychisch total fertigmacht. Ich leide seit Jahren unter Depressionen und das verschlimmert sich dadurch immens. Ich bin auch privat ziemlich angeschlagen, da mein Vater mich verstoßen hat. Er hat eine meiner Schwestern auf seiner Seite und bringt mir nur noch Hass entgegen. Ich habe kaum Freunde und alles, was gut läuft, ist die Schule und das Verhältnis zu meiner Mutter und meiner anderen Schwester. Deshalb gebe ich in diesen Bereichen immer 110 Prozent. Ich schreibe die besten Noten, lege mich für alles ins Zeug - und trotzdem muss ich jetzt beichten, dass ich mich nicht richtig verhalte. Ich bringe die Kinder mittags immer zu ihrem Schlafraum, damit sie dort ihre Mittagsruhe bekommen. Und sobald ich sie Schlafen gelegt habe, bin ich selbst auch so müde, dass ich sofort einschlafe. Bis ich dann oft erst nach einer Stunde wieder aufwache. Das ist alles, was ich mir erlaube, und ich versuche immer, mir einzureden, dass das auch in Ordnung ist, aber das ist es ja nicht. Es ist zum Glück noch niemandem aufgefallen, aber ich freue mich darauf, im nächsten Jahr nur noch die Schule zu besuchen. Ich bin einfach zu kaputt für diesen Job. Ich bitte um Absolution, denn ich versuche wirklich, das zu ändern.



Beichte vom 22.02.2014, 23:20:03 Uhr

2.7/5 (129 Votes)

Der Ring in der Toilette

(00032487)



Ich (w) habe im Kindergarten etwas sehr Dummes gemacht. Wir feierten Karneval, und ich war als Prinzessin verkleidet. Genau wie die anderen Mädchen. Als zwei von ihnen auf die Toilette [...]
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Beichte vom 30.12.2013, 18:05:59 Uhr


57 Beichten insgesamt (Kategorie Kindergarten).



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