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Beichten: 24.980 | User: 211.008 | Kommentare: 390.358
Neueste Kommentare

3.2/5 (122 Votes)

Es ist das Beste für mein Kind!

(Beichthaus.com Beichte 00037517)



Ich (w/18) habe vor Kurzem die Beichte mit der Adoption gelesen und muss sagen, dass ich in fast der gleichen Situation bin und das Kind ebenfalls weggeben werde, weil ich psychisch nicht in der Verfassung bin, das Kind zu behalten. Ich bin normalerweise ein Mensch, der für das, was er getan hat, geradesteht. Aber ich will mit meinem Ex-Freund abschließen und ihn vergessen, das kann ich jedoch nicht, wenn ich das Kind vor mir sehe. Ich war immer der Meinung, der richtige Zeitpunkt, um ein Kind zu bekommen, ist, wenn man in seinen Augen sein Leben gelebt hat. Das habe ich aber nicht. Mir ist bewusst, wie egoistisch das von mir ist, aber wer wünscht sich eine psychisch labile Mutter? Es tut mir verdammt leid, dass ich so handeln werde, aber es ist besser so. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 02.02.2016, 01:17:52 Uhr

3.9/5 (108 Votes)

Brain!

(Beichthaus.com Beichte 00037490)



Ich (w/26) habe letztens einen sehr sympathischen, gut aussehenden Mann kennengelernt, mit dem ich dann ein Date hatte. Dort erfuhr ich, dass er einen kleinen Sohn hat. Okay, dachte ich, kleiner Schock, aber ich mag ja eigentlich Kinder und man will ja auch Leuten mit Kindern eine Chance geben. Dann erfuhr ich, dass sein Sohn Brian heißt. Okay ein englischer Name bei Deutschen ist jetzt sowieso schon ziemlich assi und dann auch noch "Brian", wie der Trottel in Monty Pythons Film, naja... Aber es kann ja sein, dass die Mutter ihm den Namen aufgezwungen hat. Vielleicht war das ja der Grund für die Trennung. Dann jedoch erfuhr ich ein paar Dates später nebenbei, dass sein Sohn "Brain" geschrieben wird. Da war für mich definitiv Schluss! Ich kann keinen Typen ernst nehmen, der seinen Sohn "BRAIN" nennt. Das hätte er ja wirklich verhindern sollen, wenn das die Idee der Mutter war. Wenn er imstande ist, seinem eigenen Sohn solch einen Namen zu verpassen, wer weiß, wozu er dann noch alles fähig ist?!



Beichte vom 28.01.2016, 13:25:23 Uhr

3.2/5 (109 Votes)

Ein zehn Jahre alter Held

(Beichthaus.com Beichte 00037463)



Mein (m/34) Onkel war ein komischer Kauz. Mit 42 aus dem Kinderzimmer ausgezogen, bis Ende 40 nie eine Freundin gehabt, immer laut und oft boshaft gewesen, und dann plötzlich mit [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 23.01.2016, 23:30:21 Uhr


3.0/5 (132 Votes)

Unsere Blowjob-Orgien

(Beichthaus.com Beichte 00037451)



Als ich elf Jahre alt war, haben wir mit unserer Judo-Gruppe ein Zeltlager veranstaltet. Und in diesem Zeltlager haben wir eines Abends Wahrheit oder Pflicht gespielt. Und weil ich schon zwei Bier getrunken hatte, war ich ziemlich blau. Das Spiel ist dann irgendwie ausgeartet in regelrechte "Blowjob"-Orgien - und ich habe an besagtem Abend wohl von mindestens zehn anderen Jungen den Schwanz gelutscht. Ich hatte am nächsten Morgen tierische Kopfschmerzen und frage mich bis heute, wieso ich das mitgemacht habe.



Beichte vom 22.01.2016, 02:41:40 Uhr

3.1/5 (129 Votes)

Das Gefühl

(Beichthaus.com Beichte 00037443)



Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.

Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.

Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.

Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.

Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.



Beichte vom 21.01.2016, 00:38:12 Uhr


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