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Beichten: 23.292 | User: 195.508 | Kommentare: 358.384
Neueste Kommentare

3.1/5 (105 Votes)

AIDS geht mir auf die Nerven!

(Beichthaus.com Beichte 00035787)



Ich möchte beichten, dass mir dieses ganze AIDS-Zeugs auf die Nerven geht. Ich habe auch kein Mitleid mehr mit betroffenen Menschen. Natürlich sind kleine Kinder, die es von ihren Eltern bekommen haben, Vergewaltigungsopfer oder Ähnliches ausgeschlossen. Mich nerven diese Leute, die ungeschützt durch die Gegend poppen und dann ein großes Drama machen, da sie sich angesteckt haben. Ich denke, dass die ganze Welt mittlerweile genug über dieses Thema aufgeklärt wurde. Es ist doch eigene Dummheit, wenn man keine Kondome benutzt! Meine Mutter hält mich für herzlos und das werdet ihr bestimmt auch denken. Es ist mir aber eigentlich egal. Ich wollte es nur mal loswerden.



Beichte vom 25.05.2015, 17:29:21 Uhr

3.4/5 (155 Votes)

Dumme Impfgegner

(Beichthaus.com Beichte 00035752)



Ich möchte beichten, dass ich mittlerweile nur noch genervt bin, von den sogenannten "Impfgegnern" oder "Impf-Kritikern". Auf allen sozialen Netzwerken wird man mit diesem Stuss konfrontiert - völlig egal, was [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 19.05.2015, 20:53:49 Uhr

3.2/5 (79 Votes)

Das Geschenk meiner Blasbekanntschaft

(Beichthaus.com Beichte 00035646)



Vor Kurzem war ich in Wien am Wochenende in einem Club. Ein Freund feierte seinen Geburtstag und hatte um die 20 Leute eingeladen. Wir hatten einen VIP-Bereich gemietet, damit wir unter uns sein konnten, aber als ich auf die Toilette ging, stieß ich unabsichtlich mit einem Mädchen zusammen. Wir kamen ins Gespräch und ich nahm sie mit in den VIP-Bereich. Wir beide wurden mit zunehmendem Alkoholspiegel immer geiler und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Da ich von weiter außerhalb vom Land war und sie irgendwo am Rande der Stadt wohnte, aber angeblich noch in Wien, einigten wir uns darauf, mit dem Taxi zu ihr zu fahren. Dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib, bis wir feststellen mussten, dass sie keine Kondome daheim hatte. Sonntag um drei Uhr früh am Stadtrand Kondome zu kaufen ist ein schwieriges Unterfangen, wie ihr euch vorstellen könnt. Sie schlug mir vor, dass wir den Sex ein anderes Mal nachholen, wenn wir Kondome haben und sie mir jetzt einen bläst, während ich sie mit der Hand befriedige - der Sicherheit wegen. Wow, dachte ich mir, ein anständiges Mädchen, das auf ihre Gesundheit achtet.

Wir machten also heftig rum, hatten aber keinen Sex im eigentlichen Sinn. Irgendwann waren wir eingeschlafen und mein Telefon läutete. Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags und mein Kumpel, dessen Geburtstag wir gefeiert hatten, rief an, wo ich denn sei. Wir hatten ja ausgemacht, dass wir alle bei ihm übernachten und dann Mittagessen gehen. Eilig schwang ich mich in mein Gewand und verabschiedete mich schnell von meiner süßen Bettbekanntschaft - vergaß aber leider, mir ihre Telefonnummer geben zu lassen. Auf der Straße sah ich, dass ich weit im Süden und eine U-Bahn-Station nicht weit weg war. Bei der U-Bahn war aber auch ein Taxistandplatz also nahm ich das Taxi. Im Wagen merkte ich das erste Mal, dass mein bestes Stück zu kribbeln anfing. Ich schob das auf die oralen Künste des Mädchens, denn sie hatte sich wirklich gut um ihn gekümmert. Das Kribbeln wurde stärker und ein paar Tage danach wurde ich wach und hatte Schmerzen in meinem Freudenspender, dass ich dachte, gleich falle er mir ab. Er hatte ungelogen die Farbe einer überreifen Tomate angenommen und als ich pinkeln ging, dachte ich, es kommen Flammen vorne raus, weil es so brannte.

Natürlich bin ich dann sofort ins Spital, wo man nach einem Labortest eine sexuell übertragbare Krankheit diagnostizierte. Gott sei Dank war es nichts Lebensbedrohliches, aber ich musste zwei Wochen lang Antibiotika nehmen, und die Schmerzen beim Pinkeln waren die Hölle. Leider hatte ich die Telefonnummer meiner Blasbekanntschaft nicht, um ihr etwas Nettes zu sagen. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass wir keinen richtigen Sex hatten, denn wer weiß, was sie mir ohne Kondom noch angehängt hätte. Liebe Leila, du solltest deine Safer-Sex-Taktik immer praktizieren und nicht nur zeitweise. Ich weiß nicht, was in deinem Mund lebt, aber dank dir hatte ich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens und dachte kurzzeitig wirklich, mir fällt meine Nudel ab. Mögest du dieselben Schmerzen haben. Außerdem möchte ich beichten, dass ich aufgrund meiner niederen Triebe mit einem Mädchen in Kontakt gekommen bin und deshalb eine Krankheit abbekommen habe. Und dass ich ihr dieselben Schmerzen wünsche, wie ich sie hatte. Aber irgendwo bin ich auch selbst schuld, denn wer kurzzeitig nur mit der Hose denkt, dem kann so etwas passieren. Ich bitte um Absolution und verspreche, dass ich keine flüchtigen Bettbekanntschaften mehr machen werde.



Beichte vom 06.05.2015, 09:51:06 Uhr





3.1/5 (98 Votes)

Freundschaft zwischen Todkranken

(Beichthaus.com Beichte 00035623)



Vor ein paar Wochen kam ich in ein Krankenhaus, weil ich fast ein multiples Organversagen hatte. Aufgrund einer Herzattacke im letzten Jahr habe ich extrem organschädliche Medikamente bekommen. Aber wie es so kommt: Mein Sohn hat sich eine Grippe und dann die Magen-Darm-Grippe zugezogen. Als Familie teilten wir natürlich alles. So fielen einige Termine beim Kardiologen aus, welcher permanent meine Blutwerte überprüfte. Im selben Zimmer lag ein weiterer Patient, welcher sogenannte "kalte" Chemos bekam. Es war seine letzte Chance. Die Ärzte sagten nur, dass bei Erfolgslosigkeit der Chemos alles aus sei. Wir kamen ins Gespräch und haben eine schöne Beziehung aufgebaut. Wir halfen uns gegenseitig beim Ankleiden, Essen, Tee holen, Betten reinigen etc. Natürlich hätte das Personal dies machen müssen, aber wir waren einfach nur stolz darauf, es selbst zu machen.

Meine Werte wurden immer besser und seine wurden immer schlechter. Heute wurde er in ein Hospiz in der Nähe verlegt, um seine letzten Tage zu verbringen. Und damit komme ich nicht zurecht! Ich schäme mich dafür, dass ich Angst habe, ihn zu besuchen. Gerade bin ich dem Tod von der Schippe gesprungen und nun will, oder kann, ich nicht das Leid anderer teilen. Aber wir hatten ein inniges Verhältnis mit sehr intimen Gesprächen. Was soll ich nur tun? Ich kann mir morgens noch nicht einmal mein Spiegelbild ansehen. Es tut mir so leid.



Beichte vom 03.05.2015, 13:18:30 Uhr

2.9/5 (177 Votes)

Von Modekrankheiten und Mimosen

(Beichthaus.com Beichte 00035510)



Ich war in meinen fast 33 Jahren schon ein paar Mal im Krankenhaus - als Besucher - außer bei zwei Gegebenheiten. Einmal bei meiner Geburt und kurz darauf wegen Leistenbruch [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 20.04.2015, 18:35:15 Uhr


313 Beichten insgesamt (Kategorie Gesundheit).



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