Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login
Beichten: 15641 | User: 67676 | Kommentare: 170668
Neueste Kommentare Neueste Kommentare:
 

Die neue Mutter (00028089)
24 Kommentare
3.9/5 (222 Votes)
Als ich (w) 10 Jahre war, ist die Mutter meiner besten Freundin gestorben. Es war natürlich total schlimm für sie und auch ich litt darunter. Ich wollte ihr irgendwie helfen denn es war für mich unvorstellbar keine Mutter mehr zu haben. So überlegte ich in meiner kindlichen Naivität, wie ich ihr eine neue Mutter finden könnte, aber mir fiel nichts ein. Irgendwann kam mir der aus heutiger Sicht total bescheuerte Gedanke, dass ich ja ihre neue Mutter werden könnte. Den Vater mochte ich auch, weil er sehr nett wahr. Ich habe meiner Freundin von der Idee erzählt und sie fand sie gut. Nun mussten wir also mich und ihren Vater zusammen bringen. Also haben wir das Zimmer meiner Freundin ganz romantisch gestaltet mit Kerzen und Blumen und abgedunkelt und so. Dann rief sie ihren Vater zu uns. Als er im Zimmer war nahm ich allen Mut zusammen und fragte ihn, ob er mich heiraten wollte. Ich glaube er wusste gar nicht was er sagen sollte, er meinte das ich ein sehr schönes Mädchen sei, aber leider viel zu jung für ihn. Okay, dachte ich mir: "das wahr wohl nichts."und hatte die Sache schon abgehakt aber da schaltete sich meine Freundin ins Geschehen ein: "Aber du brauchst doch eine neue Frau, und sie wäre perfekt für dich, sie ist zwar noch etwas jung aber sie wächst ja noch und das mit dem Sex bekommt sie auch noch hin!" Da wurde es ihrem Vater zuviel er erklärte uns, dass es auf gar keinen Fall ginge, auch vom Gesetz nicht. Er fand es gut, dass ich meiner Freundin helfen wollte, aber nicht auf diese Art. Und er meinte das wir die Sache alle wieder vergessen sollten, weil da niemals was daraus wird. Ich dachte mir danach nur schade leider hat es nicht geklappt. Aber was solls. Heute ist mir das natürlich sooooo was von peinlich.

Beichte vom 25.08.2010, 10:58:16 Uhr
Abgewiesen von den eigenen Eltern (00028042)
44 Kommentare
4.4/5 (219 Votes)
Meine Eltern können mich nicht lieben. Als ich geboren wurde, habe ich meine Eltern wie mein Vater sagte "enttäuscht". Weil ich nun die 2. Tochter wurde, und man hatte doch so sehr auf einen Sohn gehofft. Meine Kindheit verlief unfair, grausam und einfach Höllisch. Sie bestand nur aus verboten, harter Arbeit (bis hin zu gesundheitlichen Schäden, die zum Teil bis heute noch da sind!), Zwängen, Aggressionen gegen mich, und viel Geschrei. Meinen Eltern konnte ich es nie recht machen, immer wiesen sie mich ab. Und so kam es, das ich mein bisheriges Leben damit verbracht habe, immer irgendetwas zu tun um doch noch von meinen Eltern geliebt zu werden. So arbeitete ich sehr hart, um es meinem Vater gleich zu tun. Um Anerkennung zu erhalten. Sogar steckte ich in ihr Haus 20.000 Euro. Alles half nichts, ich bin es nicht wert das meine Eltern von mir sprechen, mich anrufen, mich besuchen oder gar an meinen Geburtstag denken. Meine Eltern waren mehr als Grausam zu mir. Und so habe ich schon versucht als Kind von dort weg zukommen. Doch leider hat mich keiner Ernst genommen. Jeder kann sich vorstellen das ich einen langen Spießrutenlauf hinter mir habe. Es gab sogar als ich Kind war eine Kinderpsychologin die ich regelmäßig besuchen musste (weil ich ja das Problem war). Ihr schickte ich irgendwann einen Brief, weil ich Hilfe wollte, weil ich wollte das man mich aus dieser Lieblosen und für mich schädigenden Familie raus nimmt. Und was tat diese Frau? Sie rief meine Eltern an, erzählte von dem Brief und ich bekam Ärger!. Heute fühle ich nichts mehr, ich habe so gekämpft um doch noch geliebt zu werden, irgendwie. Jetzt ist es mir egal. Ich möchte beichten das ich mir wünsche das sie sterben, das ich mein Geld was ich in das Haus gesteckt habe wieder bekomme. Es gibt nichts was mich von diesem Gedanken abhält. Ich hasse diese Menschen, die nur auf dem Papier meine Eltern sind.

Beichte vom 06.08.2010, 15:40:12 Uhr
Meine neugierige Mutter (00028020)
40 Kommentare
4.5/5 (316 Votes)
Vor ein paar Jahren zog ich (m/schwul/34) übergangsweise in die Ferienwohnung im Haus meiner Eltern. Da meine Mutter unter zwanghafter Neugierde leidet, kam es nach circa 5 Wochen zu einem Eklat dass heute noch unser Familienleben überschattet. Jedes mal wenn ich arbeiten war, ging meine liebe Frau Mama in meine Wohnung um "nach dem Rechten zu sehen". In Wirklichkeit wollte sie einfach nur schnüffeln. Sie stritt sogar ab einen Zweitschlüssel zu besitzen. Dies wurde jedoch von meinem Vater widerlegt. Er erzählte mir dass die zwei sogar schon Zoff miteinander hatten, da meine Mutter wirklich jeden Tag schnüffeln ging, und sogar meine Post las. Dies konnte so nicht weitergehen. Ich bin also eines Tages nach meiner Arbeit in einen Sexshop und habe circa 200 Euro investiert um meine Mutter etwas zu schocken. Dazu muss ich noch erwähnen dass sie, im Gegensatz zu meinem Vater, ein sehr gestörtes Verhältnis zu meinen Schwulsein hat. Ich legte am nächsten Morgen strategisch nun sogar für meine Begriffe recht perverse Pornomagazine (SM, piss and scat, etc.) als Köder aus. Und sie tappte auch prompt in die Falle. Sie war so geschockt, dass sie bis heute nicht mehr meine Wohnung betreten will, obwohl ich schon seit 4 Jahren wieder woanders wohne. Es dauerte auch circa einen Monat bevor sie überhaupt wieder mit mir sprechen konnte. Am Meisten ärgere ich mich heute noch über die 200 Euro, die ich ausgegeben habe für einen Scheiß an dem ich selbst keinen Gefallen finde. Natürlich tut es mir auch Leid dass mein Vater heute immer nur alleine zu Besuch kommt. Aber wer weiß, vielleicht ist es auch besser so.

Beichte vom 28.07.2010, 11:56:15 Uhr
Ort: Freiburg
Mein Vater ist Alkoholiker (00027977)
17 Kommentare
3.4/5 (87 Votes)
In meiner Familie lief es noch nie besonders gut. Seit ich 13 Jahre alt bin, habe ich gemerkt wie mein Vater sich immer mehr veränderte. Als kleines Kind habe ich das Leben durch eine rosarote Brille gesehen, doch jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Väter trinken vielleicht ein oder zwei Bier am Wochenende, doch meiner trinkt fünf am Tag. Angefangen um 16 Uhr nachmittags. Ständig gab es deswegen Streit zwischen mir und meinem Vater. Ich bin jetzt erwachsen und sehe das Leben klarer als mein Vater. Eines Abends kam die Polizei nach Hause. Im Schlepptau mein Vater. Sturz betrunken ist er Auto gefahren! Und das Schlimmste: Meine Mutter hat nichts dazu gesagt. Ich stand auf der Treppe und habe meinen Vater den Tod gewünscht. Ich war so wütend, dass ich den Polizisten sagte, sie sollen meinen Vater ruhig länger auf der Polizeistation behalten. Bis heute verspüre ich immer noch tiefen Hass, weil mein Vater mich über Jahre tief enttäuscht hat. Aber ich hätte ihm nie den Tod wünschen dürfen. Das tut mir Leid!

Beichte vom 12.07.2010, 19:14:17 Uhr




Familienzwist (00027953)
16 Kommentare
1.6/5 (132 Votes)
Ich (w/40) möchte beichten, dass ich die gut zehnjährige Beziehung meines Vaters zu seiner Freundin aus Hass auf ihn und diese Frau durch gemeine Lügen und Verleumdungen auseinander gebracht habe. Ich habe die Freundin meines Vaters und ihrer Tochter durch gefakte SMS gegeneinander aufgehetzt, und sie beide in ihrem Wohnort durch gezielte Andeutungen über ihren sexuellen Lebenswandel bei ihren Mitbürgern schlecht gemacht habe.

Beichte vom 04.07.2010, 13:34:15 Uhr
Ort: 94253 Bischofsmais


Beichthaus als Buch:
79 Beichten insgesamt (Kategorie Familie).



Seiten (16):
... oder auf Seite


Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  



Copyright © 2004-2010, Beichthaus®.com


Beichthaus.com ist nach dem neusten Jugendschutzstandard gelabelt.

Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

Beichthaus RSS Feed Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App für iPhone, iPod touch & iPad

hit counters



Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.