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Beichten: 23.120 | User: 193.608 | Kommentare: 354.792
Neueste Kommentare

3.1/5 (84 Votes)

Das Handy meiner Eltern

(Beichthaus.com Beichte 00035637)



Ich habe von meinen Eltern ersatzweise ihr neues Handy ausgeliehen bekommen. Heute bei der Arbeit ist es mir aus der Tasche gefallen und hat jetzt einen Riss in der rechten Ecke des Displays. Es tut mir wirklich leid, aber ich traue mich nicht, meinen Eltern davon zu erzählen.



Beichte vom 04.05.2015, 22:14:42 Uhr

3.0/5 (44 Votes)

Streit mit dem Stiefvater

(Beichthaus.com Beichte 00035603)



Ich möchte beichten, dass ich meinem Stiefvater das Leben mehr oder minder zur Hölle gemacht habe. Meine Mutter und ich sind vor 20 Jahren zu ihm gezogen. Ich war damals sieben Jahre alt und absolut unzuverlässig. Aufgaben im Haushalt? Machte ich nicht und sagte später: "Habe ich vergessen." Im Tagebuch schrieb ich, dass ich mir seinen Tod wünsche, und ließ es dann offen liegen. Gegenüber Freunden, Familie und Lehrern stellte ich ihn als schlechten Menschen dar. Außerdem bestand ich auf die Bezeichnung "Stiefvater". Mit der Zeit nahm mein Stiefvater an, ich würde das aus böswilliger Absicht machen - und zwar um ihn und meine Mutter auseinander zu bringen. Das stimmte nicht so ganz - mit wenigen Ausnahmen. Ich war einfach nur faul, unzuverlässig, und nach einigen Jahren pubertär. Was als Missverständnis begann, wurde schnell zu einem Krieg. Er bewies wenig Geduld mit mir und flippte bei geringen Fehlern sofort aus. Mit der Zeit wurde ich immer bockiger und machte erst recht nicht das, was er mir sagte. Ich begann teilweise sogar, die Beziehung meiner Eltern mit Absicht zu sabotieren. Auch wenn ich das damals nicht so gesehen habe.

Ich habe den Mann gehasst und fühlte mich extrem unwohl, wenn ich mit ihm alleine war. Am tollsten fand ich immer, wenn er Samstag und Sonntag privat arbeiten war, weil ich dann Ruhe hatte. Als er einen Unfall hatte und einen komplizierten Bruch im Sprunggelenk hatte, habe ich ihm das gegönnt. Noch dazu kam meine Mutter ständig zwischen die Fronten. Damals fühlte ich mich im Recht. Heute - mit 28 - erkenne und sehe ich, wie meine Aktionen auf ihn gewirkt haben müssen, und kann seine Reaktionen nachvollziehen. Es tut mir leid. Inzwischen hat sich unser Verhältnis stark gebessert. Wir werden niemals so eng verbunden sein, wie er es mit meinem Bruder - seinem Sohn - ist, aber wir können inzwischen mehrere Stunden allein in einem Raum ohne Drama sein. Das haben wir früher nicht einmal für zehn Minuten geschafft. Deswegen tut mir das Ganze furchtbar leid. Ich wünschte, ich könnte so einiges ungeschehen machen.



Beichte vom 30.04.2015, 21:02:41 Uhr

2.9/5 (83 Votes)

Bier für einen Dreijährigen

(Beichthaus.com Beichte 00035602)



Momentan befinde ich (w/21) mich im Ausland bei meiner Familie. Ich liebe Kinder über alles, demnach könnte ich meiner Schwester (32) jedes Mal eins in die Fresse hauen, sobald ich mitbekomme, dass sie meinem Neffen (3) Bier zu trinken geben will. Hinzu kommt, dass sie OP-Schwester ist, und sich mit dem menschlichen Körper und dessen Organismus auskennen sollte - vor allem wenn es darum geht, Kindern Drogen zu verabreichen, um sie ruhigzustellen! Leider wird in diesem Land viel zu leichtsinnig mit so etwas umgegangen, es kümmert niemanden und das Jugendamt ist hier ein Fremdwort. Zu meiner eigentlichen Beichte: Jedes Mal, sobald mir meine Schwester den Rücken kehrt, hasse ich sie ein Stück weit mehr, ziehe über sie her und hetze meinen Vater gegen sie auf. Er sollte ihr endlich eine langen, damit in ihrer Birne mal alles richtig sitzt. Sobald sie sich dann wieder umdreht, ist Friede, Freude, Eierkuchen. Ich würde es als Hassliebe bezeichnen, verstehe mich selbst nicht und bereue mein Verhalten. Dennoch hege ich immer wieder das Gefühl, in ihr nächstes Essen zu rotzen oder sie gar von Fremden verprügeln zu lassen. Es tut mir einfach so leid für das Kind, es kann sich doch noch nicht selbst wehren und wird wahrscheinlich irgendwann noch Alkoholiker oder Schlimmeres. Ich hasse sie dafür - aber ich liebe meine Schwester auch. Es ist so verzwickt!



Beichte vom 30.04.2015, 20:00:17 Uhr





3.4/5 (101 Votes)

Hochbegabte Erzieherin

(Beichthaus.com Beichte 00035600)



Ich (w/22) bin Erzieherin und habe durch meine Berufswahl meine Familie zerstört. Im Alter von drei Jahren ist bei mir eine Hochbegabung festgestellt worden, die sich dadurch äußerte, dass ich [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 30.04.2015, 15:52:09 Uhr

3.4/5 (121 Votes)

Das faule Gesindel soll arbeiten!

(Beichthaus.com Beichte 00035584)



Ich möchte beichten, dass ich momentan einen riesigen Hass auf meinen Cousin (26) und seine Ehefrau (21) habe. Beide haben in ihrem Leben beruflich und schulisch nicht viel erreicht, haben in ihrem Leben noch nie wirklich gearbeitet. Sie ist mit 16 zum ersten Mal und mit 18 zum zweiten Mal Mutter geworden - die Kinder sind von ihm. Nun habe ich erfahren, dass das dritte Kind auf dem Weg ist. Die Kinder sind null erzogen, haben keinen Respekt vor anderen und haben auch kein Problem damit, Erwachsenen ins Gesicht zu schlagen. Die beiden haben eine Schimpfwortsammlung, die ich bis zum heutigen Tag nicht habe. An sich habe ich nichts gegen Arbeitslose und ich möchte diese auch nicht in eine Schublade stecken, weil bei einigen wirklich Schicksalsschläge und auch Mühe bei der Arbeitssuche dahinterstecken. Doch diese beiden haben wortwörtlich gesagt: "Wieso sollen wir arbeiten gehen, wenn wir doch auch so Geld bekommen?" Das trifft mich sehr, da ich und mein Freund viel arbeiten, unter anderem auch am Wochenende, um uns einen stinknormalen Lebensstandard leisten zu können. Es ist so ungerecht! Meine Beichte ist, dass ich den beiden weder das Geld noch die Kinder gönne. Dieses faule Gesindel soll erst mal arbeiten gehen!



Beichte vom 28.04.2015, 22:12:25 Uhr


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