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Begehrenswerte Halbschwester

(00033037)



Das, was ich (m/31) zu beichten habe, liegt nun schon mehrere Jahre zurück. Ich stamme aus einem kleinen Dorf. Mein Vater war ein echter Don Juan, er hatte überall in unserem und den umliegenden Dörfern seine Liebschaften. Darunter waren einige junge Mädchen, aber auch verheiratete Frauen. Im verhängnisvollen Sommer von 1982 schaffte er es, gleich drei verschiedene Frauen zu schwängern. Darunter meine Mutter, die noch sehr jung und auch alleine war, aber auch zwei vergebene Frauen. Auf Druck ihrer Eltern heiratete mein Vater meine Mutter, aber niemand erfuhr vorerst von den anderen beiden Kindern. So wurde ich also absolut ahnungslos mit meinen zwei Halbschwestern in eine Klasse eingeschult. Eine der beiden war unbeschreiblich hübsch und vom Verhalten her ziemlich wild und jungenhaft, was mir sehr imponierte. Es kam, wie es kommen musste: Eine Sandkastenliebe entstand. Mein Vater und ihre Mutter, die ja beide wussten, was Sache war, versuchten uns zwar den Umgang zu verbieten, aber das bestärkte uns eher noch. Außerdem konnten sich die beiden nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, denn dann hätte ja etwas herauskommen können. Wir trafen uns immer in einer abgelegenen Scheune meines Onkels, die als unser geheimes Versteck fungierte. In der achten Klasse schließlich begannen wir dort, unsere ersten sexuellen Erfahrungen zu sammeln. Erst nur knutschen, dann über dem T-Shirt fummeln, dann drunter.

Dummerweise wurden wir bei genau so einer Aktion erwischt, und es gab ein übles Donnerwetter, als es herauskam. Ab da wurde uns, mit der Begründung wir wären noch zu jung für so etwas, tatsächlich der Umgang verboten. Die Scheune wurde abgeschlossen, und wir wurden recht gründlich kontrolliert, wo wir wann mit wem unterwegs waren. Egal wie wir uns beide anstrengten, der Kontakt kam einfach nicht mehr zustande. Nach dem Abitur zogen wir beide weg, und hörten zwar immer mal wieder was voneinander, aber wir waren beide inzwischen anderweitig vergeben. Dieser Zustand hielt an, bis mein Vater sich mit seinem nagelneuen Audi auf der Landstraße überschätzte, sich um einen Baum wickelte, und noch am Unfallort verstarb. Die Mutter meiner Sandkastenliebe, deren Mann zwischenzeitlich zum Alkoholiker geworden war, begann daraufhin ebenfalls zu trinken und plauderte im Suff öffentlich aus dem Nähkästchen. Sie wusste so ziemlich alles über die Affären meines Vaters und löste damit ein ziemliches Chaos in den umliegenden Dörfern aus. Einige Scheidungen waren unter anderem die Folge. Im Zuge der ganzen Lawine erfuhr ich auch, dass meine Sandkastenliebe in Wahrheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine Halbschwester war.

Wir nahmen also wieder Kontakt zueinander auf, und näherten uns an. Eine tolle Freundschaft entstand. Eines Abends waren wir mit der Dorfclique von früher unterwegs, und es floss verhältnismäßig viel Alkohol. Ich war zu dem Zeitpunkt Single und sie in einer sehr komplizierten Beziehung mit einem schwierigen Egomanen. Ihr werdet euch schon denken können, was passierte. Sie wollte nicht mehr heimlaufen, und ich bot ihr an, bei mir zu übernachten. Erst kuschelten wir nur, doch dann küssten wir uns, und sie schlug vor, dass wir nur dieses eine Mal vergessen sollten, dass wir verwandt wären, und dort weitermachen könnten, wo wir damals in der Scheune aufgehört hatten, nämlich mit unseren Händen jenseits der Gürtellinie. Den Rest überlasse ich mal der Fantasie der Leser. Nur soviel: Es war die Nacht meines Lebens, auch wenn sie so falsch war, wie sonst kaum irgendetwas. Ich habe nie mit einer Frau vorher oder nachher auf Anhieb derart perfekt harmoniert im Bett. Seitdem benehmen wir uns aber wirklich nur wie Geschwister und machen auch den typischen Geschwisterkram zusammen, auch wenn ab und an schon noch einige Funken fliegen, aber das merkt außer uns glücklicherweise keiner.



Beichte vom 11.04.2014, 11:09:02 Uhr

3.9/5 (155 Votes)

Um das Erbe betrogen

(00033025)



Die Geschichte ist jetzt einige Zeit her und begann damit, dass meine (m/26) Urgroßmutter verstarb. Diese war in den letzten Jahren dement und hatte ihrem Sohn eine Konto-Vollmacht gegeben. Nun ergab sich Folgendes: Auf der Trauerfeier zur Einäscherung kam es so, dass der Pfarrer ausschließlich den Sohn meiner Urgroßmutter und dessen Frau und Tochter als Familie ansprach, alle anderen Anwesenden lediglich als "Freunde und Bekannte". Auch war niemand von ihren Freunden zu der Trauerfeier eingeladen worden und der Pfarrer wurde kreidebleich, als er erfuhr, dass es noch eine Tochter, nämlich meine Großmutter, gab - das hatte mein Großonkel anscheinend verschwiegen. Auch war die Trauerfeier mehr als trostlos: keine Blumen, bis auf die Kränze der Gäste, Orgelmusik vom Band und so weiter. Dann wurde das Testament eröffnet: Meine Großmutter sollte Alleinerbin sein, mit dem Vermächtnis, meinem Großonkel den Pflichtteil auszuzahlen. Auf Nachfrage hieß es dann jedoch von dessen Seite aus, es sei nichts mehr da, meine Großmutter könne sich aber aus der Wohnung holen, was sie wolle. Ich bin dann mit meiner Großmutter zur Bank gefahren und habe namens meiner Großmutter erklärt, wir hätten gerne eine Umsatzübersicht für die letzten drei Jahre, in denen die Vollmacht bestand, da wir vermuteten, dass da etwas getürkt wäre. Die Beraterin verweigerte dieses zunächst, wollte auch das notariell beglaubigte Testament im Original nicht als ausreichend anerkennen und verlangte außerdem die Zustimmung meines Großonkels. Als ich mich dann als gelernter Bankkaufmann zu erkennen gab und überlegte, was ihr Vorgesetzter wohl dazu sagen würde, meinte sie nur noch, das würde so und so viel kosten und hat dann die Konten auf unseren Wunsch hin aufgelöst. Einige Tage später kamen dann die Umsätze - und ab dem Datum der Vollmacht ging es dann los: häufige Barabhebungen, zum Teil auch über 1.500 Euro pro Monat und selbst nach dem Tod noch hohe Abhebungen. Kurz und knapp: Es stank zum Himmel!

Auch stellte sich mittlerweile heraus, dass aus der Wohnung meiner Urgroßmutter teure Deko-Stücke, Silberbesteck und wertvolle Ringe abhandengekommen waren. Nun hatten wir einen Vorteil, den die Gegenseite nicht kannte: Ich arbeitete zu dieser Zeit bei einem Anwalt, der mir die Fallleitung unter seiner Aufsicht übertrug und mir weitgehend freie Hand ließ und die Briefe, die ich dafür verfasste, abzeichnete. Ich listete also alle fraglichen Beträge und die genannten Gegenstände auf und fragte nach, wo das alles denn geblieben sei. Nach einer Fristverlängerung in letzter Minute kam dann auch drei Wochen später die Antwort: Die größeren Abhebungen seien vor allem für die Miete gewesen, da das Haus meinem Großonkel gehört. Außerdem hätte es eine mündliche Vereinbarung gegeben, dass meine Urgroßmutter Telefon, Heizung und Strom für das gesamte Haus zahlen würde. Auch wären Gelder an die Frau des Großonkels als "Gesellschafterin" geflossen, zum Teil bis zu 800 Euro im Monat. Große Abhebungen erklärte er mit der Anschaffung eines neuen Bettes - die Belege wären leider verloren gegangen - sowie einer Bad-Renovierung, ungefähr zwei Jahre zurückliegend. Jetzt kommt aber der Kracher: Die Abhebungen nach dem Tod erklärte er mit "anteiliger Entlohnung an der Entrümpelung der Wohnung" sowie einer dreifachen Monatsmiete für das Nichteinhalten der Kündigungsfrist. Seine Antwort endete damit, dass er erklärte, meine Großmutter könne froh sein, dass er die Wohnung durch Freunde entrümpeln ließ und er keinerlei Forderungen gegen sie geltend machen würde. Achja, die wertvollen Besitztümer meiner Urgroßmutter hatte sie zu Lebzeiten natürlich noch an meinen Großonkel, seine Frau und Tochter verschenkt. Fassungslos und wütend haben wir alle die Antwort geschluckt. Einige Monate später wollte meine Großmutter dann das Grab ihrer Mutter besuchen - und fand es mit einem völlig anderen Grabstein vor. Auf Nachfrage erklärte ihr mein Großonkel dann, dass er das Grab mit einer anderen Grabstelle zusammenlegen ließ, um Geld zu sparen - ohne meine Großmutter zu fragen, geschweige denn zu informieren.

Nun zu meiner Beichte: Ich war mir sehr sicher, dass mein Großonkel die Einnahmen durch Miete und das Einkommen seiner Frau als "Gesellschafterin" niemals angegeben hatte. Nach der Nummer mit dem Grab nahm ich dann die Akte, kopierte die Konto-Übersicht und die Antwort meines Onkels, schrieb eine nette kleine Erläuterung dazu, und rief beim Finanzamt an. Die Dame dort war sehr freundlich und freute sich, wie sozial ich doch bin, meinem Onkel bei seiner Steuererklärung zu helfen und sagte, sie würde sich über die Unterlagen freuen. Am nächsten Tag schleppte ich dann zwei dicke C4-Umschläge zum Finanzamt. Was daraus wurde, kann ich leider nicht sagen, der Kontakt zu meinem Großonkel brach vollends ab. Auch bereue ich es nicht, meinen Großonkel und seine Frau beim Finanzamt angeschwärzt zu haben, es tut mir lediglich um meine Großmutter leid, dass die feststellen musste, dass mein Großonkel - ihr Bruder - sie so hintergangen und die eigene Mutter so ausgenommen hat.



Beichte vom 09.04.2014, 19:13:12 Uhr

3.5/5 (98 Votes)

In den Fängen meiner Pflegeeltern

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Ich muss beichten, dass ich Leute wie meine Pflegeeltern hasse. Deren Lebensinhalt besteht bis heute nur aus ihrer Arbeit und der nicht unerheblichen vierstelligen Zahl, die sich am Ende des Monats auf ihrem Konto dazurechnet. Sie haben ein dickes Haus, einen riesigen Garten, ein teures Auto, aber kaum Zeit, um sich darum zu kümmern. Für uns Kinder blieb selten so etwas wie Liebe, Zärtlichkeit, Verständnis oder Mitgefühl. Es zählte nur, dass wir gute Noten nach Hause brachten und als ich nach Abschluss der Orientierungsstufe eine Hauptschulempfehlung bekam, rastete meine Pflegemutter total aus und verpasste mir eine Woche Hausarrest. Anschließend hat sie alles dafür getan, mich mit mehr oder weniger legalen Mitteln auf eine Schule zu pressen, auf der ich gefälligst meine Zukunft verbessern sollte. Also durfte ich mich jeden Tag bis halb fünf in der Ganztagsschule abrackern, und wenn ich um fünf zu Hause war, konnte ich dann die restliche Hausarbeit erledigen, die meine völlig überarbeitete Pflegemutter nie schaffte, da ihr Mann, ein verbeamteter Sesselfurzer, und im Haushalt so nützlich wie ein Rennboot in der Wüste, ihr nie half und sich nach Feierabend auf die Couch knallte, um seine Nachrichten zu sehen. Als Belohnung fürs tägliche Ausführen des Köters, Fegen, Saugen, Wischen und was auch sonst gerade anfiel, durfte ich selbst mit sechzehn Jahren um 22:00 Uhr im Bett liegen und hatte einen supertollen Überwachungsschalter, welcher jeden Abend zu besagter Uhrzeit das Internet an meinem PC abstellte. Der war im Zimmer meines älteren Pflegebruders untergebracht, der ein absolutes Muttersöhnchen und einfach ein bescheuerter Möchtegern ist. Dass ich das Ding, sobald er nicht da war, einfach umgestellt habe, sodass ich wieder ins Netz konnte, hat er ewig nicht bemerkt. War ja auch nicht gerade ein Spezialist im IT-Bereich, der Gute. Alles, was er schon immer gut konnte, war petzen und den Obercoolen raushängen zu lassen.

Wenn ich nicht funktionierte, wie es meine Pflegeeltern wollten, wurden sie entweder handgreiflich oder versuchten, dies mit psychischem Terror zu erzwingen. Nach außen hin spielen sie immer die heile und ordentliche Familie vor, die sie einfach nicht sind. Meine Pflegemutter ist mittlerweile über fünfzig, bekommt langsam die Aussteuer ihrer jahrelangen Workaholic-Tour und hat Herzprobleme, ständig Stress mit ihrem Mann, den sie auch nur geheiratet hat, weil es für beide einen wirtschaftlichen Vorteil brachte und irgendwann in den nächsten Jahren, wird sie bestimmt auch noch ihre achtzigjährige Mutter pflegen dürfen. Ich beichte, dass ich kein Mitleid mit den beiden habe, weil sie auch nie welches mit anderen hatten und sie einfach nur Augen für Karriere und Geld haben. Von allen vier Kindern, die sie aufgezogen haben, sind nur zwei bei unseren Pflegeeltern angesehen, weil sie beruflich erfolgreich sind. Ich stand sowieso schon immer ganz unten, weil ich nicht so war, wie sie es sich gewünscht haben. Trotz des ganzen Drucks, mit dem sie mich zu formen versuchten, bin ich einfach ich geblieben. Unter anderem deshalb wurde ich mehr oder weniger ausgegrenzt. Als ich mit meiner Freundin zusammenzog, die ihnen übrigens auch nicht passte, hatte ich trotzdem noch sporadischen Höflichkeitskontakt. Nachdem ich dann von unserer Pflegemutter von der Hochzeit des Ältesten ausgeschlossen wurde, weil ich nicht in die Gesellschaft passen würde und die Aufmerksamkeit schließlich auf meinem Bruder liegen sollte, habe ich schließlich endgültig mit dieser Familie gebrochen.

Es tut mir leid, ehemalige Pflegemutti, aber ich werde auf deine Zweisatz-SMS/Mails nicht mehr antworten. Ein Kind kann man bequem unterdrücken und so formen, wie man es haben will. Nun bin ich erwachsen und du hast mir jahrelang gezeigt, dass für dich nur beruflicher Erfolg und äußerlicher Schein zählen, gute Noten und Gesellschaftstauglichkeit. Menschlichkeit ist dir bis heute ein Fremdwort. Ich lebe jetzt mein Leben und ihr seid kein Teil mehr davon. Du kannst also deine ohnehin lieblos geschriebenen Zwei-Sätzer vergessen und dich auf deine beiden tollen Erben konzentrieren, die dich sicher viel stolzer machen, als so ein missratener Zögling wie ich es deiner Meinung nach bin. Ich hoffe, du gehst an deiner Herzlosigkeit und karrieregetriebenen Oberflächlichkeit kaputt. Weiterhin beichte ich, dass ich als Kind hin und wieder ein paar Mark für Zeitschriften oder Süßigkeiten aus der Strafkasse für Beleidigungen geklaut habe. In die natürlich nur wir Kinder, von unserem nicht gerade üppigem Taschengeld, einzahlen mussten. Die Vaterfigur konnte natürlich Beschimpfungen aussprechen, solange er wollte. Und für Muttchen galt natürlich sowieso keine von den Regeln, welche sie aufstellte. Bitte vergebt mir.



Beichte vom 05.04.2014, 04:43:39 Uhr



3.1/5 (106 Votes)

Der falsche Uropa

(00032981)



Ich (m) möchte beichten, dass es mir egal war, als meine Uroma gestorben ist. Das ist jetzt etwa ein Jahr her. Ich hatte zu meinem "Uropa", der 101 Jahre alt wurde, immer ein gutes Verhältnis. Dieser ist schon vor ungefähr zwei Jahren verstorben. Aber zurück zum eigentlichen Grund meiner Beichte: Man hat mir lange Zeit verschwiegen, dass dieser Uropa nicht mit mir verwandt ist, meine Uroma hatte ihn nach dem Tod meines richtigen Uropas als Freund genommen. Mein richtiger Uropa ist leider vier Jahre vor meiner Geburt verstorben, weil meine Uroma ihn, trotz seiner Kriegsverletzungen und sonstigen Klagen und Krankheiten, bis zu seinem Tod getriezt hat. Selbst im Alter, als er kaum noch laufen konnte, musste er sie von vorne bis hinten bedienen, er hatte nie seine Ruhe. Er muss ein toller Mensch gewesen sein und ich hätte ihn zu gerne kennengelernt, seine Lebensgeschichte von ihm erfahren und ihn nicht nur auf Bildern gesehen.



Beichte vom 01.04.2014, 22:55:30 Uhr

3.4/5 (119 Votes)

Meine asoziale Familie

(00032968)



Ich (w) hasse meine Mutter, da sie durch meinen Stiefvater fast noch schlimmer geworden ist, als er. Noch dazu kann sie beim Sex ja nicht verhüten und musste eine Herde Kinder bekommen - was sie jetzt zu meinem Problem macht, aber hintenrum sagt sie meinen Geschwistern, wie doof ich ja bin und alles, damit sie mich gleich von Anfang an verabscheuen. Das heißt, ich muss deren Territorium putzen, und wenn ich es nicht tue, erpressen sie mich mit irgendwas oder drohen mir. Ich hatte vor einiger Zeit eine Phase, in der ich mich ritzte, heimlich bei der Schulpsychologin war ich auch schon. Auch alle Verwandten hassen meine Mutter und meinen Stiefvater. Ihre Geschwister waren früher immer für meine Mutter da, aber seit sie diesen Mann hat, nicht mehr. Alle Menschen sind laut ihnen asozial, also haben sie auch keine Freunde. Da mein Stiefvater im Gegensatz zu meiner Mutter noch "ruhig" ist und nur mal "Halt die Fresse" oder Ähnliches schreit und mich rumschubst, aber meine Mutter mich tagtäglich anschreit wie eine Furie, habe ich nun einen guten Weg gefunden, mich daran zu amüsieren. Ich nehme sie immer heimlich auf und spiele es meinen Verwandten und Freunden vor, teilweise lachen wir darüber, teilweise haben alle Mitleid und verstehen nicht, wieso man so eine Mutter haben muss. Ist zwar irgendwie schon Kacke von mir, aber "jedem, wie er es verdient". Das sagt meine Mutter sehr gerne, wie lustig.



Beichte vom 31.03.2014, 11:10:56 Uhr


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