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Das harte Leben als männlicher Erzieher

(00033854)



Ich möchte beichten, dass ich wegen dieser ganzen Pädophilen-Hysterie, die momentan in der Gesellschaft umgeht, meinen Job als Kindergärtner gekündigt habe. Ich habe einfach die Schnauze voll von irgendwelchen Müttern, die schon komisch gucken, weil du ein Mann bist. Und dann diese Sprüche: "Ich möchte, dass mein Kind nur von einer Frau gewickelt wird." Oder: "Ich möchte, dass mein Kind nur mit einer weiblichen Erzieherin auf die Toilette geht." Was soll das denn nur? Als ob jeder Mann geil wird, sobald er den Pimmel von einem kleinen jungen sieht?! Ich frage mich nur, warum ich es dann geschafft habe, drei Jahre lang ohne Dauerständer herumzulaufen. Mein Gott, wie weit führt das noch? Fehlt noch die Kameraüberwachung in den Wickelräumen und GPS-Überwachung der männlichen Erzieher. Ist kein Wunder, dass niemand mehr als Mann einen Beruf mit Kindern anfangen will, wenn man sofort unter Verdacht steht.



Beichte vom 31.08.2014, 15:13:47 Uhr

2.8/5 (214 Votes)

Rache per Päckchen

(00033846)


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Rache · Dummheit · Zorn · Hass


Ich (m/20) musste damals, in der elften Klasse, ein 10-wöchiges Praktikum absolvieren und wurde einer Dachorganisation von Gewerkschaften zugeteilt. Die damalige Azubine hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau abgebrochen. Man bot mir daraufhin an, sie zu ersetzen. Ich war mir anfangs nicht sicher, allerdings waren meine Noten so schlecht, dass ich die elfte Klasse hätte wiederholen müssen. Ich stimmte zu, brach die Schule ab. Ich blieb dann natürlich mit dieser Organisation in Kontakt - wegen des Ausbildungsvertrags. Bis dann die Antwort kam, dass sie mich doch nicht brauchen, da sie eine andere Auszubildende gefunden hätten. Ich war wirklich sauer, wusste aber nicht, was ich machen sollte. Knapp zwei Monate später kam ich auf die Idee, meinen Kot in einem Päckchen in das Büro zu schicken. Das habe ich zwei Mal gemacht. Ich muss zwar immer noch Lachen, wenn ich daran denke, aber mittlerweile tut es mir leid, weil der Posteingang bestimmt vom Azubi erledigt wird - und nicht von dem Regionsvorsitzenden, der sein Wort nicht gehalten hatte. Danach habe ich übrigens freiwilligen Wehrdienst geleistet und bin jetzt zum Zeitsoldaten umgestiegen. Es ist quasi nichts aus mir geworden.



Beichte vom 29.08.2014, 22:47:33 Uhr

3.4/5 (174 Votes)

Die Konsequenzen eines Schmugglerlebens

(00033841)



Ich bin ein Mann in schon fortgeschrittenem Alter, der sich einfach mal etwas von der Seele schreiben möchte. Vom Folgenden wissen weder meine schon verstorbene Frau noch meine Kinder etwas - oder gar sonst jemand aus meiner jüngsten Vergangenheit. Vor mehr als 15 Jahren, als die Welt noch gut war und nicht der Überwachung unterlag, wie das heute der Fall ist, habe ich als LKW-Fahrer für eine kleine Spedition gearbeitet. Ich habe leider auch nichts Besonderes gelernt, außer dass ich eben den entsprechenden Führerschein hatte, um einen LKW lenken zu können. Der Lohn war auch nicht so berauschend, aber ich nahm, was ich kriegen konnte, da ich zu dem Zeitpunkt schon verheiratet war und sich eine Schwangerschaft meiner Frau anbahnte. Es kam, wie es kommen sollte, meine Frau wurde kurz darauf schwanger und das Geld reichte vorne und hinten nicht. Also versuchte ich, neben meinem Beruf noch etwas Geld zu verdienen. Vom Fahrer eines Möbeltransporters am Wochenende und dem Tragen von Möbel sowie dem Ausräumen von Garagen.

Viel Geld kam da auch nicht zusammen und mein Körper machte das leider auch nicht lange mit. So musste ich mich wieder nach etwas anderem umsehen. Als ich dann wieder mit dem LKW unterwegs war - es ging nach Litauen - bekam ich auf einem Rastplatz ein Angebot, das ich zuerst ausschlagen wollte, aber als ich an meine Familie dachte, nahm ich es an. Ich sollte, wenn ich meine Ladung abgeliefert habe, eine neue Ladung erhalten. Jedoch nicht im Auftrag meiner Firma, sondern vom "netten" Herren vom Rastplatz. Er übergab mir zwei große Koffer, die verdammt schwer waren. Die sollte ich nur nach Deutschland mitnehmen und dort auf einem Rastplatz wieder einer anderen Person übergeben. Was in den Koffern war, weiß ich bis heute nicht. Es war mir auch komplett egal. Mich interessierte einfach nur, dass ich jeden Monat genug Geld zusammenkriegte, um meine Familie zu ernähren. Meine Frau ging auch nebenbei putzen und kümmerte sich zuerst um das eine und dann um das zweite Kind, das mittendrin auch kam. Für jeden Transport bekam ich 2000 D-Mark. Die Jahre vergingen, ich konnte meiner Familie was bieten und irgendwann fragte meine Frau mich, woher ich das Geld Monat für Monat herhole, obwohl ich doch nur den Lohn der Spedition erhalten würde. Da erzählte ich ihr, was ich nebenbei noch mache und damit war sie natürlich nicht einverstanden. Sie nahm kurz darauf eine Vollzeitstelle an, meine Eltern kümmerten sich um die Kinder und sie wollte auch nicht, dass ich weiterhin solche Transporte durchführe.

Als ich dann wieder in Litauen auf dem besagten Rastplatz war, wollte man mir wieder zwei Koffer übergeben - nur dieses Mal lehnte ich ab. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich doch den Transport durchführen solle, da eine Weigerung auch "nach hinten losgehen" könnte. Ich wurde also bedroht, dachte mir aber nichts dabei und sagte zu dem Mann, dass er machen könne, was er will und dass sich unser Geschäft erledigt hätte. Er grinste, nickte und sagte nur, dass man sich immer zwei Mal im Leben sieht. Als ich dann wieder nach Hause kam, war meine Frau nicht da - sie saß bei der Polizei. Irgendjemand hatte unsere kleine Wohnung zu Kleinholz verarbeitet. Meine Frau sagte der Polizei aber nicht, woran das liegen könnte, um mich zu schützen. Zwei Wochen später wurde ich auf dem Rastplatz wieder angesprochen und gefragt, ob mir die Umgestaltung meiner Wohnung so gefallen würde. Da wusste ich nun genau, was los ist. Ich sprang in meinen LKW und fuhr sofort nach Hause, um meine Familie zu nehmen und abzuhauen. Als ich zu Hause ankam, war meine Frau allerdings verschwunden. Drei Wochen später fand man sie in einem Wald. Meine Kinder waren bei meinen Eltern, die ich dann zum Glück in Sicherheit bringen konnte. Seit diesem Tag fahre ich keinen LKW mehr. Ich möchte beichten, dass ich daran schuld bin, dass ich meine Frau verloren habe. Ich wollte keinen Schaden anrichten - ich wollte nur meine Familie ernähren.



Beichte vom 28.08.2014, 20:53:53 Uhr


3.7/5 (143 Votes)

Wenn die Steuern steigen

(00033838)



Ich hatte heute ein Lohngespräch mit einem meiner Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wollte jedoch auf keinen Fall eine Lohnerhöhung. Ein Bekannter hatte ihm nämlich erklärt, dass er mehr Steuern zahlen muss, wenn er mehr verdient. Ich habe meinen Mitarbeiter nicht aufgeklärt.



Beichte vom 28.08.2014, 14:11:12 Uhr

3.4/5 (136 Votes)

Schwiegertochter gesucht

(00033811)



Es muss raus: Ich hasse die Teilnehmer von "Schwiegertochter gesucht." Ich muss mir den Mist zwar nicht anschauen, aber es ist wie ein Unfall - man muss irgendwie einfach hinschauen. Für mich sind das alle Untermenschen. Diese ranzigen Fässer von Frauen, die mehr Haare auf der Oberlippe und den Beinen haben, als ein ausgewachsener Grizzly. Noch Schlimmer als ihr unsägliches Aussehen - okay, dafür kann man ja nichts - ist ihre schier unendlich scheinende Dummheit. Ich habe da keinen einzigen intelligenten Menschen gesehen. Aber die würden es ja auch nicht zulassen, dass dieser Fernsehsender ihre ganzen ekligen Körper und Macken vorführt. Am Schlimmsten ist diese Beate. Dauergast seit Staffel 1. Sie bekommt Trips nach Skandinavien und jetzt sogar nach Bali spendiert. Die Zuschauer machen sich über sie lustig und fühlen sich selbst besser - und dafür darf sie dann reisen. Fairer Deal, aber was macht sie? Die schleppt, obwohl sie ohnehin unansehnlich und unfassbar ungebildet ist, ihre genauso begütete Mutter mit. Sorry, aber ich hasse sie alle.



Beichte vom 24.08.2014, 19:19:26 Uhr


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