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Neueste Kommentare

3.2/5 (42 Votes)

Nebentätigkeit im Beruf

(Beichthaus.com Beichte 00034040)



Ich hatte vor einiger Zeit den letzten Arbeitstag in einem großen deutschen Konzern. Ich hatte eine Stelle inne, die ich von zu Hause aus im Home-Office erledigen konnte. Zu meinem [...]
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Beichte vom 01.10.2014, 08:58:06 Uhr

3.3/5 (131 Votes)

Die Tänzerin und Mr. Superwichtig

(Beichthaus.com Beichte 00034017)



Vor vielen Jahren waren wir mal für die Einrichtung der Stromversorgung einer bekannten deutschen Techno-Band beauftragt worden. Natürlich waren wir auch am Abend der Veranstaltung vor Ort und hatten auch Backstage Zutritt, da wir wirklich in alle Bereiche kommen mussten, falls etwas ausfallen sollte. Wir hatten auch Handfunkgeräte und Headsets, damit wir uns untereinander und auch mit der Ton- und Lichtregie verständigen konnten. Kurzum sahen wir ziemlich wichtig aus, aber die wenigsten wussten, dass wir eigentlich Elektriker und nur für den Strom zuständig waren und somit eine kleine Nummer. Nichtsdestotrotz lernte ich eine Tänzerin kennen, die sich gerade zwischen zwei Auftritten erholte. Sie sprach nur englisch und erzählte mir, dass sie extra für die Tour aus Australien eingeflogen wurde und öfter mal bei Konzerten dieser Band dabei ist. Da sie ziemlich aufgeschlossen zu sein schien, wollte ich meine Karten nicht verspielen und erzählte ihr, ich sei sehr wichtig für den Ablauf der ganzen Geschichte.

Immer, wenn Funksprüche meiner Kollegen kamen, tat ich auf superwichtig, weil sie ja ohnehin nicht verstand, was gesagt wurde. Ich fragte sie, ob sie nach dem Konzert Zeit hätte, mich zu treffen. Und es kam, wie ich es gehofft hatte: Wir trafen uns nach der Show in einem stillen Winkel und vögelten uns das Hirn raus. Sie war zwar total verschwitzt, weil sie sich bei den Auftritten ziemlich verausgabt hatte und noch nicht duschen war, aber das machte die ganze Sache nur noch um so heißer. Alles in allem dauerte die Nummer fast eine Stunde und ich kann echt sagen: Wir gaben beide unser Bestes. Danach bekam ich ihre Handynummer mit einer wirklich langen Vorwahl und sie sagte, ich solle sie Morgen anrufen, weil sie noch ein paar Tage in Deutschland ist. Unsere Wege trennten sich und ich habe sie natürlich nicht angerufen. Ich habe ein Girl vögeln können, das sonst wahrscheinlich nicht einmal Notiz von mir genommen hätte, weil ich ihr erzählt habe, ich sei Mister Superwichtig. Dafür bitte ich um Absolution.



Beichte vom 26.09.2014, 10:48:56 Uhr
Ort: Sylvesterallee, 22525 Hamburg

3.8/5 (97 Votes)

Tippfehler im Arbeitsvertrag

(Beichthaus.com Beichte 00034011)



Ich beichte, dass ich ein Idiot bin. Ich mache zurzeit ein Praktikum an einer Forschungseinrichtung und war gerade in der Personalabteilung, um meinen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Durch ein Verwaltungs-Hickhack hatte sich das sowieso schon seit Wochen verzögert. Dabei fiel mir auf, dass der Vertrag nicht bis Oktober 2014 befristet war, wie beabsichtigt, sondern bis Oktober 2015. Ein Tippfehler. Ich war so doof und habe die Verwaltungsangestellte darauf hingewiesen, anstatt zu unterschreiben und mich ein Jahr fürs Nichtstun bezahlen zu lassen. Es war ja nicht mal mein Fehler, ich hätte so tun können, als hätte ich nichts davon bemerkt. Jetzt kriege ich einen neuen Vertrag. Dabei hätte ich als Student die Kohle so gut gebrauchen können. Ich könnte mich gerade ohrfeigen!



Beichte vom 25.09.2014, 13:53:50 Uhr


2.3/5 (213 Votes)

Affäre mit dem Azubi

(Beichthaus.com Beichte 00033993)



Ich bin Ausbilderin in einem Großunternehmen und habe viel mit männlichen Auszubildenden zu tun. Ich habe in der Vergangenheit immer versucht, zu den Azubis eine gewisse Distanz zu halten, wobei es hin und wieder dazugekommen ist, dass ich Komplimente bekommen habe und es auch Annäherungsversuche gab. Nach einer Projektsitzung ist es jedoch passiert, dass ich mit einem 20 Jahre alten Auszubildenden geschlafen habe. Es war wunderschön für mich, aber ich habe dies als einmaligen Vorfall betrachtet. Der junge Mann wollte jedoch eine Beziehung mit mir aufbauen. Ich habe dies abgelehnt und bei den Übernahmegesprächen habe ich durchgesetzt, dass der junge Mann nach Ende der Ausbildung nicht übernommen wird. Ich möchte beichten, dass ich dies nur getan habe, damit ich meine Affäre vertuschen kann und den jungen Mann los bin. Ich habe ihm damit allerdings seine berufliche Entwicklung verbaut.



Beichte vom 22.09.2014, 18:59:29 Uhr

3.8/5 (205 Votes)

Braunes Desaster vor der Haustür

(Beichthaus.com Beichte 00033968)



Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.

Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.



Beichte vom 18.09.2014, 16:25:04 Uhr


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