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Beichten: 23.960 | User: 202.390 | Kommentare: 369.830
Neueste Kommentare

3.7/5 (60 Votes)

Kaufhausdetektiv mit Herz

(Beichthaus.com Beichte 00036484)



Ich (m/25/Jurastudent) arbeite nebenher als Kaufhausdetektiv in Hamburg. Ich habe letztens gesehen, wie ein Obdachloser eine Packung Kekse einsteckte und habe nichts getan. Eine Woche später habe ich gesehen, wie ein Vater mit seinem Sohn heimlich ein Matchbox einsteckte, als er meinte, sein Sohn sieht es nicht - wahrscheinlich um es ihm später zu schenken. Wieder tat ich nichts. Wenn mein Chef das rausbekommt, fliege ich im hohen Bogen und muss mir einen anderen Job suchen. Aber ausschlaggebender, als der Diebstahlstatbestand, ist für mich mein persönliches Gerechtigkeitsgefühl. Falsch, aber ich fühle mich wohl damit.



Beichte vom 28.08.2015, 09:30:41 Uhr

2.8/5 (46 Votes)

Mit Magen-Darm-Grippe in der KiTa

(Beichthaus.com Beichte 00036476)



Ich möchte nun auch etwas beichten. Ich war in den letzten Wochen und Monaten sehr oft krank. Erst hatte ich Fieber und lag zwei Wochen flach, dann hatte mein Sohn Magen Darm und ich musste mich erneut für ihn krankschreiben lassen, da meine gesamte Familie inklusive Großeltern ebenfalls Magen Darm hatte und nicht auf ihn aufpassen konnten. Jetzt, eine Woche später, habe ich übelsten Durchfall und schlecht ist mir auch noch. Nun zu meiner Beichte: Ich werde trotzdem arbeiten gehen. Ich gefährde wissentlich die Gesundheit der KiTa-Kinder, aus Angst, durch die ständigen Kranktage meine Ausbildung zu verlieren. Ich halte zwar Abstand so gut es geht, aber das Risiko ist trotzdem da. Es tut mir leid.



Beichte vom 27.08.2015, 09:29:48 Uhr

3.6/5 (38 Votes)

Lebenshelferin beim Bügeln

(Beichthaus.com Beichte 00036463)



Ich lebe seit einiger Zeit nicht mehr in Deutschland und arbeite nun in dem neuen Land als Lebenshelferin. Ich arbeite in Schichten bei Behinderten, Kranken oder alten Leuten zu Hause und mache deren Haushalt und Einkäufe - ich wasche sie auch und setze mich mit den ambulanten Krankenpflegern und Ärzten auseinander. Ich will beichten, dass mich die Leute, bzw. deren Angehörige, tierisch nerven, welche in reichen Gegenden leben, auf mich angewiesen sind und deren Familie mich dann wie eine Bedienstete behandelt. Ein Beispiel: Herr X ist behindert und muss gewaschen und geduscht werden. Ihm muss Essen angereicht werden etc. Jetzt habe ich laut Plan noch 1.5 Stunden Zeit, weil ich mal wieder zu schnell war und die Ehefrau will, dass ich das ganze Haus putze, den Backofen reinige, ihre Wäsche wasche, aufhänge und auch bügele. Mich regt tierisch auf, dass mein alter Chef nichts dazu sagte, inzwischen habe ich die Firma gewechselt, obwohl wir ja offensichtlich auf Staatskosten als Dienstmädchen ausgenutzt wurden und werden. Da ist eine Person mit im Haushalt, die zwei funktionierende Arme und Beine hat, aber die sieht lieber fern, und hält mich von der Pflege ihres Mannes ab, als ihren Haushalt selbst zu schmeißen!



Beichte vom 26.08.2015, 12:37:32 Uhr


3.5/5 (57 Votes)

Entspannung im Büro

(Beichthaus.com Beichte 00036455)



Ich habe mir in der Mittagspause im Büro einen runtergeholt, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Im Moment bin ich oft sehr gestresst und unausgeglichen und heute Nacht habe [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 25.08.2015, 13:41:13 Uhr

3.1/5 (76 Votes)

Na, mache ich heute krank?

(Beichthaus.com Beichte 00036424)



Ich kann kräftig anpacken, wenn es nötig ist, und bin sozial kompetent. Das Team-Verhältnis zu den Kollegen ist nicht perfekt, aber professionell und ich komme mit allen gut ins Gespräch. Beste Freunde werden wir wohl nie, aber das muss ja auch nicht sein. Auch auf der Chefetage komme ich mit jedem gut aus. Ich mache oft Überstunden und das Geld passt auch für meine Verhältnisse. Kurzum, eigentlich ein Job, wo man freudestrahlend hingehen müsste, das tue ich aber nicht. Hin und wieder nehme ich morgens eine Münze und treffe so die Entscheidung, ob ich arbeiten oder zum Arzt gehen soll. Nicht weil ich mich schlapp und krank fühle, oder etwas vor habe. Einfach nur so.

Der Tag wird komplett verschenkt. Es tut mir leid, dass ich meine Kollegen im Stich lasse und dass meine Chefs Probleme haben, ihre Tagesziele zu erreichen. Ich mache das inzwischen so oft, dass ich dachte, dass ich euch das beichten sollte. Vielleicht gibt es hier ja jemanden, dem es genauso geht. Ist es nicht krass, dass man sich eigentlich glücklich fühlen müsste, es aber nicht akzeptieren kann? Vielleicht bin ich nur gelangweilt und will erwischt werden? Oder ich bin depressiv.



Beichte vom 22.08.2015, 17:07:08 Uhr


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