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Beichten: 25.583 | User: 213.858 | Kommentare: 401.796
Neueste Kommentare

2.7/5 (95 Votes)

Gefangen in der Warteschleife

(Beichthaus.com Beichte 00038167)



Ich beichte, dass ich als Callcenter-Agent einer Hotline bei einem DSL-Anbieter keine Lust auf die Gespräche mit Kunden habe. Ich schalte daher mein Telefon auf stumm, bevor ich einen Anruf [...]
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Beichte vom 01.05.2016, 00:56:07 Uhr

3.1/5 (121 Votes)

Bestätigte Klischees bei der Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00038097)



Ich (m) habe bereits in jungen Jahren viel miterlebt. Da das den Rahmen sprengen würde, gehe ich nicht weiter darauf ein. Ich mache zurzeit ein Praktikum in einem großen aber unbekannten Unternehmen - also es ist nur bekannt, wenn man in dieser Szene ist. Nun muss ich dort auch im Lager einige Aufgaben erledigen, was natürlich alles kein Problem ist. Dann gibt es aber noch diese gewisse Art Mensch, welche lieber den Betrieb ausnutzt und nichts tut, außer zu arbeiten. Ich war und bin niemals ein Rassist gewesen, aber dieses Mal trifft es eine gewisse Gruppe an Türken, welche lieber andere blöd auslachen, wenn sie etwas fallen lassen, anstatt ihnen zu helfen oder einfach zu arbeiten. Ich, als Praktikant, kann mehr Arbeitsstunden am Tag aufweisen, als diese Sorte Mensch. Natürlich stehe ich darüber und mache meine Arbeit wie gehabt, denn das Karma oder Gott oder wer auch immer wird sie für dieses Benehmen und die Respektlosigkeit der anderen Mitarbeiter bestrafen.



Beichte vom 19.04.2016, 13:54:40 Uhr

3.3/5 (109 Votes)

Ich bin zu dick für meine Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00038091)



Ich (w/32 Jahre/1,64m) bin Zahnarzthelferin in einer großen Praxis. Vor Kurzem hatte ich ein außerordentliches Mitarbeitergespräch. Meine Chefin kam dann schnell zur Sache, ihr sei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Jahren körperlich stark verändert hätte, vor allem aber im letzten Jahr, und da sie auch eine Sorgfaltspflicht hätten, müssten sie mit mir reden. Sie würden mein Übergewicht zurzeit sehr bedenklich sehen, ich wäre körperlich sichtbar eingeschränkt. Im Übrigen gebe es auch Beschwerden seitens einiger Patientin. Ich wurde knallrot. Mensch, war das peinlich, so etwas zu hören. In den letzten zwei Jahren habe ich fast 40 Kilo zugenommen. Ich habe mich nach der Trennung von meinem Freund extrem gehen gelassen. Anfangs war es vor allem Frustessen, später dann mehr und mehr Gewohnheit, dass ich mir riesige Mengen reingeschaufelt habe. Das ist keinem verborgen geblieben, ich bin ja selbst am Unglücklichsten darüber.

Ich wiege jetzt knapp 160 Kilo, eine Katastrophe für mich. Es hätten sich schon einige Patienten geweigert, von mir behandelt zu werden, da sie es aufgrund meiner Fülle als unangenehm empfinden, wenn ich mit meiner Oberweite oder den Armen auf ihnen aufliege oder berühre, aber anders geht es nun einmal nicht. Auch ist es in den Behandlungszimmern recht eng für mich, wenn mir mal etwas runterfällt, wird es immer schwieriger, es wieder aufzuheben. Aufgrund dessen hätten sie entschieden, dass ich bis auf Weiteres keinen direkten Patientenkontakt haben sollte. Ich arbeite also jetzt in der Sterilisation, Archiv und Bestellungen, das würde ja auch mir peinliche Situationen ersparen. In drei Monaten soll das nächste Gespräch stattfinden und entschieden werden, wie es weitergehen soll. Es sei ganz klar, dass ich nur Chancen hätte, da rauszukommen, wenn meine "körperliche Erscheinung und Verfassung" einen Patientenkontakt wieder zulässt.



Beichte vom 18.04.2016, 13:53:52 Uhr


3.5/5 (225 Votes)

Zusatzbehandlung im Krankenhausbett

(Beichthaus.com Beichte 00038086)



Während meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich im Krankenhaus auf der Station einen jungen Mann kennengelernt, der sich beim Mountainbiken bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen hat. Dementsprechend viele Fixierungen und Gipsbandagen hatte der Ärmste am ganzen Körper. Da er auch nicht auf die Toilette gehen konnte, musste ihm bei allem geholfen werden. Als ich mit seiner Körperpflege beschäftigt war, bekam er eine Erektion. Wir haben bei der Ausbildung gelernt, solche Dinge elegant zu übersehen, weil es nur eine natürliche Reaktion des Körpers ist. Er entschuldigte sich auch mehrmals, weil es ihm sichtlich peinlich war. Allerdings war er unten ziemlich gut gebaut und ich ertappte mich selbst dabei, dass ich seinen Penis mehr als nur gründlich gewaschen habe.

Als seine Erektion nach zehn Minuten noch immer nicht abgeklungen war und er sich das gefühlte Tausendste Mal bei mir dafür entschuldigt hat, wurde es mir zu dumm und ich sagte zu ihm, er solle die Klappe halten und holte ihm einen runter. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er kam und dann war die Sache erledigt. Er hatte einen großen Grinser im Gesicht und bedankte sich noch öfter, als er vorher um Verzeihung gebeten hatte, bis ich sein Zimmer verließ. Im Nachhinein gesehen war es dumm, denn es hätte jederzeit jemand in sein Zimmer kommen können, aber in dem Augenblick war es mir egal. Ich bekam am nächsten Tag ein großes Lob von der Stationsschwester und vom Oberarzt, weil der junge Mann seinen Eltern erzählt hatte, wie gut ich mich um ihn gekümmert habe. Wenn die nur wüssten! Das Ganze war eine einmalige Sache und ich habe so etwas nie wieder mit einem meiner Patienten gemacht. Deshalb bitte ich um Absolution.



Beichte vom 18.04.2016, 08:07:47 Uhr

3.0/5 (92 Votes)

Mit dem Auto zur Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00038067)



Ich bin diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, arbeite in der Hauskrankenpflege und beichte hiermit, dass ich mehr Kilometer eingebe, als ich tatsächlich fahre, wenn ich mit meinem privaten Auto unterwegs bin. [...]
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Beichte vom 15.04.2016, 21:09:06 Uhr


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