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Beichten: 22.425 | User: 185.181 | Kommentare: 344.454 |
Neueste Kommentare

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Das ganze Gehalt gespendet

(Beichthaus.com Beichte 00034931)



Ich (m/23) möchte etwas vielleicht Komisches beichten. Ich bin derzeit Auszubildender bei einer großen deutschen Krankenkasse und werde wohl bald zur recht gut verdienenden Mittelschicht gehören. Ich plane auch weiterhin Karriere zu machen und habe vor, mal ein gesundes monatliches Gehalt aufs Konto zu bekommen. So weit keine Beichte und nichts Neues. Aber ich mache das nicht, weil ich mal reich sein wollte - so war ich, als ich angefangen habe - denn in den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass ich lieber etwas Gutes damit tun will. Ich beichte also, dass ich meinen Arbeitgeber manchmal hasse, da es mich innerlich aufregt, wenn ich den Leuten nicht einfach alles bezahlen darf und deshalb spiele ich mit dem Gedanken, zu kündigen. Dann fällt mir aber wieder ein, dass ich Karriere machen will, um mehr spenden zu können.

Ich spende jetzt schon jeden Monat die Hälfte meines Azubi-Gehalts und plane das auch zukünftig. Allerdings habe ich am Ende vom Monat, nach Miete und Spenden, keinen Euro mehr auf dem Konto. Ich habe auch vor, daran festzuhalten und immer mehr zu spenden. Allerdings gibt es da noch ein Problem: Mir gehen langsam die Ausreden für meine Freundin aus. Sie könnte so etwas wahrscheinlich gar nicht verstehen, da sie ein totaler Sparfuchs ist. Ich behaupte immer, dass ich irgendwelche teuren Zahnarztrechnungen oder Nebenkosten habe, als Ausrede für mein leeres Konto. Aber irgendwann merkt sie das bestimmt und davor habe ich auch etwas Sorge. Ich frage mich manchmal, ob das so ein komisches Verhalten ist und ob ich vielleicht einfach lebensunfähig bin.



Beichte vom 22.01.2015, 22:26:14 Uhr

3.5/5 (52 Votes)

Ehrenamt vs. Erfolg

(Beichthaus.com Beichte 00034926)



Ich (m/25) werde bald mein VWL-Studium mit dem Bachelor abschließen. Meine Mutter fordert permanent von mir, mich um einen wichtigen Job in einem großen Unternehmen, oder noch besser in der Politik, zu kümmern. Ich soll sozusagen alles aus meinen Möglichkeiten machen und erfolgreich sein. Sie selbst ist Krankenschwester. Dies nur zur Einordnung, soll nicht negativ sein. Meine Beichte ist, dass ich sie sehr enttäuschen werde. Ich hasse die Scheinheiligkeit in der Politik, auch wenn ich mich dort ehrenamtlich engagiere, würde ich niemals dort arbeiten wollen. Mit dem Ehrenamt habe ich kein Problem, da ich jederzeit alles ohne Nachteile aufhören kann, das wäre in der professionellen Politik anders. Ich will außerdem keinen Job, bei dem ich viel unter Druck stehe oder bei dem ich viel reisen muss. Lieber weniger Geld und dafür glücklich, als das High Life, das mir keine innerliche Befriedigung gibt. Lieber eine kleinere Wohnung, als ein riesiges Haus, das man kaum sieht. Es tut mir leid, meine Mutter zu enttäuschen.



Beichte vom 22.01.2015, 13:26:21 Uhr

3.6/5 (94 Votes)

Die Wirtschaftsprüferin

(Beichthaus.com Beichte 00034917)



Wir hatten mal wieder - wie jedes Jahr - zum Jahresende Inventur in unserer Firma. Dazu kommen immer die Wirtschaftsprüfer und kontrollieren den Ablauf und die Korrektheit der Zählung. Da ich der Logistikleiter in diesem Unternehmen bin, sind die Wirtschaftsprüfer also hauptsächlich mit mir unterwegs und ich muss ihnen Rede und Antwort stehen! Unter den Wirtschaftsprüfern, die uns zugeteilt waren, war unter anderem eine Frau. Nicht schlecht anzuschauen, aber eine dumme Kuh, die absolut keine Ahnung hat, wie ein produzierendes Unternehmen funktioniert. Außerdem war sie noch arrogant und frech. Die hat mich eiskalt an einem Freitagabend bis 23.00 Uhr nur mit unlogischen und dummen Fragen zugebrabbelt! Jetzt sind sie wieder für zwei Wochen im Unternehmen, um die Finanzprüfung zu machen und das führt mich zu meiner Beichte: Am Liebsten würde ich die dumme, arrogante blöde Sau, über den Tisch werfen, es ihr ohne Vorankündigung in den Arsch besorgen und ihr dann die ganze Ladung ins Gesicht schmettern - nur um ihr anschließend zu sagen, dass sie sich verpissen und lieber die umgefallenen Säcke Reis in China zählen soll, statt mir meine kostbare Zeit zu stehlen! Bitte vergebt mir, vor allem da ich diese Frau wirklich abgrundtief hasse, sie aber trotzdem vögeln würde, wenn sich die Gelegenheit bietet.



Beichte vom 21.01.2015, 11:57:11 Uhr




3.4/5 (119 Votes)

Mit Kater bei der Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00034907)



Es ist wohl an der Zeit, dass ich (m/39) mal auspacke. Die ganze Woche muss ich im Anzug herumlaufen und berate Kunden in hochtechnischen Anwendungsfragen im Außendienst. Das klappt gut, [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 19.01.2015, 18:12:26 Uhr

3.4/5 (129 Votes)

Lange Wegstrecken beim Amt

(Beichthaus.com Beichte 00034903)



Ich (w/26) beichte, dass ich auf der Arbeit zu faul war,, um 100 Meter zum Fahrstuhl zu laufen und von dort aus dann nach oben zu fahren, nur um dieselbe Strecke in einer anderen Etage wieder zurück latschen zu müssen und sogar noch 50 Meter weiter bis zu meinem Bürozimmer. Also biss ich in den sauren Apfel und bin in den dritten Stock gelaufen, nur um die 200 Meter zum Fahrstuhl und wieder zurück zu sparen. Denn oben von der Treppe aus habe ich nur die 50 Meter bis zu meinem Zimmer. Ach ja, ich arbeite übrigens beim Amt. 



Beichte vom 19.01.2015, 09:51:28 Uhr
Ort: Tempelhofer Damm, 12099 Berlin


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