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Beichten: 26.178 | User: 217.180 | Kommentare: 416.025
Neueste Kommentare

3.1/5 (67 Votes)

Blockierte Sitzplätze in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00038766)



Ich habe eine komische Angewohnheit. Jedes Mal, wenn ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, suche ich nicht einfach den nächstbesten freien Sitzplatz, sondern halte nach Personen Ausschau, die durch ihre asoziale Sitzweise (meistens verschränkte oder ausgestreckte Beine) weitere Sitzplätze blockieren. Ich gehe gezielt zu ihnen und gebe zu erkennen, dass ich mich auf den blockierten Platz setzen will. Damit sind die Personen gezwungen, ihre Sitzhaltung zu ändern und ich freue mich, einem weiteren Mitmenschen gezeigt zu haben, dass man in öffentlichen Verkehrsmitteln auch normal sitzen kann.



Beichte vom 27.09.2016, 08:28:21 Uhr

2.7/5 (68 Votes)

Blut im Bauchnabel

(Beichthaus.com Beichte 00038743)



Ich (w) habe, schon seit ich denken kann, eine ziemlich komische Angewohnheit. In dem Alter, in dem Kinder normalerweise den Körper beobachten, habe ich den Bauchnabel meiner Mutter entdeckt. Diesen [...]
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Beichte vom 20.09.2016, 22:27:43 Uhr

3.5/5 (93 Votes)

100 Dinge, die ich bis zu meinem Tod mache

(Beichthaus.com Beichte 00038717)



Ich (m/31) habe vor 13 Jahren, an meinem 18. Geburtstag, mit meinem damals besten Kumpel einen Pakt geschlossen. Jeder sollte 95 Dinge aufschreiben, die er bis zu seinem Tod gemacht haben will. Fünf Dinge durfte man beim jeweils anderen aufschreiben, allerdings verdeckt - man musste die erste Aufgabe erfüllen und durfte dann weiterblättern. Damals waren meine Ansichten natürlich etwas anders als heute, trotzdem habe ich auch viele Sachen durchgezogen, die ich eigentlich nicht wollte - ich mochte beispielsweise große Höhen überhaupt nicht und bin Fallschirm gesprungen - weil ich mir damals wohl dachte, dass man seine Ängste überwinden muss und schließlich hatte ich es selbst aufgeschrieben.

Ich kannte ihn von klein auf, daher war es ein ziemlicher Schock, als er vorletztes Jahr gestorben ist. Er wurde von einem Motorradfahrer erwischt, welcher deutlich überhöht durch das Dorf gefahren ist. Natürlich war es für keinen leicht, aber irgendwann rafft man sich auf und das Leben geht irgendwie weiter. Vor ein paar Monaten fiel mir dann mal wieder besagte Liste in die Hände, und ich habe festgestellt, dass ich nicht nur einen Großteil tatsächlich geschafft hatte, sondern nur noch einmal umblättern musste. Die letzte Aufgabe besteht darin, mit insgesamt 100 Frauen zu schlafen - also nicht nur Fummeln oder Oralverkehr, sondern richtig. Ich bin zwar kein Loser und auch kein Kind von Traurigkeit, aber von der Zahl war ich doch ziemlich deutlich entfernt. Anfangs habe ich mir gedacht, ich werde das nicht schaffen, zumal ich überhaupt kein Typ für ONS bin. Also habe ich auf der Freundschaft Plus Ebene erstmal ein wenig Punkte gesammelt. Einige ONS waren dann doch dabei, aber wie gesagt, das war nicht allzu toll.

Und jetzt, wo ich keine 10 Frauen mehr davon entfernt bin, habe ich überhaupt keine Lust mehr auf gar nichts. Es ist ermüdend. Vor allem eine absolut kindische und dämliche Aufgabe, zu der ich mich trotz allem irgendwie verpflichtet fühle. Das liegt nicht mal am Sex an sich, der ist meistens gut, aber auf Dauer ist alles eintönig. Ich werde vermutlich bis Ende des Jahres überhaupt nichts mehr in der Richtung machen. Ich beichte also, dass ich aufgrund einer dämlichen Liste durch sämtliche Betten gehüpft bin, einige Frauen verärgert habe, weil ich keine Freundschaft Plus aufrechterhalten will und eine ganze Menge Zeit verschwendet habe.



Beichte vom 12.09.2016, 15:11:33 Uhr


3.0/5 (110 Votes)

Mein Tick mit den Fliesen

(Beichthaus.com Beichte 00038708)



Ich muss leider beichten, dass ich mir einen Tick angeeignet habe, der immer schlimmer wird und zunehmend meine Umwelt, aber auch mich selbst nervt. Angefangen hat es damit, dass ich bei den Übertragungen von Tennisspielen gesehen habe, wie einige der Spieler es peinlich vermeiden, beim Seitenwechsel auf eine Linie zu treten. Ich habe mir das auch angeeignet, zuerst beim Tennisspielen, aber das hat immer weiter um sich gegriffen. Mittlerweile kann ich auf gar keine Linie mehr treten. Wenn ich irgendwo zur Tür rein- oder rausgehe, trete ich niemals auf die Türschwelle. Wenn ich auf dem Gehweg gehe und dort sind Platten verlegt, mache ich immer so kleine Schritte, oder aber ganz große, damit ich nie auf die Kante zwischen zwei Platten trete. Das sieht natürlich komisch aus, und die Leute drehen sich um, schauen mir nach und schütteln den Kopf.

Ganz schlimm ist es, wenn ich irgendwo eingeladen bin und dort sind Fliesen verlegt. Wenn die groß sind, geht es noch einigermaßen, dann kann ich es noch vermeiden, auf eine Fuge zwischen den Fliesen zu treten. Aber komisch sieht es natürlich schon aus. Ich mache es immer so, dass ich als Erster komme und als Letzter gehe, damit die anderen Gäste das nicht mitkriegen. Ein Problem wird es natürlich, wenn so kleine Fliesen verlegt sind, da kann ich es ja gar nicht vermeiden, auf eine Fuge zu treten. Ich helfe mir dadurch, dass ich vor mir einen Teppichläufer auslege und da drüber laufe. Ich schaffe es dann zwar, da drüber zu gehen, aber ich weiß natürlich, dass unter dem Teppich diese Fugen sind, und leide Höllenqualen. Inzwischen ist es so weit gekommen, dass ich nachts nicht einschlafen kann, weil ich befürchte, dass ein Arm oder ein Bein von mir über die Bettkante hinausragt und diese Begrenzungslinie sozusagen verletzt wird.

Ganz bizarr war es vorgestern, als ich meine Freundin gevögelt habe. Es war alles super, während ihres Orgasmus hat sie, wie meistens, gezappelt und geschrien, was ja in Ordnung ist. Aber dabei geriet sie mit den Beinen über die Bettkante, was mich sofort abgeturnt hat. Sie hat das natürlich gemerkt, weil ich sofort aufgehört habe. Ich habe ihr dann meinen Tick gebeichtet, und sie hat sich ausgeschüttet vor Lachen. Aber peinlich ist mir das schon und ich habe Angst, dass ich in der Klapse ende.



Beichte vom 07.09.2016, 14:10:58 Uhr

3.2/5 (106 Votes)

Kampf gegen die Zigaretten-Sucht

(Beichthaus.com Beichte 00038697)



Ich habe im April nach acht Jahren das Rauchen aufgegeben. So weit, so gut, die ersten 1, 2 Monate waren ziemlich leicht für mich und ich war total stolz, vor allem auch, weil mir viele Leute aus meinem Bekannten- und Freundeskreis gesagt haben, sie hätten mir nie zugetraut aufzuhören. Ich habe immer geantwortet, dass es doch gar nicht so schwer sei und man mit Willenskraft alles schaffen kann. Tja, das war anfangs auch so. Aber ich kann euch sagen, mittlerweile vermisse ich meine Zigaretten furchtbar und jeder Tag ist ein einziger Kampf. Man kann sich das in etwa so vorstellen, dass man totalen Durst hat, aber nichts zu trinken bekommt. Was ich beichten will? Dass ich mittlerweile einen richtigen Hass auf mich selbst habe, weil ich überhaupt mit dem Rauchen angefangen habe und weil ich allen anderen vorspiele, es würde mir gut gehen und ich wäre glücklich. Ich bin nicht halb so stark, wie ihr alle denkt!



Beichte vom 04.09.2016, 20:39:23 Uhr


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