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Beichten: 23.988 | User: 202.581 | Kommentare: 370.289
Neueste Kommentare

3.5/5 (70 Votes)

Entspannung im Büro

(Beichthaus.com Beichte 00036455)



Ich habe mir in der Mittagspause im Büro einen runtergeholt, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Im Moment bin ich oft sehr gestresst und unausgeglichen und heute Nacht habe [...]
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Beichte vom 25.08.2015, 13:41:13 Uhr

3.3/5 (144 Votes)

Erzwungene Lacher

(Beichthaus.com Beichte 00036426)


4 Kommentare

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Zorn · Zwang · Medien


Ich hasse es, wenn mir Sitcom-Lacher sagen müssen, wann ich lachen muss. Diese Lacher versauen echt alle Serien!



Beichte vom 22.08.2015, 22:11:39 Uhr

3.1/5 (177 Votes)

Notorischer Schwarzfahrer

(Beichthaus.com Beichte 00036400)



Als ich mein zweites Ausbildungsjahr anfing, musste ich für mein Bahnticket selbst aufkommen. Wir leben in einer ruhigen Gegend und ich musste nur wenige Stationen mit der Bahn fahren. Da die Halsabschneider von der Bahn fast ein Drittel meines Monatsgehalts für die Bahnkarte wollten und ich sie nur ein Mal in der Woche gebraucht hätte, habe ich mich geweigert, diese 140 Euro zu zahlen. Die Bahnfrau am Schalter meinte nach einem kurzen Gespräch, dass es nicht möglich sei, meinen Preis zu reduzieren. Also fuhr ich diese 40 Minuten in der Woche, ein halbes Jahr lang, schwarz. Danach ich mein Auto und war seitdem nicht mehr auf die Bahn angewiesen.



Beichte vom 19.08.2015, 19:04:57 Uhr


3.4/5 (102 Votes)

Am offenen Sarg meines Opas

(Beichthaus.com Beichte 00036397)



Als ich (w) so 14 oder 15 Jahre alt war, ist mein Opa nach langer Zeit im Wachkoma verstorben. Es war eine schwere Zeit für die Familie, weil er eben auch schon gut drei Jahre in diesem Zustand verbracht hatte, nachdem er in einer OP einen Schlaganfall erlitten hatte. Meine Großmutter hatte nach seinem Willen entschieden, dass sich alle am offenen Sarg noch einmal verabschieden durften und er danach verbrannt wurde. Und nun zu meiner Beichte: Ich habe eine Macke weg, da ich von meiner Mutter damals zu der Trauerfeier am offenen Sarg gezwungen wurde. Ich habe damals nicht nur aus einer Teenagerlaune heraus gesagt, dass ich nicht mitkommen wolle, sondern, weil ich damit allein gedanklich damit schon nicht klarkam und ich auf meine eigene Weise trauerte.

Anfangs hatte ich eingewilligt, aber je mehr ich darüber nachdachte, konnte ich einfach nicht und habe das auch gesagt. Zu meiner Trauer gehörte eben auch viel Zeit allein, nicht eine Zeremonie mit der ganzen Familie. Für mich der absolute Horror, auch wenn mein Opa vielleicht gewollt hat, dass alle noch einmal da sind. Es endete damit, dass ich dann tatsächlich mitmusste und in dem Bestattungsinstitut am Ende total ausgerastet bin. Seitdem war ich nie wieder auf einer Trauerfeier oder Beerdigung, auch wenn es mir leidtut. Ich kann das einfach nicht und habe den Zwang damals auch bis heute nicht verziehen. Trauer kann man nicht pauschalisieren, das ist etwas ganz Individuelles und ein erzwungener Höflichkeitsgang macht nur etwas kaputt.



Beichte vom 19.08.2015, 14:07:32 Uhr

3.3/5 (70 Votes)

Das dreckige Haus meiner Familie

(Beichthaus.com Beichte 00036329)



Ich (15) beichte, dass ich am Liebsten mein Elternhaus verlassen würde. Der Grund ist mein Vater, der sich andauernd darüber beschwert, wie unordentlich es bei uns aussähe, obwohl er selbst nichts dagegen macht. Eine kleine Vorgeschichte: Meine Eltern waren vor einiger Zeit für zwei Wochen weg und so mussten meine ältere Schwester und ich den Haushalt schmeißen und alles, was dazugehört. Es lief gut, das Haus sah tipptop aus und es hat mir Spaß gemacht, alles sauber zu machen, was davor katastrophal aussah, wie zum Beispiel ihr Schlafzimmer. Wir haben auch einen Hund, der ziemlich viele Haare hinterlässt, weshalb er unter meiner Aufsicht nicht in die Küche gehen durfte. Doch kaum waren meine Eltern zurückgekommen, fing es wieder an, nach Schweinestall auszusehen. Den Hund lassen sie übrigens wieder in die Küche, was es bei mir nicht gegeben hätte. Und dann wären wir wieder am Ausgangspunkt, ich sehe es nicht ein, unter der Präsenz meiner Eltern den Haussklaven zu spielen, und Verantwortung für das ganze Haus zu übernehmen, wenn es am Ende eh zerstört wird. Mir gehen diese heuchlerischen Wutausbrüche meines Vaters sowieso gegen den Strich! Ich würde am Liebsten ausziehen und anfangen, alleine zu leben, da ich sowieso nicht so der Familienmensch bin. Bitte vergebt mir meine unhaltbaren und undankbaren Gedanken, da ich meine Eltern ja trotzdem liebe.



Beichte vom 09.08.2015, 22:19:25 Uhr


173 Beichten insgesamt (Kategorie Zwang).



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