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Beichten: 21.454 | User: 168.186 | Kommentare: 328.992 |
Neueste Kommentare

2.8/5 (106 Votes)

Gestohlene Damenwäsche

(00033937)



Ich trug immer schon gerne Damenwäsche und Strumpfhosen, weil mich das irgendwie fasziniert hat. Heute ist daraus ein richtiger Fetisch geworden, aber wie man das so kennt, hat alles recht [...]
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Beichte vom 14.09.2014, 09:56:49 Uhr
Ort: 65719 Hofheim

3.7/5 (207 Votes)

Patenschaft für ein Kind in Afrika

(00033936)



Ich habe im total besoffenen Zustand - fragt mich nicht, wie ich auf diese Seite kam - eine Kinderpatenschaft für einen Jungen in Afrika abgeschlossen. Und obwohl ich rechtlich keine [...]
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Beichte vom 13.09.2014, 14:35:36 Uhr

2.8/5 (123 Votes)

Ein Souvenir vom Zeitungsausträger

(00033913)



Es fing an, als ich meinen Job als Zeitungsausträger angenommen habe. Das erste Halbjahr verlief normal und gut. Leider habe ich ein Problem: Mein Darm ist, wie soll ich sagen? Wenn er muss, dann muss er, da hilft anhalten oder Ähnliches absolut nicht. Er gibt mir (kulanzweise) fünf Minuten und das war es dann. Entweder ich sitze auf dem Pott oder ich habe halt Pech. Eines Morgens um 4:30 war ich dann unterwegs um 120 Tageszeitungen auszuliefern. Es schien alles normal zu sein, als ich kurz vor Ende merkte, wie mein Darm sich meldete. Ich dachte mir noch im gleichen Moment, dass es sicher nur eine Flatulenz wäre. Leider war dem nicht so, im Gegenteil, es wurde etwas flüssig. Zudem bin ich dann panisch geworden, da alles schlief und ich alleine in der Dunkelheit hockte. Ich wusste wirklich nicht, wohin ich gehen sollte, meine Wohnung war zu weit weg und bis dahin hätte ich es auch nicht mehr geschafft. Also habe ich doch versucht, es einzuhalten, was meinem zickigen Darm aber nicht gefiel. Dann merkte ich, dass es nicht mehr ertragbar war, und dass ich jetzt schnell handeln muss. Ich schaute um mich und sah einen Vorgarten. Ich hüpfte über dessen Zaun und habe meine Notdurft still und heimlich in einer Ecke gemacht. Leider hatte ich kein Taschentuch dabei, deshalb musste ich mir mit den Blättern einer Hecke helfen. Was leider nichts brachte, deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als meine Reservezeitung zu benutzen und damit mein Hinterteil sauber zu bekommen.

Inzwischen rüste ich mich immer mit Taschentüchern aus und habe inzwischen öfters diese Notdurft gemacht. Erwischt wurde ich noch nicht, aber inzwischen lese ich in der Gemeindezeitung, dass man die Haufen der Hunde doch bitte entfernen soll. Ich bin mir unsicher, ob ich das bin oder ob das doch die Hunde unseres Dorfes sind, denn ich mache es immer nur auf Wiesen. Hiermit beichte ich, dass ich einen Reizdarm habe und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 09.09.2014, 11:02:58 Uhr


2.9/5 (137 Votes)

Im gestohlenen Kleid in Ungarn

(00033890)



Ich (m) möchte von einem Geschehnis vom letzten Jahr erzählen. Wir waren auf einem Schüleraustausch in Ungarn, was heißt, dass wir eine Woche in Budapest waren. An einem Nachmittag, der uns zur freien Verfügung stand, war ich mit ein paar Freundinnen in der Stadt unterwegs. Plötzlich fassten sie den Beschluss, shoppen zu gehen, wobei ich ihnen sichtlich genervt folgte, denn keiner meiner männlichen Freunde war auf dem Austausch dabei. Am Laden angekommen setzte ich mich irgendwo hin und versuchte mit meiner Langeweile klarzukommen, während die Damen diverse Kleidungsstücke anprobierten. Ich muss dazu sagen, dass ich eine unglaublich ungeduldige Person bin. Irgendwann wusste ich dann nicht mehr, was ich weiter machen sollte und dachte mir, dass es doch witzig wäre, einfach mal ein Kleid auszuprobieren - ich hätte was zu tun und die Mädchen was zu lachen. Als ich dann aus der Umkleide - natürlich in einem unwiderstehlichen Kleid - kam, waren alle Mädchen verschwunden. So machte ich mich natürlich auf die Suche nach ihnen. Während ich, immer noch im Kleid, jedes Stockwerk nach ihnen absuchte, dachte ich mir, dass sie doch auch draußen sein könnten.

Also ging ich zum Eingang und versuchte, draußen etwas zu erkennen und ging schließlich ein paar Schritte raus. Es geschah, wie es geschehen musste. Die Alarmanlage ging los und ein grimmiger ungarischer Sicherheitsmann, der natürlich kein Wort Englisch sprach, zerrte mich in ein Büro im hinteren Ende des Ladens. Dort lernte ich dann eine Verkäuferin kennen, die der englischen Sprache ebenfalls nicht mächtig war. Während ich also mit Händen und Füßen versuchte ihnen zu erklären, was passiert war, traf auch schon die Polizei ein. Glücklicherweise konnten die Männer dann auch Englisch und ich konnte alles auflösen und durfte gehen. Meine Freundinnen haben mich während der ganzen Zeit auch überall gesucht und ich habe den Laden verlassen, wobei ich sie zum Glück wieder getroffen habe, da sie noch in der Stadt unterwegs waren. Naja, was ich eigentlich beichten möchte, ist, dass ich wirklich ein unglaublich ungeduldiger Mensch bin und auf nichts und niemand warten kann. Ich rege mich ja schon auf, wenn ich vor dem Toaster stehe und hoffe, dass mein Toast bald rausspringt. Ich glaube, manchmal wäre etwas Ruhe im Leben besser, aber ich kann einfach nicht anders!



Beichte vom 05.09.2014, 23:19:48 Uhr

3.5/5 (104 Votes)

Gefangen im Elternhaus

(00033871)



Ich komme aus einem strengen und konservativen Elternhaus und darf dementsprechend abends nie spontan raus. Meistens muss ich (w/21) um 21 Uhr, maximal 22 Uhr zu Hause sein und musste [...]
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Beichte vom 02.09.2014, 21:04:21 Uhr


122 Beichten insgesamt (Kategorie Zwang).



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