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Beichten: 23.960 | User: 202.414 | Kommentare: 369.851
Neueste Kommentare

2.6/5 (52 Votes)

Mein Ticket in die Hölle

(Beichthaus.com Beichte 00036495)



Ich habe vor einigen Monaten zum ersten Mal ein ganzes Ticket LSD alleine probiert. Das Setting war gut, abgelegenes Waldstück, warm und sonnig. Der Trip wurde gut vorbereitet, eine große [...]
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Beichte vom 29.08.2015, 12:35:57 Uhr

3.6/5 (102 Votes)

Zwei Fremde aus dem Internet

(Beichthaus.com Beichte 00036492)



Ich (w/fast 30) denke in letzter Zeit oft über mein vergangenes Leben nach. Das ist wohl auch ein bisschen normal in meinem Alter, es nullt bald und was wollte ich doch eigentlich schon alles erreicht haben, wenn ich mal so alt werde. Dazu gehört auch eine gewisse Reflexion, dabei kommen Erinnerungen auf, die ich wohl aufgrund des Selbstbildes, welches ich von mir selbst gern haben möchte, nach irgendwo ganz hinten verdrängt habe. Als ich 19 war, hatte ich das erste Mal Internet zu Hause und versuchte mich im Chatten. Dabei lernte ich einen Typen kennen und es dauerte nur ein paar Tage, bis er sich abends mit einem Kumpel ins Auto setzte und gute 70km fuhr, um mich kennenzulernen. Wir saßen eine Weile in seinem Auto rum und fuhren dann zu ihm nach Hause. Wieder 70 km, er versprach, mich nach Hause zu fahren, wenn ich wolle. War ich naiv, alleine mit den zwei Männern loszufahren. Zwar hatte ich meiner Mitbewohnerin einen Zettel mit dem Autokennzeichen, Namen und Telefonnummer meines Dates hinterlassen, aber was hätte es mir geholfen, wenn ich ein Messer an der Kehle gehabt hätte.

So weit kam es aber zum Glück nicht. In seiner Wohnung rauchten wir ein paar Joints, tranken Bier und der Kumpel des Dates flirtete mit mir, obwohl er erst ein paar Tage zuvor Vater geworden war. Wir tranken und rauchten mehr und ich wurde müde und das Date bot mir an, bei ihm zu schlafen. Er sei ja auch viel zu betrunken, um jetzt noch zu fahren. Er überließ mir sein Bett, wollte selbst auf der Couch schlafen. Ich war schon fast eingeschlafen, als er ins Zimmer kam. Beim mir schrillten die Alarmglocken, aber er wollte nur ein Kopfkissen. Und dann, keine Ahnung wie, warum und so weiter, lud ich ihn ein, sich zu mir zu legen und mit mir zu schlafen. Der Sex war echt nicht sehr gut, das weiß ich noch. Peinliches Gefummel unter der Bettdecke und ein zu schneller Koitus seinerseits. Ich glaube, ich hatte einfach nur Sex, weil die Gelegenheit sich damals anbot und ich zu dem Zeitpunkt echt geil nach Bestätigung war. Dabei habe ich - auf längere Zeit gesehen - meiner Selbstachtung damit keinen Gefallen getan.



Beichte vom 28.08.2015, 23:38:32 Uhr

2.9/5 (48 Votes)

Mit Magen-Darm-Grippe in der KiTa

(Beichthaus.com Beichte 00036476)



Ich möchte nun auch etwas beichten. Ich war in den letzten Wochen und Monaten sehr oft krank. Erst hatte ich Fieber und lag zwei Wochen flach, dann hatte mein Sohn Magen Darm und ich musste mich erneut für ihn krankschreiben lassen, da meine gesamte Familie inklusive Großeltern ebenfalls Magen Darm hatte und nicht auf ihn aufpassen konnten. Jetzt, eine Woche später, habe ich übelsten Durchfall und schlecht ist mir auch noch. Nun zu meiner Beichte: Ich werde trotzdem arbeiten gehen. Ich gefährde wissentlich die Gesundheit der KiTa-Kinder, aus Angst, durch die ständigen Kranktage meine Ausbildung zu verlieren. Ich halte zwar Abstand so gut es geht, aber das Risiko ist trotzdem da. Es tut mir leid.



Beichte vom 27.08.2015, 09:29:48 Uhr


3.1/5 (130 Votes)

Essen macht uns alle krank!

(Beichthaus.com Beichte 00036458)



Ich muss beichten, dass ich die ganzen Geschichten, die die Medien verzapfen, ignoriere. Und zwar geht es um die umstrittenen Fertiggerichte und deren Wirkung auf die Gesundheit. Überall liest man, dass es so etwas von schädlich wäre, es könnte Krebs auslösen etc. Besonders die Instant-Suppen aus Japan, welche ich gerne aus Faulheit fast täglich esse, sollen angeblich "gefährlich" im Bezug auf Krebs sein. Jedoch interessiert es mich kein bisschen. Laut den Medien darf man bald nicht mehr atmen. Darüber hinaus, wenn ich micht recht entsinne, habe ich auch einen Artikel gelesen, dass ein älterer Herr an einer selbst gezüchteten Zucchini gestorben sein soll und die Medien mussten den Fall wieder extremisieren und schreiben, man solle doch die Finger von Melonen, Zucchini und Ähnlichem lassen - einfach nur krank. Ist genau die gleiche Story wie mit den E-Zigaretten, sollen doch auf einmal ach so gefährlich und krebserregend sein. Früher hat es keinen interessiert und jetzt, wo jeder auf E-Zigaretten umsteigt, wird Panik verbreitet, da der Staat bestimmt Angst hat, die Tabaksteuer zu "verlieren". Wie gesagt, mich lässt es wirklich kalt und werde auch in Zukunft weiter dampfen und meine schönen leckeren Instant-Suppen verspeisen.



Beichte vom 25.08.2015, 19:31:25 Uhr

3.8/5 (229 Votes)

Die Uni-Bibliothek - ein Ort des Gelächters

(Beichthaus.com Beichte 00036451)



In meiner Unibibliothek herrscht chronischer Platzmangel, weswegen viele Studenten ihre Plätze mit Büchern und ihren Sachen belegen und einen Zettel drauflegen, dass sie bald wieder kommen. Ich beichte, dass ich bei bestimmten Menschen die Zettel austausche. Statt einem "Bin in fünf Minuten wieder da"- Zettel, liegt dann ein "Bin kacken, weiß nicht, wie lange die Scheiße dauert"-Zettel oder "Brauche ungefähr zehn Minuten. Habe Durchfall, hoffe es läuft."-Zettel. Solche Zettel - mit Edding geschrieben, damit auch jeder Vorbeilaufende aufmerksam wird - lege ich mit Vorlieben auf Plätze von sehr aufgehübschten und extrem zurechtgemachten Frauen. Ich konnte bisweilen drei Reaktionen ausmachen.

Typ eins lässt den Zettel mit hochrotem Kopf verschwinden, packt zusammen und ist vom Winde verweht. Typ zwei regt sich wahnsinnig drüber auf und muss der ganzen Bibliothek mitteilen, dass dieser Zettel nicht von ihr stammt. Typ drei, der sympathischste Typ, fängt an zu lachen und zeigt den Zettel ihren Freundinnen. Der Grund, warum es bis jetzt Frauen trifft, ist, dass ich eine sehr weibliche Handschrift habe, bei Männern würde es sofort auffallen, dass der Zettel nicht von ihnen stammt. Ich hoffe, ich finde demnächst einen männlichen Komplizen, mit dem ich die Universitätsbibliothek in einen Ort des Gelächters oder der Scham verwandeln kann, je nachdem wie viel (fäkalen) Humor das "Opfer" hat. Irgendwie tut es mir leid, wenn ich Studenten von ihrem Platz verjage, durch meinen kindischen Scherz. Aber wenn sie keine Scherze über ihre Ausscheidungen vertragen.



Beichte vom 24.08.2015, 18:12:00 Uhr


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