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3.4/5 (5 Votes)

Traumpaar mit Arschlochkind

(00033093)



Ich (w/25) weiß, dass ich ein sehr schlechter Mensch bin und dass das, was ich zu sagen habe, echt heftig ist, aber: Ich hasse meinen Stiefsohn! Ich bin total verzweifelt, weil meine Gefühle ihm gegenüber immer schlimmer werden! Ich brauche nur seinen Namen zu hören und es brodelt schon in meinem Bauch und ich ramme mir meine Fingernägel in die Hand, um mich zu beruhigen. Aber dieser kleine Mistkerl bringt mich noch ins Grab! Mittlerweile ist er fast 10 und ich kenne ihn seit gut sechs Jahren. Ich bin sonst sehr kinderfreundlich, aber genau mit dem einen Kind, bei dem es wichtig wäre, eine Beziehung aufzubauen, klappt es einfach nicht. Anfangs hatte ich mich sehr drauf gefreut ihn kennenzulernen und habe toll mit ihm gespielt - aber bald schon hat er angefangen, mich zu schlagen, zu bespucken, zu beißen, mich mit aller Kraft an den Haaren zu reißen und so weiter. Und damit hat er es bei mir verspielt. Ich war einige Zeit komplett fertig und dachte seinetwegen immer wieder über eine Trennung von meinem Mann nach! Ich hatte seinetwegen Depressionen und wollte nur noch heulen, wenn er da war. Meine Lösung damals war, ihn einfach zu ignorieren, was schwer ist, weil er immer ein sehr lautes, ungezogenes Kind war und weiterhin ist! Aus Depression ist also Gleichgültigkeit und dann leider irgendwann Hass entstanden.

Mir tut es sehr leid für meinen Mann - nicht nur wegen seines Arschlochkindes, sondern auch wegen seiner dummen Frau! Er ist der liebste Mann, den ich kenne, er liebt seinen Sohn natürlich über alles. Er hat es nicht verdient, dass er in einer solchen Scheiß-Situation leben muss und immer zwischen den Stühlen steht! Unsere Beziehung ist (wenn ER nicht da ist) nahezu perfekt, seit sechs Jahren sind wir so glücklich miteinander und auch in unserem Freundeskreis sind wir ein "Traumpaar". Wenn wir einen unserer sehr seltenen Streits haben, dann immer nur aus einem einzigen Grund: sein Kind!



Beichte vom 20.04.2014, 00:02:55 Uhr

2.4/5 (39 Votes)

Verschwitzter Ekel-Nachbar

(00033092)



Meine Beichte liegt nun schon eine Weile zurück. Ich war damals ganz frisch von meinem Freund getrennt, nachdem er mich betrogen hatte. Es war eine schwere Zeit, denn zu der Situation kam, dass ich durch den Mutterschutz keinen Job hatte und mit der Gesamtsituation ziemlich hilflos und überfordert war. Da ich schon während der Beziehung alle Hände voll mit Problemen zu tun hatte, vernachlässigte ich meine Freunde und hatte dann auch niemanden mehr, mit dem ich darüber reden konnte, außer meinem Nachbarn. Eines Abends saßen wir zusammen und ich erzählte ihm alles! Die komplette Geschichte und er war einfach nur da und hörte zu, was mir in dem Moment sehr geholfen hat. Mein Nachbar ist kein besonders attraktiver Mann, aber auch nicht potthässlich - er ist einfach nur furchtbar ungepflegt. Schlechte Zähne, Schweißgeruch. Das volle Programm eben, was mich aber nicht störte, denn er war ja nur ein Freund und als solcher sonst sehr nett und hilfsbereit. Irgendwann kam er näher und machte Andeutungen und Gesten und als ich bemerkte, was er eigentlich wollte, ging ich darauf ein.

Hier beginnt meine eigentliche Beichte. Ich weiß nicht, wie es so weit kommen konnte, aber ich landete mit diesem Mann im Bett. Mittendrin fing er an, ganz seltsame Geräusche von sich zu geben und sein ganzer Körper war klatschnass vom Schweiß. Was zur Folge hatte, dass mir klar wurde, wie sehr ich mich eigentlich vor ihm ekelte. Mir wurde bewusst, was ich da tat und dann fing ich an, zu heulen. Aber nicht nur ein bisschen - ich bin regelrecht zusammengebrochen und konnte gar nicht mehr aufhören. Er war total besorgt und fragte, was los sei, und ich bat ihn zu gehen. Ich habe die nächste Woche jeden Tag geweint, ihn keines Blickes mehr gewürdigt und mich vollkommen abgekapselt. Es tut mir so leid! Ich glaube, ich habe ihn damit sehr verletzt und ich bereue zutiefst, was passiert ist. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, das zuzulassen, da ich sonst nicht einmal auf den Gedanken gekommen wäre, dass so etwas mit ihm überhaupt möglich wäre. Wäre die Situation anders gewesen, wäre ich nicht so fertig mit der Welt gewesen, wäre es nicht passiert. Da bin ich mir sicher und ich mache mir deshalb große Vorwürfe. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 19.04.2014, 23:58:04 Uhr

3.3/5 (80 Votes)

Sonderling mit Mikropenis

(00033089)



Ich habe einen Mikropenis (schlaff 2,5 Zentimeter) und deshalb psychische Probleme. Ich bin jetzt 23 Jahre alt und hatte bisher nur eine sexuelle Begegnung und das mit einer Freundin als [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 19.04.2014, 21:14:13 Uhr



3.1/5 (85 Votes)

Unerkannter Missbrauch

(00033075)



Ich (w/25) habe mir während der Beziehung zu meinem Ex-Freund eingeredet, dass mir liebloser, schmerzhafter Sex gefällt, denn ansonsten wäre er beleidigt gewesen. Nicht nur beleidigt - wenn ich "Nein" gesagt habe, hat er mich regelmäßig ignoriert, bis ich nachgegeben habe. Das hat natürlich zu Schmerzen geführt, nicht nur während des Geschlechtsverkehrs, sondern auch Tage danach. Sogar eine Entzündung habe ich bekommen. Wenn er dann befriedigt war, hat er sich umgedreht und wollte schlafen oder eine rauchen. Ich war ihm dabei völlig egal. Das ging dann so weit, dass mir der Schmerz ab und zu zu viel geworden ist und ich mich von ihm wegdrücken wollte, er mich aber gepackt und festgehalten hat. Meine Beichte ist natürlich, dass ich mir das selbst angetan habe, ohne klar und deutlich "Nein!" zu sagen. Ich möchte aber auch beichten, dass ich das alles während der Beziehung quasi ausgeblendet habe und jetzt, wo ich eine wundervolle Beziehung zu einem tollen Mann führe, wird mir klar, was da überhaupt passiert ist und ich traumatisiere mich selbst immer wieder mit diesem Gedanken. Ich wünschte, ich könnte die Vergangenheit ändern.



Beichte vom 16.04.2014, 23:53:26 Uhr
Ort: Hauzensteiner Straße, 93047 Regensburg

3.3/5 (111 Votes)

Studenten an der Armutsgrenze

(00033073)



Ich (20) bin Studentin und kann mit BAföG (300 Euro) und Kindergeld (180) gerade mal meine Wohnung zahlen. Zwar arbeite ich nebenbei, aber mit dem Geld kann ich nur "existieren" und nicht leben. Von meinen Eltern bekomme ich keine Unterstützung und manchmal muss ich sogar hungern. Ich wiege bei 1,70 Meter inzwischen nur noch 43 Kilogramm und die Armenküche in München verweigert mir jegliche Hilfe, weil ich "jung und gesund bin und arbeiten gehen kann". Manchmal gehe ich nachts an die Mülltonnen der Supermärkte, weil ich kein Geld für Essen habe. Ich denke inzwischen sogar an Prostitution. Ich finde es nicht fair, dass Arbeitslose alles vom Staat gezahlt bekommen, während manche Studenten weit unterhalb der Armutsgrenze leben und ihr Hunger-BAföG auch noch zurückzahlen müssen. Natürlich habe ich nichts gegen Arbeitslose - nur gegen die, die einfach nicht arbeiten wollen, habe ich eine Abneigung. Und nicht alle Studenten sind eben Bonzen, feiern die ganze Zeit und lassen sich alles von Mami und Papi zahlen.



Beichte vom 16.04.2014, 15:34:47 Uhr
Ort: Albert-Roßhaupter-Straße, 81369 München


898 Beichten insgesamt (Kategorie Verzweiflung).



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