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Beichten: 25.948 | User: 215.662 | Kommentare: 410.440
Neueste Kommentare

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Wie wäre mein Leben ohne ihn?

(Beichthaus.com Beichte 00038550)



Ich (w) beichte, dass ich schon sehr lange daran denke, meinen Partner zu verlassen. Wir streiten viel, haben keinen Sex mehr (oder wirklich sehr selten), ich bin frustriert und unglücklich mit dieser Situation. Leider binden mich etliche Verantwortlichkeiten an ihn und ich hoffe immer wieder, dass Besserung eintritt. Er ist absolut unflexibel, gar nicht spontan, unromantisch, macht sich keine Gedanken und ist so völlig das Gegenteil von mir, dennoch empfinde ich große Liebe und Geborgenheit ihm gegenüber - auch für unsere gemeinsam verbrachten Jahre! Ich ertappe mich öfter mit dem Gedanken, wie mein Leben gelaufen wäre, wenn ich diese Beziehung nicht oder nicht so lange eingegangen wäre. Bitte vergebt mir meinen Egoismus, meine Lustlosigkeit (auch aus sexueller Sicht) und dass ich viele (auch sehr schöne) Jahre meiner Beziehung infrage stelle.



Beichte vom 25.07.2016, 00:07:43 Uhr

3.1/5 (55 Votes)

Drei Jahre auf Distanz

(Beichthaus.com Beichte 00038546)



Meine Ex hat einen neuen Typen. Wir haben uns noch einmal getroffen und hatten eine sehr schöne Begegnung. Am Ende dieser Begegnung sagte sie mir aus tiefen Herzen: "Ich liebe dich!" und ging dann unter Tränen zu ihm. Sie will diese neue Partnerschaft unbedingt - sie hat ihn zwar erst vor drei Wochen kennengelernt, aber er hat ihr alles versprochen, was sie hören wollte! Sie findet mich anziehend und liebt mich und zeigt das auch, zieht das aber durch, weil ich die drei Jahre "unerreichbar" gewesen wäre. Das stimmt. Ich habe erst durch dieses Treffen mein Herz für sie öffnen können. Es war auf eine Ebene intim und vertraut, wie ich es noch nie erlebt habe. Meine Beichte: Ich beichte, dass ich es nicht geschafft habe, mich in der Zeit mit ihr zu öffnen und dadurch die tollste Frau verloren habe, die man sich vorstellen kann. Ich bin ein Idiot.



Beichte vom 24.07.2016, 09:32:52 Uhr

3.0/5 (107 Votes)

Beim Sex sollen beide Spaß haben!

(Beichthaus.com Beichte 00038540)



Ich beichte, dass mich der Sex mit meinem Mann anödet. Es muss immer alles nach seinem Willen gemacht werden, wenn ich mal einen Wunsch äußere, dreht er sich beleidigt weg. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 22.07.2016, 18:51:42 Uhr


3.5/5 (74 Votes)

Vorzeigefrau in einer schlechten Beziehung

(Beichthaus.com Beichte 00038521)



Ich (w/22) war bis vor fast einem Jahr mit meinem damaligen Freund zusammen - für fast vier Jahre. Er hat mich nicht wirklich gut behandelt, was ich mir aber bis kurz vor Ende der Beziehung nicht eingestehen wollte. Anfangs war er noch sehr liebevoll und charmant, aber irgendwann entwickelte sich die Beziehung in eine andere Richtung. Es waren immer eher kleine Dinge, aber alle zusammen haben dazu geführt, dass ich mich immer schlechter gefühlt habe und immer weniger Selbstvertrauen hatte. Um ein paar Beispiele zu nennen: Ich finde mich mit meinen gut 1,70 Metern und knapp 60 Kilo nicht mal annähernd zu dick. Er sagte mir jedoch bei fast jedem Treffen (am Anfang der Beziehung noch nicht, da lobte er mein Aussehen, es begann erst nach 1,5 Jahren), dass ich mehr Sport machen soll und verglich mich mit anderen Frauen.

Das Ironische dabei war, dass er sich im Verlauf der Beziehung immer mehr gehen ließ, von mir jedoch verlangte, dass ich top trainiert, geschminkt und gekleidet war, während er sich langsam ein Bäuchlein anfutterte und in der immer gleichen Jogginghose rumhing. Dies führte dazu, dass ich irgendwann kaum noch etwas aß, wenn er anwesend war, ich hatte schlicht keinen Appetit. Eine andere Sache war, dass wir uns für meinen Geschmack zu selten sahen (alle zwei Wochen, manchmal weniger), obwohl wir mit dem Zug nur eine Stunde auseinander wohnten. Wenn ich ihn darauf ansprach, wurde er sehr schnell wütend und beschuldigte mich, ihn zu kontrollieren. Allgemein wenn wir uns stritten drehte er es immer so, dass ich mich seinen Zielen in den Weg stellen und ihn nicht unterstützen würde. Auch nahm er meine Ansichten überhaupt nicht ernst und lachte bloß wenn ich meine Meinung zu irgendetwas, beispielsweise einer politischen Diskussion kundtat.

Schlussendlich weinte ich bei fast jedem Treffen, da er mich oft klein machte und belächelte. In meiner Naivität glaubte ich jedoch daran, dass es sich ändern würde und wir eine glückliche Zukunft ätten und sah nicht, dass er von mir alles forderte und selbst kaum etwas gab. Wenn er mich sehen wollte, stand ich auf Abruf bereit und begann Hobbys, die mich überhaupt nicht interessierten, nur um ihm zu gefallen. Seit ein paar Monaten habe ich nun einen neuen Freund und er ist der liebste Mensch, den ich kenne! Ich möchte nun beichten, dass ich Angst habe, dass sich die Beziehung irgendwann wie meine Letzte entwickelt und ich es nicht merke. Auch möchte ich beichten, dass ich mich schäme, wie ich mich habe behandeln lassen.



Beichte vom 19.07.2016, 12:19:48 Uhr

3.1/5 (107 Votes)

Wie können wir unsere Beziehungskrise bewältigen?

(Beichthaus.com Beichte 00038512)



Ich bin in meiner Beziehung nicht mehr glücklich. Wir streiten eigentlich immer. Zwischendurch passt es dann wieder, aber nach ein paar Tagen findet sich wieder ein Grund und wir streiten. Zeitweise ist es so schlimm, dass einer von uns beiden auf der Couch schläft. Dabei habe ich ihn richtig gerne, er ist sozusagen meine erste große Liebe. Wie sind auch schon knapp fünf Jahre zusammen und wohnen auch zusammen. Vermutlich war das alles viel zu früh. Wir sind erst Anfang 20. Mich regt seine nachlässige Art so dermaßen auf. Er ist extrem unzuverlässig, ich habe das Gefühl, alles was er macht, noch einmal überprüfen zu müssen. Da es seine Wohnung ist, bekommt auch er die Rechnungen zugeschickt. Wir teilen sie uns natürlich, aber da sie an ihn adressiert sind, öffne ich sie natürlich nicht. So kam es, dass ihm sogar ein Inkassobüro angeschrieben hat. Nicht, weil er kein Geld hat, sondern weil er einfach die Briefe nicht geöffnet hat. Aus Faulheit und Nachlässigkeit.

Ich kann ihn auch kaum am Handy erreichen, weil er es entweder nicht dabei hat oder keinen Akku hat. Und bevor jetzt blöde Kommentare kommen, ich muss natürlich nicht ununterbrochen mit ihm in Kontakt stehen, aber es wäre praktisch, wenn man sich mal kurzfristig was ausmachen kann. Außerdem hat er die blöde Angewohnheit, auf eine Zigarette zu seinen Kumpels zu gehen und dann stundenlang nicht zurückzukommen. Es ist ja okay, wenn er sich mit seinen Freunden trifft, ich unternehme auch etwas mit meinen Freunden, aber ich habe mal acht Stunden auf ihn gewartet und keine Nachricht von ihm erhalten. Ach ja, wenn wir schon bei den blöden Angewohnheiten sind: Er ist im Haushalt alles andere als eine Unterstützung. Er kommt heim, lässt die Schuhe auf die beschissenste Art und Weise vor der Tür stehen, zieht im Wohnzimmer seine Socken und seine Hose aus und lässt beides dann einfach auf der Couch liegen. Auf jedem Sessel hängt ein Hemd oder eine Jacke von ihm, weil er nicht fähig ist, seine Sachen wie jeder normale Mensch in die Garderobe zu hängen.

Wenn er sich im Bad kultiviert - sofern er das denn tut - sieht es danach aus wie Sau. Er hat beim Zähneputzen den Spiegel angesaut? Egal, macht eh die Freundin weg. Seine Barthaare liegen überall im Waschbecken? Ach, wen stört das schon? Er schafft es nicht, die Fliesen nach dem Duschen abzuziehen oder nachzuspülen. Ich bin froh, dass er wenigstens weiß, wozu die Klobürste da ist. Ach ja, leere Klopapierrollen werden auch nicht ersetzt. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, ihm hinterher zu putzen. Das Schlimmste ist, dass seine Mutter ihm auch noch recht gibt. Aber sie wird auch der Grund für seine Nachlässigkeit sein, für sie ist es das Normalste auf der Welt, ihrem Sohn hinterher zu putzen.

Jeder meiner Freunde rät mir, mit ihm Schluss zu machen. Und wenn ich mir das alles durch den Kopf gehen lasse, ist es der einzig logische Weg. Aber irgendwo mag ihn doch. Er ist ja nicht so, weil er gemein ist, sondern weil er es einfach nicht kapiert. Er ist so komplett anders erzogen als ich. Bei uns wurde immer zuerst die Arbeit erledigt, bevor wir tun konnten, was wir wollten. Und ich mag seinen Hang zum Chaos und seine Verpeiltheit irgendwie auch. Er ist das, was ich gerne wäre. Unbekümmert und naiv und sorgenfrei. Er macht sich um nichts einen Kopf. Ich glaube, ich wäre um einiges glücklicher, wenn ich auch so wäre. Aber ich wünschte, er wäre manchmal auch ein bisschen mehr wie ich. Ein bisschen pflichtbewusster und verlässlicher.



Beichte vom 16.07.2016, 23:27:40 Uhr


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