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Beichten: 25.589 | User: 213.883 | Kommentare: 401.870
Neueste Kommentare

4.0/5 (121 Votes)

Handy-Diebstahl auf offener Straße

(Beichthaus.com Beichte 00038177)



Als ich (m/35) heute in der Stadt war, kam ein Mann von hinten, wollte mir mein Handy aus der Hand nehmen und vermutlich wegrennen. Ich habe aus reinem Reflex mit [...]
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Beichte vom 02.05.2016, 22:12:53 Uhr

3.4/5 (119 Votes)

Joints mit meinem Ersatz-Opa

(Beichthaus.com Beichte 00038134)



Ich muss nun auch mal etwas beichten und ich hoffe, mein schlechtes Gewissen geht dadurch vielleicht endlich ein wenig weg. Ich (w/20) arbeite in einem Männer-Wohnheim und dort befand sich [...]
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Beichte vom 25.04.2016, 16:02:33 Uhr

3.1/5 (148 Votes)

Ich brauche neue Kleider!

(Beichthaus.com Beichte 00038113)



Ich habe meinen Eltern öfters Geld geklaut, weil sie mir nichts gegeben haben. Ich wurde sogar schon wegen meiner Klamotten ausgelacht. Ich finde das echt schlimm, aber was soll ich tun? Sie geben mir fast nichts, und wenn ich Klamotten brauche oder auch andere Dinge, sagen sie, dass sie keine Zeit hätten, um sich darum zu kümmern, oder ich hätte schon genug. Ja, habe ich auch, aber das ist alles schon zu klein oder kaputt! Nur das merken sie einfach nicht! Außerdem habe ich ja auch ein Anrecht auf das Geld, schließlich haben sie sich um mich zu kümmern.



Beichte vom 21.04.2016, 23:26:48 Uhr


3.1/5 (150 Votes)

Pleite in einer fremden Stadt

(Beichthaus.com Beichte 00038111)



Ich (m/28) möchte hiermit beichten, dass ich vor drei Wochen, zu Monatsanfang, etwas Verwerfliches getan habe. Ich war in einer Kneipe und hatte mit meinem Kumpel, dem Wirt, gegen halb elf das Schnapseln auf seine Kosten angefangen, was wir immer tun, wenn keine Gäste mehr da sind. Es war ein Wochentag und daher schon ab 22.00 Uhr wenig los. Als er gerade meinte, dass er bald zu machen würde, kam eine Frau in den Laden. Klein, ganz niedlich anzusehen und genauso besoffen wie ich. Sie bestellte einen Cocktail und wir kamen ins Gespräch. Danach gingen wir rauchen und dann habe ich bis zum Morgen nur noch Bruchstücke im Kopf. Dass es zum Sex kam, ist klar, aber Nebensache. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen mit einem extrem dicken Kopf und einem Geschmack im Mund auf, als hätte ein Babydrache reingepinkelt. In einem fremden Bett. Ich stolperte ins Bad, duschte schnell, weil das da immer hilft, und sah dabei aus dem Fenster. Eine mir nur vage bekannt vorkommende Umgebung sprang mich an. Eine ziemlich hässliche Hochhaussiedlung, um genau zu sein. Im Wohnzimmer sah ich drei leere Billig-Weinflaschen und (zum Glück) eine aufgerissene Kondompackung auf dem Tisch. Ich wunderte mich kurz, dass wir es noch so haben krachen lassen, aber dann wollte ich mich wieder hinlegen.

Aber nichts da. Die Frau, die nun gar nicht mehr so niedlich wirkte, war schon wach und erklärte mir, dass ich nun gehen müsse, da ihr Sohn in einer Stunde von der Klassenfahrt zurückkäme. Es war ja auch schon früher Nachmittag. Sie würde jetzt duschen gehen und ich solle einfach die Tür ins Schloss ziehen. Da fragte ich, in welchem Stadtteil von Augsburg wir uns denn befinden würden und wo die nächste Haltestelle ist. Da lachte sie dreckig und erklärte mir, dass wir uns nicht mehr in Augsburg, sondern in München befinden würden und dass uns eine Freundin von ihr mit dem Auto hergebracht hätte. Diese hätte geschäftlich in Augsburg zu tun gehabt und sie hatte so lange eine Kneipentour gemacht. Ihre Freundin wäre auch nicht begeistert gewesen, dass sie in der Nachbarstadt einen fremden Mann aufgegabelt hätte, aber naja. Die Gegend kam mir deswegen bekannt vor, weil in meiner Jugend mal ein guter Freund von mir mit seiner Familie hier gelebt hatte.

Dann verschwand sie im Bad. Ich trank derweil noch ein Glas Wein, um den Kater etwas wegzubekommen, da fiel mir etwas siedend heiß ein: Ich war pleite und allein in einer anderen, wenn auch nicht ganz fremden, Stadt. Ich wusste vom Vorabend, dass ich zwar meinen Geldbeutel bei mir trug, aber nur 15 Euro und keine EC-Karte mitgenommen hatte, um mein Limit nicht zu überschreiten. Das reicht in meiner Stammkneipe für sechs Bier, und da ich immer schon zu Hause etwas vorglühe, bevor ich rübergehe, ist das genug, selbst für mich. Und tatsächlich hatte ich nur Kleingeld für vielleicht zwei Euro im Geldbeutel. Also suchte ich ihre Hose, griff mir den Geldbeutel und nahm mir 25 Euro für ein Zugticket und, nach kurzem Zögern, noch 20 Euro so raus, ehe ich verschwand. Zwei Stunden später sank ich gerade in mein Bett, als mein Handy piepte. Sie meinte, sie würde jetzt zur Polizei gehen und mich anzeigen. Antworten war nicht möglich, sie hatte mich sofort geblockt. Naja, das ist jetzt drei Wochen her und es kam nichts von den Herren in Grün. Aber ein schlechtes Gewissen hatte ich dennoch. Sie war aber nicht pleite, in dem Geldbeutel befanden sich noch mehrere Hunderte Euro.



Beichte vom 21.04.2016, 14:11:29 Uhr

2.5/5 (113 Votes)

Das Papier aus öffentlichen Toiletten

(Beichthaus.com Beichte 00038090)



Ich liebe es, von den Toiletten, beispielsweise auf der Arbeit, im Einkaufszentrum oder Restaurants, das Toilettenpapier zu verstecken oder sogar mitzunehmen. Ich finde es so lustig, wenn die Leute dann rufen, dass sie kein Klopapier mehr haben. Dann tue ich so, als ob ich sie nicht hören würde. Letztens war ich in einer Diskothek und habe sogar das einzige Klo verstopft. Ich weiß, es ist blöd und kindisch, aber ich kann nicht aufhören.



Beichte vom 18.04.2016, 13:00:29 Uhr


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