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Neueste Kommentare

3.1/5 (33 Votes)

Die Probe des Musikorchesters

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Eigentlich sollte ich (m) jeden Freitag in das Musikorchester und ich darf es von meinen Eltern her auch nur ausfallen lassen, wenn ich einen wirklichen Grund dazu habe. Doch ein paar Mal hatte ich inzwischen so wenig Lust darauf, dass ich einfach in einen anliegenden Naturpark gegangen bin. Dort habe ich mich auf eine schöne Bank gesetzt und mir einen Film angeschaut, den ich mir dafür extra runtergeladen habe - oder habe einfach ein Buch gelesen oder sonst irgendwas gemacht, um die 1,5 Stunden zu überstehen. Ich bin dann auch immer rechtzeitig nach Hause gegangen und habe gesagt die Probe sei ganz normal gewesen. Meine Eltern bezahlen meinen Dirigent also für nichts. Bitte vergebt mir, ich werde meinen Eltern demnächst auch sagen, dass sie mich vom Orchester abmelden sollen.



Beichte vom 15.09.2014, 20:06:06 Uhr

3.0/5 (216 Votes)

Die Geldspende meines Vaters

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Ich möchte beichten, dass ich ein böses Mädchen bin. Heute habe ich als Papis Liebling seinen Hund spazieren geführt, mich danach zu ihm in den Garten gesetzt, mit ihm über [...]
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Beichte vom 28.08.2014, 18:36:24 Uhr

3.0/5 (176 Votes)

Mit dem Anti-Stress-Ball im Teufelskreis

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Ich (w) beichte hiermit, dass ich mir im Abstand von einigen Tagen immer wieder einen Anti-Stress-Ball kaufe. Ich bevorzuge die mit einer weißen, schaumartigen Füllung und einer samtigen Oberfläche. Diesen [...]
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Beichte vom 08.08.2014, 10:19:25 Uhr


3.7/5 (315 Votes)

Spannen per Drohne

(00033653)



Meine Frau (31) und ich (34) haben uns vor ein paar Jahren ein schönes Haus mit großem Garten im Grünen zugelegt. Besonders wichtig war uns, dass die Terrasse nicht von den Nachbargrundstücken einsehbar ist, weil meine Frau sich im Sommer auch gerne mal nackt in die Sonne legt. Vor ein paar Wochen erzählte sie mir dann abends, als ich von der Arbeit kam, dass eine kleine Drohne verdächtig lang über unseren Garten gekreist wäre, als sie wieder in der Sonne lag, und dass sie Angst hätte, gefilmt worden zu sein. Ich fand das eher lustig und habe sofort vermutet, dass das wohl einer der Nachbarjungs war. Hätte ich in diesem Alter solche technischen Möglichkeiten gehabt, hätte ich wohl ähnlich gehandelt.

Das Ganze wiederholte sich allerdings noch ein paar Mal. Sie erzählte mir, dass sie probiert hätte, herauszufinden, wo die Drohne gelandet sei, aber diese flog über ein kleines Waldstück in eine Wohnsiedlung in der Hunderte Leute leben. Den "Täter" ausfindig zu machen, sei also fast unmöglich. Am folgendem Wochenende saßen wir wieder im Garten allerdings angezogen. Ich war gerade im Haus, um mir ein Bier zu holen, als meine Frau plötzlich anfing zu schreien. Ich rannte raus und sah die Drohne nun zum ersten Mal selbst. Das war kein kleines Spielzeug, sondern ein professionelles und sehr großes Gerät - und dieses schwebte nur wenige Meter über unseren Köpfen. Noch während meine geschlossene Bierflasche wie in Zeitlupe in Richtung Drohne flog, bereute ich meinen Reflex. Ich traf allerdings perfekt und ich denke, das Fluggerät war schon kaputt, bevor es auf meinen Terrassenfließen zerschellte. Ich habe mich mal im Internet schlaugemacht: Eine Drohne dieser Art kostet neu fast 3.000 Euro und die befestigte Kamera noch mal 500 Euro. Ich beichte also, dass ich irgendjemanden in meiner Nachbarschaft einen immensen finanziellen Schaden verursacht und ihm wohl sein größtes Hobby genommen habe. Auch wenn derjenige wohl ein kleiner Spanner ist, tut es mir leid. Und falls er oder sie sich entschuldigt, händige ich auch den Drohnenschrott und die Kamera aus.



Beichte vom 24.07.2014, 20:54:31 Uhr

3.0/5 (199 Votes)

Das erste Mal im Rotlichtviertel

(00033620)



Ich habe ein großes Talent für das Durchsetzen meiner Interessen und Wünsche. Da ich in Sachen Frauen ein Spätstarter war, musste ich mir für mein erstes Mal etwas überlegen. Ich [...]
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Beichte vom 18.07.2014, 11:45:48 Uhr


202 Beichten insgesamt (Kategorie Verschwendung).



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