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Beichten: 25.681 | User: 214.311 | Kommentare: 403.480
Neueste Kommentare

2.9/5 (129 Votes)

Schlappschwanz ohne Joint

(Beichthaus.com Beichte 00038252)



Ich (m/20) habe meine Freundin ein zweites Mal hintergangen. Sie erlaubt mir das Kiffen nicht. Ich habe nach dem Verbot weitergemacht, jedoch konnte ich es nicht ohne Kiffen überstehen, da [...]
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Beichte vom 18.05.2016, 22:44:34 Uhr

2.9/5 (182 Votes)

Ich zerstörte mein Leben wegen eines Abenteuers

(Beichthaus.com Beichte 00038120)



Ich (w/29) muss meine Geschichte mitteilen. Ich leide jetzt seit knapp neun Monaten an einer ausgeprägten Panik-Störung und hoffe, zumindest etwas Erleichterung zu bekommen, wenn ich die Geschichte meines Lebens beichte, die mich, meinen Mann und unser Leben für immer veränderte. Noch immer fällt es mir schwer, alles so anzunehmen, wie es ist. Es folgt die Kurzform der Scheiße, die ich gebaut habe. Ich hoffe, es ist einigermaßen nachvollziehbar. Ich bin mit meinem Partner seit neun Jahren zusammen, wir haben uns mit der Zeit ein schönes, geregeltes Leben aufgebaut. Kleine Wohnung, alle Dinge, die wir uns wünschten. Ich war nie besonders hübsch, mein Mann liebte und liebt mich trotzdem. Bei 102,4 Kilo zog ich die Reißleine und nahm knapp 3 Kilo ab, wechselte den Job und bekam mehr Kundenkontakt. Ich fühlte mich attraktiv, zufrieden und gemocht. Montagearbeiter besuchten mich jeden Tag in der Bäckerei, in der ich arbeitete. Und einer blieb. Irgendwann verließ ich meinen Mann, weil mir mein Leben zu langweilig vorkam und mir der neue Typ mehr Spannung versprach.

Drei Monate lebte ich wild mit dem Neuen zusammen, reduzierte mich in kürzester Zeit auf ein Hausmütterchen, Fickstück, Geldgeberin und Köchin. Ich gab mich für den Typen auf und merkte es nicht. Ich akzeptierte Dinge, wie beispielsweise Drogenkonsum in meiner Wohnung. Undinge, mit denen ich niemals Kontakt in meinem Leben hatte und wollte. Dann wurde ich schwanger. Natürlich verpisste sich der Typ, ich wurde der Lacher bei der Arbeit, unter den Montagearbeitern und vor mir selbst. Nur mein Mann, den ich für diesen Ausbruch meiner späten Jugend verlassen hatte, blieb. Er stand hinter mir, sagte, er werde der Vater dieses Babys. Er ging zu jeder Untersuchung mit, half mir in der schwierigen Schwangerschaft, wurde beinahe Witwer mit Kind bei der Geburt "unserer" Tochter und erträgt seitdem meine Panikattacken.

Und was soll ich sagen? Natürlich fühle ich mich schlecht. Weil ich ihn für einen Junkie verlassen habe. Weil ich für eine dämliche Affäre mein Leben aufgegeben habe. Er hat mich mit dem Kind gewollt, hat mir alles verziehen, Absolution gegeben. Trotzdem schäme ich mich jeden Tag. Könnt ihr das verstehen? Ich haue ab, kehre mit dem Kind eines anderen zurück und sein Herz ist so heilig und rein. Er liebt mich einfach und freut sich jeden Tag über unsere Familie. Und ich kann das nicht annehmen, weil meine Scham so groß ist. Weil er mein Heiliger ist. Meine Tochter ist ein Gottesgeschenk. Und ich bin die schmutzige Sünderin. Ich wollte nie die Böse sein. Jetzt muss ich mit der Scham und dem Wissen, was für einen Schmerz ich verursacht habe, leben. Schwangerschaft und Geburt waren eigentlich Strafe genug - ich habe das fast mit dem Leben bezahlt. Vielleicht reicht die Strafe aber noch nicht.



Beichte vom 22.04.2016, 21:34:18 Uhr

3.1/5 (106 Votes)

Drei heimliche Abtreibungen

(Beichthaus.com Beichte 00038073)



Meine beste Freundin hat mir vor einiger Zeit mal ein unangenehmes Geheimnis über sich erzählt. Sie ist seit sechs Jahren mit ihrem Mann zusammen und hat mir gebeichtet, dass sie während dieser Ehe drei Mal schwanger von ihm war. Sie hat es ihm in allen drei Fällen nicht erzählt, sondern heimlich eine Abtreibung vornehmen lassen, da sie Kinder hasst. Nun habe ich den Fehler begangen und es meiner Schwester erzählt. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was passieren könnte und schon war es passiert. Sie hat es weitererzählt und auch der Mann meiner besten Freundin hat es erfahren. Er war am Boden zerstört und völlig aufgelöst. Er hat sich daraufhin von meiner besten Freundin getrennt und sie hasst mich jetzt, weil ich die Einzige war, die davon wusste. Wie kann ich das nur wiedergutmachen? Sie wird mir nie wieder vertrauen können. Und sie hat wegen mir ihre große Liebe verloren!



Beichte vom 16.04.2016, 16:02:41 Uhr


2.9/5 (66 Votes)

Intime Details aus unserem Sexleben

(Beichthaus.com Beichte 00037994)



Ich habe mehreren Leuten von intimen und peinlichen Dingen erzählt, die ich mit meiner Ex im Bett erlebt habe. Ich habe mich von ihr getrennt, da ich ihr einfach nicht vertrauen konnte. Dies tut mir wirklich sehr leid, denn ich war wirklich versucht. Diese Beziehung war ein reines Versteckspiel und ich werde den Gedanken nicht los, dass sie sich für mich schämte, da ich auf Sozialleistungen angewiesen bin. Sie wusste von Anfang an, dass ich krank bin. Naja, da ich dazu neige, dass ich gemein und sehr verletzend bin, wenn Beziehungen enden, möchte ich beichten, dass ich dieser Frau für das, was sie gemacht hat, den Tod wünsche. Und ich möchte beichten, dass ich die intimen Details aus unserem Sexleben anderen erzählt habe. Ich weiß im Nachhinein, dass es falsch war. Aber in dem Moment meiner Wut habe ich auch ihr etwas geschrieben, von dem ich wusste, dass sie sich dafür sehr schämt und schwer verletzt sein würde. Ich bin ein böser Mensch und bitte um Absolution.



Beichte vom 05.04.2016, 01:57:24 Uhr

2.7/5 (139 Votes)

Der Brauch männlicher Reinigungskräfte

(Beichthaus.com Beichte 00037950)



Ich (m/33) bin beruflich für die Reinigung von Sanitäranlagen zuständig. Ich beichte, dass ich jedes Mal in Seifenbehälter wichse, wenn ich diese auswechsle. Das tun übrigens auch alle meine anderen [...]
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Beichte vom 29.03.2016, 16:32:18 Uhr


231 Beichten insgesamt (Kategorie Verrat).



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