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Beichten: 23.761 | User: 200.179 | Kommentare: 366.593
Neueste Kommentare

3.0/5 (95 Votes)

Das Bremsspur-Festival

(Beichthaus.com Beichte 00036300)



Mir ist vor zwei Wochen auf einem Festival was ziemlich Peinliches passiert. Ich habe in einen Viermann-Zelt geschlafen, mit einem Kumpel und zwei Freundinnen. Als ich vom Festivalgelände zum Zeltplatz kam, räumten die Beiden gerade das Zelt auf, als ich lautes Lachen aus dem Zelt höre. Sie meinten ich solle mal ins Zelt kommen. Dort sah ich dann eine auf links gedrehte Boxershorts von mir liegen mit einer unübersehbaren Bremsspur drin. Ich lief rot an und ließ die Shorts schnell in meinem Dreckwäschebeutel verschwinden. Die Beiden meinten nur wie man auf die Idee kommt so eine Bremsspur-Shorts offen rumliegen zu lassen. Die eine Freundin meinte abends dann zwar noch, dass ich ihr schon ziemlich leidgetan habe, da es ja jedem Mal passieren könne, aber ich wäre auch selber daran Schuld, wenn ich meine Dreckwäsche nicht wegpacke. Wird mir auch eine Lehre sein.



Beichte vom 03.08.2015, 22:42:50 Uhr

2.9/5 (158 Votes)

Alternative zum Dixi-Klo

(Beichthaus.com Beichte 00036299)



Ich (m/30) arbeite als Maler und bin immer auf Großbaustellen - letztens waren wir auf einer Großbaustelle in Frankfurt am Main und ich habe an einem Tag viel getrunken. So kam es dann natürlich dazu, dass sich meine Blase meldete. Das Problem: Die Dixis wurden gerade zur Entleerung abgeholt und die Toiletten im Gebäude waren noch nicht angeschlossen. Was eher unschön war. Doch dann fiel mir auf, dass der Fahrstuhlschacht offen war und der Fahrstuhl ganz unten, im Erdgeschoss, vor sich hingammelte. Ich war ganz oben im vierten Stock und so stellte ich mich vor den Fahrstuhlschacht, holte meinen Schwanz raus und pisste hinein. Ich weiß, es war falsch und mir tut es sehr leid, doch ich wusste in dem Moment keine andere Lösung, da ja kein Klo da war. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 03.08.2015, 05:36:27 Uhr

3.1/5 (144 Votes)

Wasserflaschen am Bett

(Beichthaus.com Beichte 00036262)



Ich bin ein absoluter "Wasserflaschen am Bett"-Messi. Und das treibt meine Eltern nicht selten auf die Palme. Oft stehen in meinem Zimmer nämlich vier, fünf oder manchmal sogar sechs fast leere Wasserflaschen. Warum ich den Rest nicht trinke oder wegschütte? Keine Ahnung. Das ist wohl die Faulheit. Doch gestern Abend kam mir eine alte Kindheitserinnerung wieder in den Sinn. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, zogen wir um, da wir es in unserem schrecklichen Dorf nicht mehr aushalten konnten. Als damals meine kleine Schwester auf die Welt kam, richtete mein Vater den Dachboden neu ein und machte ihn zu meinem Zimmer. Er baute in die Wand Schubladen ein, die man komplett rausziehen konnte. Dahinter war dann ein Hohlraum, in den man sogar reinkriechen konnte. Ein paar Tage vor unserem Umzug fand ich unter alten CDs eine halb leere Apfelschorle-Flasche, die wohl schon etwas älter war. Ich ging zu der eingebauten Schublade, zog sie raus, warf die halb leere Flasche mit leicht gammliger Apfelschorle hinein und schob die Schublade wieder zu.

Ein paar Wochen nach unserem Auszug zogen wieder neue Mieter ein. Gestern Abend ist mir dieses alte "Erlebnis" wieder eingefallen und ich fragte mich, ob die neue Familie nach einiger Zeit die verschimmelte Schorle gefunden hat, oder ob die neuen Mieter seit sechs Jahren eine gammlige Apfelschorle auf ihrem Dachboden haben. Im Nachhinein tut mir diese Aktion irgendwie leid. Stellt euch mal vor, ihr hättet eine steinalte, gammlige und schimmlige Apfelschorle auf eurem Dachstuhl.



Beichte vom 27.07.2015, 22:22:03 Uhr




3.2/5 (110 Votes)

Sicherheit im Großhandel

(Beichthaus.com Beichte 00036257)



Ich (m/25) möchte etwas beichten, was schon einige Jahre zurückliegt. Ich habe damals in einer Wartungsfirma gearbeitet und war gerade die erste Woche da. In dem Gebäude, in dem die Wartung der Anlage stattfinden sollte, stehen die Kassenserver einer bekannten Großhandelskette mit gelben Buchstaben. Wie man sich denken kann, ist das Gebäude extrem abgesichert: Ohne Sicherheits-Check, Karte, Key und Arbeitserlaubnis sowie Führungszeugnis kann man dort nicht einmal auf die Toilette. Da es sich noch um meine erste Woche handelte, hatte ich bis dato nur einen Gastausweis, der mich dazu berechtigte, die erste Schleuse für den Wartebereich zu überwinden. Jedenfalls war ich schon früher dort als der Rest des Teams, das heißt, ich hätte auf den Chef warten müssen, um auf die Toilette zu gehen. Es kam so, wie es kommen musste: Ich trank aus Langeweile so viel Kaffee und rauchte so viele Zigaretten, dass sich bald mein Darm bemerkbar machte - ich musste dringend den weichen Obama ins weiße Haus bringen.

Ich ging also in die Sicherheitszentrale und fragte, ob ich mal den Thron benutzen dürfte - dies wurde zu meinem Erstaunen verneint. Mir wurde ein Gebäude auf dem Grundstück gezeigt welches leerstand, dort könnte ich aufs Klo. Schön und gut, doch die Wurst hing mir schon fast aus dem Arsch raus. Also hastete ich zu dem Gebäude und suchte die Toilette. Es war zum Verzweifeln, in der einen Etage waren die Keramik-Räume abgeschlossen, in der anderen hing kein Papier. Ich rannte wie ein Irrer durch das Gebäude, auf der Suche nach dem Lokus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus! Ich fühlte mich, als würde ich in jedem Moment in die Luft fliegen, also schmiss ich mich im vierten Stock auf das erstbeste Scheißhaus. Dort saß ich dann auf der Schüssel und mir schoss, noch während ich die Hose runterließ, eine brachiale Fontäne aus dem Arsch, sodass jeder Rohrbruch im Straßenbau aussieht wie ein Rasensprenger. Von dem ersten Schock erholt, folgte auch gleich der zweite Schreck. Es war kein Papier vorhanden. Also saß ich auf dem Lokus fest. Ich überlegte, was ich tun sollte und zerriss meine Boxershorts, um mir damit den Arsch abzuwischen.

Die Fetzen faltete ich zusammen und legte sie auf den Spülkasten. Dann wollte ich abziehen, aber das Wasser war abgestellt. Also verzog ich mich, aus Panik, erwischt zu werden, wieder nach draußen und überließ das Klo komplett zugeschissen seinem Schicksal. Da das Gebäude ja noch einige Zeit leerstand - und das im Hochsommer - tut mir die arme Sau furchtbar leid, die das Klo später putzen musste. Ich erbitte Absolution.



Beichte vom 27.07.2015, 10:03:08 Uhr

2.8/5 (57 Votes)

Mit Pissfingern am Buffet

(Beichthaus.com Beichte 00036250)



Ich war gestern auf einer Hochzeit. Als ich auf der Toilette war, kam ein Angestellter dazu. Ich fragte ihn, ob sie in der Küche viel Stress hätten, und ging währenddessen ans Waschbecken. Danach verließen wir gemeinsam die Toilette - er hatte sich die Hände nicht gewaschen. Ich wollte eigentlich etwas sagen, aber habe es doch nicht. Auch der anwesenden Hochzeitsgesellschaft habe ich nicht erzählt, dass der Küchengehilfe vermutlich mit seinen Pissfingern an unserem Abendessen zugange war. Ich habe ganz normal vom Buffet gegessen und es währenddessen auch verdrängt und auf mein Immunsystem vertraut. Ich bin eigentlich ein sehr direkter und ehrlicher Mensch und ich möchte beichten, dass ich diesem Asozialen nicht sofort den Arsch aufgerissen habe.



Beichte vom 26.07.2015, 12:17:59 Uhr


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