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Beichten: 25.583 | User: 213.845 | Kommentare: 401.728
Neueste Kommentare

2.5/5 (144 Votes)

Spezialitäten aus der Bundeswehrkantine

(Beichthaus.com Beichte 00038028)



Ich arbeite in einer Bundeswehrkantine als Koch. Wir, meine Kollegen und ich, lecken jedes Mal nach einem Spülgang das Besteck ab oder reiben es uns unter die Achseln. Wenn es Gulasch oder einen Eintopf gibt, rotzen wir ständig in den Topf rein, oder ein Kollege hat auch die komische Angewohnheit, sein Smegma in einem kleinen Fläschchen zu sammeln und es dann in den Topf zu mischen. Das ist richtig eklig und ich finde, dass dies ein bisschen zu weit geht. Bei diesen Sachen macht wirklich jeder mit, vom Küchenchef bis zu den Aushilfskräften. Ich habe allerdings echt Angst, dass uns dabei mal einer erwischt - aber es macht einfach viel zu viel Spaß diesen ganzen Lackaffen beim Essen zuzuschauen, während wir uns einen Ast ablachen.



Beichte vom 10.04.2016, 10:13:57 Uhr

2.9/5 (106 Votes)

Art de Sam

(Beichthaus.com Beichte 00038025)



Ich spritze ab und zu mein Ejakulat auf den Tisch, da es eine weiße Oberfläche hat, um es anschließend zu fotografieren. Es ist für mich Kunst, da es immer wieder [...]
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Beichte vom 11.04.2016, 11:29:34 Uhr
Ort: Camerloherstraße, München

2.9/5 (75 Votes)

Es geht auch ohne Dusche

(Beichthaus.com Beichte 00037993)



Ich dusche einmal die Woche - manchmal sogar neun Tage lang - nicht, weil ich duschen nicht mag. Ich höre nichts mehr, wenn das Wasser plätschert und auch beim Haareföhnen nicht. Das hasse ich und deshalb mag ich Duschen nicht. Da ich keine Badewanne habe, ist das auch nicht drin. Ich finde es nicht eklig - und fettige Haare habe ich auch nicht. Manchmal frage ich mich, ob das nicht jeder so macht oder ob ich damit alleine bin. Man spart sich dadurch auch viel Zeit.



Beichte vom 05.04.2016, 01:27:40 Uhr


3.3/5 (152 Votes)

Liebesbrief an deine Stinkefüße

(Beichthaus.com Beichte 00037968)



Es war die Hölle: Eine siebenstündige Fahrt mit dem Fernzug von dem Ort, an dem ich (w/20) meine Ausbildung mache, nach Hause. Ich hatte Kopfhörer im Ohr, die Augen zu und hörte Musik. Ich saß am Fenster, der Platz neben mir war noch frei, doch einen Bahnhof weiter wurde der Zug sehr voll. Die Leute standen in den Gängen und saßen in den Türbereichen. Neben mich setzte sich eine Frau mittleren Alters und kaum hatte sie sich niedergelassen, stieg mir ein furchtbarer Gestank in die Nase: Eine Mischung aus extrem heftigem Knoblauchgeruch, kaltem Schweiß und Parfüm oder Deo, mit dem sie versucht hat, ihren Schweiß zu übersprühen. Kurz darauf hat sie ihre Schuhe ausgezogen und dann kam noch Stinkefuß dazu. Die Zugfahrt hatte erst begonnen und die Dame fuhr sogar noch weiter als ich (sah man auf der angezeigten Reservierung am Sitz). Ich war verzweifelt. Ich konnte mir ja nicht sieben Stunden lang die Nase zuhalten! Nur durch den Mund atmen geht auch schlecht - und es gab schlichtweg keine Sitz- oder Stehplätze mehr. Nach etwa zwanzig Minuten weiterer Qual war ich kurz davor, mich zu übergeben. Auch andere Leute in der Nähe guckten immer angewidert in Richtung der Frau, manche tuschelten.

Ich konnte nicht mehr. Ich habe daraufhin meine sieben Sachen gepackt und mich durch die Meute der Stehenden gekämpft. In der geräumigen Toilette angekommen, habe ich erst einmal 15 Minuten durchgeatmet. Gegen den Gestank der Frau sind Toiletten in Zügen reinste Duftparadiese, davon abgesehen war diese sehr sauber und roch nicht. Ich bin dann durch den gesamten ICE gewandert und habe doch noch ein kleines Fleckchen Erde gefunden. Erleichtert saß ich auf meinem Koffer, bis ich nach etwa der Hälfte der Fahrt einen frei gewordenen Sitzplatz belegen konnte. Aber diese Frau hatte einen Denkanstoß verdient! In meiner Tasche hatte ich noch eine kleine Packung Duschgel für alle Fälle. Das brauche ich aber bei meinen Eltern eh nicht.

Also habe ich einen kleinen Liebesbrief geschrieben: "Ich denke, Sie wissen, dass Sie stinken. Ich hätte mich, als ich neben Ihnen gesessen bin, beinahe übergeben müssen. Knoblauch isst man nur dann in solchen Mengen, wenn man nicht mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Man wäscht sich regelmäßig und wechselt seine Wäsche. Gegen stinkende Füße helfen Fußpuder und offene Schuhe. Ich hatte selbst mal Käsefüße und mir hat das gut geholfen. Hier habe ich noch eine kleine Flasche Duschgel als Abschiedsgeschenk. Bitte benutzen Sie es auch. Es ist immer das erste Mal - nur Mut, dann klappt es auch wieder mit dem Sex." Ich bin, als der Zug in meinen Bahnhof einfuhr, an der Frau vorbeigelaufen, habe ihr das hingelegt und bin, wie von der Tarantel gestochen, weitergelaufen und ausgestiegen. Ich habe vom Gleis aus, etwas versteckt, noch kurz geguckt, wie die Frau sich das durchgelesen hat und ziemlich komisch aus der Wäsche guckte. Dann bin ich gegangen. Ich bitte um Vergebung.



Beichte vom 31.03.2016, 18:05:41 Uhr

3.1/5 (111 Votes)

Peinlichkeit beim Fußball

(Beichthaus.com Beichte 00037967)



Ich beichte, dass ich mir letztens beim Fußballtraining volles Rohr in die Hose geschissen habe. Es hat niemand gemerkt, obwohl ich rund eine Stunde mit vollgeschissener Hose gespielt habe. Auf dem Weg nach Hause habe ich die vollgekackte Unterhose - die ich zuvor schon ausgezogen hatte - einfach ins Gebüsch geworfen.



Beichte vom 31.03.2016, 15:36:54 Uhr


1026 Beichten insgesamt (Kategorie Unreinlichkeit).



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