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Beichten: 23.546 | User: 198.071 | Kommentare: 363.149
Neueste Kommentare

2.9/5 (108 Votes)

Das Toilettentuch

(Beichthaus.com Beichte 00036055)



Es ist ja eine Sache, dass die Klospülung mit kostbarem Trinkwasser erfolgen muss. Aber dann auch noch rollenweise Papier mit hinunter zu spülen, das muss doch nicht sein. Deshalb ist neben meinem Klo schon lange keine Klopapierrolle mehr zu finden. Stattdessen hängt dort ein spezielles Baumwolltuch, mit dem ich prima abwischen kann. Alle zwei Tage kommt das Teil aber in die Wäsche, denn sonst wäre es schon ekelhaft. Manchmal schäme ich mich dafür, weil das ja nicht normal ist, aber es stört eigentlich niemanden, da ich nie Besuch habe.



Beichte vom 30.06.2015, 22:06:47 Uhr

2.6/5 (123 Votes)

Trinkgeld in der Spielothek

(Beichthaus.com Beichte 00036041)



Ich beichte hiermit meine Sünden bei der Arbeit. Wenn kein Gast da ist, ich arbeite in einer Spielothek, dann trinke ich aus der Flasche: Egal ob Cola, Wasser oder Saft. Und freue mich jedes Mal wieder, wenn jemand dann das entsprechende Getränk bestellt und ich weiß, ich habe vorher aus der Flasche getrunken. Die Gäste haben das wirklich verdient, denn so gut wie niemand gibt Trinkgeld. 872,20 gewonnen? Da denkt man nicht mal daran, dass 2,20 dann für die nette Servicekraft wären! Das wird lieber wieder in die Automaten geschmissen. Geizige, asoziale Kotzbrocken. Sie haben es verdient! Dennoch möchte ich beichten, denn es ist nicht richtig, ihnen quasi ins Getränk zu spucken, aber es tut einfach zu gut.



Beichte vom 29.06.2015, 09:26:24 Uhr

3.4/5 (162 Votes)

Peinliches Müll-Missgeschick

(Beichthaus.com Beichte 00036019)



Gestern, als ich den Müll rausgebracht habe, ist mir etwas extrem Peinliches passiert. Ich wohne an einer gut besuchten Straße und die Mülltonnen sind hinter dem Haus, sodass man halt ein Stück die Straße runterlaufen muss, um zu den Mülltonnen zu gelangen. Jedenfalls bin ich mit zwei vollen Tüten gerade die Straße runtergelaufen, als mich eine Frau von hinten angetippt hat und zu mir meinte, dass ich etwas verloren hätte. Sie zeigte nach hinten, und als ich mich umdrehte und auf den Boden blickte, hätte ich echt im Erdboden versinken können: Eine geöffnete, vollgeblutete Riesen-Binde lag da mitten auf der Straße. Just in diesem Moment kam auch noch eine Gruppe von Studenten die Straße entlang, die Blicke, die ich dann kassiert habe, während ich die Binde aufgehoben habe, wollt ihr euch nicht vorstellen. Herrgott, ich hoffe, ich muss diesen Leuten nie wieder begegnen. Das war mir so unangenehm!



Beichte vom 25.06.2015, 02:28:17 Uhr





3.0/5 (176 Votes)

Gepinkelte Funktionen

(Beichthaus.com Beichte 00036005)



Ich (m/22) habe einen Tick, den ich hier gerne beichten würde. Ich bin Mathematikstudent im sechsten Semester und habe ein Faible für mathematische Funktionen. Eines Tages musste ich während der Vorlesung pinkeln und bin auf die Toilette. Da ich eine helle Stoffhose anhatte, wollte ich natürlich keine Spritzer darauf bekommen. Also stellte ich mich weiter weg vom Pissoir. Und ich ließ es ordentlich laufen. Ich entdeckte, dass ich, je weiter ich mich vom Pissoir entfernte, eine bessere Pissfunktion bekam. Es wurde eine schöne, nach unten geöffnete Parabel. Seitdem trinke ich mich während der Vorlesung immer zu Tode, damit ich schnell wieder auf die Toilette kann und meiner Sucht nach Pissfunktionen nachgehen kann. Nun ist es schon so weit, dass ich versuche einen Sinus zu pissen. Das klappt auch, endet aber immer in einer riesigen Sauerei. Es tut mir schon etwas leid für die Klofrauen, die meine Pisse wegmachen müssen, aber Funktionen zu pissen ist so geil. Mein aktuelles Projekt ist es, eine ziemlich gestauchte Parabel zu pissen. Für die Laien da draußen: Das ist eine Kurve, die sehr steil ansteigt und sehr steil fällt. Manchmal muss ich dazu meinen Penis erigieren, aber das Werk kann sich sehen lassen.



Beichte vom 22.06.2015, 21:43:36 Uhr

2.5/5 (128 Votes)

Weiße Streifen auf schwarzem Stoff

(Beichthaus.com Beichte 00035999)



Ich möchte beichten, dass ich, wenn ich in der Stadt bin und in großen Läden einkaufen gehe, wegen meines juckenden Fußpilzes in Umkleidekabinen gehe und die dort hängenden Sachen dazu benutze, meine Füße zu kraulen. Es ist solch ein tolles Gefühl, endlich nicht mehr meine eigenen Sachen dafür verwenden zu müssen! Von meiner Familie weiß es niemand, nur ein Mal wurde ich fast erwischt, als eine Kundin nach mir die Kabine betrat, um die Kleidung von dort wieder an den richtigen Platz zu hängen. Sie war sehr verwirrt über die weißen Streifen an der schwarzen Bluse. Ich bin dann weggerannt. Ich bitte um Absolution und weniger Fußpilz.



Beichte vom 22.06.2015, 02:35:14 Uhr


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