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Beichten: 20.583 | User: 157.622 | Kommentare: 312.436 |
Neueste Kommentare


2.3/5 (126 Votes)

Der Bettnässer

(00033059)



Ich habe schon länger eine seltsame Angewohnheit. Wenn ich nachts aufwache, weil die Blase drückt, habe ich meistens keine Lust aufzustehen und mache stattdessen das Bett nass. Aus diesem Grund habe ich mir schon vor längerer Zeit wasserdichte Bettwäsche besorgt, die ich unter der Normalen habe. Somit ist das Ganze zwar nicht weiter schlimm, aber merkwürdig ist das schon.



Beichte vom 14.04.2014, 22:15:42 Uhr

3.0/5 (118 Votes)

Dreckige Fensterscheiben

(00033032)



Ich beichte, dass meine Fensterscheiben so unglaublich verdreckt sind, dass heute Morgen die Verwaltung anrief. Die Dame meinte, dass meine Fenster eine Schande für die Außenfassade seien. Außerdem drohte sie mir damit, dass wenn ich meine Fenster nicht umgehend putze, sie jemanden anstellt, der das erledigt, und zwar auf meine Kosten. Ich muss zugeben, die Fenster sehen wirklich schlimm aus. Sonst bin ich eigentlich sehr reinlich, aber Fenster putzen ist echte Knochenarbeit. Ich beichte außerdem, dass ich keinen Finger rühren werde, soll die Tussi doch jemanden einstellen. Das schafft Arbeitsplätze und die paar Euro sind es mir wert.



Beichte vom 10.04.2014, 19:39:58 Uhr

3.0/5 (92 Votes)

Nass in der Wasser-Achterbahn

(00032953)



Ich möchte beichten, dass ich, als ich elf Jahre alt und mit meiner Familie in einem sehr bekannten Freizeitpark war, Folgendes getan habe: Wir waren dort den ganzen Tag unterwegs und irgendwann muss man natürlich auf die Toilette. Leider fand ich öffentliche Toiletten schon damals unglaublich eklig, sodass ich einfach angehalten habe, bis ich dem Drang kaum noch widerstehen konnte. Als wir dann schließlich mit der Wasserachterbahn fuhren, konnte ich nicht mehr - da wir eh alle nass waren, habe ich mir einfach in die Hose gemacht. Ich hoffe, es ist niemandem aufgefallen, das wäre echt peinlich.



Beichte vom 29.03.2014, 16:26:51 Uhr



4.0/5 (215 Votes)

Frauen sind die ekligsten Dreckschweine

(00032941)



Ich (m) bin Reinigungskraft. In den bisher drei Jahren, in denen ich den Job ausübte, verlor ich immer mehr den Respekt vor Frauen. Ich putze täglich mehrere sanitäre Anlagen. Sowohl die der Herren als auch die der Damen. Immer wieder muss ich feststellen, dass die Herrentoiletten sauberer hinterlassen werden, als die von den angeblich so hygienischen und ordentlichen Damen. Letzte Woche dachte ich mich trifft der Schlag. In einer der abgetrennten Kabinen der Damentoilette war komplett von oben bis unten alles vollgeschmiert mit Scheiße. Nicht irgendwie nur ein Haufen auf dem Boden, was auch oft vorkommt, sondern die komplette Kabine mit Schüssel und Spülkasten. Also alles, was man verunreinigen kann, war verunreinigt. Und am allerschlimmsten ist die Tatsache, dass diejenige, die das zu verantworten hatte, wahrscheinlich mit bloßen Händen in Ihrer Scheiße gewühlt hat, da überall die Konturen von Hand und Finger zu sehen waren. Was möchte ich beichten? Dass Frauen schlimmere Schweine sind als Männer? Ja. Aber die eigentliche Beichte ist, dass ich meinen Chef, als ich mich weigerte, es sauber zu machen, einfach habe stehen lassen und gekündigt habe. Aber bei so etwas hört der Spaß auf. Eklige Drecksweiber.



Beichte vom 28.03.2014, 10:35:14 Uhr

2.8/5 (82 Votes)

Schwarze Popel in der Nase

(00032940)



Seit mehreren Wochen bemerke ich an mir eine seltsame Handlungssucht. Da ich in einem Metall verarbeitenden Betrieb arbeite, schluckt man dort doch sehr viel Staub und Schmutz. Beim Naseputzen fiel mir dann auf, dass meine Popel braun bis tiefschwarz sind. Eines Tages wurde ich (47) urplötzlich zum Kind und fing an, in der Nase zu bohren - bis dieser Dreckspopel zum Vorschein kam. Während ich diesen auf meiner Fingerspitze so betrachtete, überkam mich die Unart, genau diesen dunklen Popel einfach unter die Tischkante in unsere Küche zu schmieren. Meine Partnerin hat bis heute keine Ahnung, was sich da unter der Tischplatte befindet und sich dort die letzten Wochen angesammelt hat, während wir am Tisch sitzen und unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Nun habe ich die ganze Popelei nach schwarzen Popeln verfeinert. Allerdings läuft das langsam aus dem Ruder. Am Montag war ich einkaufen. An der Kasse hatte sich eine Schlange von drei oder vier Leuten gebildet, an die ich mich anstellte. Die Leute vor mir kehrten mir ja den Rücken zu, von daher konnte ich kurz in der Nase bohren. Und siehe da - ich angelte einen Tiefschwarzen. Da er die gleiche Farbe wie das Transportband der Kasse hatte, konnte ich ihn sehr elegant auf das Band schmieren, als ich meine Einkäufe auf das Band legte. Als ich den Laden verließ, dachte ich nur: "Verdammt, was hast du da gemacht?!"

Am Tag darauf war ich in unserer örtlichen Bäckerei. Die Verkäuferin fragte mich freundlich, was ich denn möchte. Ich wählte ein leckeres Roggenmischbrot aus und bat darum, die junge Frau möge mir das Brot bitte schneiden, da ich keine Brotschneidemaschine besitze. Selbstverständlich kam die Bäckereiverkäuferin meinem Wunsch nach, trat ein paar Schritte neben die Ladentheke zur Schneidemaschine und legte das Brot unters Messer. Just in diesem Moment überkam mich das Nasebohren. Und tatsächlich: Im linken Nasenloch hat sich wieder ein Popel festgesetzt, den ich aber schnell angelte. So - nun stand ich da, hatte den Bömmes auf dem linken Zeigefinger und die Schneidemaschine hörte in diesem Moment auf, zu schneiden. Panik überkam mich, wohin mit dem braunen Knubbel? Ich stand ja an der Ladentheke. Aber diese Ladentheke hat eine Glasscheibe. Als senkrechter Schutz ist an dieser Glasscheibe eine alufarbene Blechverkleidung angeschraubt. In dem Moment, als sich die Verkäuferin zu mir rumdrehte, um mit dem geschnittenen Brot zu mir zu kommen, schmierte ich den Popel halt an die besagte Blechverkleidung. Die Verkäuferin hat es - Gott sei Dank - nicht gemerkt. Ich hingegen wurde knallrot, bedankte mich artig bei dem Mädel, bezahlte das Brot, nahm es an mich und verließ den Laden. Draußen vor der Bäckerei kam mir mein Chef entgegen, wir redeten ein paar Worte belangloses Zeug miteinander. Dann ging er ins Geschäft.

Am nächsten Tag kam mein Chef zu mir und meinte nebenbei: "In die Bäckerei gehe ich nie wieder kaufen. Man freut sich auf ein leckeres Puddingteilchen und irgendein Schwein schmiert da dort tatsächlich seine Popel an die Theke!" Verstohlen habe ich geantwortet, dass der Laden aber doch einen sauberen und gepflegten Eindruck macht. Mein Chef schüttelte ob dieser Aussage nur mit dem Kopf. Er werde im ganzen Dorf verbreiten, was da in der Bäckerei Unglaubliches abgeht. Und ich habe die Schuld an diesem Fiasko. Was passiert, wenn die Bäckerei geschlossen wird? Da arbeiten so viele Leute, die dann wegen mir ihren Job verlieren. Und dann hat die Gemeindekasse auch weniger Einnahmen durch die Gewerbesteuer - und die ist eh nicht die reichste. Ich bitte um Vergebung!



Beichte vom 28.03.2014, 10:17:09 Uhr


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