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Neueste Kommentare

2.3/5 (177 Votes)

Über dem Tempolimit

(Beichthaus.com Beichte 00034136)



Ich (w/20) wurde letztens angehalten, weil ich mit fast 120 Sachen durch eine 70er-Zone gebrettert bin. Als ich den Polizisten meinen Dienstausweis vom Gericht gezeigt habe und gemeint habe, dass [...]
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Beichte vom 19.10.2014, 14:49:00 Uhr

3.6/5 (146 Votes)

Die fanatisch muslimische Familie meine Ex-Freundes

(Beichthaus.com Beichte 00034102)



Ich (w/25) hasse die Eltern meines Ex-Freundes. Sie sind fanatische Muslime und haben ihn einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen - deshalb sind wir auch nicht mehr zusammen - sodass er nun davon überzeugt ist, dass die Beziehung zu mir eine Sünde war. Ich hasse ihn dafür, dass er sich mit 25 Jahren noch so beeinflussen lässt. Dass er sagt, dass er mich liebt. Dass er sagt, dass er mit mir glücklich ist. Und dass er trotzdem nicht mit mir zusammen sein kann - einzig und allein, weil seine Eltern, die mich übrigens überhaupt nicht kennen, es so wollen. Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wie sie aus purem Fanatismus dafür sorgen, dass ihr Kind unglücklich ist. Wie kann man so verbohrt sein?! Einen Menschen zu verurteilen, mit dem man noch nie ein Wort gewechselt hat? Ich beichte, dass ich von Hass zerfressen bin.



Beichte vom 13.10.2014, 15:32:28 Uhr

2.5/5 (174 Votes)

Verschwundene Tageseinnahmen

(Beichthaus.com Beichte 00034101)



Nach dem Abi habe ich damals als Aushilfe in einem kleinen Kiosk in meinem Heimatdorf gearbeitet. Ich bekam zwar nicht viel Geld, dafür aber war die Arbeit locker, weil meistens [...]
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Beichte vom 13.10.2014, 14:58:50 Uhr



AIRBNB
3.4/5 (199 Votes)

Chaos im Kindergarten

(Beichthaus.com Beichte 00034097)



Ich (w/23) bin einfach nur noch frustriert und angefressen. Ich bin Erzieherin und arbeite als Gruppenleitung in einem christlichen Kindergarten. Die Chefin ist erzreligiös, ich hingegen bin so gläubig wie ein Stück Brot, aber ich wusste ja vorher, worauf ich mich eingelassen habe, also kann ich mich darüber nicht aufregen - und tue es dennoch. Was mich aber nervt: Unsere Praktikantenstelle wurde ersatzlos gestrichen und wir mussten einem fähigen jungen Ex-Kollegen absagen, der sein Anerkennungsjahr bei uns machen wollte. Wohlgemerkt, nachdem die Chefin ihm das vorher von sich aus angeboten hatte. Dann merkt die Tante nun, dass das Budget nicht reicht. Und warum reicht es nicht? Weil sie, als wir Anfang des Jahres das Haus gegründet haben, verpennt hat, richtige Suchanzeigen aufzugeben: Es fehlte also von Anfang an an Mitarbeitern. Ihr Kommentar: Ich mache mir da keine Gedanken, Jesus wird das schon richten und uns die richtigen Leute senden. Leider hatte Jesus offenbar etwas Besseres zu tun und wir mussten auf die sehr teuren Kräfte einer Zeitarbeiterfirma zurückgreifen. Davon waren ihr dann zwei Leute nicht gut genug, sie entließ sie wieder und hatte saftige Ablösesummen zu zahlen. Gut gemacht.

Punkt zwei, der mich an ihr aufregt: Sie hortet seit März Überstunden, die irgendwie nie weniger werden, obwohl sie immer erst gegen neun Uhr in die Einrichtung kommt. Ich hatte vom Umzug fünf Stündchen plus, daraufhin wurde gleich mein Arbeitsplan umgeschrieben, sodass ich absichtlich pro Woche bis zu den Ferien Minus machen muss. Kommentar: "Es kommt ja noch dies und das Fest, Minus ist nie schlimm, das kann man immer ausgleichen." Aus dem Grund hat ein neuer Kollege auch, da er mit Urlaub anfangen musste, 117 Minusstunden. Wie er die loswerden soll? Nachmittags mal länger bleiben, Fenster putzen. Und das bei einer 40-Stunden-Stelle. Und dann das Team an sich: Nach außen hin grinsen sich alle freundlich an, aber jetzt erfahre ich, dass zwei Tanten sich heimlich abwechseln und nachmittags immer eine aus dem Spätdienst abhaut und eine halbe Stunde früher geht, sobald die Chefin weg ist. Nun soll ich da mitmachen, was ich entschieden abgelehnt habe. Lass Murphy mal zuschlagen und auf dem vorgezogenen Heimweg passiert was, das dürfte ein Kündigungsgrund sein. Und mich ziehen sie da rein und lästern nun, weil ich das nicht unterstütze. Allgemein hetzt hinter dem Rücken eh jeder über jeden.

Bei Krankheit fehlen dürfen wir Gruppenleitungen dank chronischer Unterbesetzung auch nicht, dann folgt die mentale Erpressung: "Es ist doch schon Mittwoch, das hältst du aus, du darfst jetzt nicht krank werden, dann müssen wir das Haus zumachen." Also bin ich vor zwei Wochen eben mit Fieber zur Arbeit gegangen und bekam dann noch dumme Sprüche zu hören, warum ich so schwitzen und röcheln würde. Aber Hauptsache, bei der Dienstbesprechung, bei der eine halbe Stunde für dämliches Beten draufgeht, wird immer wieder betont, was für eine außergewöhnliche und vorbildliche Einrichtung wir wären! Ich werde jetzt Morgen ganz bewusst zum Arzt laufen und ihm vorheulen, dass mich auch die Modekrankheit Burn-out erwischt hat. Das ist zwar nicht der Fall, aber ich will diesen Sauladen nicht mehr unterstützen. Wenigstens eine Woche nicht.



Beichte vom 12.10.2014, 22:31:52 Uhr

3.8/5 (272 Votes)

Nichtsnutze ohne Respekt

(Beichthaus.com Beichte 00034034)



Ich möchte beichten, dass ich (m/20) sehr rassistisch bin - wenn man das so nennen kann. Jetzt denkt vermutlich jeder, dass ich ein Nazi bin, das Blöde ist nur, dass ich Türke bin. Ich weiß nicht, wie ich das richtig erklären soll: Ich bin eigentlich ein sehr weltoffener Mensch, der einfache Werte wie Respekt und Worte wie: Bitte, Danke und Entschuldigung gelernt hat, aber ich hasse meine eigenen Landsleute und alle anderen Ausländer in Deutschland. Dies bezieht sich aber nicht auf jeden Türken und jeden Ausländer, sondern auf die, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben und auf die, die sagen, dass man mit Hartz IV besser lebt und deswegen gar nicht erst nach Arbeit suchen. Sich dann aber beschweren, wie hart das Leben ist und dass Deutschland scheiße ist - teilweise versuchen einige ja auch noch darüber zu "rappen", wenn man das so nennen darf.

Zudem hasse ich es, Angst zu haben, dass mir nachts eine Gruppe dieser Leute droht oder mich ausraubt, was bereits einmal passiert ist. Ich verspüre nichts außer Hass für solche Nichtsnutze. Ich merke immer schon, wie mein Gehirn schrumpft, wenn ich zufällig im Linienbus mithöre, wie diese Prolos darüber reden, welche "Schlampe" sie mal wieder "gedillert" haben und was für ein tolles Auto sie fahren. Wobei ich mich immer wieder frage, woher sie das Geld nehmen. Aber lange Rede, gar kein Sinn: Ich möchte bereit im Voraus um Vergebung bitten, wenn ich in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren mal wegen mehrfachen Totschlags eingebuchtet werde, weil ich das nicht mehr ertrage



Beichte vom 29.09.2014, 14:56:35 Uhr


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