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Beichten: 26.182 | User: 217.236 | Kommentare: 416.159
Neueste Kommentare

2.5/5 (146 Votes)

Hochzeitsfotos in schlechter Qualität

(Beichthaus.com Beichte 00038726)



Ich arbeite als Hochzeitsfotograf und meine Kunden können wählen - zwischen Fotografie mit oder ohne Werbezustimmung. Werbezustimmung bedeutet, dass ich die Bilder neuen Kunden als Referenzbilder zeigen darf. Nun bin ich teilweise echt sauer, wenn vielversprechende Kunden der Werbung nicht zustimmen. Ich verwende dann absichtlich Objektive, die von der Bildqualität ca. 10 Prozent schlechter sind, als meine besten Objektive. Eigentlich ist es nicht so schlimm, weil es eher auf den Blick für das Motiv ankommt, und der bleibt ja gleich. Aber die Bildqualität ist eben nicht ganz so perfekt wie bei den teuren Linsen.



Beichte vom 16.09.2016, 00:48:21 Uhr

2.9/5 (119 Votes)

Der sexistische Besserwisser

(Beichthaus.com Beichte 00038720)



Ich (w) hasse meinen Kollegen. Er ist absolut frauenfeindlich, somit sucht er immer Fehler bei meiner Arbeit und meint, mich vor allen anderen blöd anzumachen. Bei Kleinigkeiten, die ich anders [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 13.09.2016, 21:16:38 Uhr

2.8/5 (135 Votes)

Er wollte, dass ich abtreibe!

(Beichthaus.com Beichte 00038716)



Mein Ex-Mann wollte, dass ich unseren Sohn abtreibe. Ich habe mich daraufhin getrennt und niemand sonst weiß, dass er ihn nicht wollte. Inzwischen verhält er sich allerdings wie der Vater des Jahres. Ich möchte beichten, dass ich mit dem Gedanken spiele, dieses Geheimnis öffentlich zu machen.



Beichte vom 11.09.2016, 02:05:16 Uhr


3.2/5 (109 Votes)

Pflanze im Urinal

(Beichthaus.com Beichte 00038713)



Ich (m/24) arbeite als studentische Hilfskraft in einer Anwaltskanzlei mit vielen angestellten Sekretärinnen und Anwältinnen, aber wenigen Patentanwälten. Das Gebäude besitzt im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss jeweils eine Toilette, die jeweils für Männer und Frauen ausgestattet sind. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass die Frauenemanzipation bald eine Debatte um die Gleichberechtigung von Männern notwendig macht. Die Frauen haben im EG durch ihre Überzahl anscheinend die Kontrolle über die Toilette gewonnen, denn eines Tages hat sich (es kann nur eine Frau gewesen sein!) jemand dazu entschlossen, eine Sumpfpflanze in das Pissoir zu stellen. Dort kann sie mit der Spülung schließlich unkompliziert gegossen werden.

Den Männern wurde mitgeteilt, dass dies keine Männertoilette mehr sei und man jetzt für einen Toilettengang immer die Treppe ins Obergeschoss hochlaufen müsse. Ich möchte beichten, dass ich aus Faulheit gelegentlich trotzdem das Pissoir benutze, denn oft hat keine der Frauen aufgrund der lockeren Atmosphäre Einwände, wenn man kurz mal zum Händewaschen oder mit einem Wasserglas dort verschwindet. Außerdem denke ich mir, dass die Pflanze ja auch mit Nährstoffen gedüngt werden muss. Bis jetzt hat es noch niemand gemerkt.



Beichte vom 08.09.2016, 19:12:11 Uhr

2.9/5 (127 Votes)

Das illegale Bordell in meinem Wohnzimmer

(Beichthaus.com Beichte 00038699)



Meine Mitbewohnerin ist eine ziemlich fiese Schlange gewesen und ich habe mich gerächt. Die ersten zwei Monate war alles gut zwischen uns. Ich habe ihr sogar ein wenig bei der Zimmergestaltung geholfen, und als mal ihr Schloss nicht ging und mein Vater bei mir gerade den neuen Schrank zusammenzimmerte, hat er es ihr sogar repariert. Im Gegenzug dazu wurde sie immer unausstehlicher, seit ich einen Freund hatte. Zwei Mal in der Woche hat er im dritten Monat immer bei mir übernachtet. Da ging natürlich auch was. In einer WG sollte das kein Problem sein und wir haben sogar vorher darüber geredet. Sie hatte zu der Zeit keinen Freund und sie tat immer ganz freundlich. Hintenrum hatte sie mich mit einem massiven Lügenbrief bei der Vermietung angeschwärzt, ich würde ein illegales Bordell betreiben und immer kämen fremde Männer. Das saß. Meine Vermieterin hat mich darauf angesprochen und es war mir, obwohl es nicht wahr war, sehr peinlich.

Das würde ich ihr heimzahlen, habe ich mir geschworen, aber erst in einem halben Jahr, da mein Studium sich dem Ende zuneigte und ich in absehbarer Zeit ausziehen würde. Als ich mit meinem Freund dann nach einem halben Jahr zusammenzog, habe ich beschlossen, ihr ein kleines Geschenk zu hinterlassen. Da sie ihr Zimmer nicht abschließen konnte, war das umso besser. Also habe ich die Wohnungstür abgesperrt, die Hose runtergelassen, mich hingehockt und auf ihren Zimmerteppich uriniert und abschließend einen großen Haufen gelegt und das benutzte Papier danebengelegt. Ich beichte also, einen schönen Einrichtungsgegenstand verschmutzt zu haben.



Beichte vom 05.09.2016, 15:32:34 Uhr


867 Beichten insgesamt (Kategorie Ungerechtigkeit).



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