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Beichten: 21.537 | User: 169.916 | Kommentare: 330.497 |
Neueste Kommentare

2.9/5 (154 Votes)

Nicht krumm, nicht hässlich

(Beichthaus.com Beichte 00033941)



Ich (m/29) investiere viel Zeit und Schweiß in meinen Körper. Am Stolzesten jedoch bin ich auf etwas, was kein Mann der Welt an sich ändern kann: Ich finde meinen Penis wirklich schön. Das finde ich wiederum sehr narzisstisch von mir, aber ich mag den (im erregten Zustand) wirklich gerne ansehen. Er ist nicht klein, dick genug und gerade gewachsen, wohlgeformt, kurzum einfach schön!
Nun meine Beichte: Mir tun in öffentlichen Duschen (Schwimmbad, Fitnessstudio...) alle Männer mit krummen oder hässlichen Penissen sehr leid und ich reduziere sie nur auf ihr Glied und fühle mich jedes Mal besser, nachdem ich sie bemitleidete. Ich habe auch einen eigenen Ordner auf dem Rechner mit Bildern meines besten Stücks. Nun ja, ich entschuldige mich dafür, dass ich so selbstverliebt bin. Wirklich!



Beichte vom 15.09.2014, 16:37:31 Uhr
Ort: Quickbornstraße, 20253 Hamburg

2.4/5 (170 Votes)

Die Herzensbrecherin

(Beichthaus.com Beichte 00033856)



Ich bin Studentin (23) und erfülle alle Charaktereigenschaften der Skorpion Frau. Jeder, der mit Sternzeichen etwas vertraut ist, weiß vielleicht, wie kompliziert dieser Charaktertyp ist. An Selbstbewusstsein, Intelligenz, Sympathie sowie an gutem Aussehen mangelt es mir nicht. Es ist jedoch sehr schwer für mich, mich an jemanden zu binden. Ich hatte bis jetzt nur einen festen Freund. Er war charakterlich sowie hinsichtlich des gesellschaftlichen Status genau das Gegenteil von mir. Er kam aus einer einfachen Familie, während meine Familie einen höheren Lebensstandard pflegt. Den Segen meiner Eltern hatte ich also nicht, aber das war mir damals nicht so wichtig. Ich hatte mich zum ersten Mal verliebt, weil er nicht - wie andere Männer in meinem Umfeld - "banal" gestrickt war. Er hatte eine gewisse soziale Intelligenz, an der es wirklich in unserer Gesellschaft mangelt. Die Beziehung hielt ein Jahr. In diesem einen Jahr ging es wie in einer Achterbahnfahrt zu. Geliebt haben wir uns beide sehr stark, jedoch merkten wir beide mit der Zeit, dass wir charakterlich überhaupt nicht miteinander harmonieren. Er war eher der lockere, spontane Typ, während ich der ehrgeizige und perfektionistische Typ bin. Neben anderen Faktoren führte dies oft zu Streitereien, unter denen die Beziehung letztendlich litt und damit ihr Ende fand.

Zurück aber zu der eigentlichen Beichte. Seit der Trennung, die jetzt mehr als zwei Jahre her ist, habe ich kaum das Bedürfnis einen neuen Partner kennenzulernen. Natürlich lerne ich neue Leute kennen, sei es auf der Arbeit oder in der Uni. Es ist jedoch keiner dabei, zu dem ich mich hingezogen fühle. Durch meine offene aber unnahbare Art gewinne ich oft mehr Aufmerksamkeit, als ich mir wünsche. Jedes Mal, wenn einer kleinste Andeutungen macht, oder sich mir gegenüber offenbart, schaltet sich plötzlich ein Mechanismus in mir ein: Ich ziehe mich zwangsläufig zurück und verletze damit ungewollt denjenigen. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Ich mache niemandem Hoffnungen und lege direkt alle Karten offen auf den Tisch, damit es nicht so weit kommt. Es kommt also auch zu keinem Körperkontakt. Jedoch kommt es oft vor, dass sich derjenige doch in mich verliebt. Ich beichte also, dass ich emotional und körperlich nicht fähig bin, Bindungen einzugehen und damit Herzen anderer breche, was mich wirklich fertigmacht. Hinter meiner starken Fassade verbirgt sich ein verletzliches Wesen, was viele jedoch gar nicht sehen.



Beichte vom 31.08.2014, 17:16:05 Uhr

3.6/5 (122 Votes)

Das Auto im Teich

(Beichthaus.com Beichte 00033722)



Ich (m/56) beichte, dass mein Bruder (59) und ich damals echt nur Mist gebaut haben. Damals, als ich 6 Jahre alt war, kam es vor, dass mein Bruder auf mich aufpassen musste, weil unser Vater damals oft beruflich unterwegs war. Er hat uns dann meist kleinere Aufgaben dagelassen. Jedenfalls war unser Vater recht früh alleinerziehend, da unsere Mutter mit einem anderen Typen abgehauen ist. In der Abwesenheit unseres Vaters haben wir seine Aufgaben natürlich recht schnell vergessen. Wir sind lieber mit anderen Kindern durch den Wald gezogen. Und wenn unser Vater dann wieder zu Hause war, hat er auch nichts zu uns gesagt, wenn die Blumen im Garten dann verwelkt waren. Es gab aber auch schlimmere Sachen, an die ich mich jedoch kaum noch erinnere. Jedenfalls wollte er uns, als wir älter waren, auch Verantwortung beibringen, und wie man arbeitet, deswegen mussten wir ihm damals in seiner Schlosserei helfen, was uns auch recht viel Spaß gemacht hat. Einmal gab uns unser Vater die Aufgabe, Holz im Garten zu verbrennen - das haben wir damals schon öfter gemacht. Später sind dann allerdings Freunde von uns zu Besuch gekommen und wir haben das Feuer vergessen. Als es uns dann wieder in den Sinn kam, stand der Apfelbaum schon in Flammen.

Später mussten wir dann in den Ferien jedes Jahr zu unseren Großeltern auf den Bauernhof an die Ostsee fahren. Damals waren mein Bruder und ich etwas Pummeliger und das konnte unsere Oma gar nicht leiden, deswegen mussten wir alles alleine machen und zu Essen gab es auch kaum. Verständlicherweise konnten wir unsere Großeltern daher auch nicht leiden. Unser Opa hatte damals in einer Scheune eine Autosammlung, und eines Tages wollte der B Manta nicht mehr starten. Und so kam es, dass mein Bruder, ein gelernter KFZ-Schlosser, sich dem Problem annahm und ich habe zugeschaut. Mein Bruder hat dann die Zündkerzen als Fehlerursache gefunden, was dazu führte, dass unser Opa uns bei voller Hitze zu Fuß in die Stadt schickte, um die Ersatzteile zu besorgen - und der Weg ist wirklich recht lang, zehn Kilometer sind es bestimmt. Der Weg war eine Qual, aber als wir zurück waren und das Auto wieder lief, waren unsere Großeltern nicht da. Also haben mein Bruder und ich beschlossen, dass wir uns den Manta mal für eine Spritztour "leihen", weil wir dachten, dass wir uns das nach einem harten Tag verdient haben. Später, als wir wieder auf dem Heimweg waren, versenkte mein Bruder den Manta allerdings in einem Teich, das Wasser stand vielleicht bis zu den Knien. Wir bekamen aber Panik und sind zu Fuß zum Haus gelaufen und haben uns Schlafen gelegt.

Am nächsten Morgen kam der Dorfpolizist vorbei, um meinem Opa mitzuteilen, dass sein Auto im Teich steht und dass er es doch rausholen solle. Bevor der Polizist kam, bemerkte unser Opa nichts vom Verschwinden des Autos - aber danach brannte echt die Luft. Wir mussten den Manta mit dem Schlepper aus dem Teich ziehen. Als wir dabei waren, das Auto zu bergen, kam ein Mann aus dem Ort vorbei, der uns dafür lobte, dass wir das Auto versenkt haben. Eigentlich konnte nämlich niemand im Ort unsere Großeltern leiden. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass unser Opa bei der Stasi war und unsere Oma immer große Lauschohren hatte. Am Tag der Abreise hieß es dann, dass wir Nichtsnutze sind, genauso wie unser Vater, und seitdem haben wir unsere Großeltern gemieden. Nachdem mein Bruder und ich dann auf einer Party zwei Schwestern kennengelernt haben, die wir dann auch geheiratet haben, sind wir auch echt ruhiger geworden. Dann hatten wir auch keine Lust mehr, irgendwelchen Mist zu machen und irgendwann waren wir selbst Väter. Zum Glück sind unsere Kinder in dieser Hinsicht aber nicht nach uns gekommen.



Beichte vom 06.08.2014, 15:33:24 Uhr


3.3/5 (198 Votes)

Neues Gerät vs. alten Schrott

(Beichthaus.com Beichte 00033619)



Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter belogen habe, ich bin nämlich der Typ, der für die Verwandtschaft immer die technischen Dinge erledigt. Vor knapp einem Jahr ging ihr Internet nicht und ich habe mich darum gekümmert. Da ein Gerät kaputt war und sie - zumindest zu der Zeit - wenig Geld hatte, habe ich ihr ein Gerät aus meinem Lager gegeben, für welches ich keine Verwendung mehr hatte. Sie musste natürlich nichts bezahlen, ich war aber damals etwas zu geizig, um ihr einfach so ein Neugerät zu schenken. Daher hatte ich ein schlechtes Gewissen: Ein altes Gerät hat Sicherheitsprobleme beim drahtlosen Netzwerk und einen hohen Stromverbrauch - das ergibt recht hohe Folgekosten. Neulich wollte sie dann ihr neues Handy in das drahtlose Netzwerk bringen. In dem Zuge wollte ich meine alte Sünde loswerden und habe ihr das damals eingerichtete Gerät dann gegen ein Nagelneues getauscht - natürlich für Lau. Dabei ist mir dann aufgefallen, was da noch alles für alte Geräte in ihrem Keller versteckt waren - bestimmt an die 15 Jahre alt - hinter einer Wand, in einem Kabelknäuel, unter vielen völlig hingefrickelten einzelnen Kabeladern und maroden Steckverbindungen. Ich war baff, dass das überhaupt irgendwie funktionierte. Ich teilte ihr dann mit, dass das neue Gerät eigentlich alle Funktionen aller bestehenden Geräte übernehmen kann. Keine Fehlerquellen, keine losen Kabel mehr, keine alten Stromfresser, keine zusätzlichen Kosten. Das Gerät sei ja jetzt ohnehin da. Eigentlich überhaupt keine Nachteile.

Sie sagte: "Nö. Lass das mal alles so. Das funktioniert seit 15 Jahren, das wird schon nicht ausfallen. Und außerdem ist das von der Telekom so vorgesehen." Da war ich anderer Meinung. Sie hätte ja mit dem alten Zeug mal in den nächsten T-Punkt rennen können und fragen, ob das noch zeitgemäß sei. Nur bin ich leider der, der es dann reparieren muss, wenn es doch mal ausfällt. Ich war etwas stinkig. Um "Feuerwehr" zu spielen, ist man immer gut genug, aber das strukturierte, langfristige Planen wird dann wegen eines kurzen hysterischen Zickenanfalls nicht geduldet. Ich schenke ihr ein hochwertiges Gerät, was dann eigentlich nichts anderes macht als der alte Müll, der da so rumsteht. Und überhaupt sind ja irgendwelche Telefonkabel mit separaten Nummern von vor 15 Jahren, als der mittlerweile verheiratete Sohn mit Kind noch oben wohnte verlegt, und die müssen ja noch so funktionieren wie damals, obwohl weder der Sohn dort noch wohnt, noch ein Telefon dort angeschlossen ist. Wahrscheinlich glaubt sie, dass er morgen wieder vor der Tür steht und sein Zimmer mitsamt der alten Telefonnummer wieder haben möchte. Aber wehe die Telefonnummer fehlt.

Ich habe es ihr dann einfach umgestellt, einfach so. Ohne ihren Willen. Das war wahrscheinlich wirklich gemein und doof und hat ihre Meinung missachtet. Aber ich fand dennoch, dass das so richtig war. Ich musste mir dann anhören, ob ich wohl selbst Vorteile von dem "Umbau" hätte, in einem Ton, als ob mich jetzt ihre alten Geräte im Verkauf zu einem reichen Mann machen würden. Dabei wette ich, man wird sie nicht mal mehr für umsonst los. Na ja, ich habe ihr dann ihre alte Telefonanlage gelassen, aber den Rest der Geräte, die ich wieder hinter die Wand bauen sollte, habe ich da zwar reingehängt und auch die Kabel wieder ins Knotengewirr gesteckt, aber ohne Funktion. Die Funktionen hat jetzt komplett das neue Gerät übernommen. Und ich habe sie belogen und gesagt, alles sei beim Alten. Ich frage mich, wer den größeren Ego-Trip hatte. Aber ich mag es nicht, wenn man meine Arbeit derart nicht schätzt. Das wäre, als würde ich einer Köchin zum Grillabend immer nur den Auftrag geben, Brot beim Bäcker zu besorgen.



Beichte vom 18.07.2014, 02:04:21 Uhr

3.8/5 (319 Votes)

Der Retter in der Bahn

(Beichthaus.com Beichte 00033536)



Ich (m/28) möchte beichten, was mir vor einigen Wochen in der S-Bahn passiert ist. Ich bin an einem Samstagabend mit ein paar Leuten feiern gewesen und wir haben uns gegen [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 30.06.2014, 15:58:07 Uhr


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