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Die Genusskackerin

(Beichthaus.com Beichte 00034396)



Ich (w/18) bin eine Genusskackerin. Ich gehe nur ein bis zwei Mal pro Woche groß aufs Klo. Meine Darmtätigkeit hat sich mittlerweile so an meinen Tagesablauf angepasst, dass ich jede Woche am selben Tag praktisch zur selben Zeit merke, dass mein Darm sich entleeren will. Dadurch, dass ich nur so selten aufs Klo gehe, sehe ich durch meine schlanke sportliche Figur fast aus, als ob ich ein Babybäuchlein hätte, wenn ich nicht kacken war, und wurde auch schon öfters darauf angesprochen. Ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich und treibe viel Sport. Dadurch, dass ich auch viele Ballaststoffe zu mir nehme, sammelt sich die Woche über ganz schön was an. Wenn es dann so weit ist, mache ich fast ein Ritual aus dem Gang zum stillen Örtchen. Ich lege mir Zeitschriften zurecht, mein Telefon wird ausgeschaltet und das Tablet kommt mit, damit ich mir Serien ansehen kann. Die ganze Prozedur kann sich dann schon mal ein bis zwei Stunden hinziehen, denn ich bin ja, wie gesagt, eine Genusskackerin.

Jetzt aber zum eigentlichen Problem, welches ich beichten möchte: Dadurch kommen da gigantische und steinharte Ausscheidungen zum Vorschein, welche jede Meterwurst auf der Kirmes in den Schatten stellen. Das Problem dabei ist, dass diese Würste regelmäßig das WC verstopfen, weil es scheinbar einfach zu viel ist. Der Vermieter hatte mich schon beschuldigt, dass ich Binden oder Tampons ins Klo werfe, weil er keine Lust hatte, zum dritten Mal die Rohrreinigung zu bezahlen, aber meine Hygieneartikel kommen nach Benutzung in den Müll, weil ich weiß, dass so etwas auch ganz fies die Rohre verstopfen kann. Der Klempner fand aber nichts, was nicht ins WC gehörte und somit konnten nur die Rohre an der Verstopfung schuld sein und mein Vermieter musste wieder mal für den Einsatz aufkommen. Es tut mir leid, dass aufgrund meiner Ess- und Kackgewohnheiten regelmäßig mein WC verstopft ist und mein netter alter Vermieter dafür aufkommen muss. Herr W. es tut mir leid. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 24.11.2014, 07:39:49 Uhr

2.7/5 (86 Votes)

Der Arschhandtuch-Turban

(Beichthaus.com Beichte 00034395)



Letztens habe ich zusammen mit meiner Freundin, unter anderem zum Zwecke des Wassersparens, geduscht. Dabei habe ich noch nicht gesündigt. Danach habe ich mich wie immer sehr gründlich abgetrocknet, auch zwischen den Fingern, zwischen Schenkel und Sack und zuletzt auch in meiner Poritze. Das dürfte meiner Freundin, obwohl sie die ganze Zeit dabeistand, entgangen sein. Vielleicht hatte sie sich in der Zeit eben so gründlich abgetrocknet, aber egal. Als sie mir dann das Handtuch aus der Hand nahm, war ich erst erstaunt, aber als sie es sich dann wie einen Turban um den Kopf wickelte, war ich sprachlos. Das Handtuch, mit dem ich mir gerade nach allen Regeln der Kunst den Arsch ausgewischt hatte, wickelte sie sich genüsslich über Gesicht und Kopf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich gesündigt habe, aber ich fühle mich schuldig, dass ich meine Freundin ein Handtuch auf ihrem frisch gewaschenen Kopf tragen ließ, auf dem teilweise deutliche Spuren von meinem Hintern zu sehen waren. Es tut mir leid Kleine.



Beichte vom 24.11.2014, 01:11:18 Uhr

2.6/5 (88 Votes)

Spermaflecken in fremden Häusern

(Beichthaus.com Beichte 00034390)



Ich (m) möchte beichten, dass es bei mir mittlerweile fast schon ein Fetisch ist, dass ich bei Freunden zu Hause masturbiere. Sobald sich die Gelegenheit bietet, weil ein Kumpel für [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 23.11.2014, 15:15:42 Uhr



AIRBNB
2.5/5 (196 Votes)

FSJ im Flüchtlingslager

(Beichthaus.com Beichte 00034382)



Ich (m/20) habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht. Nun wollte ich mich aber nicht in irgendein Studium stürzen, nein ich wollte mal etwas Soziales machen. Deswegen beschloss ich, ein freiwilliges soziales Jahr (kurz FSJ) zu machen. Da in meiner näheren Umgebung alle attraktiven FSJ-Stellen vergeben sind, musste ich leider Gottes ins Flüchtlingsheim. Obwohl ich mich persönlich nicht als fremdenfeindlich bezeichnen würde, bekomme ich jedes Mal, wenn ich diese stinkenden und faulen Leute sehe, einen innerlichen Wutanfall. Diese Leute wollen einfach nur unser Sozialsystem ausnutzen und das nur, weil es in ihren Dritte-Welt-Ländern kaum Perspektive gibt. Dementsprechend behandle ich die Flüchtlinge auch. Wenn Mittag ist und ich an der Essensausgabe stehe, gibt es von mir kein "Guten Appetit", stattdessen schaue ich jeden hasserfüllt an.

Außerdem missachte ich die Hygienevorschriften beim Kochen. Meine Chefin fordert immer, dass ich Handschuhe anziehe, was ich auch tue. Nur sind es immer dieselben. Da die Flüchtlinge kein Deutsch können, mache ich mir auch immer den Spaß, ihnen üble Schimpfwörter nachzurufen. Dabei lächele ich immer, sodass sie tatsächlich denken, ich würde sie grüßen. Ich könnte noch vieles mehr berichten, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Falls ihr denkt, ich wäre nur ein unreifer rechtsradikaler Mann, nur zu. Jedoch vergesst nicht, dass diese Leute nie arbeiten werden und damit die Sozialausgaben in unserem Deutschland steigen werden. Und wer darf das bezahlen? Natürlich ihr naiven Steuerzahler! Ich beichte hiermit mein schlechtes Verhalten gegenüber den Flüchtlingen, verweise aber noch einmal auf mein eigentlich weltoffenes Wesen.



Beichte vom 22.11.2014, 21:14:04 Uhr

2.6/5 (115 Votes)

Braune Überraschung nach dem Date

(Beichthaus.com Beichte 00034369)



Ich (m/20) habe einen besten Freund, der vor Kurzem sein drittes Date mit einem Mädchen hatte. Da ich den Zweitschlüssel zu seiner Wohnung habe, bin ich während seines Dates zu ihm rein und habe einen ordentlichen Haufen in die Schüssel abgeseilt. Nachdem diese Tat vollbracht war, brannte es mir in den Fingern, das Werk zu fotografieren und anschließend auf meinem Handy zu speichern. Ich stöpselte also mein Handy an seinen Rechner und druckte das gemachte Foto mehrmals auf Papier aus. Da ich mir sicher war, dass er das Mädchen am selben Abend mit nach Hause nehmen würde, klebte ich mehrere Exemplare dieses Meisterwerks an diverse Orte seiner Wohnung. Das Original ließ ich aufgrund großen Stolzes eindrucksvoll im Badezimmer liegen. Ich schäme mich wirklich sehr für diese Tat, komme allerdings nicht darum herum, jedes Mal zu lachen, wenn ich daran denke. Leider weiß ich nicht, wie sein Date ausging, da ich seit diesem Abend nichts mehr von ihm gehört habe.



Beichte vom 20.11.2014, 16:21:59 Uhr


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