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Der beste Sex meines Lebens!

(Beichthaus.com Beichte 00038302)



Ich (w/18) gestehe, den besten Sex meines Lebens mit einem 40-jährigen Mann gehabt zu haben. Vor diesem unglaublichen Ereignis befand ich mich in einer 4-jährigen Beziehung, bis mein Ex und ich uns auseinandergelebt haben. Unser Beziehungssex war damals nicht so toll und ich wollte endlich mal etwas Neues ausprobieren. Ein paar Monate später lernte ich auf einem Festival einen Mann kennen, den ich allerdings höchstens auf 30 schätzte. Wir kamen uns näher und verabredeten uns auf einen Kaffee, bis wir am Ende in seiner Wohnung landeten. Mein anfängliches Zögern störte ihn wenig und er bewunderte meinen Körper, wie es mein Ex niemals getan hat. Wir trieben es beinahe die ganze Nacht und ich bin sogar mehrmals gekommen - es war ein absolutes Highlight.

Er war kein Rammler, sondern spielte mit dem Tempo und den Stößen und lockte ungewollte Schreie aus mir heraus. Außerdem packte er mich an den Haaren und unser Sex war teilweise vielleicht etwas härter, aber er erkundigte sich dauernd, ob es mir auch gut geht, oder es doch zu viel wird. Aber im Gegenteil, ich wollte immer mehr - als er am nächsten Morgen Kaffee kochen war, entdeckte ich seinen Reisepass und stellte fest, dass er hinsichtlich seines Alters gelogen hatte. Hiermit bitte ich um Absolution, weil ich es mit einem Mann getrieben habe, der theoretisch mein Vater hätte sein können, und ich unerlaubt in seinen Dokumenten geschnüffelt habe.



Beichte vom 27.05.2016, 23:28:40 Uhr

3.4/5 (111 Votes)

Ich bin die männliche Hure einer Prominenten!

(Beichthaus.com Beichte 00038273)



Ich komme mir vor wie eine männliche Hure! So lässt sich das wohl ganz gut zusammenfassen. Aber mal von Anfang an: Ich bin jetzt 25 Jahre alt. Vor etwa sechs [...]
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Beichte vom 21.05.2016, 21:02:57 Uhr

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Meine Erfahrungen als Heimkind

(Beichthaus.com Beichte 00038269)



Ich (m/35) bin in einer Jugendhilfeeinrichtung, kurz Heim, aufgewachsen. Dort hatte ich damals einen eher zweifelhaften Ruf als Schläger und auch als Frauenheld. Ich möchte beichten, dass ich den sieben Jahren von 13-20, die ich dort verbrachte (bis 20 wegen meiner Ausbildung), ca. 30-40 Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren zum Sex überredet und teilweise dazu genötigt habe, wenn auch nie mit richtiger Gewalt. Am Stolzesten war ich, wenn ich ein Mädel in ihrer ersten Nacht und natürlich als Erster geknackt hatte. Die anderen Jungs aus den Gruppen wollten zwar auch ab und an ran, aber wenn sich einer zwischen mich und eine Neue gedrängt hat, lag er danach heulend in seinem Zimmer, da kannte ich gar nichts.


Und die Mädchen dachten noch, ich hätte sie dann beschützt. Es lief immer gleich, ich sagte den Mädchen, sie sollten eine Stunde nach Beginn der Nachtruhe zu mir ins Zimmer kommen, nur ein Nachthemd oder Shirt mit nichts darunter an. Kamen sie nicht, weil sie Angst hatten oder eingeschlafen waren, schlich ich mich zu ihnen ins Zimmer. Abfuhren gab es natürlich, aber meine "Trefferquote" lag bei um die 80 Prozent. Und wenn keine Neue da war oder nicht wollte, ging ich halt zu irgendeinem anderen Mädchen. Ich hatte praktisch jede Nacht Sex, manchmal mit mehr als einer. Zudem gab es ein Mädchen, das fast genau so lange wie ich dort war und verzweifelt in mich verliebt war. Bei ihr musste ich nur sagen "Ich mag dich doch auch", schon bekam ich meine Befriedigung, mindestens per Hand oder Mund, meistens mehr. Sie war so ein bisschen das Mauerblümchen, nicht auffällig, aber eigentlich sehr süß, wenn ich heute alte Bilder betrachte. Eiskalt ausgenutzt habe ich sie. Ja, klingt ganz toll, nicht wahr? Fand ich damals auch. Meine Erzieher natürlich nicht.

Als ich 16 wurde, dachten meine Erzieher, mir wenigstens insofern Grenzen setzen zu können, dass sie mir drohten, wenn ich noch einmal ein Mädchen unter 14 anrühre, gehe ich in den Knast. Drei Tage später bekamen wir eine 13-jährige Notaufnahme, welche ich drei Stunden nach ihrer Einlieferung entjungfert habe. Passiert ist außer ein paar Drohungen nichts. Ich war selbst den männlichen Erziehern mit 15 körperlich schon weitgehend überlegen und irgendwelche anderen Strafen wie Zimmerarrest und Ausgangssperre habe ich schlicht ignoriert. Wer sollte mich aufhalten? Da ich mich aber davon abgesehen ordentlich benahm, nie straffällig wurde und die Finger von Alkohol und den meisten Drogen ließ, waren sie schlichtweg machtlos und beide Seiten wussten das. Das nur als Beispiel, wie mein Leben dort so ablief.

Außerdem hatte ich viel mehr Geld als die anderen, da meine Eltern dachten, unsere familiären Probleme mit größeren Summen wiedergutmachen zu können. Ich konnte mir die Zuneigung der Mädels auch kaufen. Zigaretten, mal eine eingeschmuggelte Flasche Sekt, CDs, Süßigkeiten, teureres Deo, mal ein Top oder schöner BH, all das, was man im Heim nicht gesponsert bekommt. Während die anderen um die 80-100 Mark Taschengeld monatlich bekamen und nur ein oder zwei Mal im Monat nach Hause konnten, wurde ich jeden Freitag mit dem Auto geholt und kam nie mit weniger als 150 Mark am Sonntag wieder zurück ins Haus. Wöchentlich. Fuhr ich mal nicht, man musste sich da am Mittwoch schon entschieden haben, wurde mir das Geld überwiesen. Dass ich so nebenbei auch noch den Geldverleiher gespielt habe und so auch finanzielle Macht über die anderen hatte, ist klar. Ich bekam es schon zurück, denn ich war mein eigener Inkassoservice. 20 Prozent mehr als ich verliehen habe natürlich. Auch das konnten die Erzieher kaum bis gar nicht unterbinden.

Irgendwann, so mit 17, habe ich mich dann auch mal verliebt, konnte das "Neue knacken" aber trotzdem nicht lassen. Danach haben mich die meisten Mädchen nicht mehr interessiert oder ich war halt in einer normalen Art mit ihnen befreundet. Vorwürfe machte mir nie eine, obwohl ich bis heute zu vielen Kontakt habe. Nur ich selbst mache mir inzwischen welche. Denn was habe ich damals damit überspielt? Genau das, was ich auch ausgenutzt habe. Einsamkeit und Angst. Liebe Eltern, wenn es gar nicht mehr anders geht, vermeidet wenigstens, eure Mädchen in Heime zu geben, die koedukativ sind, also auch Jungs haben. Egal wie alt, wenn sie untenrum schon Haarwuchs hat, ist sie nach drei Tagen keine Jungfrau mehr. Garantiert! Ich weiß, dass es heute noch genauso ist, teils eher schlimmer, da dann auch noch gefilmt wird und Fotos rumgehen. Und ich denke auch, dass sich manche lieber für jemanden aufgespart hätten, der sie geliebt hätte.

Ich habe mich inzwischen bei allen Mädchen, die ich noch kenne bzw. an deren Namen ich mich noch erinnerte, und die ich finden konnte, entschuldigt. Ein bestimmter Heimkindersuchdienst war da eine große Hilfe. Viele sehen es nicht mal eng, ich bekam sogar zwei Angebote, es doch zu wiederholen, aber ich ging darauf nicht ein. Ein paar fanden es aus heutiger Sicht zwar nicht gut, aber sagten, man könne es nicht mehr ändern, und wenn es mir wichtig sei, nähmen sie meine Entschuldigung an. Einige haben aber auch nie zurückgeschrieben und eine zurecht nur das Wort für den hinteren Schließmuskel in Großbuchstaben und mit drei Ausrufezeichen dahinter. Ratet mal welche, ich habe sie gesondert erwähnt. Ja, das Mauerblümchen. Ich verstehe sie. Aus heutiger Sicht sogar sehr gut.

Mein persönlicher Knackpunkt kam kurz nach dem Abschluss, ich kam raus in die große Welt und musste schnell einsehen, dass ich nicht nur ein junger Niemand war, wie jeder nach der Lehre, sondern mich auch noch stärker beweisen musste als andere. Man traute mir nicht zu, in meinem Beruf dieselben Kenntnisse und Fachwissen zu besitzen wie einer, der in der freien Wirtschaft ausgebildet worden wäre. Auch meinen Eltern ging es damals finanziell bei Weitem nicht mehr so gut wie früher. Also hieß es entweder arbeiten oder in der Gosse landen, denn Hartz-IV und Mietgarantie gab es damals noch nicht, das Sozialamt sagte mir, Mietbeihilfe könne ich vergessen, da ich keinen Grund hätte, in meinem (gut gesuchten) Job nicht zu arbeiten und das Arbeitslosengeld hätte hinten und vorne nicht dafür gereicht.

Ich schuftete teils 16 Stunden bis zum Umfallen, um mich meinem neuen Chef, der mich angeblich nur genommen habe, weil er eine soziale Ader habe, zu beweisen. Und das gelang mir nach einem Jahr fast ohne Urlaub und insgesamt keinen 70 freien Tagen auch. Im Gegenteil, er bat mich sogar weniger zu arbeiten, da ich ihn erstens recht teuer kam und er zweitens überzeugt sei. Und das hat meine Einstellung und Macho-Art schnell abgeschliffen. Ich begann die Realität zu sehen und zu erkennen, dass mein Leben im Heim eine Illusion gewesen war. Sozusagen noch in Watte gepackt. Lange hatte ich die Zeit dann auch verdrängt, aber irgendwie kam und kommt es immer wieder mal hoch. Das Schreiben hier tut mir jedenfalls gut.

Ich lebe heute in einer glücklichen Beziehung, in der Sex zwar wichtig, aber bei Weitem nicht alles ist und habe einfach oft mit meinem Gewissen wegen damals zu kämpfen. Ich habe mit meiner Verlobten eine kleine Tochter mit jetzt gerade mal vier Jahren und würde es auch nicht so für sie wollen. Meine Verlobte und ich werden auch alles tun, um zu vermeiden, dass unsere Tochter jemals ein Heim als Insassin von innen sieht. Diese Vorstellung ist ein Albtraum. Ich habe all das auch mal einem Psychologen erzählt, wisst ihr, was der mir sagte? Ich solle mich doch nicht beklagen, denn ich hätte ja offenbar das Beste aus meiner Situation gemacht und die Zeit dort genossen. Ich sehe das aber anders. Ich habe Einsamkeit und das Fehlen eines gesunden Umfeldes kompensiert, und das auf Kosten anderer. Ich hätte ein Vorbild sein können, aber war ein Drecksack. Ich bitte daher um Absolution.



Beichte vom 21.05.2016, 04:07:07 Uhr


2.9/5 (92 Votes)

Selfies aus der Mannschaftskabine

(Beichthaus.com Beichte 00038268)



Ich (w/19) habe letztens nach dem Fußballtraining ein Selfie von mir in der Kabine gemacht. Allerdings war eine Mannschaftskollegin (20) in Unterwäsche im Hintergrund zu sehen. Anstatt das Bild zu löschen, habe ich es trotzdem meinem Freund geschickt. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 21.05.2016, 00:00:06 Uhr

2.8/5 (90 Votes)

Ein ekliger Besuch bei meiner Mutter

(Beichthaus.com Beichte 00038266)



Ich muss beichten, dass ich vorgestern das Klo meiner Mutter verstopft habe. Ich musste ziemlich dringend einen riesigen Batzen loswerden, darum konnte ich nicht mehr zu mir nach Hause. Das Problem war, dass ich die Sache danach nicht runtergespült bekommen habe. Ich produzierte leider einen überdurchschnittlichen Haufen - auch auf meinem Klo arten solche Sachen immer zu einer wilden Schlacht aus. Selbst mit meinem geliebten Pümpel konnte ich die Bescherung nicht lösen. Mittlerweile stank auch schon das ganze Bad nach einer Mischung aus Leichnam und Bioabfall, den man in der Sonne hat stehen lassen. Das Wasser hatte ebenfalls einen bedrohlichen Pegel erreicht. Aber was mich fertigmachte, war die Tatsache, dass ich noch zu einem Termin musste. Also habe ich mich dazu entschieden, das Klo so zu lassen und zu dem Termin zu gehen. Ich hoffe, meine Mutter kann mir diese ekelhafte Tat verzeihen. Es tut mir extrem leid.



Beichte vom 20.05.2016, 17:55:21 Uhr


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