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Beichten: 23.258 | User: 195.203 | Kommentare: 357.488
Neueste Kommentare

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Die Taktiken eines Pick-up-Artists

(Beichthaus.com Beichte 00035779)



Bin sogenannter Pick-up-Artist. Wobei - ich bin relativer Anfänger. Bin dazugekommen, weil ich früher keinen Erfolg bei den Weibern hatte. Deswegen hatte ich auch meinen ersten Sex im Bordell. Immer war ich nur der nette und hübsche Junge, aber mehr wollten die Weiber nicht. Irgendwann bin ich zufällig auf diese Szene gekommen und habe anschließend unzählige Bücher darüber gelesen. Zusätzlich Bücher über Körpersprache. Seminare hätte ich auch gerne besucht, aber dafür habe ich kein Geld und nicht so große Lust. Heute habe ich deutlich mehr Erfolg bei Frauen und nur, weil ich teilweise beschissen mit denen umgehe. Also im Vergleich zum netten Typen, der ich war. Natürlich keine Gewalt. Ich bin kein Beziehungsmensch und benutze sie nur für Sex. Früher habe ich an Prinzessinnen geglaubt. Aber heute weiß ich es besser. Die sind fast alle gleich. Konsum- und Statusfixiert. Notgeil sind viele auch. Wird aber natürlich erst mal die Unnahbare gespielt, die Sex eklig findet. Ansonsten interessiert die kaum was, außer noch Party machen und TV schauen. Ich beobachte auch gerne die Leidensgenossen, die in Beziehungen sind oder geheiratet haben. Immer haben die Weiber die Hosen an und kommandieren die Typen herum. Spielen mit ihren Emotionen und machen sie handzahm und irgendwann sind sie emotionslose Befehlsempfänger.

Ich habe jeglichen Respekt vor Frauen verloren. Mich ekelt sogar langsam der Sex mit denen an. Ich benutze immer Gummi und auch nur eigene, weil ich Schiss habe, dass die es manipulieren und mir Kinder anhängen. Ich traue denen heute alles zu. Die können keine Geheimnisse für sich behalten und da bekommt man so einiges mit. Was mir auch aufgefallen ist: Die schönsten und süßesten Frauen sind die größten Schlangen mit den meisten Tricks. Die denken sich, die können jeden haben. Deren Kontaktliste ist voll mit notgeilen Typen. Die müssen nur mit dem Finger schnipsen und viele Typen machen, was die wollen. Die sind völlig abgestumpft. Aber die lieben es, hart rangenommen zu werden, weil die meisten Typen solche Weiber beim Sex wie zerbrechliche Wesen anfassen. Neuer Höhepunkt ist, dass ich solche Weiber verführe, und wenn sie zum Showdown bereit sind, mit unfreundlichen Ausreden einfach nach Hause gehe.

Das gibt mir einen besseren Kick als Sex mit so einer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich damit die Männer räche, die von solchen Frauen wie Sklaven oder Dreck behandelt werden. Ich vermisse keine Beziehung. Außerdem hüte ich mich davor, Frauen als Freunde zu betrachten. Wie gesagt, die können keine Geheimnisse für sich behalten und quatschen es irgendwann im Suff eh weiter. Ich werde höchstwahrscheinlich einsam und kinderlos sterben. Aber das ist es mir wert, anstatt verheiratet mit einer Furie irgendwann mit Mitte 40 einen Herzinfarkt zu bekommen.



Beichte vom 23.05.2015, 21:49:34 Uhr

3.1/5 (103 Votes)

Flutschende Schleimklumpen

(Beichthaus.com Beichte 00035771)



Immer um den Eisprung herum gibt es einen Tag, an dem ein riesiger Schleimklumpen aus meiner Vagina flutscht. Meist passiert das auf der Toilette. Ich finde die körperlichen Veränderungen im Laufe des ganzen Zyklus absolut faszinierend. Manchmal nehme ich den Klumpen in die Hand und flutsche damit herum, ich finde, er fühlt sich toll an. Ich wasche mir anschließend allerdings gründlich die Hände.



Beichte vom 22.05.2015, 09:19:33 Uhr

3.1/5 (137 Votes)

Das Kind im Stripclub

(Beichthaus.com Beichte 00035768)



Ich (m/31) habe meine Tochter (w/12) aus Unachtsamkeit eine nackte Frau sehen lassen. Es fing an, als ich meine Tochter vom Tischtennisverein abholte und noch einen Abstecher zu einer früheren Arbeitskollegin machen wollte. Diese arbeitete früher bei mir im Betrieb, entschloss sich aber nach einiger Zeit bei einem Stripclub zu arbeiten. Sie meinte, die Arbeit würde ihr dort mehr Spaß machen und auch mehr Geld bringen. Also ging ich kurz zu ihr, während meine Tochter im Auto wartete. Aus einem kurzen Gespräch wurde dann doch eine Art Kaffeekränzchen, weswegen ich mit ihr eine halbe Stunde lang über die früheren Zeiten sprach. Scheinbar wurde meine Tochter aber irgendwann ungeduldig und wagte es tatsächlich, in das eher dubiose Etablissement zu gehen. Ihr könnt nicht glauben, wie schockiert ich war, als ich von hinten hörte: "Papa, wann gehen wir?" Unglücklicherweise tanzte zur gleichen Zeit noch eine Frau, die nur einen Tanga anhatte. Sofort verließ ich mit meiner Tochter den Laden und sagte ihr mit ernster Stimme, sie solle ihrer Mutter davon nichts erzählen. Danach gingen wir noch ein Eis essen, um das Missgeschick vergessen zu machen.



Beichte vom 21.05.2015, 19:14:20 Uhr





3.3/5 (125 Votes)

Geheimer Nebenjob als Domina

(Beichthaus.com Beichte 00035756)



Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir mein Budget aufbessere, indem ich Männern in die Weichteile trete, sie bespucke und erniedrige. Angefangen hat es damit, dass mich ein Mann in [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 20.05.2015, 07:48:38 Uhr

3.2/5 (90 Votes)

Fischgeruch aus der Hose

(Beichthaus.com Beichte 00035754)



Ich habe mich mal mit einem Typen aus einer Singlebörse getroffen. Ich fand ihn echt nett, wir waren auch total auf einer Wellenlänge. Das erste Treffen war spontan, ich fuhr abends zu ihm, denn er wohnte nur 25 Kilometer von mir entfernt. Es war 22 Uhr - lange Rede, kurzer Sinn - wir haben uns geküsst. Er konnte super küssen, aber er war grob und hat meine Brüste so massiert, dass sie blau waren, aber der Schmerz hat mich richtig heißgemacht. Naja, da ich aber sehr interessiert war, etwas Ernstes mit ihm zu beginnen, wollte ich nicht direkt mit ihm ins Bett! Das zweite Treffen lief bei ihm ab, wir haben ein bisschen gequatscht, gelacht, Musik gehört und rumgemacht. Es wurde richtig heiß zwischen uns. Ich habe ihn natürlich bewusst aufgegeilt, wollte aber noch keinen Sex mit ihm. Ich lag auf dem Rücken, er über mir und er erhob sich - und fragte, ob er ihn nicht einmal kurz reinstecken sollte. Also griff er an den Bund seiner Jogginghose und ließ ihn dann wieder los.

Es kam mir ein Gestank in die Nase, richtig fischig. Erschrocken in diesem Moment, dachte ich irgendwie, ich wäre es. Naja, nach ein paar Minuten war ich auf dem Klo, habe die Lage gecheckt - aber negativ, ich war es nicht. Der Abend neigte sich dem Ende zu und ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Ohne Sex. Bei dem dritten Treffen war der gleiche Ablauf, nur dass es dieses Mal noch schlimmer roch. Allerdings fragte ich dann, ob ich ihm einen blasen soll und er bejahte es direkt. Mit der Einschränkung, dass er sich vorher noch einmal waschen sollte, hat er allerdings nicht gerechnet. Der Burner war aber, dass er duschen war, bevor ich kam. Ich tat so, als ob es gar nicht ernst gemeint war und ging aufs Klo - und siehe da, er hatte wirklich geduscht. Wie kann man als Mann da unten so nach Fisch stinken?! Und das durch die Jogginghose durch? Oh Mann, ich habe natürlich den Kontakt abgebrochen, denn ich habe wirklich keinen Bock auf irgendwelche Krankheiten! Komisch, immer bei Unbeschnittenen! Die Beschnittenen riechen nie so! Also Jungs, wenn ihr euren kleinen Mann wascht, dann schiebt die Vorhaut weg!



Beichte vom 19.05.2015, 23:58:46 Uhr


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