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Neueste Kommentare

4.7/5 (9 Votes)

Die Hälfte der Einrichtung

(Beichthaus.com Beichte 00034367)



Ich habe eine Aktion zu beichten, die schon einige Jahre zurückliegt. Damals war ich gerade mit meiner ersten Freundin zusammengezogen. Wir hatten uns die Kosten für die Einrichtung unserer kleinen [...]
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Beichte vom 20.11.2014, 11:35:03 Uhr

2.0/5 (39 Votes)

Nutella für den Schwiegerdrachen

(Beichthaus.com Beichte 00034365)



Ich (w/28) war über das Wochenende bei meinen Schwiegereltern in ihre Skihütte eingeladen. Mein Mann ist ein totaler Nutella-Freak also nahmen wir zwei Gläser Nutella mit. Nach einer langen Fahrt (acht Stunden) mit einer ungesunden Prise Schlagermusik kamen wir endlich an. Abends spielten wir Karten. An Anfang machte es noch richtig viel Spaß, bis der Schwiegerdrache wieder über meine Unfruchtbarkeit herzog. Sie meinte zu meinem Mann, dass sie niemals Oma werden würde und er sich eine neue "frische" Freundin suchen sollte, die ihr ein Enkelkind schenken kann. Wir stritten uns, brüllten uns an, knallten mit den Türen und verkrochen uns in unser Zimmer. Ich hatte deswegen eine schlaflose Nacht. Ich war so sauer auf meine Schwiegermutter, dass ich beschloss, mich zu rächen. Ich leide unter einem Reizdarm-Syndrom und musste erst einmal auf Toilette. Als ich mich entleert hatte und kurz davor war, zu spülen, kam mir eine geniale Idee. Ich schlich in die Küche, schnappte mir das Nutella-Glas, leerte dieses in den Mülleimer aus und fischte mit einem Löffel ein Stück Kacke aus der Toilette, machte es ins Nutella-Glas und versteckte dieses. Am nächsten Morgen nahm ich zwei Brötchen und beschmierte sie mit meiner Extra-Ladung. Ich klopfte an ihr Zimmer und tat so, als ob ich mich entschuldigen würde - mit einem selbst gemachten Frühstück ans Bett. Komischerweise freute sie sich sehr und biss genüsslich in das Kackebrötchen. Innerlich lachte ich mich kaputt und dachte mir: "Das war die Rache!" Ich weiß, es ist sehr eklig, aber sie hatte es verdient.



Beichte vom 19.11.2014, 23:54:51 Uhr

3.3/5 (24 Votes)

Die Jobs meiner ehemaligen Kollegen

(Beichthaus.com Beichte 00034358)



Ich (m/29) muss nach einem Vorfall heute mein Gewissen erleichtern. Ich war neun Jahre lang in einer kleinen Niederlassung tätig, deren Mutterkonzern für Textilstoffe in Spanien liegt. Für meinen damaligen Arbeitgeber habe ich wirklich sehr erfolgreich als kaufmännischer Mitarbeiter, hauptsächlich im Vertrieb, gearbeitet. Dann wurde eine ältere, weichliche Person eingestellt, die allein für Übersetzungen zuständig war. Die Entscheidung über diese Einstellung wurde vom Mutterkonzern getroffen. Diese Frau war natürlich Spanierin und fühlte sich daher schnell anderen Mitarbeitern überlegen. Diese Frau war strohdumm, es war einfach nur die Sprache, die sie ins Unternehmen einbrachte, weitere Arbeit konnte ich ihr überhaupt nicht anvertrauen. Sie begann, gegen andere Mitarbeiter zu sticheln und diese in ihrer Muttersprache im Mutterkonzern grundlos schlecht zu machen. Einen Vorgesetzten gab es nicht, die Niederlassung wurde komplett von Spanien gesteuert. Sie schaffte es dann, einen Lagerarbeiter aus dem Unternehmen zu entfernen und dafür ihren langzeitarbeitslosen Mann unterzubringen, der überhaupt kein Deutsch konnte, was zu großen Problemen führte. Nächster Schritt war dann, ihren Sohn, der keinen Schulabschluss hatte, in unserem Büro unterzubringen. Die Dummheit war dem jungen Mann ins Gesicht geschrieben, er wusste den ganzen Tag nicht, was er tun soll. Ich hatte diesen Verlauf bereits vorgeahnt und besuchte seit einem halben Jahr einen Sprachkurs in Spanisch. Deshalb bekam ich nach und nach mit, dass die Frau mit gezielten Diffamierungen gegen mich anfing. Als die Geschäftsleitung wieder einmal bei uns war, wurde behauptet, dass ich den ganzen Tag nichts täte und ihr Sohn für die guten Umsätze verantwortlich sei, natürlich war meine Kollegin die Übersetzerin. Ich habe dann versucht, auf Spanisch zu erklären, was in dieser Niederlassung abging, aber es klappte nicht so gut mit meinen Sprachkenntnissen. Kurzum, ich habe danach ganz schnell gekündigt, da ich von meinem größten Kunden ein Angebot als Einkaufsleiter vorliegen hatte.

Ich führe jetzt ein besseres, wirklich tolles Arbeitsleben, muss aber dafür mit einem deutlich geringeren Gehalt zurechtkommen. Ich genieße großen Freiraum und kaufe jetzt bei einem deutschen Textilhersteller zu höheren Preisen. Ich rechtfertige dies mit besserer Qualität, aber das stimmt überhaupt nicht, die Qualität ist eher schlechter. Mein Ex-Arbeitgeber hat natürlich große Absatzprobleme, weil sein größter Kunde fehlt. Jetzt wurden bei meinem ehemaligen Arbeitgeber heute zwei Mitarbeiter freigestellt, mit denen ich noch befreundet bin. Ich bin tief betroffen, sogar schockiert. Es tut mir für die beiden so schrecklich leid. Hätte ich die Aufträge dort gelassen, wo sie waren, dann hätten beide noch Arbeit.



Beichte vom 19.11.2014, 10:35:29 Uhr



AIRBNB
2.8/5 (176 Votes)

Verhängnisvolle Weihnachtsfeier

(Beichthaus.com Beichte 00034353)



Ich (m/40) komme mir schrecklich vor, weil ich eine Sex-Beichte abgeben muss. Niemals hätte ich gedacht, dass mir so etwas passiert. Zu viel darf ich nicht berichten, aber mein Arbeitgeber hat mehrere Filialen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In diesem Jahr wollte man sich frühzeitig vor Weihnachten in der Mitte treffen. Von Anfang an wusste ich, dass die Idee einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Chaos endet. Es waren auch die Partner eingeladen - meine Frau wollte ich aber verschonen. Es ist nämlich so, dass sich viele Mitarbeiter nicht mögen, selbst in der eigenen Filiale herrscht zum Teil große Feindschaft, zumindest in unserer. Die Stimmung war von Anfang an verseucht und die meisten Mitarbeiter flüchteten sich in Alkohol und versuchten, möglichst schnell viel zu trinken. Nach vielen leeren Reden und dem Weihnachtsessen trafen sich verschiedene Mitarbeiter an der Theke, um sich den Rest zu geben, viele hatten sich auch schon verzogen. Die vielen Streitereien waren abgeflacht und glücklicherweise gab es keine Handgreiflichkeiten. Aufgrund der gereizten Stimmung habe ich mich mit Alkohol ziemlich zurückgehalten, da ich mich mit Promille im Blut auch nicht immer im Griff habe. Für die fortgeschrittene Zeit war ich daher noch ausgesprochen fit.

Am Ende der Theke schlief unser Chefbuchhalter zwischen Unmengen an getrunkenen Schnapsgläsern. Diesen Typ kann ich so gut leiden wie Fußpilz. Er wird von allen Kollegen als personifiziertes Übel in unserem Haupthaus bezeichnet. Wenn er zu wenig Alkohol im Blut hat, wird er bösartig und sehr ungerecht, meist gegen 10 Uhr morgens. Er ist bereits mehr als 30 Jahre bei uns beschäftigt und wird trotz Alkoholproblems seine Rente hier erleben. Ich habe mich dann lange mit seiner Frau unterhalten, weil sie keinen Gesprächspartner hatte. Sie war nicht die Intelligenteste, dazu auch noch ziemlich hässlich, aber das war mir völlig egal, die Gespräche waren sowieso auf unterstem Niveau. Außerdem war sie ebenfalls total besoffen und lallte nur noch. Als dann alle auf ihren Zimmern waren, wurde ich von Frau Buchhalter gebeten, ihren völlig betrunkenen, schlafenden Mann nach oben zu bringen. Ich musste ihn tatsächlich schultern und per Aufzug in das Zimmer bringen, denn er war nicht mehr wach zu bekommen. Dort habe ich ihn dann aufs Bett geworfen und es hat mir gefallen, wie er da so hilflos schnarchend lag, dieser sonst so bösartige Mensch. Was dann passierte, ist für mich immer noch sehr surreal. Sie fragte mich, ob ich Kondome besorgen würde, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe. Keine Ahnung, wo ich Kondome hernehmen soll, war meine Antwort, da zog sie sich bereits splitternackt aus. Mir stand das Grauen ins Gesicht geschrieben, denn ihr Mann schnarchte und lag angezogen mit Schuhen im Bett. Ich soll ihn rechtzeitig herausziehen, wurde mir verwaschen gesagt, und sie verlangte von mir lallend, dass es jetzt und sofort geschehen soll. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es dann zum Sex und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen.

Nicht der Akt an sich, sondern wie ihr Gatte im Schlaf dabei auf- und abhüpfte und seine Schnarcher fast im Takt mitmachten. Ich musste sogar zwischendurch laut lachen. Mit ihr gab es keine Knutscherei oder Zärtlichkeiten, nicht einmal ein kleines Vorspiel, nur rein und raus. Eine bessere Demütigung für meinen ungeliebten Kollegen gab es nicht. Anschließend bin ich auf mein Zimmer. Beim Frühstück saßen die beiden wieder zufällig neben mir, es gab aber keine weiteren Gespräche über das Geschehene. Er trank nur Kaffee mit Magentabletten und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr richtig erinnern konnte. Ich musste nur immer wieder in mich hinein lachen, wie er geschaukelt hat bei unserem Liebesspiel. Sehr dumm ist nur, dass ich meine Frau betrogen habe, aber eigentlich war es ja nur ein körperlicher Akt, der im tieferen Sinne mit meiner eigenen Beziehung, die wirklich prima ist, nichts zu tun hat. Trotzdem benötige ich unbedingt Absolution.



Beichte vom 18.11.2014, 18:14:53 Uhr

4.1/5 (179 Votes)

Prügel für den Pädophilen

(Beichthaus.com Beichte 00034348)



Ich (m/38) muss etwas ausholen. Im Kindesalter (10/11) war ich mit Freunden immer auf dem Spielplatz einer Grünanlage in der Nähe unserer Wohnung zum Spielen. Eines Tages war ich dort [...]
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Beichte vom 18.11.2014, 11:40:53 Uhr


906 Beichten insgesamt (Kategorie Rache).



Seiten (182):
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