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Beichten: 21.888 | User: 176.637 | Kommentare: 335.960 |
Neueste Kommentare

3.9/5 (38 Votes)

Gespräche mit dem Hund

(Beichthaus.com Beichte 00034379)



Ich möchte beichten, dass ich (w/26) immer, wenn ich alleine bin, mit meinen Hunden rede. Keine normalen Dinge, viel mehr frage ich sie Sachen, verstelle meine Stimme und antworte für sie. Das kann sich bei schwierigen Themen schon einmal zur echten Debatte entwickeln, in der auch mal lautstark gegen die Meinung der Hunde protestiert wird. Ich weiß nicht, ob ich je damit aufhören kann, denn bisher wurde auf diesem Wege schon so manche Lösung eines Problems gefunden.



Beichte vom 22.11.2014, 16:53:05 Uhr

2.9/5 (24 Votes)

Kuchen im Kindergarten

(Beichthaus.com Beichte 00034376)



Als ich in den Kindergarten ging, hatte ich eine seltsame Phobie. Ich war stets einer der Ersten dort, weswegen ich mich immer in einer kleinen Ecke zwischen Schrank, Wand und Sessel setzen konnte. Von dort hatte ich meine Ruhe und konnte den Eingang gut überblicken. Ich beichte hiermit, dass ich mehrmals von meiner Mutter abgeholt werden musste, weil ich quasi ohne Grund anfing zu heulen, wenn jemand eine Torte oder etwas Ähnliches mitbrachte. Ich habe ja die Theorie, dass es daran lag, dass fast jedes Mal ein Kind beim gemeinsamen Verspeisen gekotzt hat. Noch heute, in der Abiturphase, esse ich nichts, wenn ein Klassenkamerad - aus welchem Anlass auch immer - irgendwas ausgibt.



Beichte vom 21.11.2014, 01:14:12 Uhr

2.8/5 (52 Votes)

Hinterlassenschaften in der Toilette

(Beichthaus.com Beichte 00034363)



Ich mache schon seit fast zwei Jahren eine Therapie in einem Krankenhaus, ambulant. Da ich eines Tages fast verschlafen hätte, ging ich daheim nicht mehr aufs Klo, um den Zug rechtzeitig zu erwischen. Als ich dann im Krankenhaus ankam, musste ich natürlich auf das stille Örtchen. Ich erledigte also mein Geschäft und wusch mir die Hände. Währenddessen kam eine andere Frau herein und steuerte Richtung WC, dort wo ich vorher war. Aus dem Spiegel konnte ich sehen, dass sie sofort nach betreten wieder kehrt machte und sie in das WC nebenan ging. Da fiel mir ein, dass ich höchstwahrscheinlich nicht gespült hatte. Blöd nur, dass ich meine Tage hatte, und das rot-gefärbte Toilettenpapier gut sichtbar war. Zudem musste ich auch kacken - das Klo war also dementsprechend voll. Ich beichte, da es mir leidtut, nicht noch einmal zurückgegangen zu sein, um zu spülen, sondern einfach verschwand.



Beichte vom 19.11.2014, 18:10:36 Uhr



AIRBNB
2.6/5 (174 Votes)

Der Dusch-Streik

(Beichthaus.com Beichte 00034350)



Meine Frau und ich sind seit zehn Jahren verheiratet und wir sind auch glücklich, aber wir haben ziemlich unterschiedliche Vorstellungen, was das Duschen angeht. Meine Frau duscht jeden Tag, ich finde das aber überflüssig. Ich wasche mir morgens nur die Haare und rasiere mich. Duschen tue ich nur einmal in der Woche, so wie ich es gewohnt bin. Und ich denke, wenn man jeden Tag frische Unterwäsche anzieht und sich sonst pflegt, dann reicht das auch. Meine Frau hat aber immer rumgemeckert. Und letztens ist es mir zu viel geworden. Ich bin in einen Dusch-Streik getreten. Ich habe meiner Liebsten gesagt, dass ich erst wieder dusche, wenn sie damit aufhört, ständig zu meckern. Nach zweieinhalb Wochen ist sie vom Schlafzimmer ins Gästezimmer gezogen. Die Meckerei ist nur noch schlimmer geworden. Ich wollte aber so schnell noch nicht aufgeben. Es stand ja der Geburtstag ihrer Mutter an und da müsste ich ja eh duschen - das hat sie jedenfalls gedacht, ich habe ihr aber gesagt, dass ich nicht duschen werde. Sie hat wohl geglaubt ich würde bluffen, aber ich habe Ernst gemacht und bin hingegangen, ohne vorher zu duschen.

Meine Frau wollte trotzdem nicht locker lassen, also ging der Streik in die nächste Runde. Für die kommende Woche hatte sich ja mein Bruder angekündigt, das hieß, dass meine Liebste wieder ins Schlafzimmer zurückkommen musste. Natürlich hatte ich meinen Bruder heimlich eingeweiht. Dann habe ich sie endlich rumgekriegt, nachdem ich mir auch noch drei Tage die Haare nicht gewaschen hatte. Nach knapp vier Wochen habe ich den Streik damit beendet und habe seitdem Ruhe. Es war schon hart und ich hätte es auch nicht länger ausgehalten. Ein bisschen schäme ich mich dafür, da ich meine Frau ja sozusagen erpresst habe.



Beichte vom 18.11.2014, 13:11:24 Uhr

3.0/5 (113 Votes)

Der Waschlappen aus dem Klo

(Beichthaus.com Beichte 00034345)



Vor ungefähr zwei Jahren war ich bei meiner Tante zu Besuch und ich übernachtete anschließend bei ihr. Als ich plötzlich gegen zwei Uhr in der Nacht auf die Toilette musste, machte ich mir schon Sorgen, da alle (Cousin, Tante, Onkel) noch wach waren und es in diesem Land zu der Zeit kein Wasser gibt. Jedoch musste ich so dringend, dass ich es kaum aushalten konnte. Also ging ich ins Bad und seilte die Wurst ab - nun glaubte ich, ich könne doch einfach die Wasserressourcen aufbrauchen, die im Bad waren - und "sie" wäre dann schnell weg. Leider war dem nicht so und die Wurst war noch immer zu sehen. Dann kam ich auf die glorreiche Idee, einfach die Klobürste zu benutzen - ich weiß nicht, wie ich so dumm sein konnte, aber wie ihr euch sicher denken könnt, wurde alles nur noch schlimmer und ich geriet langsam in Panik. Ich sah den Wäschekorb und tat das bisher ekelerregendste und dümmste in meinem Leben. Ich nahm mir einen dreckigen Waschlappen und versuchte, die Scheiße so wegzubekommen. Dies klappte dann zum Glück auch und nun hatte ich zwar das Problem der "Wurst" gelöst, doch dafür war der Lappen jetzt ja eingesaut. Also schob ich den Wäschekorb in die Ecke und schmiss den Lappen einfach dahinter. Bis heute weiß ich nicht, was mit dem Lappen passiert ist, oder wie meine Tante reagiert hat, als sie ihn entdeckt hat.



Beichte vom 17.11.2014, 20:49:07 Uhr


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