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Beichten: 23.271 | User: 195.318 | Kommentare: 357.792
Neueste Kommentare

2.5/5 (64 Votes)

Die französische Austauschschülerin

(Beichthaus.com Beichte 00035788)



Ich (m) habe das Pfingstwochenende bei meiner Freundin verbracht, das war das erste Mal, dass wir uns nach einer Woche wiedergesehen haben. Sie hat allerdings seit letzter Woche Mittwoch eine französische Austauschschülerin bei sich, die für eine Woche bei ihr bleibt. Wir waren am Sonntag auf einer Konfirmation und anschließend feiern. Wir haben ordentlich getrunken - die Französin nicht, da sie erst 14 Jahre alt ist und sie auch dementsprechend aussah. Jedenfalls sind wir mit ihren Eltern nach Hause gefahren und alles war so weit cool. Die Französin hat sich im Bad unten frisch gemacht, während wir schon im Bett lagen. Plötzlich hat uns eine riesige Geilheit gepackt und wir haben begonnen herumzumachen. Kurz bevor die Französin hochkam, haben wir aufgehört, wir waren schon müde und haben zu ihr gesagt, dass wir schlafen gehen, und sie den Fernseher ausmachen soll, wenn sie müde ist. Jedenfalls haben wir uns dann im Bett zueinandergedreht und da weitergemacht, wo wir aufgehört haben. Wir haben uns dreckige Sachen ins Ohr geflüstert wie noch nie. Ich konnte ihr einen Orgasmus verschaffen und am Ende stellte sich heraus, dass die Französin schon längst eingeschlafen war. Es tut mir leid, dass ich so etwas auf mich genommen habe. Ich hätte es mir nicht verzeihen können, dieses Mädchen zu verschrecken.



Beichte vom 25.05.2015, 20:09:57 Uhr

3.3/5 (87 Votes)

Die Spiele neugieriger Kinder

(Beichthaus.com Beichte 00035781)



Als ich (w) ungefähr sechs Jahre alt war, hatte ich sehr viel Kontakt zu meiner ganzen Familie. Mit meinem Cousin, der nur einen Monat jünger ist, spielte ich sehr oft und wir verstanden uns super. Deswegen war es üblich, dass wir bei meinen Großeltern alle paar Wochenenden zusammen übernachteten. Wir lachten immer viel zusammen, jedoch wollte mein Cousin irgendwann auf einmal ein sehr komisches Spiel spielen, von dem ich noch nie gehört hatte. Er nannte es "Pimmel an Scheide". Da er es anscheinend wirklich total toll fand und ich ihm den Gefallen tun wollte, willigte ich ein. Jedoch fand ich das Gefühl, als der Dödel von einem 6-Jährigen auf mir lag, total schrecklich. Deswegen sagte ich meinem Cousin, dass ich das Spiel nicht mehr spielen wolle.

Als wir jedoch wieder übernachteten, fragte er immer wieder, ob wir nicht das Spiel spielen können und ich traute mich nicht, nein zu sagen. Also entschloss ich mich nach dem dritten Mal, das alles meiner Oma zu erzählen. Ich habe sie noch nie so schockiert gesehen wie in diesem Moment! Daraufhin erklärte sie mir, dass mein Cousin so etwas nicht dürfte und sonst ein ganz böser Mann werden würde. Sie rief danach seine Eltern an und erzählte ihnen alles, sodass er den Anschiss seines Lebens bekam und wir nie wieder gemeinsam bei unserer Oma übernachten durften. Mein Cousin hat darüber auch nie wieder mit mir gesprochen und ich habe das Ganze auch mehr oder weniger vergessen, aber als ich mich letztens wieder daran erinnerte, wurde mir klar, dass meine Großeltern sich zu 100 Prozent dachten, mein Cousin hätte mich zum Sex gezwungen. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn in so ein schlimmes Bild gerückt habe und das nur, weil ich kindliche Neugier als sexuellen Akt dargestellt habe. Ich hoffe wirklich, dass er sich an die ganze Geschichte nicht mehr erinnern kann!



Beichte vom 24.05.2015, 12:17:48 Uhr
Ort: Rosenstraße, 50668 Köln

3.4/5 (72 Votes)

In die Hose gemacht

(Beichthaus.com Beichte 00035776)



Ich (w/19) muss mir etwas von der Seele reden, das mir schrecklich peinlich ist. Vor Jahren waren wir - meine Eltern, meine ältere Schwester und ich - bei Freunden meiner Eltern zum Essen eingeladen. Ich, damals sechs Jahre alt, war das erste Mal bei diesen Leuten zu Besuch, war extrem schüchtern und habe meinen Mund eigentlich gar nicht aufgemacht. Die Leute waren sehr nett, haben dauernd gefragt, ob ich noch etwas bräuchte, und haben mir dauernd Wasser nachgeschenkt, das ich auch artig austrank. Irgendwann musste ich dringend mal auf die Toilette, dabei benutzte ich die ohnehin schon fast leere Klopapierrolle auf. Ich kehrte zurück zu meinem Platz und setzte mich wieder hin, das Nachschenken ging weiter und ich musste innerhalb kürzester Zeit wieder pinkeln. Es war mir jedoch extrem peinlich, nach 10 Minuten wieder zu gehen, deshalb hatte ich den Plan, so lange zurückzuhalten, wie es nur irgendwie ging. Irgendwann fiel mir ein, dass das Klopapier leer war und so war der Fall für mein 6-jähriges Ich geklärt: Ich konnte nicht aufs Klo gehen. Deshalb beschloss ich, einfach so lange zurückzuhalten, bis wir wieder zu Hause waren.

Kurz gesagt: der Plan scheiterte an einem Witz, den meine Schwester erzählte und ich machte - am Esstisch, auf dem teuersten Stuhl, den mein Hintern jemals berührt hatte - in die Hose. Es war der schockierendste Moment meines gesamten Lebens. Ich ließ mir jedoch nichts anmerken, rutschte etwas vor und hob den Hintern etwas an. Meiner Meinung nach sollte dies meinen nassen Rock zum Trocknen bringen. Später ging ich, die Umhängetasche vor den Hintern gehängt, mit dem 10-jährigen Sohn der Gastgeber auf sein Zimmer und er zeigte mir seine Spielsachen. Wir setzten uns in den Schneidersitz auf seinen Boden gegenüber. Über sein Grinsen machte ich mir gar keine Gedanken. Mir ging erst viel später auf, dass er mir direkt unter den Rock schauen konnte. Damals machte ich mir jedoch mehr Sorgen über meine Blase, die sich dringend entleeren wollte. Da ich mich am Esstisch nämlich nicht vollständig erleichtern konnte, weil ich schnell wieder zurückgehalten hatte, musste ich immer noch pinkeln und machte wieder in die Hose, dieses Mal auf seinen Zimmerfußboden.

Beim Aufstehen versuchte ich alles mit meinem Rockzipfel wegzuwischen, was mir wohl nicht gelang. Er hat zwar nichts gesagt, aber es ist einfach unmöglich, dass er nichts bemerkt hat. Im Auto erzählte ich die ganze Geschichte meiner Familie mit einem roten Kopf. Meine Schwester lachte sich die komplette Fahrt über halb tot und meine Eltern schleppten mich zum Arzt, der eine Blasenentzündung diagnostizierte, und riefen danach die Gastgeber an, um sich für meine Pinkelattacke zu entschuldigen. Ich beichte, dass ich bis heute diesen Leuten niemals wieder begegnen will und verfluche insgeheim meine Eltern (die die ganze Geschichte übrigens längst wieder vergessen haben, im Gegensatz zu mir) dafür, dass sie die Beziehung zu ihnen wieder etwas auffrischen wollen.



Beichte vom 23.05.2015, 16:06:38 Uhr





3.3/5 (120 Votes)

Pupsen im Schlaf

(Beichthaus.com Beichte 00035769)



Ich pupse so heftig im Schlaf, dass ich davon manchmal selbst aufwache. Mein Freund übrigens auch - aber er hat noch nie etwas dazu gesagt.



Beichte vom 21.05.2015, 20:06:18 Uhr

3.1/5 (143 Votes)

Das Kind im Stripclub

(Beichthaus.com Beichte 00035768)



Ich (m/31) habe meine Tochter (w/12) aus Unachtsamkeit eine nackte Frau sehen lassen. Es fing an, als ich meine Tochter vom Tischtennisverein abholte und noch einen Abstecher zu einer früheren Arbeitskollegin machen wollte. Diese arbeitete früher bei mir im Betrieb, entschloss sich aber nach einiger Zeit bei einem Stripclub zu arbeiten. Sie meinte, die Arbeit würde ihr dort mehr Spaß machen und auch mehr Geld bringen. Also ging ich kurz zu ihr, während meine Tochter im Auto wartete. Aus einem kurzen Gespräch wurde dann doch eine Art Kaffeekränzchen, weswegen ich mit ihr eine halbe Stunde lang über die früheren Zeiten sprach. Scheinbar wurde meine Tochter aber irgendwann ungeduldig und wagte es tatsächlich, in das eher dubiose Etablissement zu gehen. Ihr könnt nicht glauben, wie schockiert ich war, als ich von hinten hörte: "Papa, wann gehen wir?" Unglücklicherweise tanzte zur gleichen Zeit noch eine Frau, die nur einen Tanga anhatte. Sofort verließ ich mit meiner Tochter den Laden und sagte ihr mit ernster Stimme, sie solle ihrer Mutter davon nichts erzählen. Danach gingen wir noch ein Eis essen, um das Missgeschick vergessen zu machen.



Beichte vom 21.05.2015, 19:14:20 Uhr


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