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Beichten: 25.959 | User: 215.710 | Kommentare: 410.836
Neueste Kommentare

3.2/5 (95 Votes)

Ein ungeplanter, freier Tag

(Beichthaus.com Beichte 00038551)



Ich habe heute blaugemacht und mich auf der Arbeit krankgemeldet. Ich habe einfach versäumt, meine Wäsche zu waschen. Kein sauberes Hemd und kein Shirt konnte ich mehr finden. Nun sitze ich in Unterwäsche daheim und genieße den freien Tag.



Beichte vom 25.07.2016, 12:00:51 Uhr

3.0/5 (82 Votes)

Ein grauenvolles Wochenende

(Beichthaus.com Beichte 00038527)



Letztes Wochenende besuchte ich eine gute Freundin, die kürzlich ein paar Hundert Kilometer weit weggezogen ist. Ich hatte mich sehr auf unser Wiedersehen gefreut, und obwohl die Bahntickets mir eigentlich viel zu teuer waren, freute ich mich viel mehr auf ein paar schöne Tage und nahm ihre Einladung gerne an. Leider entpuppte sich die besagte Freundin als grauenhafte Gastgeberin: Essen gehen bezahlte ich für uns, dafür gab es bei ihr einfach nichts. Ich traute mich gar nicht, etwas dazu zu sagen, so irritiert war ich. Sie hingegen war schon oft bei mir zu Gast und wurde immer sehr von mir verwöhnt. Ich zählte schnell die Tage und Stunden bis zu meiner Rückfahrt, weil ihre Stimmung auch noch grottig war und ich mich sehr anstrengen musste, um sie bei Laune zu halten und das Beste aus meinem Aufenthalt zu machen. Innerlich war ich ziemlich enttäuscht von ihr. Nun meine Beichte: Der mit Abstand schönste und beste Moment dieses blöden Wochenendes war, als ich auf der Rückfahrt im Zug endlich meine tagelange Verstopfung loswurde, dass es nur so donnerte. Und damit nicht genug, habe ich auch noch die Toilette verstopft. Das war mir noch nie passiert! Ein Schaffner kam gerade vorbei, als ich scheinheilig, aber endlich glücklich, herauskam, und machte knapp zehn Minuten lang erfolglos am Ort des Geschehens herum. Schließlich pappte er ein "Außer Betrieb" an die Toilettentür. Mich erfasste tatsächlich ein merkwürdiger Stolz! Im anderen Waggon gab es noch ein WC, also halb so wild. Das nenne ich mal ein armseliges Highlight!



Beichte vom 20.07.2016, 19:35:06 Uhr

3.2/5 (102 Votes)

Horror in der Waschstraße

(Beichthaus.com Beichte 00038523)



Ich (m/29) leide unter keinerlei Ängsten oder Phobien, erst recht nicht unter Platzangst. Ein voller Fahrstuhl oder eine volle U-Bahn machen mir nichts aus. Am vergangenen Wochenende fuhr ich mit meinem Auto in die Waschstraße. Das mache ich sehr selten, weil die Anlage teurer ist als die konventionelle Waschanlage und das Auto auch nicht sauberer wird. Die Faulheit hat jedoch dieses Mal gesiegt. Schon der Anfang wirkte bedrohlich auf mich. Drei Männer machten die Vorwäsche mit Dampfstrahl, Handbürsten und sonstigen Hilfsmitteln. Ich fühlte mich ab diesem Zeitpunkt komplett ausgeliefert. Danach musste ich ein paar Meter in Richtung Fließband fahren und anhalten. Dann dauerte es ungefähr eine halbe Minute, bevor das Band mein Auto wegzog. Meine Angst wurde stärker, das Lenkrad bewegte sich immer ein klein wenig nach rechts und links, was aber wohl normal war. Dennoch fühlte ich mich komplett unsicher, ich war nur umgeben von den Bürsten, Wasser und Lärm. Mir wurde schlecht und mein Herz begann zu rasen.

Ich kann es mir nicht erklären, aber die Waschstraße hat mir tatsächlich Angst gemacht. In jeder Sekunde hatte ich Angst, dass irgendetwas Schlimmes passieren könnte. Das Gefühl der Machtlosigkeit und des Ausgeliefertseins versetzte mich fast in Panik. Als ich wieder draußen war, brauchte ich noch eine ganze Weile, um mich zu beruhigen. Ich konnte es niemandem erzählen, da man mir sonst etwas attestieren würde. Um es zusammenzufassen: Ja, ich bin tatsächlich 29 Jahre alt und hatte Angst in der Waschstraße.



Beichte vom 19.07.2016, 19:37:27 Uhr


3.6/5 (140 Votes)

Braune Suppe im Meer

(Beichthaus.com Beichte 00038520)



Ich (m/23) will etwas aus meinem letzten Urlaub beichten. Ich war in einem sehr warmen südamerikanischen Land und habe so manches Essen/Getränk nicht so ganz vertragen. Eines Morgens war ich am Strand joggen und auf dem Rückweg überkam mich der Ruf der Natur. Mein Darm fühlte sich so an, als würde er gleich platzen! Hilfe suchend blickte ich mich um. Überall waren Touristen oder Ortsansässige und nirgends gab es einen Busch oder Ähnliches. Ein kilometerweiter Strand mit nichts als gierigen Zuschauern. Ich versuchte, die Wurst noch drin zu behalten, aber es hat schon richtig wehgetan und ich hatte Angst, mich komplett einzuschiffen, was bei engen Badeshorts auch echt "scheiße" wäre.

Naja, ich sah aufs Meer raus und überlegte, was ich tun könnte, als der Geistesblitz kam. Ich sprintete ins Meer, sprang über Muscheln, Korallen und Schrottstücke hinweg, während ich mit aller Kraft die Backen zusammenpetzte. Ich schwamm raus und spielte dann Kack-Wal. Das heißt ich tauchte unter, zog meine Badeshorts runter und kackte um mein Leben. Das war mittlerweile keine Wurst mehr, da durch den Druck und die Speisen die Konsistenz etwas körnig war, es sah eher aus wie Hasenköttel. Unter Wasser schaute ich nach oben und sah die braune Wolke im Wasser auftreiben - aber da war noch etwas: So eine Scheiß-Standup-Paddelgruppe! Ich hatte Angst, dass diese Gruppe genau durch mein braunes Pfützchen paddeln würde und auf mich schließen könnten. Deshalb tauchte ich so weit wie möglich von dort weg, wischte mir den Arsch mit der Hand ab und zog die Hose hoch. Am Ufer angekommen, rannte ich wie von der Tarantel gestochen. Mir war das so peinlich, da ich im Hintergrund lautes Fluchen auf dem Wasser vernehmen konnte. Ich will beichten, dass ich vor lauter Menschen ins Meer geschissen habe und bitte um Absolution, da ich es wenigstens so gemacht habe, dass es weder Kinder noch Frauen gesehen haben.



Beichte vom 19.07.2016, 09:21:39 Uhr

2.8/5 (126 Votes)

Der weiße Hintern im Dixi-Klo

(Beichthaus.com Beichte 00038518)



Vor einer Weile habe ich auf einem Festival (in ziemlich betrunkenem Zustand) eine böse Sache gemacht. Ich hatte schon die ganze Zeit eine asiatisch aussehende, schöne Frau beobachtet. Leider musste ich feststellen, dass sie natürlich einen deutschen Freund dabei hatte. Irgendwie war ich ganz schön neidisch auf ihn, zumal er auch noch ein bisschen dick war. Etwas später habe ich gesehen, wie ihr Freund in eine dieser Dixi-Toiletten ging, während sie wartete.

Irgendwie hatte ich dann den fiesen Gedanken, wie sie wohl guckt, wenn er mit der Toilette umfällt. Trotz der vielen Menschen hat keiner auf mich geachtet und ich habe ihn mit seiner Toilette zur Seite umgeworfen und bin hinter den anderen Toiletten in einem großen Bogen wieder nach vorne gegangen. Ich habe gesehen, dass dabei zu seinem Pech die Tür aufgegangen ist und man sah ihn auf dem Rücken liegen, die Beine nach oben mit runtergezogener Hose. Eigentlich sah man nur einen großen weißen Hintern mit zappelnden Füßen. Außer seiner Freundin, die ihre Hände vor das Gesicht gehalten hat, haben natürlich nicht wenige laut gelacht. Eigentlich wollte ich noch weiter bleiben und gucken, ob sie ihn wegen dieser peinlichen Situation erstmal stehen lässt. Bin dann aber selber weg. Im Nachhinein tut mir das Ganze schon leid, für ihn war es mega-peinlich. Ich glaube auch, dass er sich verletzt hat, weil er so lange gebraucht hat, um sich wieder aufzurappeln. Ich werde auf alle Fälle so etwas nie wieder tun. Es tut mir echt leid, ich habe sogar schon angefangen, in meiner Straße Müll aufzusammeln.



Beichte vom 18.07.2016, 12:49:01 Uhr


1951 Beichten insgesamt (Kategorie Peinlichkeit).



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