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Neueste Kommentare

2.8/5 (156 Votes)

Das Deo in der Kloschüssel

(Beichthaus.com Beichte 00034981)



Heute ist mir (m/19) was ziemlich Peinliches passiert. Meine Tante hat heute ihren Geburtstag gefeiert, und da ich davor viel gegessen hatte, musste ich bei ihr kacken. Als ich dann auf dem Pott saß, fiel mir auf, dass ich mein Handy vergessen hatte. Deshalb schnappte ich mir ein Deo, dessen Beschriftung ich las. Ich ließ das Deo dann allerdings aus Versehen fallen und es flog ins Klo - zu meiner Scheiße. Weil ich nicht reinfassen wollte, spülte ich einfach runter. Die Kacke war weg und das Deo noch da. Ich spülte so lange nach, bis ich keine Scheiße mehr daran sah. Anschließend nahm ich es heraus, trocknete es ab und ging einfach raus, als wäre nichts passiert. Das tut mir jetzt sehr leid, da ich es nicht ordentlich sauber gemacht habe und das wirklich eklig ist.



Beichte vom 29.01.2015, 16:21:58 Uhr

3.6/5 (163 Votes)

Nächtliche Dusche für den Störenfried

(Beichthaus.com Beichte 00034974)



Ich (m/21) bin für mein Studium unlängst in eine mittelgroße Stadt gezogen. Von Beginn an war mir gerade die Gegend, in der ich wohnte, sehr suspekt. Ständig wurde man von finsteren Gestalten angesprochen, ob man ihnen Geld, Zigaretten oder anderes Rauchbares geben könne. Einmal wurden ein Kommilitone und ich auf dem Weg nach Hause auch aus irgendeinem Hochhaus mit Eiern beworfen. Dieses und mehr schürt nun seit fast einem Jahr meinen Hass, wobei ich im Zorn nie etwas Unbedachtes getan habe. Heute Morgen jedoch gipfelte die gestaute Wut, als jemand um fünf Uhr bei sämtlichen Wohnungen meines Hauses sturmklingelte. Dazu muss ich sagen, dass in diesem Haus knapp 100 Parteien wohnen, und man aufgrund der dünnen Wände das Klingeln schon aus anderen Wohnungen hörte. Als ich dann zum dritten Mal die näherkommende Klingelwelle vernahm, legte ich jedwede Vernunft ab und beschloss, dem Treiben ein Ende zu setzen.

Also füllte ich meinen 10-Liter-Putzeimer mit kaltem Wasser und begab mich in Shirt und Unterhose auf den Hausflur. Am Fenster angekommen, öffnete ich dieses leise, um unbemerkt zu bleiben, und leerte den gesamten Inhalt auf den Klingelnden - ich wohne immerhin im vierten Stock. Natürlich sah die Person verwirrt und geschockt nach oben, was ich mit einem wütenden "Es gibt Leute, die hier schlafen wollen!" kommentierte, und anschließend wieder in meiner Wohnung verschwand. Zu beichten gibt es hier gleich zwei Dinge. Erstens ist das gesamte Haus videoüberwacht, weshalb meine nächtliche, halbnackte Wanderung vermutlich auf Video festgehalten wurde. Und außerdem tut mir die Aktion im Nachhinein doch leid, da die Person nicht aufhörte zu klingeln und anscheinend wirklich dringend ins Haus musste. Die letzte halbe Stunde war für sie, bei knapp 3°C und klatschnass, bestimmt nicht sehr angenehm. Ich bitte um Absolution für mein vollkommen überzogenes Verhalten.



Beichte vom 28.01.2015, 18:42:58 Uhr

3.1/5 (114 Votes)

Zauberkräfte für Jungfrauen über 30

(Beichthaus.com Beichte 00034973)



Ich (m/24) muss etwas loswerden, das eher peinlich ist. Ich bin mit meinen 24 Jahren noch Jungfrau und mir ist es egal, ob das die nächsten 35 Jahre noch so [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 28.01.2015, 18:21:12 Uhr
Ort: Karlstraße, 38106 Braunschweig




2.5/5 (147 Votes)

Entschuldigung, aber Sie stinken!

(Beichthaus.com Beichte 00034965)



Ich muss beichten, dass ich es mit meiner Faulheit in letzter Zeit übertreibe. Ich war schon immer eher der faule Typ, und seit ich zum Studieren nach Frankfurt gezogen bin, ist es noch schlimmer geworden. In meiner Bude ist alles verstaubt und aufgeräumt habe ich hier noch nie. Ich putze höchstens mal die Böden, aber auch eher selten. Aber noch schlimmer ist es mit meiner Waschfaulheit. Ich habe mich eigentlich noch nie morgens gewaschen, weil ich keinen Bock habe, früher aufzustehen. Aber normalerweise habe ich so alle vier bis sechs Tage geduscht. Das gab früher schon immer Diskussionen mit meinen Eltern. Aber seit ich von zu Hause weg bin, hat sich das noch verschlimmert. Ich versuche, alles immer möglichst lange aufzuschieben. So kommt es vor, dass ich mich die ganze Woche nicht rasiere und in den gleichen Klamotten rumlaufe. Ich denke mir halt oft, dass es Deo auch tut. Aber seit einiger Zeit übertreibe ich es.

Ich habe vor den Weihnachtsferien mal zwei Wochen nicht geduscht. Als ich aus den Ferien zurückkam, habe ich festgestellt, dass ich meine Zahnbürste vergessen habe, aber ich habe mir bis heute noch keine Neue gekauft. Gestern früh bin ich zur Uni und hatte seit zehn Tagen nicht geduscht, mich seit fünf oder sechs Tagen nicht mehr rasiert, mir seit knapp drei Wochen nicht mehr die Zähne geputzt und ich habe seit zehn Tagen die gleichen Klamotten an. Dazu kommt, dass ich meine Boxershorts schon seit drei Wochen anhabe, weil ich keine frische mehr habe, aber zum Waschen im Moment zu faul bin. Und dann ist es passiert: In der U-Bahn sprach mich jemand auf meinen Geruch an. Das war mir echt unangenehm. Zumal der Typ auch noch echt laut gesprochen hat und sich die Leute schon umgeguckt haben. Als ich gestern Nachmittag dann aber wieder daheim war, hatte ich wieder keine Lust aufs Duschen. Ich habe mir nur schnell die Haare gewaschen und das hat mir schon gereicht. Zum Rasieren habe ich mich dann noch gezwungen, aber dann hat die Faulheit doch wieder gesiegt.



Beichte vom 27.01.2015, 19:06:47 Uhr

3.6/5 (140 Votes)

Delikatesse: Katzenfutter

(Beichthaus.com Beichte 00034957)



Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.

Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".



Beichte vom 26.01.2015, 22:43:49 Uhr


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