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3.0/5 (88 Votes)

Kurzschluss im Toaster

(Beichthaus.com Beichte 00034000)



Als ich noch jünger war, so um die zehn Jahre, habe ich in meiner infantilen Experimentierfreude eine ziemlich dumme Aktion gebracht. Ich saß für kurze Zeit alleine am Küchentisch, neben mir stand der Toaster. Als ich nun darauf wartete, dass dieser endlich mein Frühstück ausspuckte, kam ich auf die dumme Idee, einfach mal das Messer in den Toasterschlitz einzuführen. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, gab es einen gewaltigen Knall und schon war die Sicherung draußen und mein Puls auf Anschlag. Als meine Eltern bemerkten, dass der Toaster nicht mehr funktioniert, führten sie den Kurzschluss auf das Alter des Geräts zurück. Ich beichte also, dass ich durch meine kindliche Dummheit ein Haushaltsgerät kaputtgemacht und mich zudem noch in Gefahr gebracht habe. Ein Hoch auf Messer mit Kunststoffgriff!



Beichte vom 23.09.2014, 18:25:06 Uhr

3.0/5 (115 Votes)

Das Geheimnis mit dem weißen Pulver

(Beichthaus.com Beichte 00033996)



Zusammen mit meinem besten Freund habe ich meine beste Freundin einmal in ihrem neuen Haus besucht. Sie lebte dort mit ihrer Mutter und mit ihrem Stiefvater. Der hatte außerdem noch [...]
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Beichte vom 23.09.2014, 10:20:21 Uhr

3.7/5 (137 Votes)

Verbotene Filme im Internet

(Beichthaus.com Beichte 00033965)



Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!



Beichte vom 17.09.2014, 10:49:31 Uhr


3.4/5 (143 Votes)

Ein Blick in fremde Wohnungen

(Beichthaus.com Beichte 00033961)



Ich habe ein auf den ersten Blick seltsam anmutendes Hobby. In meiner Freizeit schaue ich mir Mietwohnungen an, obwohl ich gar keine Wohnung brauche. Ich finde es einfach nur spannend, einen Blick in fremde Wohnungen zu werfen und mich mit dem Makler zu unterhalten, als wäre ich wirklich als Mieter interessiert. Oftmals suche ich mir dafür auch etwas teurere Wohnungen aus, wo zum Beispiel die Einbauküche den Wert eines Kleinwagens hat oder Wohnungen, die ein luxuriöses Badezimmer haben. Auch interessant sind Neubauwohnungen, die allein vom Baustil sehenswert sind. Noch spannender wird es, wenn die Räume noch bewohnt und die aktuellen Mieter zu Hause sind. Man kann völlig legal einen Blick in sämtliche Räume werfen und das Leben der Bewohner praktisch ausspionieren. Es kommt durchaus vor, dass im Badezimmer die gewaschene Unterwäsche der Mieterin zum Trocknen aufgehängt ist oder dass die 15-jährige Tochter halb nackt mit Zigarette auf dem Sofa sitzt. Bei anderen laufen zehn Katzen in der Wohnung herum oder es stapelt sich in der Küche das dreckige Geschirr. Alles schon erlebt. Solche Momente machen meine Besichtigungen einzigartig und spannend. Man weiß nie, was einen erwartet. Letztendlich müsste man das gar nicht beichten, denn ich mache nichts Illegales. Und ich bin sicherlich nicht der Einzige, der Mietwohnungen anschaut und sie am Ende doch nicht will. Aber vermutlich der Einzige, der schon vorher weiß, dass er die Wohnung definitiv nicht mieten wird, sondern nur einen Einblick in das Leben von anderen Leuten bekommen möchte.



Beichte vom 17.09.2014, 12:25:49 Uhr

2.9/5 (125 Votes)

Der Kick der Partydrogen

(Beichthaus.com Beichte 00033955)



Ich (w/23) beichte hiermit, dass meine Neugierde mich oft in brenzlige Situationen bringt oder mir sogar schadet. Das beste Beispiel dafür sind illegale und legale Drogen. Vor fünf Jahren war [...]
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Beichte vom 16.09.2014, 20:43:40 Uhr


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