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Neueste Kommentare

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Die Tücken einer Fernbeziehung

(Beichthaus.com Beichte 00034065)



Ich beichte, dass ich extrem neidisch auf meinen Kumpel bin. Ich führe seit über einem Jahr eine Fernbeziehung, daher sehen meine Freundin und ich uns nicht so oft. Mein Kumpel hat jetzt auch eine Freundin - ebenfalls eine Fernbeziehung - aber er geht einem extrem auf den Sack. Er ist ein ziemlich eigenwilliger Mensch und schwärmt derzeit ununterbrochen von ihr, und obwohl er schon Mitte 25 ist, benimmt er sich wie ein kleines Mädchen. Das würde mich ja an sich nicht weiter aufregen, aber wenn er alle zehn Sekunden von ihr redet, nervt das doch schon ein wenig. Als wir vor Kurzem Saufen waren, hing er auch mehr am Smartphone als alles andere. Als ich meine Freundin kennengelernt habe, habe ich da nicht so einen riesigen Aufriss gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich weiß, dass ich eifersüchtig auf ihn bin, weil seine Freundin letzte Woche einige Zeit bei ihm war und meine derzeit keine Zeit hat, um zu mir zu kommen und ich nicht die nötigen Gelder habe, um zu ihr zu fahren. Ich weiß, das alles hört sich extrem an, aber ich genieße den Gedanken, dass ich meinen Kumpel irgendwann wieder so habe wie früher. Von mir aus kann er ja gern eine Freundin haben, aber diese rosarote Märchenphase geht einem einfach nur noch am Allerwertesten vorbei. Ich bin übrigens glücklich in meiner Beziehung, so ist das nicht.



Beichte vom 06.10.2014, 23:13:55 Uhr

2.9/5 (119 Votes)

Verluste an der Börse

(Beichthaus.com Beichte 00033953)



Seit Anfang des Jahres eigne ich mir Wissen über die Börse und die Tatsache, wie man mit Börsenhandel seinen Monatslohn verdient, an. In Telefonkonferenzen über das Internet höre ich dann immer, wie andere, die schon länger dabei sind, am Tag so ihre 100 Euro verdienen - und zwar kontinuierlich. Da mir das alles zu langsam ging und es mich maßlos ärgerte, dass ich nicht jetzt schon den fetten Durchbruch habe, kam daraufhin die Mega-Dummheit! Ich eröffnete einen Einkauf im DAX auf steigende Kurse - ohne jegliche Analyse. Die nächsten 15 Minuten wäre ich am Liebsten im Bürostuhl dahin geschmolzen. Der Verlust belief sich auf knapp 700 Euro! Ich bereue diese dumme Entscheidung so sehr! Wenn ich es könnte, würde ich in der Zeit zurückreisen und meinem damaligen Ich einmal mit der flachen Hand ins Gesicht hauen.



Beichte vom 16.09.2014, 11:59:21 Uhr

3.2/5 (130 Votes)

Student ohne Geld

(Beichthaus.com Beichte 00033877)



Ich (m/27/Master-Student) möchte beichten, dass ich ziemlich unzufrieden mit meinem Leben bin und mich ständig, bewusst und unbewusst, mit anderen vergleiche. Ich habe während meines Studiums mein eigenes kleines Unternehmen gegründet und beschäftige auch eine freie Mitarbeiterin. So kommt es, dass ich ständig absolut blank bin und so gut wie kein Geld für mein Privatleben zur Verfügung habe. Da mir die Banken keinen Cent an Unterstützung geben, weil ich noch Student bin, bezahle ich alles aus meiner eigenen Tasche und bin ständig im Minus. Ich muss gestehen, dass es mich manchmal sehr depressiv macht. Meine Freunde sind alle durchaus erfolgreich und international viel unterwegs. Einer meiner besten Freunde arbeitet in den USA und verdient sehr viel, ein anderer ist vor zwei Jahren nach Südostasien ausgewandert und hat sich dort im Immobiliensektor selbstständig gemacht. Er hat bis jetzt seine erste Immobilie renoviert und wird sie für gutes Geld verkaufen können. Ich hingegen habe mich damals für das Studium entschieden - erst meinen Bachelor beenden und dann meinen Master beginnen - und ich weiß nicht wirklich, ob es die richtige Entscheidung war. Ich lebe teilweise wie ein Penner und war seit Ewigkeiten nicht mehr im Urlaub, sondern muss jeden Cent zwei Mal umdrehen. Ich möchte erstens gestehen, dass ich neidisch und auch eifersüchtig auf meine erfolgreichen Freunde bin. Zweitens möchte ich gestehen, dass ich innerlich sehr viel herumjammere und mich ständig frage, warum das Schicksal mich so "hasst." Und das ist der springende Punkt! Denn ich weiß, dass es verdammt viele härtere Schicksale und Lebenswege gibt und mein Gejammere wirklich unangebracht ist.

Ich versuche, mich auf die vielen kleinen positiven Dinge zu konzentrieren, und mich wieder aufzurichten. Das geht auch gut - so lange, bis wieder eine Rechnung ansteht und ich weiß, dass ich nächsten Monat wieder kaum etwas unternehmen kann. Neben meinem Studium und meiner Unternehmensgründung habe ich versucht, diesen Sommer einen Sommerjob zu bekommen. Es war grauenhaft. Die einzige gute Stelle wollte mich gleich für 12 Monate "verpflichten" und hat mir daraufhin abgesagt, weil ich nicht versprechen konnte, auch wirklich so lange im Voraus für einen Minijob planen zu können. Der Rest war echt unter aller Sau. Zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen, die einen in Schichtdienst mit 6,25 Euro pro Stunde stecken wollen. Hier versteckt sich ebenfalls eine kleine Beichte. Ich habe mich nie auf irgendwelche "Service" oder Kellnerjobs beworben. Ich kann einfach nicht im Service arbeiten, es ist nichts für mich. Also möchte ich auch noch beichten, dass ich ein zu großes Ego habe, was mir im Weg steht, einen "normalen" Minijob anzunehmen. Keine Ahnung, ob das hier irgendjemand nachvollziehen kann.



Beichte vom 03.09.2014, 19:00:04 Uhr



AIRBNB
3.0/5 (169 Votes)

Reich und arrogant

(Beichthaus.com Beichte 00033828)


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Hass · Zorn · Neid


Mein Freund hat eine beste Freundin, die ich (w/19) auf den Tod nicht ausstehen kann. Ihre Eltern verdienen sehr gut, weshalb sie immer bekommt, was sie möchte. Sie hat beispielsweise einen Kleiderraum, der mit Markenklamotten vollgestopft ist. Ich dagegen musste meine Schulzeit mit drei Hosen überstehen. Das klingt jetzt vielleicht nach Neid, aber bei all ihrem Besitz ist sie unglaublich unausstehlich und arrogant und hat einen verdammt schlechten Charakter. Sie lässt es mich spüren, dass sie immer mehr haben wird als ich. Beispielsweise heulte sie meinem Freund in meiner Anwesenheit vor, wie gemein ihre Eltern doch sind, weil sie ihr unbedingt ein Auto kaufen wollen - dabei möchte sie doch ihr Erspartes darauf verwenden. Ich hasse sie und sie hasst mich. Und weil mein Freund stets auf ihrer Seite ist, überlege ich ernsthaft, bald auszuziehen.



Beichte vom 27.08.2014, 07:40:59 Uhr

3.5/5 (139 Votes)

Faule Mutter lebt vom Amt

(Beichthaus.com Beichte 00033814)


12 Kommentare

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Faulheit · Zorn · Neid


Ich hege immer mehr Abneigung gegen eine alte Freundin. Sie hat einen 4-jährigen Sohn, den sie, seit er ein Jahr alt ist, in die Kita abschiebt. Ganztags! Anfangs war dies notwendig, weil sie ihre Ausbildung beenden wollte. Danach hat sie aber angeblich nie mehr eine Stelle bekommen, wegen des Kindes. Trotzdem schiebt sie ihn acht Stunden lang ab. Sie war jetzt über zwei Jahre nicht arbeiten. Für Putzen ist sie sich zu schade und ein 450-Euro-Job lohne sich nicht, wegen der Kita-Kosten und weil sie dann nichts mehr vom Staat in den A. gesteckt bekommt. Des Weiteren ist das Kind noch total verzogen. Sie zeigt ihm keine Grenzen auf und will anderen dann noch Erziehungstipps geben. Sie hat sich einfach nie weiterentwickelt und geht jedes zweite Wochenende feiern und der Kleine ist dann natürlich bei Oma. Ich verstehe nicht, wie man sein Kind einfach nur abschieben kann, um den ganzen Tag zu gammeln und auf dem faulen Hintern zu hocken. Dazu noch ständig einkaufen gehen und rauchen wie ein Schlot. Ich finde das einfach asozial. Sorry, aber das musste mal raus.



Beichte vom 25.08.2014, 12:45:30 Uhr


197 Beichten insgesamt (Kategorie Neid).



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