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Beichten: 21.660 | User: 172.299 | Kommentare: 332.466 |
Neueste Kommentare

3.2/5 (18 Votes)

Nebenverdienst bei der Tankstelle

(Beichthaus.com Beichte 00034156)



Ich (w/32) habe mit 21 Jahren mal an einer Tankstelle gearbeitet, weil ich in meinem gelernten Beruf als Bürokauffrau nichts fand. Die Arbeit machte mir auch Spaß, aber der Rest [...]
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Beichte vom 22.10.2014, 08:26:53 Uhr

3.5/5 (21 Votes)

Persönliche Probleme

(Beichthaus.com Beichte 00034154)



Wie beginnt man eine Geschichte, die für andere tragisch ist, nur nicht für mich? Ich versuche, es kurz und bündig auf den Punkt zu bringen. Jeder Mensch hat persönliche Probleme - und ich habe ein Talent dafür, mir diese anhören zu dürfen. Und jedes Mal, wenn mir jemand etwas von seinem schlimmen Leben vorheult, strahle ich den verständnisvollen Kumpel aus, obwohl ich mir insgeheim denke: "Ihr habt Probleme, davon träumen andere Menschen nicht mal." Mein Vater buckelt sich seit über zehn Jahren - unverschuldet - den Arsch krumm, muss von Montag, spätestens 8 Uhr bis einschließlich Sonntag mindestens 12-14 Stunden pro Tag arbeiten. Heute war einer der wenigen Tage, wo er Menschlichkeit hat durchblicken lassen. Er war stockbesoffen. Aber egal wie sein Zustand war, er kam nicht auf seine beschissene Situation zu sprechen. Es gehört nun wirklich keine gute Menschenkenntnis dazu, zu interpretieren, warum man unter der Woche und unter diesen Umständen das Trinken anfängt. Ich will eigentlich gar nicht groß auf ihn eingehen, auch nicht auf meine Freunde, die mit viel kleineren Problemen zu kämpfen haben. Ich selbst habe ja auch mit Problemen zu kämpfen - und das ist der Punkt. Es gibt tatsächlich Tage, an denen mir nicht vollständig präsent ist, welche Opfer mein Vater für mich und meine Familie bringt. Es gibt tatsächlich Tage, an denen ich gar nicht realisiere, welcher Überlebenskampf in meinem Familienkreis stattfindet. Und wer nicht realisiert, hat auch kein Verständnis. Ich verharmlose normale Probleme, nur weil mir im persönlichen Umfeld schlimmere bekannt sind. Ich bin oftmals eine moralische Null und dafür schäme ich mich. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 22.10.2014, 00:12:15 Uhr

2.0/5 (120 Votes)

Mit dem Sparbuch gegen Schulden

(Beichthaus.com Beichte 00034151)



Ich (m/24/Student) beichte, dass ich vor einigen Wochen ein Sparbuch gefunden habe. Auf dem Sparbuch befanden sich zu besagtem Zeitpunkt noch 1.100 Euro. Ich überlegte kurz, es abzugeben, aber die [...]
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Beichte vom 21.10.2014, 13:27:11 Uhr



AIRBNB
2.4/5 (111 Votes)

Bier zum Grillabend

(Beichthaus.com Beichte 00034134)



Ich war mit Freunden am Abend gemütlich im Garten grillen und wir waren auch etwas angetrunken - aber noch im Rahmen. Uns ging irgendwann das Bier aus, da wir aber [...]
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Beichte vom 19.10.2014, 07:52:52 Uhr

2.7/5 (188 Votes)

Überraschungen auf dem Minigolfplatz

(Beichthaus.com Beichte 00034133)



Ich (m) muss Folgendes beichten: Vor einiger Zeit kam ich mitten in der Nacht auf die Idee, einem Minigolfplatz einen kleinen Streich zu spielen, also machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu dem knapp 10 Kilometer entfernten Platz. Dort angekommen, achtete ich darauf, dass mich niemand bemerkte, kletterte über den Zaun und kackte in acht der insgesamt 15 Löcher einen ganz kleinen Haufen, dies war für mich kein Problem, da ich eine hervorragende Verdauung besitze. Dabei ging ich akribisch vor, und versuchte, in jedem Loch etwa dieselbe Menge zu versenken. Ich befürchtete schon, dass es beginnen würde zu regnen, doch es blieb glücklicherweise trocken. In dieser Nacht konnte ich vor lauter Vorfreude kaum einschlafen, so kam es dann auch, dass ich schon morgens um fünf aufstand. Ich zog mich an und radelte munter drauf los. Am Platz angekommen, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, dass die Haufen noch an den gewünschten Orten lagen, dies zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Als der Minigolfplatz dann öffnete und schon die ersten Familien freudestrahlend darauf warteten, endlich loszulegen, konnte ich mich kaum mehr halten. Irgendwie schaffte ich es aber. Ich hatte Glück, denn der Angestellte überprüfte den Platz vorher nicht. Die erste Familie begann zu spielen und wurde dann auch schnell fündig. Ihr hättet die Gesichter von den Leuten und dem Platzwart sehen müssen, als sie bemerkten, dass sich nicht nur in einem von den Löchern eine Überraschung befand. Nun war es vorbei, ich konnte nicht mehr vor Lachen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr laut lachend die 10 Kilometer zurück nach Hause. Ich beichte, dass ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich habe noch nie so gelacht.



Beichte vom 18.10.2014, 15:43:09 Uhr


1287 Beichten insgesamt (Kategorie Morallosigkeit).



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