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Neueste Kommentare

2.4/5 (80 Votes)

Affäre mit dem besten Freund des Vaters

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Ich (w) habe erst seit einigen Jahren ein gutes Verhältnis zu meinem Vater. Auch mit seinen Kumpels verstehe ich mich sehr gut. Vor allem sein bester Freund ist häufig bei uns zu Besuch, oft mit seiner Frau und seinem Kind, mit denen ich mich auch gut verstehe. Seit einiger Zeit habe ich allerdings eine Affäre mit diesem besten Freund, wir treffen uns regelmäßig, gehen auch mal essen oder ich besuche ihn auf der Arbeit. Ich weiß, dass mein Vater sehr enttäuscht wäre, wenn er davon wüsste, aber ich habe in keiner Weise ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Auch gegenüber der Frau des Freundes nicht, obwohl wir ein gutes freundschaftliches Verhältnis haben. Allerdings fühle ich mich in der Gegenwart meines Vaters und seines besten Freundes unwohl, da ich die Situation schon sehr merkwürdig finde. Das führt dazu, dass ich solche Treffen vermeide, meinen Vater immer seltener sehe und unser Verhältnis wieder schlechter wird. Ich möchte daher beichten, dass mir belangloser Sex wichtiger ist als das Verhältnis zu meinem Vater.



Beichte vom 16.09.2014, 15:45:08 Uhr

2.8/5 (84 Votes)

Die Geschwister, die ich beinahe gehabt hätte...

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Dieses Wochenende war ich (m/22) nach längerer Zeit bei meiner Großmutter zu Besuch, die 700 Kilometer von mir entfernt wohnt. Da sie schon 88 ist und alleine wohnt, habe ich ihr ein bisschen im Haushalt unter die Arme gegriffen, was sie halt nicht mehr alleine schafft. Außerdem war ich froh sie nach langer Zeit wiederzusehen, da man eben nie weiß, wie viel Zeit ihr noch bleibt. Als ich sie eines Abends ins Bett gebracht hatte und wir uns noch ein bisschen über die üblichen Themen wie Familie unterhielten, erfuhr ich, dass meine Mutter ein paar Jahre vor meiner Geburt mindestens eine Abtreibung hatte. Meiner Oma ist das in einem Nebensatz so rausgerutscht - sie sagte mir, ich sollte das bloß für mich behalten, und wir wechselten schnell das Thema. Mir geht das seitdem aber nicht mehr aus dem Kopf, da meine Eltern mir und meinen drei Geschwistern gegenüber nie etwas gesagt haben. Da hätte es einen oder mehrere Menschen gegeben, die heute meine Brüder oder Schwestern wären, und ich habe nie von ihnen erfahren.

Ich bin grundsätzlich kein Abtreibungsgegner oder Moralapostel, aber wenn es einen dann selbst betrifft und man erfährt, dass die eigenen Eltern und Verwandten das jahrzehntelang vor einem verheimlichten, ist das schon krass. Ich habe eigentlich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, wir sind keine Bilderbuchfamilie, aber lieben uns natürlich trotzdem. Ich bin jetzt ratlos, ob ich sie oder meine Geschwister, die wohl auch nichts davon wussten, darauf ansprechen soll und was ich jetzt von ihnen denken soll. Schließlich könnte es mich heute genauso gut nicht geben. Solche Geheimnisse hätte ich ihnen einfach nicht zugetraut. Meine Beichte ist, dass ich meinen eigenen Eltern wohl erst mal nicht mehr so viel Vertrauen entgegenbringen werde und ich ihre Geheimniskrämerei insgeheim verurteile, obwohl ich von ihrer damaligen Situation und ihren Beweggründen natürlich keine Ahnung habe.



Beichte vom 15.09.2014, 19:24:53 Uhr

2.7/5 (155 Votes)

Alles für Toilettenpapier

(00033938)



Ich (w/24) habe letztens einen Termin in einem Salon in der Nachbarschaft gemacht und dann freundlich darum gebeten, die Toilette dort nutzen zu dürfen. Dann habe ich mir ein paar [...]
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Beichte vom 14.09.2014, 17:20:59 Uhr


3.5/5 (199 Votes)

Hobbydealerin mit Drogensammlung

(00033933)



Ich (w/19) mache im Moment eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin. Das wird von Berufsfachschulen angeboten, was heißt, dass ich im Prinzip den ganzen Tag normalen Unterricht habe. Also Vollzeitunterricht, nicht [...]
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Beichte vom 13.09.2014, 01:03:22 Uhr

1.9/5 (172 Votes)

Vom Zugbegleiter und den Schwarzfahrern

(00033928)



Ich arbeite seit fast drei Jahren als Zugbegleiter der Nordwestbahn und gestehe, dass ich mich insgeheim stets freue, Schwarzfahrern zu begegnen. Dass jemandem sein Job Spaß macht, ist ihm normalerweise ja nicht anzurechnen, allerdings stellt es für mich inzwischen eine kleine Herausforderung dar, die einsteigenden Fahrgäste so schnell wie möglich zu kontrollieren - dies sorgt für etwas Abwechslung in meinem ansonsten eher eintönigen Job. Wenn ich Glück habe, schaffe ich es dann manchmal zu Fahrgästen, die gerade dabei sind ihren Fahrschein herauszusuchen, um ihn am Stempler zu entwerten, oder die gerade zum Automaten oder zum Stempler laufen. Da der Zug dann ja schon angefahren ist, besitzen diese Fahrgäste also laut Paragraph 12 der Eisenbahnverkehrsordnung zu Beginn der Fahrt keinen gültigen Fahrtausweis, weswegen ich ihnen dann auch häufig ein erhöhtes Beförderungsentgelt ausstelle. Manche beklagen sich zwar darüber, dass sie noch gar keine Zeit gehabt hätten, die Fahrkarte abzustempeln, aber dann müssen sie halt zusehen, dass sie diese gleich beim Einstieg bereithalten und dann direkt stempeln oder zum Automaten gehen und nicht erst rumtrödeln: Schließlich fahren sie sonst zu Beginn der Fahrt schwarz, wenn der Zug anfährt.

Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust, lange mit den Fahrgästen darüber zu diskutieren. Ich finde, man kann denen ruhig mal einen Denkzettel verpassen, dass sie sich nächstes Mal mehr beeilen und etwas mehr darum kümmern und rechtzeitig darum bemühen, ein abgestempeltes Ticket vorzuzeigen. Es erst während der Kontrolle zu entwerten ist zu spät, auch wenn die Kontrolle gleich zu Beginn stattfindet. Manche Fahrgäste sind auch entsprechend etwas frech geworden, aber das ist schließlich nicht mehr meine Sache - selbst schuld. Ein paar fragen mich dann auch danach, ob ich mich auch als Personal ausweisen kann, aber ich höre selten auf sie. Ich meine, ich stehe doch mit meinem Apparat vor ihnen und ziehe mich immer schick an, da ist es doch unverschämt mir vorzuwerfen, dass ich ein Betrüger oder Scharlatan sei - und schließlich sehen die Fahrgäste dann ja auch auf ihrer Fahrpreisnacherhebung meine Kontrollnummer. Da brauche ich ihnen gar nicht meine Dienstmarke zu zeigen, immerhin gehen meine persönlichen Daten die gar nichts an, die brauchen auch nicht meinen Namen von der Marke erfahren. Zumal wir uns sowieso nicht mit einem Personalausweis oder Ähnlichem ausweisen müssen. Meinen Namen habe ich denen grundsätzlich auch nicht zu nennen, unsere Kontrollnummer reicht da bereits völlig aus. Manchmal tut es mir leid, dass ich darauf so wenig Rücksicht nehme, und ich sehe auch ein, dass ich da etwas überpenibel bin und mich etwas rücksichtsvoller gegenüber den Fahrgästen verhalten könnte. Es tut mir leid, dass mich die verdutzten und verärgerten Gesichter der überraschten Fahrgäste, die gerade zugestiegen sind, innerlich erfreuen, aber schließlich habe ich, strikt nach Vorschrift, recht.



Beichte vom 12.09.2014, 12:12:57 Uhr
Ort: Bahnhofstraße, 37671 Ottbergen


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