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3.2/5 (11 Votes)

Profimusiker mit Geldsorgen

(Beichthaus.com Beichte 00035363)



Ich (m/31) bin Profimusiker mit einiger Ahnung im EDV-Bereich und war vor einigen Jahren, mehr oder weniger durch einen echt dummen Zufall, maßgeblich an der Entwicklung eines CODEC für Audio- und Videodateien beteiligt. Zwar gibt es in Europa kein direktes Patentrecht auf Softwarelösungen, aber nach und nach tröpfelten ein paar Euro Lizenzgebühren, vor allem aus den USA, auf mein Konto. Ich lebe ziemlich bescheiden, denn wenn man in meiner Branche nicht gerade gigantischen Erfolg oder Geschäftssinn hat, reicht das Geld oft vorne und hinten nicht und allzu große Sprünge waren demnach nie drin. Ich musste zwar nie direkt am Hungertuch nagen, aber Krösus höchstpersönlich war ich eben nun wirklich nicht.

Ich freute mich also die erste Zeit über die knapp hundert Euro mehr am Monatsende. Der Zuverdienst stieg jedoch stetig an und erreichte bald Höhen, die mir nicht mehr recht geheuer waren. Anstatt mich jedoch darüber zu freuen, war und bin ich mit der Situation vollkommen überfordert. Auf meinem Konto befindet sich mittlerweile so viel Geld, dass mein Bankberater mich regelmäßig anruft und mit mir über Investitionen sprechen möchte. Ständig habe ich irgendwelche Post vom Finanzamt und irgendwas wird immer geprüft. Ich vermeide es mittlerweile auf mein Konto zu gucken, und lebe so sparsam wie eh und je. Weder habe ich mir eine andere Wohnung gesucht, obwohl ich in einer relativ ranzigen 35qm-Einraumbutze hause, noch mir ein neues Auto gekauft, auch wenn mein kleiner Citroen straff auf die 300.000 km zu fährt, und ich seit vielen Jahren vorm TÜV regelmäßig starkes Unwohlsein empfinde. Noch unwohler wäre mir allerdings dabei, ein neues Auto zu kaufen. Schon bei dem Gedanken wird mir etwas schlecht. Ich fühle mich immer, als hätte ich das Geld nur ergaunert und bald würde mir jemand den ganzen Reichtum wegnehmen. Natürlich ist das irrational, aber ich komme einfach damit nicht klar. Niemand in meiner Umgebung weiß im Übrigen von dem gesammelten Haufen Kohle auf meinem Konto und dabei werde ich es auch belassen.



Beichte vom 31.03.2015, 10:18:37 Uhr

3.1/5 (11 Votes)

Die Verlockung eines Seitensprungs

(Beichthaus.com Beichte 00035362)



Ich beichte, dass ich total gerne mit einem Kumpel Sex hätte, obwohl ich in einer tollen Beziehung bin. Ich weiß, dass er es auch will. Er war vor Kurzem bei mir und - es ist Gott sei Dank nichts passiert, einfach weil mir Ehrlichkeit und Treue zu meinem Freund 1000-mal wichtiger sind als das. Später habe ich erfahren, dass sich mein Kumpel wirklich richtig in mich verliebt hat, obwohl ich ihm immer von meinem Freund vorgeschwärmt habe. Ich bin wirklich froh, dass ich trotz der Verlockung treu war, aber es tut mir leid, dass ich mir überhaupt Sex mit ihm vorgestellt habe, ich habe sogar beim Selbstbefriedigen an ihn gedacht. Ich habe nun aber den Kontakt zu ihm mit seiner Zustimmung abgebrochen, da ich ihn aus meinem Kopf beim Sex verbannen möchte und ich möchte, dass er sich in jemand verliebt, der das auch wirklich würdigen kann. Tut mir so leid, ich war ungerecht zu ihm und meinem wundervollen Freund. Vergebt mir für mein gedankliches Fremdgehen und dass ich ihm das Herz gebrochen habe.



Beichte vom 30.03.2015, 19:04:49 Uhr

3.3/5 (163 Votes)

Geld verdient mit Flugzeugabsturz

(Beichthaus.com Beichte 00035310)



Ich (m/33) habe heute aus dem Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine 4U 9525 Profit geschlagen. Die Lufthansa Aktie ist kurz nach Bekanntwerden um fast 5% abgestürzt. Daraufhin habe ich ein hoch gehebeltes Call-Zertifikat gekauft und nach einer halben Stunde mit rund 40% Gewinn wieder verkauft. Sorry, dass ich das Leid anderer Menschen ausnutze.



Beichte vom 24.03.2015, 14:13:31 Uhr





2.8/5 (129 Votes)

Das Dilemma mit der Bus-Toilette

(Beichthaus.com Beichte 00035297)



Ich habe eine Fernbeziehung, mein Schatz wohnt knapp 1,5 Stunden von meinem Wohnort entfernt. Und es war ein Freitag, an die mich mal wieder zu ihr unterwegs war. Ich fahre neuerdings immer mit den Fernbussen, da dies viel günstiger ist, als mit der Deutschen Bahn. Da sich das Unternehmen, mit dem ich immer fahre, im Moment mit einer anderen Firma zusammentut, gab es schon manchmal Einbußen in der Qualität für die Kunden. Jedenfalls, als ich so unterwegs war, merkte ich, dass ich dringend auf die Toilette musste - ich musste wirklich dringend pinkeln. Mein Sitzplatz war ganz hinten im Bus, ich ging also zur Toilette, die sich im Bus befindet, diese war jedoch verschlossen. Also ging ich zum Fahrer vor und fragte wegen der Toilette. Der Busfahrer gab mir jedoch zu verstehen, dass die Toilette nicht zu benutzen sei, weil angeblich kein Wasser da war. Funktionieren die Bus-Toiletten überhaupt mit Wasser? Na egal - weil die Bus-Toilette außer Funktion war, ging ich zurück zu meinem Sitzplatz, der sich ganz hinten im Bus befand. Dort saß ich als einziger. Die anderen Leute saßen alle vor mir, auf den Bus verteilt. Weil ich meinen Druck auf der Blase bald nicht mehr halten konnte, bin ich auf eine Idee gekommen. Ich saß also auf meinem Platz, ganz hinten im Bus, und traute mich dann, nach einer Weile, erst meinen Gürtel zu öffnen und dann auch noch den obersten Knopf meiner Hose zu öffnen. Ich zog dann meine Hose und anschließend zog ich noch mein Boxershort runter. Hose und Boxershort zog ich ungefähr bis zu meinen Knien runter. Dabei sah ich, dass mein Penis schon total hart war, weil dieser voll Urin war.

Als ich so nackt auf meinen Sitz saß und ich merkte, dass es gleich passieren würde, dass mein Pipi von ganz alleine rauskommt und ich nichts mehr dagegen machen konnte. Also lehnte ich mich etwas zur Seite, sodass es nicht zu auffällig war, bis mein Penis auf den Sitz neben mir zeigte, was nicht schwer war, weil mein bestes Stück leicht nach links zeigt. Sobald ich die Position eingenommen hatte, passierte es auch schon. Mein Pipi lief, und das direkt auf den Sitz neben mir. Als meine Blase leer war, war ich richtig erleichtert. Ich hätte es nie geschafft, es bis zu meiner Ankunft einzuhalten und dort auf eine Toilette zu gehen. Ich zog mich danach wieder an, und wartete, bis der Bus an meinem Zielpunkt angekommen war. Ich beichte, da mir das alles so leidtut - für die Mitreisenden und für die Busfahrer.



Beichte vom 22.03.2015, 13:48:16 Uhr

3.1/5 (196 Votes)

Die feindliche Schalkeflagge

(Beichthaus.com Beichte 00035276)



Vandalismus und blinde Zerstörungswut verurteile ich heute aufs Schärfste, doch in meiner eigenen Jugend war ich selbst ein respektloser Raufbold, der grundlos anderer Leute Eigentum beschädigt hat. Es überkam mich [...]
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Beichte vom 19.03.2015, 11:06:03 Uhr


1551 Beichten insgesamt (Kategorie Morallosigkeit).



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