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Neueste Kommentare

3.0/5 (23 Votes)

Behindi und die Affären

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Als meine beste Freundin und ich (w/22) 15 waren, wurde sie von ihrem 17-jährigen Freund verarscht. Sie waren zusammen und nach drei Wochen erwischte sie ihn im Gebüsch beim Sex mit einem anderen Mädchen. Sie war total fertig. Kurze Zeit später erfuhren wir, dass er auf die Sonderschule geht. Das hatte er ihr nicht gesagt. Wir beide haben ihn daraufhin nur noch fertiggemacht, als "Behindi" beschimpft, unsere Mimik verändert, wenn wir ihn gesehen haben, und noch einiges mehr - und immer mehr Freunde aus unserer Clique haben sich angeschlossen. Das haben wir gemacht, weil er meine Freundin so verarscht hat, nicht weil er Sonderschüler war. Heute finde ich das Verhalten trotzdem sehr kindisch, denn man zieht damit ja auch alle anderen Behinderten durch den Kakao.



Beichte vom 19.08.2014, 19:17:48 Uhr

1.8/5 (35 Votes)

Das Geld aus dem Biergarten

(00033787)



Ich (m/34) bin oftmals mit Familie und Bekannten in den Kneipen, die es bei mir in der Ortschaft gibt, unterwegs. Besonders im Sommer macht es ja recht viel Spaß im [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 19.08.2014, 17:18:52 Uhr

1.9/5 (34 Votes)

Kotschmierer im Restaurant

(00033786)



Ich (m/34) möchte beichten, dass ich fast jeden Tag, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, seinen Kot in Hundetüten aufsammele und den Beutelinhalt dann in diversen Restaurant-Toiletten an die Kabinentüren schmiere. Ich mache das aber nur bei Restaurants, in denen ich schlecht bedient wurde. Trotzdem tut mir das Reinigungspersonal schon leid, weil sie ja nicht an dem schlechten Service schuld sind.



Beichte vom 19.08.2014, 17:05:42 Uhr
Ort: Münsterstraße, 44145 Dortmund



3.0/5 (58 Votes)

Meine Affäre mit einem US-Soldaten

(00033783)



Ich (w/29) stecke in einem richtigen Dilemma. Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen und seit vier Jahren auch mit ihm verheiratet. Mein Mann ist rechts und ich war es bis vor Kurzem auch noch. Alles begann mit unserem Kennenlernen. Er hat mich sozusagen in die Szene gebracht und ich war überzeugt von den Ansichten und Tatsachen - dachte ich zumindest. Durch ihn habe ich dann begonnen, alles zu hassen, was auch nur annähernd ausländisch war. Vor 3 1/2 Jahren kamen stationierte US-Soldaten in unsere Gegend und meine beste Freundin, die nicht rechts ist, war neugierig und ist mit mir in die Bar gegangen, in der die Soldaten oftmals etwas getrunken haben. Sie hat mich dazu überredet, einfach mal die Ansichten meines Mannes zu vergessen und die Menschen, die er so hasst, kennenzulernen und mir selbst ein Bild zu machen.

Gesagt getan, ich habe mich mit einem Soldaten ziemlich gut verstanden, was schließlich damit geendet hat, dass ich mit ihm die Nacht verbracht habe. Allerdings habe ich ihm die Nummer meiner Freundin gegeben, aus Angst, dass mein Mann dahinterkommt und ihm wegen seiner Hautfarbe etwas antut. Wir führen seitdem eine Art "Fernaffäre." Ich liebe ihn wirklich und habe auch vor, in den nächsten Monaten die Scheidung einzureichen und dann zu ihm zu fliegen und mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Seine Familie habe ich im Übrigen im letzten Jahr bei meinem USA-Urlaub kennengelernt. Ich habe selten so eine herzliche und freundliche Familie ohne Vorurteile gesehen. Ich bin einfach super aufgeregt, endlich zu ihm zu kommen und meinem Mann endlich sagen zu können, dass er mit dieser Einstellung einsam sein wird. Ich bereue die 10 Jahre verschwendete Zeit, die ich mit diesem Mann verbracht habe.



Beichte vom 19.08.2014, 11:16:27 Uhr

2.4/5 (52 Votes)

Die Arbeitsmoral beim Bundestag

(00033782)



Ich bin Abgeordneter des Deutschen Bundestages und möchte beichten, in der namentlichen Abstimmung "Bundeswehreinsatz im Libanon (UNIFIL)" mit "Ja" gestimmt zu haben, ohne mich vorher informiert zu haben, oder den Antrag moralisch zu hinterfragen. Es war mir einfach egal. Ich war gedanklich den ganzen Tag lang schon bei der Planung meines Urlaubs in der parlamentarischen Sommerpause. Im UNIFIL-Einsatz sind schon über 250 von unseren Leuten gestorben, aber ich bin nicht in der Lage, mich dafür zu interessieren - oder meiner Faulheit im Bezug auf solche Abstimmungen ein Ende zu setzen. Dabei ruhe ich mich auf GG Art. 38 Abs. 1 aus und bitte um Vergebung für meine Gleichgültigkeit.



Beichte vom 19.08.2014, 03:36:43 Uhr


1147 Beichten insgesamt (Kategorie Morallosigkeit).



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