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Beichten: 22.678 | User: 187.890 | Kommentare: 348.208 |
Neueste Kommentare

2.9/5 (212 Votes)

Schmatzen im Schlaf

(Beichthaus.com Beichte 00035105)



Ich (w/25) soll angeblich nachts, wenn ich schlafe, laut schmatzen. Ich kann mir das nicht vorstellen, da ich einen sehr unruhigen Schlaf habe und sehr schnell aufwache. Sei es wegen meiner Katze, wegen meines Freundes, wenn er zur Arbeit geht, falls mir kalt ist oder sogar wenn ich sabbere. Jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Familie nur immer sagt, dass ich angeblich in der Nacht schmatze. Ich würde nämlich aufwachen, wenn es der Fall sein würde, und das ist bis jetzt noch nie passiert. Falls meine Familie sich jetzt einen Spaß daraus erlaubt haben soll, ist das nicht lustig, denn es nagt sehr an meinem Selbstvertrauen.

Ich kann kaum bei jemandem übernachten oder mal mit einer Person das Zimmer teilen. Auch als ich Klassenfahrt hatte, wurde ich sichtlich nervös und wollte nicht hingehen. Aber meine Klassenkameradinnen haben nie gesagt, dass ich schmatze. Jetzt frage ich mich, was ich tun soll und werde wütend bei dem Gedanken. Ich bin sowieso schon das schwarze Schaf meiner Familie und das macht es auch nicht besser. Mein Selbstvertrauen ist sowieso schon zerstört und meine Familie hilft mir überhaupt nicht. Ich beichte, dass ich meine Familie nicht gerade gut leiden kann. Das macht mich sehr traurig. Aber noch wütender macht mich der Gedanke, dass ich nachts schmatzen soll. Das lässt mir keine Ruhe. Es ekelt mich auch der Gedanke daran.



Beichte vom 18.02.2015, 00:23:31 Uhr

3.4/5 (560 Votes)

Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling?

(Beichthaus.com Beichte 00035057)



Ich (w/18) bin gerade dabei mein Abitur zu machen. Und ich beichte, dass ich Angst habe, alleine aus dem Haus zu gehen. Der Grund? Die "Asylbewerber". Ich schreibe deshalb in Anführungsstrichen, da diese Menschen Wirtschaftsflüchtlinge sind. Sie benehmen sich wie Arschlöcher. Ich wohne zudem genau in der Nähe eines kleinen Ladens und sehe diese "traumatisierten" Menschen dort täglich klauen und Leute belästigen. Ich habe diese Leute satt! Sie sehen mich an, als wäre ich ein Ding! Sie haben mich auch schon im Bus und in besagten Laden begrapscht. Und ich ziehe mich ganz normal an. Es ist unter aller Sau, dass diese Menschen sich so benehmen und wenn ich meinen Unmut äußere, werde ich gleich als "Nazi" abgestempelt. Tolle Meinungsfreiheit! Viele Kinder in der Gegend haben inzwischen Angst rauszugehen.

Ein Beispiel von mir: Ich war gegen 20 Uhr auf dem Weg nach Hause. Ungefähr fünf "Asylbewerber" sind mit mir ausgestiegen. Ich ging, ohne sie zu beachten, wie immer meinen Weg, denn ich brauche nur knapp vier Minuten von der Haltestelle bis zu mir. Schon im Bus habe ich bemerkt, dass sie mich immer öfter anschauten und mich schmierig anlächelten. Ich war schon fast zu Hause, als mich einer dieser Bewerber auf einmal ansprach. Natürlich weder auf Deutsch noch auf Englisch. Ich schaute ihn an und ging ohne ein Wort weiter. Er sprach weiter mit mir - seine Kumpels hielten sich im Hintergrund - und ich sagte ihm, er solle mich doch bitte in Ruhe lassen und weitergehen. Auf Deutsch und Englisch. Auch fing ich an, schneller zu laufen, dieser Mensch legte nun jedoch seinen Arm um mich und zog mich zu sich. Ich boxte ihn in den Bauch, schubste ihn weg und schrie ihn an, dass er sich doch verpissen solle. Sein Gesichtsausdruck war richtig wütend. Ich rannte schnell zu meinem Haus, durfte mir allerdings noch: "Komm zurück du deutsche Nazi-Nutte!" anhören. Ungelogen. Ich wurde auch schon gefragt, wie teuer ich denn bin, und das nicht als Einzige - die Verkäuferinnen aus dem Laden können da auch einiges zum Besten geben.

Seit diesem Abend schaue ich alle Asylbewerber so hasserfüllt wie möglich an, damit sie mich in Zukunft in Ruhe lassen. Ich weiß, dass es auch viele Menschen gibt, die fliehen müssen. Aber diese Leute bei mir im Heim sollten so schnell wie möglich verschwinden. Das Asylbewerberheim ist übrigens zehn Minuten weiter. Und alle in meinem Viertel haben Probleme mit diesen "Fachkräften". Ich unterstütze inzwischen Pegida und alle Ableger. Auch wenn ich manche Punkte noch etwas abändern würde. Aber an alle Gutmenschen: Ihr wohnt garantiert nicht in der Nähe eines solchen Heimes und ihr habt bestimmt keine Angst, im Dunkeln alleine nach draußen zu gehen. Eure Autoscheiben wurden bestimmt noch nicht eingeschlagen und ihr wurdet bestimmt noch nicht angegrapscht und belästigt! Ihr wurdet bestimmt auch noch nicht als Nazi beschimpft! Und wenn ihr diese ach so traumatisierten Menschen hier haben wollt, dann lasst sie doch bei euch in der Wohnung wohnen!



Beichte vom 09.02.2015, 19:57:19 Uhr

2.8/5 (279 Votes)

Kein Vertrauen in den deutschen Staat

(Beichthaus.com Beichte 00035049)



Ich (m/36) und meine Freundin (37) haben uns ein kleines Vermögen angespart. Wir haben eine kleine Tochter und möchten nur das Beste für sie. Unser Geld würde für ein kleines Grundstück mit einem kleinen Häuschen darauf reichen. Beruflich sind wir territorial völlig unabhängig. So könnten wir in Sachsen oder im Saarland etwas kaufen. Unsere Sorge ist jedoch, dass wir unmittelbar nach dem Kauf des Grundstücks ein Asylbewerberheim vor die Nase gepflanzt bekommen. Somit würden wir die Sicherheit unserer Tochter in Gefahr sehen. Ich möchte nicht, dass dieses hübsche Kind von den entsprechenden Fachkräften angesprochen wird! Der Wert der Immobilie wäre dann auch dahin. Ich beichte, dass ich kein Vertrauen in den deutschen Staat habe. Wir gucken nun, dass wir Richtung Australien rübermachen. Unser Prüfungsverfahren bezüglich einer langfristigen Einreise läuft.



Beichte vom 08.02.2015, 19:12:16 Uhr





3.6/5 (360 Votes)

Versteckter Reichtum

(Beichthaus.com Beichte 00034912)



Ich (m/33) muss beichten, dass Geld alleine mich nicht glücklich macht. Ich bin durch einen mehr oder weniger dummen Zufall bzw. eine daraus resultierenden Geschäftsidee sehr sehr wohlhabend geworden, was eigentlich nie mein primäres Ziel gewesen ist. Nun, ich habe gemacht, was alle mit 27 Jahren machen, wenn Geld im Überfluss vorhanden ist, ich habe es richtig rausgehauen! Unter anderem habe ich einen Ferrari gekauft, habe eine riesige Wohnung, mache teure Urlaube und so weiter. Leider gibt es durch das viele Geld auch viele Neider, aber was mich viel mehr gestört hat, sind diese geldgeilen Frauen - wobei es am Anfang noch ganz amüsant war, mit denen zwei Wochen lang in den Urlaub zu fahren und Spaß zu haben. Irgendwann gingen diese Frauen mir allerdings wirklich auf den Sack, denn an mir waren sie nicht interessiert, sondern nur am leichten Leben ohne Probleme. Es gingen im Monat 5.000 bis 10.000 Euro durch deren Hände, aber nun habe ich mich von den ganzen Frauen verabschiedet, aber eine ehrliche, liebende Frau zu finden ist nicht leicht bzw. man traut einfach keiner.

Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe seit 1,5 Jahren eine wunderbare Frau (30). Sie war bzw. ist meine Friseurin und wusste nie von dem ganzen Geld. Ich habe den Ferrari mit anderen teuren Fahrzeugen in eine Garage gestellt und einen Renault gekauft, meine Wohnung vermietet und bin in eine normale Wohnung gezogen. Sie denkt, ich verdiene 2.500 Euro im Monat und liebt mich als Mensch - es ist das schönste Jahr meines Lebens und ich freue mich wirklich auf unser gemeinsames Kind. Irgendwann werde ich es ihr sagen, und ich hoffe, sie findet vorher keine Kontoauszüge, denn dann würde sie aus allen Wolken fallen. Manchmal frage ich sie, was sie machen würde, wenn sie im Lotto gewinnt. Ich bitte für mein Misstrauen um Vergebung!



Beichte vom 20.01.2015, 10:18:37 Uhr

3.4/5 (330 Votes)

Rassistische Ossis

(Beichthaus.com Beichte 00034672)



Ich bin Türke und hasse die Ossis! Ich bin hier aufgewachsen, habe zu 60-70 Prozent deutsche Freunde, habe mein Abi gemacht, gearbeitet und studiere jetzt auch noch. Nirgendwo und niemals hatte ich Probleme mit Rassismus - bis ich vor fünf Jahren das erste Mal nach Dresden ging. Ich war auf der Durchfahrt nach Prag mit meiner Schwester und wir machten einen kleinen Abstecher, um uns das verlorene Weltkulturerbe mit der Semperoper, der Frauenkirche und so weiter anzusehen. Wir wurden dort schon direkt komisch angeguckt - ich dachte zuerst, ich bilde mir das nur ein, doch kaum hatte ich in einem Café einen Satz auf Türkisch gesagt, kam schon das Erste: "Sprecht gefälligst Deutsch! Ihr seid hier nicht auf dem Basar!" Nachdem ich den alten Sack auch nur ganz normal gefragt habe, was sein Problem ist, wurden wir rausgebeten, nicht er!

Ich dachte, das war nur ein Einzelfall, bis ich die Jahre über öfter Ossis aus Sachsen bis zur Ostseeküste getroffen habe. Jedes Mal irgendein dummer Spruch oder eben Pöbelei! Es wundert mich auch nicht, dass so viele von diesem Pack diesen Beschiss in Buchform von Sarrazin gekauft haben, oder dass sie jetzt in Dresden marschieren gehen, um "gegen die Islamisierung von Deutschland und für christliche Werte zu demonstrieren." Klar doch - vor allem in einer Stadt, in der die Ausländeranzahl Promille-Werte hat und eine Gegend, die als eine der atheistischsten der ganzen Welt gilt. Was mich am meisten aufregt? Meine Eltern und Geschwister haben jahrzehntelang hier in Deutschland gearbeitet, wir sind länger in der Bundesrepublik als diese kollektiven Landeier!

Ich habe es satt, dass wir Steuern zahlen und es dann in den Solidarpakt für diesen Haufen dort geht! Damit die dort auch noch die Nerven haben, um zu behaupten, dass wir sie ausbluten würden! Damit sie regelmäßig die Internet-Foren mit ihrem Scheiß gegen Muslime und Türken oder Araber zukleistern können! Damit sie wieder Neo-Nazi-Banden auf die Welt setzen, die vielleicht wie die NSU mordend durch das Land reisen können?! Ich weiß natürlich, dass es Rassismus überall gibt, auch im Westen von Deutschland, aber nirgendwo hatten ich und viele meiner Freunde, das so oft und so heftig erlebt, wie im Gebiet der ehemaligen DDR, bzw. mit Menschen aus den neuen Bundesländern.



Beichte vom 23.12.2014, 02:54:12 Uhr


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