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Beichten: 23.738 | User: 199.830 | Kommentare: 366.178
Neueste Kommentare

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Erpresste Ex

(Beichthaus.com Beichte 00036191)



Ich (m/26) möchte beichten, dass ich sehr heftige Vergewaltigungsfantasien bezüglich meiner Ex-Freundin habe. Sie hat mich zwei Mal betrogen, mir sehr viele eklige Dinge an den Kopf geworfen und dann vor einer Woche schlussgemacht. Als das passierte, nahm ich Tabletten und Alkohol zu mir und verlor die Kontrolle über mein Handeln. Ich versuchte sie dazu zu erpressen, noch einmal mit mir zu schlafen, sonst würde ich Videos und Nacktbilder von ihr im Internet verbreiten. Sie erzählte es natürlich ihren Freunden und zeigte die Chatverläufe vor. Ich entschuldigte mich dafür, weil ich das so nie getan hätte. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr will ich das, was wahrscheinlich mein Unterbewusstsein schrieb, doch umsetzen. Ich überlege oft, wie ich es hinbekomme, sodass es niemand merkt. Ich würde diese Gedanken gerne abstellen, aber ich schaffe es nicht und habe Angst vor dem, was passiert, wenn ich einen guten Plan habe.



Beichte vom 18.07.2015, 17:19:28 Uhr

3.1/5 (144 Votes)

Superheldin in der Nacht

(Beichthaus.com Beichte 00036175)



Ich (w/25) stehe unendlich darauf, vergewaltigt zu werden. Angefangen hatte das schon früh. Direkt nach dem ersten Mal wollte ich härteres ausprobieren. Ich habe mich schlagen, würgen, deepthroaten und bespucken lassen. Das machte mich immer so geil, dass ich davon die heftigsten Orgasmen hatte. Getrieben von meiner Lust wollte ich immer mehr und immer härter. Irgendwann haben mir die gespielten Vergewaltigungen mit meinen Partnern nicht mehr gereicht. Als ich mit 22 wieder Single wurde, schmiedete ich einen Plan. Ich schminkte mich, zog mich extrem reizend an und lief nachts durch die Gassen eines sehr schlechten Viertels in meiner Großstadt, in der Hoffnung, ein Mann würde sich mir aufzwingen. Nach wenigen Nächten schon passierte es das erste Mal. Ich wurde wirklich vergewaltigt.

Der Akt hat mich so sehr erregt, dass ich 6-7 Orgasmen hatte. Davon hat mein Vergewaltiger vermutlich nichts gemerkt, da er mir den Mund zuhielt und meine Orgasmen wie Angstschreie klangen. Seit dieser Nacht habe ich mich bis heute von 13 Männern vergewaltigen lassen. Als aber ein Täter sich zwei Mal an mir verging, bekam ich Angst, dass diese Männer das auch anderen Frauen antun könnten, die nicht darauf stehen. Seither merke ich mir ihre Gesichter, reiße ihnen ein paar Haare aus und zeige sie danach an. Ich habe meinen Spaß und bringe dabei Verbrecher hinter Gittern. Ich fühle mich eine vergewaltigte Superheldin die nachts gute Taten verbringt. Ich beichte aber, dass ich meine Gesundheit in Gefahr bringe - für einige Minuten intensiven Spaß. Ich muss damit aufhören.



Beichte vom 16.07.2015, 12:20:03 Uhr

2.8/5 (148 Votes)

Mein Hass auf Männer

(Beichthaus.com Beichte 00036114)



Ich habe einen Hass gegen Männer entwickelt. Ich (w/35) muss leider beichten, dass es im Laufe der Zeit so weit gekommen ist, das ich Männer verachte und geradezu hassen gelernt [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 08.07.2015, 03:26:27 Uhr




3.1/5 (94 Votes)

Misshandeln die Nachbarn ihre Tochter?

(Beichthaus.com Beichte 00035992)



Gestern Abend war ich (w/20) alleine zu Hause. Mein Freund war beim Männerabend. Ich zockte ein wenig Black Flag, sah dann fern und beschloss, gegen zwei Uhr morgens, ins Bett zu gehen. Als ich das Licht abdrehte und schlafen wollte, hörte ich ein lautes Schreien. Es kam von oben, also aus der Wohnung über uns. Zufällig weiß ich, dass dort Mama, Papa und ein schätzungsweise vier- bis fünfjähriges Mädchen wohnen. Das Kind höre ich schreien, seit wir hier eingezogen sind, also gut ein Jahr. Dazu kommt, dass unser Haus ein Neubau ist, also die Wände alles andere als hellhörig sind. Das Mädchen schrie wie am Spieß und ich überlegte, ob ich etwas tun sollte oder nicht. Einerseits schreien Kinder halt, und man kann nicht viel tun, außer gut zureden. Andererseits höre ich das öfters. Nur selten so laut und durchdringend. Die Eltern sehen außerdem etwas ungepflegt aus, beide sind auch ein wenig dick. Aber ein Kind misshandeln können auch gepflegte gut situierte Leute.

Ich googelte herum und las auf Foren von Eltern, deren Kinder andauernd heulten und schrien, ohne dass sie geschlagen wurden. Ich wusste nicht, ob ich etwas tun sollte, und wenn ja, was. Alleine traute ich mich nicht, anzuklopfen und zu fragen. Wer weiß, wie die reagieren, und gleich die Polizei rufen wäre doch ein wenig heftig. Um vier Uhr kam mein Freund nach Hause. Ich erzählte ihm davon und da das Schreien immer noch zu Hören war, gingen wir nach oben und klopften. Der Vater öffnete die Tür und entschuldigte sich sofort. Er meinte, seine Tochter hätte Schmerzen, sie wüssten nicht warum, aber sie würden ihr sicher nichts tun. All das sagte er in einem freundlichen Ton. Mein Freund und ich entschuldigten uns für die Störung und gingen wieder.

Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll. Im ersten Moment war ich natürlich erleichtert, aber der Vater kam so übereifrig rüber. Wahrscheinlich übertreibe ich einfach, weil ich bei Gericht arbeite und dort solche Sachen wie Kindesmisshandlung auch mitbekomme. Vielleicht sollte ich der Familie einen Entschuldigungs-Kuchen backen. Bei der Gelegenheit kann ich vielleicht einen Blick in die Wohnung erhaschen. Ach was, ich mache mich nur verrückt. Ich fühle mich irgendwie schlecht, weil ich den Eltern zugetraut hätte, ihr Kind zu schlagen. Aber was, wenn sie es doch tun?



Beichte vom 21.06.2015, 20:43:15 Uhr

3.1/5 (123 Votes)

Vom ersten Freund vergewaltigt

(Beichthaus.com Beichte 00035943)



Ich hatte bis jetzt erst einen einzigen Freund, ich war damals 16. Er war mein erster richtiger Freund und ich wollte mir Zeit lassen, um das alles zu entdecken. Er war ein bisschen älter und sexuell auch erfahrener, aber er meinte immer, dass das kein Problem für ihn ist. Einmal hat er mich auf eine Party mitgenommen - da waren nur Leute in seinem Alter, also mindestens 18. Irgendwann war ich ziemlich betrunken, ich weiß auch gar nicht mehr, wie wir nach Hause gekommen sind, aber als ich im Bett lag, spürte ich, dass mein Freund mich betatscht hat. Ich glaube, ich habe seine Hand weggedrückt, ich wollte schlafen, alles hat sich gedreht, aber er hat nicht aufgehört, er wurde immer grober, hat meine Hände festgehalten und ich hatte einfach keine Kraft, mich zu wehren. Er hat meine Beine auseinander gedrückt - jede Berührung hat so wehgetan. Ich habe die ganze Zeit geweint und versucht, mich zu wehren und ihn wegzudrücken. Er lag so schwer auf mir und hat mir ins Ohr geatmet. Ich konnte nur weinen, ich konnte nichts tun. Irgendwann war es dann vorbei und ich bin eingeschlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, zwischen meinen Beinen hat alles gebrannt, es war so unerträglich. Ich bin duschen gegangen, weil ich mich so eklig und dreckig gefühlt habe. Alles hat wehgetan, jeder Schritt, sogar Tage danach hatte ich noch Schmerzen, wenn ich auf die Toilette ging. Ich hab auch gesehen, dass auf dem Bettlaken Blut war. Ich habe Schluss gemacht, aber ich hab ihn nie angezeigt. Jetzt bereue ich es, aber wer weiß, was dabei rausgekommen wäre. Ich habe eigentlich mit niemandem darüber geredet, nur viel geheult und mich immer wieder geritzt, tagelang nichts gegessen, weil ich es einfach nicht wert war. Zumindest glaubte ich das. Letztes Jahr besuchte ich einen Fortbildungskurs und lernte dabei jemanden kennen. Innerhalb eines Jahres hatten wir immer wieder Kontakt, mal mehr, mal weniger. Aber es hat nie ganz abgerissen, obwohl der Kurs schon lange vorbei ist. Er ist ziemlich lustig und ich finde ihn eigentlich sehr süß. Ich hätte nicht gedacht, dass das jemals wieder passiert, aber ich habe auch schon Zeit mit ihm alleine verbracht, ohne dass eine Freundin dabei war.

Er weiß viel über mich, hat die Narben gesehen und weiß, dass ich unter meiner meist stillen aber doch recht fröhlichen Oberfläche ziemlich kaputt bin. Einmal, als ich ein Down hatte und niemanden sehen wollte, hat er mir ein Bild von ihm geschickt, auf dem er eine wirklich dumme Grimasse zog und mich so zum Lachen gebracht. Vor Kurzem haben wir wieder was zusammen gemacht und ich habe bei ihm übernachtet. Er hat mich an diesem Abend sogar geküsst. Es war so schön, aber leider viel zu kurz, und ich war auch viel zu überrascht, um den Kuss zu erwidern. Aber dann, als wir im Bett lagen und er ganz vorsichtig über meinen Rücken gestrichen hat, kamen die Erinnerungen wieder hoch und ich hörte das Atmen, wie damals, und hatte das Gefühl, erdrückt zu werden. Ich konnte nicht anders, ich habe versucht, es zu unterdrücken, aber ich begann zu weinen. Ich bekam so eine Angst, dass er mir dasselbe antun könnte, ich fühlte mich so ausgeliefert und hilflos und dachte nur daran, dass ich ihm körperlich komplett unterlegen bin. Ich drückte ihn weg und er kannte sich gar nicht aus, fragte immer wieder, was los sei. Und ich wollte es ihm wirklich sagen, aber ich konnte nicht, ich kann darüber nicht reden, immer noch nicht, obwohl das jetzt über vier Jahre her ist.

Am nächsten Tag zum Abschied hat er mich umarmt, aber er hat die ganze Zeit traurig geguckt. Es ist so, als wäre das ganze letzte Jahr umsonst gewesen, als ob das Vertrauen nie dagewesen wäre. Er hat sich seit dem Abend jeden Tag gemeldet, aber ich habe entweder kurz angebunden geantwortet oder ihn komplett ignoriert. Ich hab trotzdem Angst, dass er sich bald gar nicht mehr meldet. Er fragt immer wieder, wie es mir geht und ob wir reden können, aber ich wüsste nicht, wie ich ihm das sagen soll. Ich ritze auch wieder jeden Tag, bin nur am Heulen. Ich vermisse ihn, obwohl ich Angst vor ihm habe. Was wenn er wie mein erster Freund ist und mir auch so wehtut? Wenn ich an den Kuss denke, bin ich fast wieder glücklich. Dann breitet sich so ein schönes warmes Gefühl in mir aus. Aber dann denke ich an das, was danach kam und daran, wie ich alles kaputtgemacht habe. Ich bin es nicht wert. Es tut mir so unendlich leid.



Beichte vom 16.06.2015, 22:04:35 Uhr


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