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Beichten: 22.435 | User: 185.280 | Kommentare: 344.626 |
Neueste Kommentare

3.1/5 (108 Votes)

Eskapaden in der Januarnacht

(Beichthaus.com Beichte 00034924)



Ich (m/20) war vor fast genau zwei Jahren mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs. Zuerst lief es nur darauf hinaus, dass wir irgendwo essen gehen wollten und dann noch [...]
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Beichte vom 22.01.2015, 09:51:23 Uhr

3.4/5 (124 Votes)

Mit Kater bei der Arbeit

(Beichthaus.com Beichte 00034907)



Es ist wohl an der Zeit, dass ich (m/39) mal auspacke. Die ganze Woche muss ich im Anzug herumlaufen und berate Kunden in hochtechnischen Anwendungsfragen im Außendienst. Das klappt gut, [...]
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Beichte vom 19.01.2015, 18:12:26 Uhr

3.5/5 (118 Votes)

Papas Geld

(Beichthaus.com Beichte 00034900)



Manchmal empfinde ich (m/21) nichts als Hass für meinen besten Freund. Wir kennen uns nun seit fast zehn Jahren, verstehen uns blind und können immer aufeinander zählen. Hin und wieder haben wir unsere Meinungsverschiedenheiten, wie bei einem alten Ehepaar, aber die Freundschaft steht außer Frage. Nun ist es aber der Fall, dass der Vater meines besten Kumpels Arzt ist und sehr gut verdient. Und genau dieses Geld bekommt mein bester Kumpel mit beiden Händen in den Arsch geschoben. Da ich kein sonderlich materieller Mensch bin, interessiert mich das auch nicht weiter, das weiß er auch. Was mich aber stört, ist, dass er dieses Geld jedem anderen unter die Nase halten muss, und keinen einzigen Ton darüber verliert, dass alles von seinem Vater kommt. Wir sind beide Studenten und führen jeder ein recht glückliches und sorgenfreies Leben. Wenn ich aber mitbekomme, wie er in unserem Freundeskreis dann wieder die neue 1.500 Euro Uhr rumzeigt und stolz erzählt, was er sich mal wieder "gegönnt" hat - würde ich am Liebsten kotzen.

Keinem in unserem Freundeskreis geht es finanziell vergleichbar gut, die meisten arbeiten hart um ihre Miete zu bezahlen. Und genau die sitzen dann da und fragen sich, was sie falsch gemacht haben, da kaum einer weiß, dass es sich nur um Papas Geld handelt. Mal ernsthaft, der Kerl arbeitet neben dem Studium in einer Tankstelle auf 400 Euro Basis und schöpft diese nicht einmal voll aus. Davon könnte er sich nicht mal die halbe Miete seiner Wohnung leisten, geschweige denn den Kühlschrank füllen, Strom- und Wasserkosten, das Auto, den Sprit, Zigaretten und was man sonst so am Wochenende und unter der Woche ausgibt. Davon, dass ein T-Shirt bei ihm mindestens mal 100 Flocken kosten muss, will ich gar nicht erst anfangen. Eigentlich bezieht sich mein Hass gar nicht konkret auf ihn, sondern generell auf Leute, die dermaßen verschwenderisch leben müssen. Die meisten Leute müssen mit einem Bruchteil von dem auskommen, was manche Menschen in wenigen Wochen oder Tagen ausgeben, und den Hals bekommt keiner von ihnen voll!

Ich beichte hiermit, dass mich überzogene Markenpreise, Prestige und vor allem die Leute, die solche Produkte quasi nur kaufen, um zu zeigen, dass man sich es leisten kann, einfach nur ankotzen! Ja, auch ich habe ein iPhone in der Tasche und natürlich ist es geil, mal einen teuren Sportwagen zu fahren. Und das alles gestehe ich auch jedem zu, der hart arbeitet, um dieses Geld zu verdienen. Aber alles von Papi bezahlt zu bekommen und so zu tun als wäre es der eigene Verdienst ist einfach nur lächerlich!



Beichte vom 18.01.2015, 19:09:02 Uhr




3.4/5 (186 Votes)

Der gute Ruf der Dorfmatratze

(Beichthaus.com Beichte 00034887)



Ich (w/23) war das, was man als eine Dorfmatratze bezeichnen würde. Im zarten Alter von 17 durfte fast jeder Teenie in meinem privaten Umfeld mich durchnageln. Wahrscheinlich hatte ich in der Zeit zu wenig Selbstbewusstsein und suchte mir daher auf diese Weise meine Bestätigung. Die Jungs machten mir auch immer Geschenke, wenn ich mit einem in der Kiste war oder obszöne Bilder von mir verschickte. Aus diesem Grund fühlte ich mich schon besser, aber dann holte mich mein Ruf ein. In der Schule hatte fast jeder Nacktfotos von mir auf seinem Handy, obwohl ich sie nur an ungefähr 20 Leute verschickt hatte. Bald kamen noch anstößige Bemerkungen in den Schulfluren wie "Blowjob für zehn Kaugummis?", andere wiederum fanden es lustig, meinen Orgasmus nachzuahmen. Von da an wusste ich einfach nicht weiter. Ich überzeugte meine Eltern von einem Schulwechsel, weil auf einer anderen Schule das Angebot der Leistungskurse größer war. Natürlich war das eine Lüge, aber meine Eltern waren die Letzten, die meinen Ruf hätten erfahren sollen. Mit 19 Jahren machte ich mein Abitur und sonst lief auch alles wie geplant. Was ich eigentlich sagen will? Ihr Mädchen da draußen, es ist besser nicht so viele Sexualpartner zu haben, sonst seid ihr nur noch die Dorfmatratze!



Beichte vom 17.01.2015, 13:41:46 Uhr

3.3/5 (166 Votes)

Platzverschwendung mit Winterdepression

(Beichthaus.com Beichte 00034852)



Ich bin eine junge Frau in den Zwanzigern und über Weihnachten stinkfaul geworden! Seit Silvester war ich nicht mehr aus dem Haus, bis auf einmal zur Post und natürlich hin und wieder einkaufen. Ich habe fünf Kilo zugenommen. Außerdem bin ich Raucher und rauche den Tabak nur noch durch die Bong, weil ich zu faul bin, eine Zigarette zu rauchen. Das dauert lange und draußen ist es verdammt kalt. Ich beichte hiermit also, nicht aus der Winterdepression zu kommen und Platz zu verschwenden, nur weil ich gefräßig bin.



Beichte vom 13.01.2015, 21:54:29 Uhr


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