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Neueste Kommentare

3.7/5 (120 Votes)

Die Bank meines Vertrauens

(00033651)



Ich (m/23) habe längere Zeit für eine Bank gearbeitet und möchte nun einiges aus dieser Zeit beichten. Besagte Bank, die zu einem deutschlandweiten Netz gehört, und unter der lokalen Bevölkerung [...]
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Beichte vom 24.07.2014, 19:00:50 Uhr

3.1/5 (168 Votes)

Kinder gegen die Langeweile

(00033632)



Ich beichte, dass ich mich mental für stärker halte, als die meisten meiner Freundinnen. Einfach, weil ich dem Kinderwunsch nicht nachgebe, um mein langweiliges Leben zu kompensieren. Und mein Leben ist zurzeit wirklich langweilig, da es nur aus Arbeit und Freizeit besteht. Die meisten meiner Freundinnen - wir sind so Mitte bis Ende 20 - haben dieses Problem gelöst und sich Kinder angeschafft. Nun sind sie völlig gestresst von der Arbeit und ihren Kindern und beklagen sich, keine Freizeit mehr zu haben. Da bin ich doch froh, dass ich diesem Reflex noch nicht nachgegeben habe und weiterhin fröhlich jeden Tag meine Pille schlucke. Wohl wissend, dass ich nach der Arbeit einfach nur entspannen kann, wenn ich das will - oder einfach etwas völlig anderes machen kann. Und nein, ich bin nicht neidisch auf meine Freundinnen. Wäre ich neidisch, hätte ich so viel Charakter, das zuzugeben.



Beichte vom 21.07.2014, 08:05:36 Uhr

3.4/5 (156 Votes)

Meine Vorstellung vom Klassentreffen

(00033602)



Bald ist Klassentreffen. Eigentlich habe ich keine Lust, dort hinzugehen. Mit den meisten meiner ehemaligen Klassenkameraden verstand ich mich nicht besonders gut, und mit meinen guten Freunden halte ich auch so regelmäßig Kontakt. Ich war "Klassenschlechtester", was sich aber ganz einfach erklären lässt: Mich hat niemand beachtet, niemand hat mir zugehört. Ich war wie Luft, stand in der Pause immer alleine da. Ich bin eigentlich kein schüchterner Typ, aber der Großteil der Klasse war einfach asozial. Nur um wenige Beispiele zu nennen: Ich wollte nichts mit Leuten zu tun haben, die beim Hausmeisterladen Schokoriegel stehlen und dann an die Mädels verteilen, um cool zu sein. Ich machte nicht mit, wenn Leute im Heizungskeller auf den Fußboden pinkelten etc. Ich wechselte dann zwei Jahre vor dem Abschluss die Schule und kam mit super Leuten in Kontakt. Inzwischen habe ich viele Freunde. Mein Schulabschluss zählt zu den Besten, meine Ausbildung ebenfalls. Jetzt arbeite ich in gehobener Position und verdiene ziemlich gut. Kurzum: Meine Karriere geht steil bergauf!

Aber da ist immer noch dieses Klassentreffen. Mich überkommt die Lust, dort aufzukreuzen. Mit meinem schicken neuen Audi, im Anzug - einfach nur, um es mal richtig raushängen zu lassen. Dem ehemaligen "Klassenanführer" fallen dann bestimmt die Augen aus dem Kopf, wenn ich aussteige. Ich würde: "Glotz nicht so dumm, sonst bleibt es dir stehen!" sagen und ihm auf die Schultern klopfen - um mich dann gemütlich in die Runde zu setzen und Champagner zu schlürfen, während die anderen über ihre schlecht bezahlten Jobs klagen oder schon das zwölfte Semester BWL studieren. Das Ganze bleibt aber wohl eine Traumvorstellung, weil ich so etwas nicht nötig habe und es mir verbiete, mich auf ein solches Niveau zu begeben. Lustig wäre es trotzdem, diesen Leuten mal so richtig die Mittelfinger ins Gesicht zu strecken. Ich bitte um Vergebung für solche Gedanken.



Beichte vom 14.07.2014, 23:07:13 Uhr



3.3/5 (129 Votes)

Burger vs. Schinkenbrötchen

(00033582)



Ich war bis gestern Schülerpraktikantin im Kindergarten und ein 2,5 Jahre alter Junge frühstückt jeden Morgen einen Chickenburger und einen Cheeseburger von einer bekannten Fast Food-Kette. Der Vater arbeitet nämlich dort - also nicht als einfacher Arbeiter, sondern als Filialleiter. Die Mutter ist zu Hause. Hier im Kindergarten wird das Frühstück von jedem Kind selbst mitgebracht, aber die Betreuerinnen sagen nichts gegen dieses ungesunde Zeug. Und zwar mit der Begründung, dass es ja doch noch einen gewissen Nährwert hat und sie dann ja auch fette Wurst, fetten Käse und so weiter verbieten müssten. Es sind nur Süßigkeiten wie Schokoladenriegel und so weiter verboten. Aber ich finde das wirklich nicht okay - mal als Ausnahme, ja, aber doch nicht jeden Tag! Als ich letztens mit den Kleinen alleine war, habe ich dem Jungen beide Burger weggenommen und habe ihm stattdessen mein Frühstück gegeben, nämlich ein belegtes Brötchen mit Schinken, Gurke und Tomate. Genau genommen haben wir also getauscht: Ich habe die beiden Burger vertilgt, und er aß das Brötchen, das ihm super schmeckte. Ich glaube, er fand die Abwechslung mal ganz nett und gesünder ist es auch. Ich beichte also, dass ich ihm das von seinen Eltern mitgegebene Essen weggenommen und somit meine Grenzen überschritten habe. Die Kolleginnen kamen erst später, keiner hat es mitbekommen.



Beichte vom 10.07.2014, 19:37:54 Uhr

3.3/5 (143 Votes)

Jungmutti mit Schlampenstatus

(00033563)



Ich (w/26) kenne eine strunzdoofe Jungmutti, die vor einigen Monaten entbunden hat, denn sie ist die kleine Schwester einer guten Freundin. Sie hatte mal eine Woche den einen Kerl, dann eine Woche den anderen Kerl, dann wieder einen anderen als Partner. Irgendwann war sie dann natürlich schwanger. Sie hat ein Abgangszeugnis von der Hauptschule und hat noch nie gearbeitet. Vor Kurzem hatte sie bei einem bekannten sozialen Netzwerk den Statusspruch: "Die Liebe einer Mama ist viel stärker als die Liebe eines Vaters, denn nur eine Mama weiß ganz sicher, dass es ihr Kind ist." - oder so ähnlich. Nun ja, wenn man die Sexualpartner wechselt wie Socken, weiß man garantiert nicht, wer der Papa ist. Ich fand das dermaßen armselig und habe ihr, als ich ihr das nächste Mal zufällig in der Stadt begegnet bin, gesagt, dass mir ihr Kind leidtut mit einer solchen Mutter. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Meine Freundin hat mich beglückwünscht, denn sie kann ihre Schwester aufgrund ihrer peinlichen, dümmlichen Art und des Umstandes, dass sie einfach eine Schlampe ist, absolut nicht mehr leiden. Auch die Eltern, echt total liebe Leute, sind sehr enttäuscht von ihrer Tochter und unterstützen sie nur wegen des Enkelsohnes. Ich beichte, dass ich ihr dies ins Gesicht gesagt habe und felsenfest davon ausgehe, dass sie eine schlechte Mama ist. Denn eine gute Mama denkt auch an ihr noch nicht geborenes Kind und poppt nicht jeden Tag ungeschützt einen Anderen - denn das ist das Widerliche, sie kann es ja gerne tun, aber es gibt doch genügend Verhütungsmittel. Und auch ihr Auftreten trägt zu meinem Urteil bei, denn sie ist total arrogant, wirklich strunzdumm und oberflächlich.



Beichte vom 06.07.2014, 13:50:59 Uhr


327 Beichten insgesamt (Kategorie Hochmut).



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