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Beichten: 25.947 | User: 215.639 | Kommentare: 410.312
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Ich nehme nicht mehr jeden mit!

(Beichthaus.com Beichte 00038534)



Ich (m/20) beichte, dass ich durch Mitfahrgelegenheiten rassistisch geworden bin. Zu Beginn meiner Aktivitäten habe ich eigentlich jeden mitgenommen. Dabei musste ich ein paar unschöne Erfahrungen machen, wie Absagen in letzter Minute oder Warten auf jemanden (45 Minuten). Fast all diese Fälle waren mit Sprachproblemen verbunden. Neuerdings entscheide ich anhand des Anschreibens oder Anrufs, ob ich jemanden mitnehme oder nicht. Meistens sind das Deutsche. Besonders Ausländer mit Sprachproblemen lehne ich häufig ab. Ich möchte daher beichten, dass ich, obwohl ich genug Platz im Auto hätte und selber mehrere Sprachen spreche, Menschen einfach aufgrund meiner Erfahrungen ablehne. Besonders weil mir dabei bewusst ist, dass diese Menschen wahrscheinlich nicht viel Geld haben und daher auf solche Angebote angewiesen sind.



Beichte vom 21.07.2016, 18:49:58 Uhr

3.3/5 (84 Votes)

Hilfe, meine Frau will nicht mehr!

(Beichthaus.com Beichte 00038491)



Meine Frau ist fickfaul und ich beichte, dass ich sie manchmal richtig dafür hasse. Wir haben miteinander nur maximal zwei oder drei Mal im Monat Sex und ich muss jedes Mal betteln, um wieder ranzudürfen. Warum ist das so? Eine richtige Antwort kann sie mir nie geben. Gefallen hat sie im Normalfall auch daran und macht sogar Dinge, die nicht jede Frau mag. Ich verstehe sie einfach nicht.



Beichte vom 12.07.2016, 02:08:41 Uhr
Ort: 99610 Sömmerda

3.2/5 (137 Votes)

Ausländer raus!

(Beichthaus.com Beichte 00038442)



Ich (m) bin der (in Deutschland geborene) Sohn albanischer Einwanderer, die schon seit drei Generationen hier in Deutschland leben, und hoffe, dass irgendeine nationalistische Partei an die Macht kommt und alle Ausländer rauswirft - ohne Kompromisse. Ich weiß, dass sie auch die "eingedeutschten" Menschen rauswerfen würden, aber das wäre mir egal, sie sollen mich nur noch fertig studieren lassen. Deutschland ist einfach eins der besten Länder auf dieser Welt und hat diesen ganzen Scheiß nicht verdient.

Egal wo ich mich umsehe, so viele Schwarzköpfe ohne Respekt, die laut in der Bahn reden und noch viel mehr. Sie verstehen einfach nicht, wie sie sich zu benehmen haben und mir ist klar geworden, dass es nicht immer mit der Religion zu tun hat, sondern einfach mit der Mentalität der Afrikaner und Türken. Beispielsweise drehen sie sofort durch, wenn sie ein Mädchen in Hotpants sehen. In Europa klappt es doch auch bei Nationalitäten mit anderen Religionen - siehe Bosnier oder Albaner. Meine Mutter ist Christin, mein Vater Muslim, und es gibt noch mehr Religionen in der Familie, aber noch nie gab es Probleme. Ich beichte, dass mir dieses Land so viel bedeutet, dass ich etwas rassistisch bin und eine nationalistische Partei befürworte, bzw. dafür wäre, alle Ausländer des Landes zu verweisen, was wohl nicht unbedingt ein guter Gedanke ist.



Beichte vom 01.07.2016, 10:08:38 Uhr


3.3/5 (135 Votes)

Mein Ex ist ein religiöser Spinner

(Beichthaus.com Beichte 00038436)



Mein erster Freund war sehr gläubig und hatte dementsprechende Vorstellungen bezüglich vorehelichem Sex und solchen Dingen. Allerdings sagte er mir zu Beginn unserer Beziehung nicht so direkt, dass er mit dem Sex bis zur Ehe warten wolle, sondern machte nur eine vage Andeutung, dass er es so besser fände. Ich dachte mir ehrlich gesagt auch nicht viel dabei, denn ich ging davon aus, dass er sowieso schon Erfahrungen im Bett gesammelt hatte, zumal er doch einige Jahre älter war als ich. Dabei war er aber noch Jungfrau. Es kam, wie es kommen sollte, er warf nach ein paar Monaten (ohne mein Zutun) seine Überzeugungen doch über den Haufen und wir schliefen trotzdem miteinander. Doch dann schien ihn immer mehr das schlechte Gewissen zu plagen und er stellte mich vor die Wahl: Entweder zukünftig mit dem Sex bis zur Ehe warten oder er würde die Beziehung beenden. Ich war total enttäuscht und weinte, weil ich ihn liebte und ihn nicht verlieren wollte.

Andererseits war ich auch noch ziemlich jung (17/18) und befand mich noch in Ausbildung, er war mein erster Freund und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, jahrelang auf Sex zu verzichten. Auch heiraten lag mir eher fern. Ich konnte seine Ansichten immer weniger verstehen. Er trennte sich dann doch nicht von mir und wir schliefen auch wieder miteinander. Dieses Thema stand jedoch immer im Raum und ich wusste, dass es ihn sehr belastete. Der Sex wurde mit der Zeit immer schlechter, irgendwann war es nicht mehr als kurzes "Rein-Raus", nach zwei bis drei Minuten schon zu Ende. Ich versuchte einiges, um daran etwas zu ändern: Ich kaufte ein Partnerbrettspiel, bei dem man seinen Partner kennenlernen soll und Spaß miteinander hat, es hatte auch einige etwas abgefahrene Dinge dabei, aber er war zu verklemmt, um damit etwas anzufangen. Ich versuchte ihm zu sagen, was mir beim Sex gefällt und versuchte, das auch bei ihm herauszufinden. Es nützte alles nichts. In ihm kämpften ständig zwei Seiten: Die eine, die wollte, die andere, die ein schlechtes Gewissen hatte.

Ich dachte mir schließlich, dass in einer Beziehung ja eigentlich auch andere Dinge wichtiger sind, beispielsweise gemeinsame Interessen, Hobbys, Zeit miteinander, und so weiter. Aber wenn ich mit ihm über Dinge sprach, kam einfach immer sein Glaube dazwischen. Er versuchte mich ständig von Gott zu überzeugen, was mich extrem nervte, denn ich war (und bin) nicht religiös. Er konnte das einfach nicht akzeptieren. Und ich hoffte, trotz der immer häufigeren Streitereien, dass unsere Beziehung das überstehen würde. Irgendwann begann ich dann aber eine regelrechte Abneigung gegen ihn zu entwickeln, manchmal empfand ich fast so etwas wie Abscheu. Zum Beispiel, wenn er sich in Bezug auf das Thema "Homosexualität" keine Meinung bildete, sondern mit der Bibel argumentierte. Ich fand das echt daneben und verachtenswert. Mir fiel immer stärker seine Scheinheiligkeit auf. Wenn ich nicht da war, schaute er sehr sich viele Pornos an (was mir persönlich ziemlich egal wäre, ich gucke ja selbst auch ab und zu). Das schien mir bei ihm doch ziemlich heuchlerisch, da er es ja eigentlich für "verwerflich" hielt. Außerdem trank und rauchte er ziemlich viel und erzählte die ganze Zeit, er wolle damit aufhören und er habe alles im Griff, was aber nicht wirklich der Fall war.

Irgendwann, nach über zwei Jahren, schaffte ich es, einen Schlussstrich zu ziehen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, dachte ich mir. Er war völlig am Boden zerstört, denn er war nach wie vor überzeugt gewesen, dass wir für immer zusammenbleiben und heiraten würden. Um ihm aber keine Hoffnungen mehr zu machen, brach ich den Kontakt zu ihm fast ganz ab, auch wenn es mir anfangs schwerfiel. Ich genoss eine Weile das Singledasein und beim ersten Mal, als ich wieder mit einem Mann schlief, musste ich weinen, weil es einfach so gut, ehrlich und unbelastet war. Was hatte ich nur verpasst! Dann meldete sich mein Ex irgendwann bei mir und beichtete, dass er mich während unserer Beziehung mit einer 40-jährigen Frau betrogen hatte. Eine einmalige Sache. Er schob es auf den Alkohol und bat mich um Vergebung. Er erniedrigte sich in seiner Nachricht selbst und stellte sich als den sündigsten Menschen hin, den es gibt, meinte auch, dass er an unserer Trennung schuld wäre.

Ich war echt wütend. Nicht, weil er mich betrogen hatte, sondern weil er nicht genug Stärke aufbrachte, diese Sache mit sich selbst auszumachen, sondern mich im Nachhinein noch damit belasten musste. Seitdem habe ich ihn gegenüber überhaupt kein schlechtes Gewissen mehr. Ich beichte also einerseits, dass er wegen mir nicht unbefleckt in seine zukünftige Ehe eingehen wird (was mir allerdings ziemlich egal ist). Und andererseits, dass ich 2,5 Jahre meines jungen Lebens mit diesem Mann vergeudet habe und dass ich ihn immer noch verachte, auch wenn ich versuche, dies nicht zu tun.



Beichte vom 30.06.2016, 00:43:41 Uhr

3.1/5 (117 Votes)

Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

(Beichthaus.com Beichte 00038432)



Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet [...]
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Beichte vom 29.06.2016, 17:44:22 Uhr


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