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Beichten: 15635 | User: 67546 | Kommentare: 170388
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Geldbeutel gefunden (00028101)
44 Kommentare
2.6/5 (200 Votes)
Ich (m/27) habe gestern einen Geldbeutel gefunden - und das gemacht, was vermutlich Jeder gemacht hätte: Geld raus und Geldbeutel mit den Kreditkarten, Personalausweis und Führerschein abgegeben. Ich finde das nicht schlimm, wer nicht auf sein Zeug aufpassen kann, sollte froh sein, wenn er sich wenigstens den ganzen Aufwand mit dem Sperren der Karten sparen kann. Danke für die 85 Euro!

Beichte vom 28.08.2010, 12:03:57 Uhr
Ort: Berlin
Mein erstes eigenes Auto (00028099)
54 Kommentare
3.3/5 (267 Votes)
Zu meinem 19. Geburtstag sollte ich endlich mein eigenes Auto bekommen. Da meine Eltern sich mit sowas nicht wirklich auskennen, haben sie mir einen Fixbetrag gegeben und gesagt, ich solle mir selbst ein Auto aussuchen. Einzige Bedingung war, dass der Wagen nicht mehr als 200 PS haben soll, da ja ich ja noch Fahranfänger bin. Gekauft habe ich mir letztlich einen sahnemäßigen BMW X5 (natürlich gebraucht) mit 347 PS. Meine Eltern hatten zwar eher an einen neuen Kleinwagen gedacht, waren aber damit ganz zufrieden, da es sich ihrer Meinung nach um ein sicheres Auto handelt und ich ihnen den X5 als sparsamen Diesel mit grade mal 184 PS untergeschoben habe. Das ganze ist jetzt 2 Jahre lang ganz gut gelaufen, da Versicherung und Steuer alles über mich gelaufen ist. Letzte Woche war ich jedoch im Urlaub und mein Vater war gezwungen sich meinen Wagen auszuleihen, da er mit seinem Auto einen Unfall hatte. Da ich, um die Fassade aufrecht zu erhalten immer von der Sparsamkeit meines Diesels geschwärmt habe, hat mein Vater natürlich Diesel getankt. Wenn jemand demnächst einen X5 4.6is mit kapitalem Motorschaden auf AutoScout24 sieht, das war dann meiner!

Beichte vom 27.08.2010, 20:51:34 Uhr
Ort: Deggendorf
Klauen von Laden zu Laden (00028098)
15 Kommentare
2.4/5 (164 Votes)
Ich beichte, dass ich (w/20) etwa zwei Jahre lang geklaut habe. Alles fing ganz harmlos mit Ohrsteckern an, die man von den Aufhängteilen abgemacht und eingesteckt hat. Es ging weiter über Klamotten, Preisschild ab und in die große Einkaufstasche von Laden zu Laden. Das wertvollste, was ich auf einmal klaute, war Schmuck im Wert von etwa 400 Euro und eine Tasche für 140 Euro. Mein halber Kleiderschrank ist erklaut, ich habe teilweise schon Sachen in die Altkleidersammlung gegeben, weil es zu voll wurde. Ich habe mal alles in etwa überschlagen und komme auf diese Werte Diebesgut: Klamotten (Shirts, Jacken, Hosen, Unterwäsche): mindestens 2.000 Euro, Schuhe: mind. 200 Euro, Schmuck: mind. 1.000 Euro, Elektronik: mind. 1.000 Euro, Sonstiges (Kosmetik, Essen, etc.): circa 200 Euro. Wenn es nicht sogar mehr war. Ich war mindestens ein mal die Woche shoppen, meist öfter. Bis ich erwischt wurde. Die Strafe war lachhaft im Vergleich zum Wert der erklauten Dinge. Heute schäme ich mich dafür. Ich weiß, dass es falsch war. Dennoch wurde es zu einer Art Sucht. Am Anfang war es noch das "Brauchen", endlich alles an Klamotten und Schmuck besitzen zu können, was man immer haben wollte. Man kommt in den Laden, will dies und jenes und achtet nicht auf den Preis, sondern nimmt es sich einfach! Es wurde selbstverständlich, ich wurde sogar etwas wütend, wenn die Klamotten diese Pieps-Nöppel hatten. Später brauchte ich irgendwann keine weiteren Sachen mehr, brauchte nur noch den Kick zur "Befriedigung". Ich bin jetzt sogar ein wenig froh, dass ich erwischt wurde, wer weiß, wo das sonst geendet hätte. Das war so ein Schock gewesen, dass mir ein für alle mal der Spaß am Klauen verging. Heute kaufe ich mir meine Sachen selbst, habe zwar nicht jede Woche fünf neue Shirts, aber mehr Spaß an den Sachen. Es fühlt sich einfach besser an. Richtiger. Ich bin nun ein besserer Mensch.

Beichte vom 27.08.2010, 01:50:40 Uhr
Ich bin ein Luder (00028091)
33 Kommentare
1.6/5 (184 Votes)
Ich (w/20) muss eine ganze Menge beichten. Zum Beispiel stehe ich total auf Atemkontrolle und Unterwerfung beim Sex. Wenn ich gewürgt werde, macht mich das extremst an. Und wenn mir jemand etwas in einem herrischen Ton befiehlt, mach ich das sofort. Es ist fast schon krank. Man könnte jetzt meinen, dass ich wenig Selbstbewusstsein habe. Aber das ist nicht so. Es ist mir pupsegal, was Leute von mir halten. Ich bin zu laut? Hör doch weg. Ich nerve? Dann geh doch woanders hin. Wenn ich mich daneben benehme, fremdschämen sich manche Leute wirklich. Aber das ist mir dann egal. Die können sich ja auch andere Freunde suchen. Dann muss ich noch beichten, dass ich andauernd den Drang habe, fremd zugehen. Es ist nicht so, dass ich meinen Freund nicht liebe, nur möchte ich noch mehr erleben, als andauernd nur die gleiche Tour; vor allem beim Sex. Ich liebe es auch, Frauen zu lecken. Mein Freund weiß es nicht, aber ich hab mit einer Freundin und ihrem Freund schon einen Dreier gehabt und vor allem sie auch öfters schon oral befriedigt. Außerdem habe ich, immer wenn ich bei anderen Leuten bin, das Bedürfnis, mir Pflegeprodukte, Make-up oder Schmuck einzupacken und eben so auch Freunde zu beklauen. Ich hab schon eine ganze Sammlung, besonders von Make-up, die ich mir nie selbst kaufen würde, weil sie mir zu teuer sind. Ich weiß gar nicht warum das so ist. Aber auf die Art habe ich es geschafft, seit ungefähr einem Jahr kein Make-up oder sonstige Schminke mehr selbst zu kaufen. Ich bin ein Luder.

Beichte vom 25.08.2010, 18:24:52 Uhr




Diebstahl am letzten Arbeitstag (00028068)
17 Kommentare
3.4/5 (126 Votes)
Ich möchte beichten das ich (m/23) damals meinen Ausbildungsbetrieb bestohlen habe. Ich habe Bauklempner in einem Dachdeckerbetrieb gelernt. Nach der Ausbildung wurde ich dann auch vorrübergehend übernommen. Und da ging es dann los. Überstunden wurden nicht bezahlt, beziehungsweise nicht berechnet und tagtäglich gab es Stress aus dem Büro. Ich hab es mir gefallen lassen bis zu dem Zeitpunkt als sie mich entlassen wollten. Da hab ich mir gedacht ich hole mir zurück was mir zusteht. Ich hatte ja einen Schlüssel zur Klempnerei. Also den letzten Arbeitstag krank gemeldet und ungesehen zum Lager gefahren. Dann hab ich mir das Auto mit Kupferschrott vollgeladen. Ich hatte auch einen Schlüssel zum Werkzeugschrank und holte da ein bissl Werkzeug und Maschienen raus. Alles neu versteht sich. Nach der Aktion bin ich dann zum Meister hin und hab ihm den Krankenschein und den Firmenschlüssel abgegeben mit einem breiten grinsen. Im Endeffekt hab ich den Schrott zum Schrotthandel gebracht und 400-500 Euro dran verdient. Der Wert der Maschinen war circa 200 Euro. Jetzt bin ich seit kurzer Zeit selbstständig und jetzt lohnt sich die Arbeit wenigstens.

Beichte vom 17.08.2010, 19:35:29 Uhr


Beichthaus als Buch:
185 Beichten insgesamt (Kategorie Habgier).



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