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Beichten: 22.813 | User: 189.728 | Kommentare: 350.058
Neueste Kommentare

2.8/5 (64 Votes)

Masturbation in der Bibliothek

(Beichthaus.com Beichte 00035335)



Seit einigen Tagen bin ich (m/20) in der Universitätsbibliothek meiner Stadt, um in Ruhe zu lernen. Da ich meistens den ganzen Tag dort verbringe, um mit dem Lernstoff voranzukommen, verliere [...]
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Beichte vom 27.03.2015, 00:16:23 Uhr

3.2/5 (68 Votes)

Sex mit der Babysitterin

(Beichthaus.com Beichte 00035332)



Meine Eltern wohnten jahrelang in einer Stadtwohnung, an einer ziemlich viel befahrenen Straße. Als meine Mutter jedoch Asthma bekam, beschlossen sie, auf ein winziges Dorf, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, zu ziehen. Der Haken dabei war, dass besagtes Dorf aus genau elf Häusern bestand. Dementsprechend bescheiden sah es um die Freizeitmöglichkeiten dort aus. Zwar war der Weg in die Stadt nicht allzu weit, aber die Verkehrsanbindung von Bus und Bahn war äußerst mau, und mit dem Fahrrad nahm man über zehn Kilometer zermürbendes Bergauffahren in Kauf, wenn man wieder heim wollte. Alles in allem ziemlich mies für einen damals knapp 16-Jährigen wie mich. Das führte natürlich dazu, dass ich mich auf Dauer von meinen Freunden in der Stadt entfremdete. Bald wurde ich nicht mehr auf Feiern eingeladen, weil ich öfter mal wegen der Verkehrsproblematik abgesagt hatte, außerdem wollten meine Eltern mich nicht immer fahren.

Irgendwann war ich deswegen recht frustriert und wurde meiner Familie gegenüber auch recht trotzig. Meine Leistungen in der Schule ließen zu wünschen übrig und ich entwickelte eine Vorliebe dafür, in meiner üppigen Freizeit ziemlich viel Unsinn anzustellen. Zwar begann ich ebenfalls viel Sport zu treiben, aber das hielt mich nicht davon ab, den Leuten im Dorf ständig einigermaßen bösartige Streiche zu spielen, die natürlich oft genug auf mich zurückfielen. Meine Eltern beratschlagten, was zu tun war, und kamen überein eine Art Babysitterin zu engagieren, die mir bei den Hausaufgaben helfen und mich beaufsichtigen sollte. Ihre Wahl fiel auf eine junge Frau aus dem Nachbardorf, die sich auf ein Inserat gemeldet hatte. Sie arbeitete halbtags auf einem Bauernhof, war nicht besonders helle und nicht wirklich eine klassische Schönheit, aber sie hatte eine sehr gute Figur und war auch ganz nett.

Als sie mir bei den Hausaufgaben helfen sollte, geriet sie recht schnell an ihre Grenzen. Sie hatte noch nie irgendetwas von Integral- und Differenzialrechnung gehört, geschweige denn von Gedichtanalysen oder Fremdsprachen, außer rudimentärem Englisch. Sie sah also fern, während ich so tat als würde ich konzentriert arbeiten, aber tatsächlich Game Boy spielte. Ihr fiel das nicht auf. Bald schon hatten wir eine stille Übereinkunft: Sie tat so, als würde sie mich beaufsichtigen, ich tat im Gegenzug so, als würde ich Hausaufgaben machen. Sie kassierte Geld, ich hatte meine Ruhe. Alle waren zufrieden. Das ging ziemlich genau eineinhalb Jahre lang gut, dann trennte sie sich von ihrem Freund und war in dieser Zeit ziemlich unausstehlich. Sie begann, mich herumzukommandieren und plötzlich vehement zu fordern, dass ich tatsächlich meine Hausaufgaben machen sollte. Ich war zu dem Zeitpunkt jedoch schon volljährig und wegen des vielen Sportes recht groß und breit geworden. Es widerstrebte mir also, mir von ihr etwas vorschreiben zu lassen wie ein kleiner Schuljunge, was ich auch zum Ausdruck brachte. Wir stritten uns ab da sehr oft und unsere Übereinkunft ging gründlichst in die Binsen. Eines Tages eskalierte das Ganze, als sie mir wegen meiner Arbeitsverweigerung eine saftige Ohrfeige gab. Ich packte ihre Hand und wollte sie wegstoßen. Wir rangelten kurz.

Das Nächste, was ich weiß, ist, dass wir es hemmungslos auf dem Esstisch trieben. Danach waren wir erschrocken über uns selber und schworen, es nie wieder zu tun. Naja, was soll ich sagen. Das letzte halbe Jahr bezahlten meine Eltern sie mehr oder weniger dafür, dass wir es drei bis vier Mal die Woche durch die komplette Wohnung trieben. Der Sex war auch nicht wirklich der allerbeste, denn sie war ziemlich egoistisch, aber mit 18 war mir das herzlich egal. Nach dem Abitur ging ich dann zum Studium weg und wir verloren uns aus den Augen. Meine Eltern haben die ganze Sache zum Glück nie herausgefunden, auch wenn sie wohl einen Verdacht hatten, dass da etwas mehr als nur Beaufsichtigen lief.



Beichte vom 26.03.2015, 10:48:22 Uhr

2.9/5 (71 Votes)

Beziehung mit Problempotenzial

(Beichthaus.com Beichte 00035326)



Ich (w/22) bin zurzeit in einen Jungen verliebt, welcher nicht ganz einfach ist und mich in meinem eigenen kleinen Chaos eher noch mehr in die Tiefe zieht. Meine Therapeutin sagte mir, er sei nicht gut für mich, aber ich kann einfach nicht loslassen! M. kenne ich nun seit drei Jahren - wir hatten immer mal wieder keinen Kontakt zwischendurch, da es ihm einfach zu schlecht ging und er keine Lust hatte, soziale Kontakte zu haben. Ich habe ihn dann meist doch wieder auf die Beine bekommen und seine ständigen Beleidigungen gegenüber Frauen ignoriert. Ich weiß ja auch, dass er mich damit nicht meint, weil ich bei ihm bin, ihm zuhöre und wenigstens versuche, irgendwas mit ihm zu unternehmen. Dazu muss man auch erklären, warum er sich so verhält. Er war schon immer ein Außenseiter, kein Freund der vielen Worte, wurde von Frauen immer nur betrogen, ausgenommen und verarscht. Er hat seinen toten Vater (Selbstmord) gefunden und auch den Tod seiner Großeltern miterleben müssen. Es ist verständlich, dass solche Erlebnisse einen Menschen prägen und auch das weitere Leben beeinflussen. Jeder Mensch geht anders mit so etwas um. Ich wüsste nicht, ob ich das alles überstehen würde.

Auf jeden Fall fühle ich mich für ihn irgendwie verantwortlich, auch wenn ich selbst mit Depressionen zu kämpfen habe und seine schlechten Tage dann auch meine werden, kann ich nicht davon ablassen, ihm beistehen zu wollen. Ich weiß, dass ich eben nicht sein Arzt oder Therapeut bin, das weiß er auch selbst - aber solange er sich nicht selbst dazu entscheidet, sich professionelle Hilfe zu suchen, kann ich nur eins tun: Ihm beistehen und kleine Schritte nach vorn zu wagen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte, denn es ist ja nicht ganz uneigennützig. Ich mache das Ganze ja nicht nur deswegen, um ihm zu helfen, es hilft auch mir mit meinen Problemen besser umzugehen, da er ein "krasses" Selbstbild von mir ist. Ich bin noch weit davon entfernt, mich so zu isolieren, aber ich könnte auch an diesen Punkt kommen. Das will ich nicht und will ihn da auch nicht drin lassen, bis er sich was antut. Ich bin verliebt und hoffe einfach, dass wir eine Zukunft haben, in der es ihm dann auch besser geht. Doch oft sitze ich zu Hause und denke mir "Bin ich egoistisch, weil ich will, dass er lebt - wenn auch mit mir?" Vielleicht ziehe ich ihn dann nur unnötig runter, wenn ich mal wieder ein Tief habe? Ich weiß es nicht.



Beichte vom 25.03.2015, 16:08:56 Uhr





2.6/5 (105 Votes)

Streit mit meiner Ex-Freundin

(Beichthaus.com Beichte 00035319)



Ich bin nun seit sechs Jahren von meiner Ex-Freundin getrennt und denke immer noch täglich an sie. Das Schlimme daran ist, dass ich seit fast zwei Jahren eine neue Beziehung führe. Mit einer Frau, die viel zu gut für mich ist. Ich betrüge sie nicht, aber frage mich oft, ob das alles einen Sinn macht. Ich glaube, wenn ich mich von ihr trennen würde, würde sie es nicht verkraften. Sie hängt viel zu sehr an mir und neigt zur emotionalen Instabilität, weshalb ich mich auch kaum traue, alles zu beenden. Ich bin nicht unzufrieden, versteht mich nicht falsch, wir haben viel Spaß zusammen und lachen viel. Zudem gibt es viele schöne Momente, aber irgendetwas fehlt einfach. Zu meiner Ex habe ich keinen Kontakt, aber ich bin täglich bestimmt drei Mal auf ihrer Facebook Seite. Vor einem halben Jahr habe ich sie zufällig vor einem Club getroffen und wir haben über früher gesprochen, sie hat kurze Zeit meine Hand gehalten und sie wollte mich küssen, was ich aber wegen meiner Freundin abgelehnt habe. Inzwischen hat sie auch einen neuen Freund, den sie an diesem Abend sicherlich betrogen hätte. Als ich ihr dann zum Geburtstag gratuliert habe, hat sie meine Nummer sperren lassen. Wir waren übrigens Jahre zusammen.



Beichte vom 24.03.2015, 20:12:24 Uhr

3.0/5 (88 Votes)

Der One-Night-Stand und die innige Umarmung

(Beichthaus.com Beichte 00035313)



Ich (w) hatte einen One-Night-Stand mit einem Betrunkenen. Er hat sehr wohl einen hochgekriegt, doch die Sache war recht schnell vorbei. Danach fiel er sozusagen ins Koma. Ich nutzte die Gunst der Stunde, um mich ganz eng an ihn zu schmiegen und mir vorzustellen, wie er mich liebevoll umarmt. Es war nicht so sehr der Sex, der mir abgegangen war, sondern die Nähe zu einem Menschen. Ich blieb eine schöne, gefühlte Ewigkeit in der Umklammerung liegen, so lange, bis ich merkte, dass er langsam aus seinem Alkohol-Koma wieder erwachte. Dann drehte ich mich zur Seite, um ihn nicht weiter zu bedrängen. Denn ihm ging es ja nicht um die Nähe, sondern um den raschen Sex.



Beichte vom 24.03.2015, 13:24:58 Uhr


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