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Beichten: 22.649 | User: 187.657 | Kommentare: 347.776 |
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3.0/5 (94 Votes)

Screenshots peinlicher Fotos

(Beichthaus.com Beichte 00035149)



Ich habe eine Hütte im Wald, in der ich oft mit Freunden feiere. Ich liebe es, Fotos zu machen, um Erinnerungsstücke für die Zukunft zu haben. Deshalb machte ich auch an einem unserer Feste wieder Fotos. Es waren neben einem Kumpel auch noch ein paar Mädels anwesend und zu späterer Stunde, nach etwas Alkohol, kam uns die grandiose Idee, uns zu entkleiden. Natürlich knipste ich weiterhin viele Bilder - mit Einverständnis der Mädels. Jedoch waren ihnen ein Paar von diesen Bildern doch zu peinlich, weshalb sie diese teilweise wieder löschten. Nicht mit mir, dachte ich am nächsten Tag und besorgte mir ein Programm aus dem Internet, das Daten wiederherstellen kann und ich somit auch die gelöschten Fotos wieder zurückhabe. Da das Programm jedoch eine Testversion ist und ich die Dateien, die wieder hergestellt wurden, nicht abspeichern kann, sondern sie nur angezeigt werden, machte ich einfach Screenshots und musste mir somit nicht die Vollversion extra kaufen. Deshalb bitte ich um Absolution, einmal wegen der Bilder, die ich ohne ihr Wissen wieder hergestellt habe, und zum Anderen wegen des Betruges an der Firma, die das Programm entwickelten. Die Bilder habe ich übrigens nicht weitergeschickt, sondern sie sind sicher auf meinem PC verwahrt.



Beichte vom 25.02.2015, 14:32:36 Uhr

3.2/5 (285 Votes)

Die Verteilung unseres Wohlstandes

(Beichthaus.com Beichte 00035095)



Ich (m/45) möchte beichten, dass mir die Flüchtlinge tierisch auf die Nerven gehen. Ich weiß, die können nichts dafür und sie brauchen Schutz, aber es geht mir tierisch auf den Sack, dass wir denen Geld abgeben sollen. Ich erarbeite mir mein Geld hart - und nicht nur, um denen etwas abzugeben! Meine Rente wird somit auch immer weniger. Die Rente meiner Kinder wird dann später auch immer geringer. Nur weil wir etwas Wohlstand haben, sollen wir was abgeben. Den Wohlstand haben wir uns mit harter Arbeit verdient. Den Hartz-IV-Empfängern, die gar nicht arbeiten wollen, muss man schließlich auch noch Geld abgeben. Den Ostdeutschen muss ich auch etwas geben. Und die Griechen zahlen ihr Geld auch nicht wieder zurück! Und dann sind sie noch so frech und behaupten, dass wir sie ausbeuten.



Beichte vom 16.02.2015, 18:50:47 Uhr

3.3/5 (82 Votes)

Ein Auto ohne TÜV

(Beichthaus.com Beichte 00035094)



Seit ein paar Monaten fahre ich ein Auto mit "falschem" TÜV. Dieser Wagen ist mein erstes Auto und ich fahre ihn jetzt etwas länger als drei Jahre. Was an dem TÜV falsch ist? Nun ja, die letzte Untersuchung, welche vergangenen November fällig war, wurde nicht durchgeführt. Stattdessen habe ich die Karre in einer Garage abgestellt, das hintere Kennzeichen abgeschraubt und einem Bekannten überreicht, der sich darum gekümmert hat. Der Grund dafür war meine Befürchtung, das Auto würde nicht ein weiteres Mal über die Hauptuntersuchung kommen, wobei bei der Untersuchung vor etwas mehr als zwei Jahren lediglich Rost am Auspuff bemängelt und der TÜV-Stempel erneuert wurde. Meine Bremsen wurden vor nicht allzu langer Zeit neu gemacht, sowohl Sommer- als auch Winterreifen sind fast neuwertig, die Beleuchtung funktioniert. Für meine Begriffe verkehrssicher. Aber die meisten werden wissen, dass der TÜV gerne alles Mögliche bemängelt.

Angst hatte ich unter anderem vor allem wegen meines Standgases, welches wegen eines bis heute unbekannten Problems zu weit abfällt und die Karre manchmal ausgeht, wenn man nicht mit etwas Gas gegensteuert. Ist ja auch eigentlich egal, ich will nicht zu sehr ins Detail gehen - ich war mir halt sicher, dass der Wagen nicht noch mal TÜV bekommt. Daher mein Entschluss, es so zu regeln, wie ich es tat. Mir fehlt einfach das Geld für eine umfangreiche Wartung oder gar ein neues Auto. Außerdem liebe ich diesen Wagen!



Beichte vom 16.02.2015, 13:54:25 Uhr





3.1/5 (139 Votes)

Die geizigen Schweizer

(Beichthaus.com Beichte 00035063)


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Zorn · Geiz · Rache · Arbeit


Ich (m/28) studiere nach abgeschlossenem Geschichtsstudium und darauf folgender zweijähriger Arbeitslosigkeit jetzt im ersten Semester Jura. Nebenbei arbeite ich zwecks Zusatzverdienst als Kellner in einem Restaurant in Zürich. Als Deutscher bin ich generell sehr erstaunt und verärgert über die Knausrigkeit beim Trinkgeld der eigentlich reichen Schweizer. Was gestern um ca. halb eins passiert ist, schlägt dem Fassboden allerdings die Hörner aus. Es schien die Sonne, weshalb viele Leute draußen saßen. Ich bediente eine vierköpfige Studentengruppe, deren Rechnung am Schluss etwa 70 Franken betrug. Als es dann ans getrennte Bezahlen ging, freute ich mich zuerst, da die ersten zwei Skolasten zum Preis ihrer Konsumation je knapp 5 Franken drauflegten. Der Dritte gab sogar fast 10 Franken zusätzlich. Als der Vierte dran war, fragte er ganz frech, wie viel denn noch fehle. Als ich antwortete, dass es genau noch 5 Franken waren, gab er mir stinkfrech ein Fünffrankenstück und wünschte mir einen schönen Tag.

Dabei fing es in mir an zu brodeln, hatte ich mich doch so auf mein hart verdientes Trinkgeld gefreut. Ich hatte mich einen Moment lang nicht unter Kontrolle und schob dem Studenten sein noch halbvolles Colaglas mit meinem Serviertablett vom Tisch, worauf hin es am Boden zersprang und dem Studenten sein Hosenbein bespritzte. Unter wüsten Beschimpfungen ging er von dannen, zum Glück ohne sich bei meinem Chef zu beschweren. Sonst hatte meine Aktion wohl niemand im Restaurant mitbekommen. Es tut mir trotzdem leid, dass ich kurz die Contenance verloren hatte, was einem im Service natürlich nie passieren darf.



Beichte vom 10.02.2015, 19:09:18 Uhr

2.9/5 (119 Votes)

Schwarzfahrer mit Reuegefühlen

(Beichthaus.com Beichte 00035042)



Ich bin in den letzten Jahren immer wieder absichtlich schwarzgefahren. Ich wurde auch ein paar Mal erwischt und habe dann immer meine Strafe gezahlt, aber trotzdem habe ich insgesamt einige Euros gespart. Schon irgendwie asozial von mir. Ich habe mir gedacht: "Immer noch billiger als jedes Mal eine Karte zu kaufen." Dabei habe ich eigentlich keine Geldprobleme und könnte mir eine Karte ohne Probleme leisten. In letzter Zeit habe ich immer wieder ein schlechtes Gewissen gehabt. Mir ist klar, dass ich mich im Grunde auf Kosten der Gesellschaft bereichere. Ich möchte in Zukunft nicht mehr schwarzfahren und hoffe, dass mich mein schlechtes Gewissen nicht mehr plagen wird. Ich bin sonst kein schlechter Mensch und bereichere mich eigentlich auch nicht auf Kosten anderer.



Beichte vom 08.02.2015, 11:30:13 Uhr


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