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Beichten: 25.043 | User: 211.324 | Kommentare: 391.441
Neueste Kommentare

2.9/5 (130 Votes)

Wie man eine Glühbirne austauscht

(Beichthaus.com Beichte 00037426)



Wenn eine meiner Glühbirnen kaputt ist, kaufe ich dieselbe Glühbirne bei einem großen Baumarkt erneut. Dann packe ich die kaputte Birne in eine Schachtel und bringe sie zurück zum Laden. [...]
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Beichte vom 18.01.2016, 15:08:42 Uhr

3.4/5 (111 Votes)

Lotterie oder Spende?

(Beichthaus.com Beichte 00037251)



Ich (m/43) beichte, dass ich gerade online bei der spanischen Weihnachtslotterie fünf Lose gekauft habe. Eigentlich wollte ich das Geld spenden - für Flüchtlinge oder so. Davon ist jetzt nichts mehr da. Ich bitte um weihnachtliche Gnade.



Beichte vom 19.12.2015, 17:43:52 Uhr

3.0/5 (191 Votes)

Wie man am besten Wasser spart

(Beichthaus.com Beichte 00036946)


17 Kommentare

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Geiz · Faulheit · Geld


Ich (m) bin extrem sparsam, eigentlich verdiene ich recht gut, aber bei manchen Dingen sehe ich es nicht ein, das Geld aus dem Fenster zu werfen. So kommt es, dass ich in meiner Wohnung die Toilette nur für das große Geschäft benutze und meist in das Waschbecken uriniere, um Wasser zu sparen. Meine eigentliche Beichte ist aber, dass ich auch manchmal bei meinen Freunden in das Waschbecken uriniere, meist, weil es einfach schneller geht. Eigentlich finde ich es gar nicht schlimm, sonst würde ich es ja nicht machen, aber die meisten Menschen fänden es bestimmt eklig.



Beichte vom 29.10.2015, 19:32:34 Uhr


3.1/5 (219 Votes)

Dünnes Gratis-Toilettenpapier

(Beichthaus.com Beichte 00036944)



Ich beichte hiermit, dass ich mir seit Jahren kein Toilettenpapier mehr gekauft habe. Bevor jemand etwas Falsches denkt, ich nutze sehr wohl welches. Allerdings ist es so, dass ich mir die Rollen von öffentlichen Toiletten besorge. Die Rolle muss aber neu sein. Natürlich achte ich darauf, dass noch genug Papier da ist - für diejenigen, die nach mir kommen, denn ich will ja nicht, dass jemand, nachdem er ein Snickers rausgepresst hat, nicht abwischen kann. Ich nehme auch immer nur eine, selbst wenn dort zwei neue und eine angefangene Rolle liegen würden, ich bin ja nicht gierig. Meistens habe ich aber dadurch nur eher dünnes Papier (schließlich wollen die "Anbieter" ja auch sparen) aber egal, nehme ich halt ein Blatt mehr, es ist ja gratis. Ein schlechtes Gewissen habe ich deshalb nicht und werde es wohl weiterhin so handhaben.



Beichte vom 29.10.2015, 16:49:59 Uhr

3.4/5 (135 Votes)

Sparfüchse der Oberklasse

(Beichthaus.com Beichte 00036920)



Meine Freundin und ich haben zusammen ein Jahresbrutto von 140.000 Euro. Gleichzeitig sind wir die größten Sparfüchse, die es gibt. Wir kommen beide aus einfachen Verhältnissen und träumen von einem Haus mit riesigem Garten. Dafür tun wir eine ganze Menge und vor allem legen wir eine Sparsamkeit an den Tag, die ich sonst von niemandem kenne. Ein paar Beispiele:

1. In meiner Firma gibt es kostenlos Obst für die Mitarbeiter. Ich greife mehrfach täglich zu, nehme das meiste aber mit nach Hause, damit ich privat kein Obst mehr kaufen muss.
2. Wenn irgendwo Pfandflaschen auf der Straße liegen, nehme ich sie mit.
3. Nirgendwo brennt unnötig Licht, Spülmaschine und Waschmaschine werden erst eingeschaltet, wenn sie komplett voll sind und wenn wir überlegen, was am Wochenende gekocht wird, gucken wir erst einmal, was noch da ist und wo das Haltbarkeitsdatum bald abläuft. So haben wir seit drei Jahren keine Lebensmittel mehr wegwerfen müssen.
4. Wir fahren beide knapp 12 Jahre alte Autos. Wenn etwas kaputt ist oder Wartungsarbeiten anstehen, fahre ich in eine günstige Mietwerkstatt in einer eher schlechten Gegend und die Menschen, denen ich da begegne, würden niemals glauben, dass ich eigentlich in einer Führungsposition arbeite.
5. Normalerweise würde mir alle drei Jahre ein neuer Audi A4 als Firmenwagen zustehen. Ich habe ausgehandelt, dass mir der geldwerte Vorteil dieses Fahrzeugs aufs Gehalt aufgeschlagen wird, damit ich weiterhin mein billiges Auto fahren kann.
6. Wenn Freunde oder Kollegen aus ähnlichen Positionen zu Besuch kommen, stehen zwar teure Spirituosen oder Weinflaschen da, die ich auch gerne anbiete, tatsächlich habe ich diese Flaschen, nachdem sie leer waren, mit deutlich günstigerem Inhalt wieder aufgefüllt. Bemerkt hat dies noch nie jemand.

Ich könnte noch zig andere Sachen aufführen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Meine eigentliche Beichte ist nicht, dass ich den Konsumterror, der in weiten Teilen der Gesellschaft vorhanden ist, einfach nicht mitmache, sondern Folgendes: Ich fürchte, dass mein Drang nach dem großen Garten und auch der Wunsch, so große Rücklagen zu bilden, dass ich vielleicht nicht bis 67 arbeiten muss, sondern schon viel früher Zeit mit meinen Enkeln verbringen kann, mich langsam immer seltsamer macht. Auch wäre ich gerne ein Vorbild für meine Freunde und Kollegen, weil ich weit mehr als die Hälfte meines Gehaltes jeden Monat an die Seite packen kann, aber irgendwie traue ich mich nicht so recht, offen darüber zu sprechen, um nicht als Freak zu gelten. Auch heuchle ich manchmal Bewunderung und Anerkennung, wenn sich ein Kollege eine teure Uhr oder ein Auto der Oberklasse gekauft hat oder ich in eine Wohnung komme, die aussieht wie ein Apple-Store, obwohl ich innerlich nur den Kopf schütteln kann und mich frage, wie man sein Geld derart verbraten kann



Beichte vom 26.10.2015, 10:59:15 Uhr


261 Beichten insgesamt (Kategorie Geiz).



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