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Neueste Kommentare

1.8/5 (6 Votes)

Heimfahrt mit dem One-Night-Stand

(Beichthaus.com Beichte 00034375)



Ich muss jetzt eine ziemlich schlimme Geschichte beichten. Ich fühle mich wirklich wie der letzte Arsch deswegen, aber dennoch will ich die ganze Sache jetzt mal mit euch teilen. Ich [...]
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Beichte vom 20.11.2014, 22:40:02 Uhr

2.8/5 (176 Votes)

Verhängnisvolle Weihnachtsfeier

(Beichthaus.com Beichte 00034353)



Ich (m/40) komme mir schrecklich vor, weil ich eine Sex-Beichte abgeben muss. Niemals hätte ich gedacht, dass mir so etwas passiert. Zu viel darf ich nicht berichten, aber mein Arbeitgeber hat mehrere Filialen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In diesem Jahr wollte man sich frühzeitig vor Weihnachten in der Mitte treffen. Von Anfang an wusste ich, dass die Idee einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Chaos endet. Es waren auch die Partner eingeladen - meine Frau wollte ich aber verschonen. Es ist nämlich so, dass sich viele Mitarbeiter nicht mögen, selbst in der eigenen Filiale herrscht zum Teil große Feindschaft, zumindest in unserer. Die Stimmung war von Anfang an verseucht und die meisten Mitarbeiter flüchteten sich in Alkohol und versuchten, möglichst schnell viel zu trinken. Nach vielen leeren Reden und dem Weihnachtsessen trafen sich verschiedene Mitarbeiter an der Theke, um sich den Rest zu geben, viele hatten sich auch schon verzogen. Die vielen Streitereien waren abgeflacht und glücklicherweise gab es keine Handgreiflichkeiten. Aufgrund der gereizten Stimmung habe ich mich mit Alkohol ziemlich zurückgehalten, da ich mich mit Promille im Blut auch nicht immer im Griff habe. Für die fortgeschrittene Zeit war ich daher noch ausgesprochen fit.

Am Ende der Theke schlief unser Chefbuchhalter zwischen Unmengen an getrunkenen Schnapsgläsern. Diesen Typ kann ich so gut leiden wie Fußpilz. Er wird von allen Kollegen als personifiziertes Übel in unserem Haupthaus bezeichnet. Wenn er zu wenig Alkohol im Blut hat, wird er bösartig und sehr ungerecht, meist gegen 10 Uhr morgens. Er ist bereits mehr als 30 Jahre bei uns beschäftigt und wird trotz Alkoholproblems seine Rente hier erleben. Ich habe mich dann lange mit seiner Frau unterhalten, weil sie keinen Gesprächspartner hatte. Sie war nicht die Intelligenteste, dazu auch noch ziemlich hässlich, aber das war mir völlig egal, die Gespräche waren sowieso auf unterstem Niveau. Außerdem war sie ebenfalls total besoffen und lallte nur noch. Als dann alle auf ihren Zimmern waren, wurde ich von Frau Buchhalter gebeten, ihren völlig betrunkenen, schlafenden Mann nach oben zu bringen. Ich musste ihn tatsächlich schultern und per Aufzug in das Zimmer bringen, denn er war nicht mehr wach zu bekommen. Dort habe ich ihn dann aufs Bett geworfen und es hat mir gefallen, wie er da so hilflos schnarchend lag, dieser sonst so bösartige Mensch. Was dann passierte, ist für mich immer noch sehr surreal. Sie fragte mich, ob ich Kondome besorgen würde, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe. Keine Ahnung, wo ich Kondome hernehmen soll, war meine Antwort, da zog sie sich bereits splitternackt aus. Mir stand das Grauen ins Gesicht geschrieben, denn ihr Mann schnarchte und lag angezogen mit Schuhen im Bett. Ich soll ihn rechtzeitig herausziehen, wurde mir verwaschen gesagt, und sie verlangte von mir lallend, dass es jetzt und sofort geschehen soll. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es dann zum Sex und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen.

Nicht der Akt an sich, sondern wie ihr Gatte im Schlaf dabei auf- und abhüpfte und seine Schnarcher fast im Takt mitmachten. Ich musste sogar zwischendurch laut lachen. Mit ihr gab es keine Knutscherei oder Zärtlichkeiten, nicht einmal ein kleines Vorspiel, nur rein und raus. Eine bessere Demütigung für meinen ungeliebten Kollegen gab es nicht. Anschließend bin ich auf mein Zimmer. Beim Frühstück saßen die beiden wieder zufällig neben mir, es gab aber keine weiteren Gespräche über das Geschehene. Er trank nur Kaffee mit Magentabletten und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr richtig erinnern konnte. Ich musste nur immer wieder in mich hinein lachen, wie er geschaukelt hat bei unserem Liebesspiel. Sehr dumm ist nur, dass ich meine Frau betrogen habe, aber eigentlich war es ja nur ein körperlicher Akt, der im tieferen Sinne mit meiner eigenen Beziehung, die wirklich prima ist, nichts zu tun hat. Trotzdem benötige ich unbedingt Absolution.



Beichte vom 18.11.2014, 18:14:53 Uhr

3.5/5 (191 Votes)

Mein Freund und die Damenunterwäsche

(Beichthaus.com Beichte 00034349)



Mein Freund hatte einen One-Night-Stand. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass sich diese Sache nicht wiederholt, habe ich einen Fetisch erfunden, den ich aber gar nicht habe. Ich habe ihm erzählt, dass ich darauf stehe, wenn er meine Unterwäsche trägt. Also lasse ich ihn jeden Tag, wenn er außer Haus geht, nur in meinen Höschen weg. Hin und wieder bekommt er auch eine Slipeinlage oder eine Binde dazu. Und wenn er nach Hause kommt, kontrolliere ich, ob er die Sachen auch schön brav trägt. Damit hoffe ich, dass - wenn er wieder in die Situation kommt, eine Frau flachzulegen - sie die Unterwäsche sieht, ihn für pervers hält und das Interesse verliert. Er denkt, es macht mich an und trägt die Sachen, um mich zufriedenzustellen. Mir ist klar, dass die Sache ziemlich krank ist, aber ich weiß mir nicht anders zu helfen. Ich bitte um Vergebung.



Beichte vom 18.11.2014, 11:49:03 Uhr



AIRBNB
3.1/5 (144 Votes)

Die Probleme mit einem asexuellen Partner

(Beichthaus.com Beichte 00034339)



Ich (w/25) bin sehr glücklich mit meinem Freund (A). Die Beziehung ist perfekt und er ist mein Traummann, bis auf eine Sache: Ich brauche viel Sex, er hingegen ist nach seinen eigenen Aussagen asexuell. Wenn er sich mir zuliebe einmal im Monat aufraffen kann, ist das Ganze nach ein oder zwei Minuten vorbei. Über einen Freund (F) habe ich meine heutige beste Freundin (L) kennengelernt. Wir haben viel zu viert unternommen. Eines Abends war ich mit F jedoch alleine und wir haben uns super unterhalten. Dabei kamen wir irgendwann auf das Thema Sex und er berichtete mir, dass er mit L die gleichen Probleme hätte. Als wir dann noch auf unsere Vorlieben zu sprechen kamen, stellten wir fest, sehr kompatibel zu sein. Es kam, wie es kommen musste und wir machten miteinander rum. Bisher ist es nicht zum Sex gekommen, aber ich weiß nicht, wie lange wir das noch aushalten. Wir lieben beide unsere Partner und würden diese nie verlassen, aber wir sind beide so ausgehungert und unglaublich scharf aufeinander. Die einfachste Lösung wäre, wenn wir die Beziehungen so lockern, dass F und ich gemeinsam unsere Bedürfnisse befriedigen, damit wir beide wieder glücklichere Beziehungen haben. Aber das wäre schon sehr viel verlangt.



Beichte vom 17.11.2014, 12:03:42 Uhr

3.0/5 (134 Votes)

Meine reiche Frau und ihre Töchter

(Beichthaus.com Beichte 00034337)



Ich (m/22) lebe seit drei Jahren in einem Luxus-Leben voller Betrug. Ich habe in meinem Leben relativ jung geheiratet - um genau zu sein vor drei Jahren. Meine Frau ist nun schon 45, jedoch immer noch extrem heiß und erfolgreich. Sie ist der Firmenboss eines Weltkonzerns und verdient daher sehr gut. Da ich ihr Mann und kleiner Liebling bin, darf ich alles machen, was ich will, und habe auch auf das ganze Geld und ihre Luxusgüter zugriff. Besser könnte es mir nicht gehen. Ich habe gerade eben mein Abi geschafft und führe seitdem ein Luxus-Leben. Alles auf Kosten meiner Frau. Sie liebt mich so sehr, dass sie mir alles verzeiht. Ich kaufe mir natürlich alles was ich will, wo ich will und wann ich will. Ich bin acht Mal im Jahr im Urlaub und verprasse ihr Geld, wo ich kann. Ihr schadet das nicht, da ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe, mehr auszugeben, als sie in einem Jahr verdient. Meine Frau ist einfach sehr auf ihre Karriere fixiert und kümmert sich daher gar nicht um ihre zwei Töchter. Gut - meine Töchter sind es jetzt auch, aber ich bin nicht ihr leiblicher Vater. Es ist schon ein bisschen komisch, mit 22 der Stiefvater von einer 21- und einer 23-Jährigen zu sein.

Dadurch, dass meine Frau nur an ihre Karriere denkt, hat sie auch nicht viel Liebe für ihre Töchter übrig. Schon ihr ganzes Leben nicht, da die zwei Kinder für sie eigentlich nur Ballast sind. Genau deswegen kriegen die Töchter von ihr nicht viel Geld, Unterstützung geschweige denn Liebe. Ich hingegen darf alles machen, was ich will. Nun zu meiner Beichte: Mit meiner Frau bin ich eigentlich nur wegen ihrer Töchter zusammengekommen. Ich kenne ihre Töchter von der Schule früher und habe mich sehr schnell mit ihnen angefreundet. Nach ein paar Monaten Freundschaft haben beide mir ihr Leid und Elend erzählt, dass sie so viel machen wollen, aber ihre Mama zu allem Nein sagt und ihnen gar keine Unterstützung gibt. Nach ein paar Jahren wilder Freundschaft mit den beiden Töchtern (wilde Freundschaft, da ich mit beidem mehrmals geschlafen habe), sind wir dann auf eine Idee gekommen. Da ihre Mutter mich immer sehr sympathisch fand, sollte ich mich an sie ranmachen, sodass ich ihr Liebhaber werde. Aus dem Liebhaber wurde schließlich ein Ehemann.

Der Sinn dahinter war, dass ich durch das Vertrauen der Mutter Zugang zu ihrem Geld habe und mit diesem Geld ihre Töchter finanzieren kann. Damit die Beiden ihr Leben leben, ihre Träume verwirklichen und den Beruf ausüben können, den sie wollen und nichts anderes machen müssen, weil sie keinen Rückhalt von Mama bekommen. Gesagt, getan. Jedes Mal, wenn ihre Mutter da war, habe ich offensiv mit ihr geflirtet, war sehr charmant und habe ihr das Gefühl gegeben, geliebt zu werden. Nach einem halben Jahr war es so weit, dass ich mit ihr im Bett war. Ein Jahr später haben wir geheiratet. Und heute sieht es so aus, dass ich eigentlich permanent Sex mit ihren Töchtern habe und quasi eine Beziehung mit ihnen führe. Da meine Frau nie da ist, merkt sie das nicht. Außerdem zweige ich jeden Monat von ihrem Geld eine sehr hohe Summe auf mein Konto ab. Ihr gegenüber ist es für meine eigene Firma, die ich mir aufbaue, aber insgeheim geht das Geld an ihre beiden Töchter, um ihnen alles bieten zu können, was sie brauchen.

Ich fühle mich etwas schlecht meiner Frau gegenüber, weil ich sie nur ausnutze. Alles was ich habe, ist nur ihr zu verdanken - aber ich habe sie nur belogen. Auf der anderen Seite fühle ich mich gut, dadurch, dass ich zwei wundervollen Mädchen ein besseres Leben verschaffen kann und sie dadurch später vielleicht auch ein sehr schönes Leben führen können. So wie sie es wollen. Mit dem, was sie machen wollen. Jedoch weiß ich nicht, wie lange ich das noch so aushalte, da die Beziehung zwischen den zwei Mädchen und mir immer fester wird und ich mit meinem Gewissen immer mehr im Zwiespalt stehe.



Beichte vom 17.11.2014, 10:17:47 Uhr


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