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Neueste Kommentare

2.9/5 (22 Votes)

Nachkontrolle meiner Schönheits-OP

(Beichthaus.com Beichte 00035349)



Ich (w/25) hatte zwei Schönheits-OPs, die beide in die Hose gingen. Nach langem Überlegen entschied ich mich dann für eine weitere OP, damit ich den Pfusch endlich beseitigen konnte. Ich entschied mich für einen sehr erfahrenen Arzt, der es schaffte, ein sehr natürliches Resultat zu erzielen. Seitdem bin ich überglücklich mit meinem Körper und fühle mich wie neugeboren. Ich war vorher zwar nicht hässlich, aber die OP gab mir den letzten Schliff. Aber nun zu meiner Beichte: Die Nachkontrollen bei diesem Arzt sind der Horror für mich, da ich mich in diesen Arzt verguckt habe, obwohl er mindestens doppelt so alt ist wie ich und eigentlich überhaupt nicht mein Typ ist. Jedes Mal habe ich Angst, dass er etwas bemerken könnte. Ich kann aber einfach nicht aufhören, an ihn zu denken. Hoffentlich hört das bald auf. Es tut mir leid, dass ich solche Gedanken habe.



Beichte vom 29.03.2015, 18:54:39 Uhr

3.4/5 (108 Votes)

Organisiertes Betteln in Berlin

(Beichthaus.com Beichte 00035330)



Wenn man in Großstädten unterwegs ist, wird man sehr häufig von Leuten angesprochen. Ich lebe aktuell in Berlin und da gibt es die Pro-Bono Leute, alle anderen möglichen Promoter, die zum Teil extrem unangenehm anhänglich sind. Neulich bekam ich mit, wie sie einem ziemlich mittellosen Studenten sogar Vorwürfe machten, warum er nicht ein Abo für eine Pandapatenschaft übernimmt, statt seinen Kühlschrank zu füllen. Aber es gibt auch viele Bettler und so eine neue Gruppe indischer Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm. Die mutmaßlichen Inderinnen sind nachweislich organisiert und tragen nicht ihre eigenen Kinder, sondern fremde, um Mitleid zu erregen - sie können meist fast kein Deutsch und halten einem deshalb einen angeranzten laminierten Zettel unter die Nase.

Früher hat es bei allen gereicht, wenn man einfach auf Englisch gesagt hat, dass man kein deutsch versteht. Promoter wollen Inländer für Verträge haben, keine Touristen, und die anderen können dich schlicht und ergreifend nicht in jeder Sprache anpumpen. Damit bin ich viele Jahre gut über die Runden gekommen. Aber gerade die Banden der indischen Pseudo-Mums haben sich entwickelt und schwupp, wenn man heute sagt, man kann kein Deutsch, drehen die ihr Schild um und auf der Rückseite kann man alles noch mal auf Englisch nachlesen. Wenn ich nicht so ein Vermeider wäre, würde ich denen einfach sagen, dass ich kein Interesse habe, damit habe ich mich aber immer schwergetan und kann es auch heute nicht. Inzwischen habe ich aber lieber eine kleine Auswahl an "Entschuldigen Sie, ich kann kein Deutsch, verstehen Sie XXX." Ich wechsele zwischen Englisch, Russisch, Französisch und Spanisch, je nachdem, wer da gerade vor mir steht und was ich denke, welche dieser Sprachen er nicht spricht. Ich kann außer Englisch sonst keine dieser Sprachen sprechen - nur diese Phrase kann ich in allen perfekt. Wer weiß, wie lange ich noch damit durchkomme, bis eine dieser Damen mal irgendwann auf Russisch antwortet.



Beichte vom 25.03.2015, 23:43:11 Uhr

3.3/5 (117 Votes)

Gefangen im engen Oberteil

(Beichthaus.com Beichte 00035328)



Ich trage Kleidergröße S und M, je nachdem, wie es ausfällt. Als ich ein Oberteil mit in die Kabine genommen habe, merkte ich beim Anziehen, dass es sehr arg spannte. Es stand zwar Größe M darauf, aber das war nicht möglich, es musste XS gewesen sein, man hatte sich wohl geirrt. Nach kurzer Zeit bekam ich echt Panik - es war so eng, dass ich es nicht vom Körper bekam! Nach elenden 15 Minuten wurde mir klar, dass mir nichts anderes übrig blieb, als das Oberteil mit Gewalt und der Gewissheit, dass es wohl reißen wird, auszuziehen. Und ja, es war danach tatsächlich gerissen. Ich bin dann einfach aus der Kabine raus, unauffällig aus dem Laden und habe diesen seither auch nicht mehr betreten. Ich hatte einfach Schiss, dass ich das Ding letztendlich noch zahlen muss. Es tut mir leid.



Beichte vom 25.03.2015, 20:56:15 Uhr





3.2/5 (116 Votes)

Das Ende des Asylbewerberheims

(Beichthaus.com Beichte 00035322)



Vor sechs Wochen wurde ohne Vorankündigung ein Asylbewerberheim in unserem ländlich geprägten Ort eröffnet. Darin wohnen ausschließlich Männer aus dem Kosovo, Tunesien und Marokko. Seit der Eröffnung dieser Unterkunft sind die Ladendiebstähle in den örtlichen Geschäften in die Höhe geschnellt. Aufgrund der kürzlich bereichernden Vorfälle lehnt die lokale Dorfdisco weitere Besuche der Fachkräfte vehement ab. Meine eigene Tochter wurde von den Fachkräften bislang fünfmal unsittlich angesprochen und auch angefasst. Ich beichte, dass ich eine Weichwurst bin und in den letzten sechs Wochen keinerlei Unternehmungen initiiert habe, um im Rahmen der mir legal zustehenden Möglichkeiten diesem kranken Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Ich gelobe Besserung und werde im Rahmen des Gesetzes nun aktiv werden.



Beichte vom 24.03.2015, 21:50:07 Uhr

3.0/5 (89 Votes)

Überfordert mit dem Studentendasein

(Beichthaus.com Beichte 00035312)



Ich (w/23) habe das Gefühl, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. Von außen sieht alles super aus. Ich habe viele Freunde, seit fast zwei Jahren einen tollen Freund und studiere. Allerdings habe ich große Probleme mit meinem Studium. Ich schaffe es einfach nicht, ordentlich für meine Prüfungen zu lernen, da ich riesige Prüfungsangst habe und von Selbstzweifeln zerfressen werde. Ich bin mittlerweile im 9. Semester (Bachelor), da ich es einfach nicht schaffe, mich zusammenzureißen! Ich leide unter Depressionen und mache deswegen seit Kurzem eine Therapie, allerdings werden da eher Sachen von früher, die ich eigentlich schon vergessen hatte, wieder hochgeholt. Mittlerweile fange ich an, mein Selbstbewusstsein auf andere Art aufzupäppeln, nämlich indem ich mit Männern im Internet schreibe oder beim Feiern stark flirte. Vor ein paar Tagen war ich feiern und superbetrunken und ich bin meinem Freund mit einem Mann fremdgegangen. Ich bereue es so sehr! Mein Verhalten ist erbärmlich und ich sehe meine Fehler selbst, doch ich schaffe es einfach nicht, mich zu ändern. Immer öfter greife ich zu Drogen und Alkohol, um nachts schlafen zu können und die unguten Gefühle loszuwerden. Es ist, als würde ich mich selbst manipulieren, da ich weiß, dass ich es nicht verdient habe, glücklich zu sein.



Beichte vom 24.03.2015, 13:06:38 Uhr


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