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3.1/5 (188 Votes)

Telefonstreiche der leiblichen Mutter

(Beichthaus.com Beichte 00035196)



Ich (w/23) habe in meiner Kindheit eine Internetseite für Telefonstreiche entdeckt. Mit meinem Bruder habe ich dann den einen oder anderen Schulfreund, Nachbarn oder Bekannten reingelegt, wenn man denn mal durchgekommen ist. Wahrscheinlich kennen viele von euch diese Seite, damals aber war sie noch recht unbekannt und so war es immer recht spaßig und spannend zu sehen, wie denn die Reaktionen am anderen Ende der Leitung ausfielen. Die Seite hat verschiedene Szenarien, die aus vorgefertigten Satzbausteinen bestehen. Diese klickt man dann einfach an und kann sich so dem Gegenüber perfekt anpassen und es glaubhaft rüberbringen. Wir versuchten es nun bei einer damaligen Schulfreundin. Auch nach mehrmaligen Versuchen hatten wir leider immer nur ihre Mutter dran, die uns nicht weitergeben wollte. Verständlich, wenn scheinbar Wildfremde am Apparat sind. Nunja, nach mehrmaligen Nachfragen ihrerseits, wer man denn nun genau sei und was man von der Tochter wolle, haben wir dann aufgehört.

Außer mir und meinem Bruder wusste von den Streichen natürlich keiner und so traf ich mich mit ein paar Freunden zwei Tage später zum Spielen. Die besagte Schulfreundin war auch dabei und fing gleich aufgeregt an, von diesem Telefonat zu erzählen. Dass eine Frau ständig versucht habe, sie zu erreichen. Dass sie fest davon überzeugt sind, dass es sich um die leibliche Mutter handle, die nach etlichen Jahren des Kontaktabbruchs nun wieder die Nähe suche. Die Familie war wirklich sehr durcheinander und sie überlegten sich natürlich jetzt, wie sie mit der Situation und den nächsten möglichen Anrufen dieser Frau umgehen sollen. Ich hingegen habe mir nichts anmerken lassen und einfach nur die Unwissende gespielt. Dass die Frau in dem Szenario nun den gleichen Namen trug, wie die leibliche Mutter wusste ich nicht. Und generell hätte ich nie mit so einem Missverständnis gerechnet. Es tut mir leid, dass ich damals nichts gesagt habe und der Familie somit die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet habe und der Schulfreundin gegebenenfalls irgendwelche Hoffnungen gemacht habe.



Beichte vom 04.03.2015, 20:15:46 Uhr

3.1/5 (190 Votes)

Unfall ohne Ersthelfer

(Beichthaus.com Beichte 00035195)



Ich (m/35) trage einen schweren Stein im Herzen mit mir herum. Es hatte bei uns stark geschneit und es war arschkalt, sodass die Straßen neben dem vielen Schnee auch noch ordentlich vereist waren. An einem Abend fuhr ich gerade von der Spätschicht nach Hause und musste dabei über eine kurvige und schon etwas baufällige Straße - also mit Schlaglöchern und Ähnlichem fahren. Während ich so meinen Gedanken nachhing, meine Zigarette rauchte und meiner Musik lauschte, bemerkte ich, wie von hinten irgendein Audi angeschossen kam und der Fahrer heftig aufblinkte. Offenbar fuhr ich ihm zu langsam und er wollte überholen, allerdings waren die Verhältnisse nicht sonderlich dafür geeignet, sodass er gezwungen war, hinter mir herzufahren. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, mir unnötig dicht aufzufahren und Lichthupe zu geben, als hätte er gerade einen epileptischen Anfall. Da ich nach ein paar Minuten sowieso schon stark genervt war von ihm, reichte es mir irgendwann und ich stieg voll in die Eisen. Offenbar erschrak der Fahrer des Audis und riss das Lenkrad herum, kam von der Straße ab, überschlug sich im Graben und kullerte am Ende gegen einen Baum. Zuerst saß ich ein paar Sekunden lang vollkommen regungslos im Auto, doch anstatt auszusteigen und nachzusehen, ob es dem Fahrer gut gehen würde und im schlimmsten Fall den Notarzt anzurufen, fuhr ich einfach weiter und ignorierte die Warnblicklichter des Autos, das in der Böschung unten lag.

Erst als ich zu Hause mit einem Bier vor dem Fernseher saß, realisierte ich meine Dummheit, schnappte mir meinen Autoschlüssel und fuhr zurück zum Unfallort. Dort waren schon der Notarzt und die Polizei. Ein Polizist bat mich freundlich, bitte umzudrehen, da sie es hier mit einem nicht gerade harmlosen Verkehrsunfall zu tun hatten. Ein paar Tage später las ich in der Zeitung, dass auf ebenjener Strecke ein Mann bei einem Unfall tödlich verunglückt ist, als er mit seinem Wagen von der Straße abkam und nach wahrscheinlich mehrmaligem Überschlagen gegen einen Baum krachte. Seit diesem Tag schlafe ich schlecht, rauche noch mehr und habe angefangen, schon vormittags Sachen wie Whisky zu trinken. Auch meine Arbeit leidet unter meinem momentanen Zustand und mein Chef hat mich darauf angesprochen. Langsam weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr weiter und ich habe mir heute schon eine halbe Pulle Wodka reingezogen. Ich weiß, dass ich übelste Scheiße gebaut habe und ich würde so vieles dafür geben, wenn ich meine damalige Entscheidung rückgängig machen könnte, doch ich kann es leider nicht. Ich bitte um Absolution!



Beichte vom 04.03.2015, 19:39:31 Uhr

2.5/5 (87 Votes)

Männersuche im Internet

(Beichthaus.com Beichte 00035185)



Ich (w/26) bekomme es immer noch nicht gebacken, Männern, die mir bei einem Date nicht zusagen, direkt zu sagen, dass sie mir nicht gefallen. Stattdessen verstecke ich mich lieber vor der Person und erfinde Ausreden, um das Objekt meiner Qual irgendwie loszuwerden. Leider betrifft das nicht nur Realkontakte, sondern auf Onlinekontakte, sodass ich dann schon mal fluchtartig Chats verlassen muss oder Nachrichten ewig ignoriere, aber nicht den Mut habe eine Absage zu erteilen. Schlimmstenfalls heißt das auch mal, dass ich meine Lieblingscommunitys nicht mehr länger besuchen kann, weil ich weiß, dass gewisse Kreaturen mich sofort zuspammen, sobald ich als online angezeigt werde. Ich bereue meine Feigheit, da sie mir mein Leben erschwert, und habe teilweise auch Mitleid mit den Dackeln, ähm Männern, die mir so völlig ahnungslos hinterherlechzen, ohne zu kapieren, dass sie keine Chance haben.



Beichte vom 03.03.2015, 12:52:02 Uhr





3.1/5 (234 Votes)

Sex mit der perfekten Frau

(Beichthaus.com Beichte 00035171)



Ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben, weil es schwierig ist, jemandem von meinem schlechten Gewissen zu erzählen. Ich bin hier geboren, aber meine Verwandtschaft ist durchweg islamisch. Nur mein Freundeskreis ist gemischt und hat zum Teil nichts mit dem Islam am Hut. Die würden es eher verstehen, aber ich schäme mich, mit ihnen zu reden. Ich habe mich in eine Frau verliebt, die vor einigen Monaten in der gleichen KFZ-Werkstatt angefangen hat. Ich arbeite seit über fünf Jahren in einer Autowerkstatt und bin KFZ-Mechaniker. Sie arbeitet im Büro als Verkäuferin, und da die KFZ-Werkstatt ein kleiner Familienbetrieb ist, kommt sie auch oft in die Werkstatt, um zu schauen, wie weit die Mechaniker sind und dann die Termine zu machen. Auf jeden Fall sprach sie mich irgendwann an und wollte wissen, wie lange ich noch für den Ölwechsel brauche, weil eine Kundin draußen wartet und ohne Termin vorbeigekommen war.

Ich war sofort wie betäubt von ihrer Schönheit. Als sie so direkt vor mir stand, sah ich erst einmal, was sie für tolle Augen hat. Sie lächelte auch süß und ich verliebte mich augenblicklich in sie. Sie ist 23 und fast genau so groß wie ich. Jedes Mal, wenn sie zu mir in die Werkstatt rauskommt, wird mir ganz schwindlig. Trotzdem fasste ich allen Mut zusammen und fragte sie ganz direkt, ob wir mal was zusammen unternehmen sollen. Sie lachte mich sogar aus, aber sagte dann trotzdem zu. Jetzt kommt der Clou. Ich bin 25 und war bis vor Kurzem Jungfrau. Durch meine Erziehung habe ich mich nie getraut, mit einem Mädchen rumzumachen. Verliebt war ich schon mehrmals, aber die waren meistens vergeben. Es kam zum Date und wir gingen zusammen ins Kino. Danach hatten wir Kohldampf, haben uns was geholt und es im Auto gegessen. Ich bekam fast keinen Bissen runter, weil ich so aufgeregt war. Sie saß direkt neben mir und lächelte immer wieder rüber. Sie erzählte mir dann, dass sie bisher nur einen Freund hatte, aber der habe sie verarscht und ging fremd. Seit fast einem Jahr ist sie deswegen Single. Ich war einfach sprachlos, denn dies war die Chance für mich. Ich spürte auch, dass sie mich gern hatte, und fasste meinen Mut zusammen.

Dann redete ich drauf los und hörte mir fast selbst dabei zu. Ich sagte ihr, dass ich sie vom ersten Augenblick an gern hatte und dass ich mich in sie verliebt habe. Obwohl es im Auto nicht arg hell war, konnte ich sehen, wie sie rot wurde. Doch sie war anscheinend nicht verwundert und mochte mich offensichtlich auch. Sorry, wenn ich so lange aushole, aber jetzt kommt das eigentliche Problem. Es kam zum ersten Kuss und sie streichelte mich. Sie wollte mehr als nur küssen und fing an, die Delle in meiner Hose zu streicheln. Ich wehrte es ab und hatte dann ein schlechtes Gewissen. Sie fand dies wohl noch süß und ließ es auch gut sein. Wir haben uns nun schon mehrmals getroffen, und jedes Mal, wenn sie mehr als küssen wollte, war ich zu feige. Ich habe zu Hause dann aber immer masturbiert bis mir schwindlig wurde. Danach hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich will nichts falsch machen, denn wenn ich mit ihr schlafe, dann ist sie auch meine Frau. Zudem bin ich beschnitten und schäme mich deswegen. Ich wurde immer gehänselt, weil keiner der Jungs aus der Klasse beschnitten war. Sie nannten mich immer Cabrio oder Glatze. Nun habe ich so ein hübsches Mädchen und traue mich nicht mit ihr zu schlafen. Beim letzten Date sah sie schon etwas enttäuscht aus, als ich wieder ihre Hand nahm und abwehrte. Sie meinte dann, wenn ich schwul sei oder es eine Andere gibt, soll ich es sagen, dann weiß sie wenigstens, was Sache ist, aber so habe es auf Dauer keinen Sinn.

Ich war etwas in die Enge getrieben und dann passierte es. Sie wohnt noch zu Hause, hat aber eine eigene Wohnung im Dachgeschoss. Wir schlichen also hoch zu ihr und machten es uns gemütlich. Ich war wie benommen von ihrer Liebe und ließ es geschehen. Wir haben es fast die ganze Nacht immer wieder gemacht. Nun habe ich so ein mieses Gewissen. Meine Eltern schauen mich schon so seltsam an, als wüssten sie, was ich angestellt habe. Muss ich es denen beichten, oder was soll ich tun? Es tut mir einerseits leid, aber andererseits war es das schönste Erlebnis.



Beichte vom 01.03.2015, 12:23:11 Uhr

2.9/5 (214 Votes)

Von hinten nach vorne

(Beichthaus.com Beichte 00035157)



Ich habe die letzten Wochen meine Freundin belogen. Ich habe die Gewohnheit, mich nach meinem großen Geschäft von hinten nach vorne abzuwischen - wenn ich es wie normal nach hinten mache, fühle ich mich unsauber. Bisher hat es auch immer geklappt, aber es kam der verhängnisvolle Montag. Ich hatte Stress und Durchfall und schon wieder wurde nach mir gerufen - pflichtbewusst unterbrach ich meine Tätigkeit, wischte mir ohne nachzudenken den Hintern ab und ging meiner Arbeit nach. Abends dann der Schock, an meinen Kronjuwelen klebte Scheiße und mein kleiner bester Freund war entzündet. Am nächsten Mittag ging ich zum Arzt und ich bekam eine Augensalbe verschrieben. Ich musste in die Apotheke, da war eine nette junge Dame, die mich aus Fürsorge fragte, für was ich diese Creme brauche - meine Augen seien ja nicht entzündet. Und da begann der Lügenbaum. Ich log ihr etwas vor und zu Hause wendete ich die Salbe an, ohne die Packungsbeilage zu lesen. Es kam, wie es kommen musste, und meine Freundin hatte Lust auf Sex. Ich wollte ihr aber auf keinen Fall von meinem Missgeschick erzählen und so erfand ich etwas. Es war völlig absurd, aber sie fraß die Lüge. Das ging noch geschlagene zwei Wochen so weiter, bis mein kleiner Freund wieder bereit war. Es tut mir leid, dass ich sie belogen habe, aber sollte ich ihr wirklich von Scheiße an den Kronjuwelen erzählen? Ich glaube nicht. Also Leute - wischt nach hinten ab, sonst geht es euch wie mir!



Beichte vom 26.02.2015, 08:38:04 Uhr


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