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Beichten: 23.743 | User: 199.882 | Kommentare: 366.260
Neueste Kommentare

2.9/5 (95 Votes)

Ohne BH an der Tür

(Beichthaus.com Beichte 00036272)



Ich habe soeben das Türklingeln ignoriert, weil ich am Kochen war und außerdem keinen BH mehr anhatte. Mein Freund ist heute nicht da und ich wollte - vor wem auch immer - nicht wie eine einsame Katzenlady wirken, die alleine zu Abend isst und danach ihre Katzen auf der Couch knuddelt. Außerdem hätte ich einen BH anziehen müssen, wenn ich die Tür geöffnet hätte, weil es mir unangenehm ist, ohne BH vor anderen Leuten zu stehen. Ich beichte also meine Faulheit und mein vermutlich gestörtes Verhalten, weil es jedem anderen wahrscheinlich total egal ist, was andere in so einem Fall denken. Sorry an denjenigen, der geklingelt hat.



Beichte vom 28.07.2015, 19:13:42 Uhr

3.0/5 (127 Votes)

Wasserflaschen am Bett

(Beichthaus.com Beichte 00036262)



Ich bin ein absoluter "Wasserflaschen am Bett"-Messi. Und das treibt meine Eltern nicht selten auf die Palme. Oft stehen in meinem Zimmer nämlich vier, fünf oder manchmal sogar sechs fast leere Wasserflaschen. Warum ich den Rest nicht trinke oder wegschütte? Keine Ahnung. Das ist wohl die Faulheit. Doch gestern Abend kam mir eine alte Kindheitserinnerung wieder in den Sinn. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, zogen wir um, da wir es in unserem schrecklichen Dorf nicht mehr aushalten konnten. Als damals meine kleine Schwester auf die Welt kam, richtete mein Vater den Dachboden neu ein und machte ihn zu meinem Zimmer. Er baute in die Wand Schubladen ein, die man komplett rausziehen konnte. Dahinter war dann ein Hohlraum, in den man sogar reinkriechen konnte. Ein paar Tage vor unserem Umzug fand ich unter alten CDs eine halb leere Apfelschorle-Flasche, die wohl schon etwas älter war. Ich ging zu der eingebauten Schublade, zog sie raus, warf die halb leere Flasche mit leicht gammliger Apfelschorle hinein und schob die Schublade wieder zu.

Ein paar Wochen nach unserem Auszug zogen wieder neue Mieter ein. Gestern Abend ist mir dieses alte "Erlebnis" wieder eingefallen und ich fragte mich, ob die neue Familie nach einiger Zeit die verschimmelte Schorle gefunden hat, oder ob die neuen Mieter seit sechs Jahren eine gammlige Apfelschorle auf ihrem Dachboden haben. Im Nachhinein tut mir diese Aktion irgendwie leid. Stellt euch mal vor, ihr hättet eine steinalte, gammlige und schimmlige Apfelschorle auf eurem Dachstuhl.



Beichte vom 27.07.2015, 22:22:03 Uhr

2.9/5 (136 Votes)

26 fremde Waschbecken

(Beichthaus.com Beichte 00036233)



Ich (m/32) möchte eine schlechte Angewohnheit beichten: Nach dem Sex - auch mit Kondom - wasche ich mir immer direkt das Gemächt am Waschbecken und während er langsam erschlafft, macht sich bei mir starker Harndrang breit. Daher ist es für mich sehr erleichternd, direkt Wasser zu lassen und ich habe es mir irgendwie angewöhnt, dann direkt in das Waschbecken zu pinkeln. Diese Angewohnheit habe ich im Prinzip seit meiner ersten Freundin (mit 17) und habe sie bis heute. Da ich seitdem ziemlich aktiv war und es inzwischen auf 26 Sexualpartnerinnen gebracht habe, habe ich in ebenso viele Waschbecken gepinkelt. Ich bitte um Vergebung.



Beichte vom 23.07.2015, 15:42:36 Uhr




3.0/5 (116 Votes)

Hilfe, meine Waschmaschine ist kaputt

(Beichthaus.com Beichte 00036207)



Ich beichte, dass ich im Moment nicht wasche, weil die Waschmaschine kaputt ist und ich keine Lust habe, mit der Hand zu waschen. Ich wechsele zwar meine T-Shirts jeden Tag, aber gewaschen wurden sie jetzt schon länger nicht. Meine Unterwäsche wird langsam ein bisschen eklig.



Beichte vom 20.07.2015, 19:42:35 Uhr

3.1/5 (125 Votes)

Hilfe, mein Freund ist ein fauler Student!

(Beichthaus.com Beichte 00036198)



Ich (w/21) sitze gerade alleine zu Hause und bin ein bisschen sauer auf meinen Freund. Wir haben das Wochenende bei ihm geschlafen. Leider ist sein Bett so scheiße, dass wir beide nicht gerade gut schlafen konnten. Jetzt bin ich nach Hause gefahren, weil ich morgen wieder um halb sieben zur Arbeit muss. Normalerweise schläft er dann auch bei mir und ich bringe ihn morgens zu ihm. Jetzt ist das aber so, dass er nicht mit zu mir will, um ausschlafen zu können. An sich auch in Ordnung - wenn er nicht Student wäre und mitten in seinen zwei Monate langen Semesterferien stecken würde. Er hockt dann den ganzen Tag zu Hause und zockt. Und wenn er nicht zockt, macht er ein Mittagsschläfchen. Von welchem harten Leben muss er sich denn erholen und für die weitere Zeit Kraft tanken? Ich heule auch nicht über zu wenig Schlaf rum. Und ich hätte einen Grund dazu, weil ich wegen der Arbeit 12 Stunden von zu Hause weg bin. Wird Zeit, dass der Junge mal erfährt, was ein richtiges Leben ist und ans Malochen kommt!



Beichte vom 19.07.2015, 19:33:11 Uhr


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