Beichthaus.com
Anonym Beichten Anmeldung | Login
Beichthaus App für iPhone und iPad Beichthaus App für Android
Beichten: 18.751 | User: 133.261 | Kommentare: 270.892 |
Neueste Kommentare

Like uns auf Facebook!


3.1/5 (80 Votes)

Das natürliche Bedürfnis nach Sex

(00031236)



Ich verstehe überhaupt nicht, wie viele Frauen so häufig keine Lust auf Sex haben, und ihrem Partner dann Ausreden á la "Ich habe Kopfschmerzen" auftischen. Hat nicht jeder das natürliche Bedürfnis nach Sex? Meiner Meinung nach sind solche Frauen zumindest teilweise selbst daran schuld, wenn er dann fremdgeht. Man muss ja nicht immer Lust haben, aber mindestens einmal die Woche, ist doch vollkommen normal. Natürlich sollte Sex nicht das Wichtigste in einer Partnerschaft sein, aber es gehört eben dazu. Es kann ja auch sporadisch mal mehr, mal weniger sein, aber grundsätzlich läuft doch generell etwas schief, wenn im Bett nichts mehr läuft. Ich bin ungefähr seit einem halben Jahr glücklich vergeben und wir schlafen am Tag zwei bis sechs Mal miteinander, dann bekommt man eben etwas weniger Schlaf. Obwohl wir davor auch schon drei Monate lang eine Freundschaft mit Extras hatten, ist es immer noch wunderbar und nicht langweilig. Ich beichte, dass eine Freundin von mir von ihrem Freund betrogen wurde und das über Wochen hinweg, ich aber nicht ganz einsehe, dass er komplett selbst daran schuld ist, auch wenn sie mir leidtut. Das würde ich ihr allerdings nie sagen, und da ich mit dieser Haltung unter Frauen höchstwahrscheinlich auf Unverständnis und Wut stoßen würde, würde ich es niemals offiziell zugeben. Wenn dieses Thema zur Sprache kommt, tue ich immer so, als sei ich ebenfalls der Meinung der Allgemeinheit. Ich bin übrigens 18 und weiblich.



Beichte vom 20.05.2013, 21:12:36 Uhr

1.9/5 (100 Votes)

Ich bin unentbehrlich

(00031233)



Ich (19/m), bin in der Ausbildung bei einer großen Schweizer Bank zum Informatiker und kann von mir behaupten, dass ich schon mehr erreicht habe als der Durchschnittsbürger.
Ich bin im letzten Jahr meiner Ausbildung und schließe im Sommer ab. Vor zwei Monaten kam mein Chef zu mir und hat mich gebeten, die Teamleitung eines kleinen Teams, bestehend aus zwei weiteren Personen und meiner Wenigkeit, zu übernehmen. Ich habe spontan zugesagt, mit dem Hintergedanken, dass ich mich so unentbehrlich mache. Mein Chef kann es sich nicht leisten, mich zu entlassen, da er auf die Schnelle keinen Ersatz findet. Vor einem Monat kam mein Chef wieder auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich nach meiner Ausbildung eine Festanstellung haben möchte. Ich habe ihm gesagt, dass ich das Angebot gerne annehme, wenn der Lohn stimmt. Als er mir den Vertrag vorgelegt hat, habe ich ihn ausgelacht und gesagt, dass ich für einen solch tiefen Lohn definitiv nicht unterschreibe und lieber zur Konkurrenz gehe. Da ich unentbehrlich bin, musste er wohl oder übel meinen Lohn um 1000 CHF pro Monat erhöhen. Ich beichte also, meinen Chef gezwungen zu haben, mir 12000 CHF pro Jahr mehr auszuzahlen. Außerdem bin ich mit einem Minimalaufwand der Klassenbeste und ich bin nach jeder Prüfung überrascht, wie eine solche Note zustande kommen konnte. Meistens lerne ich erst in der Nacht vor der Prüfung und das auch nur für maximal drei Stunden. Meine Abschlussarbeit im Geschäft habe ich als Bester des Kantons abgeschlossen, obwohl ich keine Ahnung von meinem Thema hatte. Ebenso die Abschlussarbeit in der Schule. Dort habe ich die Maximalnote erhalten, obwohl ich bei der Abgabe das Gefühl hatte, maximal eine Drei verdient zu haben. Ich fühle mich schlecht.



Beichte vom 19.05.2013, 22:16:12 Uhr

3.1/5 (102 Votes)

Brüderle ist gar nicht so schlimm

(00031230)



Ich (w) bin eigentlich ziemlich feministisch. Nicht extrem, aber schon etwas mehr als viele andere. Dennoch muss ich zugeben, dass ich Rainer Brüderle irgendwie mag. Und das, obwohl ich ständig überall erzähle, wie schrecklich ich diesen Mann finde und wie sexistisch ich seine Sprüche finde. Dabei stimmt das gar nicht! Ich fand seinen Spruch, den er zu der Stern-Reporterin gesagt hat, gar nicht schlimm. Ehrlich, ich bin fast 19 und habe schon schlimmere Sprüche gehört, diese gekonnt ignoriert und das war es. Und diese Frau vom Stern kommt nach einem Jahr damit an, es wird total hochgespielt und wirkt total übertrieben. Mir tat Brüderle zu der Zeit, als das bekannt wurde, fast schon etwas leid. Die meisten Männer sind nun einmal so! Man muss sich ja als Frau wirklich nicht alles gefallen lassen, aber ganz ehrlich, dieser Dirndl-Spruch ist ja wohl nichts extrem Schlimmes. Auch als Politiker kann man sich mal verplappern. Es sollte zwar nicht passieren, aber das sind auch nur Menschen, abgesehen davon ist Brüderle sowieso ein bisschen durch. Doch wenn man jemandem erzählt, dass man diesen Spruch gar nicht so schlimm findet, dann reagiert das Gegenüber meist total schockiert und verständnislos. Ich möchte hiermit beichten, dass ich heuchlerisch bin. Ich erzähle jedem, wie schlimm ich Rainer Brüderle finde, nur um endlosen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, obwohl das nicht der Wahrheit entspricht. Es tut mir leid!



Beichte vom 19.05.2013, 16:05:10 Uhr
Ort: Eichhornstraße, 48432 Hauenhorst




2.1/5 (84 Votes)

Die Lüge übers Alter

(00031228)



Ich (w/28) habe meinen Freund bezüglich des Alters angelogen. Da er 22 ist, habe ich mich für 23 Jahre ausgegeben. Wir sind jetzt bereits fünf Monate zusammen, bis jetzt konnte ich es immer verhindern, dass er Dokumente wie den Führerschein oder Ähnliches von mir sieht, die mein wahres Alter offenbaren. Jetzt bin ich in einer Zwickmühle, weil ich auf der einen Seite mit der Lüge nicht leben kann, ich aber auch Angst habe, dass er mich verlässt, wenn er es rausbekommt. Ich bitte um Absolution.



Beichte vom 19.05.2013, 14:25:26 Uhr

2.1/5 (83 Votes)

Auch Politiker machen Fehler

(00031227)



Ich bin 17 Jahre alt (w), und in einer Partei. Vergangene Woche war ich mit drei anderen Parteimitgliedern, die zu meinen besten Freunden gehören, auf einem politischen Festival. Auch mein Schwarm war dabei, der zwar erst 21 ist, aber schon Ortsvorsitzender der Partei seiner Stadt. Ich stehe schon ziemlich lange auf ihn, und auch deswegen kam mir diese Veranstaltung so gelegen. Mehrere Tage würde ich mit ihm ein Zimmer teilen, ihn jeden Tag sehen. Mein Traum! Nur leider störte mich eine Sache: seine Freundin. Sie war allerdings nicht dabei. Zum Glück.
Am ersten Tag flirteten der Typ und ich etwas miteinander. Er machte mir haufenweise Komplimente und wir guckten uns mehrere Male tief in die Augen. Mehr lief zwischen uns nicht, was wohl auch daran lag, dass ich in solchen Dingen etwas zurückhaltend bin. Er erzählte mir allerdings oft von seiner Freundin, jedoch immer nur negative Sachen. Wie schlecht es zwischen den beiden laufen würde und dergleichen. Am nächsten Tag beschloss ich dann, mir den Kerl zu schnappen - Freundin hin oder her - ich wollte ihn! Ich lief also mit meiner besten Freundin am späten Nachmittag über den Festivalplatz und wir fanden ein Zelt, das kostenlosen Wein anbot, soviel wie man wollte. Super, dachte ich. Ich trank etwas, ungefähr drei Gläser, und war danach schon total besoffen, da ich wirklich nichts vertrage. Ich suchte mit meiner Freundin meinen Schwarm und fand ihn relativ schnell. Ich bot ihm den Rest des Weines in meinem Glas an, er trank ihn und fand es ebenfalls superlecker. Zusammen sind wir dann zum Zelt zurück, er hat auch noch was getrunken, bis er relativ gut angeheitert war. Ich hatte inzwischen Mut bekommen, und streichelte ihm immer wieder sanft über den Rücken, die Arme, hakte mich bei ihm ein. Er tat das Gleiche bei mir. Wir kamen uns immer wieder ziemlich nah, und irgendwann passierte es dann: Wir standen mitten auf dem Zeltplatz und küssten uns leidenschaftlich. Leider nahm ein Kamerateam, das zu dem Zeitpunkt dort anwesend war, alles auf. Wir bekamen das natürlich nicht mit, da wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt waren.

Am letzten Tag des Festivals wurde ein Film davon ins Netz hochgeladen. Er war wirklich gut gemacht, sehr interessant und lustig. Doch dann wurde die Aufnahme von mir und meinem Schwarm gezeigt. Mehrere Sekunden lang konnte man uns beim Rumknutschen beobachten und man erkannte uns sogar relativ gut. Während viele andere die Stelle süß fanden, dachten mein Schwarm und ich wohl nur "Scheiße." Und dann klingelte plötzlich sein Handy. Mein Herz raste wie wild. Natürlich war es seine Freundin, die den Film wohl auch schon entdeckt hatte. Ich konnte sie durchs Telefon schreien und heulen hören, und es tat mir richtig leid. Sie machte Schluss und schrieb mir per Facebook ein paar sehr hasserfüllte Nachrichten, auf die ich nicht antwortete. Ich habe nun ungefähr 20 Nachrichten von ihr, in denen sie mich nicht nur beleidigt, sondern auch schreibt, wie sehr sie ihren Freund geliebt hat, und dass ich alles kaputtgemacht hätte.
Ich habe mich niemals bei ihr entschuldigt, und bin jetzt sogar mit ihrem Ex-Freund zusammen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid! Auch Politiker machen Fehler...



Beichte vom 19.05.2013, 10:07:27 Uhr
Ort: Buntspechtweg, 22547 Hamburg


700 Beichten insgesamt (Kategorie Falschheit).



Seiten (140):
... oder auf Seite




Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  



Beichthaus © 2004-2013


Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

beichthaus bei facebook Beichthaus Podcast Feed Beichthaus App für iPhone, iPod touch & iPad beichthaus bei twitter

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.