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Beichten: 22.685 | User: 187.910 | Kommentare: 348.268 |
Neueste Kommentare

3.0/5 (107 Votes)

Kostenloses Fast Food

(Beichthaus.com Beichte 00035193)



Ich möchte hier beichten und um Absolution bitten, da ich mich jahrelang durch eine bestimmte Fast-Food-Kette geschnorrt habe. So konnte ich praktisch ein halbes Jahr umsonst dort Essen. Wie ich [...]
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Beichte vom 04.03.2015, 15:54:11 Uhr

2.8/5 (239 Votes)

Sport ist wichtiger als der Freund

(Beichthaus.com Beichte 00035165)



Ich (w/25) beichte, dass ich meinen Freund belüge, indem ich behaupte, dass ich viel für eine Klausur lerne. Diese Klausur gibt es tatsächlich, aber ich sagte ihm, dass ich deswegen in den nächsten zehn Tagen keine Zeit haben werde, um ihn zu sehen. Das mache ich aber nur, damit ich nachmittags - quasi als Lernpause - ganz entspannt zum Sport gehen kann. Fünf Mal die Woche, was er natürlich nicht weiß. Ich beichte, dass mir mein Sport wichtiger ist als mein Freund.



Beichte vom 28.02.2015, 14:51:11 Uhr

2.9/5 (214 Votes)

Von hinten nach vorne

(Beichthaus.com Beichte 00035157)



Ich habe die letzten Wochen meine Freundin belogen. Ich habe die Gewohnheit, mich nach meinem großen Geschäft von hinten nach vorne abzuwischen - wenn ich es wie normal nach hinten mache, fühle ich mich unsauber. Bisher hat es auch immer geklappt, aber es kam der verhängnisvolle Montag. Ich hatte Stress und Durchfall und schon wieder wurde nach mir gerufen - pflichtbewusst unterbrach ich meine Tätigkeit, wischte mir ohne nachzudenken den Hintern ab und ging meiner Arbeit nach. Abends dann der Schock, an meinen Kronjuwelen klebte Scheiße und mein kleiner bester Freund war entzündet. Am nächsten Mittag ging ich zum Arzt und ich bekam eine Augensalbe verschrieben. Ich musste in die Apotheke, da war eine nette junge Dame, die mich aus Fürsorge fragte, für was ich diese Creme brauche - meine Augen seien ja nicht entzündet. Und da begann der Lügenbaum. Ich log ihr etwas vor und zu Hause wendete ich die Salbe an, ohne die Packungsbeilage zu lesen. Es kam, wie es kommen musste, und meine Freundin hatte Lust auf Sex. Ich wollte ihr aber auf keinen Fall von meinem Missgeschick erzählen und so erfand ich etwas. Es war völlig absurd, aber sie fraß die Lüge. Das ging noch geschlagene zwei Wochen so weiter, bis mein kleiner Freund wieder bereit war. Es tut mir leid, dass ich sie belogen habe, aber sollte ich ihr wirklich von Scheiße an den Kronjuwelen erzählen? Ich glaube nicht. Also Leute - wischt nach hinten ab, sonst geht es euch wie mir!



Beichte vom 26.02.2015, 08:38:04 Uhr





2.9/5 (201 Votes)

Wie man eine Alleinerziehende verführt

(Beichthaus.com Beichte 00035156)



Ich (m/41) möchte heute beichten, dass ich unglaublich scharf auf die Mutter einer Mitschülerin meines Kindes bin und die Freundschaft unserer jeweiligen Kinder dazu benutze, um an sie heranzukommen. Ich bin in festen Händen, ich kann also nicht über emotionale oder sexuelle Missstände klagen. Dennoch geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Das geht schon so, seit unsere Kinder gemeinsam eingeschult wurden. Bisher hielt sich meine Kontaktaufnahme zu ihr in sehr engen Grenzen. Das habe ich jedoch geändert, da sie sich vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat. Seither spiele ich den hilfreichen Freund, zum Beispiel wenn sie mal länger arbeiten muss. Dann hole ich ihr Kind für sie von der Schule ab, wenn ich auch mein Kind abhole. Zum Glück sind unsere Kinder gut miteinander befreundet und ich nutze jede Gelegenheit, um zu ihr gehen zu können, indem ich beispielsweise ihr Kind nach Hause bringe.

Mittlerweile verstehe ich mich so gut mit dieser Frau, dass wir uns persönliche Angelegenheiten oder Sorgen anvertrauen können. Wir begrüßen und verabschieden uns mit einer innigen Umarmung, die jedes Mal große Sehnsüchte in mir weckt. Ich würde definitiv mit ihr etwas anfangen, wenn sie mir entsprechende Signale geben würde. Da sie das bisher nicht getan hat, benutze ich weiterhin die gute Freundschaft unserer Kinder, um mit ihr Kontakt haben zu können. Ich werde das so lange tun, bis ich meine erotischen Sehnsüchte mit ihr ausleben konnte, oder bis sie den Kontakt zu mir nicht mehr in solch einer engen Weise möchte. Mittlerweile geht es so weit, dass ich im Bett mit meiner Partnerin die Augen schließe, um jene andere Frau währenddessen vor Augen zu haben. Auf der einen Seite hoffe ich, dass diese Fantasien mich nur deshalb so erregen, weil es Fantasien sind - und somit auch Fantasie bleiben können. Dann würde nichts weiter geschehen.

Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass meine Gefühle auf Dauer nicht unbeantwortet bleiben. Dann jedoch würde ich fremdgehen und meine Partnerin betrügen. Ich vermeide ganz bewusst Gedanken darüber, was nach einem etwaigen Fremdgehen auf mich zu kommen würde. Diese Überlegungen blende ich aus und denke lieber an den Anblick der Frau, die ich begehre. Ich bin sehr vorsichtig, ich lasse mir nichts anmerken, weder gegenüber meiner Partnerin noch der Anderen gegenüber. Ich möchte nicht meine Beziehung verlieren, noch möchte ich erpressbar werden. Daher kann ich nur zusehen, wie sich die Dinge hoffentlich in eine aufregende Richtung entwickeln. Die Geduld dazu aufzubringen, mindert meine Gefühle natürlich nicht, im Gegenteil. Ich bekenne an dieser Stelle, dass ich die Freundschaft unserer Kinder benutze, um meine Lust auf eine fremde Frau zu befriedigen. Ich fühle mich dabei wirklich schlecht, bin aber zugleich vom Verbotenen magisch angezogen.



Beichte vom 26.02.2015, 06:54:40 Uhr

3.3/5 (204 Votes)

Ein Löwe zum Geburtstag

(Beichthaus.com Beichte 00035151)



Letztes Jahr stand der Geburtstag meiner Oma bevor. Ich hatte versprochen, ihr ein selbst gemachtes Geschenk zu geben. Ich selbst lege sehr viel Wert auf Versprechungen und Vertrauen, also konnte sich meine Oma auf etwas Tolles freuen. Durch die ganze Hektik um unser neues Geschäftsprojekt hatte ich jedoch nichts anderes im Kopf. Dann geriet ich in Streit mit meiner Freundin und sie legte eine Trennungsphase ein, was mir die Motivation an der Arbeit wegnahm, ich in eine Schaffenskrise geriet und das Geschenk für meine Oma komplett vergaß. Am Abend vor der Geburtstagsfeier stand ich immer noch ideenlos da. Um meine Oma nicht zu enttäuschen, griff ich zu einer Notmaßnahme. Ich kopierte aus dem Internet das Bild eines Löwen im Zirkus. Dies, weil meine Oma als junges Mädchen im Zirkus gewesen war. Dann fügte ich das Bild ins Photoshop-Programm und mit einigen, feinen Bearbeitungen sah der Löwe so aus, als ob ich ihn gezeichnet hätte. Ausdrucken, fertig. An der morgigen Feier im Altersheim schenkte ich es meiner Oma mit der Lüge, ich hätte dieses Bild extra für sie gezeichnet. Ihre Freude war groß, das beruhigte mich. Ich denke, sie hat es mir abgekauft. Meine Eltern hingegen waren da etwas misstrauisch und ich erzählte ihnen auch die Wahrheit. Sie waren dann auch so nett und verrieten nichts.

Nun starb meine Oma im Januar an akutem Nierenversagen. Als wir in ihrem ehemaligen Zimmer ankamen, um ihre Sachen abzuholen, sah ich, dass sie das Bild gegenüber ihrem Bett aufgehängt hatten. Wie ein Schlag in die Magengrube traf es mich, ich hatte plötzlich so ein schlechtes Gewissen, denn ich hatte meine Oma noch nie angelogen. Ich bin jetzt felsenfest entschlossen, in der Zukunft mein Wort stets zu halten. Mittlerweile komme ich auch über den Verlust meiner Großmutter und über meine Lüge hinweg. Immerhin war sie ja vom Geschenk erfreut und dachte, ich hätte es extra für sie gemacht. Und mit dem Löwenbild konnte sie vielleicht auch in ihrer Zirkusvergangenheit schwelgen. Das tröstet mich im Nachhinein. Ich hoffe, meine Oma im Himmel hat mir vergeben.



Beichte vom 25.02.2015, 17:22:53 Uhr


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