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Beginnende Liebe per Fake-Profil

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Ich (m/23) habe seit einiger Zeit ein Fake-Profil, damit ich einige Leute stalken kann, die mich nicht auf ihrer Freundesliste haben wollen. Ich habe dazu ein Foto von einem gut aussehenden Mann genommen und habe die Freundinnen meiner "Opfer" hinzugefügt. Irgendwann hatte ich über zwanzig gemeinsame Freunde mit meinen Zielen und habe dann Freundschaftsanfragen gestellt, es fällt ja dann gar nicht mehr so auf. Die ersten Anfragen waren eigentlich die Schwierigsten, aber mit dem gut aussehenden Bild ging es doch einfacher als ich gedacht hatte. Aber das nur zur Vorgeschichte, die eigentliche Beichte liegt darin, dass ich durch diese ganzen Fake-Kontakte vor Kurzem ein echt nettes Mädel kennengelernt habe. Ich hatte mir erst mit einer ihrer Freundinnen einen Spaß erlaubt und plötzlich hat sie mich angeschrieben. Erst haben wir uns gestritten, dass ich die Freundin in Ruhe lassen soll, doch es entwickelte sich ein immer besseres Verhältnis. Sie erzählte mir viele persönliche Dinge und ich hörte ihr zu und redete mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich richtig mag. Später am Abend meinte sie dann, eine Freundin sagte, ich wäre ein Fake und fragte, ob das wahr wäre. Ich sollte ihr noch ein Foto von mir schicken. Eigentlich wollte ich es an dieser Stelle wirklich auflösen, aber ich fühlte mich so schlecht und wollte sie nicht verletzten, da ich sie echt lieb gewonnen hatte. Daher suchte ich lange Zeit nach einem Foto von einem Kerl, der meinem Profilbild ähnlich sieht. Es hat auch funktioniert.

Die Unterhaltungen wurden seitdem immer vertrauter. Irgendwann sagte sie mir dann, dass ich ihr sehr wichtig bin und sie mich nicht mehr verlieren möchte. In dem Moment wusste ich, dass ich es beenden muss, um sie nicht zu sehr zu verletzten, denn auch wenn ich sie menschlich sehr mag: Mehr als eine Online-Bekanntschaft kann es nie werden. Ich habe dann lange überlegt, wie ich es tun soll, und habe mir dann den Mut gefasst und ihr einfach die Wahrheit geschrieben. Ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und ihr gesagt, dass der Rest, den ich über sie und ihre Probleme geschrieben habe, wirklich ernst gemeint war. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass ich in einer Zwickmühle war, da ich sie nicht verletzten wollte, aber ihr auch nicht die Wahrheit sagen konnte. Ich habe dann noch ein bisschen mit ihr geschrieben, habe ihr meinen echten Vornamen genannt und ein echtes Bild von mir geschickt. Sie ist jetzt ins Bett gegangen, möchte darüber schlafen und sich morgen noch einmal bei mir melden. Ich weiß noch nicht, wie sie morgen reagieren wird, aber ich hoffe, dass sie mir vielleicht noch eine Chance gibt. Ich möchte beichten, dass ich die Gefühle eines wirklich netten Menschen verletzt - oder es zumindest in Kauf genommen habe. Ich habe das Vertrauen ausgenutzt und habe einen Menschen von Anfang an belogen, nur weil ich zu feige war, die Wahrheit zu sagen.



Beichte vom 21.07.2014, 21:55:09 Uhr

3.4/5 (167 Votes)

Neues Gerät vs. alten Schrott

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Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter belogen habe, ich bin nämlich der Typ, der für die Verwandtschaft immer die technischen Dinge erledigt. Vor knapp einem Jahr ging ihr Internet nicht und ich habe mich darum gekümmert. Da ein Gerät kaputt war und sie - zumindest zu der Zeit - wenig Geld hatte, habe ich ihr ein Gerät aus meinem Lager gegeben, für welches ich keine Verwendung mehr hatte. Sie musste natürlich nichts bezahlen, ich war aber damals etwas zu geizig, um ihr einfach so ein Neugerät zu schenken. Daher hatte ich ein schlechtes Gewissen: Ein altes Gerät hat Sicherheitsprobleme beim drahtlosen Netzwerk und einen hohen Stromverbrauch - das ergibt recht hohe Folgekosten. Neulich wollte sie dann ihr neues Handy in das drahtlose Netzwerk bringen. In dem Zuge wollte ich meine alte Sünde loswerden und habe ihr das damals eingerichtete Gerät dann gegen ein Nagelneues getauscht - natürlich für Lau. Dabei ist mir dann aufgefallen, was da noch alles für alte Geräte in ihrem Keller versteckt waren - bestimmt an die 15 Jahre alt - hinter einer Wand, in einem Kabelknäuel, unter vielen völlig hingefrickelten einzelnen Kabeladern und maroden Steckverbindungen. Ich war baff, dass das überhaupt irgendwie funktionierte. Ich teilte ihr dann mit, dass das neue Gerät eigentlich alle Funktionen aller bestehenden Geräte übernehmen kann. Keine Fehlerquellen, keine losen Kabel mehr, keine alten Stromfresser, keine zusätzlichen Kosten. Das Gerät sei ja jetzt ohnehin da. Eigentlich überhaupt keine Nachteile.

Sie sagte: "Nö. Lass das mal alles so. Das funktioniert seit 15 Jahren, das wird schon nicht ausfallen. Und außerdem ist das von der Telekom so vorgesehen." Da war ich anderer Meinung. Sie hätte ja mit dem alten Zeug mal in den nächsten T-Punkt rennen können und fragen, ob das noch zeitgemäß sei. Nur bin ich leider der, der es dann reparieren muss, wenn es doch mal ausfällt. Ich war etwas stinkig. Um "Feuerwehr" zu spielen, ist man immer gut genug, aber das strukturierte, langfristige Planen wird dann wegen eines kurzen hysterischen Zickenanfalls nicht geduldet. Ich schenke ihr ein hochwertiges Gerät, was dann eigentlich nichts anderes macht als der alte Müll, der da so rumsteht. Und überhaupt sind ja irgendwelche Telefonkabel mit separaten Nummern von vor 15 Jahren, als der mittlerweile verheiratete Sohn mit Kind noch oben wohnte verlegt, und die müssen ja noch so funktionieren wie damals, obwohl weder der Sohn dort noch wohnt, noch ein Telefon dort angeschlossen ist. Wahrscheinlich glaubt sie, dass er morgen wieder vor der Tür steht und sein Zimmer mitsamt der alten Telefonnummer wieder haben möchte. Aber wehe die Telefonnummer fehlt.

Ich habe es ihr dann einfach umgestellt, einfach so. Ohne ihren Willen. Das war wahrscheinlich wirklich gemein und doof und hat ihre Meinung missachtet. Aber ich fand dennoch, dass das so richtig war. Ich musste mir dann anhören, ob ich wohl selbst Vorteile von dem "Umbau" hätte, in einem Ton, als ob mich jetzt ihre alten Geräte im Verkauf zu einem reichen Mann machen würden. Dabei wette ich, man wird sie nicht mal mehr für umsonst los. Na ja, ich habe ihr dann ihre alte Telefonanlage gelassen, aber den Rest der Geräte, die ich wieder hinter die Wand bauen sollte, habe ich da zwar reingehängt und auch die Kabel wieder ins Knotengewirr gesteckt, aber ohne Funktion. Die Funktionen hat jetzt komplett das neue Gerät übernommen. Und ich habe sie belogen und gesagt, alles sei beim Alten. Ich frage mich, wer den größeren Ego-Trip hatte. Aber ich mag es nicht, wenn man meine Arbeit derart nicht schätzt. Das wäre, als würde ich einer Köchin zum Grillabend immer nur den Auftrag geben, Brot beim Bäcker zu besorgen.



Beichte vom 18.07.2014, 02:04:21 Uhr

3.5/5 (212 Votes)

Meine Frau ist eine Prostituierte

(00033616)



Ich (m/26) bin seit drei Jahren mit meiner Frau (24) verheiratet. Ich habe sie damals auf einer Messe kennengelernt, wo sie als Hostess gearbeitet hat. Zwischen uns hat es auf [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 17.07.2014, 10:35:52 Uhr



2.1/5 (215 Votes)

Mit Noppen und Erdbeeraroma

(00033596)



Ich arbeite als Verkäuferin in einer großen Drogeriekette. Letzte Woche stand bei mir an der Kasse ein älterer Herr, so zwischen 60 und 70, hinter ihm warteten noch einige weitere Kunden. Nachdem er seine Sachen auf das Band gelegt hatte, sagte er mir im Flüsterton, dass er die Kondome nicht gefunden habe, ob ich ihm vielleicht noch welche holen könnte? Ich fragte ihn, welche er wolle, aber er antwortete nur, dass es ihm egal sei. Ich stand also auf und rief quer durch den Laden nach hinten zu meinen Kollegen: "Kann mir einer mal eine Packung Kondome nach vorne bringen? Die von London, Großpackung mit Noppen und Erdbeeraroma?" Der Kunde bat mich daraufhin flüsternd, zusammenzurechnen, er wolle die Kondome doch nicht mehr und er müsse dringend weg, aber ich antwortete: "Ich sehe schon, die sind gerade unterwegs!" Er ließ seine Sachen daraufhin alle auf dem Band liegen und verließ fluchtartig den Laden. Ich bitte um Vergebung, denn inzwischen tut es mir wirklich leid. Mich hat angesichts dieser Sache einfach der Teufel geritten.



Beichte vom 13.07.2014, 18:07:18 Uhr

2.5/5 (132 Votes)

Mit dem Willi in der Hand auf einem Baum

(00033583)



Ich war 12 Jahre alt, als das Folgende geschah und ich schäme mich sehr. Ich saß mit Freunden auf dem Spielplatz, als ein Junge daherkam, den wir kannten. Er war [...]
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Beichte vom 10.07.2014, 20:07:36 Uhr


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