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Neueste Kommentare

3.0/5 (66 Votes)

Mein Freund und die Mangas

(00033960)



Ich (w/24) bin nun seit gut 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen. Er ist wirklich ein ganz besonderer Mensch für mich und wir sind beide sehr glücklich miteinander. Er ist witzig, charmant, süß und unglaublich aufmerksam. Dass er mich auch von ganzem Herzen liebt, zeigt er mir in vielen kleinen Gesten. Im Bett läuft es auch gut. Wir sind beide sehr experimentierfreudig und reden offen über unsere Wünsche und sexuellen Fantasien. Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe verstärkt das Gefühl, dass wir zu unterschiedlich sind. Er liebt am Wochenende gemütliche DVD-Abende und Gemeinsames kochen, ich stürze mich dagegen lieber ins Nachtleben. Zudem ist er überaus kindisch. Auf Familienfeiern spielt er lieber auf seinem Handy sinnlose Browsergames, vorzugsweise auch mit Ballons, statt eine angeregte Unterhaltung zu führen. Er ahmt in der Öffentlichkeit Mangafiguren mit ihren speziellen Techniken nach - sein Wohnzimmer ähnelt einem verkitschten Mangatraum. Früher hat mich das nie gestört, aber mit der Zeit wünsche ich mir mehr Seriosität. Einen richtigen Mann, mit dem man sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen kann, kein halbes Kind. Wir wollen nächstes Jahr zusammenziehen. Aber im Inneren sträube ich mich dagegen und fühle mich deswegen sehr schlecht und zugleich ziemlich oberflächlich. Ich habe Angst, dass unsere Beziehung daran scheitern könnte, trotzdem kann ich nicht mit ihm darüber reden.



Beichte vom 17.09.2014, 08:21:03 Uhr

3.0/5 (96 Votes)

Das Leid der Patienten

(00033956)



Ich (w/24) bin seit Kurzem ausgelernte MFA und arbeite seit ein paar Monaten in einer anderen Praxis, genauer gesagt in einer Dialysepraxis. Heute hat, wie es jeden Tag immer wieder vorkommt, der Alarm geklingelt und ich bin hingegangen. Erst als ich näher an die Patientin heranging, sah ich, dass sie kreidebleich war, und habe versucht, mit ihr zu sprechen. Sie antwortete jedoch nur abgehakt und unklar, das Einzige, was ich verstand, war, dass es ihr nicht gut ginge und dass ihr schlecht sei. Ich habe dann das Blutdruckmessgerät angemacht und ging aus dem Zimmer, um zu fragen, wo die Brechschalen sind. Ich war in dem Moment total ruhig, man könnte fast sagen entspannt. Ich bin dann zu den Kolleginnen gegangen, denen ich die Situation kurz erklärt habe und die dann sofort zu ihr in das Zimmer sind. Es ist zum Glück nichts passiert, nachdem die Patientin in der Schocklage war, ging es ihr dann auch schnell besser. Auch meine Kolleginnen haben mir dann noch einmal gesagt, was ich am Dialysegerät selber hätte drücken sollen und sagten auch alle, dass es nicht schlimm sei, dass ich so gehandelt habe - aber irgendwie fühle ich mich trotzdem schlecht. Ich hätte besser und schneller reagieren sollen, dann hätte die Frau nicht so lange leiden müssen.



Beichte vom 16.09.2014, 20:50:19 Uhr

2.5/5 (94 Votes)

Affäre mit dem besten Freund des Vaters

(00033954)



Ich (w) habe erst seit einigen Jahren ein gutes Verhältnis zu meinem Vater. Auch mit seinen Kumpels verstehe ich mich sehr gut. Vor allem sein bester Freund ist häufig bei uns zu Besuch, oft mit seiner Frau und seinem Kind, mit denen ich mich auch gut verstehe. Seit einiger Zeit habe ich allerdings eine Affäre mit diesem besten Freund, wir treffen uns regelmäßig, gehen auch mal essen oder ich besuche ihn auf der Arbeit. Ich weiß, dass mein Vater sehr enttäuscht wäre, wenn er davon wüsste, aber ich habe in keiner Weise ein schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Auch gegenüber der Frau des Freundes nicht, obwohl wir ein gutes freundschaftliches Verhältnis haben. Allerdings fühle ich mich in der Gegenwart meines Vaters und seines besten Freundes unwohl, da ich die Situation schon sehr merkwürdig finde. Das führt dazu, dass ich solche Treffen vermeide, meinen Vater immer seltener sehe und unser Verhältnis wieder schlechter wird. Ich möchte daher beichten, dass mir belangloser Sex wichtiger ist als das Verhältnis zu meinem Vater.



Beichte vom 16.09.2014, 15:45:08 Uhr


2.5/5 (133 Votes)

Das Mädchen mit dem Koffer

(00033947)



Ich möchte beichten, dass ich oberflächlich bin. Ich habe letztens, als ich aus dem Zug gestiegen bin, ein Mädchen mit einem großen und allem Anschein nach auch genauso schweren Koffer gesehen. Ich habe mir dann vorgenommen, ihr auf jeden Fall bei den Treppen zu helfen - ihr wisst bestimmt, wieso. Aber dann, ich stand nur noch einen Meter weg, hat sie sich umgedreht und sie war doch nicht so von Schönheit gesegnet wie ich anfangs annahm, also habe ich mich sofort von meinem Vorhaben verabschiedet und bin weitergelaufen. Naja, man kann nicht alles haben. Hoffentlich passiert so etwas später trotzdem noch einmal - aber dieses Mal soll sie besser aussehen.



Beichte vom 15.09.2014, 21:30:21 Uhr

2.9/5 (96 Votes)

Selbstverschuldetes Übergewicht

(00033942)



Ich habe mein Gewicht mit viel Disziplin, Ehrgeiz und Sport von 125 auf 84 Kilogramm reduziert und dann wieder 10 Kilo Muskelmasse aufgebaut. Dieses Gewicht halte ich jetzt seit 2007. Meine Beichte: Ich empfinde seitdem regelrecht Ekel, Aggressionen und Wut, wenn ich dicke Menschen sehe, die ihre Maßlosigkeit und Faulheit als "ach so schweres Schicksal", teilweise sogar als Krankheit darstellen. Ich habe auch kein Mitleid, wenn ich im Bus nach der Arbeit sitzen bleibe, während deren Knie beinahe den Dienst quittieren. Mir tut es nur für all diejenigen leid, die wirklich nichts für ihr Übergewicht können, weil sie an Stoffwechselstörungen, Cushing-Syndrom oder Ähnlichem leiden und denen ich damit Unrecht tue.



Beichte vom 15.09.2014, 16:59:51 Uhr


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