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Beichten: 22.964 | User: 191.901 | Kommentare: 352.232
Neueste Kommentare

3.4/5 (131 Votes)

Der perfekte Streich

(Beichthaus.com Beichte 00035414)



Ich möchte beichten, dass es meinem Freund (18) und mir (19) zutiefst leidtut, was die letzten Tage passiert ist. Wir saßen am Abend des Karfreitag da und hatten nichts weiter [...]
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Beichte vom 08.04.2015, 16:52:41 Uhr

2.8/5 (102 Votes)

Smartphone-Zombie

(Beichthaus.com Beichte 00035324)



Ich (m/21) beichte, dass ich ein sogenannter Smartphone-Zombie bin. Wenn ich alleine und zu Fuß unterwegs bin, höre ich also nicht nur über meine In-Ear-Kopfhörer Musik, sondern es wird auch bei fast jeder eingehenden Nachricht das Handy gezückt und gegebenenfalls auch ausführlich geantwortet. Dabei schaue ich, wie man es sich schon denken mag, nach unten und gehe nur relativ langsam voran. Natürlich achte ich dabei an Straßenübergängen und Ähnlichem auf den Verkehr, da ich gerne noch ein paar Jahre leben würde, und auf Unfälle verzichten kann. Allerdings muss ich aber auch gestehen, dass ich schon einige Male nur gerade noch so den Zusammenprall mit anderen Fußgängern verhindern konnte. Diese Form von Multitasking stört allerdings viele Menschen auf den Straßen, da sie in der permanenten digitalen Kommunikation ihrer Mitmenschen einen Werteverfall und ein Abkapseln dieser von der Umgebung sehen, weshalb ich mir dabei auch etwas respektlos vorkomme.

Nichtsdestotrotz kann ich es aber auch nicht einfach sein lassen, weil es mir eben ein gutes Gefühl gibt, nebenbei mit Freunden zu schreiben. Auch wenn es mittlerweile ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden ist, Nachrichten damit zu verschicken, würde ich mich nicht als süchtig nach meinem Smartphone oder dem Internet bezeichnen, da es mir um die damit erbrachte Kommunikation und nicht das Medium selbst geht. Mir sind z.B. auch zehn Minuten von Angesicht zu Angesicht reden wesentlich lieber als eine Stunde zu tippen, senden und lesen, aber das ist natürlich nicht immer möglich und das Chatten bietet dann eine angenehme Alternative, eben auch, wenn man gerade unterwegs ist. Ich habe ehrlich gesagt auch etwas Angst, dass sich irgendwann einmal eine Person nicht beherrschen können wird, und mir das Handy aus der Hand schlägt, weil sie den Anblick der vielen Smartphone-Zombies auf den Straßen nicht mehr erträgt. Es tut mir leid, zum negativen Gesellschaftsbild von scheinbar von der Realität abgekapselten jungen Leuten beizutragen und möchte mich hiermit bei den Menschen entschuldigen, die ich durch meinen Anblick beim Herumtippen in der Öffentlichkeit störe.



Beichte vom 25.03.2015, 04:56:55 Uhr

3.1/5 (259 Votes)

Telefonstreiche der leiblichen Mutter

(Beichthaus.com Beichte 00035196)



Ich (w/23) habe in meiner Kindheit eine Internetseite für Telefonstreiche entdeckt. Mit meinem Bruder habe ich dann den einen oder anderen Schulfreund, Nachbarn oder Bekannten reingelegt, wenn man denn mal [...]
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Beichte vom 04.03.2015, 20:15:46 Uhr





3.2/5 (215 Votes)

Kinder bei der Sex-Hotline

(Beichthaus.com Beichte 00035170)



Ich möchte heute etwas aus meiner Vergangenheit beichten, da ich endlich meine Schuldgefühle und Verwirrungen bezüglich dieses Ereignisses aufarbeiten möchte und mal die Meinung von anderen brauche. Ich war ein kleines Mädchen in der dritten Klasse, ungefähr neun Jahre alt. Meine Eltern waren für zwei Wochen in den Urlaub gefahren und brachten mich ein paar Straßen weiter zu meinen Großeltern - genauer gesagt den Eltern meines Stiefvaters. Am Anfang verlief alles wie geplant, meine Oma weckte mich früh auf, ich ging in die Schule und am Abend machte ich zusammen mit ihr meine Hausaufgaben. Eines Nachmittags hatte ich Langeweile, Oma machte gerade Mittagsschlaf und mein Opa hielt sich im Nebenzimmer zum Wohnzimmer auf, wo er fast seine gesamte Freizeit mit einem Armkissen rauchend am Fenster hing und die Leute beobachtete. Also hielt ich mich alleine im Wohnzimmer auf. Dort lag ein Stapel Zeitschriften, einige verschiedene Fernsehzeitschriften, jedoch auch diverse Sexzeitschriften.

Neugierig blätterte ich in diesen rum und entdeckte einige Sex-Telefon-Anzeigen. In meiner kindlichen Neugier nutzte ich es aus, dass ich unbeobachtet war, und griff zum Telefon, um dort mal anzurufen. Ich wurde auf ein Tonband geleitet, auf dem eine Frau mit einer sexuell anturnenden Stimme, versuchte, einen heißzumachen. Ich war zwar ein Mädchen und irgendwie hat mich diese Stimme ein bisschen irritiert, aber sie klang nicht unangenehm. Ich glaube sogar, dass sie mich ein bisschen erregt hat. Es war auf jeden Fall ein neuartiges Erlebnis, das irgendwie spannend war und so ging ich am nächsten Tag mit dem Heft und den Nummern in die Schule und zeigte es meiner damals besten Freundin. Sie fand das auch sehr spannend und so beschlossen wir, nach der Schule gemeinsam zu mir nach Hause zu gehen, um diese Nummern mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich hatte noch einen Schlüssel für meine elterliche Wohnung, wo wir ungestört waren, und dort gingen wir hin. Zu Hause hatten wir zwei Telefone, sodass wir beide parallel mithören konnten. Irgendwann wählten wir dann auch Nummern, wo man in so eine Art Live-Chat kam, wo man die Dame auf einmal mit anderen Männern reden konnte.


Ich denke, dass diese neuartigen Dinge die Sexualität betreffend auch meiner Freundin gefallen haben, sonst wäre sie nicht so verrückt danach gewesen, gleich am nächsten Tag wieder nach der Schule mit zu mir nach Hause zu kommen. Wir probierten alle Nummern aus, die in diesem Heft standen, immer gespannt, was uns denn nun erwartet. Eigentlich wurde es irgendwann eine Art Spaß, wir lachten uns irgendwann nur noch kaputt über die teilweise lächerlichen Frauenansagen. Wir hatten einfach eine Menge Spaß, auch bei meinen Großeltern rief ich diese Nummern immer mal wieder an. Jedoch wussten wir damals noch nicht, dass diese Nummern sauteuer sind. Manchmal vergaßen wir einfach den Hörer aufzulegen und so häuften sich die Summen. Irgendwann kam eine Telefonrechnung bei meinen Großeltern an. Die fielen aus allen Wolken, dass da auf einmal diese ganzen Sexnummern und eine Rechnung von über 100 Mark war. Sie waren unglaublich wütend, sprachen kein Wort mehr mit mir und riefen einen Freund meines Stiefvaters, der mal mit mir reden sollte. Dieser saß dann bei mir im Zimmer und brachte irgendwie kein Wort raus, es war eisiges Schweigen, niemand redete mit mir, klärte mich richtig auf.

Ich kam mir vor, wie ein Strafverbrecher, der eine riesige Schuld begangen hatte. Irgendwann kamen meine Eltern dann schon früher aus dem Urlaub zurück und mussten sich eine ganze Menge Vorwürfe meiner Großeltern anhören, von wegen was ich für ein perverses verkommenes Kind bin, und dass es bei so einer Mutter ja auch kein Wunder ist. Zu Hause angekommen öffneten meine Eltern dann auch unsere Telefonrechnung und da kamen nochmal 300 Mark zusammen. Es wurde kein Wort mehr mit mir gesprochen, außer die Frage, ob ich krank und pervers sei. Kein einziges Mal wurde ich aufgeklärt, was das eigentlich für Nummern seien. Eisernes Ignorieren und Abstrafen mit Nichtreden. Irgendwann belauschte ich dann meine Mutter, wie sie meine Lehrerin anrief und ihr sagte, dass ich nicht mit zur Klassenfahrt mitkommen dürfe, da ich Sex-Telefonate geführt hatte. Wie peinlich, dass jetzt auch noch meine Lehrerin Bescheid wusste. In der Pause mussten meine Freundin und ich zusammen mit ihr in einen Raum gehen, wo sie uns fürchterlich niedermachte, was das denn solle, ob wir nicht wüssten, dass das Nutten sind etc. Achja, und mit meiner damaligen Freundin verstritt ich mich dann auch noch.

Ich in meiner großen Angst sagte meinen Eltern, dass die Freundin genauso mitgemacht hatte und wir uns gegenseitig immer mehr angespornt haben, da anzurufen und sie sagte im Gegenzug ihren Eltern, dass ich die Alleinschuldige sei. Meine Eltern wollten dann noch Geld von ihren Eltern haben, was sie aber nie rausrückten. Da meine Großeltern meiner Mutter für alles die Schuld gaben, brach mein Vater kurz darauf die Beziehung zu ihnen ab und wollte keinen Kontakt mehr haben, um sich und seine Familie zu schützen. Der Kontaktabbruch hielt fast zwei Jahre, mittendrin starb meine Oma auf einmal an einem Schlaganfall, sie starb also im Streit mit meinem Vater. Ich glaube manchmal, dass er mir insgeheim dafür bis heute noch die Schuld gibt. Und das Schlimmste für mich in diesem ganzen Fall: Ich wurde damals als richtiger Perversling abgestempelt, man hat mir tiefe Schuldgefühle und Schamgefühle eingeredet. Selbst wenn ich heute noch mal mit meiner Mutter über diese Sache reden will, heißt es immer: "Für mich bleibst du nach wie vor pervers. Wärst du ein Junge gewesen, wäre es ja noch verständlich, aber du bist ein Mädchen!" Für mich sind das verdrehte Realitäten, denn ich weiß, dass ich nicht pervers bin - ich hatte auch schon längere Beziehungen mit Männern. Aber es schmerzt ungemein, eigentlich müsste ich den Kontakt zu meiner Mutter, alleine schon wegen so einer Aussage, beenden, wenn ich meine Würde bewahren möchte.



Beichte vom 01.03.2015, 12:19:38 Uhr

3.2/5 (242 Votes)

Na du geiles Stück?

(Beichthaus.com Beichte 00035127)



Meine Freundin (25) und ich (28) wohnen knapp zwei Autostunden voneinander entfernt und sehen uns in der Regel nur am Wochenende. Umso häufiger telefonieren wir abends miteinander und flüstern uns [...]
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Beichte vom 22.02.2015, 11:52:33 Uhr


162 Beichten insgesamt (Kategorie Telefon).



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