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Star Trek auf dem Klo

(Beichthaus.com Beichte 00034411)



Ich denke, dass ich ein klein wenig Irre bin. Als Star-Trek-Fan der ersten Stunde stelle ich mir oft vor, wie mein Leben als Kommandant eines Raumschiffes so verlaufen würde. Im Laufe der Zeit habe ich mir so eine komplette virtuelle Welt, die nur in meinem Kopf existiert, erstellt und mit fiktiven Personen angefüllt. Dies geht so weit, dass ich mich bei meinen langen Sitzungen auf dem WC völlig in den mutigen Captain Winter von der USS Horizon verwandle, der eiskalt und siegreich in aberwitzige Raumschlachten mit Klingonen zieht, während mein reales Ich die Reste des Abendessens in die weiße Schüssel donnert. Ich untermale alles mit Geräuschen sowie Bewegungen und mein Smartphone dient als Steuerkonsole des Raumschiffes. Ich beichte, dass ich vorhin beim Defäkieren aufgrund eines schweren Torpedotreffers vom Klo gefallen bin und das halbe Bad eingesaut habe.



Beichte vom 25.11.2014, 19:30:36 Uhr
Ort: Domberg, 85354 Freising

3.0/5 (55 Votes)

Der Zwang mit den Haaren

(Beichthaus.com Beichte 00034409)


10 Kommentare

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Ekel · Zwang


Ich (m/27) habe seit der Pubertät einen komischen Tick. Andere Leute zählen Pflastersteine oder kontrollieren mehrmals, ob der Herd aus ist. Mein Tick ist zwar relativ harmlos, aber wohl dennoch einzigartig. Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl, wenn euch aus Versehen ein bisschen Kotze hochsteigt, ihr euch aber nicht übergeben müsst. Normalerweise nichts Schlimmes. Ich habe in der Pubertät jedoch damit begonnen, mir jedes Mal, wenn mir das passiert, einmal mit der Hand über die Haare zu streichen. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, und verstehe den Sinn bis heute nicht. Dennoch kann ich es nicht abstellen. Sobald mir ein wenig Kotze hochkommt, fahre ich automatisch mit der Hand über die Haare. Diese Handlung ist inzwischen zu einem Zwang geworden. Selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, es nicht zu tun, kann ich es nicht unterbinden. Die hochsteigende Kotze ohne ein anschließendes Streichen über die Haare wäre unvollständig, also muss ich es tun. Ich mache das in jeder Lebenslage, egal, ob im Bett, Auto oder auf der Arbeit. Außenstehende merken nichts davon, da ein Streichen über die Haare kein Aufsehen erregt. Dennoch möchte ich diesen Zwang loswerden, aber ich schaffe es nicht aus eigener Kraft. Der Zwang, es tun zu müssen, ist stärker als der Widerstand. Auch wenn so etwas nur einmal im Monat passiert. Wie gesagt, die Handlung an sich ist total harmlos, aber unglaublich sinnlos. Doch ich kann nichts dagegen tun.



Beichte vom 25.11.2014, 18:16:57 Uhr

3.2/5 (93 Votes)

Getrocknetes Sperma

(Beichthaus.com Beichte 00034407)



Hiermit beichte ich (w/28), dass ich seit drei Tagen ungeduscht und mit jeder Menge getrocknetem Sperma auf meinem Körper meinen Alltag meistere. Normalerweise bin ich sehr sauber und reinlich, aber ich hatte einfach keine Lust, mich zu waschen. Auf der Arbeit hat es zum Glück keiner gemerkt, dabei arbeite ich in einem Büro. Morgen ist Waschtag - versprochen!



Beichte vom 25.11.2014, 00:14:35 Uhr
Ort: Egerstraße, 44225 Dortmund



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Die verhasste Professorin

(Beichthaus.com Beichte 00034398)



Ich (m/23) bin Student an einer großen Universität in Deutschland. Ich bin ein guter Student und habe viele Hobbys, aber ich verpasse trotzdem keine Party. Natürlich gibt es immer mal den einen oder anderen Professor oder die eine oder andere Professorin, den oder die man nicht ausstehen kann - so ist das auch bei mir. Nicht, weil sie mir schlechte Noten gibt, sondern weil ihre Vorlesungen einfach für den Arsch sind. Sie verlangt zwar keine Anwesenheitspflicht, aber vergibt nur gute Noten an Studenten, die immer pünktlich zum Seminar erscheinen. Der Seminar- bzw. Vorlesungsinhalt könnte banaler nicht sein. Die Frau ist die reinste Steuerverschwendung und ich muss mittwochs immer von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr ihre geistigen Ergüsse hören, die sich auf das Ablesen eines Buches beschränken - von den vielen Hausarbeiten ganz zu schweigen. Als ich eines Tages von einer Studentenparty heimging, kam ich zufällig an dem Fakultätsgebäude meiner Professorin vorbei. Da die Straße menschenleer war, habe ich kurzerhand beschlossen, vor die Eingangstür zu kacken. Das hat mir eine solche Genugtuung gegeben, dass ich im Verlauf der nächsten Wochen immer wieder einen Abstecher gemacht habe, um vor ihrer Tür genüsslich meinen Darm zu entleeren.

Was als Hobby begann, hat sich mittlerweile zu einer Sucht gesteigert. Ich kacke nun nicht mehr nur vor das Fakultätsgebäude, sondern auch vor ihre Hofeinfahrt, auf ihre Motorhaube oder stecke Scheiße in ihren Briefkasten. Ich bestelle massenweise Kataloge über Windeln an ihre Adresse, oder bekunde unter ihrem Namen großes Interesse an einem Gespräch mit den Zeugen Jehovas. Die Frau sieht mittlerweile echt fertig aus, aber ich will dennoch nicht aufhören. Gerade eben habe ich eine Pizza in das Hörsaalgebäude bestellt und gestern habe ich ihr ein Paket mit vakuumierter Scheiße geschickt. Ich weiß zwar, dass sie sehr vielen Studenten schlaflose Nächte bereitet hat und sehr viele das Seminar ihretwegen grundlos wiederholen mussten, aber ich glaube, ich bin dennoch zu weit gegangen. Es tut mir ernsthaft leid und ich werde sofort damit aufhören.



Beichte vom 24.11.2014, 14:43:35 Uhr

2.7/5 (91 Votes)

Mischung der Pandora

(Beichthaus.com Beichte 00034397)



Ich habe unter dem Bett eine kleine Kiste stehen, die ich mit diversen Abfallprodukten meines Körpers fülle. Bis auf Fäkalien landet alles Mögliche in "Pandoras Büchse", wie zum Beispiel Nasensekret, Finger- und Fußnägel, Ohrenschmalz, hin und wieder auch Blutkruste von irgendwelchen Wunden. Selten onaniere ich auch über den angesammelten Schatz. Ich sammele etwa seit 1,5 Jahren. Bisher habe ich meine Ex, die mich heftig beschissen und betrogen hat, mir aber freundschaftlich verbunden ist - denkt sie - vier Mal zum selbst gemachten Tee eingeladen. Sie liebt meine "Mischung der Pandora" sehr.



Beichte vom 24.11.2014, 08:57:12 Uhr
Ort: Nockherstraße, 81541 München


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