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Beichten: 21.373 | User: 166.939 | Kommentare: 327.450 |
Neueste Kommentare

2.1/5 (8 Votes)

I am taking a shit

(00033866)



Um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, bin ich zurzeit in den USA und bleibe auch noch einige Monate hier. In den vergangenen paar Wochen, in denen ich nun schon hier bin, habe ich einen echt tollen Mann kennengelernt. Wir sind beide gleich alt, können stundenlang miteinander reden, haben dieselben Wünsche und Ängste und er macht mich einfach nur glücklich. Seit wir uns kennen, verbringe ich jede freie Minute mit ihm. Also ziemlich oft, da wir beide Studenten sind. Glücklicherweise verstehe ich mich auch super mit seinen sieben Mitbewohnern und sie haben nichts dagegen, dass ich praktisch bei ihnen wohne. Wie das so ist, mit so vielen Mitbewohnern, waren alle Badezimmer besetzt. Deswegen kam mein Freund in das Badezimmer, in dem ich gerade duschte. Als ich den Duschvorhang zurückzog, sah ich ihn auf dem Klo sitzen. Sein Kommentar "I'm taking a shit." Hat dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Ich mag diesen Mann wirklich unglaublich gerne, aber ich werde ihm niemals verzeihen, dass er die Backen keine fünf Minuten länger zusammenkneifen konnte.



Beichte vom 02.09.2014, 07:16:18 Uhr

2.4/5 (167 Votes)

Eklige Matratzen und Spucke im Kaffee

(00033538)



Ich (m/21) habe die Angewohnheit, dass ich abends, wenn mir das Einschlafen schwerfällt, masturbiere. Und nach dem Masturbieren bin ich dann meistens zu faul, um mir ein Taschentuch zu holen. [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 30.06.2014, 22:42:00 Uhr

2.5/5 (168 Votes)

Der Riesendildo der Mitbewohnerin

(00033355)



Gestern habe ich, als meine Mitbewohner nicht zu Hause waren, die Schreibtische in ihren Zimmern durchwühlt. Es war wirklich interessant, was ich gefunden habe. Sie hatte tatsächlich einen schwarzen Riesendildo, den sie wahrscheinlich zur Inspiration für ihre Seminararbeiten verwendet. Doch was ich bei ihm fand, hat mich tatsächlich entsetzt. Ganz oben lagen nur Stifte, ein Playboy und so weiter. Ganz hinten in der Ecke fand ich jedoch eine gebrannte CD, die ich mir ansehen wollte. Auf der CD waren einige kleine Filmchen. Mich hat es fast vom Stuhl gehauen, als ich den Ersten geöffnet hatte. Das waren tatsächlich Tier-Mensch-Pornos. Jetzt, da ich von den versauten Vorlieben meines Mitbewohners weiß, fühle ich mich in seiner Gegenwart unwohl. Ich glaube, ich muss umziehen.



Beichte vom 28.05.2014, 15:46:44 Uhr


2.6/5 (98 Votes)

Überfordert vom Horror-Studium

(00033330)



Ich beichte hiermit, dass ich mich unfähig fühle, ein eigenständiges Leben zu führen, und erwachsen zu werden. Mir ging es immer gut, ich hatte gute Noten, die Lehrer mochten mich, meine Eltern waren stolz auf mich, ich hatte tolle Freunde und machte schließlich mein Abi mit 1,8 und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Doch ich fand in meinem Studium keine Erfüllung, mit jedem Tag fühlte es sich für mich sinnloser an. Das selbstständige Lernen, insbesondere die Recherchearbeit in der Bibliothek, machte mir immer mehr Schwierigkeiten. Ich quälte mich durch meine Hausarbeiten - einfach nur bestehen lautete die Devise. Ich hatte in der Kennenlern-Woche ein paar nette Leute kennengelernt und entschied mich schnell dazu, mit zwei von ihnen in eine WG zu ziehen, denn fast zwei Stunden pendeln macht keinen Spaß und raubt Zeit. Doch auch hier wartete eine Enttäuschung, das spürte ich in dem Moment, in dem ich meine Mutter zur Verabschiedung umarmte und die Wohnung mit Sack und Pack betrat. Renoviert sollte sie sein - doch überall waren Mängel, die Badezimmertür fehlte, die Gastherme machte Probleme und ratterte bedrohlich. Bald überflutete auch die ganze Wohnung wegen der falsch angebrachten Spülmaschine. Ich hatte Heimweh, so sehr, dass ich es kaum ertragen konnte. Meine neuen Freunde entpuppten sich als komisch, ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und fühlte mich unwohl in ihrer Nähe. Meine Mitbewohner und ich lebten uns so schnell auseinander, wir waren einfach völlig verschieden.

Andere Freunde hatte ich jedoch nicht und fühlte mich einfach nur völlig fremd. Keiner außer mir putzte die Wohnung, nicht mal die Toilette. Versuche meinerseits, mich mit schöner Deko und gründlich geputzter Wohnung wohler zu fühlen, wurden ignoriert und nicht geschätzt. Währenddessen hasste ich mein Studium immer mehr. An den Wochenenden flüchtete ich zurück nach Hause, heulte mich bei meiner Mutter und meinen alten Freunden aus und verkroch mich in meinem alten Bett. Ich fühlte mich wie ein Versager, wie ein kleines Kind, zu dumm für das Studium und nicht überlebensfähig ohne Mama. So fühle ich mich heute immer noch. Das Studium ist abgebrochen, morgen werde ich offiziell meinen Auszug verkünden und so meinen neuen Freundeskreis zurücklassen und zurück zu Mutti gehen. Ich bereue meinen überstürzten Auszug und hoffe, dass ich in zwei oder drei Jahren reif genug sein werde, alleine klarzukommen. Ich enttäusche meine Mitbewohner, meine Eltern, aber vor allem mich selbst.



Beichte vom 25.05.2014, 01:13:43 Uhr

3.4/5 (162 Votes)

One-Night-Stands mit Zuhörern

(00033303)



Ich (m/25) beichte, dass ich mir mit meinem Mitbewohner seit Jahren einen Spaß daraus gemacht habe, den Frauen, die einer von uns beiden mit nach Hause brachte, zu erzählen, dass der jeweils andere Mitbewohner nicht da ist und dass sie sich deshalb ruhig richtig gehen lassen können. Es war einfach immer wieder witzig zu hören, wie sich Damen verhalten, wenn sie denken sie wären allein. Und es war witzig ihr Gesicht zu sehen, wenn morgens plötzlich noch ein Dritter in der Küche saß. Andererseits weiß ich natürlich, dass es falsch war, die Damen so bloßzustellen. Ich möchte mich deshalb bei allen Frauen entschuldigen und verspreche, es fortan nicht mehr zu tun.



Beichte vom 20.05.2014, 20:35:23 Uhr


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