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Beichten: 22.151 | User: 179.743 | Kommentare: 339.961 |
Neueste Kommentare

3.4/5 (56 Votes)

Bin ich wirklich schwul?

(Beichthaus.com Beichte 00034648)



Ich (27/Student) bin schwul und lebe in einer WG mit drei Mädels, zwei Deutsche und eine Türkin. Alle sind Anfang bis Mitte 20 und sehen hübsch aus - was mich natürlich nicht interessiert. Dachte ich. Die Mädels laufen öfters in Unterwäsche rum, selten auch oben ohne, da sie genau von mir wissen, dass mich so etwas überhaupt nicht juckt. Letzten Freitag kam ich gegen ein Uhr aus einer Bar nach Hause und war leicht angeheitert. Die beiden Deutschen waren übers Wochenende weg zu ihren Eltern, die Türkin war in ihrem Zimmer. Ich hörte ein leises Weinen, ging besorgt zu ihr und fragte gleich, was los ist. Sie brach in Tränen aus, erzählte mir, wie frustriert und deprimiert sie wegen ihrer konservativen Eltern und der Macho-Art mancher südländischer Männer ist. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm, streichelte ihre Haare und spendete ihr Trost. Sie erwiderte das Ganze mit einem Kuss auf meine Wange und einer innigen Umarmung. Plötzlich stellte ich völlig schockiert fest, dass ich eine Latte bekomme.

Sie bemerkte dies auch und war kurz geschockt, aber irgendwie kochte sie wohl auch, den sie gab mir einen heißen Kuss und wir fingen an, uns auszuziehen. Kurz zusammengefasst, es kam zum Sex, zu richtig wilden Sex, in allen möglichen Stellungen. Ich beichte, dass ich nun völlig verwirrt bin, denn ich glaubte und wusste schon immer, dass ich schwul bin und das war erst das zweite Mal, dass ich etwas mit einer Frau hatte. Das erste Mal war ich 14 und das war noch kindisches Rummachen. Männer haben mich allerdings immer scharfgemacht. Ich weiß mit meiner Sexualität nicht weiter und zweifele an mir.



Beichte vom 19.12.2014, 19:14:00 Uhr

2.7/5 (60 Votes)

Hilfe, meine Mitbewohnerin ist ein Miststück!

(Beichthaus.com Beichte 00034642)



Meine Mitbewohnerin ist ein absolutes Miststück. Sie klaut Kleidung - inklusive Unterwäsche - von mir und behauptet dann steif und fest, dass es ihr Zeug ist. Den Reinigungsplan, den wir gemeinsam erstellt haben, hält sie nie ein und erfindet ständig Ausreden, warum sie dies und das nicht machen konnte. In letzter Zeit verschwinden auch immer wieder Lebensmittel. Ein Joghurt da, eine Tüte Naschkram dort und so weiter. Wir wohnen nur zu zweit in der WG und trotzdem schwört dieses miese Stück, dass sie nichts von meinen Sachen genommen hat. Jetzt bin ich dazu übergegangen, mich an ihr zu rächen.

Ich habe zum Beispiel aus ihrem Gurkenglas etwas Essig ausgeleert und stattdessen hinein gepisst. In ihre Speisen, welche sie vorkocht und dann im Kühlschrank in Frischhalteboxen lagert, mische ich regelmäßig meinen vaginalen Ausfluss. Die Krönung des Ganzen war jedoch meine letzte Aktion. Sie isst unheimlich gerne die Chips eines bekannten Herstellers in der großen Dose. Die letzten Chips in der Dose sind meistens zerbröselt und diese leert sie sich in einem Zug in den Mund. Jetzt nehme ich immer alle Chips heraus und lege in die Dose kleine harte Stücke meiner Kacke - oder wenn ich tote, getrocknete Spinnen finde, tue ich auch diese hinein. Dann packe ich die Chips wieder in die Dose hinein und freue mich tierisch, wenn ich sehe, wie diese Schlampe sich alles in den Hals schüttet, ohne zu wissen, was sie zu sich nimmt. Bitte vergebt mir meine Racheaktionen.



Beichte vom 19.12.2014, 10:17:19 Uhr

3.1/5 (124 Votes)

Kennenlernen per Wohnungsbesichtigung

(Beichthaus.com Beichte 00034568)



Ich (m/28) biete regelmäßig ein Zimmer in unserer Dreier-WG in der Kölner Innenstadt zum Mieten auf Internetseiten an. Wenn die Bewerberinnen kommen und die Wohnung anschauen, lernt man sich auf ungezwungene Weise kennen und plaudert ein wenig. Die Beichte ist, dass das Zimmer gar nicht zu haben ist - meine Mitbewohner und ich nutzen die Gelegenheit nur, um Frauen auf ungezwungene Weise kennenzulernen. Ich sage ihnen dann mit der Begründung ab, dass die WG sich leider für jemand anderen entschieden hätte, dass ich sie aber sehr nett und interessant fand und sie gerne mal wieder treffen würde. Diese Art des Kennenlernens macht die Sache wirklich einfach, denn das Wissen um eine saubere Wohnung, genug Geld und ein witziger Kerl verleiten viele der Mädels dazu, mit mir auszugehen. Regelmäßig habe ich dann meinen Spaß und sammle jede Menge Nummern, die man bei Bedarf anrufen kann. Ein Traum! Und es geht dank der Wohnungsnot immer weiter. Ich bereue nichts.



Beichte vom 10.12.2014, 19:27:44 Uhr




3.6/5 (167 Votes)

Kuscheltiere statt Freund

(Beichthaus.com Beichte 00034560)



Als ich (w/23) vor vier Jahren für das Studium von zu Hause ausgezogen bin, musste ich notgedrungen einigen Krempel zurücklassen, der seitdem im Keller meiner Eltern in Kisten verstaut ist. Darunter befindet sich auch eine beachtliche Sammlung von Kuscheltieren. Auf einem Heimatbesuch vor einem Jahr entdeckte ich diese wieder und beschloss kurzum, einige meiner Lieblinge mit in meine WG zu nehmen. Dies tat ich heimlich, da es mir ein wenig peinlich war, mit Anfang 20 in diese alten, abgewetzten Stofftiere vernarrt zu sein. Seitdem ruhen sie brav und gut versteckt in meinem Bettkasten. Zumindest tagsüber.

Sobald nachts meine Mitbewohner schlafen gehen, dürfen meine kuscheligen Freunde für einige Zeit raus aus ihrem Verlies. Zunächst muss ich mich dann natürlich bei ihnen dafür entschuldigen, dass sie so lange eingesperrt waren. Daher bekommt jedes meiner Schätzchen erst einmal eine Streicheleinheit und einen Kuss. Danach kuscheln wir uns gemeinsam unter meine Bettdecke und schauen uns auf meinem Laptop die neuesten Folgen meiner Lieblingsserien an. Wenn ich dann den Eindruck habe, dass die Kleinen lang genug aufgeblieben sind, heißt es "Gute Nacht" sagen und sie müssen wieder in meinem Bettkasten verschwinden. So geht das jetzt schon fast ein Jahr und ich bemerke, wie ich mich tagsüber immer mehr auf meine nächtliche Kuschelrunde freue. Ich weiß, ich brauche ganz dringend einen Freund. Doch solange niemand in Sicht ist, bin ich vollkommen zufrieden damit, Dickie den Bären, Waltraud das Schäfchen, Mimi das Meerschweinchen, Simba den Löwen und Gustl das Nashorn in meine Arme schließen zu dürfen!



Beichte vom 09.12.2014, 21:56:58 Uhr

2.1/5 (417 Votes)

Neue WG-Mitbewohner gesucht!

(Beichthaus.com Beichte 00034559)



Vor etwas über einem Jahr war ich (w/25) auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner für meine Zweier-WG. Es stellten sich einige Leute vor, die mir aber alle komisch vorkamen. Als dann schließlich eine Studentin in meinem Alter zur Besichtigung kam, sagte ich gleich zu, weil sie nett und vernünftig wirkte. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht studierte, sondern eine Ausbildung gemacht habe und einen ganz guten Job in der Verwaltung habe. Am Anfang schien alles gut zu laufen, die neue Mitbewohnerin war ordentlich und leise, es gab keinen Stress. Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr das Gefühl, dass sie auf mich herabschaute. Es fing an, nachdem ich ihr in einem Gespräch erzählt hatte, dass ich etwas gegen gewisse Ausländergruppen (Afrikaner, Osteuropäer) habe. Da hat sie gleich einen auf Gutmensch gemacht und gemeint, ich könnte doch nicht einfach so andere verurteilen und so weiter. Weiter ging es dann damit, dass sie sich viel zu gut mit meinem damaligen Freund verstanden hat. Der war auch Student und die beiden haben sich in meiner Anwesenheit oft über die Uni oder Literatur unterhalten, was meiner Meinung nach pure Berechnung von ihr war. Nur um mich dumm und ungebildet erscheinen zu lassen. Als ich mal ein paar Leute zu Besuch hatte, sind zwei meiner Freunde direkt auf sie abgegangen und haben mir nachher erzählt, wie süß und nett sie doch ist. Da hätte ich echt brechen können! Es kamen noch so andere Kleinigkeiten dazu, zum Beispiel dass sie meinte, Realityshows auf bestimmten Kanälen seien nichts für sie und machen dumm. Dabei wusste sie, dass ich so etwas gucke.

Mir reichte es jedenfalls schon nach ein paar Monaten und ich wollte sie unbedingt loswerden. Da sie einen Untermietvertrag hatte, konnte ich als Hauptmieterin ihr aber nicht einfach so kündigen. Ich versuchte daher, sie aus der Wohnung zu ekeln. Eigentlich bin ich kein Ordnungsfreak, aber ich fing an, so zu tun, als ob. Ich habe eine Katze, die relativ viel Dreck macht. Die Wohnung muss deshalb eigentlich jeden Tag geputzt werden. Ich hörte dann einfach auf zu putzen und fing an, der Mitbewohnerin täglich Zettel vor die Tür zu legen mit der Aufforderung, sauber zu machen. Oder ich stellte mich, wenn ich nach Hause kam, vor ihre Zimmertür und beschwerte mich laut über die Unordnung. Sie fing an, wie eine Weltmeisterin zu putzen, es war ein Traum! Deshalb musste ich andere Sachen suchen, über die ich meckern konnte. Etwa wenn sie gekocht hatte und man in der Wohnung später noch das Essen riechen konnte. Oder wenn sie mal eine Gabel nicht gespült hatte. Oder ich tat so, als würde es aus ihrem Zimmer stinken. Sie erwiderte jedoch nie etwas und wurde noch ordentlicher und ruhiger, was mich wahnsinnig aufregte.

Klar, in einer Großstadt ist es nicht leicht, eine Wohnung zu finden. Deshalb wollte sie wohl nicht so einfach ausziehen. Ich verbot ihr, ohne Anmeldung Besuch einzuladen und verlangte von ihren Übernachtungsgästen Geld fürs Duschen. Manchmal drehte ich früh morgens meine Musik oder meinen Fernseher laut auf, damit sie nicht mehr schlafen konnte. Irgendwann fing ich an, heimlich in ihr Zimmer zu gehen, welches man nicht abschließen konnte. Ich klaute natürlich nichts, aber versteckte manchmal ihre Sachen. Als mein Kater trotz Kastration anfing, wieder in die Wohnung zu pinkeln, ließ ich ihn in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer, damit er dort sein Geschäft verrichten konnte. Sie sprach mich ein paar Mal darauf an, ich leugnete aber immer alles, sie hatte ja keine Beweise. Nach etwa einem Jahr kündigte sie schließlich ihren Mietvertrag.

Anfang des Monats ist sie nun ausgezogen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihre Kaution wird sie nie wiedersehen! Ihr Zimmer war schon beim Einzug sehr renovierungsbedürftig, das naive Mädchen hat aber kein Abnahmeprotokoll aufgesetzt. Ich werde jetzt also von ihrer Kaution das Zimmer von Grund auf renovieren lassen. Der Rest geht dann wohl für die nächste Nebenkostenabrechnung drauf. Aber das hat diese eingebildete Ziege auch nicht anders verdient!



Beichte vom 09.12.2014, 20:51:22 Uhr


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