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Beichten: 25.694 | User: 214.360 | Kommentare: 403.646
Neueste Kommentare

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Spezialitäten aus der Bundeswehrkantine

(Beichthaus.com Beichte 00038028)



Ich arbeite in einer Bundeswehrkantine als Koch. Wir, meine Kollegen und ich, lecken jedes Mal nach einem Spülgang das Besteck ab oder reiben es uns unter die Achseln. Wenn es Gulasch oder einen Eintopf gibt, rotzen wir ständig in den Topf rein, oder ein Kollege hat auch die komische Angewohnheit, sein Smegma in einem kleinen Fläschchen zu sammeln und es dann in den Topf zu mischen. Das ist richtig eklig und ich finde, dass dies ein bisschen zu weit geht. Bei diesen Sachen macht wirklich jeder mit, vom Küchenchef bis zu den Aushilfskräften. Ich habe allerdings echt Angst, dass uns dabei mal einer erwischt - aber es macht einfach viel zu viel Spaß diesen ganzen Lackaffen beim Essen zuzuschauen, während wir uns einen Ast ablachen.



Beichte vom 10.04.2016, 10:13:57 Uhr

3.4/5 (101 Votes)

Falschparker vor einem Behindertenheim

(Beichthaus.com Beichte 00037680)



Ich (m/25) war die letzte Generation Zivi. Meinen Dienst habe ich in einem Behindertenheim als Fahrer abgeleistet. Vor besagtem Heim waren an die zehn Parkplätze für die Angehörigen und Besucher. Jetzt zu meiner Beichte: Ich hasse all die Leute, die sich einfach auf die Parkplätze gestellt haben, um shoppen zu gehen oder anderweitige Besorgungen zu erledigen. Selbst die Parkverbotszone, wo ich die Bewohner bei Ausflügen und Ähnlichem normalerweise rausgelassen habe, waren oft zugeparkt, was dazu führte, dass sie gezwungen waren, über die Straße zu laufen, um in das Heim zu kommen. Ich war irgendwann so erbost über diese Menschen, dass ich mir kleine, schwarze Aufkleber gekauft, und diese an den Sensoren der Autos angebracht habe. Jedes Mal beim Ausparken hat es gepiept, wie verrückt. Eigentlich haben sie es nicht anders verdient, aber als ich letztens die Schachtel mit den Aufklebern wiedergefunden habe, ist mir aufgefallen, dass ich wohl über 400 Autos beklebt habe. Und irgendwie habe ich schon ein schlechtes Gewissen, insbesondere weil ich nicht weiß, wie viele Leute ihre Sensoren deswegen ausgetauscht haben.



Beichte vom 23.02.2016, 13:11:25 Uhr

3.1/5 (138 Votes)

Die Vorteile des Bundesfreiwilligendienstes

(Beichthaus.com Beichte 00037567)



Ich (m/19) mache gerade den Bundesfreiwilligendienst in einer Art Altenheim. Und ich möchte hier gestehen, dass ich es teils mehrmals täglich mit einer 84 Jahre alten Bewohnerin treibe. Ich bin [...]
Diese Beichte steht unter Jugendschutz und kann nur von registrierten Mitgliedern gelesen werden.



Beichte vom 10.02.2016, 06:20:34 Uhr


2.6/5 (181 Votes)

Die Zahnbürsten meiner Kameraden

(Beichthaus.com Beichte 00037107)



Auf einem Bundeswehrstützpunkt sollte man sich nicht die Zähne putzen. Woher ich das weiß? Weil ich regelmäßig bei Zimmerkontrollen die Zahnbürsten kontrolliere. Anschließend halte ich mir die Borsten der Zahnbürste [...]
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Beichte vom 25.11.2015, 10:39:55 Uhr

2.9/5 (164 Votes)

Alkohol für den Oberfeldwebel

(Beichthaus.com Beichte 00036624)



"Kannst du mir einen Gefallen tun?" - das sagte mir damals, als ich 19 Jahre alt war, ein vorgesetzter Oberfeldwebel der Bundeswehr, als er mich bei der Nachtstreifenwache kontrollierte. Da er Alkoholiker war, sollte ich für ihn zwei Flaschen Weinbrand in einem nahe gelegenen Kiosk holen. Mit 25 DM, die er mir gab, kletterte ich über den Zaun des Kasernengeländes zum Kiosk, um dann mit den zwei Flaschen zurück zu dem Herrn Oberfeldwebel zu gehen. Leider wurde ich beim Überklettern des Zaunes von einer anderen Streifenwache erwischt und festgenommen. Die zwei Weinbrandflaschen wurden beschlagnahmt. Meine Fehlhandlung wurde mit sechs Tagen Arrest bestraft und der Oberfeldwebel machte einen auf harmlos, und stellte sich voll hinter den Strafspruch des Standortskommandanten. Er machte mich sogar während der Arrestzeit dermaßen zur Schnecke, dass ich, als damals 19-Jähriger an nichts anderes als an Rache dachte.

Die Gelegenheit für meinen Plan ergab sich, als ich abends frei und der Herr OFW Dienst hatte. Seine Wohnung hatte ich ausgekundschaftet - ich klingelte also, und eine jung aussehende Dame öffnete. Ich dachte zuerst, es sei seine Tochter, doch es war seine Frau. Weil die Dame schon einige Probleme mit ihrem alkoholabhängigen Mann hatte, fiel es mir nicht schwer, sie zu einem nächsten Treffen - und mehr - zu überzeugen. Wir hatten eine schöne Zeit, bis sie mir mitteilte, dass sie ein Kind von mir erwartet. Heute besuche ich ab und zu meine leibliche Tochter, ohne dass sie das weiß - der Herr Oberfeldwebel ist inzwischen von seine Frau geschieden und zahlt jeden Monat seine Alimente. Ich bin damals einfach ins Zivilleben zurückgekehrt. Und die Ex-Ehefrau ist seit Jahren neu verheiratet.



Beichte vom 13.09.2015, 17:23:36 Uhr


85 Beichten insgesamt (Kategorie Zivi & Bund).



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